Das offene Geheimnis der Atome Teil 1 

Es ist nicht einfach die Grundlagenfehler wissenschaftlicher Erkenntnisse zu finden, zumal diese gehäuft auftreten und sich auch nur eine Fehler der irgendwo auftritt sich in alle naturwissenschaftlichen Bereiche durch schleppt!

Da kann schon mal der Kopf rauchen oder sich auch bei mir der Fehlerteufel kenntlich zeigen!

Hinzu kommt dass so komplexe Theorien wie diese hier sich entwickeln wie ein Puzzle.

Man baut Teile ein, um sie wenn es sich heraus stellt dass sie nicht zu 100 % richtig sind, wieder zu entfernen um dann andere zu verwenden. 

Dieses bedeutet dass viel geschriebenes einfach wieder in den Papierkorb wandert oder entsprechend abgeändert werden muss. 

Dieser Teil der Theorie ist im Grunde noch nicht was die Ausdrucksweise und das Verständnis anbelangt reif zur Veröffentlichung aber ich musste diesen Teil so wie er ist einfach schon veröffentlichen weil die Zeit drängt. 

Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich auch diesen Teil noch einmal überarbeiten und etwas besser und verständlicher auch die Gliederung betreffend gestalten. 

Meine Theorie das offene Geheimnis der Atome, ist die komplexeste aller meiner Theorien und sehr schwer zu schreiben und zu beschreiben, weil ich Begriffe verwenden muss die grundsätzlich schon nicht richtig sind, aber ich diese wegen der Verständnis-Ebene dennoch benutzen muss, was mich selber öfter wieder einmal auf eigene Irrwege führt. 

Alles was Sie zuvor von mir gelesen haben wird sich am Ende, wenn alle Theorien veröffentlicht sind, sich wohl noch etwas in den Feinheiten, aber nicht mehr grundsätzlich verändern. 

Was die Theorien Menschen und CO2 mit Krankheiten und Altern anbelangt, wird es aber nur Ergänzungen geben, genauso wie eventuell für die Zeit und für die Geschwindigkeiten. 

Veränderungen ergeben sich lediglich durch die Anordnung der Zahlen, da das Ergebnis bekannt ist und dieses sich nicht mehr verändern kann, nur der Weg wie dieses Ergebnis zu Stande kommt, erfährt fortlaufend Anpassungen. 

Diese Anpassungen begründet sich aus neuen Erkenntnissen, die sich aus den atomaren Verhaltensweisen und deren Erkenntnisse ergeben. 

Wenn einem z.. das mathematische Ergebnis von 10 bekannt ist, stellt sich nur noch die Frage wie dieses Ergebnis zustande gekommen ist, ob aus 9+1, 6+4, 19-9 oder wie auch immer. 

Da alles was es im Universum gibt durch die Atome bestimmt wird, müssen wir ihre Gesetzmäßigkeiten verstehen lernen, um hinter ihre Geheimnisse zu kommen. 

Denn das gesetzmäßige Verhalten der Atome stellt das Grundgesetz dar von dem sich alle Naturgesetze ableiten. 

Ich habe mich wegen der Komplexität dieser Theorie entschlossen diese in mehrere Teile aufzusplitten, in denen es sicher, um wieder Verknüpfungen herzustellen, auch Wiederholungen geben wird! 

Die Zeit drängt, weil die Ereignisse, die wir aus dem Verhalten der Atome erkennen können darauf hindeuten, dass wir Menschen einen zu großen Einfluss auf diese ausgeübt haben! 

Wir haben Atome in ihren Aggregatzuständen verändert, sie von Festmaterie in Halbgasmaterie umgewandelt und diese aus dem Bereich der Erde in den Bereich der Erdatmosphäre verbracht! 

Diese Umschichtung der Energien werden wieder mit voller Wucht auf uns zurückfallen, was heute schon deutlich spürbar ist. 

Erdbeben, Vulkanausbrüche, Stürme und Überschwemmungen, unsere gesamten klimatischen Ereignisse sind nichts weiter als die Reflektion unserer Lebensweise die auf uns zurück fällt! 

Unsere in die Atmosphäre umgeschichtete Energie wird wieder an uns abgeben, so dass wir diese zu spüren bekommen. 

Es sind aber nicht nur die klimatischen Veränderungen oder Erdbeben und Vulkanausbrüche, die wir durch unsere Lebensweise verursachen, sondern wir verändern unseren eigenen Lebensraum, in dem wir in zu einem Unlebensraum umgestalten! 

Denn die Erde und ihre Atmosphäre ist auch nur ein etwas größerer Lebensraum als ein Aquarium der sich in einem größeren Lebensraum Sonnensystem befindet und dieses im nächst Größerem, der Galaxie usw.! 

Wenn es in dem mit der Temperatur und/oder der Chemie auf der Erde den Bach herunter geht, dann folgt das Leben in und auf ihm auch diesem Weg! 

