Teil 2 Aufgeschnappt im Ärzteblatt

(16) Neben Plasmaproteinen, Hämoglobin und dem Phosphatpuffersystem soll vor allem das Bicarbonat etwa 75 Prozent der Gesamtpufferkapazität des Blutes ausmachen, dies erklärt seine besondere Bedeutung in der Therapie von Störungen des Säure-Basen-Haushalts.

Diese wissenschaftliche Behauptung ist einfach nur Falsch weil Bicarbonat keine Basenpufferwirkung hat sondern lediglich die Alkalien oder die Lösung des CO2 aus denen die Bicarbonate erst entstehen!

Richtig ist das alleine NaHCO3 zu über 94% unseren Basenpuffer im Blut ausmacht, gefolgt von Kalium mit gut 4%.

Kalzium und Magnesium sind für unseren Blutkarbonatpuffer unerheblich und stellen lediglich eine Not-Reserve dar, weil solche Carbonat-Zellen sich fast ausschließlich im festen Aggregatzustand befinden und nur als feste Basenpuffereseve, mit der Folge Arthrose/Osteoporose, neben ihre eigentlichen Aufgaben fungieren.

17. Die Gesamtpufferkapazität des Blutes aus besteht lediglich aus den Alkalien die im Zellinneren und in den Körperflüssigkeiten enthalten sind. Hierzu gehören auch z.B. die Blutkörperchen etc.!

Der Hauptkarbonatpuffer wird zu über 94% aus Natrium gedeckt was dann in Folge auch die meisten Bikarbonate hervorbringt!

(18) Ist das Säure-Basen-Gleichgewicht gestört, so soll sich nach dem pH-Wert eine Alkalose (pH > 7,44) von einer Azidose (pH < 7,36) unterscheiden lassen, ist im Ärzteblatt beschrieben worden, was aber erst dann zutrifft, wenn die Basenreseven aufgebraucht und die Säurepuffer in den Geweben überfüllt sind. Bis dahin zeugen nur Symptome wie Diabetes, Rheuma, Arthrose, Osteoporose, Gefäßerkrankungen oder Demenz etc. von einer Störung des SBG! Der gut messbare Abfall des Blut-pH-Wertes erfolgt aber erst zum Ende eines langen Übersäuerungsprozesses der gleich des Alterungsprozesses erfolgt, dann sind wir dem Ableben aber schon ein ganzes Stück näher gekommen und hierbei zählt jeder einzelne pH-Abfall im zweiten Kommastellenbereich!

19. Renaler Bicarbonatverlust bedeutet das Bikarbonate über die Nieren verloren gehen und dieser Verlust wird mit einer respiratorischen Gegenregulation (Hyperventilation) mit vermehrter CO2-Abatmung kompensiert.

Dieses ist ein Widerspruch an sich und zeugt lediglich von Unkenntnis des SBG!

Die vermehrte CO2-Abatmung soll den renalen Bikarbonatverlust kompensieren!

Wenn wir uns richtig erinnern sind Bicarbonate die Salze der Kohlensäure die auch durch CO2 entstehen und nun zusätzlich mit dem CO2 ab geatmet werden.

Dann wird ein renaler Bikarbonatverlust der Niere mit einem gesteigertem Bikarbonatverlust der Lungen kompensiert?

Was dieser Quatsch soll weiß ich nicht, aber ich weiß das Bikarbonate nicht basisch sind und kaum etwas mit der Basenseite des SBG zu tun haben, eher etwas mit der Säureseite und das Verluste auf der einen Seite nicht mit Verlusten auf der anderen Seite zu kompensieren sind auch wenn die Regierungen dieses uns immer mit ihren Haushalten vortäuschen.

(20) Gravierende Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichtes – das heißt pH-Werte unterhalb von 7,1 zeigen eine potenziell lebensbedrohliche Situation an, denn unser Herz welches über die Kalium-Natriumpumpe schlägt, versagt spätestens seinen Dienst wenn der pH-Wert auf pH 6,8 gefallen ist. Diese Werte zeigen auf der Intensivstation oder in der Notfallmedizin den Schockzustand an und dieser unser nahendes Ende.

Dann ist aber eines sicher, es liegt ein erheblicher Mangel an NaHCO3 und/oder KHCO3 vor, sollte noch genügend Blut im Kreislauf sein!

