Der Irrweg der Behandlung meines sauren Magens 

Der Irrweg der Behandlung meiner durch Säure entzündeten Magen-Schleimhaut und der Speiseröhre durch deren Rückfluss (Reflux), war ein langer Leidensweg! 

Diese beiden Gesundheitsstörungen werden/wurden nicht nur bei mir mit Hilfe von Protonen-Pumpen-Hemmern, kurz PPI`s genannt, zu Leibe gerückt. 

Sicher kennen Sie das saure aufstoßen weil der saure Mageninhalt in die Speiseröhre eruptiert so als wenn ein Vulkan ausbricht! 

Diese Eruptionen waren bei mir so gewaltig dass sie so manches Mal bis in den Mund gelangten! 

In der Waagerechten, also beim Schlafen, lief meine Magensäure auch ohne große Eruptionen einfach in die Speiseröhre, so dass ich schon fast im Sitzen schlafen musste um dieses zu verhindern! 

Die Magensäure an sich sollte ja normal sein, aber in die Speiseröhre gehört sie auf jeden Fall nicht hin! 

Sie gehört in den Magen und dieses auch nur mit einer bestimmten Menge und diese mit einem bestimmten pH-Wert! 

Für den Magen wird sie richtig unangenehm wenn die Magensäure überhand nimmt, was bedeutet dass sie im pH-Wert absinkt und es hierdurch zu einer Entzündung der Magen-Schleimhaut kommt, die sich bei Reflux auch noch über die Speiseröhre ausbreitet. 

Keine zunächst schwerwiegende Gesundheits-Störung, eher eine sehr lästige, die aber fortschreitend sehr gefährlich bis tödlich enden kann.

 Anfangs versucht man mit frei verkäuflichen Mitteln wie; „R... räumt den Magen auf“, diese Gesundheitsstörung zu behandeln.

 Da dieses langfristig selten von Erfolg gekrönt ist, suchen man früher oder später doch einen Arzt auf. 

Der verschreibt entweder gleich oder nach vorheriger fachärztlicher Untersuchung mit erfolgter Magen-Spiegelung, die so genannten Protonen-Pumpen-Hemmer, wie z.B. OMEP, die zusammengefasst kurz PPI`s genannt werden.

 Eine Untersuchung ob das Säure-Basen-Gleichgewicht (SBG) in Ordnung ist, findet in der Regel nicht statt, genauso wenig wie die pH-Wert-Untersuchung der Magensäure! 

Über das Stethoskop erkennt der untersuchende Arzt aber sofort die rötlich gereizten Magenschleimhäute/Speiseröhre, die teilweise, bei längerem Verlauf auch schon mal zu Geschwüren neigen. 

Es ist ja nicht nur die pH- niedrigere Säure des Magens alleine die Probleme bereitet, sondern eher deren fernhalten von den Schleimhäuten!

Dieses bewerkstelligt die Natrium-Bicarbonat-Schleimschicht der Magen-Schleimhaut, die ineinem ständigen Neutralisierungs-Prozess die Salzsäure von ihr fern hält damit sich unsere Mägen nicht selber verdauen! 

Im Grunde reicht schon der optische Eindruck einer geröteten Magen- oder Speiseröhren-Schleimhaut für den Facharzt aus um Rückschlüsse auf eine Entzündungen zu ziehen, und für uns die Schmerzen und lästigen Begleit-Erscheinungen (Symptome) die wir dem Arzt mitteilten. 

Durch eine PPI-Therapie wird die im Grunde lebensnotwendige Entstehung der natürlichen Salzsäure (Wasserstoff-Chlorid-Säure) gemindert, was in der Regel dann dazu führt dass ein Magen nicht mehr so sauer ist, also der pH-Wert im Magen wieder ansteigt und die Entzündung zurück geht! 

Das fatale bei dieser Therapie ist jedoch dass der Magen in seiner Tätigkeit als Blut-Entsäuerungs-Organ, durch die PPI`s daran gehindert wird die Säure aus dem Blut in den Magen zu leiten! 

Auf diese Weise verbleibt die Säure im Blutkreislauf und es kommt so zu einer chronischen Blut-Übersäuerung, was bedeutet das unser Blut im pH-Wert sinkt.  

Ein gesunder Patient ist schließlich ein verlorener Kunde! 

