Ist der Tod das Ende von ALLEM und nur der Übergang ins Nichts? 

Dieses ist, wie ich finde, eine sehr interessante Frage, der ich zwangsläufig einmal nachgehen wollte, weil Gevatter Tot schon seine Hand auf meine Schulter legte und mir somit sehr nahe war! 

Der “zivilisierte“ Mensch im Allgemeinen stellt sich diese Frage, was danach kommt, um so öfter je älter er wird! 

Junge Menschen zerbrechen sich darüber nie den Kopf oder erst dann, wenn jemand aus ihrem Umkreis verstirbt. 

Menschen die sehr Krank werden oder schwere Unfälle erlitten, nähern sich dieses Themas dann eher zwangsläufig mit den eingetretenen Umständen. 

Eine befriedigende Antwort auf diese Frage, habe zumindest ich, bisher noch nicht, weder in der Wissenschaft noch in unseren zivilisierten Glaubensrichtungen finden können. 

Der Glaube, direkter Ableger eines menschlichen Unwissens, beschäftigte sich seit Entstehung der Menschheit ja schon mit den Dingen die der derzeitig menschliche Verstand nicht erfassen konnte. 

Die verschiedenen Glaubensrichtungen der Zeitgeschichte zeigen sich somit als bunter Fächer des menschlichen Unverstandes, wenn man für bestimmte Dinge keine Erklärung finden konnte, so musste etwas übernatürliches im Spiel sein. 

Der Glaube ist demnach eine rein menschliche Angelegenheit und in der heutigen Zeit gibt es, wie früher auch, jede Menge Glaubensrichtungen. 

Die unserer Ansicht nach “unzivilisierten“ Völker lehnen ihren Glauben eher an die Natur und deren Gesetzmäßigkeiten an und die anderen erfreuen sich an übernatürlichen Gottheiten in Form von Götzen oder gar menschlicher Gestalt. 

Die Glaubensrichtungen die sich hingegen an den Naturgesetzmäßigkeiten anlehnen, glauben an einen ewigen Kreislauf des Lebens, in dem jeder, in welcher Lebensform auch immer, wieder im Leben auftaucht. 

Reinkarnation werden solche Wiedergeburten dann z.B. genannt. 

Der christliche Glaube wie der moslemische Glaube auch, hat sich hingegen in eine andere Richtung der Wiedergeburt entwickelt.

Von der Erde abgehoben, leben Tote dann im Paradies oder der Hölle bis in alle Ewigkeit weiter und müssen, wenn sie böses zu Lebzeiten taten, für immer dem Fegefeuer ausgesetzt sein! 

Die Menschen unterliegen somit nach diesen Glaubensrichtungen letztlich einer höheren Gewalt. 

Ich hatte in meinem Leben nie Probleme mit der Anwesenheit Gottes aber dafür mehr mit dem Glauben der Menschen an sich, weil ein Glaube doch nur von Unwissenheit zeugt, denn der Glaube ist die entgegengesetzte Abhängigkeit vom WISSEN. 

Je mehr wir Menschen zu Wissen glauben, desto mehr schwindet auf der anderen Seite der Glaube. 

Damit haben zumindest die Kirchen zu kämpfen, deren Mitglieder im gleichen Maße schwinden wie die wissenschaftliche Aufklärung fortschreitet. 

Zu den Teilen der Menschheit die keine Informationen erhalten weil sie keinen Strom haben oder nicht lesen und schreiben können, ist daher der Glaube sehr stark ausgeprägt weil kein WISSEN als Gegengewicht vorhanden ist. 

Wenn man die Psyche der Menschen durchschaut hat, dann erkennt man auch wie tief der menschliche Glaube auch in naturwissenschaftlichen Erkenntnissen verwurzelt ist und hierdurch jede naturwissenschaftliche Erkenntnis eine menschliche Beurteilung, also eine Prägung erhält. 

Diese weicht leider meistens wieder von der eigentlichen Erkenntnis ab und so wird das richtige Ergebnis leider wieder bis zur Unkenntlichkeit verfälscht. 

Wir drücken also allem was wir erleben und entdecken einen persönlichen Stempel auf, denn man dann in Folge immer wieder erkennt. 

