Der komplexe Mensch ist auch ein Lebensraum für Zellen und Mikroben und CO2 verändert diesen zu Ungunsten aller Beteiligten! Teil 1

Das Fundament jedes Lebens basiert auf seinem persönlichen chemischen Gleichgewicht.

Dieses bezieht es aus dem Lebensraum in dem es sich befindet.

So spielt das chemische Gleichgewicht des Lebensraumes als Ur-Fundament die Hauptrolle, weil das persönliche Gleichgewicht von dem des Lebensraumes Erde abhängig ist.

Jedes individuelle Leben stellt nun für sich auch wieder einen Lebensraum dar, in dem kleineres Leben seinen Lebensraum findet usw. usw..

Dieser individuelle Lebensraum ist z.B. unser menschlicher Organismus, der sich im Lebensraum Erde/Atmosphäre befindet und sein spezifisches chemisches Gleichgewicht zu einer ganz bestimmten Zeit, in einem ganz bestimmten chemischen Gleichgewichtszustand, entwickelt und über die Zeit erhalten hat.

Alle Stoffe die unser Organismus zum Leben benötigt erhält er aus seinem Lebensraum Erde/Atmosphäre und gibt die Stoffwechsel-Abfall-Stoffe wieder in seinen Lebensraum zurück.

Dieses Prinzip gilt für alle Lebensräume und Lebensformen im auf- und ab strebenden Leben im Leben-Prinzip.

Ob wir gesund sind oder Krankheiten erleiden hängt vorrangig von unserem persönlichen chemischen Gleichgewicht ab, wenn man von den Abhängigkeiten unseres Lebensraumes Erde absieht.

Dieses bedeutet, dass wir in einem optimalen Lebensraum trotz dem erkranken könnten, wenn die Ursache ausschließlich bei uns selber liegt.

Wenn es in einem Lebensraum zu einer Anhäufung von Krankheiten kommt, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass es sich nicht mehr um viele Einzelkrankheiten handelt, sondern dass ein generelles Problem des Lebensraumes hierfür die Verantwortung trägt.

Denn wenn wir keine optimalen Lebensraum-Bedingungen vorfinden, kann sich in unserem Organismus grundsätzlich kein optimales chemisches Gleichgewicht einstellen.

Bei meiner Ursachen-Forschung habe ich die Krankheitsstatistiken der ZIVILISATIONSGESELLSCHAFTEN studiert und musste mit Erschrecken feststellen, dass es kaum noch gesunde Menschen gibt.

Hinzu kommt, dass die Prognosen der Wissenschaftler zukünftig einen rapiden und beängstigenden Anstieg der ernsthaften Krankheitsfälle vorher sehen.

Die kleinen Krankheitsbilder wie Allergien, Magensäure, Hautekzemen, oder Haarausfall etc. brauche ich zu erwähnen, die hat sowie so fast ein JEDER.

All meine gewonnenen Erkenntnisse haben letztlich dazu geführt über den eigenen Organismus hinaus zu blicken, in den Raum in dem wir Leben, unseren LEBENSRAUM.

Dieser Lebensraum hatte sich seit unserer Entstehung, außerhalb natürlicher Schwankungen, bis vor ca. 300 Jahren nicht verändert.

So konnte sich die Menschheit an die sehr langsam verlaufenden, natürlichen Schwankungen organisch einigermaßen anpassen.

Seit Beginn des Industriezeitalters jedoch führte die menschliche Art zu Leben zu einer Veränderung, die über die natürlichen Schwankungen weit hinaus ging.

Dieser Veränderungen können wir uns genetisch und wegen unserer langen Generationsfolge nicht mehr anpassen.

Seit es Menschen gibt, hat es nicht eine einzige Generation gegeben die solch einen chemischen Lebensraum vorgefunden hat, wie wir ihn heute haben.

Dieses ist neben den individuellen Gegebenheiten der ursächliche Grund für all die Krankheiten und sonstigen körperlichen Unannehmlichkeiten, die uns das Leben so schwer machen.

Warum dieses so ist und wie ich darauf gestoßen bin war nicht so einfach zu erkennen.

Wenn man aus einem Gewirr von Gleichgewichtsabhängigkeiten von klein nach groß oder umgekehrt die Grundlagen/Ursachen sucht, findet man viele kleine Abhängigkeiten die auch nicht ganz unwichtig sind, aber mit den Grundlagen vorrangig nichts zu tu haben.

Egal von welcher Richtung man sich auf die Ursachen-Forschung begibt, es muss am Ende von oben nach unten oder von unten nach oben immer das selbe Ergebnis herauskommen, ansonsten begab man sich auf einen Irrweg.

Mein Ursachen-Weg fing bei meinen persönlichen Krankheiten an, also nicht ganz oben und nicht ganz unten, mitten drin könnte man sagen.

Zuerst ging meine Ursachen-Forschung in Richtung nach unten zu den kleineren einzelnen Mechanismen unseres Organsystems und deren Funktionen wie Abhängigkeiten.

Ich gelangte dann an einen Punkt den man als den Kleinsten bezeichnen könnte an dem jedoch kein Ende zu erkennen war sondern der Anfang wieder hin zum Größten.

Das Ende des Größten ist somit auch der Anfang des Kleinsten wenn man dieses aus umgekehrter Sicht betrachtet.

Egal wie man es betrachtet es ist ein Kreislauf in dem es keinen Anfang und kein Ende zu geben scheint.