(21) Der Vollständigkeit halber zeigen natürlich auch pH-Werte oberhalb von 7,6 eine potenziell lebensbedrohliche Situation an, was aber äußerst selten der Fall ist weil unser einziges wirkliches Problem die Säure darstellt.

(22) Unspezifische Symptome wie eine Verwirrtheit bis hin zum Koma, zu Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall oder-Anstieg und einer Hyperventilation können die Diagnose erschweren so meint man Seitens der Schulmedizin.

Doch sind diese Symptome einzig Beweis für eine Verschiebung des SBG in den Säure-Bereich, weil die Säure den pH-Abfall erst bedingt und dieser die Symptome!

Demnach sind Verwirrtheit, Blutdruckabfall-oder Erhöhung, Herzrhythmusstörungen, oder Hyperventilationen ganz spezifische Symptome und zwar einer Azidose!

(23) Die Kenntnis der häufigsten Grunderkrankungen, die eine Störung des Säure-Basen-Haushaltes bewirken können, der typischen Laborkonstellation sowie der angemessenen Therapie ist daher auch für die ambulante Praxis sehr wichtig meint die Schulmedizin, dabei verhält es sich genau anders herum, die Azidose verursacht die Grunderkrankungen und nicht die Grunderkrankungen die Azidose.

(24) Da das Säure-Basen-Gleichgewicht von respiratorischen und von nicht respiratorischen Faktoren beeinflusst wird, müssen zur Diagnostik des Säure-Basen-Status die freie H+-Konzentration (pH), Parameter der respiratorischen Einflüsse (pCO2) und Parameter der nicht respiratorischen Einflüsse berücksichtigt werden meint die Schulmedizin.

Die Regulation des SBG führt ja nicht nur über die Nieren und Lungen, sondern auch über die Haut, die Temperatur und den Druck die alle samt Abhängigkeitsverhältnisse bilden.

Alle Organe die in diese Abhängigkeiten einbezogen sind, tragen zur Erhaltung des SBG bei.

Da das SBG aber nicht nur aus den gelösten Säuren und Basen besteht und diese sich je nach Löslichkeit und pH-Wert im gelösten oder festem Aggregatzustand befinden, ist eine chemische Analyse des pH-Wertes im Grunde erst möglich wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, also schon eine ausgewachsene Azidose besteht!

Ähnlich wie bei den Korallenriffen und anderen Kalktierchen oder jeglichen Lebewesen der Meere die ebenso an einer Azidose leiden und man es den Korallen und Kalktierchen ansieht wie uns erst wenn wir geröntgt werden oder durch die Gegend humpeln, nur bei diesen ist es einfacher zu sehen weil sie ihr durch Säure angegriffenes Skelett außen tragen und das Fleisch innen.



(25) Einen Basenüberschuss gibt es leider nicht bei einer Azidose sondern diese tritt lediglich bei einer Alkalose auf die im Grunde so gut wie nicht vorkommt!

Wenn man wie schulmedizinisch üblich ist auch die Bicarbonate mit zu den Basen zählt, dann können solche falschen Überschüsse natürlich entstehen!

  1. Eine korrekte Diagnostik einer Störung des Säure-Basen-Haushalts ist demzufolge durch die Bestimmung von pH-Wert, pCO2, pO2 und der Bicarbonatkonzentration nicht möglich bzw. erst dann wenn es fast zu spät ist!

    Eine Referenzsäure die über den SBG-Status Auskunft gibt wäre z.B. die Milchsäure die aus Laktat und Wasserstoff (H) besteht!

    Ist der Laktatwert zu hoch ist dieses ein deutliches Signal das der Wasserstoffgehalt der als Bindungspartner des Laktats dient ebenfalls zu hoch ist!

(27) Grundsätzlich sind Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichts entweder durch eine gestörte alveoläre Ventilation (mit vermehrter oder verminderter CO2-Abatmung) oder durch einen veränderten Anfall, verminderte Ausscheidung über die Nieren beziehungsweise durch Verlust von Bicarbonat oder H+-Ionen auslösbar meint die Schulmedizin.

