Jeder Kreis hat seine eigene Kreiszahl Pi π und diese ist nicht für jeden Kreis 3,1415...Teil 2


Dieses ist aber auch bei den wissenschaftlich ungenauen π Zahlen so!

Im Vergleich meiner genaueren Pi-Werte gegenüber den ungenaueren wissenschaftlichen Pi-Werten ergeben sich folgende Abweichungen!

Meine Kreistreffer: 328 von 400 der Quadratfläche bei r = 1 cm (10 mm) 328 cm² : 400 cm² = 0,82 oder 82 % von 400 Mein π - Wert ist π = 3,28 bei r = 10 cm d = 20 cm ; π = A : r² = 328: 100 = 3,28 = π Alle meine Kreiswerte für r = 1 cm auf einen Blick r = 1 cm; d = 2 cm; π = 3,28 ; A = 3,28 cm² ; U = 6,56 cm

Zum Vergleich noch einmal die wissenschaftlichen Kreis-Treffer bei r = 1 cm Kreis-Treffer 3,16 (¼ Kreis 0,79 x 4 = 3,16) von 4 cm² 3,16 : 4,00 = 0,79 (79 %) A = 4,00 x 0,79 = 3,16 cm² π = A : r² = 3,16: 1 = 3,16 = π Alle wissenschaftlichen Kreiswerte für r = 1 cm auf einen Blick r = 1 cm; d = 2 cm; π = 3,16 ; A = 3,16 cm² ; U = 6,32 cm

Wie man unschwer erkennen kann weichen die groben wissenschaftlichen Kreis-Treffer ( 316) von meinen genaueren Werten (328) erheblich ab, was auch für alle anderen Radien gilt!

Aber nicht nur die Kreiszahl ändert sich, sondern auch Umfang und Kreisfläche, die diese ja über π berechnet werden müssen!

Vom wissenschaftlichen π bleibt demnach nichts richtiges übrig, denn 1. ist dieses π zu ungenau und 2. hat jeder Radius sein eigenes π und das wissenschaftliche zudem falsche unendliche π darf somit nicht für jeden Radius und jede Kreisberechnung verwendet werden, weil π keine Konstante ist sondern eine Variable !

Tut man es dennoch führt dieses unweigerlich zu falschen Kreisberechnungen!

Somit sind alle in der Vergangenheit durchgeführten Kreisberechnungen falsch auch wenn man damit in der Schulzeit eine gute Zensur dafür bekam oder gar damit einen akademischen Grad erworben hat!

Eine richtige Kreiszahl Pi zu finden, dieses versuchten seit Menschengedenken schon viele Menschen um so die Quadratur des Kreises beweisen zu können.

Dieses Unterfangen war aber bisher immer vergeblich und wird, wie ich nun weiß für immer vergeblich bleiben!

Dieses mag wohl darin begründet sein dass die derzeitige und die vergangene Wissenschaft den Kreis und seine Geheimnisse nie wirklich erfassten!

Das grundsätzliche Kreis-Missverständnis der akademischen Wissenschaft, betreffend der Kreiszahl π beruht aber darauf, dass sie π als konstante unendliche Zahl begriff und nicht als dass was sie in Wirklichkeit darstellt, eine variable Zahl!

Es gibt somit keine unendlich konstante und einzige Zahl Pi für jeden Kreis, sondern jeder Kreis hat seine eigene Kreiszahl Pi!

Nun werden einige von Ihnen denken dass ich ein Wendehals bin, Heute ist Pi dieses und Morgen etwas anderes, doch die Wege der Erkenntnis führen selten direkt zum Ziel, sondern meist über Umwege!

Wenn man wie wir ALLE davon ausgehen das es π nur einmal gibt, dieses musste ich ja am Anfang zwangsläufig auch, dann habe ich mit mit meiner Kreiszahl π = 3,141594 auf jeden Fall die Richtige gefunden und somit die Quadratur des Kreises bewiesen!

Pi als Konstante hatte sich natürlich, wie bei jedem Menschen, auch auf meiner Festplatte in meinem Hirn eingebrannt und ich musste demnach vorerst davon ausgehen dass dieses auch so richtig ist!

Es ist immer sehr schwer mit falschen Grundlagen richtige Ergebnisse zu erzielen, denn falsche Daten die im Hirnfestspeicher verankert sind, lassen sich nur schwerlich von der Hirn-Festplatte löschen!