Anmerkung Anfang:

Der Aufbau und die Entstehung unseres Universums wie all seiner Bestandteile ist genauso aufgebaut.

Anmerkung Ende

Wenn man diesen Ursachen-Kreis bildlich nachzeichnen möchte ist es wichtig, dass der Anfang und das Ende aufeinander treffen um einen Kreis zu bilden, ansonsten befände man sich in einer Spirale und die hat bekanntlich einen Anfang und ein Ende.

Wenn jedoch Anfang und Ende zusammentreffen, kann man sich gewiss sein, dass man sich nicht auf einem Irrweg befindet.

Anmerkung Anfang:

Man kann es auch mit einem riesigen Puzzle vergleichen, die Teile müssen ineinander passen ansonsten ergibt es kein Bild.

Anmerkung Ende

Es wird immer schwieriger diese Anfang und Ende-Kreisverbindung zu finden, je Umfangreicher die Einzel-Faktoren werden, die in dieser Ur-Kreisverbindung enthalten sind.

Aber egal um wie viele ein geflochtene Teile es sich auch handelt, es darf es keine Abweichung von der Kreisbahn geben, ansonsten wäre wenigstens ein Beteiligungsfaktor falsch.

Deshalb bin ich mir mit meinen Theorien sicher, weil egal welche Theorie ich in diese Kreisbahn ein geflochten habe, es noch immer einen Kreis ergab.

Sie bekommen mit meinen Theorien somit eine bisher nie erreichte zusammen-hängende Gesamt-Betrachtung aller Natur-Gesetze von mir geboten.

Der Kreis des Lebens beschränkt sich eben nicht alleine auf unser Leben, sondern führt immer über unseren Lebensraum, deren Lebensraum usw. usw. bis hin zum kleinsten.

Dieser schließt dann aufbauend wieder an dem Punkt an der in Richtung maximaler Größe geht.

Weder am Anfang noch am Ende begann ich meine Suche nach Ursachen von ZIVILISATIONSKRANKHEITEN.

Wenn man von ganzheitlicher Betrachtung spricht, hört diese eben nicht schon beim Menschen auf, es geht auf der einen Seite weiter nach oben und auf der Anderen weiter nach unten.

Nun bin ich einer der wenigen, vielleicht sogar der einzige Mensch der so langsam begriffen hat wie dieser Kreislauf des Lebens und der Materie funktioniert.

So erklärt es sich wie von selbst nach welchen Regeln sämtliche Krankheiten entstehen, warum wir altern und warum wir schon bald in unserem Lebensraum nicht mehr leben können.

Als einer von wenigen befinde ich mich nun in einer Situation wie ein Autofahrer, der gegen die Fahrtrichtung aller anderen fährt und von den anderen als Geisterfahrer bezeichnet werden könnte.

Dabei verhält es sich so dass alle Anderen auf der falschen Seite fahren.

Den tatsächlichen 6,5 Milliarden Menschen auf der Erde ihren Fehler deutlich zu machen erscheint fast aussichtslos, aber schauen wir mal was dabei raus kommt.

Jesus oder Mohammed waren in ihrer Zeitepoche ja auch einzelne Glaubens-Geisterfahrer und vermochten es dennoch große Teile der Menschheit auf einen anderen Weg zu bringen.

Ob dieser aber der Richtige war, wage ich aber aus heutiger Sicht zu bezweifeln.

Zu der damaligen Zeit mag es aber die einzige Möglichkeit gewesen sein die unwissende Masse über den Glauben zu bewegen.

Anmerkung Anfang:

Alles ist eben auch von der Zeit abhängig, egal ob es sich um ein Lied einen Film oder eine Entdeckung handelt, Erfolgreiche Verbreitung kann es nur zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt haben.

Wenn Menschen zu ihrer Zeit nicht bereit sind Veränderungen oder neues zu akzeptieren scheitert das beste Lied, der schönste Film oder die wichtigste Entdeckung.

Anmerkung Ende

Nur weil die Masse etwas tut, weiß oder glaubt, bedeutet dieses ja nicht zwangsläufig dass es auch richtig ist, oder?

Bei meinen Recherchen und den hieraus gewonnen Erkenntnissen, die übrigens alle nicht konform mit denen der Wissenschaft gehen, stellte sich heraus dass es im Grunde keine Krankheiten gibt.

Eine Krankheit wie sie die Schulmedizin betrachtet ist lediglich ein Symptom eines verschobenen persönlichen chemischen Gleichgewichtes.

Wenn es viele solcher Symptome gibt, ist es nicht nur ein Hinweis, sondern ein Beweis dafür, dass auch die persönlichen Gleichgewichtsverschiebungen genereller, Lebensraum bedingter Natur sind.

Dieses lässt sich auf jede persönliche Krankheit oder Abweichung vom Normalzustand, die nicht auf Viren oder Bakterien beruht, übertragen.

Anmerkung Anfang:

Dass auch eine Infektionsanfälligkeit vom Säure-Basen-Gleichgewicht, folgend SBG genannt, abhängig sein kann erfahren Sie an anderer Stelle in dieser Theorie.

Anmerkung Ende

Es sind jedoch nicht nur die schweren Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, Rheuma, Diabetes etc. die auf das Konto der Gleichgewichtsverschiebung zurück zu führen sind, sondern jede Art von organischer Veränderung.

Allergien, Orangenhaut, Haarausfall, Ekzeme, Krampfadern, Altersflecken, Fettsucht, eben alles was unser aussehen in irgend einer Form Verändert.

