Wasser (H2O) ist eben nicht gleich Wasser!

Für uns hier in Deutschland kommt Wasser einfach aus dem Hahn und ist eben nur Wasser.

Wir bewässern unseren Rasen, unsere Pflanzen damit sie ihre volle Pracht entfalten können und nicht eingehen.

Wir waschen nicht nur unsere Autos mit Wasser sondern auch uns selbst und ganz nebenbei können wir es auch trinken, oder damit unsere Nahrung garen, es ist somit unser wichtigstes Nahrungsmittel.

Schon etwas südlicher z.B. in Spanien kann man sich mit Wasser zwar waschen aber trinken darf man es nicht, wenn man nicht krank werden möchte.

Selbst in Deutschland liefern einige Wasserwerke Wasser welches im engeren Sinne der Gesundheit nicht zuträglich ist, wie viele Mineralwässer übrigens auch nicht!

Wasser schenkt uns Nahrung, weil alles was sich auf der festen Erde befindet nur mit Wasser gedeiht aber auch im Wasser selbst LEBEN entsteht welches uns wieder unserer Ernährung dient.

Wasser ist Transportweg auf welchem Handelsgüter wie auch Nahrung von einem Ort zum Nächsten transportiert wird.

Auch unser arterielles Blut besteht aus Wasser und dieses versorgt auch unsere Organe mit allen für unser Leben wichtige Güter (Elemente) und entsorgt auch die Stoffwechselendprodukte über das venöse Blut!!

Wasser kommt in allen möglichen Aggregatzuständen auf der Erde vor, ob im gasförmigen, festen oder flüssigen Aggregatzustand.

Mit seinen veränderbaren Aggregatzuständen sorgt es für unser selber mit für unser Klima, bzw. zeigt uns deren jeweiligen Zustände über die Jahreszeiten an!

H2O sorgt für das physikalische wie auch für das chemische Gleichgewicht auf der Erde, sowie für den Materien-Austausch zwischen Erde und Atmosphäre und in Folge auch für den aller Lebensformen auf der Erde.

Wasser, H2O genannt ist ein Mischgas zwischen zwei Wasserstoffatomen und einem Sauerstoffatom und dieses kommt auf der Erde wie gesagt in all seinen möglichen Aggregatzuständen vor, die wie wir alle Wissen von den Temperaturen abhängig sind.

Unter Null Grad Celsius geht es in den festen Aggregatzustand über!

Aber wann geht Wasser in den in den gasförmigen Aggregatzustand über, erst bei 70, 90, oder 100 Grad Celsius, oder schon vorher über ganz andere Mechanismen??

Wasser geht natürlich auch bei Temperaturen weit unter 0 Grad Celsius schon in den gasförmigen Aggregatzustand über, aber nicht als Wasserdampf durch Wärme, sondern in Form von Wasserstoff (H) und HCO3 wenn CO2 mit H2O in Kontakt kommt!

Erst bei 0 Kelvin ist wirklich jede Bewegung im Molekül Wasser (H2O) eingefroren und dann kommt es weder flüssig noch gasförmig vor, sondern bombenfest als Eis.

Ich denke das Wassereis bei 0K auch keine Luft (O) mehr enthält weil O dann durch den Zusammenzug des Eises entweicht, das Wassermolekül zerquetscht wird und Wasserstoffeis übrig bleibt!

Wie auch immer, dieses bedeutet das die Eisdichte bei 0 Kelvin am größten ist und bei höheren Temperaturen immer undichter wird und dieses schon ab Temperaturen über 0 K!

Bei Erdtemperaturen kann H2O hingegen alle Aggregatzustände in Abhängigkeit von anderen Abhängigkeitsfaktoren annehmen!

So muss Wasser nicht erst bei 100 Grad zum Kochen gebracht werden damit es in den gasförmigen Aggregatzustand übergehen kann, sondern auch ein zugefrorener See oder Fluss „verdunstet“ noch an der Oberfläche durch die Sonneneinstrahlung, die mit ihrer Bewegungsenergie auch dafür sorgt das gefrorenes festes Wasser in den flüssigen Aggregatzustand übergeht und dann in den Gasförmigen und somit für unsere Luftfeuchtigkeit sorgt.

Im Winter ist die Luftfeuchtigkeit deshalb geringer als im Sommer, weil die Sonne eine längere Atmosphären-Strecke durchdringen muss die dann an Energie verliert!