Bei meinen bisherigen Berechnungen betreffend der Kreiszahl π die 3,141594 ist, habe ich demnach nur einen mittleren Kreiszahlenwert für π gefunden!

Mein π liegt deshalb zwischen 3, 28 und der unendlich langen wissenschaftlichen π von 3,1415.....!

Ich dachte die Lösung der Aufgabe wäre einen π Wert zu finden der einen Dezimalbruch hat, endlich ist und in ein quadratisches Korsett passt!

Dieses ist mir mit vortrefflich mit einer Kreiszahl π = 3,141594 gelungen!

Pi mit dem Wert von 3,141594 ist als Mittelwert-Kreiszahl ist nicht nur viel genauer und zutreffender als die wissenschaftliche unendliche Kreiszahl, sie lässt sich auch quadrieren und auch noch in einen Dezimalbruch ( 1.570.797 / 500.000) umwandeln!

Die Wissenschaft bediente sich bei der Ergründung der Kreiszahl einer besonderen Berechnungsmethode um π zu ermitteln!

In ein Quadrat von z.B. 20 cm x 20 cm wird ein genau passender Kreis gezeichnet der einen Radius von 10 cm besitzt!

Dann wird das Quadrat noch in kleine Quadrate von 1 cm² unterteilt, und in diese werden dann noch kleine Kreise mit dem Radius von 1 cm eingezeichnet. (Siehe Bild 1)

Zur Vereinfachung der Kreistreffer-Auszählung bedient man sich eines ¼ Kreises und multipliziert das Kreistreffer-Ergebnis mit 4!

So liegen dann die kleinen Kreise innerhalb oder außerhalb des Quadrats/Kreis die dann ausgezählt werden!

Bei einem Quadrat von 20 cm x 20 cm liegen aber etliche Kreise nicht in Gänze innerhalb oder außerhalb, sondern jeweils eben nur teilweise!

Somit ist diese graphische Ausgangsberechnung sehr ungenau was die Kreistreffer betrifft, weil die nicht vollen und somit geteilten (durchschnittenen) Kreise in den derzeitigen wissenschaftlichen Algorithmen keine Berücksichtigung finden!

Deshalb machte ich mir die Mühe das ganze noch einmal auf Millimeter-Papier zu bringen um eine feinere und genauere Berechnungsmethode zu haben, deren π Ergebnisse sich dann schon deutlich von denen der Wissenschaft unterscheiden!

Die wissenschaftliche unendlich große Kreiszahl π beruht auf einer fast unendlichen Kreistreffer-Zahl und einem fast unendlich großem Radius und damit Kreis der sich in einem unendlich großem Quadrat befindet!

Deshalb wird rein rechnerisch π genauer obwohl die Berechnungsmethode noch immer auf den ungenauen durchschnittenen Kreistreffern basiert!

Fakt ist jedoch, wenn man eine feinere Berechnungsmethode anwenden würde, hätte man auch einen ganz anderen, aber dafür sehr genauen π Wert, zeichnerisch als auch mathematisch ermittelt!

Dennoch bleibt unter dem Strich die Erkenntnis dass es eben keine π Zahl gibt, die auf jeden Kreis

zutrifft!

Die größtmögliche Genauigkeit der Kreiszahl π würde man demnach mit mm-Werten erreichen und und nicht mit cm-Werten, derer sich die Wissenschaft bediente!

Dieses zudem auch noch in einem größtmöglichen fast unendlichen Quadrat/Kreis!

Eine so ermittelte Kreiszahl π besitzt dann auch nur Gültigkeit für diesen unendlich großen Kreis in einem unendlich großen Quadrat und nicht für ein Quadrat von 2 cm x 2 cm oder 10 cm x 10 cm!

Denn für solch kleine Kreise sind die π Zahlen größer als die eines unendlich großen Kreises!

Wenn die derzeit gültige π Zahl, die im unendlich großen Kreise/Quadrat ermittelt wurde bei kleineren Kreisen und kleineren Radien Anwendung findet, dann sind deren Ergebnisse betreffend Kreisumfang und Kreisfläche schlichtweg falsch!

Es gibt demnach keine einheitliche π - Zahl, die für die Berechnung von Kreis-Fläche oder Kreisumfang anzuwenden wäre, jede π - Zahl muss zwangsläufig über die Kreis-Flächenberechnung A und Kreistreffer-Auszählung erst ermittelt werden!

Ob meine Erkenntnisse über die Kreiszahl π dann letztlich dazu führen eine mathematische Logik, einem Algorithmus zu entdecken, das überlasse ich gerne der Wissenschaft mit ihren Großrechnern!

