Teil 2 CO2 verändert das Klima und somit unseren Lebensraum, das macht jedes Leben krank!

Jeder Lebensraum bringt seinen Verhältnissen entsprechend Leben hervor, welches in diesem spezifisch Lebensraum existieren kann.

In den Weltmeeren hat eine Umstellung der Lebensformen schon vor 50 Jahren mit der pH-Absenkung begonnen.

Es finden sich derzeit Lebensformen, die wir Menschen bisher noch nie zu sehen bekamen.

Mikroskopisch kleine Quallen, die für uns und jedes Meeresleben eine tödliche Gefahr darstellen sind genauso zu finden wie Riesenquallen, die genauso Lebensfeindlich für alles Leben sind und schon jetzt ganze Fangquoten der Fischwirtschaft gewaltig reduzieren, weil das Gift der Quallen den Nutzfang für uns Menschen ungenießbar macht.

Es wird nicht mehr lange dauern bis die Meere als Nahrungsquelle für uns versiegen.

Mit den Böden sieht es leider nicht anders aus, auch deren Nahrungssprösslinge werden langsam weniger.

Auch hier finden sich Schädlinge ,die mit dem veränderten CO2-Gehalt und der hierdurch bedingte Übersäuerung einen für sich optimalen Lebensraum vorfinden und sich prächtig vermehren.

Auch auf der festen Erde und in der Atmosphäre verändert sich das Leben.

Neue Viren und Bakterien entstehen, alte derzeit nicht so verbreitete Lebensformen erleben eine neue Blüte und andere gehen langsam zu Grunde.

Dieses ist ebenfalls ein Naturgesetz in Gottes Schöpfungsplan, dass es immer Lebensformen gibt, die in einem spezifischen Lebensraum existieren können.

Auf diese Weise ist das Leben generell gesichert, denn komplexes Leben baut sich immer auf einfachem Leben auf.

So gibt es immer Leben, egal in welchen Lebensräumen und egal wie diese beschaffen sind.

Diese, das Leben beeinflussenden chemischen, thermischen oder physikalischen Veränderungen geschehen nicht plötzlich erdweit.

Veränderungen ergeben sich gebietsweise mit den verschiedenen veränderten Bedingungen und führen erst in Folge zu Ausgleichsbestrebungen, um eines Tages zu einer globalen Veränderung z.B. des Welt-Klimas zu führen.

Wenn sich z.B. ein bestimmtes Gebiet verändert, weil über ihm ein Hochdruckgebiet mit einem noch nicht vorgekommenen Druck wesentlich mehr CO2 ins Wasser drückt als je zuvor, über säuert die Feucht-Räume erst in dieser Region.

Die folgenden Ausgleichsreaktionen zwischen den verschiedenen pH-Werten des Wassers insgesamt führen dann allmählich zu einem sehr langsamen überregionalen Anstieg des Gesamt-pH-Wertes.

Die Gleichgewichtsbestrebungen aller Faktoren führen erst zum Wetter.

Wind entsteht weil die Energieunterschiede zwischen den Hoch- und Tiefdruckgebieten, kalten und warmen wie trockenen und feuchten Luftschichten zu Ausgleichsbewegungen führen.

Je größer die Unterschiede ausfallen desto heftiger fallen die Bewegungsenergien aus.

Gleiches Prinzip gilt auch für den Wasserkreislauf zwischen Erde und Atmosphäre.

All dieses geschieht weil wir Energien aus der Erde in die Atmosphäre umschichteten und dieses Verhalten zu einem erdumfassenden Gesamtanstieg des CO2`s führten.

Unterschiede im CO2-Gehalt führen genauso zu Ausgleichsbestrebungen wie kalte und warme oder feuchte und trockene Luft.

Die Verstärkungen der Ausgleichsreaktionen sind für uns genauso bemerkbar wie die Veränderung des Atmosphären-Luftdrucks.

In den letzten 50 Jahren hat sich dieser verändert, das hätte jeder an den Wetterstationen ablesen können.