Warum ich diesen Teil der Theorien das offene Geheimnis der Atome genannt habe ergibt sich daraus, das Atome sich uns durch ihr Verhalten kenntlich zeigen und wir aus diesem Verhalten alles ableiten könnten, jedes Naturgesetz, jede Naturwissenschaft, wenn wir es nur richtig deuten würden. 

Als Geisterfahrer deute ich natürlich das Verhalten der Atome genau entgegen gesetzt wie unsere Wissenschaft. 

Aber über eines gibt es keine Unstimmigkeiten zwischen der Wissenschaft und mir, ohne Atome gäbe es keine der uns bekannten Moleküle und deren Endprodukte, keine komplexe Materie und somit auch kein Leben. 

Atome bestehen nach derzeitigem Wissensstand aus einem Atomkern, der mit Ausnahme des Protium-Atoms (Wasserstoff), welches nur aus einem Proton und keinem Neutron besteht und einem oder mehreren Elektronen auf verschiedenen Schalen! 

Alle anderen Atome hingegen bestehen aus Protonen und Neutronen im Kern und den Elektronen die auf ihren Schalen den Kern umkreisen. 

So die Theorie des derzeit gültigen Atommodells! 

Derzeit werden diese Bestandteile, die kleiner sind als das uns bekannte Atom selbst, Elementarteilchen genannt. 

Wenn Sie zuvor beim Lesen der anderen Theorien schon gedacht haben sollten dass ich mich mit meiner Behauptung, dass es naturwissenschaftlich keinen richtigen Weg gibt, auf dem sich die Wissenschaft befindet, zu weit aus dem Fenster gelehnt habe, werden Sie bald verstehen warum dem nicht so ist. 

Meine Erkenntnisse beruhen alle auf dem derzeit wissenschaftlichen Atommodell, welches auch ich als Grundlage betrachtete, um überhaupt eine Grundlage zu haben. 

Im Laufe meiner gesammelten Erkenntnisse musste ich jedoch feststellen dass dieses Atommodell schon nicht richtig sein kann und damit nichts was wissenschaftliche Theorie darstellt. 

Wenn dem so ist, kann alles was sich wissenschaftlich aus diesem Modell aufgebaut hat, auch nicht richtig sein. 

Das ein Atom aus Teichen besteht ist ja noch nach vollziehbar weil es eben kleinere Bestandteile eines Atoms wie die den Kern und die Elektronen gibt. 

Nur ob diese kleineren Teile unseres Atommodells schon echte Elementarteilchen sind, also die wirklich kleinsten elementaren Teilchen aus denen Atome bestehen, das wagte ich zu bezweifeln und ich denke das ich mit meinen Zweifeln auch nicht falsch liege. 

Ich bin durch meine ausgiebigen Forschungen und die hierdurch erworbenen Erkenntnisse auf die wirklichen Elementarteilchen gestoßen und mit diesen habe ich ein gänzlich anderes Atommodell entworfen als das derzeitig Gültige, welches wir heute kennen. 

Dieses bedeutet auch dass ich erkannt habe wie Atome überhaupt entstehen konnten und wie sie sich verhalten und warum sie dieses oder jenes tun und damit unsere Physik, Chemie und Thermik erst möglich machen. 

Aus dem atomaren Verhalten lassen sich demnach alle naturwissenschaftlichen Erkenntnisse (Gesetze) ableiten. 

Ich benötigte für meine Erkenntnisse keine praktischen Hilfen wie den Elektronenbeschleuniger DESY oder ähnliches, sondern einfach nur ein wenig Hirnschmalz in meinen Kopf. 

Ihren Kopf hätten die Wissenschaftler auch benutzen können aber ein Studium so wie es von den Menschen gestrickt wurde, ist nicht geeignet diesen auch zu benutzen, außer dazu etwas falsches auswendig zu lernen, einen Dressurakt zu vollziehen. 

Den besten Dressur-Abschluss erhält doch derjenige der die falschen Lehrgrundlagen am besten auswendig lernte. 

Wenn man seinen Kopf zum denken benutzen kann und nicht zum auswendig lernen, besteht zumindest die Möglichkeit auch mit den bisherigen grundlegenden wissenschaftlichen falschen und spärlich richtigen Erkenntnissen zu den gleichen Ergebnissen zu gelangen, zu denen ich auch gelangte. 

Naturgesetze zeigen sich eben nur so wie sie sind und da gibt es keine zwei Meinungen oder Auslegungen. 

Es gibt nur Gesetze welche nicht einmal Deutungen zulassen sondern nur gesicherte Erkenntnisse und all diese naturwissenschaftlichen Gesetzte begründen sich einzig auf dem Grundgesetz der Elementarteilchen/Atome. 

Insofern ist der Name für meine hartmanntheorien untertrieben, dieser hätte hartmannwissen sein müssen, was aber sicher zu überheblich auf sie wirken würde! 

