Der komplexe Mensch ist auch ein Lebensraum für Zellen und Mikroben und CO2 verändert diesen zu Ungunsten aller Beteiligten! Teil 5

Dann müsste dieses entstehende Bikarbonat auch Salz der Salze oder Salz der Alkalien genannt werden.

Auch hierbei erkennt man die einseitige Betrachtungsweise und Unwissenheit der Wissenschaft, deren Haupt- Augenmerk im SBG nur auf der Bikarbonat-Wasserstoffverbindung liegt.

Deshalb glauben diese auch das SBG auch nur aus den CO2 - Teilen besteht.

Die Kohlensäure im Wasser entsteht erst wenn CO2 ins Wasser gelangt und ein geringer Teil des CO2`s in Abhängigkeit von Temperatur, Druck, Wassermenge und Wasserbeschaffenheit chemisch gelöst wird und daraus H+HCO3 gleich Kohlenstoff bedingte Wasserstoffsäure wird.

Diese macht das Wasser dann noch saurer als es die physikalische Bindung des CO2`s mit Wasser vermag.

Wie Sie zuvor erfahren haben wird Säure anhand der Wasserstoffatome definiert.

Kohlenstoff bedingte H-Säure hat 1 freies H welches in einem Gleichgewicht dem Bicarbonat gegenübersteht!

Es ist damit saurer als das Bikarbonat alleine welches über nur ein Wasserstoffatom (HCO3) verfügt welches zudem nicht frei ist.

Alles was Wasserstoff beinhaltet und kein Wasser ist, hat ein Säure-Gewicht.

Da es HCO3 nicht alleine gibt und es immer mit H oder Alkalien verbunden ist könnte man auch sagen HCO3 ist je nach Bindungspartner mehr oder weniger sauer also basischer oder saurer!

Dennoch ist es nicht dieser Effekt alleine der das SBG bestimmt.

HCO3 ist als Stoffwechselbindeglied in der Lage Säuren, Gifte als auch Basen schnell zu verbinden und somit zu Verstoffwechseln damit z.B. die Säuren oder Gifte nicht zu lange auf die Zellen wirken können und diese dadurch schädigen.

Genau so könnten sie für uns gefährliche Mengen an Basen oder Laugen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Verstoffwechseln.

Diese Zweigleisigkeit gilt als amphoter (altgriechisch:amphoteros=auf beiderlei Art), weil sie im chemischen Verhalten, je nach Milieu oder Reaktionspartner, in der einen oder anderen Weise mit Säuren oder Basen reagieren können.

Diese Fähigkeit macht erst die Ausgleichsreaktionen des SBG aus, welches so existenziell für jedes Leben ist.

Da wir nur eine bestimmte Menge an Alkalien-Basen genetisch haben können, sonst wären wir nicht Mensch sondern Korallenbank, aber normal mehr davon benötigen würden um das SBG stabil aufrecht zu erhalten, hat sich die Natur etwas tolles einfallen lassen.

Wenn es an der Menge hapert, muss die Stoffwechsel-Geschwindigkeit eben erhöht werden.

Dieses bewerkstelligt die Carboanhydratase, ein Zinkenzym welches die Stoffwechselgeschwindigkeit um den Faktor eine Million erhöht.

Das sich die Bikarbonate im Wasser nicht nur an CO2, sondern auch andere Säuren/Gifte oder Basen binden (anziehen) wie Kalzium, Magnesium, Kalium und Natrium, macht es sie zur treibenden grundsätzlichen Kraft in den Ausgleichsbestrebungen.

Alle Säuren und Basen die sich chemisch an Bikarbonat (elektromagnetisch) gebunden haben, verändern ihren pH-Wert durch das HCO3, weil dann sich erst Säuren und Basen binden (neutralisieren) können.

Es ist sehr schwierig die Vorgänge zu erklären wenn die wissenschaftlichen Grundlagen und Begriffe schon nicht richtig sind.

Ich muss ständig herum Eiern wenn ich Begriffe verwende die nicht richtig sind aber dennoch benutze um wenigstens eine gleiche Begriffsgrundlage zu haben die noch Gültigkeit besitzt.