Selbst der Alterungsprozess ist von diesen chemischen Gleichgewichts-Prozessen abhängig und ein Grad-Zeiger des jeweiligen Änderungs-Prozesses der mit unserem Ab-Leben, zumindest für uns persönlich vorerst ein jähes Ende nimmt.

Aber keine Angst, es ist nur unsere jeweilige Erscheinungsform die ein Ende findet, unsere atomaren Bestandteile gehen kontinuierlich mit unsere Verfall in den natürlichen Kreislauf zurück.

Dieses zurück geben fängt aber nicht erst mit unserem Ab-Leben statt, sondern ist fortlaufender Prozess unseres Lebens weil in unserem Stoffwechsel entstehende Atome und Moleküle ständig an unsere Umgebung und damit an alle anderen Lebensformen weiter gegeben werden, wie auch Viren und Bakterien weiter gegeben werden.

Eine der wichtigsten Grundlagen für jedes, auch unser Leben, ist CO2.

Weniger im Eingangsstoffwechsel dafür mehr im Ausgangsstoffwechsel jedenfalls dann, wenn unser Lebensraum die natürlichen CO2-Werte aufweist in denen wir uns entwickelten und erhielten.

Wir, wie jede bewegliche Lebensform, gehören zur Fauna die ein natürliches Gleichgewichtsverhältnis zur Flora

bezieht, bzw. nach Gottes Schöpfungsplan beziehen sollte.

Die Fauna atmet mehr Sauerstoff ein und produziert in ihrem Stoffwechsel mehr CO2.

Die Flora hält es umgekehrt, so dass beide gegenseitige Abhängigkeitsverhältnisse bilden.

Wenn eine Seite mengenmäßig zunimmt, folgt die andere Seite zwangsläufig und umgekehrt verhält es sich genau so wenn eine Seite Mengenmäßig abnimmt.

So jedenfalls sieht es prinzipiell Gottes Schöpfungsplan vor.

Unnatürliche größere Veränderungen treten nur dann ein wenn eine Spezies, die sich von der Flora ernährt oder diese wie wir zu anderen Zwecken nutzt, die Flora dezimiert.

Die Flora kann dann z.B. nicht mehr schnell genug nach wachsen um den Sauerstoff frei zu setzen den die Fauna so dringend für ihr Leben benötigt.

Anmerkung Anfang:

Die Flora spaltet CO2 in Sauerstoff und Kohlenstoff um das Spaltprodukt Kohlenstoff über die Photosynthese in ihr Wachstum einzubauen und entlässt den aus der Spaltung frei werdenden Sauerstoff aus ihrem Organismus.

Anmerkung Ende

Normaler Weise sollte der Bevölkerungs-Zuwachs der Menschheit, wegen ihrer Atem bedingten CO2-Produktion zu einer einhergehenden Flora-Zunahme führen.

CO2 benötigt die Flora neben dem Sauerstoff und Stickstoff für ihr Wachstum und zum generellen Lebenserhalt.

Da immer mehr Menschen immer mehr Holz benötigen und immer mehr freie Flächen für ihr Leben und ihren Nahrungsaufbau, verändert sich das Verhältnis zwischen Flora und Fauna gegenläufig, also nicht mehr so wie es im Schöpfungsplan vorgesehen ist.

Die Menschheit (Fauna) nimmt zu, die Flora nimmt ab.

Es kommt zu einer Sauerstoffreduktion und zu einer CO2-Anreicherung der Atemgase, was Zeit versetzt und in Folge wiederum zu einer Dezimierung der Fauna führt.

Alles in allem verändert so ein Eingriff demnach nicht nur optisch oder Klima-technisch den Lebensraum, sondern auch chemisch, weil sich die Sauerstoff und CO2-Anteile im Atemgas verändern.

Anmerkung Anfang

Dezimierung der Fauna als Natürliche Gleichgewichtsbestrebung

Anmerkung Ende

Dezimierung bedeutet nicht das abrupte Ende sondern vorerst schlechtere Lebensbedingungen, Krankheit, kürzere Lebenszeit, Unfruchtbarkeit, und letztlich, wenn die Veränderungen außerhalb der genetischen Anpassungsmöglichkeiten liegen, erst dann das Verschwinden von der Bildfläche.

Im Erdstoffwechsel spielt CO2 und Sauerstoff, wie auch in jedem Lebewesen selbst für die Krone der Schöpfung deshalb eine sehr wichtige, sogar existenzielle Rolle.

Anmerkung Anfang:

Sauerstoff und CO2 bilden eben auch ein Abhängigkeits- und Gleichgewichtsverhältnis.

Es kommen noch viele weitere Abhängigkeitsverhältnisse zur Gesamtmaterie hinzu, auf die ich aber wegen ihrer Komplexität nicht eingehen möchte ansonsten müsste ich noch ein paar hundert Jahre schreiben, was dazu führen würde dass Sie dieses auch lesen müssten.

Ein weiteres wichtiges Abhängigkeitsverhältnis von Sauerstoff und CO2 ist unser Haupt-Atmosphären-Gas, Stickstoff.

Auch im Stickstoffkreislauf verändern wir die Abhängigkeitsverhältnisse z.B. durch Überdüngungzusätzlich und beschleunigen den Zeitfaktor der zu unserem verschwinden von der Erde führt.

Anmerkung Ende

Zu den Abhängigkeitsverhältnissen gehören letztlich alle Atmosphären-Gase sowie die gesamte feste-, flüssige-, und gasförmige Erdmaterie.