Das etwas mit der unendlichen und einheitlichen π - Zahl nicht stimmen kann, dass hätte auch ein blinder Akademiker mit einem Krückstock erkennen können!

Nur zu erkennen was an der unendlichen π – Zahl nicht stimmt, das ist schon etwas schwieriger, wie ich eingestehen muss!

Da mir die wissenschaftliche Algorithmen-Schätzung von Kreisflächen über die Kreistreffer-Anzahl zu ungenau war, vermutete ich Anfangs in dieser Ungenauigkeit die Erklärung dafür zu finden, dass Pi nicht unendlich und nicht variabel wäre und die richtige konstante π – Zahl 3,141594 sein müsste!

Über den mühsamen weg der Auszählung von Kreistreffern auf mm-Papier wurde ich eines Besseren belehrt, die π – Zahl ist variabel und nicht konstant, hat also niemals eine Kreiszahl π die für alle Kreise gilt!

Was ich weiter erkannte ist, das π bezogen auf die größtmögliche Kreistreffer-Zahl auch nur für größte Kreise/Quadrate gilt und auf keinen Fall auch für die Kleineren!

Meine mittlere π Zahl benennt deshalb auch nur einen statistischen Mittelwert aller Pi-Zahlen und vertuscht weiterhin die Erkenntnis das jeder Kreis seine eigene π – Zahl besitzt!

Wenn es keine einheitliche π – Zahl für jeden Radius gibt, dann muss zwangsläufig über die algorithmische Kreisauszählung die Kreis-Fläche und jede π – Zahl erst errechnet werden!

Dieses dachten sich die akademischen Wissenschaftler vor mir wohl auch, sonst gäbe s ja diese Berechnungsmethode gar nicht erst, die uns auch die wissenschaftlich unterschiedlichen Kreiszahlen bescherte!

Nur frage ich mich, was hat Wissenschaftler geritten variable π – Zahlen in ein Korsett zu drängen um hieraus eine konstante unendliche Zahl für alle Radien zu machen?

Da sind doch die Kreis-Berechnungs-Fehler zwangsläufig vorprogrammiert!

Die akademische Wissenschaft, oder sollte ich sie lieber akadämliche Wissenschaft nennen, verspottet mich und meine Kreiszahlberechnungen ohne mir je begründen zu können was an meinen Berechnungen falsch gewesen wäre und warum ihre Kreiszahl die Richtige wäre!

Nein, dieses können und wollen sie wohl auch nicht, weil sie selber in ihrem Studium falsche Grundlagen erlernen mussten und diese dann fortan als die Richtigen akzeptierten!

Die Art und Wiese wie man in diesen Kreisen mit Menschen wie mir umgeht, die erkannten dass

etwas mit π nicht stimmen kann, lässt mich vermuten dass die akademische Wissenschaft anscheinend ein Sammelbecken ist, in dem sich die gesamte menschliche Arroganz und Unwissenheit über die Naturgesetze wieder findet!

Da diese Herren Akademiker lieber in Ruhe und Bequemlichkeit mit falschen Grundlagen hantieren, wurde ich „gebeten“ sie nie wieder zu belästigen!

Dieses kann und werde ich natürlich nicht versprechen, denn ich möchte ja gerade dass sich unser gesamtes WISSEN an den Naturgesetzen ausrichtet und nicht an wissenschaftlichen Grundlagenfehlern!

Meine Erfahrungen mit den von mir angeschriebenen Akademikern lassen in mir den Verdacht aufkeimen, dass diese anstelle des Verstandes, im Gegensatz zu mir, anscheinend alle nur ein Plagiats-Gen besitzen, welches es ihnen unmöglich macht meinen Ausführungen zu folgen, weil sie ein leben lang nur abschrieben, nur leider von falschen Grundlagen!

Natürlich ist es schwierig wenn man etwas gelernt und verinnerlicht hat, dieses über Bord zu werfen und etwas neues dafür anzuerkennen!

Es ist unbequem, macht Arbeit und Kostet, Zeit und Geld, aber wenn wir hinter die naturwissenschaftlichen Geheimnisse kommen wollen, müssen wir die Veränderungen akzeptieren, ja als Fortschritt begrüßen!

Im Falle von Pi ist das aber gerade zu fatal, denn Pi ist als unendliche Zahl in jedem Rechner programmiert und in jedes Lehrbuch gedruckt!