Wenn zehn Unfallzeugen nach dem Unfall-Hergang befragt werden, erhält die Polizei zehn grundverschiedene Aussagen zum Hergang, das ist ein wenig so wie stille Post spielen! 

Erst durch Gutachter und die Fakten der Schäden, der Richtungen etc. können nun die Zeugenaussagen zu den Fakten eine, wenn auch geringe Aussagekraft ergeben! 

Deshalb sind auch alte Überlieferungen keine Fakten sondern lediglich die Aussage eines Ereignisses welches einmal stattfand, aber niemals in welcher Form und aus welchem Anlass. 

Solche Informationen sind lediglich von menschlicher Phantasie hinzugefügte Ausschmückungen, die eben rein menschlich sind und heute noch immer zu unseren Wesen-Eigenschaften gehören. 

Wenn man uns Christen oder Moslems nun seitens der Kirche erzählt, dass wir nach unserem Tode gen Himmel fahren und für ewig ein Leben im Paradies erwarten, dann hilft es sicher so manchen den Übergang vom Leben zum Tode zu erleichtern, aber mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen hat dieses nichts zu tun. 

In solchen Momenten wird auch kein Priester einem sterbenden mit der Hölle drohen auch wenn er diese mehr als verdient hätte. 

Wenn in der Totenmesse die letzten Worte über den Verblichenen gesprochen werden, dann wird aus jedem noch so großen Halunken und Betrüger auch noch ein Heiliger, obwohl dieser dann im Grunde mit dem Fahrstuhl nach unten hätte befördert werden müssen und nicht nach oben! 

Wenn man die Paradiestheorie mit den Naturgesetzen vergleicht, die ja nur einen Materien-Kreislauf darstellen in dem jede Art von Materie einem Stoffwechsel unterliegt und alles was zerfällt wieder als Baustoff in etwas neues eingebaut also recycelt wird, dann machen Paradiestheorien im naturwissenschaftlichem Sinne überhaupt keinen Sinn! 

Wir Menschen, wie alle anderen Lebensformen auch, bestehen aus Atomen, also aus Materie. 

Wenn man zu dem Zeitpunkt unserer Zeugung zurück geht, dann entstanden wir durch die Vereinigung von Eizelle und Spermie, die eine Kernverschmelzung zweier unkomplexer Lebensformen vollzogen und somit den Grundstein für ein solch komplexes Leben wie das unsere legten. 

Genauso ist alles im Universum entstand als Zeugungsakt zu verstehen, wodurch unkomplexe Materien-Masse, Sonnen und Gasplaneten entstanden und heute noch im Universum entstehen, die wir als Spermien-Masse betrachten müssten, wogegen die ganzen Festplaneten lediglich Eizellen-Masse darstellen. 

Unsere Erde hingegen ist eine komplexe, also befruchtete Form von Planet! 

Der Aufbau eines Sonnensystems oder Atoms geschieht immer über den Kern (Proton und Neutron) und genauso baut sich ein Leben wie das unsere über den Kern auf, aus der fusionierter Eizelle (Neutron) und Spermie (Proton) und alles was in Folge nach dieser Kernschmelze an Energie aufgenommen werden kann somit zu Wachstum führt. 

Insofern ist jeder Organismus ein kleiner Mikrokosmos im Vergleich zu unserem, für unsere Verhältnisse großen Sonnensystems! 

Unser Körper bietet Raum, Zeit und Materie, genauso wie jedes Atom, jedes Sonnensystem, jede Galaxie, wie alles was im Universum existiert. 

Sonnensysteme entstehen und vergehen wie jedes andere Leben auch und deren Materie die durch den Zerfall frei gesetzt wird, dient wieder als Baustoff zum Aufbau neuer Sonnensysteme oder auf unser Leben bezogen, als Baustoff für neues Leben. 

Unser Organismus besteht zu Lebzeiten aus über 80% Wasser (H2O) und diese 80% gehen als erstes wieder durch Verdunstung und durch Auswässerung wieder in den Materien-Kreislauf zurück, zu dem H20 der Erde woher es ja auch gekommen ist. 

Demnach ist innerhalb kürzester Zeit schon 80% unserer Materien-Masse wieder im Umlauf (Kreislauf)! 