Zudem ist dann die Luft kälter und kalte Luft kann viel weniger Wasser aufnehmen kann als die Warme.

So sind die Abhängigkeitsfaktoren für die Aggregatwechsel ausgemacht, die Feuchte der Luft, derer Temperaturen und die radioaktive Sonnen-Strahlungs-Energie.

Hinzu kommt noch die Trennung des Wassermoleküls (H2O) in H + HCO3 bei Anwesenheit durch CO2, welches dann auch direkten Einfluss auf die Wassermengen der Erde insgesamt hat und deren pH-Werte!

Das Wasser der ERDE ist das Blut der Erde welches erst alle Stoffwechselvorgänge auf der Erde ermöglicht.

Unser Blut ist auch nur Wasser mit Farbstoff, Zellen, Säuren und Mineralien und diese reichern erst unser H2O mit ihren Bestandteilen an.

Das Wasser der Erde ist ebenso mit Farbstoffen, Mineralien, Zellen und Säuren angereichert und macht aus Wasser H2O nun eine Elektrolyseflüssigkeit, ein Mineralwasser.

Je nachdem welche chemischen Stoffe sich im Wasser lösen konnten verfügt es eben über verschiedene Inhaltsstoffe die wir über chemische Analyseverfahren bestimmen können.

Demnach ist Wasser die solch chemische Stoffe beinhaltet kein reines Wasser (H2O) mehr, sondern H2ONaCaMg,Cl............usw.!

Die Inhaltsstoffe des Wassers gelangen mit der Aufnahme des Wassers in unseren Organismus!

Dieser bedient sich am chemischen Inhalt des Wassers und baut diesen je nach Bedarf in die Zellen und Körperflüssigkeiten ein!

Ganz so wie wir, wenn wir aus dem Wasser der Flüsse oder Meere die Fische fangen, diese essen und deren Inhaltsstoffe in unseren Stoffwechsel einbauen.

Wenn es sich um Stoffe handeln würde die für uns giftig wären wie z.B. Quecksilber, Blei, Arsen oder Blausäure, dann würde uns ein solches Wasser sofort oder später krank machen oder umbringen, je nach Menge und Zeitfaktor.

Verseuchtes Wasser gibt seine Gifte in die Nahrungskette ab und über diese gelangt es auch immer wieder zu den Lebensformen, die sich z.B. von Meeres- oder Flusslebensformen ernähren, wir brauchen es also nicht einmal direkt zu trinken.

Wenn es keine solcher giftigen oder sauren Stoffe im Wasser gibt, und hierzu gehört auch im Wasser gelöstes CO2 (H+HCO3), dann könnte man zumindest von mehr oder minder gesundem Wasser sprechen, denn Wasser ist demnach nicht einfach nur Wasser.

Neben den chemischen Bestandteilen kann Wasser auch über organische Zellen wie Bakterien oder Viren verfügen.

Wissenschaftler würden bei Viren im Zusammenhang organisch sofort Einspruch einlegen, weil sie nicht wissen dass eben alles lebt, auch die Viren, aber dieses erkennen sie nicht weil sie unwissend sind und einer falschen Ausbildung zum Opfer fielen.

Somit kann Wasser für uns eine positive oder negative Auswirkung haben, je nachdem welche Materie und welche Mengen derer es neben den H2O-Molekülen beinhaltet.

Wir können eben nicht wie Hunde oder Wildtiere schmutziges Wasser voller Keime trinken ohne dabei krank zu werden, auch könnten wir kein Wasser trinken welches Afrikaner z.B. aus ihren Brunnen oder Pfützen trinken, obwohl selbst diese hierdurch krank werden können.

Diese Menschen, denen das saubere Wasser nicht einfach aus dem Hahn läuft, die WISSEN um den wahren Wert des Wassers.

Wissenschaftler dir über Falschwissen verfügen glauben das H2O mit Kalzium und Magnesium gesund wäre!

Noch gesünder soll H2O sein wenn es dabei nur über wenig Natrium (Na) verfügen würde, weil diese fälschlich Na mit Kochsalz (NaCl) gleichsetzen.

Diese falsche wissenschaftliche Erkenntnis endete mit eine Natrium armen Ernährungsempfehlung!

Wie ich schon an anderer Stelle schrieb ist es aber das Chlor im Kochsalz welches für uns giftig ist und nicht das Natrium.