Das wir Säure in Form von CO2 und Wasserstoff-Säure ab atmen und diese über die Nieren in den Harn ausscheiden ist die eine Seite der Entsorgung die durch zwei Faktoren gewährleistet wird. Einmal die Entstehung freien Wasserstoffs (H) und dem Vorhandensein von Alkalien und deren Bicarbonate, die in der Lage sind den Wasserstoff zu neutralisieren (binden), damit dieser über alle möglichen Wege ausgeschieden werden kann. Dem Entstehung oder Zuführung von Säuren stehen dann lediglich die Zuführung von Basen gegenüber die wir im Gegensatz zu den Säuren im Stoffwechsel nicht bilden können.

Um das SBG im gesunden Gleichgewicht zu halten müssen wir ausreichend Kalium und Natrium zu uns nehmen, was aber über die normale Ernährung nicht gewährleistet werden kann!

(28) Bei einer verminderten alveolären Ventilation entsteht eine respiratorische (Atmung) Azidose.

Die typische Laborkonstellation laut Schulmedizin zeigt einen verminderten pH-Wert bei Anstieg des pCO2 und ist stets von einer Hypoxie (verminderter pO2) begleitet.

Dieses bezeugt die gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen CO2 und CO und die gleich sinnigen Abhängigkeiten von CO2 und pH-Wert. Wenn viel CO2 im Blut ist dann fehlen Plätze für den Sauerstoff und wenn viel CO2 im Blut ist sinkt der Blut-pH-Wert!

(29) Durch den Anstieg des pCO2 kann es zu Tachykardie (Herzrasen),

Blutdruckanstieg (Hypertonie) und – bei längerem Bestehen – einer pulmonalen Hypertonie (Lungengefäßhochdruck) kommen meint die Schulmedizin.

Sie benennt dabei die Ursachen für diese Gesundheitsstörungen die fälschlich medikamentös mit ACE-Hemmern und Betablockern behandelt werden und ihre Ursache im pCO2, also der Erhöhung des Partialdrucks von CO2 und der Kohlenstoff bedingten H-Säure begründet ist und dieser entsteht ursächlich aus CO2+H2O zu H+HCO3!

Das Wasserstoffgas H erzeugt dann den Druck in den Körperflüssigkeiten wie Blut und lässt dieses saurer werden wobei dessen pH-Wert sinkt!

(30) Bei ausgeprägten Störungen können Bewusstseinsstörungen und Verwirrtheit bis hin zur CO2-Narkose auftreten meint die Schulmedizin.

Dieses ist natürlich richtig und zeigt deutliche das CO2 nicht harmlos ist.

CO2 wird auch als Narkose-Gas eingesetzt und führt ab einer bestimmten Konzentration zum Tode durch Übersäuerung! Mit Bewusstseinsstörungen und Verwirrtheit benennt die Schulmedizin zwei weitere Symptome eines in den Säure-Bereich verschobenen SGB!

Nicht nur die Menge an direktem CO2 macht das Gift/Säure, sondern auch die Dauer, also die Zeit!

Steter Tropfen höhlt den Stein, oder besser stets zu viel CO2 macht nicht nur müde sondern auch krank und alt!

(31) Der Säure-Basen-Haushalt (SBH) muss in der Regel nicht unmittelbar korrigiert werden, weil die Niere über eine ausreichende kompensatorische Kapazität verfügt, um ein kritisches Absinken des pH-Wertes unter 7,2 durch Generierung von Bicarbonat zu vermeiden meint die Schulmedizin.

Wenn man den SBH in der Regel nicht unmittelbar mit Bicarbonat (HCO3) korrigiert, was ja auch wieder falsch ist, weil es Na+HCO3 heißen müsste, würde man an der Ursache vorbei behandeln, aber das ist ja bekanntlich eh Programm der Schulmedizin!

(32) Diagnostisch ist zur Beurteilung einer metabolischen Azidose meist die venöse Bestimmung von pH-Wert, pCO2 und der Bicarbonatkonzentration ausreichend. meint die Schulmedizin.

Auch wenn ich mich wiederhole, weder der pH-Wert, noch der pCO2 und erst recht nicht eine Bicarbonatkozentration, geben über sehr lange Zeit keinen Hinweis auf eine Azidose.

Die Bestimmung über das venöse Blut ist auch noch falsch, es müsste arterielles Blut sein was aber sehr problematisch ist dieses zu bekommen.