Das sich alle von den Grundlagen der Zahl π immer weiter entfernten liegt auch daran dass jeder wissenschaftliche Rechner eine π - Taste besitzt, hinter der sich eine falsch einprogrammierter Zahlenwert verbirgt, was nicht auffällt weil diese Taste einfach nur noch gedrückt wird!

Somit ist für die Anwender π gleich Taste, nicht mehr und nicht weniger!

Natürlich sind die Berechnungen mit dieser falschen Zahl π rechnerisch richtig, aber im Sinne der Naturgesetze und deren Grundlagen einfach nur falsch!

So bedienen sich schon Schüler in Klausuren oder Akademiker in Prüfungen zur Erreichung ihrer akademischen Grade eines bestehenden falschen Wissens, welches jeder Generation weiter vermittelt wird!

Wichtig für akademische Grade sind aber eh nur Quellenhinweise, also die Nennung von wem man aus Lehrbüchern abgeschrieben hat!

Wer da etwas nachlässig ist, wie z.B. Frau Schavan oder Herr Guttenberg, denen werden ihre Titel dann auch wieder aberkannt, aber nur wenn es jemanden nachträglich auffällt!

Die Aberkennung geschieht aber nicht wegen ihres grundsätzlich falschen Wissens sondern ausschließlich wegen derer Nachlässigkeiten im Quellennachweis, des Abschreibens!

Eine Intelligenz für akademische Grade benötigt man deshalb keines Falls, sondern eher die Fähigkeit und den Fleiß auswendig zu lernen, also bestehendes Wissen zu übernehmen, was ja sowieso schon unter den Plagiatsvorwurf abgeheftet werden müsste!

Aber dieses betrifft und betraf uns ja ALLE, denn auch unsere Zensuren basierten darauf das wir falsche Ergebnisse richtig berechneten!

Deshalb fällt es weder den Akademikern noch im allgemeinen auf, dass ALLE in ihren Hirnen Falschwissen abspeichern mussten, wofür ja keiner etwas kann!

Denn wir ALLE haben es ja schließlich genauso machen müssen, weil die Regeln für die Erreichung akademischer Grade, wie für die Erreichung aller Klassenziele schon falsch sind!

Solche falschen Regel führen leider dazu das unsere Hirne gefährlich dümmer wurden als die von

Neugeborenen, denn die haben wenigstens noch nichts falsches im Schädel!

Deshalb lernten nicht nur Akademiker, sondern in Folge alle Menschen auf dieser Erde, dass die Kreiszahl Pi eine einzige Zahl ist die mit 3,141592653589793....... zudem noch unendlich lang ist!

Diese unendliche Zahl ergibt sich aus dem größtmöglichen Algorithmus in größtmöglichen Kreisen/Quadraten im groben Schätzmodus über die Kreistreffer-Methode! (Siehe Bild 1)

Ich habe mir, wie schon aufgeführt, die Mühe gemacht auch für die kleinen Radien diesen wissenschaftlichen Algorithmus anzuwenden, dann aber auf Millimeter-Papier um somit einen feineren und genaueren Algorithmus in (mm2) zu erhalten!

Meine so errechneten Kreisflächen und Kreiszahlen weichen von den groben wissenschaftlichen Schätzungen ab!

Nur die Erkenntnis ist die SELBE, es kann nicht nur eine Kreiszahl Pi geben, sondern es gibt je eine für jeden speziellen Radius!

Meine folgende Kreistreffer-Berechnungen basieren also auf der wissenschaftlichen Methode π zu berechnen!

Für die derzeit unendliche π – Zahl wurde wie schon von mir aufgeführt der größtmögliche Algorithmus, Kreis, Radius, Quadrat gewählt!

Dieses gewährleistet die größtmögliche Kreistreffer-Zahl bei größtem Radius!

In kleineren Algorithmen, wie z.B. wird bei einem Quadrat von 1 cm², ein Kreis mit r = 0,5 cm ( d= 2 cm) eingezeichnet, oder in ein Quadrat von 4 cm² ein Kreis mit r = 2 cm usw., usw., usw., !

So soll in ein Quadrat mit 2 cm x 2 cm ( 4 cm² ) ein Kreis mit r = 1 cm, d = 2 cm und einen Umfang von 6,32 cm passen!

Zu diesem Umfang passt dann die wissenschaftliche Kreis-Fläche (A) von 3,16 cm² und π = 3,16, was aber nicht stimmen kann!