Dieses alles steht dann in Abhängigkeitsverhältnissen zu unserem Sonnensystem, dieses zur Galaxie usw. usw..

Auch wenn Veränderungen der Beteiligungsfaktoren im Zweiten und Dritten Nach-Komma-Stellen-Bereich für uns sehr gering erscheinen, so haben sie doch gewaltige Folgen für das System und jedes Leben.

Diese Veränderungen geschehen aus vielen Gründen die jedoch seit Beginn des Industriezeitalters alle aus unserer Lebensweise entstehen.

Wir bringen nicht nur CO2, Methan oder Feinstaubmaterie in die Atmosphäre ein, sondern wir entnehmen den Kreisläufen auch die dringend benötigten Stoffe wie z.B. Kochsalz, CaCO3 etc., die im SBG erst für die Ausgleichsprozesse Säure-mindernd verantwortlich sind.

Wenn Sie das SBG als eine Pendelwaage betrachten handeln wir so, dass wir der einen Seite etwas entnehmen und auf der anderen Seite etwas zufügen.

Das erklärt auch die Geschwindigkeit mit der wir unseren eigenen Vernichtungskrieg betreiben.

Wie und warum chemische Veränderungen geschehen und welche Folgen diese für und haben möchte ich Ihnen gerne folgend näher bringen.

Den Sauerstoff brauchen wir als Atemgas und CO2 ist ein Hauptbestandteil des Säure-Basen-Gleichgewichts der Menschen.

Da unterscheiden wir uns nicht von allen anderen Lebewesen.

CO2 macht neben allen anderen Säuren, die letztlich ebenfalls in CO2 verstoffwechselt werden, die Säure-Seite des SBG aus.

Da wir nur sehr wenig CO2 einatmen sollten und dafür sehr viel mehr ausatmen müssen damit unser Säure-Basen-Gleichgewicht nicht aus den Fugen gerät, unsere Lungen wieder Platz für den neuen und dringendst benötigten Sauerstoff haben, spielen Veränderungen der Atemgasverhältnisse schon eine ursächliche Rolle für die chemischen Verhältnisse in unserem Organismus.

Nach erdgeschichtlicher Einpendelung des SBG auf einen Mittelwert von 0,014 % der natürlichen Schwankungen um ca. 0,014 % nach oben und unten unterliegt, und nach gegenseitiger Neutralisierung aller Säuren durch die Alkalien der Erde, verblieb als Rest-Säure diese Mittel-Menge an CO2.

Der Rest-CO2-Gehalt in der Atmosphäre fungierte ab diesem Zeitpunkt als Regelsäure im SBG.

Andere Säuren außer CO2 und dessen in Wasserbindung ergebenen Kohlensäure, spielen im Erdstoffwechsel, im Gegensatz zu den besiedelnden Lebewesen, kaum noch eine Rolle.

Der Wasserstoff der den Säure-Grad definiert kommt zwar über die Sonne ständig zur Erde, verlässt aber auch als Erd-flüchtendes Gas unserer Erdatmosphäre wieder so dass ein ständiges Säure-Gleichgewicht besteht, in dem lediglich CO2 nennenswerte Säure-Veränderungen bewirkt.

Insgesamt besteht das SGBder Erde und der Lebewesen aus einem Mix aller chemischen Stoffe, die sich in ihren Mengenanteilen unterscheiden, wobei der Wasserstoff insgesamt alle Säuren definiert und die Alkalien alle Basen.

Die Basen-Seite des SBG besteht im wesentlichen aus den Alkalien Natrium, Kalzium, Magnesium, Kalium die im Erd- oder Körperwasser gelöst oder in fester Form bei uns Lebewesen z.B. Knochen, Knorpel, Haut, Bindegewebe, Zähne, Haare etc. unsere feste Form ergeben, wobei sie auch anteilig in jeder auch nicht sichtbaren Körperzelle enthalten sind.

Anmerkung Anfang:

Zwischen allen Stoffen besteht ein Gleichgewichtsverhältnis welches von unserem Organismus dringendst aufrecht erhalten werden muss, dafür sorgen unsere Organe, unser gesamter Organismus

Anmerkung Ende

Diese festen Zell-gebundenen und ungelösten Alkalien fungieren neben ihrer zugedachten Aufgabe zu dem als Basenreserve des Organismus.

Wie schon an anderer Stelle beschrieben steht CO2 und somit das Gesamte Säure-Basen-Gleichgewicht in Abhängigkeit zu anderen Faktoren wie z.B. Temperatur, Strahlung und Druck.

Verändert sich einer der beteiligten Faktoren, ändern sich Zeit verzögert die anderen zwangsläufig mit.

Insofern unterscheidet sich unser Stoffwechsel prinzipiell nicht von dem der Erde, außer dass die Nahrungszufuhr von Säuren und Basen bei uns willentlich und wissentlich geschehen sollte und bei der Erde, bis auf ein paar Ausnahmen, diese eher als gleichmäßige Stoffwechsel-Regel- Zu- und Abfuhr zu sehen ist.

Nicht nur Lebewesen existieren deshalb weil sich ein chemisches Gleichgewicht aller auf der Erde vorkommenden Stoffe eingestellt hat, sondern die Erde selbst existiert deshalb als ein lebendiger Organismus.

Anmerkung Anfang

Überrascht Sie dass?

Mein Ziel ist es Ihnen dieses nahe zu bringen weil wir verstehen müssen das die Erde ein lebendiger Organismus mit eigenem Stoffwechsel ist, die dazu noch einen Lebensraum für vieles Leben darstellt, wie jedes Lebewesen für sich auch.

