Der komplexe Mensch ist auch ein Lebensraum für Zellen und Mikroben und CO2 verändert diesen zu Ungunsten aller Beteiligten! Teil 4

Nicht das Sie mich falsch verstehen, ich habe nichts gegen Musik und Ausgelassenheit, auch nichts gegen Alkohol, aber auch diese Vergnügungen müssen sich in einem Gleichgewichtsverhältnis zu den anderen und ernsteren Dingen des Lebens verhalten und dürfen nicht zum Selbstzweck und Lebensinhalt werden, weil unser Gehirn nichts anderes mehr vollbringen mag.

Was unser Leben bedingt, haben wir schon seit sehr lange Zeit aus unserem Gehirn ausgeblendet, weil es mit den wirtschaftlichen Gegebenheiten und der Zeit die wir wegen der Arbeit aufwenden müssen, um unseren Wohlstand zu verbessern oder zu erhalten, schon arg über strapaziert ist.

Das scheint wohl der Preis dafür zu sein in einer ZIVILISATIONSGESELLSCHAFT leben zu dürfen oder müssen, auch wenn manche nun denken, es zwingt dich ja keiner, geh doch zu den Eingeborenen.

Ich schweife schon wieder vom SBG ab, doch die vorherigen Zeilen haben ja indirekt auch damit zu tun weil unsere Handlungen schließlich von unserem Gehirn bestimmt werden welches ebenfalls von einem intakten SBG abhängig ist.

Deshalb wieder zurück zum Thema warum wir Hunger bekommen und nicht wissen was unserem Organismus durch die Nahrungsaufnahme zugeführt werden sollte um der chronischen Übersäuerung Einhalt zu gebieten.

Unser Körper filtert aus der zugeführten Nahrung die benötigten Stoffe heraus wandelt sie in Energie um und legt den nicht benötigten Rest in Form von Fettzellen an, die genau so wie die durch Säure oder Gifte abgestorbenen Zellen, in die Reservehaltung also ins Fettdepot wandern.

Die durch zu großes Nahrungsangebot (über 1000 Kilokalorien) erzeugten Fettzellen gesellen sich dann zu denen die aus dem Zelltod der über säuerten Zellen durch entsprechende Verstoffwechselung oder dem physikalischen Zelltod hervorgegangen sind.

Diese Reservehaltung ist genetisch bedingt und hat zum Überleben komplexer Spezies beigetragen weil ein ständiges Nahrungsüberangebot im Schöpfungsplan nicht vorgesehen war.

Unsere Ernährung wäre allerdings auch ohne die Umweltbelastungen, des durch uns veränderten Lebensraumes, eh nicht in der Lage unser SBG im Lot zu halten.

Zum Einen dürften wir keine Nahrung erhitzen, weil sonst alle Bikarbonate in CO2 umgewandelt werden und zum Anderen nehmen wir eh zu viel an Säuren in unserem Organismus auf weil diese uns besser schmecken und erfrischender sind als Alkalien, die metallisch, seifig oder salzig schmecken.

Wir essen zu viele Kohlenhydrate (Kohlenstoffwasserverbindungen) die unseren Wasserhaushalt im Organismus beeinflussen weil sich Kohlenstoff gerne mit Wasser bindet und so das Wasser im Organismus hält wie es auch Natrium und Chlor (Kochsalz) gerne machen.

Anmerkung Anfang:

Wir sind wohl doch viel mehr Raubtier, als dass wir Pflanzenfresser sind wie wir dachten und denken.

Raubtier passt ja auch viel eher zu unserem Verhalten.

Anmerkung Ende

In dem Maße, wie man bei sonst gleichen anderen Verhältnissen, auf Kohle-Hydrate verzichtet und diese durch Eiweiß ersetzt, trägt man zur Entwässerung unseres Organismus und damit zur Gewichtsabnahme bei, zudem wird das Muskel-Wachstum unterstützt.

Es ist aber nicht nur überschüssiges Wasser welches dem so Organismus entzogen wird sondern es geht mit Verzögerung auch den Fettreserven an den Kragen.

Anmerkung Anfang:

In meinem Buch über ZIVILISATIONSKRANKHEITEN ging ich noch davon aus das wir zu viel Eiweiß und zu wenig Kohlenhydrate zu uns nehmen, diese pauschale Ansicht war so nicht ganz richtig.

Was wir zu uns nehmen müssen ist eng mit dem CO2-Atmosphären-Gehalt verbunden.

In den natürlichen CO2-Spitzenzeiten müssten wie weniger Kohle-Hydrate und in den CO2 schwachen Zeiten mehr Kohle-Hydrate zu uns nehmen um uns ohne Nahrungsergänzung so gesund wie möglich zu ernähren.

Aber der Hauptteil der Nahrung sollte immer aus Eiweiß bestehen.

Einfach pauschale Schlüsse zu ziehen erweisen sich nicht nur bei der Ernährung als Fehler, hierfür möchte ich mich bei meinen Buch-Lesern entschuldigen.

Aber es ist nun mal eine schwierige Angelegenheit neue Theorien zu erstellen wenn das Thema so umfangreich und die Zusammenhänge unendliche Komplexität haben und wenn zudem viele der wissenschaftliche Grundlagen, von denen unzählige selber nicht richtig sind, es einem auch nicht leichter machen.

Insofern entschuldige ich mich auch schon im Vorwege bei den Lesern meiner Theorien, denn auch in denen kann oder wird so etwas vorkommen.

Es ist eben alles erst am Anfang und auch mein Wissen oder meine Erkenntnisse aus diesem Wissen unterliegen einer ständigen Kontrolle Überarbeitung und Erneuerung.

Verstehen Sie bitte meine Theorien als einen fortlaufenden Prozess in dem sich auch noch Änderungen ergeben werden, weil neue Fakten andere Erkenntnisse bringen oder nicht zu Ende gedachte Vorgänge nicht den Endzustand beschreiben sondern einen bestimmten Abschnitt vor dem Ende (Ursache), der um 180 Grad verschoben und damit gegensätzlicher nicht sein kann.

Durch lesen meiner Theorien werden einige von Ihnen, die mir gerne Fehler nachweisen möchten auf diese Punkte stoßen und mir diese Fehler vorwerfen.

