Warum Menschen Irrwege beschreiten 

Die wohl zwei wichtigsten Gründe für unsere Irrwege liegen anscheinend darin begründet dass wir alles spiegelverkehrt aufnehmen und zusätzlich an einer Stoffwechsel bedingten Fehlsteuerung unserer Hirne leiden!

Auf jeden Fall befindet sich in unserem Organismus zu viel Wasserstoff-Säure (H2), die unsere elektrolytischen Fähigkeiten insgesamt stark einschränkt.

Komplexe Vorgänge können so nicht in den Hirnen in allen Richtungen durchdacht und betrachtet werden und erst Recht nicht wenn auch noch alles spiegelverkehrt abgewickelt werden muss.

Deshalb werden Entscheidungen komplexer Art auch meist nur aus einer Richtung, die des Geldes, getroffen.

Die vielen negativen Folgen solcher Entscheidungen bleiben meist unberücksichtigt und man steht vor Fehlentscheidungen die wieder neue Fehlentscheidungen zur Folge haben.

Das Fehler-Geflecht wird auf diese Weise immer undurchdringlicher und wird eines nicht mehr so fernen Tages zum absoluten Chaos führen!

Einen weiteren Grund sehe ich schon bei der Erziehung von Kindern im Vorschulalter, weil ihnen das nervige Hinterfragen, warum ist das so, sehr rasch durch die Erwachsenen ab erzogen wird.

Die schulische Bildung hat dem nichts entgegen zu setzen und dieses findet ihre Fortführung in der beruflichen Bildung und letztlich im Berufsleben.

Die Sekretärin bleibt Sekretärin, der Autoschlosser bleibt Autoschlosser usw., usw., wobei nicht der Beruf an sich dafür verantwortlich ist, sondern der damit verbundene Tätigkeitsbereich.

Sie haben alle eine Aufgabe im betrieblichen „Organismus“ die sie mehr oder minder erfolgreich bewältigen, wissen aber nie wie sich ihre Arbeit positiv oder negativ auf den Gesamt-Organismus ihres Betriebes auswirkt, weil sie alles nur aus ihrer Perspektive sehend beurteilen können.

Ihr Chef sollte diesbezüglich im Vorteil sein, zumindest dann, wenn er nicht gerade von der Uni

kommend gleich in der Führungselite, dem so genannten Management, landet.

Dieser Klientel zugehörig ist keiner, dieses meine ich nur sachlich und gänzlich emotionslos, in der Lage diese Zusammenhänge eines Betriebes auch nur annähernd zu erahnen geschweige denn zu kennen.

Denn Manager haben es nie gelernt, deshalb können sie auch nicht direkt verantwortlich gemacht werden, denn sie sind auch nur Produkt der Verdummungs-Anstalten.

Der Lehrstoff an den Universitäten streift diese Problematik nur am Rande und auch nur sehr theoretisch.

Ich möchte nicht damit ausdrücken dass alle Akademiker dumm sind, sie werden falsch wissend gemacht!

Sie haben zwar erfolgreich die gesellschaftlichen Hürden zum Einstieg in die Eliten der Gesellschaft genommen, manche von ihnen sogar mit „summa cum laude“, nur Intelligenz wurde bei ihnen nicht gefördert, denn sie haben falsches richtig auswendig gelernt.

Alles liegt in der Fehl-Entwicklung unserer Gesellschaft, die eben in diese Richtung führte, letztlich ist niemand persönlich dafür verantwortlich.

Wirtschaftlich bemerken die Irrwege an den falschen Sichtweisen der Eliten, die alles nur mit Scheuklappen, aus ihrer eigenen finanziellen Sicht betrachten ohne zu bedenken dass es außerhalb des Geldes auch noch Folgen gibt.

Nicht nach links, nicht nach rechts nur geradeaus „schweift“ ihr Blick.

Alles ist ausgerichtet am Gewinn der Aktionäre und des eigenen Geldbeutels.

Die Menschen die diese Gewinne durch ihrer Hände Arbeit erst ermöglichen, spielen für sie nur eine untergeordnete Rolle, obwohl diese untergeordnete Rolle das Geld erst verdient hat und sie erst wie die Made im Speck leben lässt, wenn man von den riskanten Spekulationsgewinnen einmal absieht.