Anmerkung Ende

Aus den Bewegungsenergien des Erdstoffwechsels zwischen den Stoffen, den Temperaturen, Drücken und Strahlungsformen ziehen und zogen sich die verschiedensten Lebensformen, auch Menschen, ihre lebensnotwendigen Existenz-Energie-Grundlagen für ihre Entstehung und ihren Erhalt.

Eine wesentliche Grund-Voraussetzung für einen elektrolytischen Stoffwechsel im chemischen Gleichgewichtsverhalten ist das Wasser (H2O).

Wasser und Chemikalien zusammen bilden eine elektrolytische Flüssigkeit in der die zu einem Stoffwechsel benötigten Ströme fließen können.

Nicht nur auf der Erde gilt dieses elektrolytische Prinzip, sondern für jegliche Lebensform, auch für uns Menschen.

Die Wissenschaft betrachtet diesbezüglich die Wasserlöslichkeit der Chemikalien als

Grund-Voraussetzung für die Stoffwechselvorgänge, weil die chemischen Stoffe erst elektrolytisch wirken können wenn sie im Wasser gelöst sind oder gelöst werden können.

Dennoch gehören zum SBG auch die chemischen Stoffe dazu, die sich im reinen Wasser nicht lösen können, dafür aber in Säuren, Basen, Alkoholen, Aceton oder anderen chemischen Flüssigkeiten.

Anmerkung Anfang:

Dadurch das alle Stoffe sich Anteilig im Wasser befinden, es sich nicht mehr um reines Wasser (H2O) handelt, umspannt das SBG doch alle auf der Erde befindlichen Stoffe.

Wenn Wasser nur schwerlich als Bindungspartner für nicht Wasser lösliche Stoffe in Frage kommt, dient es aber dennoch als Transportmittel in dem sich dann trotzdem noch Stoffwechselvorgänge zwischen Wasser löslichen und Wasser unlöslichen Stoffen vollziehen, wenn auch wesentlich langsamer.

Nur die Stoffwechselgeschwindigkeit verändert sich demnach.

Anmerkung Ende

Das Hauptaugenmerk soll aber vorerst auf den schnell Wasser-löslichen Chemikalien liegen, denn diese sind neben dem Wasser die Hauptbeteiligten des so genannten Säure-Basen-Gleichgewichtes.

Langsam Wasser-lösliche chemische Stoffe die sich aufgrund aller Abhängigkeitsfaktoren nicht in Lösung befinden, bilden die chemisch inaktive Basen-Reserve im SBG, um für ausgleichenden Nachschub zu sorgen wenn es durch die anderen Einflussfaktoren zu Gleichgewichtsverschiebungen kommt.

Diese können dann in Folge der CO2- und Kohlensäure-Erhöhungen in Lösung gehen, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Nach Wiederherstellung des Gleichgewichtes (pH-WERT) haben sich die Mengenanteile der Beteiligungsfaktoren jedoch verändert.

Im Verhältnis zur Wassermenge können nun mehr Alkalien oder mehr freie Wasserstoffatome enthalten sein.

Diese Veränderung bewirkt dass der pH-Wert angehoben oder abgesenkt wird.

Somit haben sich auch die chemischen Verhältnisse verändert, weil die Wassermenge pro Liter gesehen, nun mehr Alkalien- oder CO2-Anteile enthält.

Nimmt Wasser durch Veränderungen anderer Beteiligungsfaktoren mehr CO2 auf, werden Teile der festen Basenreserven- Alkalien gelöst um den pH-Wert wieder auszugleichen.

Die festen Alkalien werden somit um den in Lösung gegangenen Anteil dezimiert, sie sind dann kleiner geworden.

Im Säure-Basen-Gleichgewicht bestimmen sämtliche Beteiligungs-Faktoren darüber ob, wie viel und ab welchem Zeitpunkt die physikalischen und chemischen Lösungsmöglichkeiten von Säuren und Alkalien geschehen.

Dieses Prinzip entscheidet also darüber ob z.B. Alkalien in den Lebewesen wie z.B. Knorpel und Knochen- oder andere Organzellen bilden oder zurück bilden können, so wie sich in den Meeren die Korallen bilden oder zurück bilden.

In gelöster Form bildet sich zwischen den chemischen Stoffen, über die unterschiedlichen elektromagnetischen Ladungen Ausgleichsbestrebungen im Wasser, ein Gleichgewicht in dem kein Stoffwechsel mehr stattfindet, wenn sich an den Verhältnissen im SBG nichts verändern würde.

Da im SBG aber immer natürliche Schwankungen existieren, sind Veränderungen der festen Basenreserven, die sich mit Säure-Zunahme lösen oder mit der Säure-Abnahme wieder bilden, natürlicher Art.

Das Korallenriffe zu-und abnehmen, es Eis- und Wärmezeiten gibt und das Wachstums- Schwankungen, wie auch minimale Lebensform-Veränderungen statt finden ist somit normal.

Doch alles was über die natürlichen Veränderungen hinaus geht ist eben nicht mehr normal.

Diese natürlichen und normalen Veränderungen treten im CO2-Kreislauf in einer bestimmten Bandbreite natürlicher CO2-Schwankungen auf.

Die natürlichen Schwankungen der CO2-Werte werden unten mit 0 ppm begrenzt und nach oben vorindustriell mit 0,028 %.

