Was wollte uns Newton mit seinem Inertialsystem mitteilen, seinen Irrweg?

Immer wenn Menschen von Relativität sprechen bedeutet dieses dass sie das Absolute der Naturgesetze nicht verstanden haben.

Dieses gilt für Einsteins Relativitätstheorie genauso wie für Newtons Inertialsystem.

Da die Gesetze der newtonschen Mechanik in allen Inertialsystemen gelten, die sich relativ zueinander mit konstanter Geschwindigkeit bewegen, gibt es kein bevorzugtes Bezugssystem und keine Möglichkeit, eine Geschwindigkeit absolut zu messen, meinte Herr Newton.

Dies ist das Relativitätsprinzip der newtonschen Mechanik. Könnte sich Herr Newton hier geirrt haben?

Alleine der Begriff Relativität ist immer ein deutliches Zeichen dafür das Naturgesetze nicht verstanden worden sind und durch Menschen relativ beurteilt werden obwohl Naturgesetze immer absolut sind.

Den Begriff Relativität findet man nicht nur bei Newton sondern auch bei Einstein der diesen Begriff mit seinen Relativitätstheorien ja erst gesellschaftsfähig machte.

Relativität ist in unserer Gesellschaft heute so etabliert, dass sich alle eine relative Meinung zu einer objektiven Sache bilden ohne einen absoluten Wissens-Schimmer zu haben und alle aneinander vorbei reden.

Laut Newton lassen sich Geschwindigkeiten gegeneinander gerichteter Objekte nicht absolut messen, doch ist dieses auch richtig?

Heute gäbe es z.B. die Möglichkeit über Tachometer die beiden gegen gerichteten Geschwindigkeit direkt abzulesen und zweitens hätte die Geschwindigkeit auch zu Newtons Zeiten schon über die zurückgelegte Strecke in einer gewissen Zeit bestimmt werden können.

Wenn Sie mit einem Mobil von Kiel nach Hamburg, also eine Strecke von A nach B, die ca. 90 km beträgt, fahren und ein Anderer fährt zur selben Zeit und gleicher Geschwindigkeit mit einem Mobil auf gleichem Wege von Hamburg nach Kiel die 90 km, wie sieht es da mit der absoluten Geschwindigkeit von beiden aus?

Wenn der eine nicht fahren würde, wäre er in einer Stunde bei dem Anderen und hätte eine Wegstrecke von 90 km zurückgelegt, was eine Geschwindigkeit von 90 km/h erfordert! Wenn beide jedoch mit 90 km/h aufeinander zufahren, dann würden sie sich in der Wegstreckenmitte bei 45 km treffen und dieses nach einer halben Stunde.

Jeder ist eine Strecke von 45 km mit 90 km/h in 30 Minuten gefahren! Die zurückgelegten km betragen demnach je 45 km, also zusammen 90 km Gesamtstrecke und dieses in der Zeit von einer Halben Stunde.

Wenn man das in Geschwindigkeit umrechnet, ergibt 90 km Strecke von beiden in einer Halben Stunde eine Geschwindigkeit von 180 km/h für beide zusammen!

Wenn beide zum selben Zeitpunkt am Ziel angekommen sind haben beide je eine Strecke von 90 km, einer von Kiel nach Hamburg und einer von Hamburg nach Kiel, also zusammen 180 km zurückgelegt und dieses in einer Stunde. Auch hier gilt die Geschwindigkeits-Rechnung v = Strecke durch Zeit und das Ergebnis ist 180 km in einer Stunde für beide zusammen und je 90 km für jeden einzelnen in einer einzigen Stunde.

Die Zeit von einer je einer Stunde für jeden Fahrer darf nicht addiert werden, denn sie sind je zur selben Zeit je eine Stunde, und nur diese eine Stunde unterwegs gewesen, und nicht zusammen zwei Stunden!

Wegen solcher Veröffentlichungen wurden mir nicht nur Seitens der akademischen Wissenschaft vorgeworfen, ich würde Dinge behaupten die ich nicht durch Formeln beweisen kann oder ich würde nur Blödsinn veröffentlichen.

Daran habe ich mich nicht nur gewöhnt, sondern so etwas habe ich vorhersehend erwartet!

Natürlich kann ich Formeln selber erstellen und umstellen wie Sie erkennen können, aber ich möchte im Grunde dass die Akademiker, oder andere Interessierte, die Formeln selber nach meinen Darlegungen erstellen damit sie später auch verstehen warum etwas so ist wie es ist und was die Formeln aussagen, die ja erst nach solchen Erkenntnissen wie den Meinen oder denen von Newton oder Einstein erstellt wurden, denn Mathematik bedeutet lediglich die Umwandlung der Worte in Zahlen und Formeln.