Dieses ist auch gut so und richtig und trägt auf jeden Fall zu einer dringend erforderlichen Veränderung bei weil es nach einer Fehlererkennung dann auf jeden Fall weiter in die richtige Richtung zu den Ursachen führt.

Es gibt nichts gutes außer man tut es, etwas tun was falsch ist ist besser als nichts zu tun denn aus Fehlern kann am lernen, aus nichts tun leider nichts.

Anmerkung Ende

Sie sehen das nicht nur die Nahrung Einfluss auf unser SBG hat sondern das es sich um ein sehr komplexen Verbund aus vielen Faktoren handelt die alle einen Einfluss haben.

So führen Veränderungen unseres Lebensraumes nicht nur direkt sondern auch indirekt, über die Veränderung der Nahrung die ja auch Lebensraum-abhängig ist, zu Veränderungen unseres Lebens und unseres SBG.

Je mehr sich unser Lebensraum verändert je mehr beeinflussen uns diese beiden direkten und indirekten Faktoren.

Ein PH-Wert veränderter Lebensraum entspricht nicht mehr den genetischen Anforderungen der darin lebenden Spezies.

Dieses macht sich durch eine Säure-bedingte schlechte Zellbilanz des Lebens im Lebensraum bemerkbar, egal wie gesund wir uns ernähren oder bewegen.

Denn wenn nicht alle abgestorbenen Zellen zeitnah ersetzt werden können weil der Blut-Karbonat-Puffer nicht ausreicht das SBG aufrecht zu erhalten und dieses zu einem Dauerzustand wird, altern und erkranken wir zwangsläufig.

Die Zellopferung die auf der einen Seite einen Schaden darstellt, erhält uns auf der anderen Seite unser Leben.

Trotz alle dem stellt dieses Zell-Opferungs-System nur einen Notfallplan dar.

Wenn man weiß wie man dieses Opferung verhindern kann und trotzdem das SBG im Lot behält, erspart man sich den unnützen Zelltod.

Da die Säure unser Grundproblem darstellt an dem wir wenig Einfluss haben, muss man auf der anderen Seite, der Basen-Seite etwas tun.

Da die Alkalien die Gegenspieler der Säure sind, muss man darauf achten die Alkalien zu sich zu nehmen, die den Haupt-Alkalien-Puffer des Blutes ausmachen.

Wenn der Blut-pH-Wert bei pH 7,44 liegen muss, nützen Säuren oder Basen mit einem spezifischen pH-Wert unter pH 7,44 natürlich nichts, auch wenn schwächere Säuren Stärkere neutralisieren.

Ebenso nützen starke Basen wie Kalzium oder Magnesium nichts, weil sie nicht angedacht sind den pH-Wert zu erhalten sondern unsere Knochen und Knorpel zu bilden und nur als Basen-Notreserve geeignet sind.

Ein Hauptgrund dafür ist das ein SBG funktioniert, ist das amphotere Verhalten der Bikarbonate sich mit Säuren oder Basen zu verbinden.

Deshalb sind Säuren und Basen auf immer und ewig bestimmt in einer Bindung zu leben, genauso wie schwache Säuren und Starke oder schwache Basen und Starke oder wie Frau und Mann, obwohl sie unterschiedlicher nicht sein können.

Diese vorherige Unwissenheit zeugt auch hier wieder vom menschlichen Wesenszug, nur die eine Seite der Medaille zu betrachten oder zu voreiligen Schlüssen zu kommen.

Wenn man bedenkt was die Menschen technisch schon alles auf die Reihe brachten, muss ich mich wundern dass alle anderen Seiten der Medaillen bisher noch nicht erkannt, bzw. noch nicht bekannt gemacht wurden.

Diese zuvor vernachlässigte Seite der Medaille vom SBG sind die Alkalien.

Die gelösten als schneller Blut-Karbonat-Puffer, die ungelösten als Basenreserve des Blut-Karbonat-Puffers.

Dieses gilt für die Erde, den Lebensraum Erde den Menschen, den Lebensraum Mensch oder für jegliches Leben.

Diese Basen-Reserven sichern und erhalten unser Leben bei herbeigeführten Schwankungen des Säure-Basen-Gleichgewichtes, in dem die Basen-Reserven durch auftretende Säure gelöst werden um eine Übersäuerung zu vermeiden wenn der Blut-Basen-Puffer hierzu nicht ausreicht.

Die Zellopferung ist der Preis dafür das wir nicht gleich bei jeder Ernährungs- oder Bewegungs-bedingten Schwankung versterben.

Auf der einen Seite entstehen hierdurch Schäden die zu Krankheiten und zum Altern führen, auf der anderen Seite sichert dieses Zellopferungs-System im Säure-Basen-Gleichgewicht unser Überleben.

Auch unsere Lebens-Dauer hängt überwiegend von unserem SBG ab.

Unser sichtbares und organisches Alter so wie unsere Gesundheit ist davon abhängig wie schnell der Übersäuerungs-Prozess abläuft.

Wenn man dieses organische Alter zugrunde legt und nicht das der Lebensjahre, müsste man die Blut-PH-Werte eines jeden Jahres oder die Blut-Laktat-Werte heran ziehen, deren Werte im pH-Bereich mit zunehmenden Alter kontinuierlich fallen.

Der Blut-pH-Wert sinkt demnach kontinuierlich von pH 7,44 Richtung pH 7 und am Lebensende noch darunter, bis das Herz aufhört zu schlagen.

Im Gegenzug, mit fallendem pH-Wert steigen die Laktat-Werte von ungefähr 600 mmol auf Werte über 7000 mmol und mit dem Lebensende noch darüber an.

Beide Werte zeigen uns das tatsächliche Alter des Menschen an, die Lebensjahre nach denen wir unser Alter bemessen sind nicht mehr als etwas hilflos niedliches.

Dieser Säure-bedingte Zerfallsprozess sollte bei günstigen Lebensraum- und Lebens-Verhältnissen erst nach Ende der Wachstumsphase anfangen.

Ab dem Zeitpunkt fangen wir in diesem Sinne erst an zu altern, zu zerfallen (Säure-Zelltod) wenn unser Blutkarbonat-Puffer seine Aufgaben nicht erfüllen kann.