Der Luftdruck ist bei solchen Stationen dem Wetter, Sonne, Regen oder einem Gemisch zugeteilt, der vom Tiefdruck bis zum Hochdruckgebiet reicht.

Wenn solche Stationen heute einen hohen Luftdruck anzeigen ist schönes Sonnenwetter nicht mehr garantiert, weil sich die Druckverhältnisse insgesamt nach oben und die Tiefdruckgebiete insgesamt nach unten entwickelt haben.

Dieses bedeutet, dass die Bandbreite und somit die mögliche Ausgleichsenergie sich wesentlich erhöht hat und sich immer schneller weiter erhöht.

Wir werden schon sehr bald durch diese Ausgleichsbewegungen entstehende Windstärken bekommen, die eine Neueinteilung der Windstärke-Skala weit über die 12 hinaus erforderlich machen.

Windgeschwindigkeiten von weit über 500 Km/h werden eines nicht so fernen Tages zu unserem Wetter gehören.

Sintflutartige Wasserfälle, die keine Kanalisation der Welt noch bewältigen kann gehören dann auch zum Wetter, wie auch längere Hitze- oder Kälteperioden.

Welche Bedeutung solche Extreme für uns haben können Sie sich selber an 5 Fingern abzählen.

Und dieses geschieht alles ursächlich durch die von uns verursachte CO2- und Methan-Einbringung in die Atmosphäre, die eine Klimaerwärmung, eine Druckerhöhung, sowie eine Übersäuerung der Lebensräume mit sich bringt.

Zunehmende Druck- und Erderwärmungs-Effekte beschleunigen die Geschwindigkeit dieser Prozesse um ein Vielfaches.

Mit steigender Temperatur verdunstet mehr Wasser und geht gasförmig in die Atmosphäre über.

Auch dieses muss so sein und ist Naturgesetz.

So bleiben die Verhältnisse der Atmosphäre gewahrt, denn saurer Regen, also die Verbindung des Kohlenstoffs C mit H2O Wasser und die hierdurch bedingte Bildung von Kohlensäure kann nur in Verbindung mit Wasser erfolgen.

Nur saurer Regen vermag die Basenreserven, die sich z.B. in Kalkstein-Gebirgen befinden zu lösen und in die Meere zu spülen, damit diese deren pH-Wert wieder anheben können.

CO2 ist jedoch nicht unser einziges Problem.

Weitere Klima-Erwärmungs-Effekte treten durch die ebenfalls von uns bedingten Feinstaubbelastung der Atmosphäre auf.

Dieser zusätzliche Erwärmungs-Effekt beschleunigt die Übersäuerung der Erde zusätzlich um ein vielfaches, weil mit der Erwärmung die Aufnahmefähigkeit des CO2`s in den Gewässern abnimmt oder aus diesen, wenn schon aufgenommen, wieder entlassen wird.

Bei ausschließlicher Erwärmung aus Gründen der Feinstaubbelastung und des Methan-Gases ohne CO2-Beteiligung könnten die gleichen schädigenden Wirkungen auftreten, weil riesige Mengen an CO2 in den Perma-Frost-Regionen gebunden sind, die nicht durch uns erzeugt wurden.

Die Ur-Erd-Atmosphäre bestand schließlich wie bei vielen anderen Planeten überwiegend aus CO2, welches Grundlage für jeglichen Sauer- und Kohlenstoff auf Erden war, lange bevor es tierisches oder pflanzliches Leben auf der Erde gab.

Die Mengen an Sauerstoff und Kohlenstoff, die auf der Erde und in der Atmosphäre in all ihren Verbindungsformen auftretet entstammen einzig einer riesigen CO2-und Stickstoff-Atmosphäre in der es noch kein Sauerstoff vorhanden war.

Das gesamte Wasser der Erde konnte sich erst nach der CO2-Spaltung bilden, denn Wasser besteht bekanntlich aus zwei Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom.