Die Formeln die für das Inertialsystem Gültigkeit haben und die nach Newtons Gesetzen angewendet werden um die Strecke von A nach B zu bestimmen werden mit der Lichtgeschwindigkeit, also einer bekannten Geschwindigkeit c und einer gestoppten Zeit bestimmt.

Im Grunde ist es egal ab sich Newtons Gesetz sich auf Körper wie Mond und Erde beziehen oder wie in meinem Beispiel auf Erdstreckenpunkte, es sind beides Strecken von A nach B.

Die unnötig komplizierten Formeln die seit Newtons Zeit gültig sind lauten: t = ½ (t++ t- ) um die Hälfte der Zeit zu bestimmen und r = c/2(t+- t- ),wobei t für die gestoppte Gesamtzeit steht die das Licht für Hin-und Rückweg benötigt.

Da es sich um einen Hin-und Rückweg handelt gibt es zwei Zeiten die aber wegen der selben Geschwindigkeit auch gleich sein müssen. Für den Hinweg steht die Zeit t+ und für den Rückweg steht die Zeit t–.

Für den Radius steht r, also für je eine Strecke was die halbe Gesamtstrecke ausmacht und für den Durchmesser würde d stehen also für den Hin-und Rückweg.

Wie kompliziert für Laien solche Rechnungen sind, die das Verstehen des Vorgangs in diesen Formeln nicht gerade einfacher macht liegt daran, das Menschen zu kompliziert und umständlich denken.

In diesen unverständlichen Formeln stecken bekannte Begriffe deren Werte uns allen bekannt sind.

Die gestoppte Zeit und die Geschwindigkeit des Lichtes! Wenn Zeit und Geschwindigkeit bekannt sind lässt sich die Strecke in km leicht über die uns allen bekannte Formel:

v = Weg ( r ) : t berechnen und weil r (eine Wegstrecke) nicht bekannt ist aber Zeit und Geschwindigkeit muss die Formel nur nach r umgestellt werden und sieht wie folgt aus:

r = v x t

Da die Gesamtstrecke aus Hin-und Rückweg besteht, bedeutet dieses das es nicht nur eine gleich lange Strecke gibt sondern zwei und somit r x 2 die Gesamtstrecke ergibt und das 2 r gleich d entspricht!

Da die Zeit für beide Strecken, Hin-und Rückweg gemessen wurde so bedeutet dieses dass die Formel d = v x t lauten muss und die Geschwindigkeit der Gesamtstrecke beschreibt.

Wenn man lediglich nur eine Strecke oder Weg wissen möchte, dann braucht man lediglich einen Teiler von 2 in der Formel d = v x t : 2 ! (km = km/h x h :2)

Warum einfach wenn es auch kompliziert geht?

Laut wissenschaftlicher Erkenntnis soll ein reflektierter Lichtstrahl nur dann für jedes Ereignis aus der Richtung des auslaufenden Lichtstrahls zurück kommen, wenn sich der Beobachter nicht dreht oder bewegt, meint die Wissenschaft laut Newtons Gesetzen.

Auf diese Art soll der Beobachter unterscheiden können ob er sich bewegt oder ob sich die beobachteten Objekte bewegen.

Wenn das stimmt bedeutet dieses eine Unterscheidungsmöglichkeit darüber, ob sich die Lichtquelle bewegt oder die angestrahlten Objekte.

Die gesicherte Erkenntnis die daraus gezogen werden kann ist aber nur dass ein ausgesendeter Lichtstrahl der zu seinem Ausgangspunkt zurück reflektiert wird, keine Bewegung, weder vom Beobachter noch vom angestrahlten und reflektierten Objekt erkennen lässt.

Wenn jedoch ein reflektierter Lichtstrahl wandert, dann gibt es entweder bei der Quelle oder beim Reflexionsobjekt eine Bewegung, doch ohne andere nicht bewegende Bezugspunkte kann nicht ermittelt werden welches Objekt sich bewegt, ob der Beobachter oder das Objekt!

Dieses Problem kennen wir doch alle mit zwei Zügen, wenn der eine steht und der andere langsam vorbeifährt, dann kann man auch nicht ohne weitere feste Bezugspunkte feststellen welcher Zug denn nun fährt!

Lediglich beim ruckartigen Anfahren erfährt der Zuggast eine spürbare Beschleunigung die eine sichere Erkenntnis dafür ist dass der Zug in dem man sitzt oder steht sich bewegt, genauso spürt man auch das bremsen. Wenn aber über Radar oder Laser fliegende Objekte reflektieren, so wissen wir, wenn wir auf dem Stuhl sitzend diesen Vorgang beobachten, dass nicht wir uns bewegen sondern z.B. das Flugzeug in der Luft!

