Der komplexe Mensch ist auch ein Lebensraum für Zellen und Mikroben und CO2 verändert diesen zu Ungunsten aller Beteiligten! Teil 2

Verändert sich der pH-Mittel-Wert auch nur im Nach-Komma Stellen-Bereich nach unten, hat dieses immer zur Folge das die Basen-Reserven aufgelöst werden.

Bei den Meeren wird dieses sichtbar z.B. durch Schrumpfung der Kleinst-Lebewesen und Korallen-Bänke und bei uns Lebewesen wird dieses sichtbar durch Alterung (Zellschrumpfung) oder Krankheiten wie z.B. Arthrose oder Diabetes.

Bei Blutgasanalysen, die leider ausschließlich nur in der Intensiv-Medizin durchgeführt werden, müssen deshalb auch alle aussagekräftigen Parameter die zur Beurteilung des Säure-Basen-Gleichgewichts erforderlich sind, gemessen werden.

Leider basiert die Bewertung der Messergebnisse, ob bei uns oder den Meeren, auf falschen Sichtweisen, weil die Prozesse im Säure-Basen-Gleichgewicht nicht hinreichend bekannt sind.

Denn wenn die Wassertemperatur nur um ein Zehntel Grad von einer Vorjahresmessung abweicht oder einmal in einem Tiefdruckgebiet gemessen wird und einmal in einem Hochdruckgebiet hat man keine Aussage kräftigen Ergebnisse.

Weiter unterliegen die flüssigen und gasförmigen Lebensräume auch einer ständigen Bewegung die zu einer Durchmischung führt und es schwierig macht einen Zeit- und Punktgenauen Status zu erstellen.

Dieses gilt natürlich auch für uns Lebewesen.

Wenn zur Beurteilung unseres persönlichen SBG z.B. die Körper-Temperatur unter dem Arm gemessen wird und Rückschlüsse auf den Gesamtstatus gezogen werden, würden diese Rückschlüsse anders aussehen wenn die Körpertemperatur im Anus oder Mund gemessen würden, weil dort die Temperaturen höher sind als in den Achselhöhlen zwischen den Armen.

In den Achselhöhlen unter der Haut befinden sich Schweißdrüsen die Wasser nach außen befördern und dieses durch Verdunstung für eine Abkühlung sorgt.

Anmerkung Anfang

Es ist aber auch nicht nur Wasser was den Schweiß ausmacht, sondern es ist eine Flüssigkeit mit chemischen Bestandteilen, die sich auch im pH-Wert kenntlich zeigt.

Wenn unser Blut einen zu niedrigen pH-Wert aufweist, also zu sauer ist, werden die überschüssigen Säuren auch über den Schweiß ausgeschieden.

Der saure Schweiß wird irrtümlich als Säure-Schutz-Mantel der Haut betrachtet was völliger Unsinn ist, wie vieles andere auch was unsere Wissenschaft als WISSEN hat.

Die Säure die von innen unsere Zellen schädigt und deshalb dringend aus dem Organismus befördert werden muss, schädigt dann unsere Oberhaut von außen.

Da an der über den Schweiß ausgeschiedenen Säure auch immer Basen-Alkalien gebunden sind, haben wir in Verbindung mit Wasser eine hochgradig gute Elektrolyse-Flüssigkeit die wir Schweiß nennen.

Wenn dieser Schweiß mit Metallen, egal welcher Art in Berührung kommt fließen elektrolytische Materien Ströme zwischen den Metallen und unserer Haut.

Mediziner bezeichnen die sichtbaren Male dieser Stromzerstörung der Haut als Kontaktallergie, die lästig juckende und wässernde Pickeln (zerstörte und geplatzte Hautzellen) hinterlässt.

Die gleichen elektrolytischen Vorgänge treten in unserem Organismus auf wenn sich die Säure im Blut anreichert, dann bekommen wir nicht nur Kontaktallergien.

Anmerkung Anfang:

Nun WISSEN Sie auch warum immer mehr Menschen und Tiere allergische Reaktionen zeigen und das deren Ursache in einer Verschiebung unseres SBG begründet ist.

Anmerkung Ende

Zurück zur Temperatur:

Deshalb haben niemals gleiche Oberhauttemperaturen wie im Inneren unseres Organismus.

Zu dem schwanken die Oberhauttemperaturen auch noch gewaltig je nach Region.

Wenn also die Körpertemperatur die ein Abhängigkeitsfaktor des Säure-Basen-Gleichgewichts darstellt unter dem Arm gemessen wird, ist die Aussagefähigkeit trotz genauester Gesamtanalyseverfahren aller chemischen Faktoren nutzlos.

Man ist nicht in der Lage richtige Bewertungen zu finden.

Entweder man misst die Temperaturen dort wo sie am genauesten sind, im After und Mund oder man lässt es ganz.

Eine Festlegung der Körpertemperatur von z.B. 36, 8 Grad wenn diese dem gesunden genetischen SBG entspricht wäre auch eine gute Maßnahme.

Denn mit den Gleichgewichtsverschiebungen verändert sich auch die Temperatur und diese Veränderung zeigt an, dass unser SGB verschoben ist.

Somit könnte ebenfalls eine Beurteilung des Säure-Basen-Status erfolgen.

Welche Ursache zur Verschiebung des SBG führte kann man ebenfalls anhand der Grundlagen ergründen.

Unter diesen Gesamtaspekten entstehen die spezifischen pH-Werte aller Lebensräume und Lebewesen.

Wenn einem also das Prinzip des Säure-Basen-Gleichgewichtes schon nicht geläufig ist, bringen einem die Messergebnisse auch nicht weiter.

Normal müsste man aber nicht einmal Messungen vornehmen, denn eine Verschiebung des Säure-Basen-Gleichgewichtes ist immer auch optisch erkennbar.

Veränderungen z.B. bei einem Säure-Anstieg sind sowohl in den Meeren, als auch bei uns Lebewesen nach einem bestimmten Zeitrahmen eh sichtbar.

In den Meeren schrumpfen die Basen-Reserven wie Korallen oder andere Kleinst- und Großlebewesen, was man als Alterungs- oder Erkrankungs-Prozess der Meere bezeichnen kann.

Auch in Wäldern werden solche Gleichgewichtsverschiebungen durch Baumsterben und kranken Bäumen sichtbar.

