Vorwort

Ich habe mein Buch im Juli 2010 in Papierform vom Markt genommen weil mir vorgeworfen wurde ich würde meine Theorien nur kostenlos veröffentlichen um für mein Buch zu werben.

Geld spielt für die wirklich wichtigen Dinge im Leben keine Rolle aber es macht Menschen zu dem was sie geworden sind, dumm und böse.

Ich hatte vor 3 Jahren schon nicht die Absicht ein Buch über ZIVILISATIONSKRANKHEITEN zu schreiben sondern ich wollte meine Erkenntnisse jedem kostenfrei zur Verfügung stellen aber weder Politik noch Medien hatten Interesse an meinen Erkenntnissen.

Das Buch war letztlich die einzige Möglichkeit meine Erkenntnisse zu verbreiten.

Mit der Zeit gehend wird der Inhalt meines Buches weiter existent sein eben nur nicht mehr in Papierform, sondern auf meiner Homepage.

Es sind nur noch ein paar Restexemplare im Handel und danach ist das Buch nicht mehr zu bekommen.

Ab sofort kann jeder mein Buch über die ZIVILISATIONSKRANKHEIREN deshalb kostenfrei auf meiner Homepage lesen.

Diejenigen die mein Buch in Papierform schon kennen sollten es hier noch einmal lesen, denn ich habe einige Passagen noch einmal überarbeitet um das Säure-Basen-Gleichgewicht und einige andere Dinge verständlicher darzustellen.

Da die Erkenntnisse in meinem Buch dem Stand 2006 betreffen und ich ständig meine Erkenntnisse überarbeite weil sich neue Fakten ergeben, entsprechen einige Sachverhalte in diesem Buch nicht dem neuesten Stand!

So z.B. betreffend die Kohlensäure (H2CO2) die es gar nicht gibt!

Für H2CO3 gibt es dafür aber H+HCO3, was ich 2006 noch nicht wusste!

So gibt es doch viele neue Erkenntnisse in meinen Theorien, die ich ab und zu überarbeite!

Ich habe aber auch in meinen älteren Theorien einige Sachverhalte die sich in neuem Licht zeigten so stehen lassen, damit Sie die Entwicklung meines Wissens auch nachvollziehen können!

Ich widerspreche mich somit nicht, sondern meine letzten Erkenntnisse entsprechen dann immer dem neuesten Stand!

 

Wenn Sie die folgenden Zeilen lesen, sind Sie am Anfang einer unglaublichen Geschichte, in der Sie selber eine Rolle spielen, denn meine Geschichte betrifft uns wirklich alle auch wenn Sie denken oder glauben Sie wären gesund.

Die Schulmedizin und die Ernährungswissenschaften betrachtet ein uns alle betreffendes Problem unter völlig falschen Gesichtspunkten und kommen hierdurch unter dem Strich zu völlig falschen Erkenntnissen.

Sie befinden sich, wie alle Naturwissenschaftler, auf den größten Irrwegen der

Menschheitsgeschichte.

Alles was hier auf unserer Erde geschieht erfolgt nur aus einem Grund, es ist der Versuch der Erde ein bestehendes Ungleichgewicht auszugleichen welches niemals auszugleichen ist. 

Das was wir verwittern oder Erosion nennen ist nichts weiter als ein Vorgang der Zersetzung von Materie die sich z.B. unter physikalischen und thermischen Bedingungen oder durch Menschenhand geschaffen zu großen molekularen Gebilden entwickelten. 

Den Gleichgewichtsbestrebungen der Erde widerstreben große molekulare Verbindungen weil nur eine feine Mischung der Materie ein größtmögliches Gleichgewicht oder besser formuliert kleinst mögliches Ungleichgewicht garantiert. 

Um Materie zersetzen zu können bedient sich die Erde eines Gleichgewichtssystem welches sich innerhalb eines viel größeren und umfangreicheren Gleichgewichtssystems befindet. 

Es handelt sich hierbei um das Säure-Basen-Gleichgewicht (SBG) der Erde. 

Es besteht im Wesentlichen aus Wasser und deren atomaren Bestandteilen Alkalien, Wasserstoff, und Sauerstoff und nicht zu vergessen Kohlenstoff. 

Wasser ist, auch wenn viele es anders kennen und sehen ein reines Gas welches aus zwei Gasatomarten besteht, also ein Mischgas im flüssigen Aggregatzustand, jedenfalls bei Temperaturen oberhalb von 0 Grad Celsius. 

