Wer oder was ist Gott?

Gibt es wirklich einen allmächtigen Gott und würde er von uns verlangen, dass wir an ihn glauben? 

Gibt es einen allmächtigen Gott und würde er von uns verlangen, dass wir an ihn glauben? 

Ob es Gott und in welcher Form es ihn gibt, beschäftigte seit je her die Menschheit.

Deshalb gab und gibt es verschiedenste Auslegungen, wer oder was Gott denn nun ist. 

Daraus ist eine Glaubensfrage geworden und Menschen schlossen sich anhand dieser Glaubensfrage zu Religionsgemeinschaften zusammen. 

Unser Glaube, der sich in einer umgekehrt verhältnisgleichen Abhängigkeit zum Wissen entwickelte, trägt eine große Mitverantwortung an der Situation, in der wir uns heute befinden. 

Deshalb muss man sich die Fragen stellen: Müssen wir überhaupt glauben? 

Wäre es nicht besser zu Wissen? 

Und: Würde Gott von uns erwarten, dass wir an Ihn glauben? 

Im Grunde spielt es dabei überhaupt keine Rolle, ob Gott ist, wer oder was Gott ist, denn die Schöpfung hat Materie hervorgebracht, die sich organisch oder anorganisch für uns kenntlich zeigt. 

Diese aus Atomen bestehende Materie bestimmt die Regeln und Zusammenhänge aller Dinge die wir kennen. 

Wenn wir gegen Gottes Schöpfungs-Regeln arbeiten indem wir den sich selber regulierenden Materienkreislauf durcheinander bringen, hat unser Handeln immer Folgen für das gesamte Leben auf der Erde und für die Erde selber. 

Diese Folgen die wir alle tragen müssen sind aber nicht Gottes Strafe, sondern die Quittung unserer Lebensweise. 

Wenn man nicht davon ausgeht, dass sich die aus Gottes Schöpfungsplan hervorgegangenen Atome, aus denen jede Materie entsteht, sich selbst erschaffen hat, muss es zwingend einen Schöpfer, also Gott geben. 

Deshalb möchte ich die Sicht der Dinge einmal aus der Perspektive Gottes betrachten, der auf seine Menschenkinder und das Gesamtwerk seiner Schöpfung blickt. 

Ob es nur einen Gott als Vater und Mutter in einer Person gibt, oder ob es sich bei Gott um zwei Wesen handelt und in welcher Form er existent ist, spielt dabei keine Rolle. 

Wichtig ist, dass Gottes Schöpfung alles hervorbrachte, was wir heute sehen und fühlen können. 

Die Unwissenheit der Menschen führte zu dem Glauben, dass Gott so allmächtig ist, dass er alle Geschicke der Menschheit lenken könne. Wer Alles schöpfen kann und ein unendliches Wissen hat, der muss dieses Fähigkeit besitzen, wie wir Menschen glauben. 

Wobei ich ihnen jetzt schon verraten kann, dass auch Gott weder allmächtig ist noch alles wissen kann, ansonsten hätte er sicher, gerade in Bezug auf den Menschen so einiges anders gemacht.

 Doch Gott als Schöpfer aller Materie, auch der des organischen Lebens, ist Mutter und Vater für jedes Leben auf der Erde zugleich. 

Er sieht sich in der gleichen sogar einer schwierigeren Situation wie jedes Elternpaar oder jede allein Erziehende/Erzieher von Kindern, denn er kann nicht direkt mit uns allen kommunizieren. 

Man hat Kinder gezeugt, möchte ihre Geschicke zu ihrem Wohlsein lenken und ist trotzdem nicht so allmächtig, dieses auch zu können. 

Gott sieht sich somit der gleichen Erziehungsproblematik ausgesetzt wie die Menschen. 

Ob in der Entwicklung der Kinder alles richtig verläuft, ob nun Strafen bei Fehltritten oder Aufklärung die richtige Auswahl in der Erziehung ist, um sie auf den richtigen Weg zu bringen, hängt ja auch ein bisschen von den Charakteren der Kinder, ihren Erbanlagen und ihrer Lebensräume, also ihrer Umgebung und der sich daraus ergebenden Einflüsse selber ab. 

Auch Gottes Kinder sind eigenständige Wesen, sie sind eben nicht Gott selber, sondern seine Kinder, wie unsere Kinder nicht wir selber sind sondern eigenständige Wesen. 

Sie machen ihre eigenen Erfahrungen und Fehler und halten sich nicht immer an die elterlichen Vorgaben. 

Einige von ihnen geraten völlig auf eine schiefe Bahn und müssen manchmal schmerzhaft erkennen, dass sie für die Folgen ihres Handelns auch selber die Konsequenzen zu tragen haben. 

Eine Gottesstrafe werden sie niemals erfahren, denn alles was sie erwartet ist die Strafe, die eine Gesellschaft in Form von Gesetzen für sie festgelegt hat, oder die Strafe die sich aus ihren Verstößen gegen die Schöpfungsregeln ergibt. 

