Teil 2 Es gibt keine Geschwindigkeiten in Km/h für Erdorbit, Erdrotation oder anderer Planeten und Trabanten!

Ein rad/s in Grad beschreibt 57,...Grad oder 2Pi des gesamten Kreises.

Diese Bezeichnung ist in einem Kreis ebenso überflüssig wie ein Kropf und dient lediglich dazu Vorgänge, die man im Grunde vereinheitlichen und einfacher machen wollte, undurchsichtiger, komplizierter und damit schwer begreifbarer zu machen.

In Kreis- oder Rotationssystemen zählen nur ganze Umdrehungen und nicht Abschnitte von 57,... Grad, die nicht rein zufällig bei einem Kreis mit r =1 Meter eine Bogenmaß-Strecke von 1m oder 57,...Grad ergeben.

Zu diesem Unsinn hat wohl lediglich der DIN-Fimmel beigetragen aber auf keinen Fall Intelligenz oder Vernunft!

Alle Ergebnisse von 1 rad/s bedeuten nichts weiter als einen Kreisausschnitt von 57,.. Grad der dem 6,2831852 Teil eines Kreises oder 2Pi entspricht.

Anders und viel einfacher kann dafür mit Umdrehung pro Zeit wie Sekunde oder Minute etc. gerechnet werden, in dem man z.B. bei 1200/min, wenn man dann die Umdrehungen pro Minute in Sekunden umrechnen möchte, die 1200 : 60 teilt und dann 20 Umdrehungen pro Sekunde als Ergebnis erhält!

Welch Wunder, dieses sogar ohne 2pi, welches, wie Sie erkennen können, auch überflüssig für die Berechnung der Winkelgeschwindigkeit ist, wie die Winkelgeschwindigkeit in Kreisen selbst auch.

Für die rad- Fetischisten: 125,6637 rad/s entsprechen tatsächlich 20 U/s, egal welche Kreisgröße auch zu Grund liegt!

Wenn man also einen so einfachen Vorgang wie die Umdrehungszahlen von Minuten in Sekunden umwandeln möchte und dieses alles ohne r und 2pi, dann gilt 1200/60 = 20U/s = 125,6637rad/s und letzteres ist nur für akademische rad- Fetischisten von Bedeutung und verleiht denen anscheinend eine akademische Intelligenz Größe, wobei dieser Schuss wahrlich nach hinten losgeht.

Auch hier findet man die Umständlichkeit, also das verkomplizieren der Ereignisse wieder, na ja, sonst müsste man ja nicht studieren, wenn es auch so einfach geht!

Natürlich können nun die rad/s in ganze Umdrehungen umrechnen, aber sinnvoll wäre es doch gleich von Anfang an in Umdrehungen pro min zu rechnen und rad-Fetischisten können diese dann auch in Sekunden umrechnen wenn es dann Spaß macht!

Wenn die Strecken sehr groß werden, müssen diese eh in km umgerechnet werden und die Zeiten in Stunden damit überschaubare Ergebnisse in km/h entstehen mit Zahlenwerten ohne zu viel Nullen im Paket.

Da Sie nun wissen oder bereits wussten wie die Winkelgeschwindigkeit berechnet wird, so möchte ich Sie bitten die Winkelgeschwindigkeit der Erdrotation wissenschaftlich zwar falsch zu berechnen, aber dennoch zu erkennen dass selbst diese Falschberechnung erkennen lässt dass langsame Umdrehungen keine Fliehkräfte erzeugen!

Die Erde hat eine Umdrehungsgeschwindigkeit von 24 Stunden oder 1/1440 min.

Minuten habe ich gewählt, weil die Wäscheschleuderumdrehung auch mit 1200 in Minuten gewählt wurde, ansonsten hätte ich auch 24 h oder 1 Tag oder 86.400 s (s für die rad- Fetischisten) angeben können.

Bei der Schleuder hatten wir einen Wert von 1200U in einer Minute und nun haben wir bei der Erde einen Wert von 1 Umdrehung in 1440 min.

Dieses bedeutet dass wenn ich 1 : 1440 Teile, ich einen Wert der Winkelgeschwindigkeit von 0,0006944 Umdrehungen pro Minute erhalte die dann zur Berechnung von az= w2 x r benötigt würde.

Sitzen sie auf eine Karussell welches sich mit so einer Winkel-Geschwindigkeit bewegt, dann würden sie diese erst am Ende des Tages, nach 24 Stunden wahrnehmen können, weil sie dann wirklich erst eine einzige Umdrehung vollzogen hätten!

Die Winkelgeschwindigkeit ist ja für die Berechnung der Flieh-oder Zentrifugalkraft (az) von Bedeutung und wird demnach dringend benötigt weil, wenn auch falsch:

az = w2 x r ist.

Die Winkel-Geschwindigkeit für die Erdrotation beträgt laut meiner Rechnung 0,0006944U/min und diese müssen wir nun ins Quadrat setzen also den Wert mit sich selber multiplizieren!

az = 0,0006944 x 0,0006944 x 6378 (km Erdradius) = 0,0030754km/min was mal 60 min dann 0,184524 km/h entspricht, wenn hierfür km/h der richtige Begriff wäre, denn richtig müsste man es U/Zeit (1 /24h) nennen und nichts weiter.