In der Wachstumsphase (Aufbauphase), die mit der Zeugung beginnt und mit dem Ende des Wachstums abgeschlossen ist, gibt es in unserem Stoffwechsel eine Besonderheit die nur in dieser Zeit geschieht.

In dieser Wachstumsphase gibt es ein gewolltes und geplantes Übergewicht des Zellaufbaus, der gleichzeitig dem Wachstum und dem Erhalt des Organismus dient.

In dieser Phase ist unser Organismus in der Lage ein Teil der Kohlenstoffverbindung (CO2) die im Stoffwechsel entsteht und die wir mit der Atmung aus der Atmosphäre zu uns führen wieder in die Wachstumsvorgänge einzubinden.

Wenn der Atmosphären-Gehalt des CO2`s niemals schwanken würde, also konstant z.B. bei 0 liegen würde, wären die Lebewesen alle in ihrem Wachstum einzig von ihrer Genethik und Ernährung abhängig aber alle samt wären wesentlich kleiner als derzeit bei einem CO2-Gehalt von 0,04 %.

Dieses bedeutet das Wachstum auch vom CO2-Gehalt der Atmosphäre abhängig ist.

Anmerkung Anfang:

Größenwachstum hat seit der letzten Eiszeit bis zu der von uns verursachten CO2-Erhöhung drastisch zugenommen und hat die genetische Höchstgrenze schon seit Jahren erreicht.

Anmerkung Ende

Dieses Prinzip gilt nicht nur für die Flora sondern auch für die Fauna.

Wenn Sie sich erinnern ist die Flora der Gegenpart zur Fauna weil Flora bei der CO2-Spaltung mehr CO2 aufnimmt und dafür Sauerstoff in die Atmosphäre entlässt und es bei der Fauna genau umgekehrt ist.

Die Flora nimmt an Größenwachstum in genetischen Grenzen zu wie CO2 in der Atmosphären-Luft ansteigt.

Gleiches geschieht auch in der Fauna auch wenn diese der Gegenpart ist, eine CO2-Erhöhung um 40 % in den letzten 50 Jahren hat auch hier zu einem Größenwachstum aller Lebewesen geführt, der über die Wachstumsraten jeder vorherigen Wärmezeit hinaus gingen.

Da es auch ohne unsere Mitwirkung immer CO2-Schwankungen gab, bedeutet dieses dass die Größenschwankungen in Flora und Fauna zur Normalität gehören.

Hohe CO2-Werte in Wärmezeiten gleich Größenwachstum in Flora und Fauna.

Niedrige CO2-Werte in Eiszeiten gleich Zwergen-Wuchs in Flora und Fauna.

Die genetischen Grenzen für den Größenwuchs der Menschen sind schon seit einiger Zeit erreicht.

Der überschüssige Kohlenstoff aus Atmosphären CO2 wurde soweit genetisch möglich während der Wachstumsphase in den Skelett-und Zell-Aufbau integriert.

Da die genetischen Grenzen erreicht wurden, kann nun dieses überschüssige CO2 nicht mehr in unseren Organismus eingebaut werden.

Dieses bedeutet auch für junge, sich im Wachstum befindliche Menschen, dass sie schon während der Wachstumsphase in ihrem Organismus nicht nur das CO2 aus ihrem Stoffwechsel, sondern auch den 40 %-tigen Überschussanteil aus der Atemluft in ihrem Organismus haben, der wegen genetischer Grenzen nicht mehr im vollen Umfang zum Größenwachstum beitragen kann.

In Amerika stagnierte das Größenwachstum seit ca. 18 Jahren und bei uns seit etwa 8 Jahren.

Alles was in Amerika als führende Nation geschieht haben wir nach 10 Jahren auch, so war es nicht nur mit den Plastiktüten.

Da alles was auf der Erde geschieht mit Verzögerung folgt, kann man davon ausgehen das der CO2-Gehalt den wir vor ca. 25 Jahren oder etwas eher hier bei uns hatten und der wohl nur 20 % über 0,028 % lag, also mit insgesamt 0,0336 zum Größenwachstum beigetragen hat.

Der darüber hinausgehende Teil belastet unseren in der Wachstumsphase stehenden Organismus mit Säure.

Den ausgewachsenen Organismus sogar mit den vollen 40 %

Deshalb erkrankten in den letzten 20 bis 30 Jahren nicht nur ausgewachsene Menschen sondern auch immer mehr Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase an den sogenannten Alterskrankheiten wie Altersdiabetes, Rheuma, Krebs, etc. !

Diese und alle anderen Krankheiten wie Altersdemenz, Krebs, Parkinson oder sonstige schöne Namen die sich unsere Wissenschaftler für die Symptome eines in den Säure-Bereich verschobenes Gleichgewicht ausdachten, verschieben sich zunehmend in die jüngere Generation.

Wenn Sie aufmerksam die Krankheit- und Sterbefälle in ihrem Umfeld oder bei Prominenten verfolgten, letztere stehen ja im Gegensatz zu den ersteren imöffentlichen Interesse, wird Ihnen nicht entgangen sein wie viele junge Menschen mittlerweile an Krebs erkranken oder versterben.

Ihnen wird nicht entgangen sein das Demenz-Krankheiten nicht mehr nur bei über 70 jährigen anzutreffen sind sondern die Betroffenen immer jünger werden.

Ob Herz, Leber, Niere oder Hirn, auch junge Organe sind der Säure-Zunahme nicht mehr gewachsen.

Unsere Organismus ist schon ein Wunderwerk eine kleine und kompakte Chemiefabrik die so viele Stoffwechsel-Aufgaben gleichzeitig übernehmen kann dass die großen Chemiefabriken vor Neid erblassen würden, wenn sie es denn könnten.

Die Hauptaufgabe unseres Organismus den Säure-Basen-Bereich betreffend ist überschüssigen Kohlenstoff in Form von CO2 und Kohlensäure aus dem Organismus entfernen um den pH-Wert nicht in den Säure-Bereich gelangen zu lassen.