Wenn Sie Natriumbikarbonat welches auch Natrium-Hydrogen-Karbonat genannt wird kaufen, handelt es sich dabei um NaHCO3, wobei das H (Wasserstoff) für Hydro, Na für Natrium und CO3 für Karbonat steht.

Insofern wäre Natriumhydrogenkarbonat eine richtige Bezeichnung für diesen Stoff

Warum dieser Stoff auch Natriumbikarbonat genannt wird, dieses bi in der Bezeichnung steht für zweifach, ist erst einmal nicht logisch, genauso wenig das es für dieses Produkt diese zwei Bezeichnungen gibt.

Wenn Sie diesen Stoff erwerben wollen bekommen Sie in nur in einer Bindung mit beispielsweise Alkalien.

Nun erwerben Sie aber mit dem Kauf keine flüssige Lösung sondern ein trockenes Pulver in dem ein Wasserstoffatom (H ) an einem Natriumatom (Na), einem Kohlenstoffatom ( C ) und drei Sauerstoffatomen gebunden ist aber normal kein Wasser weil dem H, O2 fehlt.

Durch die Luftfeuchtigkeit und das Bindungsverhalten des NaHCO3, ist dieses schon nicht einmal mehr NaHCO3 sondern ein Stoff der um H2O ergänzt wurde und für den es noch nicht einmal eine richtige Bezeichnung gibt.

Wenn sie dieses Natriumbikarbonat nun im richtigen flüssigem Wasser lösen, geht je nach Wassermenge ein mehr oder minder großer Teil eine chemische Verbindung mit dem Wasser (H2O) ein ein anderer Teil wird lediglich physikalisch gelöst, so wie bei CO2 und H2O wobei die Kohlenstoff bedingte H-Säure entsteht.

Diese entsteht dann wieder unter Beteiligung des CO2.

Die Teile des NaHCO3 die sich physikalisch und chemisch im Wasser lösten, verändern den pH-Wert des Wassers nach oben, wie sich beim CO2 der pH-Wert nach unten verändert.

Die Wirksamkeit des NaHCO3´s machen zwei Faktoren aus, einmal das die basische Alkalie Natrium den pH-Wert anhebt und dass in Verbindung mit Wasser die Bikarbonate entstehen die nun in der Lage sind die Stoffwechselvorgänge und das Ausgleichsverhalten im SBG zu ermöglichen.

So machen alle Alkalien das Wasser basischer wie die Kohlensäure und CO2 das Wasser saurer machen.

Bei diesen chemischen Bindungsprozessen entstehen nicht nur einfache Verbindungen.

Chemische Mehrfachverbindungen lassen auch Supersäuren oder Superbasen neben den Einfachverbindungen entstehen.

Diese sind wegen ihrer Stärke dann wesentlich Zell-schädlicher oder Zell-freundlicher als Einfachverbindungen. 

Aber auch Superbasen können ab einer bestimmten Stärke zu Zellschäden führen. 

Die Bikarbonat-Einfachverbindungen entstehen schneller und somit zu erst und kommen daher häufiger vor. 

Die Mehrfachverbindungen sind seltener aber dafür gewichtiger im Säure-Basen-Zirkus. 

Ihr pH-Wert steigt oder fällt entsprechend mit ihrer Anzahl der Alkalien oder Wasserstoffatome. 

Dieses bedeutet das auch wenn sie Anteil mäßig weniger vertreten sind, sich ihre elektromagnetische Wirkung und ihr pH-Wert sich trotz geringerer Anzahl sich wesentlich stärker bemerkbar macht. 

Die Entstehung der Superverbindungen sind Zeitabhängig und entstehen in dem Zeitrahmen wo viele Säuren oder Basen Bindungspartner suchen. 

Anmerkung Anfang: 

Die Entstehung der Superverbindungen betrifft lediglich den Bereich der chemisch gelösten Stoffe und nicht den nur physikalisch Gelösten!! 

Anmerkung Ende 

Die Mehrzahl der Bindungen entsteht deshalb als Einfachbindung weil diese, wenn sie einen Partneranschluss mit allen Verbindungspunkten eingegangen sind, keinen Platz für weitere Bindungen enthalten. 