Zwei meinen vielen gesicherten Erkenntnissen zählten für mich, dass es keine gemeinsamen Elektronen auf einer Schale geben kann, noch kann es ein Neutron im Atomkern als Elementarteilchen geben welches keine Aufgaben hat und keinen Sinn erfüllt. 

Welchen Sinn würde auch Platz füllende Teilchen im Kern haben welche völlig neutral und überflüssig wären? 

Keinen, so einfach ist das !! 

Eine nach außen gerichtete Neutralität bedeutet ja nicht dass da ein Teilchen existiert welches nichts ist, nichts macht außer Platz zu verschwenden. 

Auch die Schweiz ist ein neutrales Land und es existiert auch als ein sinnvolles Teilchen der Staatengemeinschaft, in dem natürlich auch Aktivitäten statt finden. 

Die Schweiz ist eben auch nicht nur Platzhalter oder Lückenfüller und so verhält es sich mit den sogenannten Neutronen eben auch. 

So ein Teilchen welches nach außen neutral ist, kann und muss sehr wohl Eigenschaften besitzen, nur diese sind nicht so einfach für uns erkennbar, weil sie lediglich ihr Ergebnis, also den ladungsmäßigen Summenwertunterschied zeigen, nur ist dieser bei den von uns so bezeichneten Neutronen sehr klein und derzeit noch nicht feststellbar. 

Wenn so ein neutrales Teilchen-Ergebnis gleich 0,........................ ist bedeutet dieses doch nicht das alle Teilchen eines Neutrons auch alle 0 Ladung haben müssen, oder? 

So ein Neutron muss man sich einfach vorstellen wie einen Behälter der Neutron heißt, in dem sich positive und negative Teilchen befinden deren Gesamtladung wegen der Ausgewogenheit fast gleich Null ist und sich somit aufhebt! 

Das wäre die eine Möglichkeit und die Andere wäre die Betrachtung eines Atomkerns als ganzes in dem z.B. die positive Masse gegenüber der negativen überwiegt und der Kern damit nach außen hin eine positive Gesamtladung hat bei zwei erkennbaren Teilchen-Körpern, dann könnte das eine Teilchen einen Wert gleich Null haben, einen positiven oder einen negativen Wert, deren Summen-Bildungen nach außen hin als positiver Wert feststellbar ist. 

Für das Verständnis macht dieses jedoch alles keinen Unterschied ob ein sogenanntes Neutron ein Ladungs- nichts ist oder ob es sich aus zwei verschiedenen Ladungsträgern zusammensetzt deren Summe fast neutral, also gegen Null ist, weil sich die gegensätzlichen Ladungen grundsätzlich neutralisieren. 

Im Bezug zu den Kerntrabanten wirken sehr wohl die jeweiligen Ladungseigenschaften wie auch der kaum messbare Ladungsüberschuss eines Neutrons als Zünglein an der Waage. 

All dieses würde aber nur bedeuten dass ein Neutron eben auch noch kein Elementarteilchen wäre sondern es sich schon um einen Zusammenschluss mindestens zweier unterschiedlicher Teilchen-Kugel-Körper handelt, die sich schon verehelichten ohne jedoch ein Atom (Kind) gebildet/gezeugt zu haben weil der Trabant noch fehlt, sie also noch kinderlos sind. 

Wenn sie als sogenanntes Neutron eine Bindung mit einem weiteren positiven oder negativen Teilchen eingehen, leben die Teilchen zu dritt, bilden einen flotten Dreier und dieser hat auch wieder einen Ladungsüberschuss. 

So ein Verhältnis bleibt ohne Verhütung natürlich nicht Kinder-los und so entstehen zwangsläufig die Elektronen der Atome. 

Nicht nur diese Erkenntnis führte dazu dass ich den Schluss zog, dass die Elementarteilchen die wissenschaftlich für solche gehalten werden, noch lange keine Elementarteilchen sind sondern lediglich kleinerer Atome oder Elementarteilchen Zusammenschlüsse, mit bestimmten Ladungseigenschaften die nach außen hin positiv, negativ oder neutral erscheinen. 

Eines dieser so genannten „Teilchen“ welches erst einmal auch wieder nur aus vielen kleineren Atomen besteht und damit kein Elementarteilchen ist, finden wir auch in unserem Sonnensystem (großes Atom) wieder. 

Es ist aber aus unsere menschlichen Sicht kein kleines „Elementarteilchen“ im Atom Sonnensystem sondern eben ein großes, aber verhältnismäßig kleines im größeren Atom Sonnensystem, es ist die Erde! 

Diese fungiert erstens als Elektron des Atomkerns Sonne und zweites als Atomkern des Atoms Erde und Mond! 

Diese beiden Erde und Mond, sind sozusagen ein Atom im Atom und sind aber trotzdem nicht die einzigen Atome im Atom Sonnensystem, den auch andere Planeten haben Monde und üben somit eine Doppelfunktion aus! 