In ein Quadrat mit 2 cm x 2 cm ( 4,0 cm² ) sollte nach meinen Berechnungen aber ein Kreis mit r = 1 cm; d = 2 cm; π = 3,28 ; A = 3,28 cm² ; U = 6,56 cm passen!

Somit weichen die wissenschaftlichen Werte von meinen Werten ab!

So soll wissenschaftlich in ein Quadrat 20,0 x 20,0 cm (400 cm²) ein Kreis mit r = 10,0 cm passen der den Umfang von 62,856 cm besitzt und eine Fläche (A) von 314,159 cm² und eine Kreiszahl π von 3,14159 hat !

Auch dieses stimmt nicht denn in ein Quadrat von 200 x 200 cm (400 cm²) passt nur ein Kreis mit r = 100 cm, der den Umfang von 628,64 cm besitzt und eine Fläche (A) von 314,32 cm² und eine Kreiszahl π von 3,1432 hat !

Und in ein Quadrat mit r = 10.000 cm passt ein Kreis mit dem Umfang von 628.318 cm und einer Fläche (A) von 314.159.000 cm² !

In jedes kleine Quadrat welches sich im großen Quadrat/Kreis befindet und 1 cm² groß ist wird ein kleiner Kreis mit r = 1 cm gezeichnet!

Dann schaut man wie viele Kreise sich innerhalb des großen Kreises im großen Quadrat befinden und wie viele jeweils außerhalb! (Siehe Bild 1)

Im Viertelkreis ist für r = 10 die Quote 79 Kreise innerhalb des großen Kreises und 21 außerhalb!

Insgesamt sind es demnach 100 Kreise und wenn man 79 : 100 rechnet ist das Ergebnis = 0,79 oder auch 79 % der Quadratfläche!

Das bedeutet ohne groß auf den Vollkreis umrechnen zu müssen das 79 % der Kreise sich innerhalb des großen Kreises befinden und 21 außerhalb!

Für die Kreisfläche A bedeutet dieses, das die Kreise (bei r = 10) die überwiegend in den großen Kreis im großem Quadrat passen welches dann 40 cm² groß ist, dass die Kreisfläche genau 79 % der Quadratfläche ausmacht! (Quadrat 2 x 2 cm = 4 cm² x 0,79 = 3,16 cm²)

Die ausgezählte wissenschaftliche Kreiszahl lautet dann folglich π = 3,16 !! (Meine mit feinerer Methode ausgezählte Kreiszahl lautet jedoch π = 3,17 !!)

Die Abweichung von 0,01 basiert alleine auf der Ungenauigkeit der groben wissenschaftlichen Kreisauszählung!

Mit Vergrößerung der Kreis-Radien verändern sich jedoch die Kreiszahlentreffer und somit auch π !

Die Kreiszahltreffer werden größer, wie π zwangsläufig erst einmal kleiner wird!

Bei r = 100 sind es dann schon wissenschaftliche 31.428 Kreiszahltreffer was dann einer Kreiszahl π von 3,1428 entspricht!

Pi wird also mit größeren Radien kleiner weil die Kreistreffer zunehmen und die Anzahl der Gesamtkreise gleich bleiben durch die geteilt werden muss!

(Wenn der Nenner in Prozent (Kreistreffer) größer wird und der Teiler mit 100% immer gleich bleibt wird das Ergebnis eben kleiner, wie umgekehrt eben größer!)

Nachfolgend habe ich ausschließlich die wissenschaftlichen Berechnungen für die Kreiszahl π verwendet und nicht meine EIGENEN!

Wenn man nun z.B. aus den Flächen (A) den Radius ( r ) errechnen möchte, so lautet die Formel hierfür A= r² x π ( Man kann demnach die Kreiszahl π vorerst nur aus der Kreis-Fläche A errechnen, solange keine mathematische Formel für π gefunden ist !!!!)

Umstellung der Formel auf der Suche nach Pi ist π = A : r²

Für r = 10 ist r ²= 100 ; A = 316 cm² Kreistreffer (Wissenschaftliche Zahl für r = 10) 316 : 100 = 3,16 = π (Wissenschaftliche Zahl für r = 10)

Für r = 100 ist r² = 10.000 ; A = 31.428 cm² Kreistreffer 31.428 : 10.000 = 3,1428 = π

Für r = 10.000 ist r² = 100.000.000 ; A = 314.159.000 cm² Kreistreffer

314.159.000 : 100.000.000 = 3,14159000 = π

Wenn Sie möchten können Sie auch gerne noch mit r = 100.000 und größer weiter rechnen, die Kreiszahl π wird sich ständig mit größerem Radius verändern und nicht konstant bleiben!