Aber wenn wir nicht wüssten ob sich unser Stuhl samt uns bewegt oder das beobachtete Objekt, dann ginge es so wie den Menschen zu früheren Zeiten, die annahmen, dass die Erde als Mittelpunkt des Universums sich nicht um die Sonne dreht aber dafür alles um sie herum.

Wenn ein Laser nur in einer bestimmten und festen Richtung ausgerichtet ist und das Objekt auf dem sich der Laser befindet nicht bewegt und ein sich bewegendes Flugzeug den Laser-Strahl überfliegt reflektiert es ihn bis es die Reflexionsebene verlassen hat.

Wenn der Laserstrahl steht und sich das Objekt bewegt, dann wandert der Laserpunkt über das Objekt was erst einmal eine Bewegung beweist.

Wenn sich der Laser bewegt würde und ein stehendes Objekt (Ballon) angestrahlt und reflektiert und ebenfalls würde der Laserpunkt über das Objekt wandern was auch nur eine Bewegung beweist.

Dieser Zustand wäre so lange sichtbar bis der Laserstrahl nicht mehr reflektiert würde weil sich das Objekt nicht mehr in der Richtung des Laserstrahls befände und hierfür wäre es egal ob sich der Laserstrahl bewegen würde oder das Objekt!

Wer oder was sich bewegt ist alleine hierdurch nicht feststellbar, oder? In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf die Rotationsgeschwindigkeiten der Erde kommen, weil es an dieser Stelle anschaulich passt.

Am Äquator soll ja die Rotationsgeschwindigkeit der Erde mit 1.670 km/h am größten und zu den Polen hin am kleinsten sein.

Wenn ein sich nicht selber bewegendes Objekt am Himmel durch einen Laserstrahl der im Äquatorbereich angebracht angestrahlt würde, so müsste die Bewegung sehr schnell aus dem Reflektionsbereich verschwunden sein, weil die Erde mit 1670 km/h im Äquatorbereich eine hohe Geschwindigkeit haben soll und der Laserstrahl mit dieser Geschwindigkeit auch über das stehenden Objekt sausen würde, wenn diese Geschwindigkeit richtig wäre. So ein sich um 360° drehender Laserstrahl würde dem Zeiger einer Uhr entsprechen der sich vom Zentrum aus innerhalb von 1440 Minuten oder 86400 Sekunden einmal um 360° gedreht hat.

Würden Sie ernsthaft behaupten dass sich so ein Uhr-Zeiger auf halber Länge auch nur halb so schnell gedreht hat und auf seiner viertel Länge nur mit viertel Geschwindigkeit und in seiner Achse mit keiner Geschwindigkeit?

Null km/h des Zeigers im Achsbereich würde dann auch 0 Umdrehung bedeuten müssen, aber der Zeiger dreht doch trotzdem und alle Längenpunkte des Zeigers gleichmäßig mit ihm oder nicht?

Ein anderes Beispiel: Ein Flugzeug welches am Äquator längs in Drehrichtung der Erde mit der selben Geschwindigkeit von 1670 km/h fliegt müsste dann folglich immer über dem Startpunkt stehen bleiben wenn diese wissenschaftlich gültige Betrachtung richtig wäre, nicht wahr? Wenn es entgegen der Drehrichtung am Äquator fliegt, dann müsste es doch doppelt so schnell am Zielpunkt ankommen oder nicht?

Nicht wenn sich die Gashülle (Atmosphäre) in gleicher Geschwindigkeit mitdrehen würde werden einige von Ihnen nun antworten. Nur mit welcher Geschwindigkeit würde sich ein Flieger über Grund bewegen der mit 800 km/h fliegt und einen Gegenwind von 1670 km/h hätte?

Wenn jemand auf einer Trommel läuft die in 1s einmal rotiert, und er für eine halbe Sekunde hochspringt, dann hätte er 180° Grad Wegstrecke der Trommel zurückgelegt ohne sich aber gemessen am Erdbezugspunkt auch nur einen Zentimeter Strecke zurückgelegt zu haben!

Er muss sich der Trommeldrehgeschwindigkeit anpassen um eben keine Strecke gemessen am Bezugspunkt Erde zurückzulegen um oben zu bleiben und nicht herunter zu fallen. Wenn sich die Trommel mit 10 km/h gleich v 1 drehen würde, muss der Trommelläufer um oben zu bleiben und nicht herunter zu fallen, eben keine Strecke zurückzulegen ebenfalls eine Geschwindigkeit haben die der von v 1 entspricht, also wäre v2 ebenfalls 10 km/h.