Das dieses nicht im vollen Umfang gelingt erkennen wir am Zerfall (Alterungsprozess) des Organismus und an den ganzen Krankheiten denen man so schöne lateinische Namen gab.

Unser Lebensalter ist trotz aller medizinischer Versorgung und deren Fortschritte heute mit durchschnittlich 75 Jahren begrenzt.

In Sonderfällen kann der Mensch schon über 100 Jahre alt werden und dieses Alter ohne größere oder schwerere Krankheiten wie auch durch die vor beschriebenen Selbstregulierungsprozesse oder durch die ärztliche Kunst erreichen.

Ebenso kann der Mensch aber auch schon mit 30 Jahren oder früher sterben und wir blicken betroffen ratlos auf so ein Ereignis, zumindest wenn es Menschen unserer näheren Umgebung betrifft.

Wir geben Gott die Schuld für deren verfrühten Tot und fragen uns nach dem WARUM!!

Wir fragen uns wenn wir durch schwere Krankheiten gezeichnet dem Tode näher sind als dem Leben, warum hat es gerade mich getroffen oder warum bekomme ich so viele Falten und warum wird meine Haut so fleckig, schuppig oder spröde, warum bekomme gerade ich Orangenhaut oder Krampfadern?

Viele dieser Fragen stellte ich mir mit meinen ganzen schweren Krankheiten und einem innerhalb kürzester Zeit statt gefundenen sichtbaren Alterungsprozesses natürlich auch.

Das ist auch der Grund weshalb Sie meine Theorien überhaupt lesen können und die Antworten auf diese Fragen finden.

Säure bedingte erhebliche Verschiebung des Zellgleichgewichtes zwischen Auf-und Abbau, die über eine längere Zeit bestehen, haben immer schwere Krankheiten und ein schnelleres sichtbar äußeres und ein inneres unsichtbares organisches Altern zur Folge, wie ich am eigenen Organismus erkennen konnte.

Ich war und bin das lebende Beispiel dafür, das Altern und Erkranken nichts weiter sind als Symptome eines Sicht- oder feststellbaren Zellungleichgewichtes in dem mehr Zellen ab starben als zeitnah wieder aufgebaut werden konnten, weil sich mein SBG verschoben hat und ich immer mehr Krankheiten bekam wie ich optisch schneller älter wurde.

Für uns Menschen ist Altern und Zeit seit je her eng miteinander verknüpft so dass es uns normal erscheint dass wir sichtbar altern, weil es schon immer so war und es allen Lebewesen so geht.

Trotz alle dem erkennen wir Unterschiede wenn wir uns andere Menschen betrachten.

Einige sehen mit vierzig aus wie mit sechzig und umgekehrt.

Einige sind selten oder nie krank und andere ständig und schwer.

Wir meinen es wären unsere Gene die darüber entscheiden dass es so ist.

Gene haben natürlich einen individuellen Einfluss auf unser Leben, dieser macht aber nur einen eher geringen Bruchteil aus.

Alle Körperzellen können einen Zelltod erleiden, der die verschiedensten Ursachen haben kann.

Alle physikalischen, chemischen oder thermischen oder Strahlungs-bedingten Einflüsse können einen Zelltod herbeiführen.

Reibung, Druck , Zug, Hitze, Kälte, Strahlung jeglicher Art, Feuchtigkeit oder Trockenheit sind neben chemischen Einflüssen einige der wichtigsten Faktoren die für einen Zelltod verantwortlich sein können.

Es müssen täglich Unmengen von Zellen erneuert und ersetzt werden damit wir überhaupt existieren und am Leben erhalten werden können.

Die Organe mit dem größten sichtbaren und unsichtbaren Zellverlust sind unsere Haut, unser Bindegewebe sowie unsere Haare die ja zur Haut gehören

Die Sonnenstrahlung z.B. bewirkt grundsätzlich, bei zu langer oder intensiver Bestrahlung, sogar ein wahres Massensterben an Hautzellen, die alle von innen heraus ersetzt werden müssen.

Äußerlich geschädigte und abgestorbene Haut-Zellen verlieren wir in Form von Hautschuppen und Haaren.

Haare, die ständig nachwachsen sind ja auch nichts anderes als der Haut zugehörige Zellen die sich aus chemischen Bestandteilen zusammen setzen.

Hornhaut an Händen und Füssen besteht aus abgestorbenen Hautzellen, die darüber hinaus noch den Zweck erfüllen, die Unterhaut zu schützen und den Tod weiterer lebender Hautzellen durch die Hornhaut-Schutzschicht zu verhindern.

Unser Unwissen bringt uns dazu Hornhaut als lästiges Übel und Schönheitsmakel zu betrachten und zu entfernen.

Auch diese Sichtweise blickt wieder nur auf die eine Seite der Medaille, hässliche Hornhaut.

Warum die Hornhaut entsteht und welchen nützlichen Zweck sie erfüllt, bleibt genauso unerkannt wie die Tatsache, dass durch ihre Entfernung nun noch mehr lebende Hautzellen dem Verhornungsvorgang folgen die nun auch im Unterhautaufbau zusätzlich ersetzt werden müssen.

Die Hornhaut entsteht überwiegend an den Füssen (und ein wenig an den Händen wegen der Handarbeit) weil unser gesamtes Gewicht auf diesen lastet und die lebenden Hautzellen der Fußsohlen durch physikalischen Druck geschädigt werden und absterben.

Ebenso sind die Füsse immer kälter als unsere Zentral-Körperregionen was einen anderen, saureren Zell-pH-Wert zur Folge hat in dem schon eine geringe pH-Verschiebung den chemischer Zelltod noch beschleunigt.

Egal wie oft wir die Hornhaut entfernen, sie entsteht zwangsläufig wieder und deren Aufbau benötigt wieder neuen Zellen und diese benötigen wieder dringend die Alkalien die zu ihnen gehören.

Geschieht die Hornhaut-Bildung zu schnell, ohne übermäßige Druckausübung auf die Füße, oder löst sich die Hornhaut von alleine in großen Stücken ist dieses dann ausschließliches Symptom einer chemischen Übersäuerung, so wie mir geschehen.

