Der Irrweg meiner Behandlung des Haarausfalls

Haarausfall über dem normalen Durchschnitt hatte ich schon etwa seit dem 25. Lebensjahr. 

Schlimm war es nicht, denn die Haare wuchsen im gleichen Maße nach wie sie ausfielen, jedenfalls fast, im Gleichgewicht so zu sagen, wie ich dachte und die Haarpracht trotzdem dünner wurde. 

Aber richtige Sorgen um meine Haare machte ich mir erst im Jahr 2000, der Nachwuchs blieb immer mehr aus. 

Mein Haar wurde insgesamt feiner und dünner, es sah auch nicht mehr wirklich gesund aus. 

Also ging ich darauf hin zu einem auf Haare spezialisierten Hautarzt. 

Seine Diagnose endete in der Schlussfolge ich hätte einen erblich bedingten Haarausfall. 

Meine Frage nach der nun zu erwartenden Glatze wurde zu meiner Zufriedenheit beantwortet. 

Ja die wird kommen aber seit neuem gibt eine medizinische Lösung für mein Problem. 

Finasterid hieß der Stoff aus dem die Haar-Träume sind. 

Finasterid, wurde eher zufällig als Glatzen-Verhinderungs-Mittel entdeckt, weil es ursprünglich als Prostata-Medikament eingesetzt wird und man eben diese positive Nebenwirkung des Haarwuchses und dem Erhalt der Haare entdeckte. 

Ich nahm vorerst an einer Studie teil die beweisen sollte das der Wirkstoff die Haare erhält neue Haare wachsen lässt und stellte fest, dass es nicht nur bei mir wirklich hilft. 

Der Haarausfall wurde gestoppt und es stellte sich sogar ein zarter Neunachwuchs ein, auch bei den anderen Probanden. 

Ursache war erkannt, erblich bedingter Haarausfall, Behandlung erfolgreich, was will man mehr? 

Ist der erbliche Haarausfall wirklich die Ursache für die Haarschwindsucht? 

Sind wir nicht von Urzeiten an sehr haarige Wesen, ob auf Kopf oder Körper? 

Auf meiner Ursachenforschung musste ich erkennen, dass auch nur wieder eine Wasserstoff bedingte Stoffwechselstörung hierfür verantwortlich ist. 

Letztlich ist es der Verlust von Mineralien und Sauerstoff sowie ein gleichzeitiger Säure-Anstieg im Blut der für den Basen-Abbau und den Haarausfall verantwortlich ist. 

Wie Sie sicher schon gehört haben lassen sich auch lange nach unserem Ableben noch Gifte in den Haaren feststellen! 

So bedeutet dieses im Umkehrschluss dass über die Kopfhaut in die Haare Gifte ausgeschieden werden! 

Da Gifte aus dem Säure-Bereich immer viel Wasserstoff-Säure enthalten, also saures Gift immer gleich H bedeutet, je giftiger je mehr H, ist es das wichtigste Ziel unseres Organismus die vielen freien H-Gifte auszuscheiden! 

Unsere Lungen, Mägen, Nieren und Leberorgane sorgen zusätzlich zu den Schweißdrüsen für den Abtransport oder deren Verstoffwechselung! 

Der Rest der Säure wird dann über Kopfhaut in die Haare aus dem Organismus entfernt, so das die die pH-Werte nicht weiter absinken können! 

Fazit: Unser gesamtes Gewebe, Haut, Haare, alles wird vom arteriellen Blut mit den notwendigen Nährstoffen und mit Sauerstoff versorgt und die Abfall-Schlacken aus der Energieverwertung ins venöse Blut entsorgt. 

Wenn unsere Blut-Keisläufe wie in den vorigen Kapiteln schon beschrieben, arm an Basen und an Sauerstoff ist und zusätzlich auch noch zu sauer, dann können auch die Haarwurzeln, die sich im Gewebe befinden, nicht mehr ausreichend versorgt werden. 

Zudem liegen die Haarwurzeln in der Kopfhaut und wenn diese in einem zu sauren Milieu (Lebensraum) leben müssen, können sie nicht richtig funktionieren und gehen letztlich ein! 

Natur-technisch gesehen könnte man auch sagen, auf einem sauren Mineralstoff armen Boden wächst kein Gras mehr und wenn nur spärlich. 

Wenn einem die Haare schneller ausfallen als sie nachwachsen kommt MAN(N) schon mal ins Schwitzen!

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