Da die Atmosphäre gasförmig ist hat sie auch kein Gewicht welches mit 10 Tonnen auf jeden m² Erde lastet! 

Gibt es wirklichen ein Gewicht der Atmosphäre welches mit 10 Tonnen auf jeden m² Erde lastet und mit 1kg auf jeden cm² von uns, oder ist das ein wissenschaftlicher Irrglaube? 

Der Druck der Atmosphäre ist kein Druck der auf uns lastet, scheint aber eine große Last für unsere Gehirne zu sein. (Hartmann)

Nach wissenschaftlicher Erkenntnis soll die Erdatmosphäre eine Masse von rund 51.500.000.000.000.000 Tonnen haben was zur Folge hätte dass auf jedem Quadratmeter der Erdoberfläche etwa 10 Tonnen Druck (Gewicht) lasten. 

Ich habe mich ja schon in meinen bisherigen Theorien damit auseinander gesetzt und berichtet, das Gas im gasförmigen Aggregatzustand kein positives Gewicht in Kg haben kann, welches auf unseren Schultern oder der Erde lastet. 

Anmerkung Anfang:

So wiegt z.B. ein Liter Wasserstoff in flüssiger Form 70 Gramm, welches sich gasförmig bei 20°C auf ein Volumen von 250 Liter ausdehnt! 

1 Liter flüssiges Helium wiegt etwa 130 g und ergibt bei Erwärmung auf Zimmertemperatur ein Volumen von etwa 730 Liter Gas. 

Diese positiven Gas-Gewichte in Kg gemessen gelten aber nur für Gas im flüssigen oder gefrorenem Aggregatzustand! Diese 70 Gramm (1 Liter) flüssiger Wasserstoff oder 1 Liter flüssiges Helium in einen Ballon gefüllt, also wieder gasförmig gemacht, würde sich von der Erde entfernen und eben nicht mehr 70 Gramm oder 130 Gramm wiegen, ansonsten könnte man deren Gewichte noch immer mit eine Waage wiegen! 

Im gasförmigen Aggregatzustand hingegen verkehren sich diese Gewichte in negative Kg, sie stoßen sich demnach von der Erde ab! 

Diese Abstoßung ist dann der eigentliche Gasdruck den wir in Hektopascal messen, aber ein Gewicht welches sich in positiven Kg gegen die Erde bemerkbar macht, hat Gas im gasförmigen Aggregatzustand nicht! 

Der wissenschaftliche Fehler, der Gas-Atmosphäre ein Gewicht in Kg zu zuordnen liegt darin begründet, eine Gasatmosphäre als flüssig anzunehmen die nicht flüssig ist sondern gasförmig!

Gas im gasförmigen Aggregatzustand hat aber kein Gewicht sondern entfernt sich von der Erde, hat somit ein negativ abstoßendes Gewicht! 

Das 10 Tonnen Gewicht durch Gas auf jeden qm Erde und entsprechend Teilweise auch auf uns lasten soll ist so absurd, dass ich mir die Frage stelle wie Dumm die akademliche Wissenschaft eigentlich sein muss um dieses zu GLAUBEN! 

Anmerkung Ende 

Dieser Druck (Kraft pro Fläche) soll auf der Höhe des Meeres 10.000 Kg betragen. 

In höheren Lagen, also mit zunehmender Höhe hingegen soll die Gas-Dichte und das Gasgewicht sinken wie auch der Luftdruck! 

Auch mit der Gasdichte hatte ich mich ja schon ausgiebig (Geheimnis der Atome) beschäftigt, da verhält es sich doch so, das Gas mit zunehmender Kälte immer Dichter wird, was bedeutet das die Gas-Atome oder Moleküle sich zusammen ziehen und mehr freie Fläche im Raum hinterlassen ohne dabei Anzahlen mäßig weniger zu werden. 

Somit soll sich die Gewichtskraft einer geringeren Luftmasse verringern und der Luftdruck sinken, was der wissenschaftlichen Erkenntnis widerspricht, wenn man weiß dass sich Gas lediglich bei Kälte, wie alle anderen Atome und Moleküle zusammenzieht, also ihr Volumen verkleinern. 

Der Mensch soll ja angeblich kein Sinnesorgan zur Wahrnehmung von Luftdruck haben, deshalb tun einem auch nicht die Trommelfelle weh wenn man taucht. 

