Der Irrweg meiner Behandlung der Diabetes vom Typ 2

Bei dieser Diabetes-Form handelt es sich nicht um die gleiche Form wie der des Typs 1, sonst gäbe es bekanntlich diese Unterscheidungen nicht. 

Der Typ 1 beruht auf Insulin-Mangel aufgrund zerstörter oder inaktiver (Insel)-Zellen der Bauch-Speichel-Drüse. 

Diese Zellen der Bauch-Speichel-Drüse produzieren nicht mehr genügend bzw. kein Insulin mehr. 

Bei Verzicht einer medizinischen Behandlung mit Insulin wäre die Lebenserwartung eines Diabetikers sicher kürzer als bei denen, deren Inselzellen genügend Insulin produzieren.

 Der Diabetes vom Typ 2 zeichnet sich Anfangs hingegen etwas anders aus, wobei sich beide Diabetes-Formen im späteren Verlauf doch wieder angleichen, weil auch beim Typ 2 die Inselzellen ihre Arbeit im Endstadium einstellen. 

Anfangs produziert die Bauch-Speichel-Drüse noch ausreichend Insulin, das aber lediglich wegen einer zunehmenden, über längere Zeit andauernden Insulin-Resistenz der Zellen, nicht mehr aufgenommen werden kann. 

Unser Körpereigenes Kontroll-System erkennt diesen Zustand sofort. 

Das Gehirn teilt der Bauch-Speichel-Drüse mit die Insulin-Produktion zu erhöhen. 

Unsere Gewebe und Muskelzellen wären nicht unbedingt der richtige Ansprech-Partner fürs Gehirn, denn diese können nicht die Signale empfangen um diesen lebenswichtigen Zustand aufrecht erhalten. 

Das ihr Organ-System diese Signale erhält merkt ein jeder, wenn ein zu viel oder zu wenig an Insulin und/oder Zucker im Blut vorhanden ist.

 Alle haben schon solche Signale erhalten, auch wenn kein Diabetes vorliegt. 

Nur wenn der Insulin und/oder Blutzucker-Spiegel stetig ansteigt, führt es auf der anderen Seite, bei den Zellen zu einer immer größer werdenden Insulin-Resistenz, die auch Insulin-Intoleranz genannt wird. 

Unsere Zellen können eben nur eine gewisse Menge an Insulin aufnehmen, zweckgebunden eben, für die Aufgaben für die sie von Natur aus bestimmt wurden.

Sie benötigen mehr Insulin bei körperlicher Belastung und weniger im Ruhezustand.

 Auch hier erkennen wir wieder, es gibt wieder eine Bandbreite. 

Schwankungen sind normal und alleine schon durch die Ernährung und Bewegung bedingt. 

Wenn sich diese Schwankungen in Bereichen oberhalb der Normalität abspielen, erkennen wir das z.B. an einem erhöhten Glucose-Spiegel (Blutzucker) im Blut. 

Was denn nun einen normaler Blutzucker-Spiegel auszeichnet, kann weder ich noch ein Mediziner, beantworten, nur diese meinen es jedenfalls zu Wissen weil Statistiken, auf denen diese Werte beruhen, bekanntlich ja nie lügen. 

Normal ist, wie bei allen Labor technischen Werten, also der statistische Durchschnitts-Wert der festgestellten Werte weltweit. 

Abweichungen dieser Werte nach oben oder unten gelten als krankhaft.

 Das es so ist, wie ich schreibe, werden sie nachvollziehen können wenn sie sich ihre eigenen, schon einmal festgestellten Blutwerte genauer betrachten. 

Zu ihren Werten sind immer auch die Referenzwerte angegeben. 

Diese Werte haben immer eine Bandbreite, weil sich bei jedem Menschen eben ein etwas anderer Wert zeigt.

 Ob nun beim Blutzucker oder als Leber-Wert, schulmedizinisches WISSEN basiert ausschließlich auf Statistik!

 Als Beispiel benenne ich einmal den GOT (Leberwert), aus der „Klinischen Chemie“, der neben den Werten (Gamma) GT und GPT, Rückschlüsse auf den Zustand ihrer Leber und des Leber-Stoffwechsels möglich machen soll.