Was immer der Mensch auch tut, Gottes gesetzmäßiges Schöpfungssystem ist so ausgelegt, dass sich die Menschheit als Folge ihres Handelns nur selber abstrafen kann. 

Gott wird niemals die Menschen oder sonstiges Leben durch Sintfluten oder sonstige Ereignisse abgestraft haben. Diese Ereignisse waren und sind alle natürlicher Art, weil die Erde als Organismus ständig versucht ihr chemisches und organisches Gleichgewicht zu halten und bei natürlich bedingten Schwankungen wieder herzustellen. 

Gott hat sein Schöpfungssystem so angelegt, dass Leben im Leben existiert und sich weiterentwickelt. 

Komplexes Leben baut sich einfachen Lebensformen auf. 

Wir sind nichts weiter als ein Verbund einfachen Lebens zu einer Symbiose fantastischer Komplexität. 

Seit sich die Menschheit als Endstufe des komplexen Lebens aus Materie entwickelte, war Gottes Schöpfungswerk vollbracht. 

Er dachte dass er sich nun zurück lehnen könne, um mit Stolz auf die weitere Entwicklung seines Werkes blicken zu können. Doch was er zu sehen bekam erfüllte ihn mit großer Sorge, Schrecken und Traurigkeit. 

Seine Menschenkinder vollbrachten es mit ihrer Lebensweise sein gesamtes Schöpfungswerk innerhalb erdgeschichtlich kürzester Zeit zu unterwandern. 

Es wird Zeit für Aufklärung, wird er sich gedacht haben, um seine Kinder zu erziehen und wieder auf die richtige Bahn zu bringen, von der sie abgekommen waren. 

Er beauftragte eines seiner Kinder - denn wir sind ja alle seine Kinder - mit Namen Moses, seine Vorstellungen unter den Menschenkindern zu verbreiten, damit sie wieder auf den rechten Weg gelangen. 

Ein Teil der Menschenkinder befolgte mehr oder weniger folgsam diese göttlichen Vorstellungen. 

Wie es bei Kindern mit der Erziehung so ist, müssen diese ständig daran erinnert werden, dass sie auf dem rechten Weg bleiben. 

Als die Abweichungen vom Wege zu groß wurden, beauftragte er ein anderes seiner Menschenkinder mit Namen Jesus, diese Aufgabe zu übernehmen. 

Doch auch dieses Gotteskind vermochte es nicht die Menschen auf den rechten Weg zu führen. 

Wie diese Geschichte endete wissen die Christen nur all zu gut. 

Gottes Menschenkinder ließen sich nicht mehr so erziehen wie es erforderlich gewesen wäre, denn diese waren schon zu erwachsen und eigenständig geworden sich noch erziehen zu lassen. 

Sehr traurig musste auch Gott dieses einsehen und überließ seine Menschenkinder notgedrungen ihrem eigenen Schicksal. 

Seither schaut er traurig zu, was aus seinen Kindern geworden ist, in welche Richtung sie sich entwickeln, ohne noch erzieherischen Einfluss auf sie nehmen zu können. 

Seine Hoffnung ist aber bis zum heutigen Tage nicht erloschen, dass seine Kinder noch auf den richtigen Weg kommen. 

Er hatte einsehen müssen, dass nur die Menschheit selber den richtigen Weg für sich finden muss. 

Der Mensch muss erkennen dass er nicht mehr als eine mikroskopisch kleine Lebensform im Gesamtsystem der Schöpfung ist. 

Er muss erkennen welche Aufgabe er in diesem System hat und der Erhaltung dieses Systems dienen. 

Die Fähigkeit und Intelligenz unsere Aufgabe im Schöpfungssystem zu erkennen, hat uns Gott mit auf den Weg gegeben. 

Das unterscheidet uns wohl von allen anderen Lebensformen. 

Nur haben wir bisher nicht unsere Aufgabe erkannt und bringen an allen Enden und Kanten Gottes Schöpfungssystem in Unordnung, ja zerstören es systematisch. 

Wenn wir die Ordnung des Schöpfungssystems zerstören erwartet uns auch keine Gottesstrafe.
Nein, dass was uns erwartet ist die Folge unserer von uns selber verursachten Zerstörungswut der Schöpfung. 

Gott sieht und erkennt die bevorstehenden Folgen für seine Menschenkinder, denn er kennt ja sein System ganz genau. 

Er muss mit ansehen dass sich seine Menschenkinder nicht nur in Kriegen oder sonstigen Auseinandersetzungen umbringen, sondern er muss mit ansehen das sich die Menschen mit ihrer Lebensweise selber ihrer Existenzgrundlage entziehen. 

Das ist das Schlimmste, was einzelne Menschen erleben können und Gott erlebt dieses ununterbrochen. 