Die dann trockenen Bestandteile von uns, wie Fleisch und Fett, dienen neben der Verwesung, welche auch nur einen Stoffwechsel darstellt, dann anderen kleineren Lebensformen wieder als Baustoff des Lebens, wie das uns verlassende Wasser auch! 

Was länger von uns übrig bleibt weil es sich um sehr dichte Materie handelt, sind dann Haare Skelett und Zähne, die haben dann einen ähnlich langen Zerfallsstatus in Abhängigkeit der Säure, der Temperatur und anderer Abhängigkeitsverhältnisse wie Kalksteine etc., so dass diese Hinterlassenschaften für unsere Verhältnisse noch sehr lange übrig bleiben. 

Diese dienen aber einzig des besseren Stoffwechsels für unsere Mutter Erde, weil Leben wandert und somit unser Kalzium, Magnesium, Kalium oder Natrium erheblich schneller und gefächerter in alle möglichen Gebiete der Erde getragen werden als über die Erosion von Gebirgen und deren hierdurch bedingten sehr langsamen Wanderungen möglich wäre. 

So werden alle Rohstoffe die wir zum Leben der Erde entzogen haben, früher oder später mit dem Ableben wieder in den Stoffwechsel-Kreislauf der Erde zurück gegeben. 

Dieses hat zur Folge dass die Materie, die für einen Zeitraum in uns gebunden war, in anderen Lebensformen weiter lebt wieder frei gegeben wird und insgesamt weiter lebt solange wie der Materien-Kreislauf bestand hat, also für ewig! 

Aus dieser naturwissenschaftliche Sicht sterben wir nicht wirklich, sondern unser Raumkörper wird mit unserem Ableben zerstört und unsere frei gewordene Raum-Materie baut sich dann neue Raumkörper wieder auf, zerfällt baut sich auf usw......! 

Auch im Universum schafft sich Materie nur über die Masse der beiden Elementarteilchen-Arten ihren Raum und die Bedingungen im Raum selber! 

So hat der Kreislauf zwischen Leben und Tot keinen Anfang und kein Ende, es ist eben ein Kreis(lauf)! 

Wir sind Teil des Gesamten und haben als sehr kleines Teilchen, wie ein Sandkörnchen vom Strand, trotzdem die wichtige Aufgabe mit all den anderen Sandkörnern “Strand “ zu sein, derer wir uns aber noch nicht bewusst sind, aber daran arbeite ich und würde mich freuen wenn Sie mir dabei helfen! 

Uns muss klar werden, dass auch ein kleines Sandkörnchen ein großes Getriebe zum Stillstand bringen kann und dieses sollte doch nicht unsere Aufgabe sein, oder? 

Dieses ist, wie ich finde, eine sehr interessante Frage, der ich zwangsläufig einmal nachgehen wollte, weil Gevatter Tot schon seine Hand auf meine Schulter legte und mir somit sehr nahe war! 

Der “zivilisierte“ Mensch im Allgemeinen stellt sich diese Frage, was danach kommt um so öfter je älter er wird! 

Junge Menschen zerbrechen sich darüber nie den Kopf oder erst dann, wenn jemand aus ihrem Umkreis verstirbt. 

Menschen die sehr Krank werden oder schwere Unfälle erlitten, nähern sich dieses Themas dann eher zwangsläufig mit den eingetretenen Umständen. 

Eine befriedigende Antwort auf diese Frage habe ich bisher noch nicht, weder in der Wissenschaft noch in unseren zivilisierten Glaubensrichtungen finden können. 

Der Glaube, direkter Ableger eines menschlichen Unwissens, beschäftigte sich seit Entstehung der Menschheit ja schon mit den Dingen die der derzeitig menschliche Verstand nicht erfassen konnte. 

Die verschiedenen Glaubensrichtungen der Zeitgeschichte zeigen sich somit als bunter Fächer des menschlichen Unverstandes, wenn man für bestimmte Dinge keine Erklärung finden konnte, so musste etwas übernatürliches im Spiel sein. 

Der Glaube ist demnach eine rein menschliche Angelegenheit und in der heutigen Zeit gibt es, wie früher auch, jede Menge Glaubensrichtungen. 