Das Wasser nicht erst bei 90 oder 100 Grad in den gasförmigen Aggregatzustand übergeht wie Sie es einmal in der Schule lernten, sollten Sie trotzdem WISSEN denn Wasser verdunstet auch schon bei Temperaturen um 0 Grad und sogar darunter, geht also in den gasförmigen Aggregatzustand über, aber immer in Abhängigkeit zu den Temperaturen und den anderen Atmosphärengasen. 

Die Gase spielen auf der atomaren Ebene eh die erste Geige im Reigen der Atomkreisläufe. 

Gasatome besitzen die Fähigkeit sich nicht nur mit anderen Gasatomen zu binden sondern auch mit denen der Feststoffatome. 

Aus der Bindung mit Atomen der Feststoffgruppe entstehen dann Halbgase wie CO2 oder CO die wissenschaftlich als Gas bezeichnet werden obwohl es sich um eine Bindung von Gas und Kohlenstoff handelt und Kohlenstoff gehört nun einmal nicht zu den Gasatomen in unserem Periodensystem der Elemente. 

Die Aggregatwechsel der Gasatome ermöglichen erst den Übergreifenden Stoffwechsel zwischen allen möglichen Aggregatzuständen und stellen somit nicht nur die Basis für das SBG dar. 

Die Wissenschaft betrachtet das Säure-Basen-Gleichgewicht (SBG) des Menschen, welches als Lebensgrundlage für das gesamte komplexe Leben betrachtet werden muss, als unzerstörbar. 

Leider betrachten sie wie in allen naturwissenschaftlichen Bereichen dabei aber lediglich nur einen Teil von einer Seite der Medaille. 

Beim SBG handelt es sich nicht um ein starres festes Gleichgewicht sondern um ein sich in jede Richtung ausgleichendes Gleichgewichtsverhältnis welches stets Schwankungen unterliegt, wenn sich Abhängigkeitsfaktoren im SBG verändern. 

Für Lebewesen als auch für die Erde stellt das SBG das wichtigste Lebenserhaltungssystem überhaupt dar. 

Die Erde hat im Gegensatz zu uns kleineren Lebewesen einen Stoffwechsel der sehr langsam verläuft und Erd umspannend zyklisch ca. 100.000 Jahre benötigt. 

Solche Zeiträume stehen uns kleineren Lebensformen normal und bisher nicht zur Verfügung, dort müssen alle Stoffwechselvorgänge umgehend erledigt werden ansonsten wären wir nicht lebensfähig.

Natürliche Schwankungen des SBG in unserem Organismus müssen dringendst vermieden werden oder recht schnell wieder reguliert werden damit unsere Organfunktionen ständig auf höchstem Niveau gewährleistet sind. 

Um dieses zu gewährleisten bedient sich unser Organismus den gleiche Mechanismen wie die Erde. 

Wir entstammen der Erde und deshalb gelten auch für uns die Gesetze des SBG der Erde wie für die Erde die übergeordneten Regeln unseres Sonnensystems usw. gelten. 

Wie zuvor angemerkt besteht das SBG im wesentlichen aus Wasser, denn ohne Wasser könnten sich weder wasserlösliche Säuren noch Basen lösen. 

Die Basen unseres SBG bestehen hauptsächlich aus den Alkalien Kalium, Natrium, Kalzium und Magnesium die sich zum Teil im gelösten Zustand in unserem Blut befinden. 

Man nennt die gelösten Alkalien im Blut auch medizinisch Blutkarbonatpuffer (Basenpuffer), der zu über 94%, also im wesentlichen aus Natrium, gefolgt von Kalium, Kalzium und Magnesium besteht. 

Natrium und Kalium liegen beim menschlichen PH-Wert von 7,44 größtenteils im gelösten Zustand im Blut vor. 

Bei diesem PH-Wert ist ein sehr geringer Anteil von Kalzium und ein noch geringerer Anteil von Magnesium ebenfalls im Blut gelöst. 

Kalium und Natrium bilden demnach die Hauptbestandteile der gelösten Alkalien im Blut. 

Sinkt z.B. der Kalium oder Natriumgehalt im Blut, sinkt der PH-Wert ab und das Blut wird saurer. 

Saure Blut löst nun die Basenreserven, die sich als ungelöste feste Bestandteile in Zellen wie z.B. Haut- Knorpel- oder Knochenzellen befinden auf, um den Blut-PH-Wert wieder anzuheben. 

