Die Erde, wie jeder Planet hat ihre eigene Zeit!

Oder wie der Mensch die Zeit verbog!

 

Der entscheidende Fehler den die Wissenschaft bezüglich Zeit beging war die Einteilung des Tages in 24 Stunden!

Man hätte die Tageszeit nach der Sonne berechnen müssen und nicht nach der Erdrotation, hier liegt der Fehler der gemacht wurde!

Der Tag nach Erdumlauf um die Sonne berechnet ist in Wirklichkeit 1°/360° und dieses wären 24,33 Stunden oder 87.588 Sekunden!

Das siderische Jahr hat mit der falschen Zeiteinteilung 365,2564 Tage und ein Tag ist dann nicht = 1°/360 sondern nur 0,985609/360°, beträgt also genau den 0,985609zigsten Anteil der 87.661,552... Sekunden des 1 Grad Tages.

Nur deshalb mussten völlig überflüssige Schaltzeiten und Schaltjahre eingeführt werden!

Selbst für das Jahr hat man mit dem tropischen, siderischen und kalendarischem Jahr noch unterschiedliche Einteilungen machen müssen!

Unsere Erden-Zeit ist im Grunde nur ein sich ständig wiederholender 0/360° Durchlauf der seit Geburt Christi für uns mit dem Jahr 1 anfing zu zählen!

Die Kreisbahn die unsere Erde um die Sonne zieht ist zwar nicht kreisrund aber umfasst dennoch 360°!

Das bedeutet das der Tag im Grunde 1° entspricht und das Sonnenjahr dann folglich 360 Tage hätte!

Verblüffen dabei ist das der Tag dann eben nicht 24 Stunden haben kann sondern 24,33 Stunden oder 87.588 Sekunden haben muss und jeder Monat 30 Tage hätte!

So hätte man die Zeit einteilen müssen aber der Mensch richtet sich ja nie nach den Naturgesetzen sondern er meint eines hiervon zu sein und alles muss sich nach den Menschen richten!

Aber warum einfach wenn es auch kompliziert geht?

Soviel Unsinn und Dummheit macht alles kompliziert und dieses erfordert zumindest in akademisches Studium mit entsprechenden Abschlüssen!

Die Zeit spielt seit jeher in allen Kulturen und Gesellschaften eine existenzielle Rolle.

Wir bemessen unsere Lebenszeit in Jahren und Tagen, den Geburts- oder Todeszeitpunkt, und richteten uns nach Kalendern und Uhrzeiten.

Bestimmte Zeitpunkte sind wichtig für die Ausbringung der Saat und Ernte.

Wir führen Gezeiten-Kalender, um zu wissen wann Hoch- und Niedrig-Wasser ist, damit der Schiffsverkehr reibungslos abläuft.

Tag und Nacht, Sommer und Winter, Arbeits- und Freizeit, Geburts- und Todestage, kurzum alles was in unserem Leben wichtig und existenziell ist wird durch Kalender-Tage, Jahre und Uhrzeiten manifestiert.

Was wären wir ohne Zeit?

Zeit und Zeitgefühl macht einen Großteil des Menschen aus!

Seit es Menschen gibt sind diese abhängig vom Zeitgeschehen und haben sich seit jeher Zeiteinteilungen wie Kalender für Sonnenaufgänge, Vollmondphasen etc. anhand beobachteter Vorgänge gebastelt, weil Zeit für ihr Leben existenziell ist.

Seit jeher haben sich Zivilisationen, ob nun die Mayas, Inkas, Germanen oder Gregorianer, durch die Beobachtung der Himmelskörper im Verhältnis zur Erde, bedingt aus den Erdrotationen und der Erdumlaufbahn um die Sonne einen Zeitplan, einen Kalender gebastelt.

Für uns heute noch gültig ist der Gregorianische Kalender, der den Julianischen Kalender ablöste.

Dieser Kalender, der unsere Zeitrechnung bestimmt, beruht im Wesentlichen auf mehrere miteinander verknüpften Faktoren, die eine Zukunft trächtige Zeitrechnung nicht gerade einfach machen.

Zum Einen gibt es die Erdrotation, die für uns den Tag und die Nacht hervorbringt und somit einen kompletten Tag ausmacht.

Zum Anderen beschließt der vollendete Umlauf der Erde um die Sonne ein vollständiges Jahr, das auch Siderisches Jahr genannt wird.

Es gibt noch weitere Faktoren die einen Einfluss auf die Zeit und ihre Berechnung haben, die in der Stellung der Erdachse zur Sonne begründet sind.