Wenn wir unseren Blutkarbonat-Puffer betrachten, also die gelösten Alkalien im Blut, dann fällt auf das Natrium mit über 94% die Haupt-Alkalie in unserem Blut stellt und das alle Alkalien zusammen mit allen Säuren gemeinsam einen Blut-pH-Wert von ca. pH 7,45 (7,44) ergeben sollten, wenn wir gesund wären.

Alles was wir mit der Nahrung aufnehmen was einen niedrigeren pH-Wert hat als unser Blut mit pH 7,44 haben soll, beeinflusst demnach unseren Blut pH in Richtung Säure, was einem niedrigeren

pH- Wert entspricht!

Wissenschaftler mit ihrem Falschwissen glauben dass die Bikarbonate, die auch Hydrogenkarbonate genannt werden, einen direkten Einfluss auf den pH-Wert haben, doch diese sind lediglich magnetische und amphotere Kettenbindungsglieder zwischen Säuren und Säuren, Basen und Basen oder Säuren und Basen.

Das was eine Säure oder Base ausmacht sind jedoch ausschließlich nur Wasserstoff (H) und die verschiedenen Alkalien, wie Na, Ca, (Mg) oder Kalium.

Wenn mehr freier Wasserstoff im Wasser vorhanden ist, als alle addierten alkalischen Basen zusammen, dann fällt der pH unter pH7, wenn mehr alkalische Basen vorhanden sind steigt der pH über 7 und wenn ein Gleichgewicht besteht dann liegt der pH bei genau bei pH 7.

Die Kettenbindungsglieder, also die Bikarbonate werden erst durch die Kombination der Säuren und Alkalien in Verbindung mit Wasser erzeugt und sind daher eher neutral.

Wenn deren Bindungspartner Alkalien sind, entsteht ein basisches Wasser und wenn deren Bindungspartner Wasserstoffatome sind, dann entsteht ein kohlensaures Wasser H2O incl. (H+HCO3) welches dann als Säure schön auf der Zunge perlt.

H2O mit H+HCO3 wäre so ein saures Wasser in dem physikalisch gelöstes CO2 schon den pH des Wassers sinken lässt und die sich hieraus entwickelnde Kohlenstoff bedingte Wasserstoffsäure H dieses noch saurer macht, wenn wir mit Gewalt mehr CO2 ins H2O drücken als es der normale „Luftdruck“ vermag!

Die diejenigen die ihr Wasser mit CO2 anreichern erhalten hierdurch ein saures sprudelndes und erfrischendes Getränk, welches aber wegen der Wasserstoff-Säure giftig ist und krank macht!

Die sogenannten Kohlensäure-Patronen sind doch nichts weiter als CO2 und dieses wird mit einem Soda - Aufbereitungsgerät ins Wasser verfrachtet und so wird übernatürlich das Wasser mit CO2 angereichert.

Lassen wir so ein sehr saures Wasser eine Zeit lang offen stehen, stellt sich wieder in Abhängigkeit von Temperatur und Druck ein natürliches Gleichgewicht zwischen Wasser, Atmosphärendruck und CO2 ein, weil die Kohlensäure entweicht und beim Verlassen des Wassers wieder zu CO2 bzw.

H+HCO3 wird, welches in die Atmosphäre übergeht.

Nun werden Sie verstehen und hoffentlich auch alle Wissenschaftler, dass die Bi-oder Hydrogenkarbonate selber nicht basisch sind denn diese sind auch mit ihrer Bindung an Wasserstoff auch für Säure zuständig!

Im Brausepulver welches aus Bikarbonat und Säure besteht entsteht auch in Verbindung mit Wasser auch H-Säure, die aber lediglich als Reaktion des Neutralisierungsprozesses zwischen dem Bikarbonat und der Säure des Brausepulvers im Wasser entsteht und im Gegensatz zu Wasser und CO2 kein saures sondern basisches Getränk ergeben.

Wenn das auch Wissenschaftler verinnerlicht haben werden sie im gleichen Maße ihr Falschwissen realisieren und zugeben müssen dass nichts so ist wie wissenschaftlich angenommen wird, zumindest was das Säure-Basen-Gleichgewicht (SBG) anbelangt, welches aber in Wirklichkeit ein in den Basen-Bereich verschobenes Ungleichgewicht darstellt.

Wieder zurück zum Trinkwasser und zu der damit verbundenen Frage welches Wasser denn nun gesund für uns wäre.