Nur schnelle und damit starke Luftdruckschwankungen sollen als Druckgefühl im Ohr wahrgenommen werden, was bei mir eher selten der Fall war, denn meine Trommelfelle taten auch bei langsamen Tauchversuchen und dauerhaft weh ohne das ich in der Lage war einen Druckausgleich durch Kauen und Schlucken herbeiführen zu können. 

Darunter litt ich auch im Flieger, manchmal noch Stunden später daheim. 

Was wichtig für diese Erkenntnisse ist, ist der Unterschied zwischen dem Innendruck eines Behältnisses (Körper) und dem Außendruck. 

Schon ein geringer Druckunterschied zwischen der Ober- und Unterseite eines Körpers bewirkt den doch letztlich auch den Auftrieb bei einem Flugzeug oder beim Einkochen, dem herstellen eines Vakuums im Einweckglas, in dem die Luft durch Erhitzung aus dem Glas getrieben wird und sich dann die Restluft beim Erkalten wieder zusammen zieht und damit den Deckel durch innere Kräfte (Zugkräfte) und nicht durch Druckkräfte so fest hält, dass diese Kraft stärker ist als jede magnetische Kraft je sein könnte. 

Die gleiche physikalische Beobachtung können wir ja auch im Flieger machen, wenn wir dort Joghurtbecher oder die kleinen Milchportionsbehältnisse betrachten. 

Auf Höhe des Meeresspiegels sind die Verschlussdeckel alle nach innen gezogen oder eben, was aber rein gar nichts mit dem Druck von außen zu tun hat der auf denen lastet, sondern lediglich mit dem Innendruck. 

Wenn sich die Verschlussdeckel auf NN auf blähen, dann gibt es innerhalb des Behältnisses eine Gaszunahme durch Fäulnis wobei der Druck von Innen sich dann nach außen richtet und der Joghurt nicht mehr genießbar ist. 

Wenn wir etwas auf Höhe des Meeresspiegels einpacken also ein Gefäß verschließen, dann sperren wir sozusagen die Rest-Luft im Behältnis ein, weil ein gewisser Anteil Luft (Gas) im Behältnis verbleibt. 

Diese Luft ist sozusagen der konservierte Teil der Atmosphären-Verhältnisse unter NN- Bedingungen. 

Beim Aufstieg verändern sich die Bedingungen der Umgebungsluft und die im Behältnis bleiben gleich, was den selben Effekt hat wie beim Einweckglas nur ohne Temperaturabhängigkeit, die natürlich auch in größeren Höhen noch die gleiche Rolle spielen würde wie auf NN, denn es gibt bekanntlich viele Abhängigkeitsverhältnisse der Atome, ansonsten gäbe es ja die ganzen physikalischen Richtungen nicht, sondern lediglich eine. 

Wenn man sich die beiden wirkenden Kräfte, die auf ein verschlossenes Behältnis einwirken genauer anschaut, dann gibt es tatsächlich eine Kraft die von Außen wirkt und eine Kraft die von Innen wirkt. 

Leider verwechselt man diese Kräfte spiegelverkehrt, weil man die räumlich große und stärkste Kraft im Luftdruck vermutet, der ja wissenschaftlich bei 1 kg/cm² oder 10.000 kg/m² liegen soll. 

Dabei ist es die räumlich kleinste Kraft die durch das Vakuum im Behältnis selbst entsteht. 

Wenn wir etwas in Einmachgläsern „Einwecken“ kommen wir doch auch nicht auf den Gedanken das sich bei diesem Vorgang der Außenluftdruck um einige Tonnen erhöht, nicht wahr??

Es ist immer nur die räumlich kleine Kraft des Vakuums welches die Zugkraft verursacht und nicht der Druck der Atmosphäre, der niemals ein Gewicht in kg haben kann. 

Beim Wasser welches ja bekanntlich auch nur ein Mischgas zwischen H und O2, also H2O ist und sich auf der Erde oft in Abhängigkeit von der Temperatur in einem flüssigen Aggregatzustand befindet, verhält es sich doch genauso. 