Das sich entwickelnde Leben hat sich den Ursprung des Sauer- und Kohlenstoffs lediglich zu Nutze gemacht. Das gesamte erdgeschichtliche Leben hat sich existenziell an den beiden Gasen Sauerstoff und CO2 ausgerichtet.

So entstanden die Saurier z.B. in einer Zeit wo der CO2- und Sauerstoffanteil der Atmosphäre noch wesentlich höher war als derzeit.

Auch Flora hatte zu der Zeit Dimensionen in Menge und Größe, die wir uns heute nicht vorstellen können.

Die Erd-Gesamt-Mengen an Sauerstoff, Kohlenstoff und Wasser wie alle anderen Stoffe in all ihren Bindungsformen stehen demnach fest.

Leben nutzt z.B .im Stoffwechsel durch Spaltung oder Zusammenführung der Materien-Gase lediglich die Grund-Ressourcen die sich schon vor seiner Entstehung vorgefunden hatten.

Diese Stoffe wechseln seither zwischen organischen und anorganischen Formen hin und her und sind während sie sich im schnell beweglichen Leben befinden für diese Zeit gebunden.

Nach deren Ab-leben werden sie wieder in den anorganischen Kreislauf zurück gegeben.

Dieser Stoffwechsel findet jedoch nicht nur mit erblühen oder vergehen des Lebens statt, sondern er ist ein kontinuierlicher Vorgang, denn über die Nahrung nehmen wir diese Stoffe auf und scheiden sie auch über verschiedene Wege wieder aus.

Algen, Pflanzen und Bäume erzeugen keinen neuen Sauerstoff, sondern sie spalten CO2 in C und O2 und nutzen den den Kohlenstoff durch Einbau für ihr Wachstum und setzen den so entstandenen Sauerstoff dabei frei. Sie sind somit unser Gegenstück, wir als Lungen-Atmer machen es genau umgekehrt, denn wir benötigen mehr Sauerstoff und scheiden dafür mehr CO2 aus.

Den Kohlenstoff bauen Sie in ihr Wachstum ein und binden diesen für ihre Lebenszeit in sich ein.

Auch Lungen-Atmer bauen zwangsläufig den überschüssigen Kohlenstoff aus dem CO2 der überlasteten Atmosphäre in ihr Wachstum ein, weil dieser zu einer Anreicherung führt weil das CO2 aus dem Stoffwechsel um diesen Anteil im Organismus verbleibt.

Das dem so ist erkennen Sie an der Größen-Wachstumszunahme der Menschen, die mit der CO2-Steigerungsrate einhergeht.

Das Wachstum der Lungen-Atmer ist jedoch genetisch begrenzt, deshalb kann auch nur ein geringer Teil der CO2-Erhöhung in das Wachstum eingebaut werden.

Seit diese Wachstumsgrenze erreicht ist, führt dieses überschüssige CO2 nur noch zu Säure-Schäden in der gesamten Fauna.

Das von uns verursachte CO2 wird nicht nur durch unser Handeln, sondern auch durch unseren Stoffwechsel herbeigeführt, welches mit jedem Ausatmen in die Atmosphäre frei gesetzt wird.

Jeder Mensch produziert auf diese Weise jährlich im Ruhezustand ca. 400 Kg CO2, die er in die Atmosphäre ausatmet.

Alleine in Deutschland werden von rund 82 Millionen Menschen auf diese Weise mindestens 30 Millionen Tonnen an CO2 in die Atmosphäre geatmet.

Weltweit sind es bei 6,5 Milliarden Menschen sogar ca. 2,6 Milliarden Tonnen CO2.

Das macht schon ca. 10 % der Industrie-CO2-Emissionen aus.

Wenn man noch die für unsere Nahrung benötigten Nutztiere berücksichtigt, so dürften diese mindestens noch einmal die gleiche Menge an CO2 in unsere Atmosphäre einbringen, dann sind es schon 20 % der Gesamt-Emissionen an CO2.