Gesund wäre demnach jedes Wasser, welches mindestens einen pH-Wert aufweist der gleich oder größer unseres Blut-pH-Wertes liegt!

Jede Alkalie könnte für sich alleine das Wasser so basisch machen wie unser Blut und einen solchen pH-Wert bewirken.

Also kommt es auch darauf an welche Alkalien diesen positiven pH-Wert im H2O erzeugen!

Auf keinen Fall Wasser mit welches mit CO2 versetzt ist, denn dieses sorgt für einen pH-Abfall!

Gesundes Wasser müsste demnach die Alkalien enthalten die auch in unserem Blutcarbonatpuffer prozentual die pH-Werte bedingen!

Zu über 94% ist für unseren positiven Blut-pH-Wert Natrium verantwortlich und diese Verhältnis sollte sich in einem gesunden Wasser wiederfinden!

Dann noch etwas mehr als 4% Kalium und für Magnesium und Calcium verbleiben dann zusammen noch ca. 1 %!

Also muss gesundes H2O sowenig wie möglich Mg und Ca enthalten und mit über 94% soviel wie möglich Natrium und 4% Kalium!

Keine Angst, H2O ohne CO2 = pH7, benötigt nur wenig Na und K damit deren pH-Wert auf ca. 7,45 angehoben wird!

Solches Wasser würde nicht einmal salzig schmecken!

Natriumarme Wasser sind demnach ungesund weil gerade Na den Hauptbestandteil unsere Blutkarbonatpuffers deckt!

Kochsalz, welches fälschlich wissenschaftlich mit Natrium gleichgesetzt wird, ist unser Hauptlieferant für das lebenswichtige Na, nur bekommen wir mit dem Kochsalz das für uns gifte Chlor gleich mitgeliefert!

Zuviel Chlor (Cl) darf deshalb auch nicht im H2O enthalten sein weil wir ansonsten einfach nur Salzwasser (H2O-NaCl) trinken würden und dieses wäre für uns wegen des Chloridgehaltes auch nicht gesund.

Zuviel Kalzium oder Magnesium im H2O wäre auch nicht gesund weil wir diese schon genügend über die Nahrung aufnehmen und zweitens diese Stoffe in unserem Blut kaum eine Rolle spielen.

Zuviel Ca oder Mg führt sogar zu Verkalkungen und Arteriosklerose!

Ist Mineralwasser überhaupt gesund, könnte man sich fragen?

Das reine H2O ja, es gleicht auf jeden Fall die in uns entstehenden Flüssigkeitsverluste aus und dieses ist für uns überlebenswichtig!

Deren Inhaltsstoffe die aus Quellen stammen und dadurch bestimmt werden auf welches Gebiet der Regen fiel und welche Mineralien das Wasser auf seinem Weg in die Quelle aufnahm, bestimmen somit ob H2O mehr oder weniger gesund ist!

So gibt es im Grunde kaum ein natürlich gesundes Wasser, welches ungefähr den Inhaltsstoffen unseres Blutes entspricht!

Wasser ist somit mit einem Medikament vergleichbar mit positiven erwünschten Wirkungen und mit negativen Nebenwirkungen.

Durch die natürlichen Abhängigkeitsverhältnisse und ohne menschliches Zutun, werden wir kaum ein Wasser finden welches nur positive und gesunde Eigenschaften für uns hat.

Eine dieser positiven Eigenschaften des Wassers ist den Verlust unseres Wasserhaushalts, also die Wasser- und Blutmenge in unserem Organismus aufrecht zu erhalten.

Am besten kann dieses veranschaulicht werden wenn Wasser mit Alkalien-Bestandteilen, verdunstet, dann wird dieses Wasser immer weniger, dickflüssiger und wenn der letzte Rest Wasser verdunstet ist, bleiben die Alkalien als feste Rückstände gut sichtbar (Kalkflecken) übrig!

Genau das ist es, was von uns nach unserem Ableben und nach der Verdunstung unseres Wassers von uns übrig bleibt, Zähne und Skelett, ein zugegeben etwas größerer Kalkfleck.

Diesen Effekt macht man sich z.B. auch bei der Meersalzgewinnung zu Nutzen indem man das salzige Wasser einfach in Salzfeldern verdunsten lässt und das zuvor im Wasser gelöste Salz wieder Mangels Wasser ausfällt und dann letztlich in fester kristalliner Form vom Salzwasser übrig bleibt.