Wow, 0,184524 km/h Flieh-, Zentrifugal-, Fluchtgeschwindigkeit oder Zentrifugalbeschleunigung wie man sie sonst noch nennt, bei der Geschwindigkeit fliegt einem bei offenem Mund glatt das Gebiss heraus und die Haare wehen nach hinten wie meine Gesichtszüge auch! :-))

Das eigentlich paradoxe ist aber dass die Erde je nach ihren jeweiligen Umfängen, am Äquator am größten, dann auch dort ihre Höchstgeschwindigkeit von 1.670 km/h hat und an den Drehachsen dann nur noch dieser Unlogik folgend 0 km/h!

Im Vergleich noch mal az der Wäscheschleuder mit 1200 (U) x 1200 (U) x 0,25m ( r ) =
1.440.000 x 0,25 m/min entspricht und dieses 360 000 m/min oder 360 km/m 21.600 km/h !

Im Vergleich hierzu die Geschwindigkeitsberechnung über deren Umfang deren Umdrehungen pro Zeit:

Umfang = rx 2 x Pi = 0,25 m x 2 = 0,5 x 3,1415... = 1,5708 m

1,5708 m x 1200 U = 1.885 m/Minute x 60 = 113.097m/Minute x 60 = 6.785.840 m pro h oder

6.785,840 km/h!

Wenn diese Wäschetrommel sich über dem Boden abrollen würde, dann würde sie tatsächlich eine theoretische Geschwindigkeit (v) von 6.785,840 km/h unter Vernachlässigung der Reibungs- und Luftwiederstände erzielen, aber sie bewegt sich insgesamt nicht vom Bezugspunkt weg und deshalb gibt es auch nicht diese hohe Geschwindigkeit der Trommel, denn sie dreht nur in der Luft ohne eine Geschwindigkeit erzeugen zu können!

Eine Trommel die sich mit 1200 U/min dreht erzeugt natürlich eine Fliehkraft und diese führt letztlich ja auch zum Trocknen der Wäsche!

Eine Wäschetrommel die mit Erdrotation 1/24h dreht würde aber keine Fliehkräfte erzeugen können und die Wäsche würde auch nicht schneller trocknen als ohne diese Umdrehung!

Trommel: O,25 x 2 x 3,14159... = 1,5708 m/ Tag : 24 h= 0,06545 m/h oder 0,00006545 km/h, wobei diese Berechnung so falsch ist wie folgende für die Erde:

Erde: 6.378 x 2 x 3,14159...= 40.074 km am Tag : 24 h = 1669,76 km/h!

Wenn Sie diese Berechnungen fälschlich als richtig betrachten, dann müssen Sie zu dem Ergebnis kommen dass je größer der Radius und damit Umfang wird, desto höher wird auch die Geschwindigkeit v und die Fliehkraft az!

Letztere hängt aber nicht vom Umfang oder dem Radius ab sondern einzig von der Umdrehungsgeschwindigkeit, denn v gibt es hierbei nicht!

Stehen Sie auf einem Karussell welches sich mit 1 Umdrehung innerhalb von 24 Stunden dreht, in der Achs-Mitte, dann drehen sie sich einmal in 24 h um Ihre eigene Achse (Pirouette)!

In de Mitte des Karussells, also zwischen Achsmitte und Umfang, drehen sich sich einmal in 24 h im Kreis und am Umfang-Rand auch nur einmal in 24 h!

Die Fliehkräfte die egal auf welchem Punkt des Karussells auftreten sind überall dermaßen gering, dass sie nicht einmal eine Murmel von ihrem mittleren oder äußeren Randplatz weg rollen lassen würden!

Erst bei höheren Umdrehungsgeschwindigkeiten werden die Fliehkräfte größer und wären dann im Stande die Murmeln rollen zu lassen!

Dieses gilt auch für die Erde, denn auch nach den derzeitig gültigen falschen Berechnungen ist die Flieh-oder Zentrifugalgeschwindigkeit der Erdrotation mit 0,184524 km/h so gering, dass diese noch nicht einmal einen spürbaren Lufthauch auf unseren Gesichtern erzeugen würde oder eine Murmel in Bewegung setzen würde!

Wenn die Fliehkraft/Zentrifugalgeschwindigkeit so wäre wie wissenschaftlich angenommen, dann würden sie nie eine Murmel ablegen können ohne dass sie von der Zentrifugalgeschwindigkeit bewegt werden kann!

Wenn Sie eine Kugel auf den Boden legen und die Fliehkräfte tatsächlich vorhanden wären, muss sich die Kugel zwangsweise Richtung Erdumfang/Erdende bewegen!

Dieses müsste einem der normale Menschenverstand, so weit vorhanden doch schon mitteilen, oder?

Nun hat die Wissenschaft ja mit az = w2 x r und az = v2 : r gleich zwei Formel erstellt deren

az-Werte aber gleich sein müssten denn az = az, nicht wahr?

Da die Erdrotationsgeschwindigkeiten ja wegen der verschiedenen Umfänge der Erde zwischen den Polen überall unterschiedlich sein sollen, was absurd ist, nehmen wir mal das Beispiel des größten Umfangs der Erde mit ca. 40.000 km an.

An einem Tag = 24h = 1440min = 86.400s, dreht die Erde einmal um sich selbst.