Er hofft bei allem Schmerz, dass seine Menschenkinder noch auf den richtigen Weg kommen, doch leider unterliegt dieses aber nicht mehr seinem Einfluss. 

Um den richtigen Weg zu finden müssen die Menschen erst einmal begreifen, dass die gesamte Schöpfung nicht darin bestand einen komplexen Menschen nach Gottes Ebenbild zu schaffen. 

Komplexes Leben ist die Endstufe der Schöpfung, die aus der Schaffung der Atome hervorging, aus denen sich alles weitere über molekularen Aufbau entwickelte, egal ob nun zu anorganischer oder organischer Materie. 

Aus Atomen entsteht alles und alles wird wieder zu Atomen, in einem nie endenden Kreislauf der Atome. 

Atome wandeln zwischen anorganischer und organischer Materie wie auch zwischen den organischen oder den anorganischen Materienarten selber. 

Dieses System kennt keinen wirklichen Stillstand im Kreislauf der Atome. 

Wenn wir dieses Schöpfungssystem erkannt haben, sehen wir auch die Abhängigkeiten der Atome in diesem System, die alle einer bestimmten Ordnung der Schöpfung unterliegen. 

In einer meiner Theorien, dem Naturgesetz der Atome, habe ich das Verhalten der Atome zusammengefasst. 

Wir, die Menschenkinder der Zivilisations-Gesellschaften, haben diese schöpferische Ordnung in eine Unordnung verwandelt, was Kinder ja nun bekanntlich häufiger und gerne machen, Unordnung schaffen. 

Die Weisheit Gottes hatte dieses natürlich berücksichtigt und deshalb ist das Schöpfungssystem auch ein selbst regulierendes und aufräumendes System. 

Was wir Menschenkinder Gottes auch an materieller und molekularer Unordnung verursachen, das Schöpfungssystem räumt alles fein säuberlich wieder auf. 

Jede Molekularstruktur wird wieder zu Atomen zerlegt und diese werden in die alte Ordnung fein säuberlich wieder eingefügt. 

Wir Menschen sind überhaupt die einzigen Lebewesen, die in der Lage sind, eine Schöpfungs-Unordnung durch unser Handeln herbeizuführen. 

Jede andere Lebensform unterliegt neben der Schöpfungsordnung dem Ordnungsgesetz der Nahrungskette, welches auch ein untergeordnetes sich elbst regulierendes System ist. 

Aus diesem ging auch die Menschheit hervor, hat sich aber über dieses System gestellt, wohlgemerkt nicht an die Spitze. 

Wenn zu viele Menschenkinder, das sind wir mit ca. 6,5 Milliarden Menschen heute leider, zu viel Unordnung verursachen, schafft dieses selbst regulierende Schöpfungssystem es nicht mehr zeitnah, ein Gleichgewicht zwischen Ordnung und Unordnung herbeizuführen. 

Die Verbreitung der Menschheit auf der Erde ist, um einen anschaulichen Vergleich darzustellen, so als wenn sich Bakterien oder Pilze in einem Organismus unkontrolliert verbreiten und diesen dann so schädigen bis dieser erkrankt oder schlimmsten Falls stirbt. 

So eine Unordnung der Lebensformen in einem Organismus haben die Menschen im Organismus der Erde herbeigeführt. 

Diese menschlich herbeigeführte Unordnung betrifft nicht nur die Unordnung im atomaren (chemischen) Bereich, sondern auch die im untergeordneten System der Nahrungskette, über die sich die Menschheit erhob. 

Wir haben es in knapp 300 Jahren geschafft uns dermaßen zu vermehren und in alle Bereiche der Schöpfungsordnung einzugreifen, dass der Organismus Erde schwer krank geworden ist. 

Uns ist dabei nicht klar dass wir Bestandteil dieses Organismus sind und dieser unseren Lebensraum darstellt, wie wir für eine uns besiedelnde Bakterie oder einen Pilz mit unseren Organismus ebenfalls den Lebensraum zur Verfügung stellen. 

Zu viele Menschen, zu viele Bakterien oder Pilze verursachen durch ihre Lebensweise und den entstehenden Stoffwechselabbauprodukten (Müll) ein Ungleichgewicht in dem von ihnen besiedelten Lebensraum. 

Gleiches würde bei Familien geschehen die mit 8 Personen in einer 40qm Wohnung bei geschlossenen Fenstern leben müssten und aus welchen Gründen auch immer nicht mehr in der Lage wären ihren selbst produzierten Müll zu entsorgen. 

Ihr Lebensraum (Wohnung) wäre in einer bestimmten Zeit unbrauchbar geworden. 

In der heutigen Zeit haben wir für Menschen, die im eigenen Müll begraben werden einen Namen gefunden: "Messi". 

Dabei fällt uns nicht einmal auf, dass wir Menschen uns alle wie Messis im Lebensraum Erde verhalten. 