Wie man unschwer an den ungenauen wissenschaftlichen Ergebnissen erkennen kann handelt es sich bei der Kreiszahl Pi auch gar nicht um eine bestimmte Zahl von 3,141592653589793....., sondern Pi ist auf jeden Fall eine Variable und keine Konstante, wie man uns immer eingeredet hat!

Zudem ist die wissenschaftlichen Berechnungen auch noch zu ungenau und damit falsch!

Somit ist die Lehre der unendlichen und einzigen Kreiszahl π grundsätzlich falsch, denn wir lernten alle dass es nur eine einzige Kreiszahl π für jeden Radius gibt!

Dieses ist doch der Beweis dass falsches Wissen in Schulen und Universitäten verbreitet wird was so der Verdummung der Menschheit Vorschub leistet!

Wir wurden so von allen Lehrkräften mit der uns bekannten unendlichen Kreiszahl Pi sprichwörtlich im naturwissenschaftlichem Sinne einfach nur verarscht!

Ob diese in Absicht, in Unkenntnis, aus Plagiats-Dummheit geschah oder einfach nur aus Bequemlichkeit, wer weiß das schon so genau?

Einer meiner Lehrer meinte damals:

Wer falsches abschreibt hat nicht nur betrogen sondern er hat es auch offensichtlich gemacht wenn zwei die nebeneinander saßen und beide das selbe falsche Ergebnis haben!

Wenn die Kreiszahl Pi keine Konstante Zahl von 3,141592653589793.....ist, sondern für jeden Radius eine andere Zahl darstellt, dann müsste man auch je stets aus den Kreistreffern und speziellen Radien auch Pi und den speziellen Umfang errechnen und nicht mit der einen unendlich langen und falschen Pi-Zahl!

Dieses würde ja zwangsläufig auch zu falschen Kreisberechnungen führen!

Der Kreis-Umfang errechnet sich bekanntlich aus U = r x 2 x π

Nachfolgend werden Sie erkennen was geschieht wenn man Umfänge mit der unendlichen Kreis-Zahl π rechnet oder mit der einzig dazugehörigen π -Zahl die sich aus den zuvor gerechneten Beispielen aus der Kreistreffer-Methode ergeben!

Wissenschaftliches π bei r = 10 über die Kreistreffer-Auszählung die für r = 10 gilt ist π = 3,16.

Wissenschaftliches π bei r = unendlich über Kreistreffer-Auszählung ist π = 3,141592653589793..!

Zwei wissenschaftlich verschiedene π - Zahlen???

Das hätte doch nicht nur mich stutzig werden lassen sollen, oder??

Verschiedene π - Zahlen führen natürlich auch zu verschiedenen Kreis-Berechnungs-Ergebnissen: U = r x 2 x π ; U = 10 x 2 x 3,141592653589793.. = 62,83185307179586... cm Kreis-Umfang!

Bei Kreis-Berechnung mit π durch Kreistreffer-Zahl für r = 10 ist π = 3,16 und die ergibt folgende Kreisberechnungen!

10 x 2 x 3,16 = 63,2 cm = U ! Dieser Umfang unterscheidet sich von U wenn π = unendlich ist: 10 x 2 x 3,141592653589793.. = 62,83185307179586...cm = U

Gleiches gilt natürlich auch für die Kreisflächen A die ich ja schon in Beispielen rechnete!!

A = r² x π

Mit unendlicher Kreiszahl bei r = 10 ist A = 314,1592653589793...cm² A = 10 cm x 10 cm x 3,141592653589793..= 314,1592653589793...cm²

Mit der wissenschaftlichen Rechenschätzung über Kreistreffer-Zahl ist aber π = 3,16 und

A= 316cm² ! A = 10 x 10 x 3,16 = 316 cm² = A und die Kreistreffer-Anzahl liegt mit r = 10 cm bei 79 %!

Das bedeutet aus wissenschaftlicher Sicht, dass ein Kreis mit r = 10 cm in ein Quadrat von 20 cm x 20 cm ( A= 400 cm² ) passt und der Kreis somit 79 % der Fläche so eines Quadrates einnimmt! (0,79 x 400 cm² = 316 cm² und Pi = 3,16)

Nur dass bei r = 10 cm π = 3,16 sein soll, stimmt ja wegen der Ungenauigkeit der groben Kreistreffer auch schon nicht, denn bei genauer Kreistreffer-Auszählung mit mm-Papier ist die Treffer-Quote 7.858 x 4 = 31.432 mm : 40.000mm = 0,7858 ( 78,58 %) und nicht 0,79 ( 79 %) und dann ist folglich π = 3,17 und nicht 3,16 und A = 317 cm² und nicht 316 cm² !!!