Alle äußeren toten Hautzellen lassen sich auch auf dem Grunde des Badewassers erkennen, weil sie das Badewasser milchig ein trüben oder sich auf dem Grund der Badewanne sammeln.

Auch der Hausstaub besteht zum größten Teil aus toten Hautzellen die wir überall und zu jeder Zeit verlieren.

Innerlich erkennen wir bei derzeitigen Diagnoseverfahren die Zellzerstörung nicht und mit einer solchen erst wenn der Schaden schon zu groß ist, weil nicht die Blutwerte gemessen werden die eine Übersäuerung anzeigen.

Wenn über das Blutbild größere Zellschäden der Leber oder Nieren festgestellt werden, ist das Kind so zusagen schon ins Wasser gefallen, weil die abgestorbenen Zellen die Blutwerte ständig puffern und die chemischen Werte erst dann aus dem Ruder laufen wenn nicht mehr genügend Zellen zur Pufferung vorhanden sind.

Dann sind nicht nur unsere Organe schon schwer geschädigt.

Bei Leber- und Nierenwerten sollten die Blut-Werte alle eher am unteren Ende des Referenzwertes angesiedelt sein, da höhere Werte schon einen zu hohen Zellschaden anzeigen.

Referenzwerte machen hier keinen Sinn, je höher die Werte desto größer der Schaden ist die Erkenntnis.

Die kurzen Momente in denen unsere basischen Zellen im Notprogramm zur Erhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichtes geopfert werden um den Blut-pH-Wert wieder anzuheben, bleiben bei chemischen Analysen unentdeckt, weil diese das Gleichgewicht mit ihrem Tot ja bereits wieder herstellten.

Auch beim pH-Wert dürfte es keine Referenzwerte geben, aber dieses ist eh nicht von Bedeutung weil die Blut-pH-Messung leider nicht zur Regeluntersuchung gehört.

Meistens findet der pH-Wert lediglich in der Notfallmedizin Beachtung weil man anhand des pH-Wertes den Ernst der Lage (nahenden Tod) beurteilt.

Hinzu kommt das man pH-Werte bis pH 7,35 für normal hält.

Es fängt immer so an, dass uns ein bisschen Organ-, Binde- oder Unterhautgewebe, ein bisschen Knorpel oder etwas Knochensubstanz in unserem Organismus, Anfangs optisch und chemisch unbemerkbar verloren geht um unser SBG zu erhalten oder wieder herzustellen.

Dieser Säure-Bedingte Zellverlust ist z.B. auch ein Grund dafür dass wir nach Abschuss der Wachstumsphase anfangen wieder ein paar cm kleiner zu werden, weil in deren Folge die gesamte Knorpel-Schicht dem Opferungs-Vorgang zur Aufrechterhaltung des SBG zum Opfer fällt.

Ein innerlicher Säure-Schaden ist auch äußerlich mit dem Maßband oder an den Klamotten die wir uns anziehen feststellbar, weil diese immer enger werden oder besser formuliert wir immer weiter.

Anmerkung Anfang

Männer bekommen mit zunehmenden alter einen dicken Bauch, sehr viele von ihnen bei ansonsten schlanker Statur.

Dieses hat zwei Gründe und eine Ursache SBG.

Der eine Grund ist das mit zunehmender Säure im Magen-Darmtrakt die Gärungsprozesse zunehmen wie auch die Kohlensäure/Wasserstoff-Produktion zunimmt.

Dieses führt zu einer Ausdehnung der Därme dessen Wände hierdurch physikalisch dünner werden.

Kohlensäure dringt nun auch durch die Darmwände in den Bachraum ein und bläht diesen zusätzlich auf.

Eine intakte Bauchdecke wäre zum größten Teil in der Lage die sich ausbreitenden Gase im Zaum zu halten.

Da es sich bei der Bauchdecke um ein Bindegewebe handelt ist dieses ebenso der Säure eines verschobenen SBG ausgesetzt wie die Bauchmuskulatur oder des Mageneingangsmuskels.

Die Zellgruppen all dieser Organteile werden durch die Säure dezimiert und somit ausgedünnt.

Sie können infolge eine ihrer Aufgaben nicht mehr erfüllen, und zwar die Därme dort zu behalten wo sie hingehören.

Dieser Aufblähungsprozess trifft aber nicht nur Männer sondern auch Frauen und zunehmend auch Kinder.

Selbst in Regionen der Erde in denen die Menschen Hunger leiden findet man diesen Bläheffekt der nichts anderes ist als vor beschriebener weil auch in den Regionen keiner ein gesundes SBG hat weil in den Regionen noch weniger alkalische Nahrung zu sich genommen wird als bei uns.

Zudem ist nicht einmal die Versorgung mit ausreichen Wasser gewährleistet und das Wasser was es dort zu trinken gibt enthält ebenfalls kaum NaHCO3, dafür ist es aber verunreinigt was die Blähprozesse zusätzlich unterstützt.

Anmerkung Ende

Weitere außen feststellbare Symptome lassen sich durch die Bindegewebs-und Hautveränderungen erkennen wenn wir faltig werden und unsere Haut die typischen Alterserscheinungen wie Altersflecken bekommt und schuppig spröde wird.

Auch Schmerzen die verursacht durch Arthrosen, Arthritis oder im Endstadium der Osteoporose auftreten, sind nichts weiter als Symptome des in den Säure-Bereich verschobenen SBG.

Wenn diese in den Säure-Bereich verschobenen Einflüsse dauerhaft sind, können die betroffenen abgestorbenen Zellen nicht bzw. nicht mehr in ausreichender Geschwindigkeit erneuert werden.

Der Mangel an Zellen in den Organen, der Haut, Knorpel oder Knochen führt dann zu einem sichtbaren inneren und äußeren Alterungs- und Erkrankungs-Prozess.

In deren Zellungleichgewicht ist eine Funktion der Zellen in ihren Aufgabengebieten und der Erhalt des Säure-Basen-Gleichgewichtes nicht mehr gewährleistet.

Alle Zellen unseres Organismus, die Inneren und die Äußeren die verloren gehen, müssen immer von innen her ersetzt werden.

Mit jeder toten Zelle die nach außen hin verloren geht, gehen auch deren chemischen Bestandteile für uns verloren, weil sie nicht recycelt werden können.