Unsere Nutztiere bringen nebenbei auf natürlichem Wege noch mehr Methangas in die Atmosphäre ein als wir Menschen selbst.

Was sagt uns dieses in Bezug zum Lebensraum Erde?

Dieser ist ein selbstregulierendes System.

In einem selbst regulierendem System erledigt sich alles von selber, so ist eben Gottes Schöpfungsplan.

Wenn es zu viel Leben im Verhältnis zur anorganischen Masse gibt, verändert dieses die Verhältnisse dermaßen, dass der Lebensraum für das derzeit bestehende Leben keinen Lebensraum mehr darstellt.

Es vergeht mit seinen selbst geschaffenen Veränderungen, so einfach ist es. Wenn durch unsere Lebensweise zusätzliches, nicht Atem bedingtes CO2 den Atmosphäre-Anteil verändert, beschleunigen wir die Vernichtung unseres Lebensraumes nur zusätzlich.

Dieses bedeutet im Umkehrschluss aber das sich die Menschheit bei unkontrollierter Verbreitung (Bevölkerungsexplosion) sich über kurz oder Lang sowieso selber vernichten würde, nur der Zeitrahmen bis zum Ende wäre erheblich länger.

Ohne Industrie und ohne unsere Art CO2 zu erzeugen, ohne unseren weiteren Eingriff in die anderen Abhängigkeitsfaktoren wie der Lebenserhaltung, Nahrungskette und der Fauna, könnte die Erde u.U sogar noch ein paar Milliarden Menschen mehr vertragen, diese könnten sich nur nicht ernähren und würden sich schon aus diesem Grunde dezimieren oder durch die Epidemien wenn wir dieser nicht Herr geworden wären.

So ist es nun einmal vorgesehen in Gottes einzigartigen, selber regulierenden Schöpfungssystem.

Gleiches würde jeder anderen Lebensform auch geschehen, die Vernichtung bei zu großer Ausbreitung.

Ob es sich um Pflanzenfresser handelt, die wenn sie sich zu sehr vermehren keine Nahrung mehr finden, weil die Pflanzen langsamer nachwachsen als sie verzehrt werden.

So geht es den Fleischfressern, wenn sie sich zu sehr vermehren fressen sie die Pflanzenfresser schneller weg als diese nachwachsen, usw. usw..

So geht es immer weiter bis zu den einfachsten Lebensformen, den Einzellern.

Gottes Schöpfungssystem macht keine Ausnahmen, es ist ein multiples Abhängigkeitssystem, in dem Veränderungen, auch nur eines Abhängigkeitsfaktors, immer auch Folgen für alle anderen Abhängigkeitsfaktoren hat.

Eine kleine Veränderung bewirkt demnach immer eine ganze Kettenreaktion von Ereignissen.

Wir Menschen sind wahre Meister solche Veränderungen herbei zuführen.

Wir haben zwar nur zwei Arme, wirken aber mit unserem Handeln wie ein 1000-Armiger Krake, der mit seinen 1000 Armen gleichzeitig an sämtlichen Abhängigkeitsfaktoren herum schraubt und diese zum Nachteil aller Verändert.

Nur so ist es zu Stande gekommen, dass wir innerhalb kürzester Zeit unseren Lebensraum so weit zerstört haben, dass wir alle krank werden und sehr bald keinen Lebensraum mehr für unser Leben vorfinden.

Wir halten uns für intelligent und für die Krone der Schöpfung, was wir im übertragenen Sinne ja auch sind, zumindest was die Krone anbelangt, die sitzt oben (auf dem Kopf) und ist eben nicht intelligent.

Wir Menschen haben nicht einmal die Intelligenz einer Krone, denn die besitzt keine. Das was uns dümmer macht ist das Falschwissen denn dieses führt unsere Intelligenz in die absolute Dummheit und diese besitzt eine Krone nicht.