Ersatzweise geht auch Blut aus dem Ohrläppchen welches aber nicht über Druck gewonnen werden darf, weil ansonsten Zellflüssigkeiten mit zerstörten Zellen einen falschen Wert anzeigen! Entscheidend sind aber immer die pH-Werte in der zweiten und dritten Nachkommastelle und nicht die vor dem Komma oder die nach dem Komma!



(33) Meistens liegt der metabolischen Azidose ein Verlust an Bicarbonat (renal oder gastrointestinal) zugrunde, aber auch ein Bicarbonatverbrauch wegen vermehrtem Anfall oder verminderter renaler Ausscheidung von Säureäquivalenten kann die Ursache sein.

Bikarbonatverbrauch ist kein Grund für eine Azidose sondern zu viel Wasserstoff (H) dem nicht ausreichend Alkalien gegenüberstehen oder nicht ausreichend Alkalien die anderen Alkalien gegenüber stehen!

(34) Die Bestimmung der Anionenlücke (= Na+-[Cl-+HCO3+]) ist deshalb differenzialdiagnostisch besonders bedeutsam: Bei einer Anionenlücke über 25 mmol/L liegt praktisch immer eine organische Azidose (zum Beispiel Lactat- oder Ketoazidose) vor, meint die Schulmedizin.

Erstens besteht die Anionenlücke nicht nur aus Na im Verhältnis zum Chlor und den Bicarbonaten, denn dieses Verhältnis entstammt aus den Kochsalz NaCl welches im Wasser gelöst Bicarbonat bildet.

In der Formel oben ist das HCO3 positiv dargestellt was falsch ist, wie schon mehrfach von mir beschrieben.

Bicarbonat ist nicht positiv sondern lediglich ein Kettenglied welches z.B. Chlor und Natrium miteinander verbindet und durch CO2 oder Alkalien entsteht!

Das fatale ist jedoch dass unser Natriumbicarbonatpuffer fast einzig aus unserem Kochsalzkonsum stammt und den für uns giftigen Bindungspartner Chlor gleich mitbringt.

Ein Teil des Chlors wird von den Protonenpumpenzellen des Magens mit Wasserstoff (H) verbunden und zur Magensäure gemacht und so dem Blutkreislauf entzogen.

Um unseren Natriumbedarf zu decken müssten wir soviel Kochsalz zu uns nehmen das die mit aufgenommene Chlormenge und chemisch und physikalisch schädigen würde. Die Anionenlücke die durch die Kochsalzbindung entsteht hält sich die Waage weil es genau die Bindungen sind die Chlor und Natrium zusammen halten wenn das Wasser (Blut) unberücksichtigt bliebe.



Da aber unser Blut-pH-Wert bei pH mindestens 7,44 liegen sollte und reines Wasser einen pH-Wert von pH 7 aufweist, besteht alleine deshalb eine Basen-Lücke von pH 0,44 die dann eher als Anionenlücke bezeichnet werden könnte!

CO2 und andere im Stoffwechsel entstehende oder mit der Ernährung zugeführten Säuren drücken den Blut-pH-Wert nach unten und nur die Alkalien Natrium und Kalium vermögen für einen neutralisierenden Ausgleich zu sorgen um den pH-Wert auf Werte um pH 7,44 anzuheben!

Ferner wird auch von einer Laktat-Azidose gesprochen was auch wissenschaftlich gesehen nicht richtig ist, denn beim Lactat handelt es sich um den Basen-Teil der Milchsäure die überwiegend in Herz und Hirn entsteht und bei extremer Muskeltätigkeit.

Lactat ist aber erst in Bindung mit Wasserstoff (H) Milchsäure (H+Lactat) und erst diese Bindung macht die Milch-Säure!

Richtig müsste es demnach Milchsäure-Azidose heißen wobei der Wasserstoff der Milchsäure nur einen Teil der Gesamtsäuren im Organismus ausmacht!

(35) Eine große Anionenlücke weisen etwa die Vergiftungen mit Aspirin, Methanol (selten) oder Ethylenglykol auf, hier ist klinisch meist eine ausgeprägte Kußmaulsche Atmung auffällig.

Im häufigeren Fall einer normalen Anionenlücke (10 +/– 2 mmol) besteht in der Regel eine Azidose durch Bicarbonatverlust, das heißt dass die Chloridkonzentration im Serum kompensatorisch erhöht ist (hyperchlorämische Azidose).

