Der Irrweg meiner Behandlung des Bluthochdrucks

Es ist gut 30 Jahre her dass bei mir ein erhöhter Blutdruck festgestellt wurde. 

Aus der Sicht der Schulmedizin ist zu Hoher – Blutdruck der Behandlung würdig. 

Warum? 

Hoher Blutdruck schädigt auf Dauer die Gefäße und erhöht das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarktes, so die Schulmedizin. 

Ob der zu hohe Blutdruck gesunde Gefäße schädigt oder nur solche die nicht mehr ihre eigentliche Aufgabe erfüllen können weil sie durch andere Ursachen geschädigt wurden, ist anscheinend noch nicht hinreichend untersucht worden. 

Unsere Gefäße sind vergleichbar mit einem Garten-Schlauch der einen bestimmten Wasser-Druck aushalten muss. 

Auch ein Garten-Schlauch unterliegt den Alterungs-Prozessen und wird porös. 

Dann hält er den Drücken nicht mehr stand wie noch zu dem Zeitpunkt als er neu war, er platzt auch schon bei geringeren Drücken. 

Wenn der hohe Blutdruck als Schädiger unserer Gefäße ausscheiden sollte, welche andere Ursachen könnten dann eine Schädigung der Gefäße herbeiführen? 

Eine nicht ausreichende Versorgung der Gefäße mit Sauerstoff und Nährstoffen könnte genauso für so eine Schädigung in Frage kommen wie auch ein übersäuertes Blut. 

Anhand der Abhängigkeitsverhältnisse sind es immer alle Faktoren die zusammen kommen. Diesen Angriffen ausgesetzt würde das gesamte Gewebe, die Muskel umschließenden Venen und Arterien so mit der Zeit ihre Elastizität verlieren und mürbe werden. 

Nicht nur die, sondern das gesamte Organsystem.

Das solch geschädigte Gefäße einen zu hohen Blutdruck nicht mehr verkraften können ist mir jedenfalls verständlich.

Nicht geschädigte Gefäße sollten durchaus in der Lage sein einen erhöhten Blutdruck auch über

lange Zeit schadlos zu überstehen.

Ein schwankender wie auch ein sehr hoher oder niedrigerer Blutdruck ist von Natur aus vorgesehen und als Regulations-Mechanismus erwünscht und lebensnotwendig.

Eine Krankheit ist zu hoher Blutdruck sicher nicht, er zeigt lediglich symptomatisch Zustände eines aus dem Gleichgewicht geratenen Stoffwechsels an.

Hoher Blutdruck ist sogar für manche Situationen sehr wichtig.

Ein Beispiel:

Sie laufen oder gehen einer anstrengenden Tätigkeit nach, wie reagiert ihr Körper darauf? 

Ihr Puls und der Blutdruck werden erhöht, sie fangen an zu schwitzen und die Atemfrequenz wird immer schneller. 

Ihr Stoffwechsel wird im Rahmen seiner Möglichkeiten an seine Grenzen geführt! 

Ist das schon eine Krankheit? 

Sicher nicht, wird auch die Schulmedizin bestätigen. 

Alles ein normaler Vorgang des Selbst-Regulierungs-Systems des Organismus. 

Ein weiteres Beispiel: 

Sie geraten in eine Auseinandersetzung oder sind beteiligter eines Unfalls. 

Wie reagiert ihr Organismus? 

Ausschüttung von Adrenalin, Alarmstufe Rot, Anstieg der Puls-Frequenz und erhöhter Blutdruck sind die Folgen. 

Bereitstellung aller Energiereserven für die Muskeln damit Blitzschnell entweder die Flucht, eine Verteidigung oder ein Angriff erfolgen kann. 

Selbst das Verdauen von Nahrung und der damit verbundene Stoffwechsel hat eine Blutdruckerhöhung zur Folge. 

Das sind nur Beispiele, dass ein hoher Blutdruck durchaus eine gewollte natürliche Regulierung unseres Organsystems ist.  

Die Versorgung unserer gesamten Organe einschließlich des Gehirns, der Haut und Knochen ist abhängig von der Blutversorgung. 

Das Blut dient als Träger des Sauerstoffs der Mineralien, der Hormone, Glucose letztlich des gesamten Spektrums, wie auch als Träger der Stoffwechselendprodukte die über das Blut entsorgt werden müssen. 

Mit einem Druck von 120 mm/hg wird das Blut vom Herzen, beim Zusammenziehen, durch die Arterien in die anderen Organe, die Arterien und Arteriolen bis in die Kapillaren gedrückt um das gesamte Gewebe und die Haut mit Sauerstoff und den Nährstoffen zu versorgen. 