Dieses beweist zumindest immer für einen bestimmten Trabanten in einem Atom/Sonnensystem die Existenz des Atom im Atom-Modells, ein großes Atom hat auch immer mindestens ein kleineres als Atom als Trabanten und nicht nur Planeten die als Elektronen fungieren. 

Da sich die gesamte Materie aus Atomen und dieses aus Elementarteilchen zusammen setzten, kann auch nichts des wissenschaftlichen Wissens richtig sein was auf einem falschen Atom-Modell aufbaut und dieses ist so ziemlich alles, also die gesamte Natur-Wissenschaft. 

Um Elementarteilchen oder besser formuliert, welche man für diese hält unterscheidbar zu machen, hat man ihnen Seitens der Wissenschaft Namen wie Protonen, Neutronen, Elektronen, oder Quarks etc. gegeben, die sich alle in ihren Ladungen und Eigenschaften voneinander unterscheiden. 

Die Wissenschaft unterscheidet aber nicht nur die Teilchen eines Atoms sondern auch die Atome selbst untereinander! 

Dieses hauptsächlich wegen ihrer unterschiedlichen Ladungen, Anzahl der Elektronen, Protonen und Neutronen! 

Sie bekamen dann je eine andere wissenschaftliche Bezeichnung die Sie alle im Periodensystem der Elemente finden. 

Diese Atome/Elemente die sie dort finden haben jedoch alle eine bestimmte Ladung, wenn Atome eine andere Ladung haben sind es nach wissenschaftlicher Ansicht keine Atome mehr sondern man nennt sie dann z.B. Ionen etc.. 

Diese Unterteilung ist schon nicht richtig, denn Ionen sind natürlich auch Atome, nur sind die Einen positiv und die Anderen negativ geladen, aber ein Atom bleibt immer ein Atom. 

Mann und Frau sind doch auch Menschen und nicht Mensch und Frau oder? 

Sie Unterscheiden sich doch nur minimal durch ihre Geschlechtsmerkmale (Ladungen) voneinander. 

Atome die wir als solche bezeichnen, bestehen zwar grundsätzlich auch aus Elementarteilchen, diese sind aber schon zu Atomen verschiedener Größen zusammengeschlossen! 

Das wäre ein Modell, ein anderes wäre das die Mengen der Elementarteilchen die Atomgröße ausmachen, aber dieses ist für die weiteren Betrachtungsweisen unwichtig, ob es sich um ein Atom im Atom-Modell handelt oder ob die Masse der Elementarteilchen die Atomgröße bestimmt! 

Eine meiner grundlegenden Erkenntnisse ergab, dass es sich bei unserem Sonnensystem wie bei jedem anderen auch, um ein großes Atom handeln muss deren Elementarteilchen uns bekannt sind weil sie die Planeten und deren Trabanten darstellen! 

So ein großes Atom wie unser Sonnensystem gibt es demnach auch in jeder anderen beliebigen Größe in den Richtungen kleiner und größer! 

Also wird nun auch die Frage beantwortet ob die Anzahl der Elementar-Teilchen für die Größe eines Atoms verantwortlich ist oder nicht! 

Nein ist sie nicht, es gibt große und kleine Atome und die Selben sind alle gleich aufgebaut, nur eben größer oder kleiner, was natürlich auch von den Temperaturen abhängig ist, denn jedes Atom wie jedes Molekül zieht sich bei Kälte zusammen und dehnt sich bei wärme aus! 

Das kennen wir Männer ja auch wenn wir im kalten Wasser baden, oder ? ;-) 

In jedem solcher Atome gibt es besonderen Trabanten wie unsere Erde oder den Jupiter, die selber auch ein Atom im Atom darstellen, weil sie als Atomkern fungieren und auch selber einen oder mehrere Trabanten (Monde) besitzen. 

Sie haben im System zwei Aufgaben, ihren eigenen Atomstatus das Gleichgewicht zu halten und als Kerntrabanten der Sonne zu dienen! 

Sie dienen somit auch dem nächst größeren System/Atom dessen Gleichgewichtsfaktoren zu erhalten. 

Da wir hier auf der Erde, auf einem besonderen Kerntrabanten eines für uns großen Atoms/Sonnensystem leben, wobei dieser selber noch einen Trabanten (Mond) besitzt und der Jupiter sogar mehrere, sollten wir das Atom im Atom-Modell als atomare Grund-Regel begreifen. 

Das wenn man die Erde als Atomkern versteht und dieser unseres WISSENS nach selber aus Atomen besteht, beweist dieses doch geradezu das Atom im Atom-Modell in dem sich das Erdatom im Sonnensystem-Atom befindet und das Erdatom selber, zumindest der Kern, die Erde, aus kleineren Atomen besteht und der Trabant (Mond) grundsätzlich aus Elementarteilchen einer Ladung ohne Atomstatus. 

Wenn wir aber die Erde nur als Elementarteilchen des Sonnensystems betrachten, sollten wir erkennen das dieses Elementarteilchen nicht ein kleinstes Teilchen sein kann, denn wir WISSEN ja das dieses „Elementarteilchen“ des Atoms Sonnensystem, unsere Erde aus Atomen bestehen die wir derzeit noch als einzige Atomgröße betrachten! 