Wie schon von mir beschrieben ist es nicht der Bicarbonatverlust, sondern der NaHCO3 oder K-Verlust welcher dann für die Erhaltung, Senkung oder Abfall des pH-Wertes verantwortlich ist!

Das würde dann auch wieder zur schulmedizinischen Ausführung „bei großen Anionenlücken“ passen und diese dann erst als richtig beweisen.

Chlor, Alkohol oder andere Gifte können nur mit Hilfe der Bikarbonate verstoffwechselt werden! Das bedeutet dass zu viele Gifte auf einmal zu einem Na-Bicarbonatmangel auf der einen Seite und einem Giftüberschuss (Chlor/Alkohol/Säure etc.) auf der anderen Seite führt.

Auch kleine Giftmengen die in einem Missverhältnis zu den Na-Bicarbonaten stehen sorgen somit für eine, wenn auch langsam fortschreitende Vergiftung, weil die Gifte zu lange im Organismus verweilen und entsprechende Schäden verursachen.

(36) Bei einer Chlor-Vergiftung von einer hyperchlorämischen Azidose zu sprechen ist nicht nur falsch sondern irreführend, denn einen Bicarbonatmangel gibt es schon deshalb nicht, weil auch CO2 im Wasser Bicarbonate bildet und hiervon gibt es in uns unerschöpfliche Mengen!

Bicarbonat senkt nicht den pH-Wert und Chlor richtet nur Schaden an wenn das Natrium aus der Verbindung fehlt, weil es z.B. aus geschwitzt oder über die Ausscheidungsorgane verloren ging .

Zuviel Chlor im Blut wirkt dann aber als Zellgift wie Alkohol oder andere Chemikalien auch und bewirkt zudem noch chemisch physikalische Zellveränderungen der Zellmembranen die in Folge dann zu fehlerhaften Osmose-Vorgängen und zu elektrolytischen Störungen im Stoffwechsel führen.

(37) So sind bei älteren Menschen unter kontrollierter Diät die Plasma-konzentration an Bicarbonat und der pH-Wert signifikant niedriger (Ausdruck einer latenten renal bedingten metabolischen Azidose), meint die Schulmedizin.

Bei älteren Menschen sind grundsätzlich, auch ohne Diät die pH-Werte geringer weil Säure nicht nur Krankheiten bedingt sondern auch den Alterungsprozess wie auch dessen Ende, den Tot!

Diese leiden dann nicht nur an einer metabolischen Azidose, sondern an einer generellen Azidose, die dann ein nur noch geringe Restlebenszeit (Lebensuhr) vorgibt.

(38) Durch diesen Mechanismus kann der Organismus auf Kosten eines Anstiegs der extrazellulären Kaliumkonzentration überschüssige Säureäquivalente abpuffern meint die Schulmedizin.

Muskelzellen, auch der Herzmuskel hat solche und diese beinhalten viel Kalium.

Werden die Zellen innerlich sauer weil natürlich in deren Stoffwechsel entstehende Milchsäure (H) nicht über saurer gewordenes Blut abtransportiert werden kann, gehen diese Zellen innerlich oder äußerlich über saures Blut (zu H-Lastig) zu Grunde und puffern mit ihrem Kaliumgehalt den Blutcarbonatpuffer und heben so den pH-Wert an!

Dieses bedeutet dass unsere Zellen geopfert werden um unser Leben insgesamt zu erhalten!

Später folgen dem Säuretot auch die Zellen die viel Kalzium oder Magnesium enthalten und deren Opferung verursachen Osteoporose und Arthrose!

Wenn die Ursache der Azidose Z.B. Kalium-und Natriummangel behoben ist, können die Zellen wieder regeneriert und eingebaut und der Schaden somit behoben werden. 

(39) Die durch eine metabolische Azidose bedingte Hyperkaliämie (zu viel Kalium im Blut), kann eine Bradykardie (Herzschlagverlangsamung) auslösen, bei lange bestehender Azidose kann es auch zu einem gesteigerten Eiweißkatabolismus (Eiweißstoffwechsel/Stickstoffstoffwechsel) sowie zu Anorexie (Appetitlosigkeit/Magersucht) und Adynamie (Erschöpfung/Antriebslosigkeit) kommen meint die Schulmedizin.