Seit Beginn des Industriezeitalters haben wir die 40 % die wir an CO2-Zuwachs durch unser handeln verursachten auch zu einer zusätzlichen 40 % Ab-Schmelzung der festen Basenreserven geführt und dieses ist eben nicht mehr normal!

Dieses von uns verursachte CO2 hat also den natürlichen festen Basenreserven-Mittelwert, der in der Mitte zwischen größten Abbau und größten Aufbau der natürlichen Schwankungsbreite liegt,drastisch nach unten in Richtung Abbau verschoben.

Demnach fällt dieser Alkalienanteil als Basenreserve zur Regulierung im SBG künftig weg.

Der Wegfall führt zu einer wesentlich schnelleren Bewegung des SBG in den Säure-Bereich als noch z.B. vor 50 Jahren, die Fahrt in Richtung Säure wird also immer schneller.

So ein SBG ist wie es der Name vermuten lässt aber eher selten in der technischen Mitte von pH 7 angesiedelt, sondern ergibt sich aus den Mengenanteilen aller beteiligten Stoffe sowie den anderen Beteiligungs-Faktoren wie Druck, Strahlung und Temperatur.

Auch ohne Veränderung der Wasser-, Säuren oder Basen-Mengen finden trotzdem Verschiebungen im Säure-Basen-Gleichgewicht statt wenn sich Strahlung, Temperatur und/oder Druck verändern, dann verändert sich auch der pH-Wert.

Anmerkung Anfang:

Wegen der Abhängigkeiten gilt alles auch immer in umgekehrter Richtung.

Anmerkung Ende

Wegen der Verknüpfung aller Abhängigkeitsverhältnisse führt z.B. eine Temperatur oder Strahlungsveränderung auch zur Verdunstung des Wassers.

Auch hierdurch gerät das SBG aus der Balance, weil die Wassermenge abnimmt aber die Alkalien nicht mit verdunsten können und im verringerten Wasser verbleiben.

Anmerkung Anfang:

Dieses Prinzip gilt natürlich auch für uns Lebewesen.

Anmerkung Ende

Wenn das verdunstete Wasser nun als Regen zur Erde zurück kehrt, verändert sich das SBG wieder in die andere Richtung zurück.

Anmerkung Anfang:

Wenn von uns aus geschiedenes Wasser wieder auf gefüllt wird, verhält es sich auch so wie dass eine Ausgleichsreaktion in die Rückrichtung im SBG stattfindet.

Da unterscheiden wir uns nicht von den SBG der Erde.

Anmerkung Ende

Es stellt sich nun mit den veränderten Bedingungen wieder ein neues eventuell gleiches Gleichgewicht ein, wenn die verdunstete Wassermenge der gefallenen Regenmenge entspricht.

Dieses bedeutet das es nicht ein bestimmtes unveränderbares Gleichgewicht gibt sondern ein von vielen Faktoren abhängiges und stetig schwankendes.

Dieses Prinzip gilt natürlich auch für uns weil unser Wasserhaushalt den gleichen Schwankungs-Einflüssen unterliegt.

Schon alleine deshalb darf man nicht, wie unsere Wissenschaftler und Mediziner, von einem unveränderbaren und unerschütterlichen SBG sprechen.

Wenn man z.B. dauerhaft dem Organismus Stoffe zuführt ob CO2, Wasser oder Basen, verändert sich stets auch das SBG und führt zu vor beschriebenen Reaktionen.

Besonders führt die Aufnahme von Säuren, ohne für den Basen-Ausgleich zu sorgen, immer zu einem Abfall des pH-Wertes.

Dauerhaft auch zu einem dauerhaften pH-Wert-Abfall.

Wenn man dem Organismus dauerhaft nur Basen zufügen würde könnte es auf der anderen Seite auch dazu führen das der pH-Wert steigt, aber diese Gefahr ist wesentlich geringer weil im Gegensatz zur Säure, die in unserem Stoffwechsel entsteht, die Basen nicht in diesem entstehen.

Man müsste demnach deutlich mehr Basen zufügen als zum Abbau der entstehenden Säuren benötigt würden um einen pH-Anstieg zu verursachen.

Deshalb stellen Basen/Alkalien kein Problem für uns dar, auch deshalb weil wir eh viel zu wenig von denen zu uns nehmen und wenn dann sind es auch noch die falschen.

Wenn man beim Säure-Basen-Gleichgewicht, welches auf der PH-Wertskala von pH 1 bis pH 14 reicht die Mitte sucht, ist diese beim pH 7 zu finden.

Die Mitte des sich verändernden SBG der Erde, besser gesagt ihrer Haupt- Wasservorkommen der Meere ist nicht in der Mitte bei PH 7 angesiedelt sondern liegt deutlich über pH 8, bei unserem menschlichen Blut-pH-Wert deutlich über pH 7.

Diese Mitten-Verschiebung ergibt sich nicht nur aus den gesamten Abhängigkeitsfaktoren, und deren Mengen-Anteilen, sondern auch aus deren Gesamtladungsstärken und elektrischen und elektromagnetischen Einflussgrößen.

Im Wasser oder Blut gelöst ergeben alle lösbaren Stoffe der Alkalien und der Säuren einen spezifischen pH-Wert.

Bei Massenveränderungen der jeweiligen chemischen Elemente und/oder des Wassers, der Strahlung, Temperatur oder des Druckes verändert sich zwangsläufig auch der pH-Wert mit.

Solche pH-Wert-Veränderung führen immer auch zu Rückgriffen auf die festen Stoff-Reserven, falls vorhanden, die sich dann auflösen oder sich wieder verfestigen, je nach dem in welche Richtung der pH-Wert sich verschiebt.