Somit ist auch die Wassermenge insgesamt ein wesentlicher Bestandteil im SBG, die darüber entscheidet welche Stoffe sich in Abhängigkeit zur Temperatur und Druck im Wasser lösen oder nach Lösung wieder ausgefällt werden.

Dieses irdische Naturgesetz bestimmt auch den Stoffwechsel in jedem Lebewesen.

Wassermenge, Alkalien-Menge und Säure-Menge in Abhängigkeit zur Temperatur und Druck entscheiden somit ob chemische Stoffe im Wasser gelöst werden können, gelöst bleiben oder ausgefällt werden was letztlich nur den Übergang von flüssigen in den festen Aggregatzustand bedeutet.

Für die Harnsäure im Blut bedeutet eine Ausfällung dass aus gelöst flüssiger Harnsäure feste Kristalle werden die dann physikalisch zu Gichtanfällen führen weil in den Gelenken kristalline Harnsäure zu Reibungs-Entzündungen und späteren Ablagerungen zur Zerstörung der Gelenke führen (Gichtknoten).

Für Calcium oder Magnesium bedeutet dieses, dass diese wenn sie Ausfällen ebenfalls in einen festen Aggregatzustand übergehen, also wieder zu NaCO3 oder MgCo3 werden und dieser Kalkstaub in unsere Gefäßen unter (Blut)-Druck führt in Folge zu Verkalkungen oder Steinbildungen.

So wie in uns solche Verkalkungen oder Steinbildungen entstehen sind diese analog auch auf der Erde entstanden, das CaCO3-Pulver (Kreideschnee/Kohlenschnee) der aus der CO2-Atmosphäre und dessen CO2-Spaltung durch Sonnenenergie hervorging, wurde unter Druck der nachfolgenden Massen immer weiter verdichtet und so entstanden unsere Gebirge und alle festen und flüssigen Materien-Arten der festen oder flüssigen Erde die alle samt aus der gasförmigen Atmosphäre hervorgingen.

Auch der Sauerstoff, den wir heute als Atemgas zum LEBEN brauchen, ist einzig aus der CO2-Spaltung hervorgegangen und komplexes Leben konnte erst entstehen als der Sauerstoff entstanden war!

In deren Folge konnte auch erst Wasser durch die Fusion des Wasserstoff und Sauerstoff entstehen!

Für den Wechsel der Aggregatzustände von Materie hat demnach das Wasser elementare Bedeutung und Wasser befindet sich auf unserer Erde, je nach Temperatur und Druck, immer in allen möglichen Aggregatzuständen, selbst als Luftfeuchtigkeit in unserer Atmosphäre.

Diese Luftfeuchtigkeit wird als relative Luftfeuchtigkeit bezeichnet und bedeutet das die Luft nur eine bestimmte effektive Menge an Wasser in Abhängigkeit zur Temperatur und Druck aufnehmen kann.

100% Luftfeuchtigkeit bedeutet demnach nicht das Luft nun Wasser ist, sondern kein Wasser mehr bei einer bestimmten Lufttemperatur mehr von der Luft aufgenommen werden kann!

Warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kalte Luft und je höher wir kommen also um so weiter wir uns vom Erdboden entfernen, desto kälter wird unsere Luft.

Da die warme Luft undichter ist als die Kalte und gasförmig, entfernt sich diese vom Boden und steigt auf, wobei sie sich wider abkühlt und sich die Luftgase zu Wolken verdichten.

Ab einer bestimmten Wolken-Dichte die durch die Kälte bedingt wird, geht das H2O wieder vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand über wobei es eine feste Materie wie Sand oder Staub benötigt an dem es kondensieren, also wieder in den flüssigen Aggregatzustand übergehen kann um als Regen aus der Wolke zu fallen!

Diesen Regen können wir nicht einmal als destilliertes reines Wasser (H2O) bezeichnen weil jeder Tropfen auch ein Festmaterienteilchen beinhaltet sowie als H2O immer sofort weitere Bindungen mit Staub und/oder Halbgasen der Atmosphären-Luft eingeht und deshalb auch schon pH- sauer ist.

Daher kommt auch die Bezeichnung saurer Regen.

Dieser regnet z.B. auf Kalkstein oder Salzstöcke und löst, je saurer er ist, entsprechend mehr solche Alkalien auf, die dann in die Flüsse und Meere geleitet werden und die Gewässer mit ihren Bestandteilen wieder etwas basischer machen so das diese im Umkehrschluss noch mehr CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen können.