Wie könnte es sonst angehen, dass die Arbeitsstunden die Kunden bezahlen mit durchschnittlich 80.- € angesetzt sind, wovon der Arbeitnehmer nur ca. 15.- € tatsächlich Brutto verdient und diese 15 € von Managern als zu hoch betrachtet werden?

Hinzu kommt dass viele von uns sich freuen würden wenn sie überhaupt 15 € die Stunde verdienen könnten!

Für die Arbeitgeber bedeuten die Einnahmen von 80 €, dass 65 € nicht in die Hände des Arbeiters fließen aber dieser letztlich seiner Firma diese 65 € erarbeitet hat!

Zusätzlich schleichen sich die Arbeitgeber auch noch langsam aber sicher aus der Beteiligung der Sozialabgaben, weil deren Lobby die Politik dahin negativ beeinflusste!

Einer der Gründe für die Umverteilung der Gelder von arm nach reich liegt eben in der Gier des Managements bei gleichzeitiger Lohn-Schmelze auf Arbeitnehmerseite!

Der Arbeiter ist es der die 80 € für die Firma verdient von den die viel zu hohen Gehälter der Manager bezahlt werden müssen.

Wie gesagt, verantwortlich ist dafür niemand direkt, es hat sich eben so entwickelt und Menschen sind leider Sucht-Anfällig, besonders wenn es ums Geld geht.

Mit Blick auf unser kollabierendes Gesundheitssystem, welches letztlich den gleichen Regeln folgt, ist vorherzusehen, dass sich künftig nur noch Reiche neue Hüftgelenke, Leber-Organe oder sonstige Organe incl. gesamt medizinischer Versorgung werden leisten können.

Für den Rest blieben dann noch monatlich 2 Minuten ärztlicher Versorgung und der dazugehörigen Billig-Medikamente übrig, die sie dann auch noch selber zahlen müssen, wobei viele es nicht einmal mehr können.

Qualitatives Leben und qualvolles sterben würde künftig einzig durch finanzielle Gesichtspunkte entschieden werden, wenn sie dieses falsche System mit tragen.

Aber es gibt ja noch Alternativen, denn keiner muss krank werden oder bleiben und Gift-Chemie schlucken!

Dieses sollten Sie am Ende des Buches zumindest verinnerlicht haben!

Das ist übrigens keine Schwarzmalerei, wenn ich behaupte das die Sozialsysteme wie auch die Finanz-Blase sehr bald nicht mehr finanzierbar sind, denn die verantwortlichen Institutionen des Gesundheitssystems treffen seit längerem schon ihre Entscheidungen danach, ob Behandlungen bezahlbar und nicht ob sie sinnvoll sind.

Die Finanz-Blase wird mit immer mehr Geld weiter aufgeblasen und ein Platzen ist unvermeidbar geworden!

Wie gesagt ich möchte niemanden angreifen oder zu nahe treten, aber das was von den Verantwortlichen gemacht wurde stinkt zum Himmel.

Wir alle kennen mehr oder weniger dieses Problem, denn keiner kann mehr Geld ausgeben als herein kommt.

Das ist das Dilemma in dem sich Politik und Verbände befinden, denn sie setzen sich über diese einfache Regel ständig hinweg.

Es wird erbittert gekämpft und gestritten und der stärkere oder der lauteste bekommt mal ein Leckerli damit er erst mal ruhig gestellt ist.

Wenn keine neuen Einnahmequellen erschlossen werden können, wie z. B. Erhöhungen des Kranken-Versicherungs-Beitrages oder der Steuern, dann kann eben nur um verteilt werden, es sei denn man erkennt die wirklichen Ursachen.

Es hakt und klemmt an allen Enden, das sind für mich typische Anzeichen eines kollabierenden Systems.

Die Probleme sind so vielfältig geworden, dass niemand mehr einen Ausweg in diesem Fehler-Geflecht findet.

Grundlegende Änderungen könnten, bei der bisherigen Verfahrensweise, aber anscheinend nur stattfinden wenn ein plötzlicher Zusammenbruch der Systeme erfolgte und sich daraus die Gelegenheit ergäbe ganz neu von vorne anzufangen.