Für uns Menschen ist dieser Alterungs- oder Erkrankungs-Prozess ja auch ohne Messungen sehr gut sichtbar, wir müssen nur ab und zu in den Spiegel schauen.

Altern und Erkranken begründet sich demnach direkt aus dem Zustand des Säure-Basen-Gleichgewichts und dem damit verbundenen PH-Mittel-Wert.

Für uns Menschen liegt dieser spezifische Mittelwert unseres SBG des Blutes nicht wie bei den Meeren über pH 8 sondern genetisch bedingt bei ca. pH 7,44.

Da aber nur unser Blut mit 5-6 Litern bei Erwachsenen nicht die einzige Flüssigkeit im Organismus darstellt, denn die Hauptmasse der Körper-Flüssigkeiten ist in den und an den Zellen gebunden, wird unser pH-Wert der Gesamtkörperflüssigkeit in einem ähnlichen viel basischeren pH- Rahmen liegen, so wie bei den Meeren, weil die meisten unserer Zellen basischer sind als das Blut.

Prinzipiell gilt für uns auch deshalb das gleiche Naturgesetz des SBG, ob sich in unserer chemischen Blut/Wasser-Lösung eine Bildung oder eine Auflösung der Alkalien-Zellen unseres Organismus vollzieht.

Chemische Ausfällung als auch chemische Lösung von Alkalien bringen zeitlich versetzt den pH-Wert auf einen anderen Wert als dem genetischen Mittelwert.

In einem gesunden Organismus wären die Schwankungen die sich durch Bildung und Auflösung der Zellen ergeben vergleichbar mit den natürlichen pH-Wert-Schwankungen der Erde zwischen Wärme- und Eiszeit.

Wobei die Ausfällung von Alkalien den PH-Anstieg begrenzt und deren Lösung den pH-Abfall!!

Werden Alkalien aus dem Blut aus gefällt und in feste Körperzellen eingebaut, sinkt der pH-Wert des Blutes, werden feste Alkalien aus den Zellen gelöst, steigt der PH-Wert wieder.

Da die gesunde mittlere Körpertemperatur für die menschliche Rasse genetisch und durchschnittlich mit knapp 37 Grad Celsius eng begrenzt ist und die mittleren Druckverhältnisse

(z.B. BLUTDRUCK) ebenso, erklärt sich unser Gesamt-pH-Wert und der unseres Blutes von ca. pH 7,44 anhand dieser Faktoren und den Mengen der chemischen Stoffe.

Auch bei der Körpertemperatur haben Wissenschaftler einen Referenzbereich zwischen 36,5 und 37,1 festgelegt der den Normalbereich kennzeichnen soll und die krankhaften Bereiche abgrenzt.

Auch unsere Temperatur, wenn Sie denn genetisch bei 36,8 Grad liegen sollte, stellt einen Grundwert dar, der genau bei dieser Temperatur Gesundheit und ein intaktes Säure-Basen-Gleichgewicht anzeigt.

Eine Abweichung dieser Temperatur zeigt gleichzeitig eine Verschiebungen unseres Gleichgewichtes sowie bei allen weiteren Beteiligungsfaktoren an.

Wenn man die Ursache so einer Verschiebung ergründen möchte muss man dann schauen welches Ereignis zur Verschiebung geführt hat.

Waren es die chemischen, die thermischen, elektromagnetischen oder die physikalischen Einflüsse die zu einer Veränderung führten.

Referenzen aus statistischen Werten abzuleiten, ist im Bezug zum Säure-Basen-Gleichgewicht genauso Hirn-rissig wie bei den Leber- oder pH-Werten.

Denn eine Veränderung der Temperatur oder des Blutdrucks verändert immer auch den chemischen pH-Wert des Blutes und der Zellen.

Anmerkung Anfang:

Wie Sie ja Wissen gehen stets alle Reaktionen bei Veränderungen in beide Richtungen.

Anmerkung Ende

Wenn sich der pH-Wert verändert, ändern sich die anderen Abhängigkeitsfaktoren wie (Blut-) Druck und Körpertemperatur zwangsläufig mit.

Sinkt der pH-Wert, wird das Blut saurer.

Wird das Blut sauerer sinkt die Körpertemperatur.

Sinkt die Körpertemperatur kann das Blut oder jede Organzelle mehr Säure aufnehmen.

Unser Organismus reagiert auf diese unnatürlichen Verschiebungen mit einer ganzen Reaktionskette.

Die Körpertemperatur soll nun wieder angehoben werden weil kälteres Blut so viel Säure aufnimmt das unsere Zellen zunehmend geschädigt werden.

Dieses muss über eine Temperaturzunahme verhindert werden, denn wärmeres Blut kann nicht so viel CO2-Säure aufnehmen.

CO2 welches an die Blutplättchen anstelle des Sauerstoffs gebunden ist, führt zu einer Unterversorgung aller Zellen mit Sauerstoff.

Dieses reguliert unser Organismus in der Form, das die Herzschlagfrequenz erhöht wird wie auch der Blutdruck.

Letzterer ist aber auch schon durch die Kohlensäure-Bildung durch das CO2 im Blut gestiegen.

Anmerkung Anfang:

Das ist auch einer der Gründe warum unsere Blutgefäße platzen und warum der Blutdruck dabei eine Rolle spielt.

Der andere und wichtigste Ursachen-Grund liegt aber darin welche Ereignisse zur Erhöhung des Druckes führten (CO2-Kohlen-Säure) und die Schädigung der Gefäßwände durch die Säure, die diese erst brüchig und porös machten, also ursächlich auch nur die CO2 bedingte Säure.

Anmerkung Ende

Wenn solche Veränderungen nicht so groß sind, liegen die Werte der Temperatur- oder Drucksteigerungen noch immer im fälschlich festgelegten normalen Rahmen und bewegen sich maximal im ersten Nach-Komma-Stellen-Bereich.

Die Reaktionen treten immer nacheinander folgend auf, wie bei einem Treppengang, verändert sich die Höhe oder Tiefe je nach Richtung mit jedem Schritt.

Wenn man dieses Prinzip verinnerlicht hat, ist man auch in der Lage beurteilen zu können warum Wärme oder Kälte einen Einfluss auf unser Wohlbefinden haben weil eine Temperaturveränderung von außen herbeigeführt immer auch die chemischen Verhältnisse in unserem Organismus verändern.