Wenn durch Säure zu viele Zellen getötet werden die Kalium-haltig sind, steigt der Kalium-Gehalt im Blut an und führt zur Hyperkaliämie und die dann zur Verlangsamung des Herzschlages, wie auch zur Blutdruckveränderungen führt, weil unser Herz nur über die Kalium-Natriumpumpe zum Schlagen angeregt wird.

Diese beiden Alkalien führen zu unterschiedlichen positiven Spannungen die einen Strom fließen lassen der die Herzmuskelzellen zur Muskelbewegung anregt.

Kalium, Calcium und Magnesium gehört in die Zellen und Natrium ins Blut damit der Stoffwechsel über die Spannungsunterschiede zwischen Natrium im Blut und den anderen Alkalien in den Zellen vollzogen werden kann.

Demnach müsste der Kalium-Gehalt im Blut auch so gering und der Natriumgehalt so hoch wie möglich sein um einen gesunden Stoffwechsel und beste Organfunktionen zu gewährleisten.

Auch Calcium und Magnesium sollten sich in den Zellen befinden und möglichst nicht im Blut. Wenn diese Alkalien einen zu hohen Stellenwert im Blut einnehmen, zeugen sie immer von einer Azidose und einem Natriummangel, weil deren Alkalien den pH-Wert dann anstelle des Natriums anheben (Notprogramm).

Außerdem sorgen zu viel Calcium und Magnesium im Blutkreislauf für Verkalkungen und Steinbildungen!

Wissenschaftlich erkannt und richtig ist, dass eine Natriumerhöhung im Blut zu einer Kaliumsenkung führt!

Das beweist aber nur dass Kalium aus dem Blut wieder in die Zellen zurück gelangt, weil dann Natrium naturgemäß nun wieder den Blut-pH-Wert puffert!

Also sind die statistischen Blut-Werte alle samt nur statistischer Schall und Rauch, zudem sie ja nur dem venösen Blut entnommen worden welches ja nur den Rücklauf eines Heizkreislaufes entsprechen würde und so keine Aussage zulässt!

Erst wenn genügend Natrium im Blut kreist, kann Kalium. Kalzium oder Magnesium wieder in die Zellen zurückkehren ,dorthin wo sie von Natur aus hingehören!

(40) Ein Anstieg des ionisierten Calciums sowie die verstärkte Progredienz der oft zugrunde liegenden chronischen Niereninsuffizienz (41) wird ebenfalls von der Schulmedizin beobachtet.

Auch hier findet sich die spiegelverkehrte schulmedizinisch wissenschaftliche Ansicht wieder dass ein Anstieg des Calciums für die …

(41) Niereninsuffizienz die Verantwortung trägt.

Dabei löst die Säure Zellen des Knorpels und der Knochen auf deren basisches Calcium/Magnesium-Zellen nun den pH-Wert des Blutkarbonatpuffers anheben, aber leider auch durch die Säure, verursacht zu Niereninsuffizienz und/oder Verkalkungen, Arteriosklerose oder Steinbildungen führen!

(42) Gerade bei älteren Patienten trägt die renal bedingte latente metabolische Azidose möglicherweise wesentlich zur Entwicklung einer Osteoporose führt Schulmedizin aus die.

Nicht nur bei älteren Patienten sondern bei allen Lebewesen führt jede Art von Azidose gewiss zu einer Osteoporose und zu einer Arthrose, wie auch zum Muskel- und Organzellen-Schwund!

(43) Es konnte gezeigt werden, dass eine orale Alkalisubstitution bei postmenopausalen Frauen (Wechseljahre) zu einer signifikanten Calciumretention, einem positiven Stickstoffgleichgewicht und einer Hemmung des Knochenabbaus führt, meint die Schulmedizin.

Die Alkalisubstitution besteht aus NaHCO3 und dieses ersetzt wieder die Not-Puffermechanismen von Calcium, welches wieder in den Knochen-und Knorpelaufbau eingeführt werden kann.

(44) Während die respiratorische Azidose in der Regel kein Eingreifen in den Säure-Basen-Haushalt erfordert, wie die Schulmedizin meint..., halte ich diesen Eingriff mit NaHCO3 unbedingt für erforderlich weil eine Azidose eben eine Azidose ist in deren Verlauf der pH-Wert des Blutes sinkt und so zu Krankheiten führt!