Es ist etwa so wie mit unseren zwei Händen wenn wir zwei andere Hände greifen haben wir auch keine Hand mehr frei um nach einer weiteren zu greifen. 

Greifen wir nur nach einer Hand und die andere Hand greift nach einem weiteren Bindungspartner wobei diese unseren ersten Bindungspartner greift so ergibt dieses eine Dreierverbindung anstelle einer Zweierverbindung. 

So können Sie sich die chemisch atomare Bindungen eines Molekular-Aufbaus vorstellen wobei das Greifen chemisch die Anziehungskraft der unterschiedlichen Ladungen beschreibt. 

Da solche Bildungen von Superbasen nicht unser Problem sind sondern eher die Bildung von Supersäuren die vermehrt entstehen können je mehr freie Wasserstoffsäure sich im Blut/Wasser befindet, stellt die Bildung solcher Säuren ein unmittelbares und ernsthaftes, ja Lebens bedrohliches Problem für uns da. 

Im Milchsäure-Abbau-Stoffwechsel entstehen solche Supersäuren/Gifte, wie z.B. Perchlor, Trychlor oder Wasserstoffperoxyd, die dann in Verbindung mit anderen Stoffen oder nur für sich schnell tödlich für unsere Zellen oder uns selber werden können. 

Denn wenn solche starken Säuren in unsere Organe gelangen, sind die Organzellen dieser starken Säure schutzlos ausgeliefert. 

Entsprechend groß fällt in kürzester Zeit der Zellschaden aus. 

Das so kurzfristig kein zeitnaher Zellaufbau erfolgen kann dürfte jedem klar sein. 

Auch hierbei spielt der Zeitfaktor eine große Rolle, denn diese Verbindungen bauen sich wegen ihrer starken elektromagnetischen Bindung nicht so schnell ab. 

Um diese zeitnah und schnell abbauen zu können müssen eine entsprechende Anzahl von Superalkalien-Bikarbonat-Verbindungen diesen als elektromagnetische Kraft gleichwertig gegenüber stehen um diese Verbindungen schnell auflösen zu können. 

Wie beschrieben bilden alle chemisch gelösten Säuren und Basen-Alkalien bilden im Wasser Hydrogen- oder Bikarbonate. 

Sie bilden elektrisch leitfähige Lösungen, weil sie neben den Kationen frei bewegliche, hydratisierte Hydrogenkarbonat-Anionen bilden. 

Diese bilden mit den physikalisch gelösten Säuren und Basen elektrisch leitfähige Lösungen. 

Diese nennt man auch Elektrolyse in denen dann eine Strom und Stoffwanderung statt finden kann. 

Unser gesamter Stoffwechsel, ob in den Naturkreisläufen oder in den Lebewesen funktioniert nur durch dieses elektrolytisch chemische Prinzip in dem sich unterschiedlich elektrische Ladungen anziehen oder abstoßen und die Atome/Elektronen wandern. 

Wie bei der Säure bilden alle Bikarbonate (HCO3), egal welcher Abstammung, in einer Wasserlösung eine große Familie. 

Ob Bikarbonate aus Säuren oder Alkalien hervorgehen ist nicht direkt über den pH-Wert bestimmbar, auch nicht aus welcher Säure oder welcher Alkalie sie hervorgingen, sie ergeben lediglich eine Gesamtsumme. 

Wenn die Schulmedizin bei einer Blutgasanalyse den Bikarbonat-Status betrachtet, und deren Gesamt-Anzahl sich im Referenzbereich befindet, dass der Status des SBG in Ordnung ist. 

Aber deren Anzahl kann auch überwiegend aus der Säure hervorgehen und das ist nicht ok. 

In Zusammenhang anderer Parameter wie pH-Wert und Anteile der einzelnen Alkalien-Menge ergibt sich aber ein Bild. 

Dieses Bild muss dann nur noch richtig interpretiert werden um den Status des SBG zu beurteilen. 

Die Gesamtmenge an Bikarbonaten muss im Zusammenhang zum pH-Wert und der Einzelmengen der Alkalien wie auch Säuren gesehen werden. 