Da weder meine π noch die wissenschaftlich ausgezählte π – Zahl 3,16 für die Kreisberechnung verwendet wird, sondern die aus dem unendlich großen Radius-Bereich 3,141592653589793.., ausgezählte, stimmen keine einzigen Kreisberechnungen und somit keine einzige der Kreiszahlen, denen die falschen wissenschaftlichen Fakten zu Grunde liegen, weder die unendlichen noch die ausgezählten!

Die gesamten Naturwissenschaften bestehen übrigens ausschließlich aus solchen Fehlerketten und

nichts was wissenschaftlich derzeit Gültigkeit besitzt ist im naturwissenschaftlicher Hinsicht wirklich richtig!

Jede π – Zahl hat somit also einen eigenen Wert der sich mit dem Radius, Umfang und Fläche verändert weil diese alle in Abhängigkeit zueinander stehen!

Das die unendliche π -Zahl, die aus den größtmöglichen Radien und somit Kreistreffer-Algorithmen errechnet wurde und dann fälschlich bei den kleinstmöglichen Kreisen Anwendung findet, führt deshalb zwangsläufig zu den Berechnungsfehlern!

Hinzu kommt dann eben noch der Ungenauigkeits-Faktor einer zu groben Kreistreffer-Berechnung (Schätzung)!

Meine Berechnungen basieren auf NICHTVERWENDUNG der unendlichen Kreiszahl, feineren Algorithmen durch Verwendung von mm-Papier, welches dann nicht in cm² sondern in mm², also um den Faktor 100 feiner ist und somit eine größere Genauigkeit ermöglicht!

Eine rein mathematische Größenanpassung durch reine Multiplikation der Kreistreffer-Auszählungen in Kreisberechnungen ist nicht möglich weil sich dann die Kreistreffer eben nicht im Verhältnis der Kreiszahlen vergrößern und zumal werden ja auch noch ungenaue Zählmethoden angewendet !

Die Kreis-Quadrattreffer-Quote gibt die Fläche A eines Kreises an der genau in ein entsprechend großes Quadrat passt!

Auf mm-Papier passt z.B. in Quadrat von 20 mm x 20 mm = 400 mm² genau ein Kreis mit r = 10 mm ; d = 20 mm.

Nun kann man die mm² auszählen die sich innerhalb und außerhalb des Kreises befinden und die Quadrat-Durchschneidungen die nur 1 mm² betragen abschätzen.

Auf diese Weise hat man die Ungenauigkeit um den Faktor 100 verringert oder die Genauigkeit um den Faktor 100 erhöht!

Die ausgezählten mm² Flächen im Kreis betragen bei r = 10 mm² ( 1 cm² ) 328 mm² von 400 mm² der Quadratfläche ( 4 cm² ) !

328 : 400 = 0,82 oder 82 % der Quadratfläche ( 400 mm² )

4 cm² x 0,82 = 3,28 cm² bei einem Radius von r = 10 mm (1 cm) !

3,28 ist dann auch die Kreiszahl π für r = 1 cm (10 mm) !!!

Alle Kreiswerte für r = 1cm (10 mm) r = 1 cm; d = 2 cm; π = 3,28 ; A = 3,28 cm² ; U = 6,56 cm

Ob nun π = 3,141592653589793 bei r = 1 cm ist oder 3,28 macht natürlich einen gewaltigen Unterschied!

Meine feinen Kreistreffer-Zählungen auf Millimeter-Papier ergaben bei größeren Radien folgende Werte:

Kreis-Quadrattreffer-Quote bei r = 2cm 1.268 mm² von 1.600 mm² = 79,25 % 1.268 : 1.600 = 0,7925 (79,25 %) x 1.600 mm² = 1.268 mm² (12,68 cm² ) = A π = A : r2 = 12,68cm2 : 4 = 3,17 = π Zusammenfassung für r = 2 cm r = 2 cm; d = 4 cm; π = 3,17 ; A = 12,68 cm² ; U = 12,68 cm Ob nun π = 3,141592653589793 bei r = 2 cm ist oder 3,17, macht natürlich auch einen gewaltigen Unterschied!