Denn feste und gelöste Stoffe befinden sich immer in einem bestimmten Verhältnis zueinander in Abhängigkeit von der Wassermenge und den anderen Faktoren.

Veränderungen des pH-Wertes haben immer Folgen für bestehendes oder entstehendes Leben, dieses gilt für alle Lebensräume als auch für jedes individuelle Leben.

Da jeder Lebensraum nur eine pH-Lebensgrundlage für spezifisches Leben bietet, welches lediglich bei bestimmten pH-Werten entstehen konnte und sich auch nur in einer bestimmten pH-Bandbreite erhalten kann, spielt der pH-Wert des Lebensraumes die größte Rolle für die darin lebenden Spezies.

Das Leben was seit etwa 25 Millionen Jahren besteht ist ein überwiegend basisches Leben, weil die meisten Lebensräume auf der Erde und in der Atmosphäre basisch sind.

Alle chemischen Elemente lassen sich wegen ihrer elektrischen Ladung die abhängig vom spezifischen pH-Wert ist, unterhalb oder oberhalb der Mitte der pH-Wertskala in Säuren oder Basen einteilen.

Die chemische Mitte des pH-Wertes liegt bei pH7 und diese Mitte wird als neutral betrachtet.

Diese Einteilung besagt das alle chemischen Stoffe unter pH7 sauer und alle darüber liegenden basisch sind.

Es ist aber nur eine menschliche Gegebenheit dieses so zu unterteilen denn ein pH 10 ist sauerer als pH 12 oder anders formuliert ist ein pH 12 basischer als pH 10.

Für pH 12 wäre pH 10 eine Säure oder für pH 10 wäre pH 12 eine Base.

Dieses soll für Sie die maßgebliche Betrachtungsweise werden um zu verstehen was ein chemisches Gleichgewicht, welches wir SBG nennen, ausmacht.

Wenn wir nur von Säuren sprechen die unter pH 7 und nur von Basen die über pH 7 liegen, werden wir nie verstehen wie dieses Gleichgewicht funktioniert.

Die Hauptbestandteile des SBG bilden auf der Säure-Seite die überschüssigen (freien) Wasserstoffatome H (Säure) die nicht zum Wasser H2O gehören, denen also der Sauerstoff ( O ) oder gelöste Alkalien (Basen) als Bindungs-Partner fehlen.

Besteht ein solcher Überschuss an H`s ist das Wasser saurer als pH 7, hat somit einen darunter liegenden pH-Wert der bis auf pH 1 je nach Wasserstoffmengen (Protonen) ab sinken kann.

Anmerkung Anfang:

Wenn ich vom Wasser spreche gilt dieses für alle Wasserlösungen, natürlich auch für Körperflüssigkeiten, wie Blut.

Anmerkung Ende

Befänden sich im Wasser/Blut keine Säuren, sondern nur gelöste Alkalien würde der pH-Wert über pH7 bis maximal pH 14 ansteigen, wenn die anderen Beteiligungsfaktoren dieses zulassen.

Befinden sich im Wasser freier Wasserstoff und gelöste Alkalien gleichzeitig, stellt sich ein pH-Wert je nach Überschüssen von Alkalien oder Säuren in Richtung Säure nach unten, oder Basen nach oben ein.

Auch zuvor ungelöste Alkalien, die in Kontakt mit solchen Flüssigkeiten stehen, können sich ab einem bestimmten pH-Wert entweder chemisch auflösen oder sich wieder aus dem Wasser als z.B. Kreide-Staub-Kristalle heraus fällen, d.h. die chemische Wasserlösung wieder verlassen und als Kalk-oder Kohlen-Schnee-Kristalle heraus fällen (ausscheiden).

Dieses geschieht nicht bei dem Mittelwert von pH 7, sondern das Lösungsverhalten der Alkalien hängt von deren spezifischen PH-Werten und ihren Mengenanteilen in der Wasserlösung und den weiteren Abhängigkeitsfaktoren ab.

Die Löslichkeits-Faktoren der Alkalien hängen wie schon beschrieben mit der Wassermenge zusammen und diese wird in Bezug zu einem Liter Wasser angegeben.

Ein Beispiel der Ausfällung das Sie alle kennen ist der Extremfall der vollständigen Wasserverdunstung einer chemischen Lösung, die dann alle chemischen Bestandteile in kleinst molekularer Form hinterlässt.

Ein Tropfen-Beispiel eignet sich sehr anschaulich ihnen das Veränderungsprinzip der pH-Werte zu verdeutlichen.

Der Ursprungstropfen aus dem Leitungswassernetz hat relativ geringe Anteile von Alkalien und weist je nach Herkunft einen bestimmte pH-Wert auf.

Nehmen wir an das dieser Wassertropfen einen pH-WERT von pH 6,8 besitzt.

Durch Verdunstung des Wassers verringert sich die Wassermenge im Verhältnis zu den Alkalien, der pH-WERT steigt an.

Diesem Anstieg folgt stets eine ganze Ereigniskette, die sich jedoch durch den Wasserverlust in der Waage hält.

Die sichtbare Summe aus diesen Vorgängen ist der kleiner werdende Wassertropfen dessen pH-WERT ständig zunimmt.

Immer mehr chemisch gelöste Alkalien ihre Lösung verlassen und in eine physikalische Lösung und machen den Tropfen trüber.