Nur bestehen diese Atome noch nicht aus Elementarteilchen, sondern teilen sich erst noch viel weiter in kleinere Atome auf und erst nach den kleinsten Atomen folgen dann die wirklichen beiden Elementarteilchen! 

Zumindest für die Erde gilt demnach als gesichert, dass diese einen atomar-molekularen Aufbau hat, der sich aus den verschiedensten Atomen zusammen setzt und so den größeren Atom-Kern Erde bildet, der auf der einen Seite mit seinem Trabanten (Mond) ein Atom darstellt und auf der anderen Seite als Atom im nächst größeren Atom Sonnensystem seinen Platz als Trabant einnimmt. 

Mars oder der Venus, wie fast alle anderen Planeten/Trabanten unseres Sonnensystems stellen hingegen keine Atome dar, weil diese keine Trabanten haben! 

Sie sind lediglich eine Ansammlung von Elementarteilchen je einer Art entweder mit positiver oder negativer Ladung! 

Wenn man die Planeten wie die Erde auch als Atomkern versteht um den ein Trabant (Elektron) kreist, sind Planeten ohne Trabant nicht Protonen- und Elektronen-Masse, sondern beinhalten lediglich Massen-Ansammlungen von Elementarteilchen eines Geschlechts, einer Ladung, sind demnach Elektronen oder Bahnprotonen die es zwangsläufig auch geben muss. 

Wenn wir diese Grundsätze auf die Erde anwenden, dann bestehen hier auf der Erde alle uns bekannten Atome und die derzeit dafür gehaltenen Elementarteilchen auch nur aus kleineren Atomen, die entweder etwas negativere oder etwas positivere Eigenschaften haben! 

Diese dann aus je ein-geschlechtlicher positiver oder negativer Elementarteilchen-Massen ohne Atomstatus. 

Alles in Allem handelt sich bei den uns bekannten Atomen hier auf Erden um größere Atome die aus kleineren Atomen und nicht schon aus Elementarteilchen bestehen! 

Das Atom-Modell hätte übrigens schon vor längerer Zeit von den Wissenschaftlern Einstein und Bose entdeckt werden können. 

Diese erkannten schon zu ihrer Zeit das Atome bei 0 Kelvin ein für unsere Verhältnisse uniformes Verhalten zeigen, also keine für uns feststellbaren Unterschiede mehr erkennen lassen, so wie die Atome die wir hier auf der Erde, bei den Erd-Üblichen Temperaturen kennen. 

Diese Erkenntnis ist als Bose-Einstein-Theorie (Bose-Einstein-Kondensat) bekannt geworden. 

Als ich auf die Bose-Einsteintheorie gestoßen bin, war das für mich der erste große Meilenstein, was mich in meiner visionären Ansicht, dass es sich bei unserem Sonnensystem um ein, aus unserer Sicht, großes Atom handeln muss, noch bestärkt hat! 

Somit folgt unser Universum einem molekularen Aufbau und dieses müssten wir dann als unseren ewigen Gott betrachten. 

Demnach LEBEN wir in Gott und dieser steht somit nicht außerhalb von Materie Zeit und Raum sondern ist dieses ALLES!!! 

Diese Erkenntnis das ein Sonnensystem ein Atom ist, vertrat vor mir die frühere Wissenschaft auch schon, bis wissenschaftlich Dummköpfe dieses wieder verwarfen! 

Denn alles was wir hier von Erden kennen hat so einen molekularen Aufbau von Atomzusammenschlüssen und weshalb sollte es in Richtung Universum anders sein, wenn alles diesen Atom-Naturgesetzen folgt? 

Ein großes, viele größere und viele kleinere Atome sowie zwei jeweilige Elementarteilchen-Massen waren in Folge die Ur-Suppe meiner Erkenntnisse und Theorien. 

Was alle Atome und Ansammlungen von Elementarteilchen-Massen egal welcher Größe gemeinsam haben, ist ihr Verhalten denn dieses beruht auf einem Elementarteilchen-Grundgesetz! 

Diese ist dann auch in Folge für Atome gültig, weil diese aus Elementarteilchen bestehen. 

Wenn wir dieses elementare Verhalten in Bezug zu dem setzen was um uns herum geschieht, erkennt man immer wieder diese Gesetzmäßigkeiten, egal wie groß oder klein Moleküle, Atome oder Elementarteilchen-Ansammlungen auch sind. 

Alle natürlichen Stoffwechselprozesse der komplexen Materie so wie die in uns Menschen, wie z.B. das Säure-Basen-Gleichgewicht (SBG), die Chemie, Physik und Elektrik, ALLES wird einzig durch das Verhalten der Atome und ihrer Elementarteilchen bestimmt. 