Dann hätten wir, zumindest theoretisch die Möglichkeit, darüber nachzudenken was alles in der Vergangenheit falsch gelaufen ist, aber ich befürchte das man den selben Murks von vorne anfängt.

In der jetzigen Phase des Zusammenbruchs haben auf jeden Fall alle Beteiligten den Überblick verloren.

Doch gibt es wirklich eine Chance zu einem Neuanfang nach einem abruptes Ereignis?

Wir werden es bald WISSEN!

Es kommt jedoch auf das Gleiche hinaus ob es nun plötzlich oder langsam geschieht, es führt ins Verderben, früher oder später, jedenfalls für die meisten von uns.

Wenn wir heute die Weichen in die richtige Richtung stellen würden, könnte das Unheil vielleicht noch abgewendet werden?

Da wir uns alle gemeinsam auf diesen Irrwegen befinden, müssen wir generationsübergreifend auch alle gemeinsam die Verantwortung dafür übernehmen.

Gerne würden wir nur die ausgemachten Gruppen wie Ärzte-, Wissenschaft, Wirtschaft oder Politik alleine in die Verantwortung nehmen, doch dieses sind ebenfalls je nur Teile des Ganzen.

Außerdem sind diese eben auch nur Menschen wie wir alle und die Schuld nur immer bei den Anderen suchen macht auch keinen Sinn.

Wir müssen immer erst bei uns selber anfangen, ob in der Politik, Wirtschaft oder bei unserer Gesundheit.

Denn wir alle sind es, die stets Denken, lass die mal machen die werden ja schließlich dafür bezahlt oder denken, gut sterben müssen wir alle mal und gegen Krankheiten gibt es ja Pillen und Ersatzteile bis hin zum neuen Herzen.

Raucherlungen sind schließlich ebenso wie durch Alkohol zerstörte Leberorgane, durch Spenderorgane ersetzbar.

Und jeder denkt, mich trifft es eh nicht und wenn, lebe ich eben mit Ersatzteilen!!!!

Warum ist das so?

Weil es unsere Vorstellungskraft überschreitet und wir uns nicht vorstellen können so zu erkranken oder gar zu sterben!

Denken sie nur mal an die vielen Raucher, die sich selber und leider auch die „Mitraucher“ wissentlich vergiften!

Selbst Gifte und vergiften scheint uns zu abstrakt so lange wir es nicht selbst am eigenen Leib erfuhren!

Die Angst vor Krankheiten wird einem ja auch ein bisschen genommen denn Arthrose-Patienten erhalten neue Hüft- oder Kniegelenke aus besten Materialien, jedenfalls manchmal, wenn nicht finanzielle Gewinn-Optimierungen dem im Wege stehen und billiger Mist eingesetzt wird.

Sogar die durch Alkohol ruinierten Leber-Organe oder durch Bluthochdruck geschädigte Herzen deren Ursachen in der H-Säure liegen, können Dank neuester medizinischer Künste einfach ausgetauscht werden.

„Also wird alles gut“?

Schulmedizin als auch Pharmaindustrie haben sich zumindest finanziell prächtig entwickelt.

Alle befinden sich auf hoch technischem Niveau und sie haben auf viele Krankheiten auch Antworten, jedenfalls auf Symptome bezogen.

Die richtigen??

Die Natur-Heil-Kundler waren die ersten die sich mit Krankheiten befassten.

Sie versuchten Mensch und Tier über verschiedenste selbst erlernte- und teils durch überlieferte Kenntnisse zu Heilen.

Aus dieser Gruppe hat sich letztlich nicht nur die Schulmedizin als Zweig entwickelt.

Naturheilkunde als auch die moderne Schulmedizin stehen heute als leider als getrennte Zweige nebeneinander, konkurrierend und nicht im Einklang, bis auf wenige Ausnahmen.

Warum eigentlich???

Zusammen könnten sie doch vielleicht viel effektiver sein?

In der Naturheilkunde als auch in der Pharmaindustrie hat sich ein prächtig florierender Wirtschaftszweig entwickelt, der am Nabel des Geldes hängt und dieses ist dann schon wieder das Problem.