Wir produzieren mehr molekularen Müll in unserem Lebensraum als das selbst regulierende Schöpfungssystem wieder entsorgen und wieder bereinigen kann. 

Wir zerstören die Nahrungskette, die ein wichtiges Systemglied im chemischen Gleichgewicht der Schöpfungsordnung darstellt, vernichten die Wälder, die einen großen Teil des von uns produzierten CO2`s wieder in Kohlenstoff und Sauerstoff aufspalten und überdüngen Böden, Flüsse und Meere bei gleichzeitiger Ausrottung der Meerestiere die sich von den durch die Überdüngung entstandenen Florawachstum ernähren. 

Wir erweisen uns als Vernichter und Zerstörer von Gottes Schöpfungssystem auf ganzer Linie.

Wenn die Nahrungskette zerstört ist, äußert sich dieses mit dem Tode des letzten Lebewesens, obwohl deren zugedachte Aufgabe schon weit vorher nicht mehr gewährleistet ist. 

Wenn der Lebensraum zerstört ist, äußert sich dieses, neben den Veränderungen des Lebensraumes (Klima), an einzelnen Krankheitssymptomen und letztlich am Untergang des gesamten komplexen Lebens in diesem Lebensraum. 

Wir haben schon sehr viele Arten von Lebewesen der Nahrungskettenfolge ausgerottet oder dermaßen reduziert, dass diese ihre zugedachten Aufgaben in der Nahrungskette oder bei der Aufrechterhaltung des chemischen Gleichgewichtes nicht mehr oder nicht mehr vollständig erfüllen können. 

Wir haben soviel feste Kohlenstoffmaterie (C) der Erde in gasförmige Materie (CO2) umgewandelt und in die Atmosphäre umgeschichtet dass diese mit gewaltigen Energiemengen aufgeladen wurde und noch wird. 

Mit einer Tonne Kohlenstoff den wir verbrennen vernichten wir zwei Tonnen Sauerstoff. 

All dieses verändert nicht nur unser Klima, sondern unseren Lebensraum insgesamt. 

Ab einer bestimmten Menge eines Lebensraum feindlichen Gases wird aus einem Lebensraum ein Nicht-Lebensraum.

Leider sieht man es nicht und man kann es auch nicht messen, weil es sehr viel Zeit benötigt, um sich in der gesamten Atmosphäre gleichmäßig zu verbreiten. 

Man kann jedoch durch Langzeitbeobachtungen und Aufzeichnungen der Wetterdaten, der pH-Werte von Böden, Flüssen und Meeren, sowie deren Lebensarten eine Veränderung feststellen. 

Schaut man in den Todes- und Krankheitsstatistiken der WHO oder speziell der Zivilisationsgesellschaften wird einem schnell klar, dass Krankheit und Tot nicht mehr das Problem der Einzelnen ist sondern ein Lebensraumproblem ist. 

Wirbelstürme, Überschwemmungen und Dürren nehmen zu und sind ein Produkt unseres Wirkens. 

Der Lebensraum allen Lebens auf der Erde ist unsere Atmosphäre. Sie hat sich durch uns inzwischen sogar messbar verändert und zu den beschriebenen Auswirkungen geführt bzw. noch zunehmend dazu führen wird. 

Nicht nur messtechnisch werden diese Veränderungen sichtbar, wir erfahren täglich, dass unser Lebensraum zur Bedrohung des gesamten in ihm befindlichen Lebens wird. 

Krankheiten nehmen dermaßen zu, dass keine Sozialsysteme dieser Situation noch Herr werden können. 

Gletscher schmelzen und entlassen Unmengen an CO2 in die Atmosphäre. 

Die Korallenriffe der Weltmeere, die als Karbonatreserven die CO2-Übersäuerung naturalisieren müssen, haben sich zum großen Teil schon aufgelöst um die saurer werdenden Meere zu neutralisieren. 

Das bestehende Leben befindet sich wegen der Vernichtung seine Lebensgrundlagen allmählich auf dem Rückzug und muss neu entstehendem Leben weichen, das seine Lebensgrundlagen aus den neuen chemischen Verhältnissen bezieht. 

Die Unfruchtbarkeit der bisherigen Lebewesen wird drastisch zunehmen wie die Fruchtbarkeit des neu entstehenden Lebens mit den Veränderungen der chemischen Verhältnisse. 

Wir jedoch sind weder in der Lage, die Symptome, noch die von uns durchgeführten Messungen richtig zu deuten. 

Diese Messungen haben ergeben, dass die Atmosphäre aus verschiedenen Gasen besteht und sich seit Beginn des Industriezeitalters wesentlich verändert hat. 

Diese Veränderung haben wir selber durch unsere Lebensweise herbeigeführt. 