Auf der einen Seite sind Atome von all diesen Gesetzmäßigkeiten abhängig und auf der anderen Seite bestimmen sie selbst all diese Faktoren durch ihre Anwesenheit mit ihren Massen selbst. 

In den jeweiligen Massen geht es dann um Ausgleichsbestrebungen zueinander, die sich aus den jeweilig verschiedenen Ladungen der Atome ergeben. 

Große Massen und kleine Massen, plus und minus oder Nord-und Südpol, kalt und heiß, trocken und feucht, versuchen immer ihre Unterschiede auszugleichen was in Folge immer zu Bewegungsreaktionen und Geschwindigkeitsreaktionen der Atome führt. 

Zueinander hin oder voneinander weg, langsamer oder schneller, Energie reicher oder Energie ärmer, kälter oder wärmer, hierdurch verursachte Aggregatwechsel, je nach dem aus welchem relativen Betrachtungswinkel man all diese Ausgleichsreaktionen betrachtet, sie alle begründen sich aus den Verhaltensweisen der Elementarteilchen/Atome. 

Alles was in diesem Materien-Kreislauf (Atom/Elementarteilchen-Stoffwechsel) auch geschieht, verläuft immer beidseitig, also in Hin-und Rückrichtung, es gibt eben keine elementaren oder atomaren Einbahnstraßen. 

Das gesamte atomare Verhalten finden wir natürlich auch z.B. in der Chemie, Physik oder der Elektrik wieder, denn nur Atome bewirken erst all die verschiedenen naturwissenschaftlichen Bereiche, die es ohne Atome und deren Elementarteilchen nicht geben würde. 

Die Zweiwegstrategie (hin und zurück) ist deshalb auch eines der Grundsätze des atomaren Verhaltens, die Sie verinnerlichen sollten. 

Dort wo es nach oben geht gibt es auch ein unten, da wo es einen Pluspol gibt ist zwangsläufig auch ein Minuspol oder dort wo es einen Nordpol gibt ist auch auf der gegenüberliegenden Seite einen Südpol. 

Es gibt kalt und warm, trocken und feucht, klein und groß, erst die Gegensätze bestimmen durch ihr Bestreben ein inneres Gleichgewicht zu erreichen alle Naturgeschehen ohne jedoch je ein Gleichgewicht erreichen zu können. 

Alles in diesem Universum geschieht demnach aus den Ungleichgewichten zwischen Atomen und deren Ausgleichsbestrebungen! 

Genauso verhält es sich bei den Aggregatzuständen der Atome, dort gibt es fest gefroren, kalt flüssig, gasförmig, heiß gasförmig, heiß flüssig, heiß fest, warm fest, eben alle Aggregat-Stufen die Atome einnehmen können. 

Diese natürlichen Bestrebungen der Atome/Elementarteilchen bestimmen somit alle Naturgesetze die es gibt. 

All diese Gleichgewichtsbestrebungen in denen die Atome ihren Ausgleich, ihr Gleichgewicht suchen führen zu gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnissen zwischen den Atome die sie sich im Grunde hierdurch aber erst alle selber erzeugen. 

Es gibt es aber noch weitere Gesetzmäßigkeiten als die Physikalischen oder die Magnetischen, die bei den Atomen erkennbar werden. 

Diese sind z.B. groß und klein, Eltern und Kind, oder Generationsmodelle. 

Wenn es Ihnen gelingt die Gesetzmäßigkeiten der Atome immer in ein Verhältnis mit dem zu setzen was wir vom irdischen Leben her kennen, so wie Mutter Vater und Kind, Großeltern oder Generation, Physik, Elektrik, etc., dann steht Ihnen nichts mehr im Wege auch dem wahren WISSEN ein großes Stückchen näher zu kommen, das Matroschka-Modell (Atom im Atom-Modell) zu erkennen. 

Beim Atom im Atom-Modell handelt es sich lediglich um ein Generationen-Modell, wo eine jüngere Generation aus einer Älteren hervorgeht, so wie aus einer großen russischen Matroschka immer weitere kleinere Matroschkas hervor kommen. 

So lässt sich mit diesen Erkenntnissen dann auch die Frage beantworten in welcher atomaren Richtung alles verläuft. 

Wenn man den einen Weg einer Richtung analysiert hat kann man ihn in der anderen Richtung zurückverfolgen, von Norden nach Süden oder in der anderen Richtung wieder zurück. 

Aus der größten Matroschka kommt eine kleinere hervor und hieraus die nächst kleinere usw., oder sie stellen eine kleinere Matroschka in eine Größere und diese beiden in die nächst Größere, genauso geschieht es bei den Atomen. 

Diese bauen sich von kleinst möglich zu größtmöglich auf und zerfallen dann wieder in kleinstmöglich uns anschließendem Aufbau in einem ewig währenden Kreislauf!! 

Sie sind bis auf wenige Ausnahmen alle gleichen Aufbaus, gleichen Materials haben nach außen das gleiche Erscheinungsbild, sind eben nur größer oder kleiner oder mehr oder weniger elektro- oder dauermagnetisch stark geladen. 