Geschwindigkeit v (km/h) = 40.000 (km) : 24 (h) = 1666,66 km/h also rund 1.670 km/h am Äquator, so rechnet die Wissenschaft!

Die Fliehkraft az = v2 : r, az = 1670 (km/h) x 1670km/h : 6378 (km Radius) = 437,26874km/h = az=

Diese Fliehkraft würde, wenn die Wissenschaft richtig liegen würde, mit Näherung an die Dreh-Achspunkte immer geringer werden und dort dann in 0 übergehen!

az = w2 : r = 0,0006944 x 0,0006944 x 6378 (km Erdradius) = 0,0030754 km/min was mal 60 min dann 0,184524 km/h ergibt!

Da diese Rechnung nicht 0 ergibt, kann sie auch nicht richtig sein, denn die Wissenschaft sagt das v an den Drehachsen = 0 ist!

Trotzdem lassen sich mit so blödsinnigen falschen Formeln richtige Rechenergebnisse erzielen, die aber aus naturwissenschaftlicher Sicht falsch sind weil die Formelstellung schon falsch ist!

Darauf dass es Zentrifugalgeschwindigkeit und nicht Zentrifugalbeschleunigung heißen muss und darauf dass es diesbezüglich keine Quadrat km und Quadrat h gibt, möchte ich gar nicht mehr eingehen, denn km x km ergäben Quadratkilometer und h x h Quadratstunden und diese Begriffe sind hier nun wirklich fehl am Platze.

Wichtig ist jedoch für diese falsche wissenschaftliche Betrachtung, dass diese beiden az- Ergebnisse 0,184524 km/h und 437,...km/h leider nicht übereinstimmen und somit muss entweder eine der beiden Formeln falsch sein oder gar beide Formeln!

Da es in Kreissystemen keine Geschwindigkeiten v in km/h geben kann, bin ich sicher dass keine der wissenschaftlichen Formeln richtig ist, denn richtig ist für die Fliehkraft oder Fluchtgeschwindigkeit etc. nur die Umdrehungsgeschwindigkeit U/t und nichts weiter!

Ich bin mir sicher dass sie nachrechnen werden und zu den selben Ergebnissen, zumindest sinngemäß, gelangen werden wie ich auch!

Wenn Sie sich erinnern, dann ist meine Aussage dass sich Festkörper nie gleichzeitig mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten drehen können und dass die Geschwindigkeit eines sich drehenden Körpers all seinen Punkten immer die niedrigste Geschwindigkeit an den Drehachsen einnimmt und diese ist bei Kugelkörpern die sich nur drehen ohne eine Strecke zurückzulegen immer 0 km/h!

Dann stimmt zumindest eine der wissenschaftliche Formeln für die Zentrifugalgeschwindigkeit az = w2 x r und dem Ergebnis von 0, 184524 km/h also gegen 0 km/h annähernd überein.

Die Formel az = v2 : r az = 1670 (km/h) x 1670km/h : 6378 (km Radius) = 437,26873 km/h hingegen nicht!

Was an dieser Formelstellung grundsätzlich falsch ist, ist dass die Geschwindigkeit v ins Quadrat gesetzt wird und weil es überhaupt keine Beschleunigung und Geschwindigkeiten in Form von km/h in Rotationssystemen gibt!

Wenn man die Geschwindigkeit hingegen nicht ins Quadrat setzt, dann wäre az= w : r = 1.670km/h : 6.378 km = 0,2618375 km/h am Äquator und wir hätten zumindest ein ähnliches Ergebnis wie bei der anderen Formel, also gegen Null!

Denn eines ist sicher, an den beiden Drehachspunkten würde die Zentrifugalgeschwindigkeit auch in km/h dann gleich 0 km/h sein, weil dort lediglich eine Pirouetten-Drehung erfolgt und sich hier am Achspunkt keine Geschwindigkeit in Bezug zur Strecke 0 ergeben kann!

Da ein Festkörper wie die Erde sich aber nicht in der selben Zeit gleichzeitig mit verschiedenen Geschwindigkeiten drehen kann, ist die Berechnung von az über die Geschwindigkeiten und verschiedenen Umfänge schon grundsätzlich falsch, weil ein Körper der an den Drehachsen v = 0 hat auch sonst nur Nullen haben kann!

Wenn man in Kreissystemen überhaupt in Geschwindigkeiten km/h rechnet, was wie ich schon mehrfach betonte nicht richtig ist, dann ergäbe eine konstante Umdrehung der Wäschetrommel bei einem Radius von 0,25m einen Umfang von 1,57 m der gleich Strecke bei 1 Umdrehung ist und multipliziert mit 1200U/min eine Geschwindigkeit von 1884 m/min, also 1,884 km/min ergibt.

Eine Stunde sind 60 min x 1,884 km/min was einer Geschwindigkeit von 113,04 km/h entsprechen würde, die es aber nur geben würde wenn die Trommel so lose und geradeaus über den Boden rollen könnte.

Erinnern Sie sich noch an die az Geschwindigkeitsberechnung für die Wäschetrommel über
az =w2 : r = mit dem Ergebnis von 21.600 km/h?