Beim Ausdehnen des Herzens wird das Sauerstoff- und Nährstoffarme Blut über die Kapillaren, Venolen und Venen wieder dem Herzen mit dem Druck von 80 mm/hg zugeführt. 

Die Lunge, Nieren, Leber und Darm sorgen dabei für die Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff, Nährstoffen etc. und mit der Entsorgung von Schlacken, Giften und Bakterien. 

Bei einem gesunden Erwachsenen, mit einer durchschnittlichen Blutmenge von 6 Litern, bei einer Herzfrequenz zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute und dem oben beschriebenen Blutdruck ist eine ausreichende Versorgung und Entsorgung der Schlacken aus Organen und Gefäßen gewährleistet. 

So würde z.B. der Blutdruck dauerhaft ansteigen, wenn z. B. die Gefäße verengt, verschlackt wären oder gar das Blut zu dick oder zu viel wäre. 

Ein Anstieg wäre ebenso zu verzeichnen, wenn übermäßig angesammelte Schlacken oder Gifte aus dem Blut-Kreislauf entfernt werden müssten. 

Dann muss unser Regulations-System so reagieren. 

Der zu hohe Blutdruck darf demnach nicht als eigenständige Krankheit betrachtet werden, er ist kurzfristig ein normales Regulations-Instrument und langfristig höchstens als Alarmsignal für ein anderes Grundproblem zu betrachten. 

Schulmedizinisch betrachtet wird der zu hohe Blutdruck für sich schon als Krankheit gesehen und ist damit der Behandlung würdig. 

Sie vertritt die Ansicht, dass ein andauernder Bluthochdruck der über Jahre anhält, ernsthafte Folgen hätte, was ja nicht falsch wäre, wenn die Gefäße nicht schon durch andere Ursachen geschädigt wären. 

Deshalb wird schon bei geringsten Anzeichen eines Hochdrucks medikamentös eingegriffen, ohne zu wissen welche Ursachen hierzu führten. 

Nur was sind die Folge einer solchen Therapie? 

Sie erinnern sich die Erhöhung des Blutdrucks soll eine Unterversorgung des gesamten Organ-Systems ausgleichen, den Stoff-Wechsel ankurbeln, Schlacken schneller entfernen usw.! 

Wenn ihr Hochdruck, z. B. Gefäß bedingt, Blutdruck in solchen Fällen senkend therapiert wird, hätte diese Therapie sogar fatale negative gesundheitliche Folgen.

Auf der einen Seite hätte im Idealfall die Behandlung zum schulmedizinischen Erfolg geführt, ihr Blutdruck ist wieder beim statistischen Idealwert 120/80, und der Puls bei 60! 

Doch auf der anderen Seite wird ihr gesamtes Organsystem dauerhaft mit wichtigen Elementen unterversorgt und/oder Schlacken wie Milchsäure nicht ausreichend aus den Zellen entsorgt! 

Sie sterben dann nicht mehr an den Bluthochdruck bedingten Erkrankungen, sondern an den Anderen, durch die Stoffwechsel-Störungen bedingten Erkrankungen. 

Ja, unser Blutdruck ist auch zu dem Zweck bestimmt zur Erhaltung des Stoffwechsels beizutragen, leider wird dieser schulmedizinisch völlig vernachlässigt. 

Die Bluthochdruckbehandlung war schulmedizinisch erfolgreich und die Statistik wurde entlastet. 

Angenommen sie hätten eine z. B. Tumor bedingte Adrenalin-Erhöhung, ihr Blutdruck würde ansteigen, behandelt werden, doch leider geht diese Therapie wieder an der Ursache vorbei. 

Somit ist er auch ein Anzeiger für eine Abweichung vom Sollzustand des Stoffwechsels, leider mit den wirklich ernsthaften Folgen für die Gefäße, wenn er denn viele Jahre andauert und die wirkliche Ursache nicht beseitigt wird und die liegt in der Verschiebung in den Säure-Bereich unseres SBG. 

Dass etwas nicht stimmt, signalisiert uns der Hochdruck, es ist aber nicht die Krankheit sondern eine erwünschte Wirkung oder lediglich ein Alarmsignal (Symptom) dass es eine Ursache hierfür gibt.

Fazit: Schauen sie gerne einfach noch mal z.B. unter Diabetes-Behandlung nach, ich möchte mir hier die Wiederholung ersparen.

Stoffwechselstörungen zeigen viele Symptome, auch Vergesslichkeit und allgemeine Hirnleistungsstörungen!

Am Anfang sind es nur Stoffwechselstörungen die sich aber zu Hirnzellverlusten ausweiten!

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