Wo könnten die wahren Ursachen dieser Gesundheitsstörungen liegen? 

Etwa darin weil eine an zu viel eingenommener Nahrung von innen gegen die Magenwände und Muskeln drückt und sie so überfordert dass diese irgendwann erschöpft aufgeben und dass zu viel Nahrung auch zu viel Säure erzeugt? 

Auch das glaube ich nicht, Zwerchfell und Magen-Muskel ist von Natur aus für diese Aufgabe vorgesehen, aber eine Magen-Überfüllung kann zugegebener Weise trotzdem nicht wirklich gesund sein, aber diese wird ja in der Regel auch relativ schnell natürlich abgebaut und ist nicht chronisch. 

Warum dieser Muskel genau erschlafft und warum der pH-Wert der Magensäfte eine so wichtige Rolle spielt, erfahren sie nachfolgend. 

Was geschieht mit der zu uns genommenen Nahrung im Magen, wenn PPI`s verordnet und eingenommen wurden. 

Die PPI`s sorgen zum einen dafür, dass die Nahrungsmittel im Magen mit einer geringeren und pH-höheren Menge an Salzsäure aufbereitet werden! 

Selbst die Schulmedizin ist ihren eigenen Märchen aufgesessen dass die Salzsäure die Nahrung zersetzt, was aber völlig blödsinnig ist! 

Es sind drei Verdauungssäfte die im Magen als Gemisch der Nahrung beigemengt werden um diese für den Darm aufzubereiten der letztlich für die Verdauung verantwortlich ist, der Magen ist in diesem Sinne nur ein Vor-Verdauungs-Organ! 

Über verschiedene Magen-Zellen wird ein Magensäure-Gemisch aus Wasserstoff-Chlorsäure, Pepsin und Natrium-Bicarbonat-Schleim (NBCS) in den Speisebrei gemischt! 

Diese drei Magensäfte bereiten bereiten zusammen den Speisebrei im Magen auf, der dann nicht aber nicht pH-sauer mit pH-Werten um pH 2, sondern mit pH-Werten von über pH 8 in den Dünndarm geleitet wird! 

Dieses ist erforderlich weil der Dünndarm eben nicht über eine Schleimhaut verfügt, die sich durch NBCS vor Säure schützen kann! 

Ein zu pH-niedriger Speisebrei würde zu Entzündungen der Darmschleimhäute führen, Anfangs zu Durchfall und später zu Darmkrebs! 

Auch hierfür verschreiben Ärzte PPI`s, die zwar einen sauren Magen und Darm verhindern aber dafür der Blut-Entsäuerung Vorschub weil diese Behandlung direkt in das SBG eingegreift! 

Dieses verursacht durch die chronische pH-Absenkung des Blutes dann in Folge erhebliche Nebenwirkungen (Krankheiten) bis hin zum Tode und somit alle möglichen Zivilisationskrankheiten! 

Zum Einen rauben die Protonen-Pumpen-Hemmer zur Verstoffwechselung und Neutralisation der in ihnen befindlichen Wasserstoff-Säuren die alkalischen Basen, weil sie hierzu Kalium-und Natrium-Reserven verbrauchen! 

Zum Anderen kann der Magen so das Blut nicht entsäuern in dem er Wasserstoff und Chlor dem Blut entzieht was ja seine natürliche Aufgabe wäre, denn die Salzsäure gehört ja schließlich in den Magen und nicht ins Blut! 

Die Säure im Blut führt dann aber leider nicht nur zu Stoffwechsel-und Organschäden, sondern auch zur Entcalcinierung der Knorpel und Knochen wie sie nachfolgend aus dem Text einer JAMA Studie, die ich auszugsweise hier übernahm, lesen können. 

Der Stoffwechsel gerät durch die PPI`s auf jeden Fall noch schneller ins Ungleichgewicht, als es durch Ernährung und Umweltbelastung eh schon geschieht. 

Der pH-Abfall des Blutes kann anhand von Blut-pH-Werten Anfangs noch nicht analytisch durch Blutwerte festgestellt werden, da unser Organismus über kurzfristige Ausgleichsmechanismen, das SBG verfügt! 

Im SBG gibt es dann wieder verschiedene Mechanismen die zusammen einen pH-Abfall des Blutes verhindern! 

