Der Irrweg der Schulmedizin 

Der Medizin-Student studiert Medizin und erfährt etwas über die Grundlagen des menschlichen und tierischen Organismus.

Wie gesagt, es sind Grundlagen die aber für seinen späteren Tätigkeits-Bereich letztlich meist keine Rolle mehr spielen.

In Einzel-Problematiken verfangen entscheidet sich dann später für irgendeine Fachrichtung und arbeitet nach erfolgreichem Studium irgendwo in einem Krankenhaus als Assistenzarzt.

Bei einer 70 Stundenwoche im Schichtdienst, würde in ihm anhand der völlig überlastenden Gesamtsituation, niemals mehr der Gedanke an einer ganzheitlichen Betrachtung, weder des betrieblichen, - noch des menschlichen Organismus, aufkeimen können.

Seine ganze Arbeit ist ausschließlich Problemorientiert.

Arm gebrochen, Bauchschmerz, Tumor sind sein Betätigungsfeld.

Die Zeit für Grundsatzprobleme ist nicht vorhanden, denn der Patient möchte und muss in den meisten Fällen schnell behandelt werden, ansonsten verlässt er das Krankenhaus im Zinksarg oder zumindest sehr verärgert!

Auf Grund seiner Ausbildung ist eine ganzheitliche Betrachtung des Organismus primär ja auch nicht vorgesehen, ansonsten würde es ja die Fachrichtungen gar nicht geben.

Als praktischer Arzt ist er, für die leichten Erkrankungen, der richtige Ansprechpartner.

Bei schwereren Erkrankungen erfolgt in der Regel die Überweisung zum Facharzt und ggf. in die Fachabteilung einer Klinik, z.B. Abteilung für innere Krankheiten, Kardiologie, Orthopädie usw. usw..!

Wissenschaft und Forschung bilden die Grundlagen seines Wissens und weisen ihn eben zwangsläufig in diese Richtung.

Wie soll er da auf andere, völlig neue Gedanken oder wieder auf die wirklich natur-wissenschaftlichen Grundlagen kommen, um all das erlernte und erlebte wieder in Frage zu stellen?

Die ganzheitliche Betrachtung des Organismus war für ihn schließlich nur Grundlagen bedingt ein sehr geringer Teil seiner Ausbildung gewesen.

Es ging fast ausschließlich nur um Einzel-Problematiken.

Um überhaupt zu verstehen warum ein Mensch krank wird muss man möglichst weit vorne, bei den Grundlagen, anfangen und nicht mitten drin.

Wenn Sie gefragt werden welches Organ denn das wichtigste sei, kommt ihnen und sicher auch dem Mediziner, als erstes unser Gehirn oder das Herz in den Sinn.

Wenn sie länger überlegen fällt ihnen auf, dass es ohne Leber, Nieren und Lunge auch nicht funktioniert.

Sie überlegen weiter und finden heraus dass unser Skelett, die Haut und Muskeln, das Blut und Bindegewebe letztlich alles vorhanden sein müssen um ein Leben, wie das unsere, überhaupt zu ermöglichen.

Alles hängt irgendwie zusammen, dass ist es, was man unter einem Organismus und unter einer ganzheitlicher Betrachtung im Zusammenhang mit Krankheiten versteht.

Dieser Organismus benötigt, um nur zwei zu nennen, eben Sauerstoff und Nahrung, zur Lebenserhaltung, ansonsten könnten die Organe ihre Aufgaben nicht erfüllen.

Wenn nur eines davon fehlte, würde es uns in dieser Form dauerhaft nicht geben.

Diese Fragen stellen sich den meisten Ärzten nicht, entweder weil sie sich ihnen nicht stellen oder weil sie keine Zeit dafür finden.

Wozu auch, denn eine auf Symptome bezogene Therapie zeigt ja auch Erfolge, die Ursache bleibt dabei aber dabei im Verborgenen.

Fazit: Die Ärzte tragen nur eine gewisse Verantwortung für diesen Irrweg, weil sie schon falsch ausgebildet werden!

Sie erfahren dass unser wichtigstes Lebenserhaltungssystem, das Säure-Basen-Gleichgewicht (SBG) unzerstörbar ist, weil sie schon chemische Grundlagen-Fehler auf den Universitäten lernen mussten! 

Wie schwer es für uns alle ist etwas in unseren Hirnen falsch programmiertes wieder durch richtiges Wissen zu ersetzen werden Sie sicher auch schon bemerkt haben bzw. bemerken, wenn Sie dieses Buch bis zum Ende gelesen haben!  

Dennoch sollten Ärzte aktiv an einer Veränderung mitwirken, selbst wenn sie erkennen dass ihre bisherigen Therapien dazu beigetragen haben, unter dem Strich gesehen, auf der einen Seite die Leiden auf Kosten der Gesundheit zu lindern, aber auf der anderen Seite auch neue Leiden durch die chemische Gifte erst zu verursachen. 

Diese Selbst-Erkenntnis wird wohl für die Ärzteschaft nur sehr schwer zu ertragen und damit eher hinderlich sein, einen anderen und damit richtigen Weg, der Ursachen bezogen sein muss, zu beschreiten. 

Leider ist die Schulmedizin nicht von ALLEINE auf Irrwege geraten, sondern sie wurden durch Forschung, Wissenschaft und Pharmaindustrie darauf gebracht! 

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