Hauptgas ist Stickstoff, dem folgt Sauerstoff, beide zusammen machen schon 99% aus, sowie einige andere Gase in geringen Konzentrationen. 

CO2 z.B. hatte vor Beginn des Industriezeitalters einen Anteil in der Atmosphäre von 0,028 %. 

Die Industrialisierung hat bis zum heutigen Tage zu einer gut 40%tigen Erhöhung auf 0,040 % beigetragen.

 

Welche Folgen das hat lesen Sie in einem anderen Teil meiner Theorien. 

In Gottes Schöpfungssystem sind die Verhältnisse von fester Materie in der Erde und Gasmaterie in der Atmosphäre auf einen bestimmten Schöpfungs-Mittel-Wert festgelegt, der schon seit gut 25 Millionen Jahren erreicht wurde und sich bis vor 300 Jahren nicht mehr wesentlich veränderte. 

Auf dem Wege der erdgeschichtlichen Veränderungsstufen, die durch die gesetzmäßige Schöpfungsordnung bestimmt werden, gab es stets zeitlich begrenzt konstante chemische Lebensräume, in denen nur spezifisches Leben existieren konnte. 

Ab einem bestimmten chemischen Ordnungszustand (Gasverhältnis) in der Atmosphäre, war der sich verändernde Lebensraum, für das in ihm vorhandene Leben, kein lebensfähiger Raum mehr. 

Dieses Leben musste weichen, um Platz für ein neues Leben zu schaffen, dass für diesen Lebensraum geeignet war.

Deshalb hat es im Laufe der Erdgeschichte auch so viel unterschiedliches Leben gegeben, was auch wieder verschwand, wie z.B. die Dinosaurier. 

Mit Einstellung der größten möglichen Ordnung (PH-Mittelwert 0,014 ppm) hat sich das Leben nicht mehr viel verändert, weil die Lebensräume Atmosphäre und Erde stabil geblieben sind. 

Das bestehende Leben passt sich lediglich den schöpfungsbedingten Gleichgewichts-bestrebungen zwischen Unordnung und Aufräumung an. 

Veränderungen der Arten, des Aussehens oder des Stoffwechsels von Lebensformen finden im jeweiligen Lebensraum nur im Rahmen der genetisch bedingten Möglichkeiten statt. 

Die großen Veränderungen der Evolutionsgeschichte- wie wir sie nennen - haben mit der Ordnung des aufgeräumten Raumes somit vorerst ihr Ende gefunden, weil es seit gut 25 Millionen Jahren keine nennenswerten Veränderungen des chemischen Mittelwertes unseres Lebensraumes mehr gab. 

Eis- und Wärmezeiten waren lediglich die Auswirkungen der natürlichen Ausgleichsbewegungen des chemischen Gleichgewichts. 

Nichts, außer der Schöpfer oder der Organismus Erde selber, sollte dieses Gleichgewicht der endgültigen Schöpfungsordnung verändern. 

Eine natürliche Veränderung findet nur in einem eng begrenzten Rahmen in den Gleichgewichtsbestrebungen statt. 

Andere durch uns herbeigeführte Veränderungen richten sich gegen den Organismus Erde, die Schöpfung, gegen Gott selbst. 

Eine plötzlich natürlich auftretende betriebsbedingte Unordnung, durch Vulkanausbrüche oder Himmelskörpereinschläge wird über die Schöpfungsordnung wieder reguliert. 

Es handelt sich bei solchen Ereignissen immer um zeitlich begrenzte Unordnungszustände. 

Eine dauerhaft verursachte Unordnung durch Menschen kann nur in einer bestimmten Geschwindigkeit reguliert werden, die im Schöpfungssystem festgelegt ist. 

Wenn die Menschen mehr Unordnung schaffen als aufgeräumt werden kann, verändert sich das Schöpfungssystem von Gottes Ordnung in eine menschlich verursachte Unordnung. 

Dieses dürfte Gott nicht sehr erfreuen. 

Kein anderes Lebewesen, mit Ausnahme des Menschen, wäre jemals in der Lage die Schöpfungsordnung zu beeinflussen. 

Somit hat der Mensch auch eine Sonderstellung im gesamten Schöpfungssystem erhalten. 

Wenn wir schon diese Sonderstellung und Macht von Gott erhalten haben ist es bestimmt nicht sein Wille, dass sich unsere Intelligenz und unser Handeln gegen das Schöpfungssystem richtet. 

Hierzu müssen wir das Schöpfungssystem allerdings kennen und verstehen lernen. 

Dieses erfordert aber mehr Intelligenz und Wissen als Glauben. 

Der Glaube entstammt auch eher der Unwissenheit und entspringt zum großen Teil der Steuerung von Menschen als Machtinstrument. 

Im Namen des Glaubens wurden und werden Menschen gefoltert, getötet und Kriege geführt. 

Es ist jedoch nicht der Glaube der so etwas vollbringt, sondern der Mensch selber unter dem Mäntelchen des Glaubens, der zu solchen Taten fähig ist. 