 Diese Leber-Referenz-Werte haben sich, wie alle anderen Referenzen auch, im Laufe der Jahre auf Grund der tatsächlich festgestellten Blutwerte stetig verändert und zwar nach oben!  

Wenn sie also vor zwanzig Jahren einen GOT von 35 U/l hatten und vom Arzt als Trinker eingestuft wurden, ist dieser Wert hingegen heute völlig normal. 

Der Referenzwert ist bis zum heutigen Tag auf kleiner 50 U/l für Männer und kleiner 35 U/l für Frauen nach oben verschoben worden. 

Warum Männer und Frauen hier unterschiedliche Referenzwerte haben erklärt sich vorerst nur aus den Statistiken, denn die richtigen Blut-Werte eines gesunden Menschen kennt anscheinend nur Gott alleine. 

Der Organismus und deren Stoffwechsel-Vorgänge funktioniert aber für beide erst einmal grundsätzlich gleich, hat darüber schon einmal jemand nachgedacht? 

Wie es auch sei, nur sollte einmal darüber spekuliert werden ob alle Menschen nun Trinker geworden sind und die höheren Leberwerte eben dadurch normal geworden sind oder ob unsere Leber-Organe nun schneller zerfallen und wenn ja wodurch? 

Wenn eine Leber vor 40 Jahren mit Werten über 17 U/l als Krankhaft eingestuft wurden und heute Werte um 50 normal sind, dann ist Schulmedizin auf jeden Fall abnormal! 

Ob dieser schulmedizinisch beschrittene Weg, eine Normalität aus statistisch erfassten Werten abzuleiten, bzw. die falschen Schlüsse daraus zu ziehen, wirklich der Richtige ist, schauen wir mal. 

Auf jeden Fall hätte die Statistik zur Folge, dass in zwanzig Jahren alle Menschen, die in den statistischen Durchschnittsreferenz-Werten der Leber dann Werte von kleiner 90 U/l für Männer und kleiner 75 U/l für Frauen aufweisen, schon bald nicht mehr leben würden aber gesund gestorben wären. 

Eines Tages wird auch die Schulmedizin zu dieser Erkenntnis gelangen, was dann aber zu spät für die Betroffenen wäre, wer zu spät kommt den bestraft dann nicht das Leben, sondern die Schulmedizin. 

Was den Glucose/Blutzucker-Wert angeht wird heute als „normal“ betrachtet wenn ein Wert zwischen 74 und 109 mg/dl liegt. 

Die HBA1c-Referenz-Werte (Langzeitwerte) liegen derzeit zwischen 4% und 6%. 

Wenn es künftig zutrifft, dass die Tendenz der Diabetes-Erkrankungen stark zunimmt, bin ich schon jetzt gespannt ob die Referenzwerte hierfür zukünftig auch nach oben verschoben werden? 

Der Wert müsste demnach in zwanzig Jahren als normal betrachtet werden, wenn er zwischen 7% und 9% liegt. 

Somit kann die Statistik dazu beitragen, dass es tatsächlich immer mehr Diabetiker gibt, ohne dass sie wegen der dann „normalen“ Blutwerte, an dieser Krankheit leiden auch wenn sie es aus heutiger Sicht täten. 

Die medizinische Diagnose eines Diabetes erfolgt kurzfristig am gerade gemessenen Wert jenseits von 109 mg/dl und langfristig am HBA1c – Wert, der den Anheftungs-Zustand der Glucose an unsere roten Blut-Plättchen kenntlich macht. 

Entscheidend ist also nicht der Glucose-Wert der gerade gemessen wurde, weil dieser zwangsläufig hohen Schwankungen unterlegen ist, aussagekräftiger was den Diabetes anbelangt ist hingegen der HBA1c – Wert. 

Er ist der Indikator ob unser Zucker-Stoffwechsel langfristig funktioniert. 

Wenn ihr Arzt also einen erhöhten HBA1c – Wert bei ihnen feststellt, ist er schulmedizinisch verpflichtet zumindest zu versuchen sie darauf hin zu behandeln, er würde sich ansonsten rechtlich gesehen, strafbar machen. 