Da unser Blut-Alkalien-Blutpuffer, wie auch der des Meer-Wassers, zu 94,25 % aus Natrium besteht, erklärt es sich von selber dass die Bikarbonate die aus Natrium hervorgehen (NaHCO3), die einzig entscheidende Menge an Bikarbonaten ausmachen muss. 

Dem folgen dann die Bikarbonate aus Kalium, Kalzium und Magnesium, die zusammen dann nur noch etwas über 5 % des Alkalien-Bikarbonat-Puffers ausmachen. 

Alle Faktoren zusammen bedingen erst unseren PH-Wert von pH 7,44 und dieser zeigt an das es keinen H- Überschuss in unserem Blut gibt sondern einen Alkalien-Überschuss. 

Wenn der pH-Wert jedoch sinkt, bedeutet dieses das der Alkalien-Überschuss abgenommen hat, was im Gegenzug bedeutet das der H- Überschuss im gleichen Maße zugenommen hat wie sich der Alkalien-Anteil verringerte. 

Die Bikarbonat-Menge ist jedoch die gleiche geblieben weil diese eben auch durch Säuren entstehen und nicht nur durch die Basen-Alkalien. 

Somit kann aus der Menge der Bikarbonate die aus Säuren und Basen entstehen im Verhältnis zum pH-Wert auch ein Status des SBG erstellt werden. 

Alle Alkalien und Säuren bilden je eine bestimmte positive und negative elektrische wie elektromagnetische Kraft die mit den Veränderungen des SBG schwankt. 

Wenn wir uns wieder zu den Blutanalysen begeben, so werden diese bis auf wenige Ausnahmen aus dem Venösen Blutkreislauf entnommen. 

Dieser ist so zusagen der Abfallkreislauf, zeigt die Bestandteile die sich die sich im Rücklauf befinden und erst später in den Organen recycelt und dem Zulauf wieder zugeführt werden. 

Gut, man kann aus dem Abfall Rückschlüsse ziehen, nur sind niemals die direkten Werte zu erkennen die sich im frischen und angereicherten Blut des Arteriensystems befinden. 

Diese würden Aufschluss geben können welche chemischen Inhaltsstoffe den Zellen zur Zellversorgung angeboten werden. 

Dieser Vorlauf wäre der eigentlich wichtigere Blutkreislauf der untersucht werden müsste aber es ist problematisch an diesen heran zukommen. 

Ein Vergleich der beiden Blutkreisläufe wäre noch effektiver weil man aus der Differenz direkte Rückschlüsse aus dem Stoffwechsel ziehen könnte, wie bei einem Wärmekreislauf, wo der Zulauf der wärmere ist und der Ablauf der kältere und aus deren Differenz die Wärmeenergie besteht, die Räume beheizt. 

Nur den Venösen Abfallkreislauf untersuchend erkennt man nicht, ob die Alkalien-Mengen aus Überschüssen und nicht verstoffwechselbaren Alkalien des Frischblutes stammen, oder aus den Resten abgestorbener Zellen. 

Die Abfallanalyse zeigt und nur die chemisch gelöste Alkalien-Menge an die sich im Abfall befindet, aber nicht derer Herkunft, ob aus Nahrung oder toter Zelle. 

Auf diese Weise bleibt eine Unterversorgung von Alkalien unentdeckt, weil die Säure-Zell-Schaden bedingte Alkalien-Menge im Abfallblut (Venös), immer in einem bestimmten Rahmen bleibt, selbst wenn im Frischblut ein Alkalien-Mangel vorliegt. 

Für die Zelle an sich ist, wie es für uns auch sein sollte aber nicht mehr ist, vorerst das Überleben wichtigstes Ziel. 

Dieses kommt als erstes elementares Ziel und dann erst folgt die Zellfunktion oder der Zellstoffwechsel. 

Denn nur eine lebende Zelle gewährleistet überhaupt noch Funktion, wenn auch eingeschränkt, eine tote Zelle hingegen nicht. 

Der Lebensraum muss insgesamt für die Zelle gegeben sein, der pH-Wert steht dabei an erster Stelle und diesem folgen die Inhaltsstoffe in ihrer genetische bestimmten Menge. 