Die unserer Ansicht nach “unzivilisierten“ Völker lehnen ihren Glauben eher an die Natur und deren Gesetzmäßigkeiten an und die anderen erfreuen sich an übernatürlichen Gottheiten in Form von Götzen oder gar menschlicher Gestalt. 

Die Glaubensrichtungen die sich hingegen an den Naturgesetzmäßigkeiten anlehnen, glauben an einen ewigen Kreislauf des Lebens, in dem jeder, in welcher Lebensform auch immer, wieder im Leben auftaucht. 

Reinkarnation werden solche Wiedergeburten dann z.B. genannt. 

Der christliche Glaube wie der moslemische Glaube auch, hat sich hingegen in eine andere Richtung der Wiedergeburt entwickelt. 

Von der Erde abgehoben, leben Tote dann im Paradies oder der Hölle bis in alle Ewigkeit weiter und müssen, wenn sie böses zu Lebzeiten taten, für immer dem Fegefeuer ausgesetzt sein! 

Die Menschen unterliegen somit nach diesen Glaubensrichtungen letztlich einer höheren Gewalt. 

Ich hatte in meinem Leben nie Probleme mit der Anwesenheit Gottes aber dafür mehr mit dem Glauben der Menschen an sich, weil ein Glaube doch nur von Unwissenheit zeugt, denn der Glaube ist die entgegengesetzte Abhängigkeit vom WISSEN. 

Je mehr wir Menschen zu Wissen glauben, desto mehr schwindet auf der anderen Seite der Glaube. 

Damit haben zumindest die Kirchen zu kämpfen, deren Mitglieder im gleichen Maße schwinden wie die wissenschaftliche Aufklärung fortschreitet. 

Zu den Teilen der Menschheit die keine Informationen erhalten weil sie keinen Strom haben oder nicht lesen und schreiben können, ist daher der Glaube sehr stark ausgeprägt weil kein WISSEN als Gegengewicht vorhanden ist. Solchen Menschen kann man dann alles mögliche Erzählen uns sie glauben es in Folge und handeln dann auch bedauernswerter Weise danach! 

Wenn man die Psyche der Menschen durchschaut hat, dann erkennt man auch wie tief der menschliche Glaube in naturwissenschaftlichen Erkenntnissen verwurzelt ist und hierdurch jede naturwissenschaftliche Erkenntnis eine menschliche Beurteilung, also eine Prägung erhält. 

Diese weicht leider meistens wieder von der eigentlichen Erkenntnis ab und so wird ein richtiges Ergebnis leider wieder bis zur Unkenntlichkeit verfälscht. 

Wir drücken also allem was wir erleben und entdecken einen persönlichen Stempel auf, denn man dann in Folge immer wieder erkennt. 

Wenn zehn Unfallzeugen nach dem Unfall-Hergang befragt werden, erhält die Polizei zehn grundverschiedene Aussagen zum Hergang, das ist ein wenig so wie stille Post spielen! 

Erst durch Gutachter und die Fakten der Schäden, der Richtungen etc. können nun die Zeugenaussagen zu den Fakten eine, wenn auch geringe Aussagekraft ergeben! 

Deshalb sind auch alte Überlieferungen keine Fakten sondern lediglich die Aussage eines Ereignisses welches einmal stattfand, aber niemals in welcher Form und aus welchem Anlass. 

Solche Informationen sind lediglich von menschlicher Phantasie hinzugefügte Ausschmückungen, die eben rein menschlich sind und heute noch immer zu unseren Wesen-Eigenschaften gehören. 

Wenn man uns Christen oder Moslems nun seitens der Kirche erzählt, dass wir nach unserem Tode gen Himmel fahren und für ewig ein Leben im Paradies erwarten, dann hilft es sicher so manchen den Übergang vom Leben zum Tode zu erleichtern, aber mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen hat dieses nichts zu tun. 

Es hilft sicher auch den Menschen aus lauter Angst davor in die Hölle zu kommen sich sozial zu verhalten aber dieses kann auch anders gelingen. 

In Momenten des Übergangs vom Leben zum Tode wird auch kein Priester einem sterbenden mit der Hölle drohen auch wenn er diese mehr als verdient hätte. 