Nach heutigem Kenntnisstand wird er ihnen Anfangs bei einer diagnostizierten Diabetes Metformin oder TZD`s in Tablettenform verschreiben, später meistens zusätzlich Insulin, alles Produkte unserer Pharmaindustrie. 

Einfach nur die HBA1c Werte zu senken, ist das wirklich die richtige Therapie? 

Die Behandlung ist wieder, wie alle schulmedizinischen Behandlungen, Problem- und nicht Ursachen- orientiert. 

Hoher Wert, das macht krank später Tot, lautet die Devise der Schulmediziner, nicht nur beim Diabetes, für Blutdruck oder Cholesterin gelten diese Regeln natürlich auch! 

Also wird der Wert an sich als Krankheit verstanden und behandelt.

Die Frage nach der Ursache wurde aus schulmedizinischer Sicht natürlich auch schon gestellt und endete mit der Feststellung, dass wir durch unseren Lebenswandel selber Schuld an unserem Diabetes samt der restlichen Zivilisationskrankheiten sind!

Nicht ganz neu, auch die alten Ägypter vertraten diese Meinung schon, nur da war der Diabetes noch als Honig-Krankheit und somit auch schon als Wohlstands-Krankheit bekannt.

Mein Arzt meinte hierzu, nicht dass wir uns missverstehen, bei den Ägyptern war der Typ 1 als Honig-Krankheit bekannt, eine Wohlstands-Erkrankung war dieses dann aber nicht.

Nur woher sollten die alten Ägypter die beiden Typen Unterscheiden können, die kannten doch nur die Symptome der Erkrankung, heutige Labortechniken gab es doch noch nicht.

Auf unsere heutige Zeit bezogen muss sich doch die Frage stellen warum mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland, und das mit zunehmender Tendenz, eine solche Gesundheitsstörung erleiden?

Liegt hier wirklich ein unabwendbares Ereignis, begründet in unserer selbst verschuldeten Lebensweise, vor?

Ich muss zugeben ich habe im Laufe der letzten Jahre öfters gezuckt diese Frage abschließend zu beantworten, denn so eindeutig ist der Sachverhalt nicht weil es doch relativ viele Gründe gibt die für Diabetes verantwortlich sein können.

Deshalb suchte ich weiter nach den Haupt-Ursachen dieser Erkrankung.

Mit den Erkenntnissen aus dem vorigen Kapitel und einer nun völlig anderen Sichtweise kam ich zwangsläufig zu anderen Schlüssen als die Schulmedizin.

Zugute kam mir auch die falsche Behandlung meines Diabetes mit Metformin.

Auch hier, wie schon bei der Magensäure-Behandlung konnte ich wieder Zusammenhänge zwischen Ernährung, Wohlstands-Krankheit, Therapien und des Stoffwechsels feststellen.

Der Diabetes Typ 2 ist eine Glucose-Zellstoff-Wechselstörung, bedingt durch eine Insulin-Intoleranz der Muskelzellen, einfach ausgedrückt eine Stoffwechselstörung.

Nur Insulin für sich alleine wird nicht verbrannt/oxidiert, sondern diese nur zusammen mit Fett und Zucker unter Sauerstoffbeteiligung!

Da ich bei meinen Recherchen heraus fand, dass unser gesamter Stoffwechsel abhängig von einem ausgeglichenen SBG ist, war schon wieder ein Zusammenhang zu vermuten.

Entgegen aller Experten-Meinungen bin ich nicht zu dem Schluss gekommen dass ein Diabetes nicht eine unabwendbare Erkrankung unseres ausschweifenden Lebenswandels ist, sondern eine Folge unserer „normalen“ Ernährung und des von uns selber versauten Lebensraumes Erde/Atmosphäre.

Ein weiteres Indiz das für meine Säure-Theorie spricht, fand ich ja schließlich auch schon bei meinen Recherchen betreffend der Osteoporose/Arthrose.