Zum einen ist es die Verschiebung des Sonneneinstrahlung-Winkels, auf den Erdäquator bezogen, der sich auf der elliptischen Umkreisung um die Sonne verschiebt weil wegen einer verschobenen Achsneigung der Erde zur Sonne einmal mehr die Nordhälfte und einmal mehr die Südhälfte der Erde bestrahlt wird.

Hierdurch werden die Jahreszeiten, Frühling, Sommer, Herbst und Winter auf der nördlichen und südlichen Erdhalbseite bestimmt.

Weitere Einflüsse die ebenfalls zusätzlich den Einstrahl-Winkel zur Sonne verändern kommen durch eine Taumelbewegung (Präzession) der Erde hinzu, die sich zwischen 25.700 und 25.800, unsere Wissenschaftler wissen den Zeitraum nicht genau, Jahren einmal komplett vollzogen hat, aber trotzdem minimal täglich wirkt.

Die Präzession bewirkt weitere Achsverschiebungen zur Sonne und anderen Fixsternen, die sich zu den normalen jährlichen Umlaufstellungen über die 25.700 bis 25.800 Jahre bemerkbar machen.

Zusätzlich wirkt noch die Nutration, eine zusätzliche Wellenbewegung in der Präzession, die ca. alle 19 Jahre eine komplette Wellenbewegung (Amplitude) nach sich zieht und die Achsstellung der Erde zur Sonne und den anderen Sternen zusätzlich verändert wie die Präzession auch.

All diese Faktoren müssen unter einen Hut bekommen werden, um eine kontinuierlich ablaufende Zeit- und Kalenderrechnung zu ermöglichen.

Alles würde nicht so kompliziert sein wenn die Erde nicht taumeln würde, sich im normalem Jahr (kein Schaltjahr) 365 mal um die eigen Achse drehen würde und im Schaltjahr 366 mal.

Dann würden wenigstens die Erdumdrehungen mit dem Erdumlauf um die Sonne übereinstimmen, wenn die Erde sich auch an diese Umlaufgeschwindigkeiten um die Sonne dermaßen anpassen würde.

Weitere Probleme treten auf, weil sich unser Sonnensystem langsam in der Galaxie bewegt, wie diese sich in der nächst größeren Einheit.

Deshalb gab es unzählig viele Zeitrechnungen und Systeme, die sich im Laufe der Menschheitsgeschichte entwickelten.

Heute versucht man alle Beeinflussungsgrößen unter einen Hut zu bekommen.

Wenn man sich den Faktor anschaut der Zeit bedeutet, ist dieser lediglich abhängig von der Umlaufdauer die unsere schöne Erde um die Sonne benötigt und diese Zeitspange ist und bleibt ein Jahr.

Wenn sich die Umlaufzeiten der Erde um die Sonne ändern, muss sich zwangsläufig auch die Zeit verändern, weil die beiden Bezugsgrößen Erde und Sonne untrennbar miteinander verbunden sind und Zeit damit keine konstante Größe ist, sondern eine die von der Umdrehung der Erde um die Sonne abhängt.

Da wir Menschen alles beobachten und aus diesen Beobachtungen unsere Erkenntnisse beziehen, ist uns aufgefallen dass sich die Jahreszeiten, die vorrangig rein gar nichts mit der Zeit zu tun haben sondern lediglich Ereignisse sind die in einer bestimmten Zeitspanne auftreten, sich innerhalb der Präzession und Nutration verschieben, also nicht alleine vom Sonnen-Einstrahl-Winkel durch die Sonnenumkreisung abhängig sind.

Wie es nun mal unsere menschliche Art ist verschoben unsere Vorgenerationen anhand der Jahreszeiten-Verschiebungen lieber die Zeit als hinzunehmen das sich die Ereignisse wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter in der Zeit verschieben.

Das tatsächliche Zeitgeschehen in der Präzession (ca. 25.750 Jahre) hätte zur Folge das die Jahreszeiten sich im Laufe der Zeit sich ständig verschieben würden, dann wäre z.B, der derzeitige Frühlingsanfang nicht immer gleichen Datums sondern eine variable Größe die erst nach 25.750 Jahren wieder auf den gleichen Tag fallen würde.

Alle 76,39 Jahre würde 1 Grad der Präzession-Bewegung ausmachen und in diesem einen Grad würden sich die Ereignisse der Jahreszeiten die ja nur durch den Winkel der Erdstellung zur Sonne entstehen verschieben um nach 360 Grad der Präzessions-Drehung wieder die Start-Ziel-Linie 0/360 Grad zu überqueren.