Im flüssigen Aggregatzustand hat es ein Gewicht von 1 Kg/Liter und wenn es verdunstet steigt es gen Himmel auf und kann somit nicht mehr ein positives Gewicht in Kg haben! 

Wenn wir vom Bezugspunkt NN in die Höhe steigen, und ein verschlossenes Behältnis wie einen Joghurtbecher betrachten, sehen wir das sich der Deckel nach außen wölbt. 

Wenn wir wieder in Richtung auf NN zugehen hat der Deckel wieder die gleiche Ausgangsstellung wie bei der Abfüllung, die Wölbung ist wieder verschwunden. 

Dieses wird aber dem geringeren Luftdruck in der Höhe über NN zugeschrieben. 

Gehen oder tauchen wir nun in Richtung unter NN, tritt genau der entgegen gesetzte Effekt ein wie beim Aufstieg, die Gase (Luft) im Behältnis zieht sich weiter zusammen, was eine riesige Zugkraft mit zunehmender Wasser-Tiefe bzw. Erdkernnähe verursacht, weil wir uns immer weiter unter NN befinden. 

Ein U-Boot, welches ja bekanntlich nur eine gewisse Tiefe tauchen kann, soll angeblich vom zu hohen Wasserdruck zerquetscht werden, obwohl sich auf im Wasser, wie auch sich im Gas befindliche Objekte, niemals ein Druck in Kg auf diese einwirken kann. 

Zerquetscht werden die Tauchobjekte lediglich durch die innere Vakuumkraft, die eine Zugkraft darstellt und nicht durch Druck von außen. 

Wale oder Kraken z.B. können sich an der Oberfläche NN oder ein paar tausend Meter unter ihr aufhalten ohne zerquetscht zu werden, nicht weil sie so stabil gebaut sind, sondern weil sie es verstehen einen Druckausgleich von innen her durchzuführen, was bedeutet dass sie dann kein Vakuum in sich verursachen, also keine Zugkraft entsteht. 

Dieses weist darauf hin, das ihre Körperhülle insgesamt gesehen auf ihre Gesamtmasse nicht so dicht sein kann wie die unsrige und ein Druckausgleich über deren großporige Haut erfolgen dürfte. 

Taucher werden auch nicht zerquetscht wenn sie hundert Meter oder mehr tauchen, sondern es gibt für sie lediglich die Gasaustausch-Probleme, weil wir Menschen eben nicht über die Verhinderung eines Vakuums in unserem Organismus in dem Maße verfügen, wie ein Krake oder ein Wal. 

Wie könnte es zu den spiegelverkehrten und damit falschen Ansichten kommen? 

Diese Ansichtsfehler liegen wie alle wissenschaftlichen Ansichtsfehler schon lange zurück. 

Otto von Guericke versuchte schon 1663 den Luftdruck mit denMagdeburger Halbkugeln nachzuweisen. 

Bei diesen Halbkugeln handelte es sich um zwei dicht aneinander liegende halbe Hohlkugeln, denen er die Luft entzog, also ein Vakuum herstellte. 

Diese zwei Hohlkugeln konnten auch zwei entgegengesetzt ziehende Pferde nicht mehr voneinander trennen. 

Das dieser Nachweis kein Nachweis eines Drucks von außen ist sondern eine Zugkraft durch das Vakuum von innen, dürfte jedem verständlich sein bzw. künftig verständlich werden. 

Schon gut 30 Jahre früher, im Jahre 1635 zu Zeiten Galileis (wer war nochmal Galil Eis? :) ) wurden Ingenieure und Brunnenbauer in Florenz beauftragt, umfangreiche Bewässerungsanlagen in den Gärten des Palastes zu erbauen. 

Sie installierten Saugpumpen, stellten aber erstaunt fest, dass diese nicht in der Lage waren, Wasser in eine Höhe von etwa 10 Meter anzusaugen.

Um dieses Problem lösen zu können wurde Galilei (Galil Eis ist ja falsch muss Galil Ei heißen) eingeschaltet und beschrieb das Problem 1638 in seinen Discorsi e dimostrazioni matematiche. 

Da er aber 1642 starb ohne die Gelegenheit zur Ausarbeitung einer Lösung für dieses Problem gehabt zu haben, konnte er dieses Problem selber leider nicht mehr lösen. 