Unsere Nieren, die Lunge, Magen, Leber und die Schweißdrüsen sorgen hauptsächlich für den Abbau von Säuren aus unserem Blut und sollen somit eine Übersäuerung verhindern.

Sie benötigen hierzu auch Metalle wie z.B. Chrom um im Stoffwechsel die Säure herauszufiltern und diese mit dem Urin auszuscheiden zu können.

Chrom dient aber ebenfalls zur Aufnahme des Insulins in den Zellen.

Ein erhöhter Chrom-Bedarf der Nieren bei einer Übersäuerung, führt zwangsläufig auch zu einer Verminderung der Insulin-Aufnahme der Muskelzellen, weil jetzt Chrom fehlt, auch eine Ursachen-Möglichkeit die zu einer Insulin-Intoleranz führen könnte.

Weiter führt eine Störung des Säure-Stoffwechsels zu einer Verdickung des Blutes und zu einer verminderten Sauerstoff-Aufnahme über die Lunge und hierdurch zu einem eingeschränkten Glucose-Stoffwechsel, wie meine Recherchen ergaben.

Weiter sorgt Milchsäure die in den Zellen als Stoffwechsel-Endprodukt entsteht und ein kleiner Rest in den Zellen als Startenergie ohne Sauerstoff-Beteiligung verbleibt, als Schlacke störend in den Zellen wenn zu saures Blut diese nicht aus den Zellen abtransportieren kann! 

So entgleist der Zellstoff-Wechsel wenn das Blut erst über säuert ist, weil Zucker, Insulin, Fett und Sauerstoff nicht genügend Platz in den Zellen finden weil die Milchsäure nicht vom selber zu sauer gewordenen venösem Blut aus den Zellen abtransportiert werden kann.

All diese Umstände, zusammengefasst, führen letztlich nicht nur zu einem Diabetes vom Typ 2 und den angeblich hierdurch verursachten metabolischem Syndrom wie von der Schulmedizin und Wissenschaft fälschlich angenommen, sondern die Wasserstoff-Säure insgesamt führt zu allen erdenklichen Krankheiten!

Die durch säure bedingte Entgleisung des Stoffwechsels ist demnach für ALLES verantwortlich, auch für den Diabetes.

Es ist demnach alles nur eine Frage des Blickwinkels.

Fachleute erklären die Erkrankung Diabetes vom Typ 2 hingegen folgender Maßen:

Ein "Diabetes Mellitus" ist eine Stoffwechsel-Erkrankung, die allein in Deutschland (2006) rund sechs Millionen Menschen betraf wobei die Dunkelziffer wesentlich höher liegen dürfte.

Der Blutzuckerspiegel ist erhöht und der Körper kann Kohlenhydrate wie Zucker nur ungenügend verwerten.

Typ-2-Diabetes wird auch als ein nicht Insulin-abhängiger Diabetes oder Alters-Diabetes bezeichnet, da der in der Regel nur bei älteren Menschen auftritt.

Heute findet sich diese Form des Diabetes zunehmend auch bei über gewichtigen Kindern und Jugendlichen.

Fachleute rechnen damit, dass die Zahl der Typ-2-Diabetiker in den nächsten Jahren noch weiter steigt, da die Menschen immer über gewichtiger und älter werden.

Rund 95 Prozent der Diabetes-Erkrankungen in Deutschland sind dem Typ-2 zuzuordnen, nur etwa fünf Prozent dem Typ-1.

Typ-2-Diabetes beginnt schleichend und wird oft erst sehr spät erkannt.

Eine Vorstufe des Typ-2-Diabetes ist die so genannte pathologische Glukose-Intoleranz:

Der Organismus kann Kohlenhydrate/Zucker nicht richtig verwerten.

(Hierzu muss man aus meiner Sicht aber beachten das Kohlenhydrate in Verbindung mit Wasser sauer sind, also einen niedrigeren PH-Wert haben als unser Blut und damit den Säuren zugeordnet werden müssen.)

Die pathologische Glukose-Intoleranz ist häufig von Übergewicht, hohem Blutdruck, hohen Blutfett-Werten und erhöhten Harnsäure-Werten begleitet.