Nur dürften wir die Zeit nicht biegen sondern wir müssten hinnehmen das sich in der Zeit die Ereignisse verändern.

Für die Erde und unsere menschliche Zeitrechnung ist die Eigenrotation die für Tag und Nacht sorgt ein Ereignis und der Erdumlauf um die Sonne die ein Jahr begrenzt ein weiteres Ereignis und für uns von Bedeutung.

Tag und Nacht hat aber nichts mit der Zeit zu tun sondern sind Ereignisse die lediglich in einer Zeitspanne auftreten, wie auch die Präzessions- und Nutrationsbewegungen der Erde

Die Bewegung unseres Sonnensystems in der Galaxie oder deren Bewegung sind zwar interessant für die Ergründung der Bewegungszusammenhänge in diesen Systemen, haben aber mit unserer elementaren Zeitrechnung der Erde nichts zu tun, diese wird nur von der Umlaufbahn der Erde um die Sonne bestimmt, wie jede spezifische Zeitrechnung aller Planeten.

Die für uns sichtbaren Bewegungen der Sternbilder treten ja auch vordringlich nicht durch deren Bewegungen auf sondern werden durch Orbit-Umlauf, Eigenrotation, Präzession und Nutration der Erde hervorgerufen, weil sich die Erdstellung zu den Sternbildern hierdurch verändert.

Wenn man in der Fachliteratur herumblättert findet man ständig gleiche Begriffe für verschiedene Geschehnisse.

Das Siderische Jahr z.B. wird für den Umlauf der Erde um die Sonne gebraucht, wie auch zur Konstellation Erde, Sonne und anderen Fixsternen.

Das tropische Jahr bezieht sich auf den 360 Grad Umlauf der Erde um die Sonne.

Wenn die Gradeinteilung eines Kreises nicht 360 Grad sondern 365,2564 Grad hätte, wäre diese

Einteilung mit der Umlaufzeit des Siderischen Jahres von 365,2564 Tagen identisch und es würde diese Unterschiede nicht geben.

Anders herum wäre eine andere Zeiteinteilung als der 24 Stunden-Tag eine Lösung.

Dann müsste der tropische Tag ca. 20 Minuten länger sein als 24 Stunden und man würde dann mit 360 Jahrestagen und Monaten mit gleichen 30 Tagen auskommen.

Ich habe mich gefragt ob diese Probleme wirklich vorhanden oder ob sich hier ein wissenschaftlicher Fehler eingeschlichen hat.

Die Erde soll sich angeblich 366 mal in 365,2564 Tagen um die eigene Achse drehen doch 366 Umdrehungen kann ich persönlich nicht erkennen.

Ein weiterer Faktor ist die Länge des Siderischen Tages der wissenschaftlich angeblich 23 h, 56 m und 4,099 s haben soll, was logisch und richtig wäre, wenn die Erde sich im Jahr 366 mal um die eigene Achse drehen würde!

Schwierigkeiten treten nur auf, weil die Gradeinteilung von 360 Grad nicht mit den 365,2564 Tagen des Siderischen Jahres übereinstimmen.

All diese Unterschiede treten nur auf weil wir die Zeit verbiegen die sich nicht verbiegen lässt.

Wir hätten uns damit abfinden müssen das sich die Ereignisse die sich in der Zeit vollziehen verschieben und nicht die Ereignisse die Zeit bestimmen.

Bemerkenswert finde ich die Zeitrechnung der Mayas, die die Präzession der Erde (25.700 bis 25.800 Jahre) in ihrem großen Kalender berücksichtigten.

Ob die Mayas auch die Nutration in ihrem Kalender berücksichtigten ist mir derzeit noch nicht bekannt.

Da die Mayakultur nicht so lange existierte, mussten sie auf Aufzeichnungen vorheriger Kulturen Zugriff gehabt haben oder sie verfügten über enorme mathematische Kenntnisse, die eine Vorausberechnung anhand ihrer erhobenen Daten ermöglichten.

Wissenschaftlich ist man sich heute noch nicht ganz sicher ob die Präzession nun 25.700 oder 25.800 Jahre dauert, die Mayas gingen aber wohl von 25.800 Jahren aus.

Die derzeitige Erdpräzession begann dem nach mit der Maya-Rechnung vor 25.798 Jahren und würde am 21.12. 2012 ihren Abschluss finden sollte der Zyklus 25.800 Jahre stimmen.