Da Regen nicht nur auf Kalkstein regnet sondern auch für unsere Flora existenziell ist, führt saurer Regen natürlich auch zu einer Bodenübersäuerung und diese Säure nimmt die Flora auf.

Es gibt innerhalb der Flora verschiedene Pflanzen die mit verschiedenen pH-Werten umgehen können und deshalb nur dort angesiedelt sind wo entsprechende Böden einen entsprechenden pH-Wert anbieten der ja immer von den Alkalien im Boden und dem Säuregehalt des Wassers bestimmt wird.

Einige Pflanzen können deshalb niedrigere pH-Werte ab und andere benötigen zum Leben eben höhere pH-Werte!

Diese Regeln gelten für alle Lebensformen und nicht nur für Pflanzen!

Ein saurer Regen nimmt aber Einfluss auf alle Pflanzen und daher bedeutet ein immer saurer werdender Regen eine pH-Verschiebung der Flora in den Säure-Bereich und auch für Pflanzen die einen niedrigeren pH-Wert vertragen können als andere Pflanzen!

Insgesamt macht die Säure den Lebensraum für die Flora zu einem Unlebensraum!

Waldsterben oder Baumsterben entsteht einzig durch solche pH-Wertverschiebungen.

Aquarianer WISSEN auch um diese Vorgänge, denn der pH im Aquarium und die Temperatur des Wassers entscheidet nicht nur über Leben und Tot der Wasserflora sondern auch über das Leben der Wasserfauna!

Für alle Lebensräume, egal ob Lebewesen sich fortbewegen oder sesshaft sind, das Säure-Basen-Gleichgewicht (SBG) ihres Lebensraumes, für uns die Erde, welches aus dem sauren CO2-Kreislauf und den hierdurch gelösten Alkalien besteht, entscheidet über Leben und Tot, Gesundheit oder Krankheit!

Die Stoffwechselvorgänge zwischen Basen und Säuren treten zwangsläufig immer zeitversetzt auf wie bei einem Wellenberg und einem Wellental die auch nicht gleichzeitig zusammen auftreten.

Nur diese Wellen sind der chemische Wechseln zwischen Säuren und Basen-Zeiten.

Diesen Wechsel finden Sie auch in geologischen Schichten wie auch im Eis der Pole und Gletscher so wie in den Permanent-Frostböden wieder, in dem diese Wechsel durch die verschiedenen CO2-Mengen im zeitgeschichtlichen Ablauf in den Proben kenntlich werden.

So hat es in Eiszeiten immer kaum CO2 in der Atmosphäre gegeben weil dieses im kalten Wasser den Böden und im Eis gebunden war!

In Wärmezeiten war das Wasser insgesamt wärmer und die Eisflächen kleiner, so dass CO2 sich wieder im gasförmigen Aggregatzustand in der Atmosphäre befand und eben nicht mehr im Wasser, Eis oder den Böden gebunden war.

All diese Dinge hatten und haben erheblichen Einfluss auf das bestehende Leben, auf die Entstehung neuer Formen und das Aussterben alter Lebensformen!

In Diagrammen die Sie überall im Internet oder der Fachliteratur finden können, verlaufen die Wechsel zwischen Wärme- und Eiszeiten zackig sinusförmig und stellen im Grunde eine Erdatmung dar.

In Wärmezeiten, noch ohne menschlichen Einfluss, lagen die CO2-Höchstwerte natürlich nie über 0,028% der Gesamt-Atmosphären-Masse und in Eiszeiten lag der CO2-Gehalt immer gegen NULL!

Wenn wir heute einatmen, dann liegt dieser CO2-Anteil aber schon bei 0,04% und diese Erhöhung beträgt 40% mehr als noch zu Zeiten der menschlichen Entstehung!

Bei der Ausatmung geben wir aber gut 4% CO2 wieder ab und somit ist unsere Atmung identisch mit der unserer Erde, nur dass bei der Erde wegen des langsameren Stoffwechsels nicht so große CO2-Schwankungen entstehen, ansonsten könnte sich auch kein Leben entwickeln oder erhalten.

Ein weiteres Naturgesetz welches sich hieraus ergibt ist demnach in der Regel: Je kleiner das Leben desto schneller der Stoffwechsel!