Mit Kenntnis des SBG können alle Vorgänge die zu Krankheiten führen oder zu vermeintlichen Genesungen wie die Wirksamkeit oder Unwirksamkeit von Behandlungsmethoden aus Medizin odder Paramedizin erklärt werden.

Auch wenn dieses in einer anderen Theorie vertieft wird, können Sie vorab von mir erfahren das jegliche Art von Strahlung auf unseren Organismus einen sehr schädigenden Einfluss ausübt, die über das Maß hinaus geht in deren Frequenz und Intensität wir uns entwickelten.

Jede Ferseh-, Radio-, Mobil-Funk-Welle die wir in seit Beginn des Industriezeitalters ausstrahlen, übt einen, wenn auch weniger intensiven, dafür aber konstanten schädigenden Einfluss auf uns aus.

Wenn nun noch auf den Flughäfen die Körperscanner zum Einsatz kommen, werde ich nicht mehr oder nur noch sehr selten fliegen.

Es wird leider nur die verletzende Würde der Nackt-Scanner diskutiert doch leider nicht deren Gesundheits-Gefahren die von diesen Scannern ausgehen weil die Intensität viel höher ist als die der Funkwellen.

Jeder Organismus hat einen molekularen Aufbau der eine Resonanz-Schwingung bedingt.

Unseren Organismus umgibt eine Schwingungsaura die heute mit besonderen Methoden sichtbar gemacht werden kann.

Bestimmte Heiler oder besondere Personen haben die Gabe die Resonanzfrequenz unserer Aura zusehen, sie umgibt uns wie eine persönliche Atmosphäre.

Wir erkennen sehen durch diese farbliche Aura, die durch die Frequenzen ihre spezifischen Farben erhält hindurch ohne die Farben zu erkennen weil unsere Augen in Verbindung mit unserem Gehirn dieses Farbspektrum ausblendet damit wir in unserer Sicht nicht behindert werden.

Ich selber konnte einmal durch meine farbliche Aura sehen und die Farbe erkennen die meine persönliche Aura anhand meiner Resonanzfrequenz ausmacht.

Die persönlichen Auren haben eine sehr große Bandbreite die dem Farb-Spektral-Spektrum gleicht.

Veränderungen unseres SBG machen sich somit auch in unserer Resonanzfrequenz und in Folge auch einer Farbveränderung der Aura bemerkbar.

Jedes Organ, jeder Körperteil hat zudem noch seine eigene Resonanz, die sich aus deren chemischen Zusammensetzungen ergeben.

Heiler die unsere Aura sehen können und über das WISSEN verfügen welche Organe über welche gesunden Resonanzen verfügen, können deshalb auch Krankheiten von Organen, die dann eine andere Resonanz ausstrahlen erkennen und z.B. die Aussage treffen das ein Organ nicht gesund ist.

Es mag sogar angehen dass einige Heiler die diese Fähigkeiten besitzen sogar durch gerichtet abgestrahlte eigene Resonanzen die Resonanz des kranken Organs beeinflussen und somit zu einer Heilung beitragen können.

Ich möchte dieses derzeit weder ausschließen noch bekräftigen.

Auf jeden Fall werden aber durch Veränderung der Resonanz gleichzeitig auch die anderen Beteiligungs-Faktoren verändert woraus infolge eine Verschiebung des SBG entsteht, dieses ist Naturgesetz.

Alle Einflussfaktoren, wie Chemie, Temperatur, Druck oder jegliche Art von Wellen, ob elektromagnetisch oder Schall verändern die Resonanz-Frequenz unseres Organismus.

Dieses bedeutet das sich die Stoffe, die auch eine eigen Resonanz-Frequenz besitzen, in Resonanzen anderer Stoffe versetzt werden, wenn sie unnatürlichen Fremdschwingungen ausgesetzt werden.

Dann wirken sie so wie der Stoff der die gleiche natürliche Resonanz besitzt.

Ob eine Veränderung der Resonanz herbeigeführt werden kann ist davon Abhängig wie hoch die Signalstärke die von den Wellen ausgeht ist und wie lange diese einwirkt.

Je Stärker und um so länger die Welle auf unseren Organismus einwirkt, desto mehr ist sie in der Lage die Resonanz zu verändern, auch in den schädlichen Bereich.

Wenn wir nun künftig zuerst auf den Flughäfen, später dann auf den Bahnhöfen und Bushaltestellen mit Strahlung von Nackt-Scannern beschossen werden, wird dieses zu vielen weiteren ursächlichen Erkrankungen und Todesfällen führen, zu mehr als durch terroristische Anschläge.

Positiv gemeint geschieht die die Einführung aus Unwissenheit, negativ gemeint aus DUMMHEIT oder aus wirtschaftlichen Erwägungen die ja schließlich unser gesamtes Handeln bestimmen, was wieder auf die DUMMHEIT hinaus läuft.

Aber es passt zu dem Verhalten unsere Existenz mit allen Mitteln zu vernichten.

Egal welchen Part wir in diesem Beteiligungssystem verändern, es hat immer Auswirkungen auf die anderen Beteiligungs-Faktoren.

Wenn wir also in die Sonne oder in die Sauna gehen, ein heißes Bad nehmen, kurz um wenn wir von Außen unsere Körpertemperatur erhöhen, entsäuern wir weil unser pH-Wert zwangsläufig als Beteiligungsfaktor der Temperatur mit ansteigt.

Der Stoffwechselumsatz, die Geschwindigkeit wird erhöht auch weil der Blutdruck mit Erwärmung ansteigt.

Die Organe entsäuern schneller unser Blut, wir atmen tiefer und schneller, das Herz schlägt schneller und es wird mehr CO2 über unsere Lungen ausgeschieden.

Wir schwitzen und über den Schweiß entledigen wir und ebenfalls unserer überschüssigen Säure.

Deshalb fühlen uns uns so wohl in der Sonnenstrahlung und/oder in der Wärme.

Auch hier können Sie den Zusammenhang zwischen den Gefühlen und der Körperchemie erkennen, denn diese sind einzig abhängig von der Chemie.

Schnelle Wechsel zwischen Kalt und warm können unsere inneren Zellen und Lebensformen trainieren, ab härten, sie bekommen dann eine größere Lebens- und Gesundheitsbandbreite.

Bergsteiger und Taucher trainieren ihre Zellen auch durch langsame Tauchgänge oder Berganstiege.