Für Vitamine, Mineralien und Wellness-Produkte gibt der Wohlstands-Bürger heute sehr viel Geld aus. 

Ärzte und Ernährungswissenschaftler vertreten die falsche Ansicht das Calcium gut für die Knochen ist und empfehlen dieses als Nahrungsergänzung!

Dabei ist Calcium für unsere Gesundheit eher ein riesiges Problem, denn Gelenke und Hirne wie auch Arterien oder Venen, ja alle Gefäße verkalken weil wir zu viel Calcium zu uns nehmen!

Gleiches gilt analog für alle Vitamine und andere Nahrungs-Ergänzungs-Mittel!

Egal ob der Schulmedizin oder der Natur-Heilkunde zugetan, der Euro rollt weil der Bürger unwissend ist und keine Ahnung hat wie Ärzte und Wissenschaftler auch.

Verunsicherte Wohlstands-Kranke, die sich von der Schulmedizin falsch oder schlecht behandelt fühlten, suchen nun bei Heilpraktikern nach Genesung.

Diese versuchen mit verschiedensten Diagnoseverfahren, von der Magnetresonanz bis hin zum Auspendeln, um nur einige zu nennen, Krankheiten aufzuspüren.

Sie behandeln dann mit schul-medizinisch nicht anerkannten homöopathischen Mitteln, die Verdünnungen aufweisen in denen der Wirkstoff nicht mehr nachweisbar ist und versuchen hiermit Heilungserfolge herbeizuführen und zum Erstaunen vieler ist das nicht einmal gänzlich erfolglos.

Auch wenn es nur der Placebo-Effekt sein sollte, der Erfolg heiligt die Mittel!

Dieser Zweig ist genauso notwendig und hat seine Berechtigung wie auch die Schulmedizin samt der Pharma-Industrie, denn alle bewirken etwas, nur ist das wirklich positiv?

Ich denke, dem hilft es der daran glaubt, der Rest wird vergiftet, zumindest durch die Pharma-Industrie.

Der Placeboeffekt in der Naturheilkunde ist ja auch nicht zu unterschätzen, genau so wie die Möglichkeit, dass doch letztendlich eine ständig geklopfte stetige Verdünnung bis gegen Null-Wirkstoff, nicht doch einen Einfluss auf unseren Organismus haben könnte?

Das beweisen zumindest die neusten Studien über den Placebo-Effekt.

Die Verdünnungen selber lassen keine direkt beweisbaren Rückschlüsse zu, denn was soll man Messen und Beurteilen was nicht mehr nachweisbar ist.

Trotz alledem ist es seriösen Forschern gelungen zumindest nachzuweisen, dass wenn man etwas von so einer Verdünnung einnimmt die im Reagenzglas ständig weiter verdünnt wurde bis nichts mehr nachweisbar ist, sich trotzdem positiv auf manche Krankheit auswirken, man weiß eben nur nicht warum.

Wer nicht weiß warum ist dumm und deshalb wird es von der Schulmedizin auch nicht anerkannt.

Tatsächlich gibt es ja noch viele andere Formen der Heil-Kunst aus anderen Kulturen, die heute einen festen Platz in unserer Healt-Welt haben.

So hat sich unsere humanoide Welt eben entwickelt!

Die Lebenserwartung nimmt zu, Krankheiten sind Symptom bezogen behandelbar, aber leider derzeit nicht heilbar, weil die Schulmedizin die Ursachen zufällig (?) nicht im Programm hat.

Für alles und jedes gibt es Pillen, Spritzen oder Zäpfchen und was so nicht behandelbar ist wird einfach ausgewechselt.

Auch werden wir die technischen Errungenschaften unserer Zeit nicht mehr zurückdrehen wollen und können, die mit Fernseher, Auto, Zug, Flugzeug, Fahrstuhl, Waschmaschine, Staubsauger, Computer und der vielen anderen kleinen Helfern dafür sorgen, dass wir es bequem und einfach haben und den Preis dafür in Form von Bewegungs-Mangel und deren Folgen bezahlen.

