Die Wahrheit über Gleich-und Wechselstrom

Mit Strom kenne ich mich nun wirklich aus denn über Strom habe ich vieles lernen müssen! 

Zu meiner Ausbildung gehörte halt der Strom in all seinen Variationen! 

Ob elektrostatisch, als Gleich-oder Wechselstrom auch konserviert in Akkumulatoren, mit Strom kenne ich mich aus, wie ich dachte! 

Eine Spannung am Widerstand bedeutet gleich Stromfluss was als Formel dann so aussieht:

U = I x R 

Mit Umstellung dieser Formel kann dann je nach Bedarf jede einzelne Unbekannte berechnet werden!

Beim Gleichstrom fließt der Elektronen-Strom richtungsbezogen in eine Richtung zwischen Minus und Plus-Pol, oder doch anders herum, denn die Erklärung in welche Richtung er fließt war dann schon sehr schwammig, wie ich schon früher immer fand! 

Ja, in einem Stromkreis z.B. Akku fließt der Strom außerhalb und innerhalb des Akkus eben anders herum als außerhalb wenn er außerhalb des Akkus von Plus über den Verbraucher nach Minus fließt geht es im Akku innerhalb von Minus nach Plus!

Dann machte man noch den Unterschied das der Strom eigentlich von Plus nach Minus fließt aber die Elektronen genau anders herum, was mir dann wiederum die Lust am Merken nahm! 

Das ganze ist ein wenig so wie rechts und links, die sind auch mal da und dort und eben immer von bestimmten anderen Faktoren und Bezugspunkten abhängig! 

Selbst oben und unten sind, wenn man die Erde insgesamt betrachtet, auch nicht so leicht zu definieren wenn im absoluten Norden und Süden sich, die Erde zu einem Blatt Papier geschrumpft, die Menschen mit den Füssen gegeneinander stehen! 

Der Wechselstrom hingegen machte seinem Namen alle Ehre, er soll seine Richtung mit der Frequenz ständig ändern! 

Mal ist Plus links am Verbraucher, mal rechts und all dieses wechselt dann auch noch mit der Frequenz! 

Bei unserer Netzfrequenz von 50 Hz wechselt die Spannung und der Stromfluss demnach je 25 also (50 Hz : 2 = 25) mal in einer Sekunde seine Richtung, 25 mal ist Plus dann rechts und 25 mal ist Plus dann links am Verbraucher und all dieses in 1 Sekunde! 

So meint man es jedenfalls aber hat all dieses etwas mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun? 

Schauen wir mal! 

Wenn wir den Gleichstrom betrachten den wir über leitfähiges Material wie z.B. Kupfer zum Verbraucher führen, so muss der Stromfluss auch die Strecke vom Erzeuger bis hin zum Verbraucher zurück legen! 

Dieses soll dann fast mit Lichtgeschwindigkeit geschehen und fast eben dadurch das Kupfer als Leiter etwas bremsend auf den Stromfluss wirkt, was Glasfaserkabel dann nicht so machen sollen! 

Die Strecke vom Erzeuger zum Verbraucher ist aber nicht der Maßstab für die Streckenlänge sondern der Strom muss auf seinem Wege vom Erzeuger hin, über diesen zum Erzeuger wieder zurück damit der Stromkreis letztlich geschlossen ist! 

Wenn Sie eine Batterie haben an den Pluspol einen Draht mit 1 Meter Länge befestigen der zu einer Glühbirne langt, dann brauchen sie auch noch einen Draht von 1 Meter Länge der am Minuspol angeschlossen wird um den Stromkreis zu schließen damit die Erleuchtung kommt! 

Der Strom Quält sich dann über 2 Meter Draht plus Leucht-Draht der Glühbirne! 

Dieses bedeutet dass wegen des Widerstandes vom Leiter der Strom fast mit „Lichtgeschwindigkeit“ zum Verbraucher hin und von dort wieder zurück zum Erzeuger fließt, also die Wegstrecke von 1 Meter zwischen Verbraucher und Erzeuger mit 2 zu multiplizieren ist! 

Bei der Energie-Übertragung durch Licht spart man sich den 1 Meter denn das Licht muss ja nicht zwingend zurück zum Verbraucher! 

Wenn aber eine Laserstrahl zum Mond gesendet wird und dieser von einem dort befindlichen Spiegel wieder zur Erde reflektiert wird, dann sind es auch wieder zwei Wegstrecken, zum Mond hin und wieder zurück die für die Geschwindigkeitsberechnung maßgeblich wären! 

Aber das Thema heißt ja Wechselstrom und auf den möchte ich nun näher eingehen, weil dieser wegen seiner Frequenz anschaulich macht was das Licht welches ja im sichtbaren Spektrum ebenfalls aus Frequenzen besteht, ausmacht und deren Geschwindigkeit, die Lichtgeschwindigkeit! 

Wie im vorhergehenden Beispiel wäre die Strecke einer Stromübertragung über Leiter mit Plus Hinweg und Minus Rückweg demnach doppelt so lang wie bei der Lichtübertragung! 

Durch zwei Kupferdrähte, einer von der Erde zum Mond und einer vom Mond zur Erde, die hier an einem Akku angeschlossen wären, müsste der Strom also einmal die Strecke hin zum Mond und einmal wieder zurück zur Erde zurücklegen müssen damit eine Glühbirne den Mond erleuchten kann damit der Mann im Mond auch die BZ lesen kann, wenn der Mond der Sonne den Rücken zukehrt oder er im Erdschatten liegt! 