Das SBG besteht aus den chemischen Stoffen (Säuren und Basen) die im Blut gelöst werden können, den festen Zell-Reserven die über noch festen chemische Bestandteile verfügen, die bei Bedarf gelöst werden wenn z.B. der pH abfällt (Säure löst basische Alkalien) und durch Ausfällung und Aus-Kristallisierung, wenn z.B Säuren oder Basen einen bestimmten Schwellen-Wert überschreiten und hierdurch in den ungelösten, also festen Aggregatzustand übergehen und so chemisch keinen Einfluss mehr auf die pH-Werte haben! 

Im SBG erfolgt anfänglich der pH-Ausgleich demnach über die chemisch gelösten Basen-Puffer im Blut und erst wenn diese aufgebraucht sind werden die festen Basen-Bestände chemisch durch pH-Abfall gelöst, 1. des Gewebes, 2. der Knorpel und 3. der Knochen, genau in dieser Reihenfolge und dann gleichzeitig, was Entcalcinierung genannt wird.

Was in der einen Richtung geht funktioniert auch immer in die Andere, wenn sie ab einem bestimmten pH-Wert etwas auflöst, ist dieser Punkt auch der in der Rückrichtung an dem etwas die Lösung verlässt und wieder fest wird!

Wenn Sie z.B. unter Gicht leiden wie ich auch litt, so steigen die Harnsäure-Werte im Blut stetig an!

Ab einem bestimmten Schwellenwert der Harnsäure im Blut geht diese in den festen, kristallinen Aggregatzustand über und diese Kristalle, die wie feine Glassplitter wirken, verursachen dann erst die physikalisch bedingten Gicht-Entzündungen der Gelenke!

Wichtig für das SBG ist demnach was ab welchen pH sich Blut löst oder wieder zum Feststoff wird!

Dieses gilt auch für den Blut – Laktatwert, über den Leistungssportler ihre Fitness beurteilen oder von Ärzten beurteilt werden!

Tatsächlich spielt der Lactatwert nur eine Nebenrolle, denn es ist die Milchsäure und nicht das Lactat, die langsam aber sicher mit allen anderen Säuren im Organismus ansteigt, wenn die Alkalien insgesamt nicht ausreichen den Wasserstoff (H2) zu neutralisieren!

Der Säure-Anstieg im Blut geschieht langsam, Anfangs noch immer in den Referenzwerten liegend, weil entweder die Zell-Basenreserven noch ausreichen bzw. die Säuren auskristallisieren und so aus den pH-Werten wieder verschwinden.

Erst wenn die Reserven des Gewebes, der Knorpel und Knochen aufgebraucht sind, und die Säure-Depots überfüllt sind, erst dann sinkt der Blut-pH-Wert kontinuierlich weil er nicht mehr ausreichend durch feste basische Zell-Puffer verhindert werden kann!

Erst dann steigt der nicht nur der Blut–Lactat-Wert über dem Referenzwert an, wie die pH-Werte gleicher Maßen chronisch sinken.

Ihr Blut-pH-Wert bleibt während der Opferungs- und Auskristallisierungs-Phase noch im Gleichgewicht, aber nur weil diese dafür sorgen dass unser SBG-Notprogramm uns am LEBEN erhält!

Doch schon in dieser Phase entwickelt sich eine ganze Anzahl von Stoffwechsel bedingten Gesundheits-Störungen, die chemischer oder physikalischer Natur sind!

Dieses sind dann letztlich die Symptome eines in den Säure-Bereich verschobenen SBG, die sich durch ihre Vorboten symptomatisch kenntlich zeigen.

Es sind die geringen Erhöhung innerhalb der Referenzwerte bei der Blutanalyse die den unheilvollen Verlauf der Säure-Schäden anzeigen, die mit den entsprechenden Symptomen einhergehen aber schulmedizinisch fälschlich als normale statistische Bandbreite im Referenzbereich interpretiert werden!

Dabei zeigen steigend oder sinkende Blut-Lactatwerte und/oder fallende Blut-pH-Werte die Veränderung des SBG doch schon an!

Je höher der Lactat-Wert oder je niedriger der pH-Wert umso schlimmer ist der Säure-Schaden, die Verschiebung des SBG!