Auch werden wir weiter munter Lebensmittel konsumieren die zwar kostengünstig, aber deren Qualität aus gesundheitlicher Sicht eher bedenklich sind, jedenfalls gilt das für die finanziell schwachen.

Die anderen haben zumindest hier einen Vorteil dass sie auf bessere qualitativ hochwertige Lebensmittel zurückgreifen können, zumindest glauben sie es.

Doch wer von den Otto Normalverbrauchern kann es sich schon leisten in den feinsten Delikatessen-Läden die täglich benötigten Nahrungs-Mittel zu erwerben?

Wer ist schon in der Lage, sich in mit „drei Michelin Sternen“ gekürten Feinschmecker Tempeln, die alle nur das Beste, Frischeste und aller Feinste ihrer Klientel kredenzen, verköstigen zu lassen?

Richtig, es ist das obere Drittel unserer Wohlstandsgesellschaft!

Für die anderen bleiben dann Gemüse- und Fleischerzeugnisse der Massenherstellung übrig, die zwar so aussehen wie solche aber nicht danach schmecken und gesundheitlich eher bedenklich sind.

Man stopft es oben rein und unten kommt eh alles wieder raus und das was der Körper braucht sortiert er zwischendurch da raus!

Es gibt dann halt ein paar weniger Mineralien, Vitamine und Spurenelemente, aber unser Organismus muss sich halt mit dem zufrieden geben was wir oben rein stopfen!

Er lebt halt dann mal etwas länger von den Mineral-Reserven aus den Zellen!

Dafür bekommen wir aber etwas mehr Hormone, Antibiotika und Pestizide, mit der Billig-Nahrung und das ist doch echt lecker, oder?

Zudem brauchen wir dann weniger Medikamente wenn wir diese schon mit der Nahrung aufnehmen, nicht wahr?

Wir essen Fleisch, Fisch ihre Verarbeitungs-Produkte, die kosten-günstig produziert, zu jeder Zeit an jedem Ort, verfügbar und auch bezahlbar sind.

Innerlich muss ich schmunzeln anhand der Erkenntnis, dass unsere Wohlstands-Gesellschaft mit samt ihren so genannten Zivilisations-Krankheiten, dem Glauben erlegen ist, um so mehr teures Fleisch, Fisch, Kaviar und Champagner sie sich leisten kann desto gesünder lebt sie.

Hallo ihr Lieben am unteren Ende des Wohlstands, horcht auf, es ist nicht so, was sich von eurer Nahrung zur Billig-Nahrung unterscheidet ist ja letztlich nur der Ekelfaktor.

Unser Organismus ist ein wirklich phantastisches Hochleistungs-Chemiewerk, welches nur ein paar Elemente benötigt um seine Entgiftungs- und Stoffwechsel-Aufgaben übernehmen zu können und teures Fleisch oder teurer Fisch etc. enthält dieses genauso wenig wie Champagner!

Oft ist es sogar so dass je größer die Brieftasche auch ist, desto ungesünder wird gelebt, denn irgendwie müssen sich die finanziell besser gestellten von den finanziell nicht so begünstigten ja unterscheiden, frei nach dem Motto, ich kann es mir ja leisten Champagner schon zum Frühstück zu trinken.

Gut, für die finanziell schwachen bleibt die Erkenntnis, dass sie sich, was die Menge der Nahrungszufuhr angeht, letztlich zwangsläufig gesünder weil weniger ernährt auch wenn dieser Vorteil durch die mangelnde Qualität der Nahrung wieder etwas aufgezehrt werden sollte.

Vor Gott sind wir so gesehen dann eben doch wieder alle Gleich, egal ob arm oder reich.

Können wir denn diese Zustände überhaupt noch verändern, kaum vorstellbar!

Denn es ist wohl begründet in der menschlichen Trägheit und der Unfähigkeit pauschale und abstrakte Ereignisse auf die persönlichen zu übertragen.

Im Umkehrschluss werden wir damit wohl LEBEN müssen oder in letzter Konsequenz nach vorangegangenen Krankheiten und/oder dem uns eigenen Selbst-Zerstörungs-Drang versterben.

Jede naturwissenschaftliche Akademie lebt mit Grundlagenfehlern, so auch die Schulmedizin!

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