(45) Die oft irrationalen Ernährungsempfehlungen zu „basischen“ Nahrungsmitteln und diätetischen Einschränkungen zur „Vorbeugung“ basischer Defizite zeigen die große Verunsicherung in der Bevölkerung stellte die Schulmedizin fest.

Diese Verunsicherung ist durch die Unkenntnis der Ernährungswissenschaft und Schulmedizin erst verursacht worden weil diese nicht einmal annähernd das SBG verstanden und verinnerlicht haben.

Nur durch normale Ernährung lässt sich ein Natrium-und Kaliumdefizit nicht beheben!

(46) Im Vordergrund steht auch bei der metabolischen Azidose die Behandlung des Grundleidens (zum Beispiel adäquate Insulingabe bei diabetischer Ketoazidose oder ausreichende Nierenersatztherapie)führt die Schulmedizin aus.

Das Grundleiden ist aber nicht die Krankheit sondern diese ist lediglich ein Symptom eines in den Säurebereich verschobenen SBG, also einer Azidose!

(47) Bei chronischen Zuständen ist jedoch die Substitution von Bicarbonat sinnvoll und geboten. Diese kann in der Regel – vor allem bei bestehender chronischer Niereninsuffizienz oder renal tubulärer Azidose – durch orale Gabe von Natriumbicarbonat, beispielsweise als Natriumhydrogencarbonat, erfolgen, meint die Schulmedizin.

NaHCO3 ist nicht nur dann sinnvoll sondern auch zur Vorbeugung!

(48) Vorzuziehen sind dabei magenverträgliche Präparate, die durch die Freisetzung im Dünndarm ohne CO2-Bildung im Magen die bakterizide Wirkung der Magensäure nicht beeinträchtigen meint die Schulmedizin.

Auch diese wissenschaftlich schulmedizinische Ansicht ist falsch wie alles über das SBG, denn schon im Magen beginnt die Entsäuerung unseres größten Entsäuerungsorgans in unserem Organismus.

Die im Magen neutralisierte Magensäure (H+Cl) die in (H+HCO3) umgewandelt wurde, wird sofort aus dem Blut über die Protonenpumpenzellen nachgeschoben, was zu einer schnelleren Blutentsäuerung führt und die bakterizide Wirkung ist eh nicht das Problem unseres Magens, sondern eher die überhand nehmende Säure, die auch erst Bakterien wie Helicobacter pylori entstehen lässt, die nicht wie wissenschaftlich angenommen, für Entzündungen und Krebs die Verantwortungen tragen, diese liegen nur bei der Säure!

(49) Mit Gabe von 2 000 bis 3 000 mg (24 bis 36 mmol) täglich lässt sich in der Regel ein guter Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts erreichen und einer Demineralisierung des Skelettsystems vorbeugen meint die Schulmedizin.

Diese Menge von NaHCO3 reicht mal gerade als Erhaltungsdosis aus um einen schon guten pH-Wert von pH 7,44 zu erhalten, aber nicht um ihn wieder herzustellen, hierzu werden ca. zwischen 12 und 15 Gramm, in besonders schweren Fällen wird auch mehr erforderlich sein.

(50) Bei der Therapie der metabolischen Azidose muss besonders die Kaliumhomöostase berücksichtigt werden, weil bei zu schneller Korrektur der Azidose (in der Regel nur bei intravenöser Gabe von Bicarbonat) durch Aufnahme von Kalium in die Zelle eine Hypokaliämie auftreten kann, führt die Schulmedizin aus.

Diese ist aber bei oraler Aufnahme von NaHCO3 nicht möglich und somit völlig ungefährlich!

Nur bei intravenöser Gabe besteht eine Gefahr und deshalb wurde NaHCO3 (intravenös)in der Notfallmedizin wegen der schnellen Reaktion (Neutralisation) durch Lactat (Base) ersetzt!

(51) Eine bloße „Laborkosmetik“ durch Ausgleich eines eventuellen Basendefizits ohne ausreichende Berücksichtigung der kausalen Störung ist zu vermeiden, meint die Schulmedizin.

Auch hier irrt sie, denn die kausale Störung ist eine Azidose und diese kann nur durch NaHCO3 und KHCO3 beseitigt werden!

Anmerkungen Ende

Da die schulmedizinischen chemischen Grunderkenntnisse auf Brönsted und Co basieren, die schlicht falsch sind, kann ja auch kein Verständnis bei den Ärzten für das SBG aufkommen!