Leider wird sich in sehr kurzer Zeit der CO2-Anteil durch unser Zutun noch verzigfachen und dann ist unser Lebensraum für komplexes Leben vernichtet, weil nur kleineres und somit unkomplexeres Leben sich noch diesem Wandel anpassen kann.

Da Wasser für alle Stoffwechselprozesse im SBG, egal ob in uns oder für die Erde eine Schlüsselrolle einnimmt, weil es eben eine gewichtigen Abhängigkeitsfaktor Im SBG ausmacht, verändern sich mit den von uns verursachten chemischen Bedingungen, mit unserer unkontrollierten Ausbreitung (7 Milliarden Menschen 2011) die auch alle zu mehr als 80% aus Wasser bestehen, auch die Wasser – Ressourcen der Erde insgesamt.

Das Meerwasser wird durch Klimaerwärmung und Eisschmelze zunehmen und den Meeresspiegel anheben wobei das Trinkwasser, also Süßwasser des geschmolzenen Eises die hoch basischen Meere übersäuert, weil Süßwasser bei Temperaturen um die 20 ° C sowieso pH-Werte unter pH 7 hat und somit weit unter dem des Meeres pH liegt und zweitens sind im kalten Eis und im kalten Wasser Unmengen an CO2 gebunden, und dieses macht das H2O und in Folge die Meere noch viel saurer!

Dort verändern sich die pH_werte drastisch nach unten und der Lebensraum Meer ist dann keiner mehr, jedenfalls nicht für das Leben welches wir derzeit kennen!

Der Anstieg des Meeresspiegels setzt Land, also den Lebensraum für Landlebewesen unter Wasser und führt in Folge zur Landflucht von Milliarden von Menschen die eine neue Bleibe suchen, ob friedlich oder mit Gewalt!

Trinkwasser wird sehr knapp und teuer werden und somit zu einem wertvollen Gut, wertvoller als Gold oder Diamanten, denn diese löschen keinen Durst und halten uns am Leben.

Alles in Allem wird die Menschlichkeit in eine Unmenschlichkeit verkehrt werden wenn wir auf diese Weise in einem von uns selber verursachten Überlebenskampf gedrängt werden.

Unabhängig hiervon, wird durch eine Klimaerwärmung, die durch uns alleine verursacht wurde, unsere Atmosphäre einer CO2-Explosion ausgesetzt, weil Unmengen im Eis gebundenes natürliches CO2 freigesetzt wird und aus unseren Meeren ein saures sprudelndes Mineralwasser machen wird, in dem es kein Leben mehr geben wird wie wir es heute kennen.

So etwas gab es in der Erdentwicklungsgeschichte schon einmal, aber da gab es logischer Weise noch keine Menschen und die wird es dann logischer Weise auch nicht mehr geben können!

Was nun zuerst zu unserem Untergang führt ob unser Überlebenskampf oder unser Lebensraum, das wird die Zeitgeschichte schon sehr bald schreiben, wenn wir nicht die Kurve ganz schnell bekommen.

Die Ursache für beide Faktoren ist jedoch die selbe, wir selbst!

Fazit: Wasser ist nicht nur zum Trinken da, es ist Transmitter für den Gasaustausch zwischen Atmosphäre und Erde!

Es bedeutet deshalb immer LEBEN oder TOD und dieses immer nur für bestimmte Lebensformen in bestimmten Lebensräumen und dieses immer in Abhängigkeit anderer wichtiger Faktoren wie Temperatur, Druck und chemischer Inhaltsstoffe!

Wegen unsere langen Generationsfolge werden wir den immer schnelleren Stoffwechselvorgängen im Erdstoffwechsel in Richtung Säure nicht folgen können und so ist unser Untergang vorhersehbar!

Dieser wir nicht mehr lange auf sich warten lassen wenn wir nicht dagegen steuern!

Dagegen steuern bedeutet aber nicht geringere Steigerungsraten von CO2, sondern Schluss mit CO2 und gleichzeitig weg mit CO2 aus der Atmosphäre!

Ohne Wasser können wir nicht lange LEBEN, ohne Nahrung aber schon!

Wenn unser Organismus H2O über Abatmung, Schweiß und Ausscheidung verliert, dehydriert er und die Organchemie, der Stoffwechsel kommt zum erliegen!

Dann sterben wir und doch ist das nicht unser ENDE, denn unsere Materie kehrt sofort wieder in den Materienkreislauf zurück und dient der Auffüllung anorganischer Materie wie auch neuem LEBEN!

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