Am 21.12.2012 würde die derzeitige Präzession den 0/360 Grad-Durchlauf vollziehen um dann von vorne bei 0 Grad anzufangen bis die 360 Grad wieder erreicht sind.

Viele Menschen denken, dass 2012 mit dem Abschluss der Präzessionsdrehung (Taumelbewegung der Erdachse) die Welt untergeht, was aber derzeit jeder vernünftigen Betrachtungsweise entbehrt.

Dennoch ist es so das eine andere Achsstellung der Erde einen Einfluss auf die Durchlässigkeit der Sonneneinstrahlung hat, ansonsten gäbe es ja keine Verschiebung der Jahreszeiten auf der Erde.

Ferner verändert sich mit der Achsstellung der Erde auch die Erdmagnetfeld-Ausrichtung welche uns vor der schädlichen Strahlung schützt.

Die Erde und ihre Erdachse ist ein schwer verständliches Phänomen weil wir auf einer Erdschale leben und sich unter dieser Schale heiß-flüssiges Magma befindet.

Sollte es noch einen festen Erdkern geben der im Zentrum dieser Magma schwimmt, bestimmen diese zusammen die Erdachse und den Erdmagnetismus.

Magma ist eine sehr zähflüssige und träge Masse die innerhalb der Erdkugelschale eine Eigenbewegung hat, die wiederum auch Einfluss auf die Bewegungen der Erdschale und auf die Magnetfelder hat, ähnlich wie in einem Glas in dem wir Wasser langsam schwenken und die Flüssigkeit in Kreisbewegungen versetzen.

Dieses bedeutet das Magma samt festen Kern, sollte es einen geben, kontinuierlich und langsam seine Position gegenüber der geographischen Erdkruste verändert.

Ob der der Erdkern nun fest ist oder nicht ist nicht von Bedeutung er hat aber auf jeden Fall einen abgegrenzten eigenen Bereich innerhalb des Zentrums des Magmas und einen etwas anderen Aggregatzustand sowie ein eigenes gegenseitiges beeinflusstes und beeinflussendes Bewegungsverhalten, welches letztlich für die Zickzack-Bewegungen der Nutration in der Präzessions-Bewegung der Erde verantwortlich sein wird.

Da diese Zickzack-Bewegungen schneller geschehen als die Präzessions-Drehungen, muss der Erdkern sehr viel flüssiger und viel heißer sein als das und bekannte Magma.

Drei verschiedene Aggregatzustände (ohne Wasser) der Erde, die feste Kruste, zähflüssiges Magma und nach meinem Verständnis ein dünn-flüssigerer bzw. gasförmiger Kern, alle mit Eigenbewegungen verursachen die Gesamtbewegungen der Erde in Abhängigkeit zur Sonne.

Für uns bedeutet dieses dass die magnetischen Pole der Erde innerhalb eines begrenzten Kreisdurchmessers im Norden wie im Süden gleichzeitig ihre Positionen verändern.

Der magnetische Nordpol wie der Südpol verändern also ihre Positionen gegenüber der Erdkruste so dass sich derzeit z.B. der Nordpol Richtung Richtung Asien verschiebt und der Südpol Richtung Amerika.

Einige Wissenschaftler schließen aus der Bewegung der magnetischen Pole eine Umpolung des Erdmagnetfelder, was bedeuten würde das der Nordpol zum Südpol wird wie umgekehrt der Südpol zum Nordpol.

Dieses ist aber ausgeschlossen weil die Erdachse als starre Achse betrachtet ein Stab wäre der in der Mitte lagernd fixiert begrenzte Kreisel-Drehungen vollzieht die an den Polenden zu begrenzten Kreisbewegungen und somit je kreisförmige Drehbewegungen führen.

Die jeweilige Pole laufen unter der Erdkruste demnach im Kreis und führen auf der Erdkruste zu geographisch wandernden magnetischen Polen.

Da die riesige Masse der zäh-flüssigen Erde sich in einer ständiger Eigenbewegung befindet, hat diese natürlich auch Einfluss auf die Erdkruste, ähnlich wie bei einem Eimer voll Wasser den sie in Kreisbewegungen versetzen!

Dann bekommen sie auch die Kraft zu spüren die von den Kreisbewegungen des Wassers auf die Wände des Eimers ausgeübt werden.

Die unterschiedlichen Drehgeschwindigkeiten der Erdkruste und des Magmas führen zu erheblichen Reibungsenergien die zu einer enormen statischen Aufladung der Erdkruste und des Magmas führen.