Doch hinterließ er seine Aufzeichnungen und bereits aus dem Jahr 1614, ist zu lesen, dass er zwar über das Gewicht der Luft nachdachte und dieses als den 660ten Teil des Gewichts des Wassers bestimmte. 

Nur weitere Schlüsse hatte er hieraus noch nicht gezogen. 

Die Idee, dass die Flüssigkeit nicht von der Pumpe angezogen, sondern durch einen Druck in diese hineingetrieben wurde, stand im Widerspruch zu den Dogmen jener Zeit. 

Das war der Beginn des Unsinns, die Ursache. Eine Pumpe hat doch immer zwei Kräfte, eine saugende und eine drückende Kraft.

Diese besagten, dass das Wasser aufstiege, weil die Natur „Abscheu“ vor der Leere (Lehre) habe. 

Nach den Unterlagen Galileis griff der Erfinder des Quecksilber-Barometers Evangelista Torricelli in seiner Nachfolge Galileis, dieses Problem erneut auf um zu beweisen, dass es der Luftdruck war, der verhinderte, dass sich das Rohr vollständig entleerte, und dass immer eine bestimmte Quecksilbersäule bestehen blieb. 

Diese war ungefähr 76 cm hoch, unabhängig davon, wie weit er das Rohr ins Becken tauchte. 

Nur Torricelli versuchte es in diesem Experiment mit Quecksilber wogegen es Galilei mit Wasser durchführte. 

Aber egal ob Wasser oder Quecksilber, die Experimente sollten ja nur die Kraft des Luft-Druckes beweisen. 

In diesem Experiment wurde ein 10 Meter langen Hohlglaskörper verwendet, der nur eine Öffnung hat wie ein Glas oder ein typisches Experimentier-Röhrchen hat, nur eben in groß. 

Bei diesem Experiment wird das Glasgefäß zuerst horizontal in ein großes Wassergefäß gelegt, so dass die Luft entweicht. 

Richtet man es mit der Öffnung unter Wasser und der verschlossenen Seite nach oben auf, so stellt sich eine maximale Höhe ein, bis zu der sich der Wasserspiegel, durch den auf der umliegenden Wasseroberfläche lastenden Luftdruck, empor drücken lässt. 

Dieses sind etwa zehn Meter, bei hohem Luftdruck mehr, bei niedrigem Luftdruck weniger. 

Auf das Wesentliche, worauf es ja letztlich ankommt und auch beweist dass es sich nicht um den Luftdruck als Kraft handelt sondern um die Zugkraft des Vakuums, ist folgende Erkenntnis aus diesem Experiment. 

Im Hohlraum herrscht dann beinahe ein Vakuum, das allerdings durch etwas Wasserdampf verunreinigt ist. 

Genau, dieses Vakuum verursacht eine Riesenzugkraft das Wasser in der Röhre zu halten, aber der Luftdruck ist gleich 0! 

Sie können alle mal diese Art von Experiment durchführen, dazu benötigen Sie keine Glasröhre vom 10 Metern. 

Ein kleineres Glasgefäß von 10 oder 20 cm tut es auch. 

Wenn Sie bei diesem Experiment das Gefäß nur mit ca. 2 cm Wasser befüllt, dann liegt der Wasserspiegel im Glas-Gefäß unter dem des Wasserbehälters. 

Dieses bedeutet das die komprimierte Luft im Behälter in der Lage und Ursache ist das Wasser unter die Wasserlinie des großen Gefäßes zu drücken. 

Bei diesem Experiment entsteht also immer ein Vakuum und das Wasser bildet im Grunde den undichten Verschlussdeckel, wobei nicht der Luftdruck entscheidet sondern die Zugkraft des Vakuums das Wasser im Gefäß zu halten. 

In allen Experimenten der Vorzeit geht es im Grunde immer nur um die Zugkraft des Vakuums und nicht um die Druckkraft der Atmosphäre. 

Selbst die Dosen-Barometer die heute verwendet werden, bedienen sich des Vakuums. 

Dabei handelt es sich um einen Dosen artigen Hohlkörper aus dünnem Blech, der mit einem Zeiger verbunden ist. 

Steigt der Luftdruck, so wird die Dose zusammengedrückt, der Zeiger bewegt sich. 