Dieses Atommodell hätte auch schon von Albert Einstein oder von Bose erkannt werden können doch leider wurde ihre Bose-Einstein-Theorie weder durch sie selbst richtig gedeutet noch von Anderen richtig weiter verfolgt. 

Die Bose-Einstein-Theorie stellte nach Ansicht der Wissenschaft damals wie heute einen Sonderfall bei glatten 0 Kelvin dar, den wir hier auf der Erde ja nicht einmal technisch herstellen können, ansonsten wäre wohl schon viel früher das Atom im Atom-Modell erkannt worden. 

Das was die Wissenschaft als irdischen Sonderfall betrachtet, weil es hier ja in der Regel keine Temperaturen von 0 Kelvin gibt, stellt aber bei 0 Kelvin im Universum die Regel dar! 

Dort ist es keinen Sonderfall, denn die Geburt der größten Atome und deren Generationsfolge erfolgte im Universum bei 0 Kelvin, nach Gottes Schöpfung der Elementarteilchen und des Raumes! 

Aus diesem Schöpfungsakt gingen ja erst alle Atom-Generationen hervor. 

Diese beiden Wissenschaftler waren im Grunde so kurz davor das Geheimnis der Atome zu entschlüsseln. 

Wenn sie heute meine Theorien lesen könnten würden sie sich vor Ärger im Grabe umdrehen, darauf würde ich meinen Arsch verwetten! 

Da sie aber diese Erkenntnistür nicht öffneten, erkannten sie weder das Atom im Atom-Prinzip noch den Umstand dass die Erde, wie alle Planeten unseres Sonnensystems, lediglich die Trabanten (Elektronen und ?...), und die „Licht-Sonne“ lediglich ein halber aber größerer Massen-Teil eines Atomkerns unseres Sonnensystems ist! 

Für unser unsere Galaxie wäre dann das nächst größeres Atom ihr Universum, also die nächst größere Matroschka. 

Aus unserer Sicht befinden wir uns also mitten in einem großen Atom Sonnensystem, auf einem besonderen Kerntrabanten des Sonnensystems und dieser ist auch gleichzeitig ein Atomkern Erde des Atoms Erde/Mond und wir befinden uns auch wieder mitten in diesem. 

Wir können derzeit lediglich auf eine innere Atom-Forschungs-Reise im großen Atom Sonnensystem oder auf eine Reise Richtung Erdkern oder unseres Atomtrabanten Mond gehen. 

Den Mond, unseren Atomtrabanten, haben wir ja schon besucht, der Erdkern liegt hingegen forschungsmäßig noch völlig im Dunkeln! 

Deshalb glaubt man wissenschaftlich auch nur dass dieser Kern ein kalter fester dauermagnetischer Kern sein muss, denn wir erkennen ja die magnetischen Pole. 

Ein flüssiger Eisenkern kann es ja nicht sein, denn heiß-flüssige Magneten verlieren ihre magnetische Eigenschaft! 

Zudem hat die Erde ja auch noch andere Anziehungswege für nicht ferromagnetische Materie, die dann statischer Natur ist! 

Wenn wir in Richtung Erdkern gehen könnten, erkennen wir den Atomkern Erde nicht selbst als solchen und wenn wir uns auf unseren Trabanten den Mond begeben, könnten wir nur schlauer werden wenn uns die Erkenntnis leuchten würde, dass man auf einem Kerntrabanten, einem Elektron um den Kern Erde kreist und beide zusammen um die Sonne. 

Aber diese Erkenntnis haben auch die amerikanischen Mondbesucher leider nicht von ihrer Reise auf den Mond mitgenommen. 

Selbst über den Trabanten/Mond hinaus erkennen wir den Mond nicht als Elekton-Trabanten der den Atomkern Erde umkreist. 

Auch wenn wir Menschen eines Tages das größere Atom Sonnensystem verlassen könnten und dieses von außen betrachten, würde die Wissenschaft auch nicht sehen wollen oder können dass es sich bei unserem Sonnensystem lediglich um ein größeres Atom handelt. 

Sollte der Tag kommen an dem wir unser Atom Sonnensystem verlassen können, werden wir anhand der Größe dieses Atoms/Sonnensystems deren Aufbau auch nicht recht wahrnehmen können weil wir uns dann noch viel weiter vom Atom entfernen müssten damit es wieder kleiner erscheint. 

Dieses macht die Erkenntnis dass es sich bei unserem Sonnensystem insgesamt um ein großes Atom handelt und bei der Erde um ein kleineres aber für uns trotzdem großes Atom auch nicht gerade einfacher, zumal wir ja auch andere Atome (Sonnensysteme) vom Atomkern Erde aus betrachten und auch diese nicht als Atome wahrnehmen, genauso wenig wie die Erde samt Mond selbst. 

Es gibt eben eine kleine und große wissenschaftliche Atomblindheit unter den Wissenschaftlern dieser Welt! 