Wenn Sie nun az der Wäschetrommel über die Geschwindigkeit az = v2: r ausrechnen, dann ist
az= 6.785,840 km x 6.785,840 km : 0,25 (m) = 1.827.038,822 km/h, wobei km x km ja auch km² ergeben würden. :-))

Auch hier stimmen die az- Ergebnisse wieder nicht überein!

Bei den quadratischen Geschwindigkeiten (v) in km/h können niemals richtige Ergebnisse herauskommen, weil es in Rotationssystemen keine Geschwindigkeit in v = km/h und schon gar keine quadrierenden Geschwindigkeiten gibt, das ist schon einmal sicher!

Wenn wir az über (v2 ) berechnen erhalten wir immer eine immens große Fliehkraft oder Zentrifugalkraft diese in Berechnungen und in unserer Vorstellung, die es in der realen Materien-Welt so nicht gibt!

Da es eine quadratische Geschwindigkeitserhöhung bei konstanten Drehgeschwindigkeiten auch nicht gibt und sich Beschleunigungsvorgänge auch nur bis zur Höchstdrehzahl oder Höchstgeschwindigkeit ergeben, so wäre für die Zentrifugalgeschwindigkeit auch nur die Höchstgeschwindigkeit von 113,04 km/h maßgeblich und nicht deren Quadratwert.

az= 113,04km/h : 0.25 = 452,38525 km/h!

Nur darf az nicht über v berechnet werden, sondern muss zwingend aus den Umdrehungsgeschwindigkeiten U/t abgeleitet werden, damit nicht innerhalb eines Körpers mit verschiedenen km/h gerechnet wird, die es real nicht gibt.

Auch ein Rad mit einem Umfang von 10 Metern und U = 10 / s hat an jedem Punkt insgesamt, egal ob Achse, Radmitte oder Radrand immer die selbe Geschwindigkeit v von 10 Metern pro Sekunde!

Wenn die wissenschaftliche Sicht richtig wäre, dann hätte so ein Rad im Umkehrschluss an der Nabe v = 0 und am Rand gleich 10 Meter pro Sekunde, das ist absurd, nicht wahr?

So kann für az der Wäschetrommel weder 113,04 km/h noch 51.112,164 km/h richtig sein, sondern lediglich 1.200U oder 20U/s, denn eine Wäsche-Trommel steht samt Maschine auf dem Boden und legt keine km/h zurück!

Die Formel az = w2 x r ist richtig auch wenn wir hier nicht wieder Äpfel durch Birnen teilen dürften oder Apfelbirnen erfinden.

Hieraus wird deutlich das die Umdrehungsgeschwindigkeit die Hauptrolle für die Zentrifugalgeschwindigkeit spielt und nicht der Radius, Durchmesser oder Umfang!

Dieses ist auch der Grund dafür dass die Erde bei 1U am Tag nur eine Zentrifugalgeschwindigkeit von 0,184524 km/h besitzt und diese an allen Längen und Breitengraden der Erde gleichzeitig!

Wenn Sie dieses verinnerlicht haben, dann dürften Sie auch verstehen warum der Erdorbit mit einer Rotation, einer Umdrehung um die Sonne innerhalb von 365 Tagen 1U/365Tage trotz des immensen Radius von 150.000.000 km nur eine doppelte so hohe Zentrifugalgeschwindigkeit besitzt als die der Erdrotation!

Bei der Berechnung von az, der Zentrifugalbeschleunigung oder richtiger Zentrifugalgeschwindigkeit des Erdorbits schlägt der Durchmesser mit durchschnittlich 150.000.000 km zu Buche.

Die Umdrehungen schlagen mit 1/525960 U/min oder 1/21915 h zu Buche.

Um gleich in Stunden zu rechnen teilen wir 1/21915 h = 0,0000456 h!

Quadrieren wir die Stundenumdrehungen dann ist das Ergebnis von
az = 0,0000456 x 0,0000456 x 150.000.000 = 0,311904 km/h =az = Fluchtgeschwindigkeit oder Zentrifugalgeschwindigkeit!

Sie ist damit fast doppelt so hoch wie bei der Erdrotation aber mit 0,311.. noch immer unter 1 km/h also mit einer 0 vor dem Komma!

Demnach muss die Gravitationskraft (Gravitationsgeschwindigkeit) der Sonne mit der selben entgegenwirkenden Geschwindigkeit wirken damit sich die Erde bei ihren Orbit um die Sonne weder von der Sonne weg, noch zur Sonne hin bewegt, wenn hierfür überhaupt Fliehkraft und Gravitation in Sonnensystemen eine Rolle spielen würden!

Soviel zu Einsteins und Newtons Gesetzen der grenzenlosen Irrwege!

Um noch ein paar vertiefende Beispiele aufzuführen möchte ich Ihnen noch einmal verdeutlichen dass ein Festkörper wie ein Planet oder eine Wäschetrommel auch nicht gleichzeitig in unterschiedlichen km/h Geschwindigkeiten, egal an welchen Punkten des Körpers drehen kann und der Kreis eben nur in 360 Grad aufgeteilt wurde und es egal ist wie groß ein Kreis oder eine Trommel auch sein mag.

Eine Umdrehung ist eben nur eine Umdrehung von 360 Grad egal wie groß der Kreis oder die Trommel ist, zählt einzig nur U in einer Zeit und nicht km/h.