Ein zu schnelles Auftauchen oder Aufsteigen ist nicht nur gefährlich sondern endet meist tödlich.

Die Wohlgefühle (Gefühle) der Wärme entspringen der Psyche.

Die Psyche entspringt den chemischen, thermischen und physikalischen Gegebenheiten und Abhängigkeitsverhältnissen.

Anders herum ist es genauso, psychische Probleme verändern auch Ihr SBG und führen dann ursächlich ebenfalls zu den sichtbaren Symptomen eines verschobenen SBG.

Dieses ist auch gleichzeitig ein weiteres Abhängigkeitsverhältnis zwischen SBG, welches uns gesund erhält oder bei Verschiebung erkranken lässt und unserer Psyche.

Wenn angenehme Wärme und/oder Sonnenstrahlung unsere Gefühle aufhellt, liegt dieses ursächlich an der chemischen Veränderung, weil Wärme und Strahlung uns chemisch entsäuern.

Es würde bei uns Menschen wenig psychische Erkrankungen, kaum Depressionen geben wenn unser chemisches Gleichgewicht nicht gestört wäre.

Nur Dauerstress, persönliche psychische Dauer-Belastungen oder schwere Einmal-Belastungen wie der Tod von Familienangehörigen etc. können dann zu Verschiebungen des SBG führen wobei diese sich aber nicht so bemerkbar machen können wenn das Fundament unseres SBG nicht schon geschädigt wäre.

Damit unser SBG überhaupt funktioniert benötigen wir eine ausreichende Wassermenge.

Wie wichtig Wasser für unser Gleichgewichtsbestreben ist konnten Sie ja schon mehrfach lesen.

Deshalb ist es von größter Bedeutung das wir täglich eine ausreichende Menge, die von dem Gesamtwassergehalt eines jeden Einzelnen abhängig ist, trinken.

Durchschnittlich müsste diese Menge bei 3 Liter Gesamtflüssigkeit liegen.

Wenn wir zu wenig Wasser trinken und dehydrieren, verändern wir das chemische Gleichgewicht genauso als wenn wir zu viel Wasser trinken würden.

Um alles was es geht, es dreht sich immer um ein Gleichgewicht, eine Ausgewogenheit.

Würden wir in einem bestimmten Zeitraum zu viel Wasser trinken, oder uns unter eine Presse legen würden wir nicht nur die Druckverhältnisse in unserem Organismus verändern, sondern auch unseren pH-Wert.

Mediziner vorheriger Jahrhunderte konnten Säure bedingte Krankheiten deshalb lindern, weil sie die Patienten zur Ader ließen (Blutentnahme).

Dieses hatte auf der einen Seite immer eine Drucksenkung und wegen deren Abhängigkeiten zu den anderen Beteiligungsfaktoren eine Entsäuerung des Organismus zur Folge.

Man wusste derzeit nicht warum der Aderlass half aber man wusste das er half.

Leider wird diese wirksame aber mit zwei drei Monaten nur relativ kurz wirkende Heilmethode von der modernen Schulmedizin nicht mehr praktiziert.

Kurz wirkend deshalb, weil entnommenes Blut mit der Zeit wieder ersetzt wird und zu den Ausgangsvoraussetzungen zurückgekehrt wird.

Anmerkung Anfang:

Wenn Sie regelmäßig zum Blutspenden gehen, wird dieser Aderlass ihrer Gesundheit durch den Entsäuerungs-Prozess und der Blutdrucksenkung sehr förderlich sein, wenigstens für eine gewisse Zeit.

Man könnte auchöfter einmal den Finger in den Hals stecken um über diesen Weg die Magensäure los zu werden, in deren Auffüllfolge die Protonen-Pumpen des Magens wieder Säure und Chlor dem Blut entziehen können und dieses dadurch entsäuern.

Dieses wäre aber nicht so gesund für die Speiseröhre, weil die sich vor der Säure nicht schützen kann, wie die Magenschleimhäute.

Allerdings besteht Blut ja auch aus Zellen die ersetzt werden müssen, deshalb ist es besser nach dem Aderlass für den nötigen Nachschub an Alkalien, besonders NaHCO3 zu sorgen, dann wirkt dieser erst nachhaltig.

Anmerkung Ende

Unser Organismus reagiert auf eine chemische Gleichgewichtsverschiebung immer mit Symptomen, die so eine Verschiebung anzeigen.

Nicht nur vor beschriebene Veränderungen führen zu Gleichgewichtsverschiebungen, sondern auch in unseren Organismus eindringende Feinde wie Viren oder Bakterien.

Sie selber bestehen wie wir aus bestimmten chemischen Stoffen und deren Zusammensetzung ist etwas anders als die unsrige.

Wenn sie in unseren Organismus eingedrungen sind und sich vermehren, bedienen sie sich unserer chemischen Ressourcen die sie in sich binden und für ihre Vermehrung benötigen.

Sie verändern so ebenfalls unser SBG.

Dieses führt zu einer Temperaturerhöhung (Fieber) die nun Zeit- verzögert selber zu einer Regulierung des Gleichgewichtes in entgegengesetzter Richtung führt.

Die Veränderung der Körpertemperatur kann entsprechend hoch ausfallen.

Wenn das biologische und chemische Gleichgewicht in einer bestimmten Zeit wieder hergestellt wird, weil auch die gestiegene Körpertemperatur (Fieber) der chemischen Gleichgewichtsverschiebung in den Säure-Bereich entgegen wirkt (Wärme treibt CO2 aus), überstehen wir diesen Angriff und genesen wieder auch ganz ohne Schulmedizin, wenn es nicht zu arg wird.

Kann das Gleichgewicht nicht oder nicht in einer bestimmten Zeit wieder hergestellt werden bedeutet dieses unser Ende ob mit oder ohne medizinischer Versorgung.

Die gängige Ansicht das Fieber Erreger durch eine Temperaturerhöhung von 1 bis 4 ° C abtötet werden, habe ich schon lange für unsinnig gehalten.

Diese Temperaturunterschiede stecken alle feindlichen Erreger milde lächelnd weg.

Ein altes Hausmittel gegen hohes Fieber stellen kalte Wadenwickel dar.

Mit dieser Methode wird die erhöhte Körpertemperatur in relativ kurzer Zeit wieder zurück gekühlt.