Das selbe Prinzip finden wir auch in den Meeren, wenn diese saurer werden weil sie zu viel von uns verursachtes CO2 und Abwässer aufnehmen müssen, werden die festen Basenreserven z.B. in Form von Kalkstein, kleinen Kalktierchen und Korallenriffen aufgelöst um den PH-Wert der Meere wieder anzuheben. 

Es ist aber nicht nur die Säure, die wir auf der einen Seite verursachen, die das SBG verändert, denn zudem entziehen wir den Meeren deren wichtigste Base Natrium für unsere Zwecke, was bedeutet das wir dem SBG der Meere auf der einen Seite Basen entnehmen und auf der anderen Seite Säuren hinzufügen. 

Dieses erklärt auch die Geschwindigkeit unseres eigenen Vernichtungsvorgangs, weil wir in alle Abhängigkeitsbereiche gleichzeitig und beidseitig alles für jedes Leben negativ verändern. 

Das SBG besteht neben Wasser und allen gelösten Alkalien aber auch aus den Säuren, die sich insgesamt aber nur anhand der freien Wasserstoffatome die nicht an Sauerstoff gebunden und zu Wasser geworden sind, definieren. 

Nur zu einem geringen Teil gelöst, der große Rest im festen und ungelösten Zustand fungiert Kalzium und Magnesium als Basenreserve, die nur im Bedarfsfall gelöst werden können um den PH-Wert wieder anzuheben um damit die Lebensräume für die Meeresbewohner zu sichern und zu erhalten.

Die Basenreserven von Kalzium und Magnesium befinden sich dabei in organischen wie anorganischen Formen, das bedeutet in Kalkform von Steinen oder Bergen wie auch in Lebewesen wie Muscheln, Kalktierchen oder Korallen.

Jede Lebensform hat diese festen Alkalienreserven ob im Skelett, der Gräte in den Schuppen oder sonstigen Organzellen.

Insofern dienen die festen Alkalien für jede Lebensform als eigene Basenreserve als auch immer der Alkalienreserve der Erde und diese müssen zwangsläufig mit dem Leben bezahlen um das nächst höhere System zu erhalten, wenn es z.B. zu Schwankungen in Richtung Säure im SBG der Erde kommt.

Die Lebensformen für sich sorgen mit ihrem Sein für eine gleichmäßigere Verteilung der Atome, die für die Gleichgewichtsbestrebungen der Erde somit von größerer Bedeutung sind als die anorganischen Anhäufungen von Atomen z.B. in Gebirgen.

Bis diese in Gebirgen gebundenen Atome in den Erd umspannenden Kreislauf gelangen dauert eben viel, viel länger als wenn diese Atome in unzähligen beweglichen Lebensformen gebunden sind die zudem nur ein befristetes Leben haben.

Wenn Sie diese Zeilen aufmerksam gelesen haben sollten Sie auch den Sinn des (auch unseres) Lebens erkannt habe.

Wir sind Teil eines höheren Systems, dem Lebewesen Erde und mit all den anderen Lebensformen auf der Erde sichern wir einen schnelleren und reibungsloseren Stoffwechsel der Erde.

Ein Stoffwechsel der mit all dem Leben schneller und besser verläuft als ohne dieses Leben.

Dieses Prinzip gilt dann auch für jede Lebensform selbst.

Jede Zelle, jeder Pilz jede Bakterie ist für sich eine Lebensform die in uns die Aufgaben erfüllen damit unser Stoffwechsel für unseren Gesamtorganismus Mensch ebenfalls so gut wie möglich verläuft.

Ohne diese könnten wir nicht existieren und ohne all die Lebensformen auf der Erde würde die Erde auch kein so schönes Lebewesen sein sondern sie würde so aussehen wie der Mond oder der Mars.

Für Mond und Mars, stellvertretend für fast alle Planeten ist das SBG ein Fremdwort, dort gibt es dieses nicht.

Das Wechselspiel des SBG zwischen den Alkalien und Säuren, wobei die Säuren ja letztlich nur freier Wasserstoff sind, deren Bindungsfähigkeit mit den Kohlenstoffen und deren Bildung von CO2, Kohlensäure, Bikarbonaten etc. machen demnach das erst SBG aus.

Die Veränderungen der Aggregatzustände von Flüssig zu Gasförmig lassen den Kreislauf über das Wasser und den festen Stoffen hinaus in die Atmosphäre übertreten und damit zum SBG der gesamten Erde werden.