Damit die Messung unabhängig von der Temperatur ist, befindet sich in der Dose ein Vakuum, da sich darin befindliche Luft bei Erwärmung ausdehnen würde. 

Eine weitere Möglichkeit den nicht vorhandenen Luftdruck zu erfassen, bietet ein Sturmglasbarometer, das sich die Temperatur- und Luftdruck abhängigen Kristallisations-Eigenschaften von Campher zunutze macht. 

Ich hoffe inständig das alles was ich zum Luftdruck schrieb auch verstanden wurde, damit sich endlich einmal Wissen verbreitet und kein Unsinn, dann erkennt ihr auch warum die Wassersäule über 10 Metern Höhe abreißt. 

Leider werden meine Erkenntnisse und Theorien zunehmend angefeindet weil sich weder Akademiker noch Normalos vorstellen können, dass alle immer nur von falschen Grundlagen ausgegangen sind. 

Diese Anfeindungen beschränken sich aber zunehmend nicht mehr nur auf meine Theorien, sondern inzwischen auch auf meine Person. 

Harmlos sind solche Äußerungen, dass ich nicht alle Latten am Zaun oder alle Tassen im Schrank hätte, oder was ich denn rauchen täte, welche Drogen ich nehme etc.! 

Massiver geht es aber zu wenn ich aufgefordert werde meine Homepage aus dem Internet zu entfernen und man mir Droht dass ansonsten etwas geschehen könnte. 

Das man mir vorwirft ich würde meinen Blödsinn aus Geltungssucht oder Profitgründen vertreiben, bin ich ja schon gewohnt und Meinungen die ja bekanntlich nichts mit Wissen zu tun haben, muss man eben gelten lassen. 

Dabei denke dass ich meine Beweggründe, warum ich meine Erkenntnisse veröffentliche, deutlich in meinen Theorien dargelegt habe, aber auch dieses wird anscheinend nicht verstanden oder einfach ignoriert, weil das Schubladen- und spiegelverkehrte Denken menschlicher Gehirne anscheinend nichts anderes zulässt. 

An dieser Stelle sei also noch einmal bekräftigt, dass alles was ich tue und Veröffentliche, einzig dem Ziel dient, das Leben auf der Erde und die Erde selber zu erhalten und all dieses unter ständigen Beschimpfungen meiner Person ohne je eine Gegenleistung oder Anerkennung für meine Arbeit erhalten zu wollen.Aber nur Prügel dafür einzustecken ist nicht fair, aber welche Menschen sind dieses schon. 

Wenn Menschen fair und wissend wären gäbe es meine Theorien ja nicht. 

Wie gesagt und geschrieben, wer der oder die Geisterfahrer sind, wird sich im Laufe der Zeit ja noch herausstellen. 

Ich bin mir sicher dass ich es nicht bin.

Es gibt unzählige physikalische Bereiche in denen der Luftdruck, der im Grunde kein Druck sondern eine Vakuum bedingte Zugkraft darstellt eine Grundlage darstellen. 

Alle Maßeinheiten, ob Pascal, Hektopascal, Bar, N, kgf, oder sonstige mehr, sie sind alle auf diesen spiegelverkehrten Grundlagen aufgebaut und diese Grundlagenfehler haben sich somit in alle physikalisch wissenschaftlichen Bereiche eingeschlichen und zu einem völlig falschen Weltbild geführt, letztlich zu einem Kasperletheater des Wissens und dieses führt uns direkt ins Verderben. 

Zu diesem wissenschaftlichen Kaspertheater gehört ja auch unser Mond! 

Dieser soll ja bekanntlich Wasser anziehen und deshalb werden wir auch leichter wenn wir uns bei Vollmond auf die Waage stellen! ;-)) 

Ferner saust der Mond mit einer riesigen Geschwindigkeit um die Erde und nur die gigantische Gravitation von Erde und Mond verhindert dass die riesige Fliehkraft/Fluchtgeschwindigkeit des Mondes nicht dazu führt dass der Mond seinen Orbit um die Erde verlässt! 

Nur treten bei Umdrehungsgeschwindigkeiten von 1U/28 Tage überhaupt Fliehkräfte/Fluchtgeschwindigkeiten auf? 

Ich denke nicht und deshalb beschäftigt sich meine nächste Theorie mit dem Mond!

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