Erst wenn die Basen-Reserven aufgebraucht sind, verändert sich auch der Blut-pH-Wert stetig und immer schneller in Richtung Säure und Ableben, wir ALTERN dann wahrlich im Zeitraffer.

Die Säure-Schädigung unseres Körpers nimmt dann einen wirklich unheilvollen, immer drastischeren Verlauf.

Wenn man bedenkt, dass ein Großteil der zugeführte Nahrung und die CO2-Erhöhung unserer Atmosphäre auch schon zu einer schleichenden Säure-Belastung des Organismus führt, beschleunigt eine PPI - Therapie diesen Vorgang noch zusätzlich gewaltig. 

Da das SBG nicht nur aus Säuren besteht sondern auch aus den verschiedenen Basen, die alle zusammen erst die pH-Werte in Körper-Flüssigkeiten und Zellen bestimmen, so ist eine Störung des SBG auch gesamtheitlich als Ursache jeder Erkrankung zu sehen, denn jeder Stoffwechsel basiert erst auf in H2O gelösten Elektrolyten und deren Lösungsverhalten!

Zu wenig richtige Basen als auch zu viel an H-Säure können somit grundsätzlich Ursache jeder Erkrankung sein!

Wenn ich mich nicht irre, ist demnach zu viel H-Säure bei gleichzeitigem Basen-Mangel die logische Ursache für die Erschlaffung und Zerstörung des Mageneingangs-Muskels, aber nicht nur für diesen!

Jeder Muskel ist betroffen, auch der Herzmuskel, wie jedes Organ, auch unser Hirn, Haut Bindegewebe, ja jede einzelne Körperzelle.

Säuren ziehen Basen an (Neutralisierung) und Säuren verbrauchen (binden) somit beim Neutralisierungs-Vorgang Basen!

Der Basen-Raub durch zu viel Säuren verbraucht somit die basischen Zell-Reserven des gesamten Zell-Gewebes welches noch nicht chemisch gelöst ist, aber durch Säuren erst gelöst werden und diese führt Anfangs „nur“ zur Entgleisung des Stoffwechsels!

Später wird dieser Vorgang chronisch und führt dann eben zur Arthrose, Osteoporose, Zahnstein, Karies, Krebs, Demenz, Rheuma und, und, und....!

Alle nur Symptome einer (H2) Wasserstoff-Vergiftung!

Somit sind die zu sauren Magen oder der Reflux-Erkrankungen auch nur Symptome einer Wasserstoffüberlastung, die unsere Körperzellen- und Flüssigkeiten pH-senkend beeinflusst, was zu Entzündungen, Stoffwechselstörungen und letztlich Zell-Zerstörungen führt!

Eine Ursachen ausgerichtete Therapie müsste eigentlich an der Basen Auffüllung des Blutes des Gewebes, der Knorpel und Knochen, sowie einer Säure-Neutralisation ausgerichtet sein und nichts anderes.

Einen ganz deutlichen Hinweis auf die Richtigkeit meiner Theorie fand ich in einer veröffentlichten Studie der JAMA (Journal of the American Medical Association) die durch den Focus Online, ins deutsche Übersetzt, veröffentlicht wurde.

Auf der Suche nach den Ursachen meiner Magenbeschwerden und der Arthrosen fand ich die Erklärung, die sich auch in dieser JAMA-Studie bestätigte.

Der menschliche Organismus verfügt über ein sehr ausgeklügeltes, aber schulmedizinisch noch unerkanntes System das SBG aufrecht zu erhalten.

Wenn das SBG ins Ungleichgewicht gerät, greift der Organismus, wie schon bei den PPI`s beschrieben, auf die Körper eigenen Fest-Zell-Reserven zurück.

Auf diese Weise werden erst die weicheren Zellgruppen wie Bindegewebe, Haut etc. zerstört die dann mit ihren chemischen Inhalten die pH-Werte wieder anheben!

Dann folgt die Zersetzung (Entcalcinierung) der Knorpel und dieses nennen wir dann Arthrose, wenn die Knochen ohne Knorpel aneinander reiben.

Wenn dieser Zustand entzündlich wird, haben sie schon eine Arthritis.

Das Endstadium des Mineralentzuges der Knochen wäre dann eine Osteoporose.