Diese statischen Kräfte dürften auch für die nicht Dauer magnetische Anziehungskraft aller Materie, die wir Gravitation nennen, verantwortlich sein, so wie für die elektrischen Entladungen die es zwischen Erde und Atmosphäre gibt die wir Gewitter nennen.

Alleine diese elektrische Energie die durch die statischen Aufladungen in der Erde entstehen, würden ausreichen um die gesamte Energieversorgung der Menschen zu sichern.

Nikola Tesslar hatte seiner Zeit wohl schon einen Weg gefunden diese Energie nutzbar zu machen, hatte aber wegen der sein Lebens bedrohenden Aktivitäten der Lobbyisten dieses zu verhindern, seine Erkenntnisse mit ins Grab genommen.

Heute forschen viele unabhängige Menschen danach Raumenergie nutzbar zu machen, weil sie denken dass die elektrische Energie von Richtung IR zur Erde gelangt, was andere Energieformen nicht elektrischer Art ja auch tun, so wie es Gewitter-Blitze unseren Augen erscheinen lassen.

Doch diese direkte elektrostatische Energie geht von der Erde aus, man muss sie nur einfangen und nutzbar machen.

Die Erde aufladenden elektrischen Energien haben im Zusammenhang mit allen anderen Beteiligungsfaktoren ebenfalls einen erheblichen Anteil an den Bewegungen der Erdmaterie und tragen ihren Teil dazu bei das es Vulkanausbrüche und Erdbeben gibt.

Da Entladungen immer zwischen Erde und Atmosphäre sowie zwischen Atmosphäre und IR stattfinden, wird auch das Wetter energetisch beeinflusst.

Je stärker wir die Atmosphäre durch unsere Lebensweise mit Energien aufladen die zuvor in der Erdkruste waren, desto heftiger werden die energetischen Reaktionen zwischen Erde und Atmosphäre, zwischen Erdkruste und Magma zwischen den Erdkrusten-Bereichen und zwischen den Atmosphären-Bereichen.

All dieses trifft damit zusammen dass die Stellungen der Erdmagnetfelder zum Sonneneinstrahlungswinkel sich mit den inneren und äußeren Bewegungen der Erde verändern und die Strahlung nun ungehinderter auf die Erde treffen.

Es wäre deshalb denkbar, dass Teile unserer Erde, es dürften die am heftigsten betroffen sein die in Äquator-Nähe liegen, den schädigenden Strahlen und deren Einflüssen auf die Erde und ihr Leben alle 25.750 Jahre heftiger ausgesetzt sind als normal.

Es könnte die Folge haben, dass die letzten Jahre vor Abschluss der Präzessionsdrehung das sich globale Katastrophen häufen, für eine Vernichtung von allem Leben alle 25.700 oder 25.800 Jahre wird es jedoch nicht kommen, weil sich die Veränderungen des Einstahlwinkels der Sonnenstrahlung zum Magnetfeld der Erde ja nicht plötzlich, sondern kontinuierlich mit 1 Grad innerhalb von 76,39 Jahren und 360 Grad in 25.700 oder 25.800 Jahren vollziehen.

Die Häufung von Naturkatastrophen gerade in den Äquator-Regionen in den letzten Jahren ist aber zu einem Teil der Präzession zuzuschreiben.

Insofern taugt dieses Thema auf jeden Fall für einen Katastrophenfilm doch müssen wir uns mehr Sorgen um unsere Vernichtung machen, die auf jeden Fall durch unsere Lebensweise verursacht wird.

Sogar einige Wissenschaftler glauben dass sich das Erd-Magnetfeld beim Präzession-Durchgang von 0/360 Grad umpolen wird.

Sollte dieses tatsächlich geschehen wäre dieses in der Tat eine Katastrophe für alle Materie die der alles vernichtenden tödlichen Strahlung ausgesetzt wäre wenn uns das Erd-Magnetfeld eine Zeit lang nicht mehr schützen würde.

Dann zerfiele jede Materie zu Staub, auch die Lebendige.

Wenn solche Ereignisse alle 25.700 oder 25.800 Jahre regelmäßig stattfinden würden, sollte es Hinweise auf eine Regelmäßigkeit in den archäologischen Funden geben, die auf solche Umpolungen der Magnetfelder hinweisen würden, doch diese sind weder der Wissenschaft noch mir bekannt.

Die Mayas haben im Grunde die Bewegungen der Gestirne zum Fixpunkt Erde erkannt.