Deshalb frage ich mich ob wir als Gottes Kinder überhaupt einen Glauben an unseren Schöpfer brauchen? 

Da ich selber Vater bin und ich einmal aus Gottessicht auf die Dinge blicke, weiß ich, dass ich von meinen Kindern nicht verlange, dass sie glauben, dass es mich und meine Frau gibt, sondern wir lassen sie täglich spüren dass es uns gibt und wir sind bedingungslos für sie da. 

Gott als unser Übervater, Schöpfer allen Lebens ergeht es bestimmt nicht anders. 

Er hat es nicht nötig, dass seine Kinder an ihn glauben, er ist einfach für sie da. 

Er hat alle Voraussetzungen geschaffen in einem geordneten Lebensraum aufwachsen zu können und nach dem Ableben wieder in den Kreislauf der Schöpfungsordnung zurückzukehren. 

Auch wir wissen, dass wir Kinder unserer Eltern sind, wie diese die Kinder ihrer Eltern. 

Alle Kinder glauben nicht nur, das sie Eltern haben, sondern sie wissen und spüren es durch die ständige Nähe, Liebe und Zuwendung und Erziehungsversuche die Eltern für ihre Kinder hegen. 

Denn wenn Menschenkinder nur glaubten, dass sie Eltern hätten und aber keine haben, würde es sie selber nicht geben. 

Insofern ist der Glaube an sich absurd. 

Wir alle wissen, dass wir Eltern und somit Schöpfer (Erzeuger) haben müssen, wenn sich die Menschheit oder die Materie nicht selber erschaffen hat. 

Als Gottes Kinder sind wir Menschen demnach alle Schwestern und Brüder. 

Wie absurd ist es da gegen die eigenen Brüder und Schwestern im Namen des Glaubens in den Krieg zu ziehen? 

Sich über die Frage zu streiten, sich zu verletzen, zu töten ob man Eltern (Schöpfer) hat oder nicht und wer denn nun der einzige Schöpfer ist, kann nicht Gottes Wille sein! 

Wenn ich anstelle Gottes so eine Tragödie miterleben müsste, wäre ich unendlich traurig, dieses mit ansehen zu müssen, ihm wird es sicher nicht anders ergehen. 

Der Glaube ist nur ein vom Menschen hervorgebrachtes Machtinstrument, um unwissende Menschen steuern und ausbeuten zu können. 

Er ist somit nicht nur überflüssig wie ein Kropf, sondern auch schädlich, weil Glaube kontraproduktiv zum Wissen steht und zu solchen Taten befähigt. 

Man kann es auf einen Nenner bringen:braucht nichts zu Wissen." 

"Wer Wissen hat braucht nicht zu Glauben und wer einen Glauben hat braucht nichts zu Wissen." 

Wenn Menschen in einem Glauben belassen werden, verhindert dieses die angeborene natürliche Eigenschaft, Wissen zu erwerben. 

Unwissende sind leicht steuerbar wie Roboter oder Zombies, das wissen auch die mächtigen Menschen in Gottes Welt. 

Ihr Interesse liegt nicht daran, Wissen zu verbreiten, sondern Glauben zu erhalten. 

Die gesamte Politik, Naturwissenschaft, Wirtschaft, Werbung, alles ist auf dieser Strategie aufgebaut, um die Masse steuerbar und unwissend zu halten, was ihnen ja bisher auch gut gelang. 

Ob hier nun in den Ursprüngen dieser traurigen Entwicklung Absicht vorlag oder alles einer Verkettung zufälliger Ereignisse entsprang, spielt dabei keine Rolle, das Ergebnis ist für alle Beteiligten gleich: Die Menschen haben so oder so nichts begriffen. 

Beide Parteien, diejenigen die Massen steuern und diejenigen, die sich steuern lassen, haben sich mit ihren Rollen abgefunden und ihre jeweiligen Vorteile daraus gezogen oder mit den Nachteilen abgefunden. 

Beide Gruppen tragen die gleiche Verantwortung für den Irrweg, den die Menschheit bisher gegangen ist denn die Gelenkten lassen sich schließlich von den Lenkern auf einen Irrweg führen. 

Wenn man das Mengenverhältnis der Lenker zu den Gelenkten betrachtet, ist es so, dass viele von wenigen gelenkt werden. 

Da die Lenker selber unwissend sind, beziehungsweise ein Falschwissen haben, lenken sie unsere Geschicke, wohlwollend gemeint, nach bestem Wissen und Gewissen in die Richtung, die sie für die Richtige halten. 

Es ist egal, aus welchen Gründen wir gelenkt werden, denn die Richtung wird niemals die Richtige sein. 

Nicht wenn kein richtiges Wissen bei einem Lenker vorhanden ist und ebenfalls nicht wenn die Masse als Kontrollinstanz versagt. 