Diese Symptome bzw. Erkrankungen werden unter dem Begriff Metabolisches Syndrom zusammengefasst. (Auszug aus Sicht der Deutschen Diabetesliga)

Die Ursachen werden also im Übergewicht und dem zunehmenden Lebensalter gesehen, also müssen wir diese Erkrankung als Quittung für unsere Dickleibigkeit und unseres verlängerten Lebens in Kauf nehmen, so lautet also das Fazit von Wissenschaft und Schulmedizin .

Ich persönlich kenne viele Diabetiker die weder Dickleibig noch alt waren, als der Diabetes bei ihnen entdeckt wurde.

Weiter wird ausgeführt, dass die pathologische Glucose-Intoleranz häufig von hohem Blutdruck, Übergewicht, von zu hohen Blutfett- und Harnsäure-Werten begleitet wird und diese Erkrankungen unter dem Begriff Metabolisches Syndrom zusammengefasst werden.

Auch hier erkennen wir eine falsche Sichtweise, den Irrweg.

Das Metabolische Syndrom ist nicht die Folge eines Diabetes oder begleitet diesen, sondern es ist umgekehrt.

Die Einzelgesundheitsstörungen des metabolischen Syndroms, verursacht durch das entgleiste SBG sind erst hierfür verantwortlich also für jede Krankheit.

Die Gesundheitsstörungen finden durch die Säure nacheinander zusammen und laden dann den Diabetes gemeinsam zu einem Meeting ein.

Denn all diese "Metabolischen“ Erkrankungen hatte ich schon Jahre vorher, als Folge meiner Stoffwechsel-Störungen. 

Auch hier wieder alles eine Frage des Blickwinkels.

Wieder zurück zur medikamentösen Behandlung der Diabetes z. B. mit Metformin.

Wie sie schon gelesen haben ist Diabetes vom Typ 2 eine Insulin – Intoleranz oder Zucker-Toleranz der Muskel-Zellen, je nach falschem Blickwinkel.

Die Behandlung mit Metformin soll dafür sorgen, dass die Zellen mehr Insulin aufnehmen können.

Im Vordergrund steht wieder einmal der Stoffwechsel, die Muskeln benötigen, einfach ausgedrückt, Insulin (Hormon der Bauchspeicheldrüse) und Glucose (Zucker) um diese in energetische Kraft umzusetzen.

Bei dieser Umsetzung (Stoffwechsel) entstehen Schlacken die sich in Form von Milchsäure im Muskel-Gewebe bilden.

Metformin und TZD`s greifen in ihrer Wirkungsweise direkt in den Zellstoffwechsel ein.

U.A. fanden die Forscher der Klinik für Innere Medizin III, Abt. für Endokrinologie & Stoffwechsel in Wien heraus, dass sich diese Medikamente negativ auf die Zellatmung und Energie-Ausbeute der Zellen auswirken.

Dieser Umstand, so meinen die Forscher sei für einen signifikanten Anstieg der

Blutplasma-Laktatwerte kurz Azidose genannt, verantwortlich.

(Dieses stützt natürlich treffend meine Säure-Theorie!!)

Diese Medikamente würden also, nur für sich gesehen, bei einem gesunden Menschen zu einer Azidose (Übersäuerung) führen.

Bei einer durch Ernährung bedingten Azidose führte dieses natürlich zu einer drastischen Verschlimmerung.

Nicht das sie jetzt die falschen Schlüsse ziehen, und meinen ich nehme doch diese Medikamente nicht, kann also auch keine Azidose haben, ganz falsch.

Auch sie werden ganz ohne Metformin eine Azidose oder deren Vorstufe haben, die Medikamente sorgen lediglich für eine Erhöhung des Milchsäure Spiegels, beschleunigt durch den zusätzlichen Basen-Abbau.

Ich wurde leider oder Gott sei Dank auch mit Metformin Therapiert, was nun schon das zweite Medikament war, welches direkt zu einem Anstieg meiner Blut-Laktatwerte führten!

Nun bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass letztlich die meisten Medikamente, selbst die eigentlich harmlosen wie Azetyl-Salizyl-Säure (ASS) zu einem Ungleichgewicht des Stoffwechsel also zu Stoffwechsel-Störungen führen.