Im Vergleich hierzu mal eine Wäsche-Trommelgröße deren Umfang dem der Erde entspricht, also ca. 40.000km!

Bei 1200 Umdrehungen pro Minute würde, wenn man wieder fälschlich mit (v) in km/h rechnet, bei einer Umdrehung eine Strecke von 40.000 km zurücklegen und bei 1200 Umdrehungen pro 48.000.000 km/min!

Dieses auf eine Stunde umgerechnet macht das dann oh Gott, mein Taschenrechner kann das nicht, eine Geschwindigkeit von 2.880.000.000 km/h die 2,88 mal schneller als das Licht (1.000.000.000 km/h) ist, aber die gibt es ja laut Einstein nicht!

Das was Einstein über die Lichtgeschwindigkeit veröffentlichte ist eh nicht richtig und wenn es sich beim Sonnenlicht um elektromagnetische Wellen handeln würde, dann wäre die Sonne zwingend ein Elektro-Generator!

Wenn sie Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie gelesen haben dann fällt einem auf, dass die Erklärungen von Herrn Einstein die Lichtgeschwindigkeit betreffend, mit seinem Zugmodell schon klingen wie Kneipengespräche unter Männern nach ein paar Schnäpschen und Bierchen.

In diesem Beispiel wollte der gute Albert erklären dass das Licht mit seiner Geschwindigkeit unabhängig von der Zuggeschwindigkeit zu betrachten ist.

Auch er wählte außen stehende Beobachter und Beispiele die eher den Vorgang unverständlich machen, der im Grundes leicht verständlich ist.

Ein sich bewegendes Objekt wie ein Zug, welcher mit v= 100km/h unterwegs ist, legt in einer Stunde 100 km zurück!

Wenn sich auf dem Dach eines 100 km langen Zuges ein Mobil samt Beobachter befände welches ebenfalls eine Geschwindigkeit von v=100 km/h erreichen könnten dieses sich am Ende des Zuges (in Fahrtrichtung) befände wäre Geschwindigkeit des Zuges gegenüber des Erdgrundes 100km/h und wenn das Mobil auf dem Dach ebenfalls Richtung Ziel auf dem Zugdach 100 km/h fahren würde, wäre die Geschwindigkeit des Mobils addiert 200 km/h gegenüber des Bezugsgrundes!.

Die Wegstrecke von Start und Ziel liegt 100 km Strecke entfernt und das Zugende ist ebenfalls 100 km vom Start, also 200 km vom Ziel entfernt.

Dieses würde bedeuten dass der Beobachter im Mobil auf dem Dach am Ende des 100 km langen Zuges insgesamt 200 km vom Ziel entfernt ist und nicht 100 km wie die Zugspitze.

Dieser Beobachter im Mobil auf dem Dach am Ende des Zuges, der nicht mit dem Mobil 100 km/h fahren würde sondern steht, kommt nicht nach 1 Stunde am Ziel an wie die Zugspitze, sondern er benötigt für die 200 km Strecke (100km Zuglänge + 100 km Wegstrecke) 2 Stunden!

Was Herr Einstein meinte ist dass ein Lichtstahl der Zugscheinwerfer in Fahrtrichtung ja schon Lichtgeschwindigkeit besitzt und dass die Geschwindigkeit des Zuges dann keine Rolle mehr spielt und auch hierbei irrte sich Herr Einstein, denn der Geschwindigkeit des Lichtes von 1.000.000.000 km/h addiert sich die, wenn auch geringe Geschwindigkeit des Zuges von 100 km/h hinzu und das Licht hat eine um 100 km/h höhere Gesamtgeschwindigkeit gegenüber dem Bezugspunkt Erdgrund als die Lichtgeschwindigkeit alleine!

Welche Aussage hatte Herrn Einsteins Allgemeine Relativität noch?

Ach ja, es gibt keine höhere Geschwindigkeit als die des Lichtes?

Aber die falschen Erklärung von Herrn Einstein, die zur Begründung der Lichtgeschwindigkeit beitrugen kennen Sie ja, wenn sie die Allgemeine Relativitätstheorie gelesen haben!

Es gibt ja noch viele weitere Thesen und Theorien von Herrn Einstein, wie z.B. die Raumkrümmung oder Quantentheorien.

Der Raum kann sich nicht krümmen, der hat seine feste Form, was sich krümmen kann ist das Licht im Raum, aber diese Fehlinterpretation liegt auch wieder nur an der spiegelverkehrten Sichtweise!

Quanten können stinken wenn es sich um Käsequanten (Käsefüße) handelt, mehr auch nicht!

Das Ei des Columbus hatte aber auch Herr Einstein mit der Bose-Einstein-Theorie schon in der Hand, aber er erkannte nicht deren Bedeutung für alles was im Universum von Bedeutung ist.

Mit dieser Theorie kann alles in unserem Universum erklärt werden, sogar der Unsinn eines Urknalls und den Unsinn all seiner vorherigen Theorien!

Nicht das Sie mich falsch verstehen, Einstein und Newton, wie alle anderen Menschen zuvor auch die sich Gedanken über die Zusammenhänge des Universums machten waren schon brillante Denker und ohne diese wüssten wir heute noch immer nicht was richtig oder falsch wäre, weil wir gar nichts wüssten, auch nicht falsches!