Ob sie auch wussten dass die Erde nicht der Fixpunkt ist sondern das es die Gestirne sind und lediglich die Erde die Bewegung bringt ist mir nicht bekannt.

Ob der Maya-Kalender der die Präzession eventuell sogar die Nutration der Erde schon berücksichtigte, auch schon die Zeit verbog wie es unsere Zeitrechnungen alle samt machen, oder ob sie nur die Ereignisse die in einem Zeitrahmen ablaufen festhalten wollten bleibt ihr Geheimnis.

Wir verbiegen die Zeit derzeit nach dem Gregorianischen Kalender der seinen Namen durch Papst Gregor dem XIII erhielt, der nicht nur Papst sondern auch Astronom war.

Dieser hat versucht sich mit seinem persönlich entwickelten und heute noch gültigen Gregorianischen Kalender nahe an das Tropische Jahr anzulehnen.

Dieses taten andere Kalenderentwickler aber auch, nur alle samt verbogen die Zeit.

Ob es nun der Vorgängerkalender, der Julianische Kalender oder wie die meisten anderen Kalender zuvor auch.

Originalzitat: Das Gregorianische Jahr ist nur unwesentlich länger als das tropische Jahr und hat eine neue Schaltregel eingeführt, damit in Zukunft das "Frühlingsäquinoktium" nicht wieder vom 21 März abweiche, soll heißen dass es keine Frühlingsverschiebung im Datum mehr geben solle.

Anmerkung Anfang

Auch Papst Gregor konnte es nicht verkraften das Ereignisse der Zeit wie der Frühling sich ständig verschieben weil er Frühling als Jahreszeit sah, wie alle Menschen heute auch, und nicht als ein fließendes Ereignis in der Zeit.

Er musste die Zeit verbiegen um sie den Ereignissen anzupassen.

Wissenschaftler wie Albert Einstein folgten diesem menschlichen Drang alles so zu biegen wie es dem Menschen gefällt und dachte in seiner Naivität das sich die Zeit verbiegen, sogar zurückdrehen lässt oder gar Zeitreisen möglich wären.

Die Vorstellung das sich sogar der Raum verbiegen lässt setzt der menschlichen Naivität dann noch die Krone auf.

Wir Menschen leben wie Pipi Langstrumpf, ich mach die Welt so wie sie mir gefällt, doch dieses gegen die Welt gerichtete Leben hat Konsequenzen für alles Leben.

Anmerkung Ende

Ferner soll sich das tropische Jahr künftig und vorerst zunehmend verkürzen, dieses würde bedeuten dass sich die Geschwindigkeit der Erde um die Sonne erhöht.

Diese führt zu einer weiteren Frühlingsabweichung und müsste durch weitere Schaltzeiten ausgeglichen werden.

Eine konstant bestehende Zeitrechnung ohne Schaltzeiten etc. wird es vorerst nicht geben können, weil die Erde für ihren kompletten Umlauf um die Sonne unterschiedliche Zeiten in den jeweiligen Umlaufjahren hat und man zusätzlich die anderen variablen Ereignisse mit integrieren müsste.

Die Umlaufzeiten der Erde um die Sonne nehmen pro Jahrhundert um 0,5 Sekunden ab, das bedeutet, dass die Erde ihre Umlaufsgeschwindigkeit erhöht und die Jahre kürzer werden.

Aus diesem Zitat erkennt man die menschliche Sichtweise, den Irrtum die Ereignisse der Jahreszeiten als Zeit zu betrachten und nicht als Ereignisse die in einer Zeit ablaufen.

Für die derzeitige Menschheit ist dieses aber weniger von Bedeutung.

Für uns ist wichtig dass der Tag 24 Stunden hat, das normale Jahr 365 Tage, das Schaltjahr 366 Tage und um die restlichen Schaltzeiten kümmern sich andere.

Wir machen uns keine Gedanken mehr über alle existenziellen Dinge des Lebens, wir LEBEN einfach unser Leben mit dem Streben nach Geld und Konsum ohne uns darüber im Klaren zu werden dass es die existenziellen Dinge sind die unser Leben erst ermöglichen.

Für die Anderen, die sich um den Rest kümmern ist es aber wichtig die vermeintlichen 366 Siderischen Erdrotationstage, die durch die Zeitverbiegung und Erdrotationen entstehen mit dem vollendeten Umlauf der Erde um die Sonne in ein Verhältnis zu bringen.