Die Auslöser der Temperaturerhöhung Viren/Bakterien passen sich der langsam stetig steigenden Temperaturerhöhung wegen ihrer schnellen Population relativ besser an als unser Abwehrmechanismen dieses vermögen, deshalb der hinterher eilende Zeitversatz.

Wenn nun die Temperatur durch kalte Wadenwickel schlagartig innerhalb kürzester Zeit zu einem Temperaturabfall führen, werden die sich immer schneller der Wärme anpassenden Erreger sozusagen kalt erwischt.

Diese verlieren in der Kälte und der schlagartigen Veränderung der chemischen Bedingungen sofort ihre Lebensgrundlagen oder werden zumindest dermaßen geschwächt und dezimiert das sie für unsere Abwehr kein großes Problem mehr darstellen.

Dieses Beispiel soll Ihnen verdeutlichen das alles was in unserem Organismus geschieht oder geschehen kann ausschließlich von den Faktoren abhängt die das Säure-Basen-Gleichgewicht bestimmen.

Die Wiederherstellung eines verschobenen Gleichgewichtes kann wegen der gesetzmäßigen Abhängigkeiten auch über jeden einzelnen Abhängigkeitsfaktors wieder hergestellt werden auch wenn dieser nicht ursächlich für die Verschiebung war, wie im Fieber- oder Resonanz-Beispiel.

Die Wiederherstellung der Temperatur führte zur Wiederherstellung des chemischen Gleichgewichtes und dieses zum Tode der Eindringlinge.

Deshalb funktioniert auch eine Wärme- oder Strahlentherapie bei Krebs, weil der Krebs (leider nicht nur der) mit einer Frequenz beschossen wird die nicht seiner Eigenresonanz entspricht aufhört zu existieren genauso wie bei der thermischen Behandlung von Krebsgeschwüren.

Wenn man in der Strahlenheilkunde Frequenzen findet, die denen der Resonanz des gesunden Gewebes entsprechen würde welches vom Krebs befallen ist, würde man ohne Schädigungen des gesamten bestrahlen Gebietes den Krebs vernichten können es müsste lediglich der Zeitrahmen erhöht werden, also die Dauer der Bestrahlung damit der Krebs seine Eigenresonanz verliert.

Aber es ist so wie mit den Kalkrückständen an unseren Haushaltsartikeln, immer mit Kanonen auf Spatzen schießen, so sind wir nun einmal.

Alle Heilmethoden, ob Chemotherapie oder Strahlungs- oder Wärmetherapie in der Krebsbehandlung haben diesen Krawumeffekt.

So könnte z.B. auch ein Leberkrebs mit der Wärme zu Leibe gerückt werden, die der Resonanzfrequenz eines gesunden Lebergewebes entspricht, denn Wärme erzeugt Schwingungen wie Schwingungen auch Wärme erzeugen.

Dann verliert der Krebs genau so seine Lebensgrundlage wie bei einer NaHCO3 Bespülung oder bei einer Strahlungstherapie.

Nur nachhaltig, ohne das es zu einer Neuerkrankung kommt, kann Krebs nur geheilt werden wenn die Ursache die zu einer Gleichgewichtsverschiebung geführt hat beseitigt wird und diese Ursache ist derzeit die CO2 bedingte H-Säure.

Wir können zwar unser persönliches Gleichgewicht mit NaHCO3 wieder herstellen, aber es wäre noch besser unseren Lebensraum wieder zu entsäuern weil wir dann wesentlich weniger NaHCO3 zu uns nehmen müssten und wir nicht die Gleichgewichtsverhältnisse durch zu viel NaHCO3 in uns verändern.

Zu dem gelingt die Regulation durch NaHCO3 nur in einem bestimmten genetischen Rahmen, wir können nicht unser kleines Gleichgewicht auf Dauer gegen die viel größeren Einflüsse unseres Lebensraumes aufrecht erhalten.

Deshalb kämpfe ich mit meinen Theorien um unser aller Leben.

Um auf das Fieber-Beispiel zurück zu kommen:

Die Temperatur-bedingten Veränderungen des pH-Wertes hingegen machen den jeweiligen Lebensraum aus und diesen dann zu einer tödlichen Falle für bestimmtes Leben welches nur in einer bestimmten Temperatur und chemischen Milieu Leben sich entwickeln kann.

Veränderungen des SBG schwächen und vernichten jede Art von Leben wenn die Bandbreite für die jeweilige Lebensform über- oder unterschritten wird.

Dieses auf eine Infektion betreffend dann auch letztlich mit Unterstützung unserer eigens dafür vorgesehenen biologischen Abwehrzellen.

Wenn unser Organismus sich im Gleichgewicht befindet, ist dieses der natürliche Weg sich seiner chemischen und biologischen Feinde ohne medizinische Hilfe zu erwehren.

Wenn wir erkranken, egal aus welchen Gründen, ist dieses auch immer ein Symptom das unser SBG nicht den Erfordernissen entspricht.

Wenn man z.B. das Erreger-Prinzip bei uns Menschen auf die Erde überträgt, wären wir die Erreger die die Erde krank machen.

Eines ist dabei Natur-gesetzlich verankert, Erreger sorgen selber durch ihre ungezügelte Anwesenheit und Vermehrung für eine Veränderung des chemischen und biologischen Gleichgewichtes, das sich dann gegen die Erreger selber richtet.

Nach deren Beseitigung stellt sich das SBG auf jeden Fall zwangsläufig selber wieder ein.

Dieses gilt für die Erde weil es keinen Weltraumdoktor gibt der die Erd-Erreger bekämpfen kann und für die Lebewesen weil diese mit oder ohne medizinische Versorgung sich dieser entledigen.

Einen Unterschied gibt es jedoch zwischen dem SBG der Erde und deren Lebewesen.

Die molekulare Masse im SBG beider, die sich so bemerkbar macht, das wir unsere Basen-Reserven eher aufgebraucht sind als die der Erde.

Wir werden also nicht in jedem Fall in der Lage sein das sich unser SBG innerhalb einer bestimmten Zeit wieder herstellt wenn es sich zu sehr verschoben hat, weil wir ab einem bestimmten Wert den Löffel abgeben müssen.

Bevor die Erde ihren Löffel abgibt, hat sie ihre Erreger schon längst überlebt und kann sich dann entsprechende Zeit für ihre Genesung nehmen.