Dieses geschieht so lange bis der Rest-Wassergehalt im Tropfen den Wert der Atmosphären-Luft erreicht hat.

Dann verbleiben lediglich die Alkalien als Festmaterie (Alkalien-Kristall-Schnee) mit geringen Anteilen von Rest-Wasser (Feuchtigkeit).

Am Ende bleibt die Alkalie mit ihrem spezifischen pH-Wert und ihrer Rest-Feuchtigkeit, die der Luftfeuchtigkeit entspricht übrig.

Ob nun Kalk- oder Salzspuren, die Alkalien die durch das verdunstete Wasser übrig bleiben, hinterlassen nicht zu übersehende lästige Flecken.

Die Meersalz-Gewinnung geschieht ja auch über das Verdunstungs-Prinzip.

Alle Salzvorkommen der Erde auch in Salinen, zeugen von einer urzeitlichen Anwesenheit von salzigen Meeren die einmal an dieser Stelle waren.

Bei der Meersalz-Gewinnung wird in den Salinen-Becken das klare Meerwasser mit Verdunstungs-bedingter abnehmender Menge immer trüber, weil heraus gefällte Alkalien die chemische Bindung mit dem Wasser aufgeben und als feiner Alkalien/Natriumchlorid-Schneekristalle dieses ein trüben.

Dieses geschieht bis zur vollständigen Verdunstung, bis zum Luftfeuchtigkeitsgrad, die dann z.B. das Meersalz samt anderer nun fester Stoffe übrig lässt.

Kalium und Natrium haben von den Alkalien die schnellste und höchste Löslichkeit pro Liter Wasser, wesentlich mehr als Kalzium und Magnesium.

Anmerkung Anfang:

Es gibt wegen der Löslichkeit und natürlich auch der Ausfällung der Alkalien eine Reihenfolge.

Kalium-Natrium-Kalzium-Magnesium ist die Löslichkeits-Reihenfolge und genau anders herum die Ausfällungs-Reihenfolge.

Anmerkung Ende

In unseren Meeren sind alle Wassermengen, Temperaturen und Alkalien unterschiedlich.

Jedes Meer, also auch jeder Lebensraum Meer, hat somit einen Meeres-spezifischen

pH-Wert, der meist sehr deutlich über pH7 sogar deutlich über pH 8 liegt.

Die wärmeren Meere hätten, bei sonst gleichen Verhältnissen einen höheren pH-Wert als die kälteren, die insgesamt damit sauerer sind als die Wärmeren.

Beide verändern ihre pH-Werte mit den Atmosphären-Druckverhältnissen oder mit Strahlungs- und Temperaturveränderungen.

So ändern sich die pH-Werte eines Meeres schon mit zunehmender Tiefe, Kälte oder Wärme bzw. des Einstrahl-Winkels der Sonnenstrahlung.

Nicht nur Meere sondern alle feuchten Lebensräume sind am SBG der Erde beteiligt.

Die CO2- und pH-Wert-Schwankungen haben, wenn auch minimal in Prozenten, immer große Auswirkungen auf die Erde uns somit auf alles Leben.

Diese Schwankungen treten z.B auf wenn in Tiefdruckgebieten CO2 aus den Feucht-Räumen der Erde entlassen wird.

In diesem Prozess werden alle Feucht-Räume der Erde, nicht nur die Meere einen Teil des freien Wasserstoffs in Form von CO2 und/oder Kohlesäure los, die nun in die Atmosphäre übergehen.

Diese wird um den Teil saurer wie die Feucht-Räume basischer werden.

Bei Hochdruckgebieten geht das Ganze in die andere Richtung wieder zurück, da werden die Meere und Feucht-Räume wieder saurer und die Atmosphäre wieder basischer.

Gleiches geschieht bei unserer Atmung, wenn die Lungen bei der Ausatmung die Säure in Form von CO2 und Kohlensäure in die Atmosphäre ab-atmen und unser Organismus auf diese Weise das Stoffwechsel bedingte CO2 los wird und den Organismus so entsäuern.

Anmerkung Anfang:

Können Sie sich jetzt schon damit anfreunden das die Erde ein Organismus ist, Stoffwechsel, Atmung beides definiert Leben?

Anmerkung Ende

Anhand dieser ganzen Abhängigkeiten und Wechsel-Reaktionen ist es schwierig die Zustände der Meere betreffend der pH-Werte einzuordnen, genauso wie bei uns Menschen die vor dem Ausatmen immer einen niedrigeren PH-Wert haben als nach dem Ausatmen.

Um den Zustand des Erde SBG zu analysieren müssten ständig Messungen bei bestimmten Temperatur- und Druckverhältnissen bei gleichzeitig chemischen Wasseranalysen, die aus verschiedenen Tiefen stammen durchgeführt werden und dieses über Jahrzehnte oder Jahrhunderte hinweg um hier eindeutige Aussagen treffen zu können.

Genauso verhält es sich bei allen Lebewesen.

Die natürlichen Schwankungen kann man also vernachlässigen den sie sind normal.

Sie geschehen immer um einen spezifischen Mittelwert herum.

Erst wenn sich dieser Mittelwert verschiebt, verändert sich das Säure-Basen-Gleichgewicht für längere Zeit, bis die Säuren die Basen-Reserven, falls noch vorhanden, aufgelöst haben um den abgefallenen pH-Wert wieder anzuheben.

Ob für die feuchten Lebensräume oder den Lebewesen, die wegen ihres Wassergehaltes ja mit dazu zählen, lässt sich deshalb f