Die chemischen Bestandteile der inneren toten Zellen werden von unserem Organismus wieder in den Kreislauf eingeführt damit deren wichtigen chemischen Bestandteile nicht verloren gehen.

Die organischen Reste der Zelle die über säuerte und starb und deren chemischen Bestandteile wieder in den Kreislauf gelangten, werden in Fettzellen umgewandelt.

Diese werden in unseren Organismus als Fettschicht eingebaut, wobei die Gifte und Säuren im Fett eingeschlossen bleiben um unseren Organismus nicht weiter zu schädigen.

Ein klassisches Beispiel hierfür wären Leberzellen, die durch Gifte oder Säuren wie Chemikalien, Medikamente oder Alkohol, ihr Leben gaben und in Fettzellen verwandelt wurden.

In den Fettzellen werden die Gifte und Säuren eingeschlossen die zum Tode der Zellen geführt haben.

Diese ist genetisch auch erforderlich weil Gifte und Säuren die zum Zelltod führten weiteren Zelltod verursachen würden, wenn diese weiter im Blutkreislauf verbleiben.

Werden diese nicht dem Blutkreislauf entzogen würde schon eine geringe Menge Gift oder Säure immer kurzfristig zu unserem Ab- leben führen weil sie ungehindert weiter die Zellen zerstören könnten.

Somit bilden die Fettzellen nicht nur eine stille fette Reserveenergie, sondern sie bewahren die Gifte und Säuren so lange auf, bis unser Organismus wieder in der Lage wäre diese zu Verstoffwechseln.

Nichts ist einfach nur ein lästiges Übel in unserem Organismus, denn alles was geschieht hat auch eine verborgene und notwendige Seite, die einem nicht immer sofort deutlich wird.

Da bei einer chronischen Übersäuerung oder Vergiftung niemals der Zeitpunkt kommen wird, diese Gifte und Säuren in den Fettzellen zu Verstoffwechseln, können die Fettzellen auch nur schwer abgebaut werden weil unser Organismus dieses wegen weiterer Zellschäden nicht zulassen darf, oder wegen der Verschiebung der Gleichgewichtsverhältnisse auch nicht kann.

Ferner kommen durch die chronische Übersäuerung und Vergiftung ständig neue abgestorbene Zellen hinzu die zu Fettzellen werden.

Wenn wir eine Säure bedingte Fettschicht trotzdem über strikte diätische Maßnahmen abbauen, geschieht folgendes.

Die in den Fettzellen gebundenen Säuren/Gifte werden mit dem Abbau der Fettzellen wieder in den Blutkreislauf unseres Organsystems eingebracht.

Ohne das wir über die Nahrung oder sonstige Wege noch Säuren/Gifte aufnehmen würden, ginge der aus den Fettzellen freigesetzte Säure/Gift-Giftangriff auf die lebenden gesunden Zellen weiter.

Dann beginnt mit zeitlicher Verzögerung das gleiche Prozedere, Zellen sterben und werden in Fettzellen umgewandelt und die Fett-Polster fangen von neuem an zu wachsen.

Auch hier für haben Wissenschaftler einen Namen gefunden, den Jo-Jo-Effekt.

Säure bedingte Fett-Polster sollte man deshalb niemals mit Diäten zu Leibe rücken bevor man nicht sein SBG reguliert und auf einen PH-Wert von PH 7,44 gebracht hat.

Wenn man dieses mit den richtigen Alkalien erreicht hat, hat man auch eine ausreichende Menge an Bikarbonaten zur Verfügung die zusammen die Gifte abbauen können.

Erst dann macht eine Diät Sinn weil die Gifte/Säuren aus den Fettzellen vom Natriumbikarbonat zeitnah verstoffwechselt werden können ohne neue Zellschäden herbei zu führen.

Sehr gut zu beobachten sind diese Vorgänge innerlich bei unserer Leber.

Der Prozess eines Leberschadens immer auch mit einer Fettleber verbunden, weil tote Leberzellen zu Fettzellen an und in der Leber werden.

Nehmen wir an das ein Leberschaden überwiegen durch Alkohol/Säure verursacht wurde weil der Eigentümer der Leber ein Trinker ist.

Alkohol/Säure/Gifte töten Leberzellen ab, die in Fettzellen verwandelt die Alkohol-Gifte/Säuren einbinden.

Wenn so eine Leber dauerhafte Alkoholschädigungen erfährt, verfettet die Leber zunehmend.

Neue Leberzellen können anhand der Alkohol- und Säure-Belastung nicht mehr so schnell erneuert werden wie sie absterben.

Die noch gesunde Leberzellenmasse wird im gleichen Masse kleiner wie die tote Fettzellen-Lebermasse zunimmt.

Auch hier würde ein Jo-Jo-Effekt auftreten wenn die in den Fettzellen eingeschossenen Gifte/Säuren wieder in den Blutkreislauf gelangen und zu neuen Schädigungen führen wenn die Gift/Säure-Mengen den Maximalwert den möglichen Stoffwechselumsatz der Entgiftung in der Leber überschreitet.

Würde die Leber nicht zusätzlich durch andere Säuren/Gifte geschädigt, könnte sie sich bei Verzicht weiterer Alkohol-Schädigungs-Einflüsse regenerieren, wenn das SBG es zulässt.

Das was für die Leber gilt, kann auf unseren gesamten Organismus übertragen werden.

Dieses bedeutet das jeder Säure oder Gift-Schaden heilbar ist, egal ob es sich um einen demenziellen oder sonstigen organischen Schaden handelt.

Voraussetzung dafür ist aber immer ein SBG, welches einen PH-Wert von PH 7,44 aufweist und dieser PH-Wert sich zu über 94 % aus Natriumbikarbonat ergibt.

Wenn wir es nicht erst zu einem Säure-Schaden kommen lassen, ist dieses natürlich besser für unseren Organismus, denn auch hier gilt Vorbeugen ist besser als Heilen.

Wenn in unserem Organismus genügend Bikarbonat und ausreichende Mengen der restlichen Alkalien vorhanden sind, gibt es keinen vernünftigen Grund warum eine Leberzelle sterben sollte und Falls doch kann diese zeitnah ersetzt werden.