Insofern unterscheiden sich die Lenker von den Gelenkten nicht in ihrer Unwissenheit. 

Beide Gruppen tragen in der Menschheitsgeschichte die Verantwortung dafür, dass wir uns heute auf einem tödlichen Irrweg befinden. 

Dieser Weg ist weit ab von dem, der uns von der Schöpfung vorgegeben war. 

Wir haben in den letzten 300 Jahren die mittleren chemische Verhältnisse in unserem Lebensraum dermaßen verändert, die seit ca. 25 Millionen Jahren konstant waren, dass unser Lebensraum zunehmend lebensfeindlicher wird. 

Wir haben somit das Evolutions-Rad über 25 Millionen Jahre zurück gedreht. 

So wie wir und mit uns alles andere bestehende Leben, mit der Ordnung in Gottes Schöpfungssystem zu seiner Zeit entstanden ist, so werden wir, wie alles andere Leben auch, mit der von uns zu verantwortenden chemischen Unordnung wieder vergehen. 

Gott hat das Schöpfungssystem so ausgelegt, dass, egal wie groß eine Unordnung auch ist, stets eine neue Ordnung folgt. 

In dieser neuen Ordnung wird alles vergangene Leben nach gleichem Muster wieder neu erblühen, zumindest dann wenn die Erde diese Unordnung überlebt. 

Sollte die Erde es nicht überleben bekommt eine neu erblühende Erde an einem anderen Ort im Universum eine neue Chance auf Leben und besiedelnden Lebensformen an deren Endstadium wieder der Mensch hervorgeht. 

Es ist anzunehmen und logische Folge, dass es in diesem Schöpfungssystem schon viele Menschheitsperioden hier auf Erden oder anderen "Erden" gegeben hat. 

Ziel des Schöpfungsplanes müsste es sein, eine Generation hervorzubringen die über dass Wissen verfügen wird, welche Aufgabe die Menschheit in Gottes Schöpfungsplan zu erfüllen hat. 

Jede neue Menschheitsperiode wird über mehr richtiges Wissen verfügen als ihre Vorgänger, weil sie aus deren gleichen Atomen hervorgehen und immer ein Stück mehr an Wissen aus der Vorgeneration mit diesen Atomen erwerben. 

Die Menschheit ist die letzte Stufe dieses Schöpfungsordnungssystems, die Lebensform, die am höchsten entwickelt ist und nur in dieser absoluten Ordnung ihren Lebensraum hat. 

Die Menschheitsgeneration, die erkennt welche Aufgabe und Stellung sie in Gottes Schöpfungsplan inne hat, wird glücklich und friedlich in Koexistenz mit der gesamten organischen und anorganischen Materie leben können. 

Gott müsste dann nicht mehr weinen und nicht mehr unendlich traurig sein, sondern wäre glücklich, dass seine Schöpfungsgeschichte ein glückliches Ende fand. 

Ob wir, die derzeitige Menschheitsgeneration, schon reif ist unsere Aufgabe und Stellung in Gottes Schöpfungsplan zu erfüllen, vermag ich nicht zu beantworten. 

Dieses wird die Zukunft zeigen, ob unser begangener Irrweg zu unserer Vernichtung führt und einer neuen Generation platz macht. 

Wenn eine neue Generation wieder den gleichen Irrweg geht, an den gleichen Abgrund gelangt wie wir auch, wiederholen sich die Ereignisse bis zu dem Zeitpunkt bis die Menschheit ihre Aufgabe erkennt. 

Viele werden es nicht für möglich halten, dass es vor unserer Menschheitsgeneration schon Menschen mit Zivilisationen gegeben haben soll. 

Man wird kaum Überreste vergangener Menschheitsgenerationen und Beweise für deren Leben finden können, weil das Schöpfungsordnungssystem sehr langsam arbeitet und zu viel Zeit vergeht, bis sich wieder eine neue Generation einstellen kann. 

Diese findet dann einen völlig Materie aufgeräumten Lebensraum vor, in dem nichts von einer Vorgeneration zeugt. 

Restspuren würden wir auch eher auf außerirdisches Leben schieben, als auf unsere Vorgänger hier auf der Erde. 

Die Entscheidung liegt bei uns ein Bestandteil der Schöpfungsordnung zu sein und nicht ihr Zerstörer. 

Wenn Gott uns lenken und mit uns kommunizieren könnte wie wir Menschen untereinander, dann wäre vieles sicher einfacher für ihn und uns. 

Er könnte direkt in menschliche Geschicke eingreifen und Leid verhindern. 

Leider ist er nicht so allmächtig dieses alles zu tun. 

Er ist mehr der Koch, der die Ursuppe zur Entstehung organischer und anorganischer Materie zusammenfügte. 

Auslöffeln müssen wir diese Suppe sozusagen selber. 