Wenn in der Totenmesse die letzten Worte über den Verblichenen gesprochen werden, dann wird aus jedem noch so großen Halunken und Betrüger auch noch ein Heiliger, obwohl dieser dann im Grunde mit dem Fahrstuhl nach unten hätte befördert werden müssen und nicht nach oben! 

Wenn man die Paradiestheorie mit den Naturgesetzen vergleicht, die ja nur einen Materien-Kreislauf darstellen in dem jede Art von Materie einem Stoffwechsel unterliegt und alles was zerfällt wieder als Baustoff in etwas neues eingebaut also recycelt wird, dann machen Paradiestheorien im naturwissenschaftlichem Sinne überhaupt keinen Sinn! 

Wir Menschen, wie alle anderen Lebensformen auch, bestehen aus Atomen, also aus Materie. 

Wenn man zu dem Zeitpunkt unserer Zeugung zurück geht, dann entstanden wir durch die Vereinigung von Eizelle und Spermie, die eine Kernverschmelzung zweier unkomplexer Lebensformen darstellt. 

Diese legte somit den Grundstein für ein solch komplexes Leben wie das unsere. 

Genauso ist alles was im Universum entstand als Zeugungsakt zu verstehen, bei dem unkomplexe Materien-Masse die aus positiv und negativ geladenen Elementarteilchen besteht zu Sonnen und Gasplaneten wurden und heute noch im Universum werden, die wir als Spermien-Masse betrachten müssten, wogegen die ganzen Festplaneten lediglich Eizellen-Masse darstellen. 

Unsere Erde hingegen ist eine komplexe, also befruchtete Form von Planet! 

Der Aufbau eines Sonnensystems oder Atoms geschieht immer über den Kern (Proton und Neutron*) und genauso baut sich ein Leben wie das unsere über den Kern auf, aus der fusionierter Eizelle (Neutron) und Spermie (Proton) und alles was in Folge nach dieser Kernbildung an Energie aufgenommen werden kann und somit zu Wachstum führt. 

Insofern ist jeder Organismus ein kleiner Mikrokosmos im Vergleich zu unserem, für unsere Verhältnisse großen Sonnensystems! 

Unser Körper bietet Raum, Zeit und Materie, genauso wie jedes Atom, jedes Sonnensystem, jede Galaxie, wie alles was im Universum existiert. 

Sonnensysteme entstehen und vergehen wie jedes andere Leben auch und deren Materie die durch den Zerfall frei gesetzt wird, dient wieder als Baustoff zum Aufbau neuer Sonnensysteme oder auf unser Leben bezogen, als Baustoff für neues Leben. 

Unser Organismus besteht zu Lebzeiten aus über 80% Wasser (H2O) und diese 80% gehen als erstes wieder durch Verdunstung und durch Auswässerung wieder in den Materien-Kreislauf zurück, zu dem H20 der Erde woher es ja auch gekommen ist. 

Demnach ist innerhalb kürzester Zeit schon 80% unserer Materien-Masse wieder im Umlauf (Kreislauf)! 

Die dann trockenen Bestandteile von uns, wie Fleisch und Fett, dienen neben der Verwesung, welche auch nur einen Stoffwechsel darstellt, dann anderen kleineren Lebensformen wieder als Baustoff des Lebens, wie das uns verlassende Wasser auch! 

Was länger von uns übrig bleibt, weil es sich um sehr dichte Materie handelt, sind dann Haare Skelett und Zähne, die haben dann einen ähnlich langen Zerfallsstatus in Abhängigkeit der Säure, der Temperatur und anderer Abhängigkeitsverhältnisse wie Kalksteine etc., so dass diese Hinterlassenschaften für unsere Verhältnisse noch sehr lange übrig bleiben. 

Alles dient aber einzig des besseren Stoffwechsels unserer Mutter Erde, weil Leben wandert und somit z.B. unser Wasser, Kalzium, Magnesium, Kalium oder Natrium erheblich schneller und gefächerter in alle möglichen Gebiete der Erde getragen werden als z.B. über die Erosion von Gebirgen und deren hierdurch bedingten sehr langsamen Wanderungen möglich wäre. 

So werden alle Rohstoffe die wir zum Leben der Erde entzogen haben, früher oder später mit dem Ableben wieder in den Stoffwechsel-Kreislauf der Erde zurück gegeben, was die eigentliche Aufgabe des gesamten Lebens ist. 