Zur Aufrechterhaltung des pH-Wertes wären generell alle Alkalien geeignet, für einen gesunden Stoffwechsel hingegen muss der pH-Wert sich aus einem bestimmten Verhältnis der Alkalien untereinander zusammen setzen um einen Stoffwechsel zu bewirken. 

Ebenso sind Aussehen und Funktion der Zellen entsprechend ihrer Alkalien-Anteile genetisch notwendig vorgegeben. 

Wenn z.B. ein Natrium-Mangel herrscht, könnten Kalium. Kalzium oder Magnesium für einen Ausgleich des pH-Wertes sorgen, aber die Zellfunktion wäre nicht mehr ausreichend gewährleistet und Stoffwechselstörungen sind vorprogrammiert. 

Weiter spielt ja auch das Lösungsverhalten eine Entscheidende Rolle für die Mengenverhältnisse oder diese für das Lösungsverhalten in umgekehrter Richtung. 

In deren Folge kann es zu Nieren- Gallen- oder Blasensteinen kommen oder zu Verkalkung anderer Zellgruppen in Muskeln, Organen oder Gelenken, die dann zu anderen Krankheitsbildern wie rheumatischen Erkrankungen führen können, deren Schmerzen sehr fließend sind. 

Solche Symptome sind immer Anzeichen für ein aus dem Gleichgewicht gebrachtes Alkalien-Verhältnis ohne dass sich dieses im pH-Wert kenntlich zeigen kann. 

Erst wenn die Löslichkeit der Alkalien trotz Säure-Zunahme im Blut nicht mehr ausreichend gewährleistet ist, wird der Blut-pH-Wert langsam aber sicher nur den einen Weg, in Richtung chronischer Übersäuerung gehen. 

Dann sterben im viel größeren Rahmen Zellen als wieder hergestellt werden und wir altern so zusagen im Zeitraffer!!!!!! 

Dieses konnte ich am eigenen Leib beobachten! 

Schwere Krankheitsbilder wie Krebs, Demenz, Diabetes etc. sind immer ursächlich Folge einer Übersäuerung des Blutes und der Zellen. 

Krebsgeschwüre z.B. die immer durch eine Zell- Übersäuerung von innen oder außen entstehen, werden dann fälschlich mit noch mehr Säure (Chemotherapie) zerstört, obwohl sie ohne jegliche Nebenwirkungen mit Alkalien wie Natriumbikarbonat leicht vernichtet werden könnten ohne gesunde Zellen zu zerstören. 

Eine Behandlungsmethode von einem italienischen Tumor-Forscher ist z.B. die Spülung von Krebstumoren mit einer 20 % -tigen NaHCO3 Lösung (200 gr NaHCO3 in einem Liter Wasser gelöst). 

Dieser Arzt geht allerdings fälschlich davon aus, das Pilze den Krebs erzeugen und die Pilze durch die Natrium-Bikarbonat-Lösung abgetötet werden und dann der Krebstumor verschwindet. 

Es verhält sich aber so, dass mit dem Krebs der Pilz verschwindet, zum Einen weil die Pilze ihre Lebensgrundlage aus dem Zelltod und deren Verstoffwechselung beziehen und nicht mehr benötigt werden und zum Anderen der Pilz nicht in einem so basischen NaHCO3 Milieu leben kann. 

Die unkontrollierte Zellwucherung des Krebses ist im Grunde auch eine Abwehrreaktion des Organismus der auf das Zellsterben mit Zellwachstum reagiert, weil die Zellen die ersetzt werden müssen in einem sauren Milieu ersetzt werden. 

So wird vorerst in einem begrenzten Gebiet durch Zellerneuerung/Zellteilung ein Geschwür aufgebaut. 

Jedem Onkologen ist bekannt, das Krebs durch Milchsäuren, die in den Zellen entstehen und nicht abgebaut werden können, ausgelöst wird. 

Milchsäure wird nicht abgebaut weil Natrium und/oder Kalium-Bikarbonat fehlen um die Milchsäure abzubauen und zu Verstoffwechseln, damit diese aus den Zellen entfernt wird. 

Letzteres ist leider kaum einem Onkologen bekannt. 

Schauen Sie sich einmal ein kleines Filmchen von diesem italienischen Krebsarzt an, wie er Krebsgeschwüre mit einer Natrium-Bikarbonat-Lösung einfach weg spült. 