Obwohl ich denke dass es auch einige unter ihnen gegeben hat und noch gibt, die nicht so blind sind, nur diese wurden/werden von den anderen Blinden als blind oder dumm bezeichnet. 

Es ist eben alles relativ und hängt von der Betrachtungsweise der jeweiligen Standpunkte ab. 

Die Zeit ist nun reif wie ich denke, dass die Wissenschaft sehend wird und dann werden sehr viele Wissenschaftler die Hände über dem Kopf zusammen schlagen und denken warum sind wir nicht darauf gekommen, es war doch so einfach, zu einfach??? 

Wir können anhand der Anzahl der Trabanten/Planeten die Atomart bestimmen in der wir leben oder derer die wie von der Erde aus beobachten können. 

Um welches Atom es sich wohl bei unserem Sonnensystem handelt? 

Um welches Atom es sich bei unserer Erde handelt können Sie sich selber ausrechnen weil der Atomkern Erde nur einen Trabanten hat der negativ geladen ist, also ein Elektron darstellt, das ist relativ einfach. 

Die Bose-Einsteintheorie besagt das Atome bei 0 Kelvin keine Unterschiede zeigen weil deren sogenannte Elementarteilchen kein inneres wie äußeres Bewegungsverhalten haben, was sie für uns derzeit mit unseren Möglichkeiten, noch nicht so unterscheidbar machen. 

Das was die beiden Wissenschaftler Mangels auch heute noch fehlender Messmethoden jedoch nicht erkennen konnten ist, dass Atome auch bei 0 Kelvin noch immer ein geringes Bewegungsverhalten zeigen und Helium dabei mehr als alle anderen Atome! 

Diese Bewegungen auf deren Schalen erfolgen aber sehr langsam! 

Gut erkennbar im Gegensatz zu den kleinen Atomen wird deren Bewegung sichtbar wenn wir in unserem großem Atom Sonnensystem die Planeten (Elektronen/Außenprotonen) betrachten! 

Die Orbit-Bahnen der Planeten sind ja die gleichzeitig die Schalen des Atoms und die Planeten die Trabanten! 

Hieran erkennen wir dass diese Planetenbewegungen auf den Schalen sehr langsam verlaufen! 

Die Erde benötigt schließlich für einen Umlauf um den Kern (Sonne) mehr als 365 Tage! 

So lange sitzt kein Wissenschaftler vor einem kleinen Atom um die Elektronenbewegung zu ergründen! 

Das einzige Atom mit schnellerer Bewegung bei 0K ist das Heliumatom! 

Bitte merken Sie sich dieses denn hieraus resultiert die Radioaktivität der Sonne und ohne diese könnte sie nicht ihre Wärme zu uns senden! 

Das was wissenschaftlich feststeht, wenn man zumindest die Sonnensysteme und Planeten mit Trabanten als Atome versteht, ist jedoch dass Atome immer noch auch bei 0 Kelvin, je nach Art, eine mehr oder minder schnelle innere wie äußere Bewegung zeigen, was wir ja aus astronomischen Beobachtungen her auch feststellen können. 

Wir sehen und erleben wie der Trabant/Elektron, Mond den Atomkern Erde umkreist, wir erkennen die Erdumlaufbahn um die Sonne als Erden-Jahr, oder wir erkennen auch wie lange die anderen Trabanten/Planeten für ihren Umlauf um die Sonne, ihren Atomkern benötigen. 

Alles in Allem sind all diese Umdrehungs-Geschwindigkeiten sehr, sehr langsam. 

Wenn wir einen Motor betrachten der nur eine Umdrehung in einer Minute vollzieht ist dieser ja schon langsam aber wenn wir einen hätten der nur eine Umdrehung in 28 Tagen wie der Mond um die Erde schafft oder gar 365 Tage wie die Erde um die Sonne wird einem sehr schnell verdeutlicht dass diese Umdrehungs-Geschwindigkeiten mehr als langsam verlaufen. 

Wenn wir die Trabanten unseres Sonnensystems betrachten erkennen wir deutliche Unterschiede nicht nur in ihren Umdrehungs-Geschwindigkeiten sondern auch in ihrem Aussehen und ihren Zusammensetzungen. 

Die Zusammensetzungen der Trabanten unterscheiden sich im Wesentlichen! 

Darüber hinaus auch durch ihre Zusammensetzung! 

Mit Ausnahme der Erde bestehen diese entweder nur aus Fest- oder nur aus Gasmaterie. 

Die Erde bildet als Mischplanet mit überwiegender Festmaterie einen Sonderfall, weil diese beide Grundmaterie-Arten, Gas- und Festatome enthält und so einen „befruchteten“ Planeten darstellt der aus Eizellen-und Samenmasse besteht. 

Nur befruchtete Planeten stellen komplexes Leben dar und sind selber in der Lage weiteres Leben hervorzubringen! 

Weiter mit Teil 2 Das offene Geheimnis der Atome