Dieses hat zur Folge dass die Materie, die für einen Zeitraum in uns gebunden war, in anderen Lebensformen weiter lebt wieder frei gegeben wird und insgesamt weiter lebt solange wie der Materien-Kreislauf bestand hat, also für ewig! 

Aus dieser naturwissenschaftliche Sicht sterben wir nicht wirklich, sondern unser Raumkörper wird mit unserem Ableben zerstört und unsere frei gewordene Raum-Materie baut sich dann neue Raumkörper wieder auf, zerfällt baut sich auf usw......! 

Auch im Universum schafft sich Materie nur über die Masse der beiden Elementarteilchen-Arten ihren Raum und die Bedingungen im Raum selber! 

So hat der Kreislauf zwischen Leben und Tot keinen Anfang und kein Ende, es ist eben ein Kreis(lauf)! 

Wir sind Teil des Gesamten und haben als sehr kleines Teilchen, wie ein Sandkörnchen vom Strand, trotzdem die wichtige Aufgabe mit all den anderen Sandkörnern “Strand “ zu sein, derer wir uns aber noch nicht bewusst sind, aber daran arbeite ich und würde mich freuen wenn Sie mir dabei helfen! 

Uns muss klar werden, dass auch ein kleines Sandkörnchen ein großes Getriebe zum Stillstand bringen kann und dieses sollte doch nicht unsere Aufgabe sein, oder? 

* Im Grunde gibt es keine Neutronen, also Elementarteilchen ohne irgend eine Ladung. 

Die sogenannten Neutronen sind eine Elementarteilchen-Verbindungen also schon kleinere Atome!Sie bestehen aus negativen Elementar-Teilchen und positiven Elementar-Teilchen, deren Anzahl zwar gleich ist, aber deren Ladungsüberschuss nur sehr minimal und für uns noch nicht messbar ist! 

So erkennen wir weder eine positive noch eine negative Ladung und sie erscheinen uns deshalb neutral! 

Somit sind Neutronen und Protonen überhaupt keine Elementarteilchen, also kleinste Teilchen sondern, weil sie aus positiver und negativer Materie bestehen sind sie lediglich kleinere Atome und gehören in ein Atom in Atom Modell ähnlich der russischen Matroschkas, ins Püppchen in Püppchen-Modell! 

Dieses passt doch auch viel besser, denn unser Sonnensystem ist ein großes Atom, die Erde ist ein kleineres für uns aber größeres Atom, jedes Lebewesen ist ein kleineres Atom und besteht mit seinen Zellen, Bakterien und Pilzen etc. auch aus kleineren Atomen die ihrerseits auch wieder aus kleineren Atomen bestehen. 

Nach unten, also in die kleinere Richtung endet alles bei den wirklichen noch nicht entdeckten Elementarteilchen und in der anderen Richtung endet alles im größten Raumkörper (Atom), der nur durch die Anzahl der vorhandenen Gesamt-Elementarteilchen in der Ursuppe bestimmt wurde. 

Der Zerfall des größten Atoms ist dann immer der Anfang des Neuaufbaus von klein nach groß und wieder in deren Zerfall, ein ewiger Kreislauf ohne Ende! 

Der Zelltod betrifft nur Teile unseres Organismus und wenn es zu viele Teile werden uns insgesamt! 

Alle naturwissenschaftlichen Ereignisse können grundsätzlich für Zell-oder Gesamttod verantwortlich sein! 

Stoß, Zug, Reibung, Hitze, Kälte, Strom, Wasser, Atemluft und, und, und....! 

Natürlich gehören auch Wellen dazu die durch uns elektrisch erzeugt sich um die Erde verbeiten oder über Satelliten auf die Erde gesendet werden! 

Jede einzelne Zelle von uns hat eine Eigenfrequenz und jeder von uns hat seine persönliche Eigenschwingung (Aura)! 

Diese wird durch elektrischen Schwingungen in der Atmosphäre beeinflusst! Weiter mit:

Schaden elektromagnetische Wellen von Handys, Rundfunk, Fernsehen, Strom, Mikrowellen unserer Gesundheit? Oder wieder zurück zu mein Wissen im Überblick!