Solche Zellen haben ja schließlich die genetische Aufgabe jede Art von chemischen Stoffen (Giften und Säuren), die unser chemisches Gleichgewicht beeinflussen, zu Verstoffwechseln um das Gleichgewicht wieder herzustellen oder zu erhalten.

Der Tod einer Zelle ist dem nach nicht ein Gott gegebenes Ereignis, welches wir uns beugen müssen.

Stirbt eine Zelle trotzdem, wird diese eben ersetzt um die angedachten Aufgaben der Toten zu übernehmen.

Der Organismus bleibt gesund und bestehen wenn die Zell-Bilanz zwischen Erneuerung und Tod ausgeglichen ist.

Ich habe bisher noch keinen Grund erkennen können warum Leben vergehen muss wenn Zell-Auf-und Abbau sich im Gleichgewicht befinden.

So alt werden wie Methusalem ist demnach nicht unmöglich.

Wenn die Zellen einen für Sie optimalen Lebensraum vorfinden, sind sie ihrer angedachten Aufgabe durchaus gewachsen, sie können lange Leben und werden stets durch Neue ersetzt wenn sie sterben sollten.

Leider ist die Funktion und die Wichtigkeit der Erhaltung des Säure-Basen-Gleichgewichtes wissenschaftlich und medizinisch nicht relevant weil diese von deren Unzerstörbarkeit ausgehen.

Ich hoffe Sie und alle Wissenschaftler und Ärzte werden diesen Irrweg nach Lesen meiner Theorien verlassen.

Ändern kann man diesen Irrweg nur dadurch, dass man das SBG begreift.

Wenn man es begriffen hat, wird man dazu übergehen den Blut-pH- und den Laktat-Wert in die Standard-Blutuntersuchung aufzunehmen.

Dann werden sich meine Erkenntnisse auch sehr schnell praktisch als richtig erweisen.

Ich fordere hiermit alle Leser auf darauf zu drängen, die Blut-pH- und Laktat-Werte regelmäßig in die Standartblutuntersuchung aufzunehmen zu lassen, bzw. an die Ärzte gerichtet, dieses zu veranlassen.

Das diese But-Analysen noch nicht zu den Standartuntersuchungen gehören liegt ausschließlich am Unwissen der Ärzte und Wissenschaftler, die das SBG nur milde belächeln.

Vielleicht auch an der nie versiegenden Geldeinnahmequelle die sich aus einem verschobenen Gleichgewicht mit den daraus resultierenden Krankheiten ergibt ??

Dieses könnte ja auch der Grund dafür sein dass man wissenschaftlich und Medizinisch das SBG nicht richtig ernst nimmt.

Wollen wir hoffen dass es nur daran liegt, dass man glaubt (nicht weiß), dass unser Säure-Basen-Gleichgewicht unzerstörbar ist, welches nur aus dem CO2-Kreislauf besteht und sich selber auf einen basischen Wert reguliert, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Aber so ist es leider nicht, es reguliert sich zwar selber aber die Regulations-Bandbreite verändert sich mit den CO2-Mengen nicht auf einen basischen pH-Bereich von 7,44 den unser Blut-Karbonat-Puffer haben muss und dieser pH-Wert kann nur mit Alkalien erreicht werden.

Wir haben in dieser Regulationsbandbreite nur einen sehr eng begrenzten Rahmen in dem wir Leben können.

Verändern sich die Mengenanteile der Stoffe zueinander zu sehr, fällt unsere Existenzmöglichkeit aus diesem Rahmen heraus bedeutet dieses unseren Tod.

Nur zur einen Seite des SBG gehört der CO2-Kreislauf, doch ohne die andere Seite, dem Alkalien-Kreislauf ist dieses Gleichgewicht nicht komplett.

Diese anderen Seite dem Alkalien-Kreislauf ist es zu verdanken, das Wasser und CO2 von pH-Werten über pH 6, auf Werte von über pH 8 bei den Meeren und in unserem Fall, Blut-Karbonat-Puffer, auf Werte von pH 7,44 angehoben werden

Diese falsche Sichtweise hat wohl zu dem Umstand beigetragen, dass unser SBG in den Blutbildern der chemischen Analysen unbeachtet bleibt.

Deshalb fordere ich:

Weg mit den Referenzwerten, Abweichungen von den genetischen Optimal-Werten zeigen schon Säure-Schäden an.

Der Referenz-Rahmen soll den optimalen Stoffwechsel eines gesunden Organismus festlegen, und Abweichungen dieses Rahmens sollen Krankheiten chemisch erkennen lassen.

Doch leider ist es so, dass alle Referenzwerte nichts weiter sind als ein Durchschnitt aller erfassten Werte, deren Spitzen nach oben und unten als pathologisch eingestuft werden.

Diese Art der Verallgemeinerung durch Referenzwerte ist gänzlich ungeeignet und hat im Laufe der Jahre zu einer Menge an unsinnigen Anpassungen von Blutwerten geführt.

Wenn z.B. die Leber durch Zelltod nicht mehr über genügend lebendige Leberzellen verfügt die ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen können, zeigt sich dieses chemisch feststellbar in den Leberwerten.

Auch diese Referenz-Werte z.B. wurden in den letzten 50 Jahren mehrmals angepasst.

Vor 30 oder 40 Jahren wurden Menschen mit erhöhten Leberwerten alle samt als Trinker eingestuft, wogegen sie heute keine mehr sind weil es normal geworden ist, dass unsere Leberzellen wie alle anderen Zellen auch, ihr Leben durch Säure-Tod aushauchen und damit die Labor-Leberwerte durchschnittlich bei allen Analysen angestiegen sind.

Ferner beinhalten die Statistiken auch die alten Menschen, deren Alterung und Erkrankung ja erst durch die Übersäuerung verursacht wurde.

Deren hohe Werte sind eben nicht normal und nicht geeignet für eine Statistik die einen gesunden Rahmen begrenzen soll.

Mein persönlicher Blut-pH-Wert ist, wie bei allen Menschen, genetisch bei +- 0,01 um pH 7,44 verankert.