Intelligenz ist eben nicht das, was wir darunter verstehen, wenn wir in den Bildungsinstituten gute Noten verteilen.

Diese Noten sind lediglich Dressurpunkte.

Intellekt kann eben nicht am auswendig lernen falscher Grundlage bemessen werden.

Alles das was in unseren ZIVILISATIONSGESELLSCHAFTEN an Intelligenzleistung bewertet wird wie der Mondflug, die Industrialisierung etc. hat doch dazu geführt, dass wir unseren Lebensraum so schnell vernichten.

Ist es intelligent, wenn sich Menschen durch ihr Handeln selber vernichten?

Alles liegt eben in der individuellen Betrachtungsweise der Menschen.

Wenn demnach unsere Intelligenz zur Vernichtung unseres Lebensraumes führt, ist das nicht eher Dummheit?

Wäre dem zu folge eine beste Benotung in der Schule oder Universität nicht die Bescheinigung der größten Dummheit?

Müssten demnach Menschen mit schlechten Noten nicht schlechthin unsere Intelligenz-Elite darstellen, weil deren Leistungen nicht zu der Vernichtung unseres Lebensraumes führten?

Wie Sie sehen ist alles relativ und von unserer Betrachtungsweise abhängig.

Unsere Wissenschaftler haben die meisten Erkenntnisse durch Beobachtungen gewonnen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt einer Reaktionskette erfolgten.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich die Ansicht manifestierte, dass der Sauerstoff auf der Erde ursächlich durch Algen in die Atmosphäre kam.

Die Flora außerhalb der Meere sollte sich nach deren Ansicht erst in Folge gebildet haben.

Die gesamte Flora benötigt zum Leben aber auch vor CO2-Spaltung Sauerstoff zum Leben.

Zumal eine so dichte CO2-Ur-Atmosphäre der Erde kein ausreichendes Licht für deren Lebens-Erblühung hätte durchscheinen lassen.

Hinzu kommt das Algen wie auch die Landflora unbedingt Wasser zum Leben benötigen.

Hier hat die Wissenschaft auch keine Antwort auf die Frage wie das viele Wasser auf die Erde kam.

War der gesamte Kohlenstoff der Erde einfach schon immer da.

Wissenschaftlich wird doch angenommen das organisches Flora und Fauna-Leben für den Kohlenstoff in der Kohle, Gas oder Öl verantwortlich sind.

Aber was ist dann aus der dichten CO2-Atmosphäre geworden, wo ist die hin?

Meine Theorie sieht da etwas anders aus, wie ich schon ein wenig ausführte.

Ursächlich haben sich Sauerstoff und Kohlenstoff aus der Spaltung von CO2 gebildet welches nicht organisch, sondern Strahlungs-und erdspezifisch bedingt war.

Nach der CO2-Spaltung gab es genügend Sauerstoff, der sich mit den Wasserstoffatomen (Protium), die von der Sonne abgestrahlt werden zu Wassermolekülen bildete.

Erst danach entstand das komplexere Leben und machte sich all die entstandenen freien Stoffe wie Kohlenstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und das aus letzterem resultierende Wasser für ihre Entstehung zu Nutzen.

Jedes Leben besteht aus dieses Stoffen, demnach müssen die Stoffe vor diesem Leben vorhanden gewesen sein.

Leben ist somit die Folge eines anorganischen Stoffwechsels, welchen sich Leben nutzbar machte.

Das die Zerfallsprodukte des Flora-und Fauna-Lebens dann später auch zu den fossilen Kohlenstoffvorkommen führten ist mehr als logisch, denn es besteht ja aus diesen, wenn das Wasser aus dem abgestorbenen Leben verdunstet ist.

Es sind jedoch nicht nur die Kohlenstoffverbindungen entstanden, die unserer Energiegewinnung dienen.

Auch die Alkalien der Erde sind Kohlenstoffverbindungen.