Denn Säuren können nicht nur H+Ionen abgeben und Basen nur welche aufnehmen sondern Dank der amphoteren Bikarbonate können diese alle sowohl als auch!

Das gesamte SBG/SBH wird ausschließlich aus Sicht der Bicarbonate betrachtet ohne die es das SBG/SBH nicht geben würde, aber diese sind lediglich amphotere Bindungsglieder die eben nicht basisch sind wie fälschlich wissenschaftlich angenommen wird!

Bicarbonate gehören nicht zu den Basen sondern fungieren lediglich als neutrale verbindende Kettenglieder zwischen Giften, wobei Gifte Säuren oder Basen sein können, Säuren und Säure, Basen und Basen oder Säuren und Basen!

Es wäre sogar möglich das Bicarbonate ihre Ladungen den jeweiligen Bindungspartnern anpassen und somit deren Wirkung verstärken, was für mich einen Sinn machen würde!

Eine neutrale Mitte mit pH 7 im SBG/SBH kann man zwar bilden, aber die Einteilung in Basen über pH 7 oder Säuren unter pH 7 ist faktisch falsch denn für Säuren mit pH 3 wäre eine Säure mit pH 6 schon eine Base oder für eine Base mit pH 12 wäre eine Base mit pH 10 schon eine Säure, weil eine Mischung beider Basen den pH-Wert reduzieren würde, wie er den ph-Wert bei den unterschiedlichen Säuren anheben würde, je nach Sichtweise oder welche Säure oder Base den Grundstock stellen würde!

Alkalien sind ausschließlich die Basen die der Wasserstoffsäure (H) grundsätzlich gegenüberstehen und somit Plus und Minus bilden, wie auch eine gemeinsame Ladung die entweder negativ (sauer) oder positiv (basisch) ist!

Aber auch unterschiedliche Plus oder Minusstärken zwischen unterschiedliche starken Säuren und Säuren oder Basen und Basen bilden einen Spannungsunterschied und lassen Ströme fließen in denen ein Stoffwechsel erfolgen kann!

Zudem handelt es sich beim SBG eh nicht um ein Gleichgewicht welches ja nach wissenschaftlicher Einteilung bei pH 7 liegen würde, sondern um ein in den Basenbereich verschobenes Ungleichgewicht bei pH 7,44 oder 7,45!

Gleichgewichte bedeuten Stillstand jedes Stoffwechsels, erst aus den Ungleichgewichten entsteht ein Fluss, entsteht Bewegung, Stoffwechsel und Leben!

Ein intaktes SBG ist somit einzig für die Gesundheit zuständig und eine Verschiebung ist die Ursache jeder Krankheit, selbst für den Alterungsprozess!

Was richtig oder falsch ist erkennen wir oft nicht!

Das was wir untersuchen kann in dem Moment der Untersuchung ein Ergebnis zeigen welches nur ein Zwischenergebnis darstellt, aber dieses ist eben kein Endergebnis!

Wenn z.B. Darm-Bakterien sich von Eiweiß ernähren und Glucose ausscheiden (aus scheißen) und dieses dann über unsere Darmschleimhaut in den Blutkreislauf eingeführt würde, so könnten wir meinen dass wir gleich Glucose zu uns nehmen könnten!

Wenn wir dieses dann tun, würden wir den Bakterien, die sich von Eiweiß ernähren, die Nahrung entziehen und diese würden sterben!

Dafür gäbe es dann mehr Bakterien die sich von Zucker ernähren und diese würden H-Säure ausscheiden!

Wir können somit die Verhältnisse der guten und schlechten Darmbewohner so verändern dass uns deren Lebensweise dann krank macht, weil unsere Lebensweise falsch ist!

Das SBG ist im Grunde fast Perpetuum mobile, welches natürlich durch

Nahrungs- und Ausscheidungsprozesse gepuffert wird und wir ohne diese Pufferung sterben würden!

Im Erdstoffwechsel sorgt u.A. die Sonnenstrahlung für diese Puffereffekte und wir Menschen können hiervon profitieren denn das natürliche Perpetuum mobile ist vorhanden und unerschöpflich! Weiter mit:

Perpetuum mobile? Na und, wo ist das Problem?

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