Sinkt mein oder ihr persönlicher pH-Wert langfristig nur um 0,01 ab, führt dies Absenkung schon zum innerlichen und äußerlichen langsamen Zelltod ganzer Zellgruppen.

Wenn die chemischen basischen Bestandteile der toten Zellen den pH-Wert vorerst wieder um =0,01 angehoben haben, ist vorerst keine Abweichung des pH-Wertes mehr feststellbar.

Deshalb machen hier Referenzwerte auch keinen Sinn, weil eine Abweichung vom Blut-pH-Wert unter pH 7,44 lediglich schon Ausdruck eines Zustandes ist, der eine akute Verschiebung des SBG anzeigt.

Aus diesem Grunde darf es weder Referenzwerte beim pH-Wert geben, weil dieser genetisch immer um pH 7,44 liegen muss, noch bei den Leberwerten, die in weiteren 20 Jahren so weit angehoben werden müssten und als normal gelten werden, obwohl wir dann schon fast tot sind.

Die Bestandsaufnahme aller Werte von Blutuntersuchungen umfasst alle Zustände jeglich fortgeschrittener Schädigung der Zellen, wobei der mögliche Best-Höchst- oder Niedrig-Wert der gesunde Ausgangspunkt ist und jede Abweichung von diesem schon eine Zellschädigung anzeigt, die nicht mehr als gesund einzustufen ist.

Alle Abweichungen des pH-Wertes nach unten, zeugen schon von einem Zustand des Organismus, in dem der laufende Zelltod nicht mehr ausreicht das SBG erhalten kann und eine Zellerneuerung nicht mehr ausreichend statt findet.

Bei den Leber- und Nierenwerten z.B. zeigen die Werte über dem niedrigsten Referenzwert schon erhebliche Organzellschäden an.

Bei erreichen der Referenzhöchstwerte ist der Schaden schon zu weit fortgeschritten und symptomatisch für eine Säure bedingte Zellschädigung.

Ein dauerhaftes Säure-Übergewicht lässt den Organismus nicht nur schneller altern, sondern sorgt ebenfalls dafür, dass spezifische Zellen ihre Aufgabe im Organismus nicht mehr erfüllen können.

Dieses führt zu den Symptomen die wir Krankheiten nennen.

Denn das tatsächliche und wahre Alter begründet sich nicht nach dem Lebensalter in Jahren gemessen, sondern nach dem Zell-Zustand unseres Organismus.

Wenn wir den Zellzustand als derzeitige Grundlage nehmen, können verschiedene Menschen völlig unterschiedlichen Jahresalters ein gleiches organisches Zellalter/Zellzustand haben

Wie Arthrose oder Osteoporose entsteht habe ich schon verdeutlicht, wie auch ein Saurer Magen oder Darm.

Muskelschwund entsteht aus gleicher Ursache.

In den Muskeln entstehende Milchsäure kann nicht aus den Muskelzellen entfernt werden wenn das Blut zu sauer ist um weitere Säure aufnehmen zu können.

Die Folge ist eine Zellzerstörung des Muskelgewebes und Schwund der Muskelmasse.

Der Schwund der Muskelmasse ist auch für die Reflux-Krankheit ursächlich verantwortlich weil der Mageneingangsmuskel ebenfalls vom Milchsäure-Schaden betroffen ist.

Auch unser Herz ist ein Muskel, deshalb unterliegen sämtliche Herzkrankheiten dem gleichen Ursachen-Prinzip.

Unser Gehirn und unsere Nerven können nur ihre zugedachten Aufgaben erfüllen wenn eine

bestmögliche Elektrolyse gegeben ist.

Diese hängt nun wieder von den chemischen Gegebenheiten ab die sich aus den Alkalien und Säuren bedingen.

Jedes Gehirn erbringt seine höchste Leistungsfähigkeit nur in einem bestimmten engen pH-Wert-Rahmen.

Wenn dieser nicht gegeben ist, wird die Hirnleistung eingeschränkt weil die elektrolytischen Stromleitungen zwischen den Neuronen gestört ist, genauso wird sie eingeschränkt wenn mehr Hirnzellen durch Säuren oder Gifte vernichtet werden als neue aufgebaut werden können.

Alle demenziellen Störungen können schon auftreten auf wenn unser SBG gestört ist, weil die Elektrolyse nicht mehr richtig funktioniert, treten aber mit Sicherheit auf wenn erst die Gehirnzellen und deren Verknüpfungsbahnen zerstört sind.

Alle Krebserkrankungen haben die gleiche Ursache, eine Verschiebung des SBG in den Säure-Bereich, wenn die Milch-Säure dauerhaft nicht mehr aus den Zellen abgeführt werden kann weil das Blut zu sauer ist.

Wirklich jede Krankheit bedingt sich ursächlich aus einer Verschiebung des SBG!

Bisher haben Sie erfahren wie wichtig das SBG für jedes Leben und für die Erde ist, nun folgt noch etwas über die Funktionsweise.

Damit unser Organismus immer mit allen notwendigen Stoffen versorgt werden kann um alle Stoffwechselvorgänge und Organfunktionen zu gewährleisten, muss die Menge an Säuren (freie Wasserstoffatome) und die Menge an Alkalien in einem, für jede Lebensform genetisch festliegenden Rahmen liegen, deren Summen den Blut-pH-Wert bestimmen.

Ein überaus wichtiges Stoffwechselprodukt des SBG ist die Entstehung der Bikarbonate (HCO3), die teilweise auch Hydrogen-Karbonate genannt werden die aus der Verbindung des Wassers mit Alkalien und/oder des CO2`s entstehen.

Dieses HCO3 gibt es nicht für sich als eigenständigen Stoff (Molekül) sondern es ist immer an Alkalien oder Säuren (auch CO2) gebunden.

Somit kann HCO3 ein Bestandteil der Säure als auch der Bestandteil einer Base (Alkalie) sein.

HCO3 wird wissenschaftlich auch als Salz der Kohlensäure (H2CO3) bezeichnet.

Ob diese Bezeichnung in Ordnung ist?

Denn Bikarbonate binden sich nicht nur an Wasserstoff sondern auch an Alkalien wie Natrium, Kalium Kalzium oder Magnesium.

Weiter im Teil 5