Die Veränderungen der Aggregatzustände von Flüssig zu Gasförmig finden wir deshalb auch in unserem Stoffwechsel wieder indem ein Großteil der Stoffwechselprodukte in CO2 umgewandelt wird, weil wir CO2 als Halbgas wieder ab atmen können.

Das SBG der Erde bestimmt die chemischen Verhältnisse des Lebensraumes der Erde und damit auch deren Lebensformen vorrangig.

Veränderungen des SBG der Erde führen gleichzeitig zu Veränderungen der SBG von allen Erd-Lebensformen und nehmen erheblichen Einfluss auf dessen Leben.

Lebensform, Gesundheit, Altern und Tod hängen direkt vom SBG der Erde ab.

Alle Lebensformen die derzeit auf der Erde vorkommen haben ihr SBG den Umweltbedingungen des Lebensraumes Erde in dem Maße angepasst wie es diese zur jeweiligen Zeit Zulassen.

Für uns Menschen bedeutet dieses, dass unser SBG so eingestellt ist wie es unsere Umwelt in unserer Entstehungsgeschichte hat entstehen lassen.

Eine Anpassung an eine sich verändernde Umwelt kann demnach nur in einem genetisch vorgegebenen Rahmen erfolgen den die Gattung Mensch ausmacht.

Veränderungen darüber hinaus haben grundlegende negative Folgen für unser Leben.

Das gesamte komplexe basische Leben, hierzu gehört auch der Mensch, ist vom Stoffwechsel her so programmiert dass in diesem ständig Säuren entstehen, die über verschiedene Wege aus unserem Organismus wieder entsorgt werden müssen, damit unser PH-Wert nicht zu sauer wird.

Ein Großteil der in unserem Stoffwechsel entstehenden Säuren wird in CO2 umgewandelt den unsere Lungen in einem genetisch begrenzten Rahmen ab atmen können.

Die seit Beginn des Industriezeitalters durch uns erhöhte CO2-Menge der Atmosphäre beträgt derzeit 40 %.

Aber 40% sind es nur weil die festen Basenreserven der Erde weitestgehend die PH-Werte der Erde gepuffert haben, ansonsten würde es uns ohne diese Puffer-Basenreserven schon nicht mehr geben.

Diese 40% mehr an CO2 nehmen wir mit jedem Atemzug auf bzw. verlässt es unsere Lungen nicht mehr.

Alleine hierdurch ist unsere CO2-Gehalt im Organismus um plus 40% mehr belastet als es bei den Lebewesen vor 300 Jahren noch der Fall war, was einen erheblichen Säureanstieg im Blut zur Folge hätte wenn unsere festen Basenreserven nicht vorhanden wären.

Diese Puffern zum Glück unseren PH-Wert mir basischen Zellen wie bei den Basenreserven der Erde, ansonsten würden wir alle relativ schnell versterben.

Wenn ein Großteil der schnell löslichen Basenreserven schon verbraucht ist, können die nun nicht mehr so schnell löslichen Reserven die zuvor zerstörten puffernden basischen Zellen nun nicht in dem Maße ersetzt werden wie sie der Säure zum Opfer gefallen sind.

Es entsteht dann ein Ungleichgewicht zwischen Zellaufbau und Zellzerstörung in dem die Zerstörung schneller geschieht als der Aufbau.

Alterungsprozess und Krankheit sind dann die Folge.

Es ist aber nicht nur die CO2-Erhöhung der Atmosphäre alleine die den PH-Wert unseres Blutes sinken lässt, sondern unsere Lebensweise samt Ernährung mit Alkohol, Nikotin, viel säurehaltiger Getränke, Obst etc. tragen ihren Teil dazu bei.

Zellen sterben aber nicht nur durch Säure, sondern sie sind z.B. allen physikalischen, elektrischen, elektromagnetischen, thermischen Einflussgrößen ausgeliefert.

Alle Faktoren zusammen lassen eine Unmenge an Zellen sterben, die wenn es uns gut gehen soll alle samt wieder ersetzt werden sollten.

Wenn dieses unserem Organismus gelingt entsteht ein Zellgleichgewicht zwischen Zellabbau und Zellaufbau in dem es keinen Alterungsprozess und keine Krankheiten gibt.

Alleine die Tatsache das wir altern und erkranken zeigt deutlich dass es seit Menschengedenken noch nie ein Zellgleichgewicht bei uns Menschen gegeben hat.

Da was Zellen zerstört habe ich Ihnen ja schon verdeutlicht.

Um ein Zellgleichgewicht zu erreichen bedarf es auf der einen Seite der Verhinderung der Zellzerstörung und auf der andern Seite einer besseren und schnelleren Zellerneuerung.