Osteoporose verursacht durch Calciumentzug bei Verbleib des sehr harten Magnesiums dann sehr harte Knochen, so hart wie Glas, aber auch so zerbrechlich!

Glasknochen brechen eben leichter wenn man hinfällt oder sich irgendwo anstößt!

Genau dieser Umstand ist den Forschern der JAMA aufgefallen als sie eine Langzeitstudie in England, an der 150.000 Menschen zwischen 1987 und 2003 teilnahmen und mit PPI`s behandelt wurden auswerteten ohne allerdings je den Grund für die Brüche je erkannt zu haben.

In diesem Zeitraum erlitten mehr als 13.000 Teilnehmer eine Hüftfraktur, die in Zusammenhang mit Knochenschwund (Osteoporose) auftrat, dieses ist zwar zufällig aufgefallen, war aber nicht Bestand der Studie.

Menschen die ein Jahr lang PPI`s einnahmen hatten schon ein höheres Fraktur-Risiko von 44 % gegenüber Menschen die keine PPI`s einnahmen! 

Bei mehrjähriger Einnahme erhöhte sich das Bruch-Risiko sogar um 260 %!!!

Wenn das nicht aussagefähig ist verstehe ich die Welt nicht mehr.

Die Schlussfolgerungen die gezogen wurden sind für mich allerdings nicht nachvollziehbar:

Die PPI – Therapie ist weit verbreitet und kann die Gefahr von Knochenschwund für Patienten mit einem erhöhten Osteoporose-Risiko erhöhen, wurde geschlussfolgert, was mich nun die Welt wirklich nicht mehr verstehen lies.

Von 150.000 Teilnehmern hatten fast 10 % eine durch Hüft-Brüche nachgewiesene Osteoporose und die sprechen von Osteoporose-Risiko?

Sind die denn völlig verblödet habe ich mich gefragt, merken die nichts mehr oder wollen die nichts merken?

Als Empfehlung der Autoren, wurden niedrigere Dosen des Medikaments unter Beigabe von Calcium-Präparaten ausgesprochen, mein Gott sind die bescheuert!

Ich habe jedenfalls andere Rückschlüsse gezogen:

Die PPI`s führen, neben der Nahrungsaufnahme, direkt zu einer Osteoporose, dem Endstadium einer Endmineralisierung des Blutes, Gewebes und des Knochengerüstes.

Fast 10 % der Teilnehmer dieser Studie erlitten Hüftbrüche als Folge einer Osteoporose durch Einnahme von PPI`s!

Wie viele Teilnehmer in diesem Zeitraum eine Arthrose, bzw. einen Knorpel-Abbau oder eine

Verringerung der Knochendichte erlitten, oder gar andere Zivilisationskrankheiten, wurde leider nicht einmal bemerkt oder chronologisch untersucht.

Wenn dieses der Fall gewesen wäre, hätte man wohl bei allen der 150.000 Teilnehmer derartige Gesundheitsstörungen feststellen können.

Da dieses nicht geschah, bleibt dennoch festzustellen, dass fast 10 % der Teilnehmer Hüft-Brüche erlitten die als Folge, bzw. in Zusammenhang mit einer PPI – Therapie auftraten.

Würden sie in Kenntnis dieses Sachverhaltes noch einer PPI – Therapie ruhigen Gewissens zustimmen?

Ich für mich nicht mehr, ich habe die PPI – Therapie abgesetzt und meinen Arzt darüber informiert.

Ich Therapiere jetzt meine Magenbeschwerden und Arthrosen nicht mehr schulmedizinisch, sondern nur in Blick auf Basen-Auffüllung und Neutralisation der Säure und dieses sehr erfolgreich.

Seither leide ich, auch ohne PPI`s, nicht mehr unter den Gesundheitsstörungen zu viel Magensäure oder Reflux.

Fazit: Ich habe absichtlich diese Therapieform so ausgiebig geschildert, weil sie zusammen mit meinen Arthrosen eine Schlüsselposition einnimmt, die zu meinen Erkenntnissen führte, dass zu viel Wasserstoff-Säure bei gleichzeitig zu wenig Alkalien wie Natrium und Kalium erst zu den Zivilisationskrankheiten führt.

Das letzte Glied dieser Kette, der Verschluss, war somit gefunden.