Von den Schaltjahren und Schaltsekunden abgesehen hat ein Kalenderjahr 365 Tage a 24 Stunden.

Dieses bedeutet, dass die Erde sich 365 mal in einem normalem Jahr und 366 mal in einem Schaltjahr um die eigene Achse dreht.

Das 366 Mal ist natürlich Quatsch und geht nicht, war nur Spaß!

Das Schaltjahr mit dem 29 Februar und sonstige Schaltzeiten ergeben sich aus den überschüssigen 4 x 0,2564 Tagen in 4 Jahren, weil ein Sonnenumlaufjahr der Erde 365,2564 Tage hat.

Die Umlaufdauer der Erde um die Sonne im Siderischen Jahr beträgt schwankend durchschnittlich ca. 365,2564 Tage.

Das sind ca. 31.558.149,54 Sekunden oder 525969,15 Minuten, bezogen auf die 360 Grad Kreisbahn der Erde.

Abweichend vom Siderischen Jahr gibt es noch das Erd-umdrehungs-Jahr das 366 Tage betragen soll.

Auf diese Umdrehungs-Zahl ist man gekommen, weil der Erdrotationstag nur 23h, 56 m und 4,099s betragen soll, was an Dummheit nicht zu übertreffen ist.

Anscheinend hat man anhand der verschiedenen Benennungen der Jahre und Tage ein wenig die Übersicht verloren.

Wenn das Siderische Jahr durchschnittlich 365,2564 Tage hat und dieses sich aus der vollendeten Sonnen-Umrundung der Erde ergibt, müsste ein Siderischer Tag grundsätzlich ein Grad von den 360 Grad der Kreisbahn um die Sonne sein.

Umgerechnet wäre dann ein Siderischer 360 Grad Tag bei 1 Grad = 24,33 Stunden oder 87.588 Sekunden lang.

Der wissenschaftlich noch gültige Siderische Tag hat hingegen nur 23 h, 56 m und 4,099 s!

Wenn man nicht die Zeit verbogen hätte würde es diese Unterschiede nicht geben.

Hier liegt, wie ich meine die Ursache, ein wissenschaftlicher Betrachtungsfehler.

Dieser Umstand hätte mich beinahe dazu gebracht mich wie Albert Einstein, mit seiner allgemeinen Relativitätstheorie, auf einen Irrweg zu begeben, indem ich eine jährliche technische entgegen gerichtete Erdrotation aus dem Hut gezaubert hätte, die eine 366zigste Umdrehung wieder aufgehoben hätte.

Nur so eine entgegen gerichtete Rotation hätte diesen Siderischen Tag von 23h, 56m, 4,099s erklären können, wenn dieser richtig wäre.

Da das Siderische Jahr aber aus 365,2564 Tagen besteht, muss nun die 360 Grad Einteilung des Umlaufkreises auf das Siderische Jahr umgerechnet werden, um die Siderisch tatsächliche Tageslänge auf den 365,2564zigstenTeil zu berechnen.

Dieses bedeutet, dass ein Tag nicht mehr ein Grad von 360 Grad darstellt, sondern lediglich den 360/365,2564 Teil.

Bezogen auf das Siderische Jahr und die Teil-Umrundung der Erde um die Sonne, schafft die Erde an einem Siderischen Tag eine Teilstrecke der Kreisbahn nicht von 1 Grad, sondern von nur 0,985609 Grad.

Dieser Siderische 0,985609 Grad Tag beträgt genau den 0,985609zigsten Anteil von den 87.661,552... Sekunden des 1 Grad Tages.

Das Siderische Jahr an sich ist ja schon ein Witz, denn Siderisch bedeutet auf die Sterne bezogen und was ist denn bitte unsere Sonne, die man ja auch unseren Fixstern nennt?

Die Erd-Stellung zu anderen Sternen kann demnach keinen Einfluss auf unsere Zeit haben

Der Fixstern ist die einzige Größe die im Zusammenhang mit der Erde unsere Erden-Zeit bestimmt.

Das ist unser Siderisches Jahr, das Siderische Jahr welches nicht durch unseren Fixstern der Sonne bestimmt wird sondern durch die Erd-Präzession ist lediglich ein Ereignis welches sich in der Zeit abspielt.

Wenn man ohne diese Ereignisse in der Zeit lediglich die beiden Zeitfaktoren Erdrotation und Erdorbit um die Sonne betrachtet ist das Ergebnis nicht verblüffend:

Der Siderische 0,985609 Grad Tag hat genau eine Länge von 86.400 Sekunden oder 1440 Minuten oder 24 Stunden.