Interessant ist demnach wie eine Zellzerstörung durch Säure verhindert werden kann und wie es dem Organismus gelingen kann ausreichend geopferte Zellen zu ersetzen.

Hierzu müssen wir erst einmal das SBG verstehen lernen.

Wir sprechen beim SBG immer von einem Gleichgewicht was es aber nicht ist, es müsste eigentlich Säure-Basen-Ungleich-Gewicht (SBUG) heißen.

Das gesamte Universum funktioniert nur aus den Ungleichgewichten heraus und dessen Bestrebungen ein Gleichgewichtszustand zu erreichen der nie erreicht werden kann.

Es ist auch gut so, denn Gleichgewicht bedeutet das Ende, kein Fluss, keine Bewegung und kein Ausgleichsbestreben.

Beim SBG habe die Menschen eine, wie ich finde, kindliche Einteilung gemacht.

Alle im Wasser löslichen Säuren und Basen ergeben einen PH-Wert der zwischen PH1 und PH14 liegt.

Die Mitte, das Gleichgewicht liegt demnach bei PH7.

Reines destilliertes Wasser (H2O) hat so einen PH-Wert von 7.

Alles was einen geringeren PH-Wert hat als PH7 wurde den Säuren zugeteilt und alles was einen höheren PH-Wert hat, den Basen.

Diese vorgenommene kindliche Einteilung ist aber mehr als unsinnig, denn Basen und Säuren lassen sich nicht einfach so anhand eines Mittelwertes unterteilen.

Für Basen wie für Säuren gilt immer folgende Regel:

Eine Base die einen niedrigeren PH-Wert hat als eine andere Base ist für diese eine Säure.

Eine Säure die einen höheren PH-Wert hat als eine andere ist für diese eine Base.

Natrium z.B. ist für Kalzium oder Magnesium eine Säure und für Kalium eine Base.

Analog verhält es sich bei den Säuren, Zitronensäure ist für eine Chlorwasserstoffsäure (Salzsäure) eine Base.

Erst wenn man dieses verinnerlicht hat, ist man erst in der Lage das SBG auch zu verstehen.

Die Meere und wir basischen Lebewesen haben eben kein SBG welches in der Mitte beim PH-Wert von 7 angesiedelt ist, sondern diese liegen oberhalb dieses Mittelwertes.

Die Meere haben alle samt einen PH-Wert der teilweise weit über 8 liegt und unser Blut liegt bei PH 7,44.

Von Gleichgewichten kann bei diesen Werten keine Rede sein, oder?

Bei den Meeren und in unserem Blut sind es Mengenmässig nicht die Säuren die für einen hohen PH-Wert die Verantwortung tragen sondern die Mengen an Basen.

In beiden, in den Meeren und den Lebewesen ist die Hauptbase aber immer Natrium.

In den Meeren wird das Natrium durch das Kochsalz (Natriumchlorid) bereitgestellt und in unserem Blut ist es nicht anders.

Natrium ist und bleibt die wichtigste Alkalie im Meer und im Blut.

Die Unwissenheit oder Dummheit hat die Wissenschaft dazu verleitet dass wir uns Natriumarm ernähren sollen, was bedeuten soll das wir uns Kochsalz-arm ernähren müssen.

Wenn wir beim Kochsalz mal genau auf die Zusammensetzung schauen besteht diese bekanntlich aus Natrium und Chlorgas.

Gesund ist hierbei das Natrium und überaus schädlich das Chlorgas.

Richtig müsste es demnach heißen wir sollten und Chlorgas-arm ernähren aber Natrium-reich.

Dieses stellt aber ein Problem dar, denn fast den gesamten Natriumbedarf decken wir aus Kochsalz.

Kochsalz beinhaltet ungefähr 1/3 Natrium und 2/3 Chlorgas.

Dieses bedeutet das 1/3 positives Natrium 2/3 hoch giftigem Chlorgas gegenüber steht.

Dieses Verhältnis ist so in etwa wie bei den meisten Medikamenten, alo nicht so gut für unseren Organismus.

Deshalb sollte wir auch nicht zu viel an Kochsalz zu uns nehmen, bei zu großen Mengen endet dieses dann für uns tödlich.

Wie gesagt es ist nicht das Natrium was uns umbringt, es ist das Chlorgas.