Die Kreis-Quadrattreffer-Quote bei r = 4 cm (40 mm)

Kreistreffer = 4.928 mm² von 6.400 mm² = 77 % 4.928 : 6.400 = 0,77 (77 %) x 6.400 mm² = 4.928 mm² = 49,28 cm² = A π = A : r2 = 49,28 cm2 : 16 = 3,08 = π Zusammenfassung für r = 4 cm (40 mm) r = 4 cm; d = 8 cm; π = 3,08 ; A = 49,28 cm² ; U = 24,64 cm Ob nun π = 3,141592653589793bei r = 4 cm ist oder 3,08, macht natürlich auch einen gewaltigen Unterschied!

Die Kreis-Quadrattreffer-Quote bei r = 8 cm (80 mm) 19.596 mm² von 25.600 mm² = 76,546875 % 19.596 : 25.600 = 0,76546875 (76,546875 %) x 25.600 mm² A = 19.596 mm² = 195,96 cm² = A π = A : r2 = 195,96 cm2 : 64 = 3,061875 = π Ob nun π = 3,141592653589793 bei r = 8 cm ist oder 3,061875, macht natürlich auch einen gewaltigen Unterschied!

Die Kreis-Quadrattreffer-Quote bei r = 16 cm 80.352 mm² von 102.400 mm² = 78,46875 % 80.352 : 102.400 = 0,7846875 (78,46875 %) x 102.400 mm² A = 80.352 mm² = 803,52cm² = A π = A : r² = 803,52cm2 : 256 = 3,13875 = π

Was auffällig ist, dass zwischen den Radien 8 cm (π = 3,061875) und 16 cm (π = 3,13875), π wieder größer wird und nicht wie zuvor immer kleiner!

Dieses ist aber auch bei den wissenschaftlich ungenauen π Zahlen so!

Im Vergleich meiner genaueren Pi-Werte gegenüber den ungenaueren wissenschaftlichen Pi-Werten ergeben sich folgende Abweichungen!

Meine Kreistreffer: 328 von 400 der Quadratfläche bei r = 1 cm (10 mm) 328 cm² : 400 cm² = 0,82 oder 82 % von 400 Mein π - Wert ist π = 3,28 bei r = 10 cm d = 20 cm ; π = A : r² = 328: 100 = 3,28 = π Alle meine Kreiswerte für r = 1 cm auf einen Blick r = 1 cm; d = 2 cm; π = 3,28 ; A = 3,28 cm² ; U = 6,56 cm

Zum Vergleich die wissenschaftliche Kreistreffer bei r = 1 cm Kreistreffer 3,16 (¼ Kreis 0,79 x 4 = 3,16) von 4 cm² 3,16 : 4,00 = 0,79 (79 %) A = 4,00 x 0,79 = 3,16 cm² π = A : r² = 3,16: 1 = 3,16 = π Alle wissenschaftlichen Kreiswerte für r = 1 cm auf einen Blick r = 1 cm; d = 2 cm; π = 3,16 ;

A = 3,16 cm² ; U = 6,32 cm

Wie man unschwer erkennen kann weichen die groben wissenschaftlichen Kreistreffer ( 316) von meinen genaueren Werten (328) erheblich ab, was auch für alle anderen Radien gilt!

Aber nicht nur die Kreiszahl ändert sich, sondern auch Umfang und Kreisfläche, die diese ja über π berechnet werden müssen!

Vom wissenschaftlichen π bleibt demnach nichts richtiges übrig, denn 1. ist dieses π zu ungenau und 2. hat jeder Radius sein eigenes π und das wissenschaftliche zudem falsche unendliche π darf somit nicht für jeden Radius und jede Kreisberechnung verwendet werden, weil π keine Konstante ist sondern eine Variable !

Tut man es dennoch führt dieses unweigerlich zu falschen Kreisberechnungen!

Somit sind alle in der Vergangenheit durchgeführten Kreisberechnungen falsch auch wenn man damit in der Schulzeit eine gute Zensur dafür bekam oder gar damit einen akademischen Grad erworben hat!

Aber nicht nur in diesem naturwissenschaftlichen Bereich wurden Fehler gemacht, denn schon bei der Definition der Atome lag die Wissenschaft falsch! Wenn alles aus Atomen besteht, auch unser Leben, dann ist die kleinste komplexe Lebensform das Atom! Mehr darüber erfahren sie in meiner nächsten Theorie: Weiter mit: Das offene Geheimnis der Atome oder wieder zurück zu mein Wissen im Überblick