Ein Lichtstrahl von der Erde zum Mond wäre dann hingegen doppelt so schnell wie der Stromfluss der ja hin und zurück benötigt um einen Stromkreis zu bilden! 

Wenn man es genau betrachtet ist der Stromfluss eben nur halb so schnell wie das Licht und dieses liegt nur an der Verdoppelung der Wegstrecken die der Strom zurück legen muss, dieses Problem hat das Licht eben nicht! 

Zusätzlich hat aber auch Licht wegen seinen verschiedenen und extrem hohen Frequenzen (GHz) eine Spiralwegstrecke zurückzulegen die eben viel länger ist als eine gerade Wegstrecke! 

Demnach ist die Lichtgeschwindigkeit nur eine Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen zwei Objekten deren gerade und direkte Verbindung viel kürzer ist als der Spiralumweg! 

So ist die Lichtgeschwindigkeit tatsächlich viel Größer als derzeit angenommen, denn errechnet wird sie anhand der geraden (direkten) Wegstrecke) und nicht nach der Spiralumwegstrecke! 

Wenn sich die Wegstrecke durch den Spiralumweg z.B. verdoppeln würde und die Strecken-Zeit die Geschwindigkeit des Lichtes bedingt, dann muss die Lichtgeschwindigkeit zwingend doppelt so groß sein wie derzeit angenommen wenn die Strecke sich verdoppelt hätte und die Zeit gleich bliebe! 

Für Wechselstrom der ebenfalls Spiralförmig fließt gilt dieses natürlich zusätzlich auch noch! 

Ob nun wirklich der Widerstand des Leiters Kupfer für die Verlangsamung der Leiter-Lichtgeschwindigkeit verantwortlich ist oder die Verdoppelung oder Verlängerung durch Spiralbahnen der Wegstrecke? ;-)) 

Stellen Sie sich nun das ganze Prozedere mit Wechselstrom vor, der ja ständig im Takt der Frequenz seine Polarität wechseln soll? 

Die derzeitig wissenschaftlich gültige aber m.E. falsche Strom-Theorie besagt dass sich nur die Elektronen im Leiter bewegen! 

Meiner Ansicht nach wäre es richtig dass sich das gesamte Leiter-Atom als Energieträger bewegt und mit ihm zwangsläufig die Elektronen! 

Das der Strom fließt ist aber für beide Theorien so oder so gegeben, egal ob er nur über die Elektronen oder über das gesamte Atom bedingt fließt! 

Es handelt sich beim Strom eben auch nur um Bewegungsenergie die erst die energetische Leistung darstellt und Bewegungsenergie liefert auch die Sonne, wenn H-Atome radioaktiv von der kalten Sonne abgeschossen werden, die beim Auftreffen auf andere Materie in Wärmeenergie umgewandelt wird! 

In deren Lichtgeschwindigkeit steckt die gesamte Energie wie bei einer Pistolenkugel auch! 

Deshalb gibt es auch keine elektromagnetische Sonnenstrahlung wie man uns falsch belehrte, sondern es sind die einzelnen H-Atome die allerdings mit Eintritt in die Erdatmosphäre ihre Schalen-und Kern-Bewegung erhalten und damit auch elektromagnetische Felder ! 

Die Geschwindigkeit der Bewegung der Leiteratome entspricht dabei der des Lichts! 

Dieses bedeutet dass es beim Wechselstrom keine Polaritätswechsel gibt, sondern der Wechselstromgenerator die Leiteratome auf eine spiralförmig richtungsbezogene Leiterstrecke schickt und die Atome mit dem Drall ihre Strecke von A nach B oder besser vom Generator über den Leiter zum Verbraucher sendet! 

Wenn Sie nun meinen Sie hätten schließlich auf einem Oszillator genau gesehen dass es die Sinuswellen ober-und unterhalb der Nulllinie gibt, so stellen Sie sich doch mal vor ihrem Auge eine auseinander gezogene Spirale vor, in deren Mitte ein Band (Nulllinie) verläuft! 

Schauen sie in das Loch der Spirale erkennen Sie eine Kreisform und in deren Mitte das Band (Nulllinie) als Punkt! 

Betrachten Sie die Spirale nun horizontal, dann erkennen sie die typischen Sinuswellen samt ihrer Frequenz in deren Mitte die Nulllinie (Band) verläuft! 

Der Generator erzeugt die Frequenz durch seine Drehgeschwindigkeit und die Art des Generators die Leistung! 

Die Leiteratome werden genau der Drehrichtung des Generators in einer Spiralrichtung in den Leiter geschickt! 

Ein Objekt wie ein Atom welches sich in einer Spiralform dreht hat immer einen Drall wenn dieses sich richtungsbezogen bewegt und dieses kann nur bedeuten dass sich entweder, wie fälschlich angenommen, nur die Elektronen beim Wechselstrom in einer Spiralbahn bewegen oder das gesamte Atom und die Elektronen eben mit ihm! 

Doch was auch immer richtig ist, die Spiralbewegung ist unabdingbar und Polarisationswechsel sind daher unmöglich! 

Der Wechselstrom wechselt also nicht seine Richtung von z.B. LINKS nach RECHTS also z.B. von PLUS nach MINUS und wieder zurück, sondern er ist immer richtungsbezogen also z.B. nur von LINKS nach RECHTS wobei die Atome/Elektronen wenn wir ihnen entgegen Schauen uns in einer Kreisbahn entgegen kommen würden und dieses gelingt eben nur bei Spiralbahnen! 

Ich will nun nicht behaupten das alles falsche was ich über Strom lernte für die Katz war, nein, denn ohne mein Falschwissen wüsste ich HEUTE ja nicht was richtig und falsch wäre! ;-))