Wenn unsere Chemiker gerne noch von Einzelsubstanzen von im Wasser gelösten Stoffen sprechen, sind diese mehr rein theoretisch noch als Einzelsubstanzen im Wasser gelöst, faktisch ist lediglich eine neue Flüssigkeit entstanden die kein Wasser (H2O) mehr ist.

Alle Substanzen bilden mit dem Wasser zusammen eine neue Flüssigkeit welche als Elektrolyseflüssigkeit zu bezeichnen ist.

Aus dieser Flüssigkeit bedienen sich alle Zellen, ob im Organismus oder im Meer mit den Stoffen die sie für ihr spezielles Leben benötigen.

Das Leben erhält sich anhand dieser benötigten Stoffe die zudem zusammen noch einen bestimmten PH-Wert mit samt des Wassers in der Flüssigkeit bilden.

Jedes Leben kann erst in einer bestimmten Referenz eines PH-Wertes entstehen und erhalten.

Es vergeht demnach Leben und es entsteht anderes Leben wenn sich die PH-werte derer Lebensräume verändern.

Werden Meere z.B. saurer sterben viele basische Lebensformen und es entstehen neue Lebensformen die ihre Lebensgrundlagen mehr aus der Säure beziehen als aus den Basen.

Hochgifte Quallen z.B. die in den letzten Jahre in den Weltmeeren entdeckt wurden sind Produkt der saurer gewordenen Meere.

In unseren saureren Mägen tummeln sich immer häufiger Bakterien wie Heliobacter pilori die sich in einem saureren Magen sehr wohl fühlen und sich prächtig vermehren.

Das alles bedeutet das sich das Leben so entwickelt wie es der Lebensraum vorgibt.

Deshalb gibt es auch Lebensformen die ohne Sauerstoff, bei größter Kälte oder Hitze zudem in absoluter Dunkelheit leben können, nur leben können müsste es heißen.

Der Lebensraum, das Lebewesen Erde bietet allen Lebensformen alle erdenklichen Lebensräume und sichert sich so selber immer das Überleben bestimmter Lebensformen ab, egal wie sich der Lebensraum Erde verändert.

Dieses Sicherungssystem oder Überlebenssystem funktioniert aber nur so lange wie die Erde selber lebt.

Stirbt die Erde stirbt alles auf ihr mit, dieses steht unmittelbar bevor und dieses gilt es zu verhindern, das ist mein Ziel, meine Aufgabe die mir zuteil wurde und der ich mich seit vier Jahren so intensiv widme.

Natürliche Schwankungen im SBG der Erde hat es immer gegeben, aber diese haben nichts mit den derzeitigen Schwankungen zu tun.

Normal ohne unser Zutun wären wir derzeit auf dem Wege Richtung nächste Eiszeit.

Im Meer würden die PH-Werte langsam und Zeit verzögert wieder ansteigen weil der CO2-Gehalt in der Atmosphäre gesunken wäre.

Nach Senkung des Atmosphären-CO2-Gehalts würde die Erde wieder abkühlen und durch die Abkühlung würden wieder zusätzliche Eismassen an den Polkappen und den Gletschern unserer

Erde entstehen die Unmengen an CO2 in sich binden und so der Atmosphäre entziehen und so dafür sorgen tragen dass genügend Basen sich in Form von Kalzium und Magnesium im Wasser befinden die nicht mehr zur Pufferung des PH-Wertes benötigt würden.

Diese freien Basen würden aus fällen, dieses bedeutet die chemische Bindung mit dem Wasser verlassen und als Kalkschwebestoffe den Lebewesen zur Verfügung stehen die diesen Kalk in ihre Zellen einbauen können.

Das basische Leben würde wieder zur vollen Blüte gelangen und auf diese Weise entstehen wieder die Basenreserven für die Zeiten in denen die Atmosphäre wegen ihrer natürlichen Schwankungen wieder saurer wird.

In uns würde genau das Gleiche geschehen, wenn die Säure-Zeit in unserem Organismus vorbei ist, steigt der PH-Wert wieder an und die Haut- Knorpel- oder Knochenzellen können wieder dort eingebaut werden, wo sie einst zur PH-Pufferung entnommen wurden.

Wie Sie erkennen können ist das SBG nicht Menschenspezifisch sondern gilt für alles, fürs Universum, die Erde und jedes Leben, es ist ein Naturgesetz.

Unsere Schulmedizin hat sich in ihr Schicksal gefügt und baut lieber neue Knie- und Hüftgelenke ein statt deren Abbau zu verhindern oder deren natürlichen Neuaufbau zu unterstützen.

Fortsetzung Vorwort