Wenn sie künftig auf Medikamente verzichten wollen, so tun sie dieses auf eigene Verantwortung, so wie ich es auch für mich tat!

Ich für mich musste nun endlich wissen, ob meine These richtig ist, dass auch der Diabetes letztlich nur vom Verlust der Basen bei gleichzeitiger Anwesenheit von zu viel Wasserstoff hervorgerufen wurde.

Ich habe nach Rücksprache mit meinem Arzt eigen-verantwortlich nicht nur die Metformin-Therapie abgebrochen, ich habe all meine ärztlich verordneten Medikamente nicht mehr genommen.

Mein derzeitiger HBA1c – Wert liegt nun 2008 unbehandelt bei 5,8 % im normalen Bereich.

Die nüchternen Blut-Glucose-Werte schwanken täglich von 90 bis 125 mg/dl, im Mittel scheint dieses okay zu sein, ansonsten wären ja die HB1Ac - Werte nicht im normalen Bereich.

Im Vergleichszeitraum 2003 bis 2004 von der Metformin- Therapie waren die Werte folgender Maßen:

Im Jahr 2003 (Diagnosestellung Diabetes) HB1Ac = 8,4 %

Für das letzte Vierteljahr 2003 lag der durchschnittliche nüchterne Blut-Glucose-Wert bei täglicher Messung = 150 mg/dl, diese Werte waren unbehandelt.

Nach einer dreimonatigen Diät wurden folgende Werte ermittelt:

Durchschnitt des HB1Ac = 8,0 %

Durchschnittlicher nüchterner Blutglucosewert = 140 mg/dl.

Nach Einsatz von Metformin sank der durchschnittlicher HB1Ac über die Jahre auf 6,2 %! 

Der behandelte durchschnittliche nüchterne Blut-Glucose-Wert lag bei 109 mg/dl und der HB1Ac bei 6,2%.

Der nun ohne Metformin behandelte Diabetes liegt nach meiner NaHCO3-Kur jetzt wie oben schon angegeben bei HB1Ac 5,8 % der deutlich unter dem mit Metformin behandelten Wert von 6,2 % liegt.

Zwischenzeitlich hatte ich auch zusätzlich zum Metformin andere Möglichkeiten der Senkung des Zuckerspiegels ausprobiert.

Als die Zucker senkende Wirkung von Zimt veröffentlicht wurde, habe ich aus Interesse natürlich auch dieses getestet.

In der Tat konnte der täglich nüchterne Glucose-Wert bis 5 mg/dl bei mir gesenkt werden.

Nur Zimt alleine schmeckt nicht gerade gut wenn man es zu sich nimmt.

Auf Zucker sollte ein Diabetiker ja bekanntlich verzichten, Zimt-Kapseln gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Fazit: Auch beim Diabetes wird nur der Laborwert als Krankheit verstanden, die Ursachen bleiben unberücksichtigt.

Das die Menschen an dieser Erkrankung leiden müssen, wie bei den vorgenannten Erkrankungen auch an der Behandlung der Symptome.

Den schwarzen Peter einfach den Diabetikern zuzuschieben, in dem vermutet wird sie ernähren sich ungesund und bewegen sich zu wenig, halte ich für unangebracht, dumm und frech.

So eine Verurteilung tut den Betroffenen doppelt weh, aber wer nimmt schon Rücksicht auf Gefühle.

Die Betroffenen leiden schon an einer sehr ernsten Erkrankung und werden auch noch beschuldigt selber daran Schuld zu sein.

Stoffwechselstörungen stellen hohe Anforderungen an unseren Organismus und verlangsamen die Stoffwechselprozesse!

Um die Versorgung des Organimus bei Stoffwechselstörungen sicher zu stellen bleibt diesem nur die Durchlaufgeschwindigkeit und den Druck des Blutes zu erhöhen!

Ein erhöhter Blutdruck ist demnach keine Krankheit sondern ein Erfordernis!

Der Irrweg meiner Behandlung des Bluthochdrucks oder zum Inhaltsverzeichnis