Es gibt somit keine vermeintlichen Unterschiede zwischen Erdrotationsjahr und Siderischen Jahr wenn mit dem Siderischen Jahr das Erd-Orbit-Jahr gemeint ist.

Dann gibt es auch keine 366 Erdumdrehungen im Siderischen Jahr von 365,2564 Tagen.


Es gibt genauso wenig einen Siderischen Tag mit 23 Stunden, 56 Minuten, 4,099 Sekunden wie derzeitig wissenschaftlich angenommen wird.

Die Erdumdrehung entspricht somit ebenfalls genau der Tageslänge von 24 Stunden.
Es hätte mich auch gewundert, wenn dieses anders gewesen wäre.

Wenn die Erde sich tatsächlich nur in 23 Stunden, 56 Minuten und 4,1 Sekunden um die eigene Achse drehen würde, dann hätte jedes Jahr, egal welcher Zeitrechnung, definitiv stets 366 Tage und genauso viele Nächte.

Wir wissen alle das dem nicht so ist!!

Zwei Siderische Jahre mit verschiedenen Zeiten, 366 Tage und 365,2546 kann es nicht geben, das alleine hätte auffallen müssen.

Warum bei der Umrechnung der 360 Grad Einteilung auf das Siderische Jahr der Siderische Tag nur 23h, 56m und 4,099s als Ergebnis heraus gekommen ist, weiß nur der Fehlerteufel.

Trotz alledem hätte es auffallen müssen, dass sich die Erde nicht mehr als 365,2546 Mal im Jahr drehen kann, denn sonst hätten wir einmal in 365 Tagen eine Nacht und einen Tag mehr im Jahr oder tatsächlich jedes Jahr 366 Tage!!!



Absolute Klarheit in naturwissenschaftlichen Bereichen findet man eher selten, meistens werden bei Abweichungen Zahlen eingefügt oder abgezogen, die so Dinge erklärbar machen, die mathematisch sonst nicht erklärbar wären, weil die Rechnungen nicht aufgehen.

Leider hat sich dieses Verhalten wissenschaftlich so eingebürgert, dass es einen Normalfall darstellt.
So haben sich in allen Bereichen der Wissenschaft riesige Luftblasen gebildet, die entweder jetzt durch meine "hartmanntheorien" zerplatzen werden, oder spätestens mit der Vernichtung unserer Existenz,nur dann ist es für einen Neuanfang zu spät!

Wie gesagt geht es mir nicht darum begangenen Fehler anzuprangern.

Fehler gehören zu uns Menschen wie essen und trinken.

Mir geht es darum Fehler zu bereinigen, um begangene Irrwege zu verlassen, denn diese haben uns bis zum heutigen Tage an den Rand unserer Existenzgrundlage geführt.

Uns verbleibt nicht mehr viel Zeit, um unsere Fehler zu korrigieren.

Diese Zeit müssen wir unbedingt nutzen, um die Folgen unseres Handelns zu bereinigen.

Hierzu sind nur die Wissenschaftler in der Lage, die begangene Irrwege selber gegangen sind, weil diese über das notwendige mathematische Wissen verfügen, um mit den richtigen Grundlagen uns auf einen richtigen Weg zu führen.

Also liebe Wissenschaftler, auf Euch wartet eine menge Arbeit, wie Ihr noch erkennen werdet.


Also nicht schmollen, sondern Ärmel hoch krempeln und ran an die Arbeit, eine kleine Chance sehe ich noch unseren sonst unvermeidlichen Niedergang zu verhindern.

Ich biete meine Hilfe gerne an, denn es gibt die richtigen Lösungen, sogar solche die Folgen unserer begangenen Fehler in richtiger Weise wieder zu korrigieren.


Eine meiner nächsten Theorien befasst sich dann auch mit den Geschwindigkeiten der Erde um die Sonne und mit ihrer eigenen Rotationsgeschwindigkeit.

Auch bei den Geschwindigkeiten bin ich zu anderen Erkenntnissen gelangt wie unsere Wissenschaft.

Zeit, Raum und Materie gehören zu Gottes Schöpfungsbausteinen!

Dabei stellt sich die Frage ob Gott all dieses geschaffen (geschöpft) hat oder ob er nicht all dieses darstellt und nicht er in uns lebt sondern wir in Gott leben.

Meine nächste Theorie beschäftigt sich deshalb mit der Frage:

Wer oder was ist Gott? Oder wieder zurück zu mein Wissen im Überblick!