Wir als Krankheitserreger der Erde, wir Menschen, die ursächlich für die Veränderungen des Erd-SBG waren, werden demnach zwangsläufig wieder verschwinden, auch das ist Naturgesetz.

Zurück zu uns Erregern:

In unserem Organismus liegen nicht überall gleiche chemische, thermische oder physikalische Grundlagen vor.

Deshalb sind auch überall unterschiedliche ganz spezifische pH-Werte anzutreffen.

Anhand aller Abhängigkeitsfaktoren entscheidet sich letztlich ob und wo sich Alkalien in unserem Organismus lösen oder aus der Lösung heraus gefällt werden und wie hoch unser Blut-pH-Wert dann letztlich ist.

Genauso entscheiden diese Abhängigkeitsfaktoren darüber wie viel Säure in unserem Blut kreist und wo sie hingehört.

Alles zusammen entscheidet wiederum darüber wie gesund oder wie krank wir sind und wie schnell oder langsam wir altern.

Wenn man einmal die richtig festen Alkalien wie Kalzium (CaCO3) oder Magnesium (MgCO3) in unserem Organismus betrachtet, befinden sich diese in großer Masse in Knorpel und Knochen.

Zumindest Knochen sollten möglichst nicht aufgelöst werden weil wir diese ja dringend benötigen.

Natürlich sollte sich nichts auflösen, auch keine Knorpel, weil Auflösungen immer zu Funktionseinschränkungen führen.

Gelenke und Knorpel befinden sich in einem Gewebe-Beutel der eine Gelenk-Flüssigkeit beinhaltet, die aus Wasser, Säuren- (Hyaluron) und Basen und anderen Elementen besteht.

Diese Flüssigkeit ist Schmiermittel und versorgt die Knorpel-Zellen mit Nachschub.

Die Bestandteile der mechanisch verschlissenen Knorpel-Zellen landen genauso in dieser Flüssigkeit wie der Nachschub aus dem Blut.

Auch hier ist es schwierig die Gelenkflüssigkeit richtig und Zeitnah zu analysieren, denn auch die verschlissenen Zellen puffern mit ihren Bestandteilen die chemischen Werte.

Erst wenn Schmerzen auftreten weil die Knorpel-Schicht ausgedünnt und an manchen Stellen völlig verschwunden ist und die Knochen aneinander reiben, wird meistens erst ein Knorpel-Schaden (Arthrose) diagnostiziert, weil der Betroffene wegen der Schmerzen einen Arzt aufsucht.

Anmerkung Anfang:

Arthrose, Arthritis, Osteoporose, Muskel- und Gewebeerkrankungen die Schmerzen verursachen gehören alle samt zu den Rheumatischen Erkrankungen.

Somit zählen auch Kopfschmerzen und Migräne die häufiger auftreten zum Rheumatischen Themenkreis.

Rheuma ist nicht eine eng begrenzt definierte Krankheit (Rheuma kommt aus den Altgriechischen Wortschatz und bedeutet fließender Schmerz), nur leider WISSEN nur sehr wenige Ärzte was Rheuma ist.

Rheuma ist das was Schmerz verursacht!!

Mir hat bei all meinen Rheumatischen Erkrankungen nicht ein einziger Arzt erklärt dass ich Rheuma hätte, dieses habe ich erst bei meinen Eigen-Recherchen erfahren.

Schulmedizin ist eben gleich UNWISSEN.

Liebe Mediziner dieses ist nicht böse gemeint, natürlich habt ihr euch alle unendlich viel UNWISSEN aneignen müssen weil das was ihr lernen musstet nichts mit den tatsächlichen Naturwissenschaften zu tun hat.

Anmerkung Ende

Arthrose und Arthritis sind der sichere und sichtbare Beweis dass zwischen Knorpel- Auf- und Abbau ein für uns negatives Gleichgewicht entstanden ist, welches überhaupt erst ursächlich zum Knorpel-Verlust geführt hat.

Die chemische Verschiebung des Blutkarbonat-Puffers in den Säure-Bereich ist ursächlich hierfür, wobei die Verschiebung auch wieder eine oder mehrere Ursachen hat.

Diese Säure greift die alkalischen Zellen an in deren Folge sich diese auflösen.

Anmerkung Anfang:

Gelenke und Knochen werden zwar durch Schleim-Beutel und Knochenhaut geschützt, sind also nicht direkt vom Blut um flossen, werden aber über das Blut versorgt und sind über die Versorgungs-Kapillaren vom pH-Wert des Blutes abhängig.

Anmerkung Ende

Wenn man es genau betrachtet ist ein Knochen oder Zell-Knorpel-Schaden das kleinerer Übel, eine größere Blutübersäuerung die nicht durch das alkalische Zellgewebe gepuffert werden könnte, hätte unser unmittelbares Ab-leben zur Folge.

Ein bisschen Säure in den Schleimbeuteln der Gelenke gehört zur Gelenkflüssigkeit, wie die Säure zum Magensaft, ist demnach beabsichtigtes Programm.

Die Menge macht es!

Bei näherer Betrachtung verhält es sich so, dass sich die schwer löslichen Alkalien wie Kalzium und Magnesium sich erst auflösen wenn der Blut-pH-Wert unter 7,44 fällt.

Dann werden die aus den Zellen gelösten Alkalien vom venösen Blut aufgenommen und erneut in den Arteriellen Kreislauf überführt.

Der Blut-pH-Wert von pH 7,44 muss aber fast ausschließlich von den Alkalien Kalium und Natrium aufrecht erhalten.

Da macht es demnach keinen Sinn Knorpel-oder Knochen Schäden mit Kalzium oder Magnesium zu behandeln, obwohl auch diese in der Lage sind und wären den pH-Wert anzuheben weil diese Alkalien stark basisch sind.

Nur kann Kalzium und Magnesium nicht wieder in Knochen und Knorpel eingebaut werden wenn diese den pH-Wert aufrecht erhalten müssen wenn Natrium und/oder Kalium fehlen.

Diese können erst wieder eingebaut werden wenn der pH-Wert durch die Alkalien gepuffert werden die hierfür vorgesehen sind, Natrium und Kalium.

Zu hohe Mengen an Kalzium und Magnesium im Blut, die nicht in die entsprechenden Zellen eingebaut werden können weil sie den pH-Wert aufrecht erhalten müssen, führen dann als ungelöste Alkalien-Kristalle zu den vor beschriebenen Schäden.