LINK: http://www.cancer-fungus.com/sub-v1de/sub-de.html 

Kalium und Natrium sind als schnell wasserlösliche Alkalien nicht nur für den Zellerhalt, Zellaufbau, Säure-Regulation und pH-Wert verantwortlich sondern sie bestimmen auch die Lösungsmöglichkeiten der beiden anderen Alkalien, vorrangig Kalzium und weniger Magnesium. 

Dieses ist natürlich wissenschaftlich bekannt, nur an der Schulmedizin ist dieses Wissen vorbei gegangen. 

Natrium-Bikarbonat und Kalium-Bikarbonat werden in der Lebensmittel- wie in der gesamten Chemie als Säure-oder Basen-Regulatoren eingesetzt. 

Die beiden Alkalien finden z.B. zusätzlich auch als Backtriebmittel Anwendung, weil sie beim Erhitzen über 50 °C in ihre Einzelbestandteile, z.B. Kalium/Natrium + H+HCO3 (Kohlensäure/Wasserstoffsäure) zerfallen, wobei die entstehende Wasserstoffsäure den Teig auftreibt. 

Wie schon des Öfteren von mir beschrieben geschehen alle chemischen Vorgänge immer in beiden Richtungen. 

So wie Kalium-oder Natriumbikarbonat bei bestimmten Bedingungen zerfällt, bildet es sich auch aus Wasser, CO2 und Kalium oder Natrium wieder zu den entsprechenden Bikarbonaten. 

Wenn wissenschaftlich angenommen wird das erst ein Zerfall der Bikarbonat-Verbindungen mit Alkalien erst bei bestimmten Temperaturen erfolgt, ist dieses auch nicht richtig. 

Temperaturen sind ein Einflussfaktor der neben anderen für eine Beschleunigung (wärmer) oder Verlangsamung (kälter) sorgt. 

Deshalb gibt es auch Haltbarkeitsdaten für die entsprechenden Alkalien-Bikarbonate. 

Wärme oder Kälte bestimmen lediglich den Zeitrahmen des Zerfalls, dieses hat mit der Atom- und Molekular-Bewegung und den Einflüssen der Sonnenstrahlung zu tun. 

Aus dem Verhalten von allen chemischen Verbindungen an denen Wasser beteiligt ist, sich Wasser mit anderen Elementen molekular bindet oder diese Bindungen verlässt, wird auch die Wassermenge in einem Organismus, den Muskeln, Geweben und Organen bestimmt. 

Nur H2O ist Wasser, in chemischen Bindungen ist es nicht mehr einfach nur Wasser sondern chemischer Bestandteil eines anderen Moleküls oder die chemischen Stoffe sind nun Bestandteile des Wassers je nach Mengenverhältnissen. 

Schauen Sie einmal auf die Analysen von Mineralwasser, die auf den Etiketten stehen. 

Für uns ist es einfach nur Wasser welches uns mehr oder weniger mundet. 

Wenn wir schon täglich 3 Liter Wasser zu uns nehmen sollen, ist die Beschaffenheit des Wassers natürlich von höchster Bedeutung. 

Je nach Herkunft unterscheiden sich die Wässer in ihrer chemischen Zusammensetzung. 

Welche Alkalien in welchen Verhältnissen, wie viel freier Wasserstoff und wie viel Chlor neben Nitrat und Nitrit sich im Wasser befindet und ob es Kohlensäure hat oder nicht bestimmt den pH-Wert des Wassers und sagt etwas aus ob es für uns gut oder schlecht ist. 

Wenn die Differenz aller Stoffe in der Summe basisch überwiegen ist es ein gesundheitlich positives Wasser auch wenn es Gifte und Säuren enthält, weil die negativen Stoffe eh durch die Positiven neutralisiert werden. 

Anders herum ist es ein für uns ein gesundheitlich negatives Wasser. 

Alleine über Wasser lohnt es sich eine eigene umfangreiche Theorie zu veröffentlichen in der wissenschaftliches WISSEN und UNWISSEN mit nicht wissenschaftlichen WISSEN und UNWISSEN Walter Russels und Viktor Schauberger einzigartig verknüpft sind und alle offenen Fragen und Geheimnisse des Wassers ans Tageslicht bringen. 