Es gab eine direkte Verbindung zwischen Arthrose, Osteoporose somit des gesamten Rheuma-Spektrums, des Säure-Magens einschließlich der Nebenwirkung von PPI`s.

Die Ursachen von Arthrose, Arthritis und Osteoporose liegen letztlich an dem Basen-Mineralentzug aus den Knochen und Knorpeln, dieses ergaben meine Recherchen.

Was führt jedoch zu so einem Entzug war meine nächste Frage.

Diese führte mich direkt zum SBG des menschlichen Organismus.

Denn nur wenn das SBG zu Ungunsten der Basen gestört ist, weil alle Pufferbasen des Blutes verbraucht sind, greift unser Organismus auf die festen Zell-Reserven zurück und dieses führt dann letztlich erst zu diesem Mineral-Entzug aus den Knochen.

Die nächste Frage die sich mir stellte, warum werden die Puffer-Basen des Blutes aufgebraucht?

Der Organismus verfügt laut Schulmedizin über ein ausgeklügeltes und effektives Selbst-Regulierungs-System, dem SBG welches sich angeblich immer im Gleichgewicht halten soll.

Ist ein Defekt dieses Systems dafür verantwortlich war meine nächste Frage?

Nein das war es nicht, dieses System funktioniert prächtig, denn ansonsten würde es nicht so weiter gehen mit diesem Basen-Entzug und den als Folge entstehenden Arthrosen und Osteoporosen die dann ja letztlich nur Symptome eines verschobenen SBG sind und keine Krankheiten. 

Also musste die Ursache woanders liegen.

Wenn also unser Regulierungssystem funktioniert, so müssten die Stoffe die reguliert werden selber dafür verantwortlich sein.

Denn wenn ein Stoff fehlt oder nicht mehr die erforderliche Menge aufweist, kann auch nichts mehr reguliert werden war meine Schluss-Folgerung.

Aus welchen Stoffen setzten sich unsere Blutpuffer den nun Zusammen fragte ich mich und welcher Stoff übernimmt die Hauptaufgabe dieser kurzfristigen Blutpuffer-Regulation?

Hydrogen-Carbonat (HCO3), welches im Zusammenhang mit Wasser (H2O) und CO2 entsteht oder im Zusammenhang mit Natrium oder Kalium, sollte dafür eine positive wie negative Hauptrolle spielen, je nachdem aus welchen Elementen es entstand, wie ich heraus fand.

HCO3 wird schulmedizinisch wie auch in der Chemie als Base bezeichnet was schon einmal grundsätzlich falsch ist!

HCO3 ist lediglich ein amphoteres Ketten-Bindungs-Glied, welches benötigt wird um Basen mit Basen, Säuren mit Säuren oder Säuren mit Basen reagieren zu lassen, ohne selbst eine Base oder Säure zu sein!

Bei den Blutgas-Werten wird schulmedizinisch z.B. HCO3 und deren „Überschuss“ gemessen ohne dass die Schulmediziner WISSEN, das HCO3 durch CO2 oder/und Alkalien entsteht!

Sie sehen HCO3 hingegen fälschlich als Base an und denken dass es in uns immer einen Basen-Überschuss gibt und daher das der basische Teil unseres SBG unzerstörbar ist!

Da in unserem Organismus nur Säuren entstehen können aber niemals Basen, wie z.B. Natrium, Kalium oder Calcium, müssen die alkalischen Basen im Gegensatz zu den Säuren ausschließlich über die Nahrung zugeführt werden!

Denn sie werden bei den Neutralsisations-Vorgängen benötigt und stehen in diesem Moment dem SBG nicht mehr zur Verfügung!

Auch wenn unser Organismus diese wieder verwendet wenn deren Bindungspartner (Säure) den Wasserstoff z.B. über die Lungen ab atmet, oder über den Urin und Schweiß wieder frei setzt!

Dann verbleiben, bis auf einige Ausscheidungs-Verluste, die alkalischen Basen im SBG, im Organismus und werden demnach recycelt!

Das sie aufgebraucht werden also auch ein Verlust entsteht war somit klar, sonst würden Menschen ja nicht unter Arthrose etc. leiden, sie hätten diese Erkrankungen gar nicht erst.

So einfach ist die Diagnosestellung einer Wasserstoff-Säure-Vergiftung demnach, Arthrose, Osteoporose, Zahnstein oder Karies?