Für die uns Menschen eigenen spiegelverkehrten Ansichten können alle nichts, die sind uns von Natur aus gegeben!

Ohne solche Theorien gäbe es auch meine Theorien und Artikel nicht, dieses ist schon einmal nicht nur relativ sondern absolut sicher!

Der wirkliche Fortschritt der Menschheit ergibt sich eben aus unseren begangenen Fehlern und wenn wir Fehler begingen sind wir deshalb noch keine schlechtere Menschen!

Im Gegenteil, nur die Erkenntnis eines gemachten Fehlers bringen uns erst einen Erkenntnisschritt weiter in die richtige Richtung, wenn wir nicht einen Fehlerbestandsschutz betreiben, wie allgemein üblich!

Wieder zurück zu den unendlich großen quadrierenden Fliehkräften die ob Trommel oder Uhrzeiger auch bei Umdrehungsgeschwindigkeiten von U in einer Stunde, einem Tag oder einem Jahr auftreten sollen.

Zuerst einmal ein naturwissenschaftliches Grundgesetz welches nicht von mir ist, aber welches ich zumindest erkannt zu glauben habe.

Etwas was seine Achse keinen cm gegenüber eines festen Referenzpunktes von der Stelle bewegt, kann auch keine Geschwindigkeit in km/h erzeugen, denn die Drehachse dreht sich auf einem einzigen festen Punkt, macht demnach eine Pirouette wie ein Eiskunstläufer.

Dem würde man auch nicht unterstellen er würde sich mit x km/h von Punkt A nach B bewegen, also eine Wegstrecke in einer bestimmten Zeit zurücklegen die eine Geschwindigkeit in km/h rechtfertigt.

Er vollzieht lediglich Umdrehungen die sich auf die Drehachse konzentrieren ohne dabei eine Wegstrecke zurückzulegen, was ein Bohrer auch vollbringt und diesen km/h zu unterstellen wäre wie....?? :))

Natürlich legt auch ein Bohrer eine Strecke von A nach B zurück aber die geht durch das Material und die hieraus resultierende Geschwindigkeit ist vom Material abhängig aber immer sehr langsam und genau dieses Erkenntnis führte schließlich erst zur Erkenntnis der Bohrkraft.

Das was die Wissenschaft als Winkelgeschwindigkeit betrachtet ist doch auch schon verkehrt.

Am besten eignet sich das Beispiel eines Schallplattenspielers, deren Tonabnehmer-Arm sich vom äußeren Rand zu inneren Rand der Schallplatte bewegt.

Die Achse des Tonarms, der Startpunkt auf der äußersten Rille und der Zielpunkt der innersten Rille beschreiben ein Dreieck in dem es Natur gemäß Winkel gibt, aber keine Vollwinkel!

Dieser Winkel verkleinert sich in dem Masse wie der Tonarm der spiralförmigen Rillenführung nach innen folgt.

Dieser Spiralweg (Umweg) beschreibt den Weg von A nach B der Schallplatte, also den Radius von rund 10 cm vom äußeren Rillen-Rand der Platte zum Rillen-Ende der Platte zum Zentrum hin über eine vielfache Streckenlänge, wegen des Spiralumweges, als die direkte Strecke von A nach B von 10 cm.

Für diesen geraden Weg von A nach B der 10 cm beträgt, benötigt der Tonabnehmer eine Zeit von ca. 3 Minuten bei 45 U/min und dieses nur weil er dem Spiralumweg gefolgt ist, der direkte Weg als Kratzgeräusch hätte nur weniger als 1 Sekunde gedauert!

Dabei ist die Geschwindigkeit für alle Bereiche der sich drehenden Schallplatte mit 45U/min gleich!

Selbst wenn man für die Spiralstrecke einen Weg von 800 cm ausrechnen würde, die Strecke durch 3min ergibt auch eine konstante Durchschnitts-Geschwindigkeit für den Spiralumweg von 
800 cm / 3min, die für einen direkten Weg von 10 cm eine sehr langsame Geschwindigkeit (v) darstellt!

Jeder Rillen-Abstand zum nächsten in dieser Spirale hat eine gleiche Strecke in mm, so das die Winkelbewegung des Tonarms eine fast gerade Strecke (Bogenmaß) von A nach B beschreibt und für diese ca. 10 cm lange Strecke benötigt der Tonarm ca. 3 Minuten.

Das wäre naturwissenschaftlich die tatsächliche und konstante Winkelgeschwindigkeit in km/h oder besser cm / min.

Da der Abstand von Rille zu Rille der sich bei jeder vollen Umdrehung ergibt immer gleich groß ist, würde der Tonarm immer die selbe Geschwindigkeit von der Strecke Rille zu Rille in mm/s haben und dieses gilt natürlich für die gesamten 10 cm Rillen-Strecke mit ihren vielen Rillen-Abständen, was auch gut so ist denn wir wollen ja schön gleichmäßig nicht leiernde Musik hören und keine Kratzgeräusche.

Dieses hat dann zwingend zur Folge dass es eine Winkelgeschwindigkeit in km/h lediglich noch bei Spiralsystemen geben kann, weil dort wirklich, wenn auch eine sehr langsame Geschwindigkeit (Strecke in einer Zeit) in km/h oder cm/min erzeugt wird.