In Formeln ausgedrückt bedeutet dieses, wenn sich der Trommel-Läufer gegenüber des Bezugspunktes Erde nicht bewegt, das die Trommel-Geschwindigkeit v1 (10 km/h) – Trommel-Läufer-Geschwindigkeit v2 ( 10 km/h) 10 km/h – 10 km/h = 0 km/h wäre!

In diesem Beispiel gibt es das Gegenablaufprinzip des Trommelläufers was auch dem Prinzip des Rades entsprechen würde.

Eine Trommel oder ein Rad bewegt sich nicht gegenüber des Bezugspunktes Erde wenn es sich in der Luft dreht ohne Bodenhaftung zu haben und hat demnach immer die Geschwindigkeit 0 km/h.

Eine Geschwindigkeit in km/h wird erst erzeugt wenn ein sich drehendes Rad, Kreis, Ball eine Bodenhaftung hat und die Umdrehung durch den Umfang eine Strecke in einer bestimmten Zeit zurück legt.

Ohne Bodenhaftung keine Strecke und ohne Strecke keine km/h weil es lediglich für die Geschwindigkeitsberechnung eine Zeit gibt aber keine zurückgelegte Strecke in km.

Das gilt natürlich auch für Flugzeuge, auch diese erzeugen erst eine Geschwindigkeit wenn sie sich von Punkt a der Erde nach Punkt B der Erde bewegen und dieses in einer bestimmten Zeit.

Ein Flugzeug bei Gegenwind von 200 km/h fliegt halt langsamer in Bezug zu den Erdpunkten und ein Flugzeug mit Rückenwind eben schneller im Bezug zu den Erdpunkten wenn es eine dem Schub entsprechende Geschwindigkeit von 800 km/h bei Windstille hätte aber gegenüber des Erdgrundes (Ground) dann entsprechend langsamer oder schneller fliegt, je nachdem ob der Wind von vorne oder hinten kommt!

Die Extra-Bezeichnung Speed over Ground bei Flugzeugen ist deshalb unsinnig weil doch die Erde für uns immer den Bezugspunkt darstellt und es keine theoretischen Geschwindigkeiten ohne Gegen-oder Rückenwind gibt sondern nur absolute Geschwindigkeiten mit und in diesen Gegebenheiten, denn die gestoppte Zeit von Punkt A nach B und die zurückgelegte Strecke ergibt erst die Durchschnittsgeschwindigkeit, die bei Rückenwind schneller ist und bei Gegenwind langsamer.

Demnach gibt es in Rotationssystemen und hierzu gehört auch der Flug um einen Kugelkörper, grundsätzlich keine km/h, sondern lediglich Umdrehungen pro Zeit, die erst eine Geschwindigkeit in km/h erzeugen könnten, wohlgemerkt könnten!

Da es sich bei unserer Erde um einen Kugelkörper handelt, gibt es somit keine Geraden, sondern nur mehr oder weniger große Bogenstrecken, egal in welche Richtung man sich auf der Erde bewegt.

Aus unserer unbedeutend winzigen und somit falschen Sicht erkennen wir diese Bögen nur nicht oder erst dann wenn wir am Meer die Krümmung der Erde am Horizont wahrnehmen bzw. halten wir diese aus unserer Sicht für zu unbedeutend.

Deshalb dachten auch einige Menschen, besonders die durch die Kirche geprägten, eine kurze Zeit lang dass die Erde eine Scheibe wäre.

Wären wir mit 2000 km Länge viel größer als wir es sind und hätten eine Schrittlänge von 1000 km, dann wären wir uns stets bewusst dass die Erde eine Kugel ist denn wir würden in 40 Schritten einmal um die Erde gelaufen und es gäbe für uns keine km/h sondern wir würden die zurückgelegte Strecke in Grad des Bogenmaßes messen die wir in einer bestimmten Zeit zurücklegten also in U/t!

Zum einfacheren Verständnis könnten wir einen Kreis irgendwo trennen, also aufschneiden und der Umfang würde eine Strecke von A nach B ergeben.

Nun würden wir einen Laser nicht rotieren lassen sondern sich entlang dieser geraden 360° Strecke mit der Geschwindigkeit bewegen, die bei der Erdrotation 360° entspricht, also innerhalb von 24 h 360°

Newton und Einstein spazierten anscheinend sprichwörtlich gesehen gemeinsam auf Irrwegen wo sie nett miteinander plaudern und sich austauschen konnten!

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