Kommt bestimmt noch! 

Auch in unserem Stoffwechsel entsteht und vergeht Wasser ohne das wir es über die Ernährung zuführen müssen. 

Wenn ein Mensch kein Wasser zuführt, scheidet er es trotzdem über Atmung Schweiß und anderen Ausscheidungswegen aus. 

Dieses ist das Wasser das aus den Zerfall der molekularen Bindungen des Wassers mit anderen Elementen hervorgeht. 

Auch die Luft die wir ausatmen enthält Wasser. 

Urin ist nicht nur über Darm, Niere und Blase geleitetes Wasser das wir tranken oder mit der Nahrung aufnahmen, sondern es entsteht auch zu einem Teil aus chemischen Stoffwechsel-Zerfallsprozessen unter Wasserstoff- und Sauerstoffbeteiligung. 

Unser Wasserhaushalt im Organismus findet über den Austausch des Wassers aus dem Blutkreislauf in das Zellsystem und zurück statt. 

Ein Teil dieses Austausches erfolgt ebenfalls über die chemischen Reaktionen und ein weiterer Teil findet physikalisch/thermisch statt weil z.B. ein erhöhter Druck in den Gefäßen Wasser durch die Gefäßwände wechselnd in beide Richtungen hindurch diffundieren lässt und dieses alles auch noch Temperatur abhängig. 

Wenn wir Wasseransammlungen im Gewebe bekommen, deutet dieses praktisch immer auch auf eine Übersäuerung (oder theoretisch auch einer Überbasung) hin, denn chemisch geschädigte Zellen lassen die Zellmembranen dünner und poröser werden, so dass sie schon bei geringeren Drücken Wasser durchlässiger werden. 

Auch das durch die zunehmenden chemische Zerfallsprozesse in den Zellen entstehende Wasser führt insgesamt zu einer Mengenüberladung des Wassers im arteriellen wie venösen Gefäßsystems und der zu versorgenden Zellen. 

Dieses führt dann häufig auch neben einem physikalischen Blutdruckanstieg auch zur Ödem-Bildung. 

Das ist dann auch der Grund dafür, weshalb sich zusätzliches Wasser im Gewebe ansammelt, das nicht über die Ausscheidungswege entfernt werden kann, solange die chemischen Zerfallsprozesse anhalten. 

Da es in diesem wie auch jedem anderen Bereich sehr viele Abhängigkeitsverhältnisse gibt, kann man auch pauschal sagen, dass bei einer Übersäuerung oder einer Überbasung generell der Organismus die Wassermenge erhöhen muss um insgesamt das Verhältnis der Wassermenge zu den Säuren oder Basen im Gleichgewicht zu halten. 

(Gleichgewichtsprinzip) 

Medizinische Maßnahmen wie Blutdrucksenker oder Diuretika (Entwässerer), verändern zwar die Blutdruckwerte oder sorgen für eine Gewebeentwässerung, schädigen aber auf der anderen Seite den Organismus weil ein geringer Blutdruck die notwendige Zell-Ver-und Entsorgung dann nicht mehr gewährleistet und mit ihrem chemischen Bestandteilen belasten sie unser SBG zusätzlich. 

Medikamentös abgeleitetes Wasser verändert die Verhältnisse zwischen Wasser und Säuren zu Lasten der Säuren, was die Ursache für die Krankheitsbilder, auch Hypertonie oder Ödem-Bildung, beides Produkte einer Übersäuerung, dann weiter verstärkt. 

Alle schulmedizinischen medikamentösen Behandlungen greifen wie zuletzt beschrieben in gleicher Weise in das SBG negativ ein, weil niemals die Ursache einer Krankheit beseitigt wird sondern nur die sichtbares Symptome (Ödem/Bluthochdruck), wobei sich die Krankheitsursache, die Übersäuerung unentdeckt bleibt und sich weiter verstärkt wie sich neue Symptome (Krankheiten) bilden. Weiter mit:

Teil 6 Der komplexe Mensch ist auch ein Lebensraum für Zellen und Mikroben und CO2 verändert diesen zu Ungunsten aller Beteiligten!