JA, dann haben sie ein in den Säure-Bereich verschobenes SBG, eine Wasserstoff-Säure-Vergiftung!

Also sind für unseren Organismus die chemisch gelösten Alkalien mehr als wichtig, genauso wie die noch festen, nicht gelösten Reserve-Pufferbasen, die sich bei Säure-Anstieg dann zwangsläufig auflösen um die pH-Werte wieder anzuheben!

Im Zusammenhang mit der Lösungsfähigkeit von chemischen Stoffen, gleich ob Säuren oder Alkalien wird aus diesem Paket erst das SBG, was im Grunde gar kein pH-Gleichgewichts-Zustand beschreibt, sondern ein Ungleichgewicht!

Denn unsere Blut pH-Werte wie die der meisten Körperflüssigkeiten, liegen deutlich über pH 7, also im basischen Bereich, eben nicht im Gleichgewicht bei pH 7!

Demnach müsste das SBG im Grunde SBUG heißen wobei das U für Ungleichgewicht steht!

Ein plötzlicher Säure-Anstieg kann aber nicht nur chemisch gepuffert werden, denn hierzu würden die im Blut gelösten Alkalien nicht ausreichen können!

Die Elemente, je nach Säure-Art, kristallisieren sich bei pH-Abfällen aus und gehen demnach in den festen Aggregatzustand über wie die Harnsäure, wobei sie dann chemisch keinen negativen Einfluss mehr bei den ph-Werten haben, wie auch das aus den Knorpeln und Knochen gelöste Calcium!

Das die Hydrogen-Carbonate als amphotere Ketten-Bindungs-Glieder immer ausreichend im Organismus vorhanden sind kommt daher, weil wir bei zu wenig Alkalien viel zu viel CO2 im Blut haben, welches in Verbindung mit Wasser dann Bicarbonate (HCO3) bildet! 

Aber diese HCO3`s stehen leider nur im Zusammenhang mit Säure (Kohlensäure/H2+CO3) und nicht im Zusammenhang mit den Alkalien wie Natrium oder Kalium, welche dann die basische Variante Na HCO3 OH oder K HCO3 OH zur Folge hätten!

Unser Organismus stellt demnach Hydrogencarbonat selber her, aber nur wenn entsprechende Grundstoffe zugeführt werden.

Z.B. entsteht Hydrogen-Carbonat oder Bicarbonat wie es auch genannt wird, aus der Bindung zwischen Wasser, und CO2 aus dem Salz der Kohlensäure.

Auch Kalzium, Kalium oder Natrium in Verbindung mit Wasser und CO2 lässt es entstehen.

Positiv für unseren Organismus ist jedoch nur das Bikarbonat aus der Bildung mit Alkalien, denn erst diese sorgen für die pH-Werte über pH 7 in unserem Organismus.

Nachfolgend habe ich Ihnen ein paar Nahrungsmittel benannt die das SBG positiv oder negativ beeinflussen sollen, was aber die Ernährungswissenschaft als auch die Naturheilkunde auch nur auf Abwegen gehend entlarvt.

Ich distanziere mich demnach von dieser Einteilung, denn es gibt keine Säure-Bildner und keine Basen-Bildner sondern lediglich Nahrungsmittel mit basischen pH-Werten und welche mit sauren pH-Werten und diese beeinflussen das SBG nach oben oder unten.

Es wird grundsätzlich keine Säure basisch verstoffwechselt aber einer Base kann erst durch Bindung (Neutralisation) mit Säure im pH sinken.

Um welche Nahrung es sich dabei handeln soll habe ich als nächstes durchleuchtet.

Die Liste von Nahrungsmitteln die einen, nach der Verstoffwechselung sauren Effekt erzeugen sollen und dieses mit unterschiedlicher Intensität, folgend als Wert, Minuszeichen für Säure und Plus-Zeichen für Base angegeben, und alles bei 100 Gramm bzw. Milliliter, ist Ellen lang.

Es die Lebensmittel die für uns als Hauptnahrung in Frage kommen.

Um ein paar zu nennen die für die Säure-Bildung mit welcher Intensität verantwortlich sein sollen, möchte ich folgend auszugsweise aufführen.

Sie werden schon erkennen welche Folgen diese für Ihr SBG haben sollen.