Anmerkung Anfang:

Weil die Kalk-Ablagerungen und Steine die in unserem Organismus entstehen können überwiegend aus Karbonaten wie Kalzium oder Magnesium bestehen, ist die Wissenschaft zu der falschen Erkenntnis gelangt dass eine Steinbildung ein Basen-Schaden und nicht ein Säure-Schaden ist, weil sie sich im SBG nicht auskennen.

Die Basen Natrium und Kalium bestimmen darüber ob und wann die Basen Kalzium oder Magnesium zur Steinbildung führen.

Anmerkung Ende

In der chemischen Analyse sind überwiegend die gelösten Alkalien-Bestandteile im venösen Blut von Bedeutung die pH-wirksam sind.

Welche Mengen an Alkalien im Blut gelöst sind bringen alleine noch keine Erkenntnis.

Erst in Verbindung mir der Säure, dem pH-Wert, dem CO2-Partialdrucks und der Körpertemperatur kann man Rückschlüsse auf den Status des Säure-Basen-Gleichgewichtes ziehen.

Der pH-Wert-Nachweis muss aber anders beurteilt werden, deren Referenzwerte unter pH 7,44 bis hin zu pH 7,35 dürfen nicht sein.

Eine Abweichung von pH 7,44 nach unten ist schon ein Säure-Schaden.

Als zusätzlicher Beurteilungsfaktor bleibt über den Umweg der Laktat-Wert-Messung noch ein weiteres wirksames Mittel übrig, einen Milch-Säure-Schaden zu diagnostizieren, auch wenn man nur die Laktat-Masse misst.

Anmerkung Anfang:

Milchsäure ist eine zusätzliche im Stoffwechsel entstehende Säure, die sich zu den anderen Säuren hinzu addiert.

Wenn zu viel Laktat im Blut festgestellt wird, ist dieses immer ein Beweis dass die Gesamtsäure-Konzentration zu hoch ist und die Milchsäure nicht zeitnah abgebaut werden kann.

Hierdurch kommt es zu einem Anstieg der Milchsäure (Laktat) im Blut sowie zu einer Gesamtsäure-Erhöhung.

Anmerkung Ende

Da man die Milch-Säure-Partner des Laktats kennt, es sind die Wasserstoffatome die den Säure-Teil der Milchsäure ausmachen.

Hoher Laktat-Wert gleich hohe Gesamt-Säure (viel freier Wasserstoff) im Blut ist hierbei die Formel, wobei die Milchsäure nur einen Teil der Gesamt-Säure (Wasserstoff) ausmacht.

Der größte Zellfeind für unseren Organismus ist und bleibt die Übersäuerung des Blutes und der Zellen.

Diese führt über zwei verschiedene Wege zur Zerstörung aller basischen Körperzellen.

Einmal im Inneren der Zelle durch den längeren Verbleib der überschüssigen Milchsäure in den Zellen, weil saures Blut keine (Milch)-Säure mehr aufnehmen kann, die im Zellstoffwechsel der Organe und Muskeln als Energie-Abfallprodukt entsteht.

Zusätzlich schädigt die Milchsäure durch Anreicherung im Blut selber auch die Zellen, die durch das saurere Blut versorgt werden müssen.

Organ- und Muskelzellen bestehen neben anderen Stoffen, weil sie weicher sind als Knorpel- und Knochenzellen, aus mehr Natrium und Kalium-Alkalien und weniger aus Alkalien der Kalzium oder Magnesium-Fraktion.

Egal welche Zelle wodurch geschädigt wird, nach ihrem Zelltod geben sie ihre chemischen Bestandteile alle wieder frei, die dann in den Venösen Blutkreislauf gelangen.

Diese werden dann nicht über die Nahrung zugeführt wurden und kreisen trotzdem im Blutkreislauf.

Blutanalysen des Venösen Blutes können deshalb auch ausreichend Kalzium, Magnesium und andere Alkalien enthalten.

Es kann somit kein Alkalien-Mangel diagnostiziert werden, wobei deren Herkunft, Zelltod oder Nahrung, unerkannt bleibt.

Das Lösungsverhalten der Alkalien wie z.B. Kalziumkarbonat (CaCO3) und Magnesiumkarbonat (MgCO3) hängt viel mehr vom saureren pH-Wert ab als beim Kalium (K) und Natrium (Na), weil diese sich auch schon bei niedrigeren PH-Werten als PH 7,44 im Blut gelöst haben.

Anmerkung Anfang:

Hervorzuheben ist das der Blut-pH-Wert hauptsächlich (über 94%) vom Natrium (gefolgt vom Kalium) abhängt.

Anmerkung Ende

Kalzium und Magnesium spielen für die Aufrechterhaltung des Blut-PH-Wertes so gut wie keine Rolle, sie bilden lediglich die Basen-Reserven wenn der Blut-pH-Wert unter pH 7,44 sinkt, weil unter diesem Wert sich dann auch Kalzium löst.

Anmerkung Anfang

Das gleiche Prinzip gilt für alles auf der Erde.

Anmerkung Ende

Bei einem Kalium oder Natriummangel würde der Blut-pH-Wert sofort unter pH 7,44 sinken und zur Auflösung von Kalzium-Zellen führen die mit ihren chemisch alkalischen Bestandteilen den pH-Wert wieder anheben.

Da alle Zellen einem molekularen Aufbau haben und alle Alkalien in veränderlichen Anteilen beinhalten, sterben die Zellen bei absinken auf einem bestimmten pH-Wert und nach einer bestimmten Einwirkungsdauer.

Mit ihrem Ab-leben geben sie all ihre chemischen Bestandteile wieder frei.

Alle Alkalien-Bestandteile die aus den Zellen gelöst werden finden dann im pH-Wert Berücksichtigung und heben diesen wieder an.

Auch die schützenden Zellhüllen bestehen neben Kollagenen und anderen Chemikalien aus allen Alkalien mit verschiedenen Einzelmengen.

Das Lösungsverhalten der Alkalien in den Zellhüllen spielt dabei neben den anderen Zellhüllen-Bestandteilen eine entscheidende Rolle, jedenfalls bei Säure-Angriffen von außen über das Blut von innen über den Milchsäure-Anstieg in der Zelle selbst.

Sind die Hüllen härter enthalten sie neben anderen Stoffen und Alkalien etwas mehr Magnesium und Kalzium sind sie weicher werden deren Anteile geringer.