Kalziumkarbonat, Magnesium-Karbonat, Kalium-Karbonat und Natriumkarbonat sind Kohlenstoffverbindungen, wie der Namensteil Karbon für Kohlenstoff uns schon verrät.

Unsere Kalkstein-Gebirge müssen, wenn die derzeitige wissenschaftliche Ansicht richtig sein sollte, ebenfalls schon immer auf der Erde gewesen,oder durch einen Einschlag von außen auf die Erde gekommen sein.

Wenig logisch wie ich finde.

Nun aber wieder zurück zu den Beschleunigungsfaktoren in Richtung Vernichtung unseres Lebensraumes Erde.

Denn durch die globale Erwärmung wird es auch in den Regionen wärmer in denen sonst Dauerfrost dafür sorgt, dass es keine schmelzenden Gletschern und Polkappen gibt.

Schon jetzt werden Schifffahrtswege im Nordmeer frei die ansonsten eine durchgehende Eisfläche bildeten.

Gletscher schmelzen genauso wie die Polkappen und entlassen ihr Süßwasser in die ansonsten salzigen Meere.

Die salzhaltigen Meere haben einen viel höheren PH-Wert als unser Süßwasser.

Wenn nun riesige Mengen des saureren Süßwassers (saures Süßwasser hört sich Ur komisch an, ist aber so) in die Meere gelangen, werden diese ebenfalls viel saurer werden.

Weiter gibt es ja noch Dauerfrostgebiete in denen unendlich viel CO2 und Methangas gespeichert ist, welches mit der Schmelze freigesetzt und in die Atmosphäre entlassen wird.

Erst viel später kehrt CO2 mit den folgen der Druckerhöhungen wieder ins Wasser zurück, um einen weiteren pH-Abfall zu bewirken.

Ich hoffe Ihnen verdeutlicht zu haben was CO2 ist, wie es im CO2-Kreislauf wirkt und welche Folgen die von uns verursachte CO2-Erhöhung hat.

Wenn es uns nicht gelingt den Atmosphären-CO2-Gehalt kurzfristig wieder zu senken, wird es uns und das gesamte derzeitig komplexe Leben nicht mehr lange geben.

Leider tappt die Wissenschaft im Dunkeln und hat keine wirklich rettenden Maßnahmen parat.

Die Politiker der Welt sind nichts weiter als gesteuerte Marionetten der Wirtschaft und versuchen lediglich deren Interessen zu wahren.

Die Gerechtigkeit in Gottes Schöpfungsplan trifft jedoch ALLE, REICHE, ARME,JUNGE, ALTE, KRANKE, GESUNDE, MANAGER und POLITIKER gleicher Maßen.

Leider gilt die Sippenhaft nicht nur für die Verursacher sondern für das gesamte komplexe Leben.

Mit ein wenig Glück haben wir es noch in der Hand die Wende einzuleiten und gemachte Fehler zu korrigieren.

Ich für meinen Teil biete jede mir mögliche Hilfe an diese Wende noch zu schaffen: Ansonsten erwartet uns schon sehr bald eine gerade zu explosionsartige CO2-Erhöhung in den Atmosphären-Gasen, mit den ganzen von mir beschriebenen Folgen, die nichts mehr mit den von uns künftig verursachten CO2-Steigerungen oder Begrenzungen zu tun haben wird.

So wie die Erde ein Lebensraum für alle Lebewesen (Zellen) darstellt, ist unser Körper (Organismus) auch ein Lebensraum für Zellen, Mikroben aus Flora und Fauna!

Das komplexe Leben Mensch setzt sich demnach aus unkomplexen Formen (Zellen) zusammen und unser Körper ist deren Lebensraum!

Mehr CO2 im Lebensraum bedeutet nicht nur Klimaerwärmung und Katastrophen, sondern auch sinkende pH-Werte und diese bedeuten Krankheit und Tod!

Weiter mit: Der komplexe Mensch ist auch ein Lebensraum für Zellen und Mikroben und CO2 verändert diesen zu Ungunsten aller Beteiligten!

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