Die Zahlen mit MINUS bedeuten die Höhe des Säure-Faktors.

Hühnerei = Wert 20-, Schweinefleisch und seine Produkte = Wert 38 -, Rindfleisch und seine Produkte = Wert 35-, Fisch je nach Sorte = Wert bis 20-, Reis poliert = Wert 40-, Brot je nach Art = Wert bis 20-.

Selbst die Nudeln sollen angeblich zu den Säure-Bildnern gehören, denn sie bestehen ja auch nur aus Mehl und Ei, also aus Kohlenstoff und Eiweiß.

Alle Fette und Öle sollen ebenfalls im sauren Bereich liegen.

Diese Einteilung ist nach meinen Erkenntnissen mehr als Unfug.

Entweder hat Nahrung einen positiven oder negativen pH-Wert oder erhält einen nach dem Stoffwechselprozessen, aber einen positiven pH-Anstieg über pH 7 haben Stoffwechselprozesse nie zur Folge !!

Eines wird wissenschaftlich wohl eher zufällig richtig gesehen, das alle Kohlenhydrate in Verbindung mit Wasser (H2O) dazu befähigt sind Säure in Form von Kohlensäure im Organismus zu bilden und damit das SBG in Richtung Säue-Werte deutlich unter pH 7 zu beeinflussen.

Natürlich möchte ich auch die vermeintlichen Gegenspieler veröffentlichen, die Nahrungsmittel die ein Plus als Wert haben.

Diese gehören aber nicht zu den mengenmäßig bevorzugten Nahrungsmitteln, sie weisen was den Wert angeht auch nicht mal die Intensität der angeblich sauren Nahrung auf.

Die Salatgurke ist die Einzige die da mithalten kann mit einem Wert von 31+.

Andere wie z.B. Tomaten Kopfsalat und Spinat folgen dann noch mit Werten von 13+, wobei Tomaten sehr viel mehr Säure enthalten als Basen und dieses Plus an sich schon schwachsinnig ist.

Obst und Gemüse schaffen durchschnittlich die 5+ nicht einmal mehr. (Siehe Grafik 3)

Hierzu möchte ich anmerken das z.B. Tomaten, alle Obstsorten die über Säure verfügen niemals eine positive Beeinflussung des SBG in den basischen Bereich über pH 7 bewirken können.

Über Alkohol Nikotin oder andere Gifte brauche ich wohl nicht mehr ausführlich berichten, sie

liegen tatsächlich alle im stark sauren oder giftigem Bereich. 

Künftig sollten alle Nahrungsmittel auf ihren Säure und Basen Gehalt hin eingestuft werden, also nach ihren pH-Werten und durch welche Alkalien und Säuren diese bedingt sind!

Dann hätte es auch einen Sinn das einige Nahrungsmittel basisch sind und angeblich nicht nur so verstoffwechselt werden, was eh nicht möglich ist, denn Zitronen oder Orangen etc. sind nun einmal pH-sauer und werden eben nicht basisch verstoffwechselt sondern sie rauben dem SBG im Neutralisierungs-Prozess die Basen.

Wie sie sich auch ernähren, ein angestrebtes Verhältnis von 80 % basischen und 20 % sauren Nahrungsmittel werden sie kaum erreichen können, es sei denn sie essen täglich 5 Kilo Salatgurken und schränken den Verzehr der sauren Nahrungsmittel stark ein.

Unsere durchschnittliche Nahrungsaufnahme weist deshalb mindestens ein eher umgekehrtes Verhältnis auf, nämlich von 80 % Säuren und 20 % Basen.

Nur ändern werden und können wir dieses kaum, denn Nahrung ist das was wir als Lebensqualität verstehen und diese ist leider eher pH-sauer.

Dieser Umstand ist einer der Ursachen dafür das es in unserem Organismus mehr Wasserstoff-Säure gibt als gesund für uns ist und gleichzeitig zu wenig Natrium und Kalium, wodurch es zur erst zur Säure-Erkrankung (Zivilisationskrankheiten) kommt.

Mit diesen Erkenntnissen könne Sie im Grunde die Ursache jeder Zivilisationskrankheit begründen, wie sie in den folgenden Abschnitten erkennen werden wie auch der Diabetes vom Typ II.

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