Die Gesamtbeschaffenheit der jeweiligen Zellhüllen entscheidet über den Zellschutz bei Angriffen von Säuren, Eindringlingen wie Bakterien oder Viren sowie gegenüber physikalischen Schädigungen.

Das spezifische Lösungsverhalten der Alkalien bewirkt eine Reihenfolge in der sich die Alkalien bei bestimmten Säure-Werten lösen.

So werden erst die weicheren Kalzium-Zell-Hüllen vernichtet und erst bei stark weiteren absinken des pH-Wertes würden auch die härteren Zellhüllen mit höheren Magnesium-Anteilen von außen zerstört werden.

Von innen zerstört werden die Körper-Zellen ausschließlich durch die steigende Milchsäure in den Zellen selber, weil diese nicht über ein übersäuertes Blut abgeführt werden kann.

Im Rahmen unseres gesunden oder ungesunden pH-Wertes bis zum Lebensende, sind die stark Magnesium-haltigen Zellen weniger belastet aber nicht unangetastet.

Gegen den inneren Milchsäure-Anstieg können auch sie nichts entgegen setzen, sie halten den Säure-Angriff nur etwas länger aus bis sie zu Grunde gehen.

Denn für Magnesium welches den höchsten spezifischen pH-Wert unter allen Alkalien aufweist, stellen alle anderen Alkalien obwohl ebenfalls stark basisch, schon wegen ihres geringeren spezifischen pH-Wertes eine Säure dar.

Auch wenn es für uns erst einmal unlogisch erscheint, kann man deshalb Material schonend mit schwächeren Basen-Alkalien stärkere Basen-Alkalien neutralisieren und entfernen.

Wir greifen wenn wir etwas Entkalken wollen aber immer nur zu starken Säuren anstelle zu schwächeren Basen obwohl diese viel Material schonender wären.

Kalzium-Ablagerungen in Wasserkochern z.B. würden sich ebenfalls mit Natrium- oder Kalium-Bikarbonat-Lösungen beseitigen lassen wie mit Zitronensäure oder Essig.

Nur geht dieses nicht so schnell wie mit Zitronen- oder Essigsäure.

Dieses erklärt auch weshalb sich Magnesium in einem Blutkarbonat-Puffer von pH 7,44 löst, nur eben viel langsamer als bei einem Blut-pH-Wert von pH 7,4 oder pH 7,35.

Anmerkung Anfang

Außerdem entsteht bei pH-Werten von pH 7,44 immer ein Zellgleichgewicht zwischen Auf-und Abbau.

Gleichzeitig bedingt pH-Wert und Zellaufbau wie Zellabbau ein weiteres Gleichgewichts-Verhältnis.

Anmerkung Ende

Genauso ist es beim Kalzium, für das Natrium eine schwächere Säure darstellt oder beim Natrium, für das Kalium eine schwächere Säure ist obwohl alle zu den Basen-Alkalien zählen.

Hüftknochen, die härtesten unseres Organismus, beinhalten die höchsten Magnesium-Anteile und haben deshalb nicht nur die größte Festigkeit, sondern auch den größten Zeitrahmen bis zur Auflösung zur Verfügung.

So mit ist alles was zu einem Stoffwechsel, ob auf oder abbauend führt, von der Zeit und vom PH-Wert abhängig.

Geringer PH-Wert (Säure) gleich schneller Zerfall, hoher PH-Wert (Basen) gleich langsamer Zerfall.

Anmerkung Anfang

Wenn ich zuvor geschrieben habe das ich keine Begrenzung für unser Lebensalter sehe stimmt dieses mit der Einschränkung, dass es uns gelingt ein Zell-Gleichgewicht zwischen Auf-und Abbau aufrecht zu erhalten und das unser Lebensraum (Erde/Atmosphäre) die Grundbedingungen hierzu bereit hält.

Ich denke das wir alle noch wesentlich älter werden könnten als es Methusalem wurde und mit 200 oder 300 Jahre noch Kinder zeugen könnten!

Dieses alles ohne die derzeit typischen Altersbeschwerden oder Krankheiten.

Wir könnte dann mit 200 Jahren so aussehen wie heute mit 30 und uns dabei besser fühlen als heute ein Säure-geschädigter gleichen Alters.

Anmerkung Ende

Wenn die anderen Alkalien des Hüftknochens bis auf Magnesium durch Saure-Zelltod ausgespült wurden, verbleibt neben den anderen nicht alkalischen Bestandteilen überwiegend Magnesium als härteste Alkalie.

Die Hüftknochen haben dann überhaupt keinen Stauch-oder Brechschutz mehr sie sind dann brüchig und spröde.

So wird aus dem härtesten und stabilsten Knochen eines Menschen ein leicht brüchiger Glasknochen.

Dann ist das Endstadium eines Säure-Schadens erreicht, der erst die Knorpel und dann die Knochen schädigte, eine hochgradige Osteoporose, die nicht nur die Hüftknochen betrifft.

Um es noch einmal zu verdeutlichen:

In unserem Organismus sind Kalium und Natrium bei einem PH-Wert von 7,44 gelöst oder befinden sich ungelöst in Zellen, von Zellhüllen geschützt.

Sinkt der pH-Wert des Blutes unter 7,44 lösen sich auch die festen Kalzium und Magnesium-Bestandteile vorerst physikalisch und folgend auch chemisch, in Reihenfolge ihrer spezifischen pH-Werte.

Aus den Zellen frei werdende feste Kalium- und Natriummoleküle werden auf jeden Fall am schnellsten chemisch im Blut gelöst um den Blutkarbonat-Puffer wieder basischer zu machen.

Kalzium und Magnesium lösen sich chemisch nur langsamer und bis zu einem gewissen Temperatur- und druckabhängigen Grad, der Rest bleibt chemisch ungelöst im Blutkreislauf und können zu Verkalkungs-Schäden jeglicher Art führen.

Die chemisch gelösten Bestandteile heben den pH-Wert hauptsächlich nachfolgend an.

Dieser Säure-Basen-Prozess spielt sich nicht so schnell ab wie Sie es lesen.

Ausgleichsreaktionen im SBG dauern für die Erde für eine vollendete Sinusschwingung 100.000 Jahre bei uns hingegen dauert dieser Turnus ein paar Monate.

Die Zellen sind kleine Lebewesen die auch eine Überlebensstrategie ihr Eigen nennen.