In Kreisen was einer Schallplatte mit nur einer Rille z.B. am äußeren Rand entsprechen würde, gäbe es keine Bewegung des Tonarms von außen nach innen, also auch keine zurückgelegte Strecke von A nach B in cm, denn dieser bewegt sich keinen mm Richtung Zentrum weiter!

Zum besseren Verständnis betrachten wir eine Uhr deren Sekundenzeiger alle Längenpunkte seiner Gesamt-Länge ausmachen.

So ein Zeiger hätte die Länge von 20 cm und bei einer Umdrehung wäre eine Minute um.

Würde sich dieser Zeiger wirklich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bezogen auf seine Achse, 5 cm von der Achse entfernt, 10 cm von der Achse entfernt oder am Ende mit 20 cm von der Achse entfernt in km/h drehen?

Oder hat er immer und überall die selbe Geschwindigkeit von ca. 0 km/h aber dafür eine Umdrehungsgeschwindigkeit von 1/60s ?

Würden sie ernsthaft der Zeiger-Mitte eine nur halb so große Geschwindigkeit in km/h zumessen als den Spitzen und der Drehachse 0 Geschwindigkeit in km/h?

Wenn ja dann würden Sie auch ernsthaft behaupten dass wenn Sie mit Ihrem Auto bei 120 km/h unterwegs sind, dass Ihre äußere Reifenschicht die ja nur Bodenhaftung hat, auch mit 120 km/h Geschwindigkeit unterwegs ist, weil der Umfang der Reifen diese Geschwindigkeit ja erst erzeugt aber die Punkte des Reifens samt Felge mit haben Durchmesser z.B dann nur noch mit 60 km/h unterwegs sind und Ihre Achsmitte des Rades keine Geschwindigkeit mehr hat und somit steht?

Wenn die langsamste Geschwindigkeit in Rotationssystemen eines Festkörpers an seiner Achse ca. = 0 km/h beträgt, dann ist die Geschwindigkeit an allen Punkten des Festkörpers ebenfalls = ca. 0 km/h!

Denn eine Geschwindigkeit in km/h entsteht erst dann wenn sich auch die Drehachse (Zentrum) eines Körpers mit 200km/h von A nach B bewegt, dann sind alle Punkte des Körpers auch 200 km/h schnell!

Wenn Sie 3 verschieden große Globen der Erde vor sich haben, einer mit Durchmesser 0,5 m, einer mit Durchmesser 1 m und einer mit Durchmesser 1,5 m und alle drehen sich mit U/ 24h oder
U/1440 min oder U/86.400 s, dann ist die Drehgeschwindigkeit für Sie als außen stehender Beobachter für alle 3 Globen und alle Punkte auf den Globen gleich.

Von der Stelle bewegt, also eine Wegstrecke von A nach B zurück gelegt hat auch kein Globus und somit gibt es auch weder km/h noch Flieh-Kräfte die bei solch langsamen Umdrehungsgeschwindigkeiten einfach nicht auftreten können, egal wie groß die Globen auch sind!

Demnach können Newtons und Einsteins Theorien von Gravitation und Fliehkraft, Fluchtgeschwindigkeit etc. auch deshalb schon nicht richtig sein!

Auch wenn die Geschwindigkeitsangabe in km/h, also das teilen von Äpfeln durch Birnen schon unrichtig ist wie deren Formel auch, was soll da bitte unter dem Strich richtiges bei herauskommen?

Was soll dabei herauskommen wenn innerhalb fester, also konstanter Rotationsgeschwindigkeiten mit quadratischer Zunahme der Geschwindigkeiten gerechnet wird, wenn die von den Erstellern selbst aufgestellten Regeln dieses von vorn herein ausschließen und verbieten?

Was ist wenn man mit s2 rechnet obwohl es keine Quadratsekunde gibt sondern lediglich in einer Beschleunigung Geschwindigkeitsänderungen gibt die nicht einmal quadratisch sind?

Dann wäre da noch der Begriff Winkel-Geschwindigkeit oder überhaupt die Frage was ein Winkel überhaupt ist und ob ein Winkel überhaupt in diesem Sinne eine Geschwindigkeit haben kann?

Wenn schon hätte man die Winkel-Geschwindigkeit Winkelveränderungs-Geschwindigkeit nennen müssen, was bedeuten würde in welcher Zeit sich die Winkel pro Grad verändern.

Veränderungen pro Grad in einer Zeit und schwuppdiwupp, da sind wir schon wieder bei den Rotationsgeschwindigkeiten die keine km/h beinhalten können.

Bei einer Schallplatte hingegen treten Geschwindigkeit in km/h auf, die auf die direkte Weglänge bezogen aber wegen des Spiralumweges eher sehr niedrig ausfallen.

In Deutschland und der Schweiz bedeutet Vollwinkel = 360 Grad = 2pi rad.

Ein Winkel ohne Ecken soll ein wissenschaftlich gesehen Vollwinkel sein und für mich ist es eine Gerade!

Ich denke wer eine Gerade als >Vollwinkel betrachtet ist ein Volltrottel!

Schon bei der Kreiseinteilung sind gravierende Grundlagenfehler begangen worden!

360° sind ja gleichzeitig auch 0° was bedeutet das 360 gleich 0 ist und diese Gleichung geht schon einmal nicht auf!

Wenn 360 Grad auch gleichzeitig 0 Grad (360 = 0) wäre, und 360 Grad ja auch gleich 2Pi bei r 10 cm und die = 6,28318.. cm, dann wären ja auch 0° 6,28..cm!!

Ich denke aber 0 sollte 0 bleiben, oder?

Wenn in Kreisen eine Einteilung von 360 Grad gilt und diese für alle Kreisgrößen gleicher Massen, dann würden Kreis-Winkel nur entstehen können, wenn es sich nicht um gegenüberliegende Geraden wie 0 Grad und 180 Grad handelt, sondern solche Winkel entstehen erst zwischen 0 Grad und 1Grad oder 0 Grad und 2 Grad etc.!!

Aber auch nur dann wenn Geraden wie z.B. Uhrzeiger beteiligt wären, denn ohne solche Geraden erkenne ich in Kreisen keine Winkel!

Bei einem Rad mit Speichen z.B. dreht sich das Rad samt der Speichen ohne dass sich die Winkel der Speichen verändern!

Ein sogenannter rechter Winkel würde z.B, erst bei Uhr-Zeigern zwischen 0 Grad und 90 Grad etc. oder bei der Uhr um ca. 11.44 oder 12.16 Uhr oder, oder...... oder, entstehen!

Wenn die Zeiger nicht hierfür berücksichtigt werden und wir die Einteilung des Ziffernblattes zu Grunde legen, dann entstehen diese rechten Winkel z.B. bei 11.45 oder 12.15 etc.!

Nur sind Zeiger Bezugspunkte die aus Geraden bestehen und diese im Bezug zu Kreis und ohne diese Geraden drehte sich der Kreis nur um sich selbst, ohne das Winkel entstehen können!

Im Bezug zu einem Fixpunkt auf dem Boden würde ein RAD abdrehen und sich je um die Strecke von 1° von diesem entfernen und bei 360° die strecke die dem Kreisumfang entspricht!

So ist das einzige was wichtig ist für einen Kreis Umdrehungsgeschwindigkeit U/Zeit und der Kreisumfang, aber keine besondere Winkelgeschwindigkeit, die ja eh nur U/Zeit bedeutet und eben nicht in km/h gemessen werden kann!

Zwei Geraden in einem Winkel von 90° zueinander sind eben echte rechte Winkel und alle anderen Winkel sind eben keine rechten Winkel.

Aber Winkel haben Winkel sonst wären sie keine Winkel, nicht wahr?

Das man nun gerade Zustände der geraden Stellungen, also die geraden Durchmesser-Stellungen wie 360 Grad als Vollwinkel bezeichnet, was der 12.00 Uhr-Stellung also einer halben Geraden (r) entspricht wo dann gerade die beide Zeiger keinen Winkel zueinander haben, wie bei jeder vollen Geraden (d) !!

Ich sehe hierbei außer Geraden keine Winkel und diese als Vollwinkel zu bezeichnen finde ich schon sehr bemerkenswert! :-))

Es ist doch bei einem Gradmesser ersichtlich dass sich bei den Verbindungen zwischen z.B. 0 Grad und 180 Grad oder bei 90 Grad und 270 Grad um Geraden handelt und eben nicht um Winkel!

Anders herum wäre eine Gerade dann ein Vollwinkel was einer geraden Ecke entspräche oder einer anders herum einer eckigen Geraden, was sich ja nicht nur wörtlich widerspricht!

Solche Vollwinkel die den Durchmessern oder beiden Radien der Zeiger entsprechen, treten in einem Kreis mit 360 Grad auch 360 mal auf!

Ich denke es ist genug der Beweise, dass die Wissenschaft und deren angewendete Formeln nicht den Realitäten entsprechen können, sondern einfach nur aus Pippis Takatuka-Land geklaut wurden ohne deren naturwissenschaftlichen Sinn erfasst zu haben!

Mit dieser Theorie dürften auch die bisherigen und künftigen Kommentare zu meinen Theorien beantwortet sein.

Es müsste, so hoffe ich inständig deutlich geworden sein, dass ich für mich gesehen alle Latten am Zaun, alle Tassen im Schrank, alle Vögel unterm Pony habe und ich als Geisterfahrer nicht in Frage komme, vielleicht aber dafür bei Milliarden anderer Menschen, dank der akademischen Wissenschaften!

Ist es Realsatire was ich schreibe oder handelt es sich bei den Wissenschaftlern um Realsatiriker?

Wer weiß,.... die Zukunft wird es zeigen! :-))

Ich persönlich halte die gesamte Wissenschaft für Realsatire, denn nicht was sie zu WISSEN glaubt hat etwas mit den Naturgesetzen zu tun!

Schon bei der Aufteilung der Erde in Längen- und Breitengraden machte man aus der Erd-Kugelform ein Ei, denn für die eine Aufteilungsebene wählte man 180° und für die Andere 360°!

So zieht sich die Erde gewaltig in die Breite und passt wohl so besser in Bücher (Atlanten)! ;-)

Meine nächste Theorie beschäftigt sich mit dieser irrsinnigen Aufteilung.

Weiter mit: Die falsche Aufteilung der Erde in unterschiedliche Längen- und Breitengraden oder wieder zurück zu mein Wissen im Überblick!