Ob sich die Kommunikation Gottes mit der Menschheit sprachlich oder über Gedankenübertragung abspielte, vermag heute keiner mehr zu sagen. 

Ich denke, dass er eher in unsere Gedanken eintaucht und diese beeinflusst. 

Wie wir Gottes Suppe auslöffeln sollten hat er uns mit seinen zehn Gebote mitteilen wollen. 

Ohne uns dabei sein Rezept (Schöpfungsgeheimnis) zu offenbaren, weil die zeitgeschichtlich noch junge Menschheitsgeneration dieser Periode noch zu unwissend und zu schwach war. 

Deshalb formulierte er mit seinen Geboten einfach zu verstehende Regeln, nach denen wir friedlich in seiner Schöpfungswelt hätten leben können. 

Wenn wir uns alle nach diesen logischen und vernünftigen Regeln verhalten, tut uns niemand etwas Böses, wie wir auch anderen nichts Böses tun. 

An diese Gottes-Regeln lehnten sich künftig alle irdischen Gesetze an. 

Diese gelten auch für diejenigen, die nicht an Gott glauben oder nicht wissen, dass es ihn gibt.

Menschenrecht straft, Gott straft nicht, dass ist eine Gottesregel. 

Menschen müssen sich schon selber untereinander bestrafen, wenn sie gegen menschliches Recht verstoßen. 

Menschen bestrafen sich auch selber wenn sie gegen Gottes Recht, die Schöpfungsregeln verstoßen, weil ein Verstoß gegen die Schöpfungsregeln immer gegen das Leben insgesamt gerichtet ist. 

Ob die 10 Gebote von Gott richtig interpretiert wurden möchte ich bezweifeln, weil wir Menschen ja alles in unserem Sinne sehen, so wie wir es möchten und fühlen und nicht wie es tatsächlich ist. 

Die ersten zwei Gebote beschäftigen sich mit dem Verhältnis der Menschen zu Gott, wie z.B. du sollst keine anderen Götter haben neben mir. 

Dieses entspringt, wie ich denke, menschlicher Prägung weil Gott kein Wesen zwingen würde an ihn zu glauben und im zu folgen. 

Gott verfügt ja auch nicht über eine menschliche Sprache mit der er direkt mit Menschen kommunizieren könnte. 

Er wird die Ströme der Gehirne beeinflussen können, um sich mitzuteilen und kann dabei nicht verhindern, dass eigene Gedanken der Menschen sich mit göttlichen Gedanken vermischen. 

Trotz alledem stellen ja acht der zehn Gebote eine Grundlage des Zusammenlebens von Menschen dar, um in friedlicher Koexistenz miteinander zu leben. 

Das er nicht allmächtig ist, hat er mit seinen 10 Geboten selber offenbart. Wenn er so allmächtig wäre, hätte es der 10 Gebote nicht bedurft, denn ansonsten hätten sich die Menschen so entwickelt, dass sie Wissen wie sie in seinem Schöpfungsplan zu Leben haben. 

Acht der Gebote beziehen sich auf das Verhältnis der Menschen untereinander. 

Es sind die Verhaltensregeln, die unter Brüdern, Gottes Kindern, selbstverständlich sein sollten und in einem einzigen Gebot hätten formuliert werden können:

Was ich nicht will dass man mir tu, füge ich auch keinem Andern zu! 

Doch leider ist das menschliche Wesen etwas anders gestrickt. 

Es mag wohl aus der vorgeschichtlichen evolutionsbedingten Rudel-Zeit stammen, dass der Stärkere immer zuerst und mehr haben muss, als der Schwächere!

 

Dieses Verhalten hat sich bis in die heutige Zeit gerettet, ist sogar zum Lebensinhalt für alle denkbaren Verhaltensweisen geworden. 

In Zivilisations-Gesellschaften ist es nicht mehr das Essen, welches dem Stärkeren zuerst zusteht und die Reste den Schwächeren überlassen werden, sondern es ist das Geld, das Tauschmittel für alle Wirtschaftsgüter. 

Dieses urzeitlich evolutionäre Verhalten der Stärkeren (Mächtigeren), mehr und zuerst alles haben zu müssen (wollen), prägt leider noch heute jede zivilisierte Gesellschaft. 

Macht über andere auszuüben, die Kontrolle über alles haben zu wollen, ist der Motor (Motivation) aller menschlicher Handlungen. 

Wenn Gott in seinem Schöpfungsplan den Menschen über die Nahrungskette erhob und um die Schwächen der Gattung Mensch wusste, konnte er seine Gebote, du sollst nicht begehren..., nur in der Form gemeint haben, dass wir mit dem, was wir zum Leben benötigen, zufrieden sein sollen. 

Der ganze Konsumzwang, dem wir uns untergeordnet haben, dieses immer mehr haben wollen als alle anderen, etwas nicht mehr haben wollen, weil wir es nicht mehr leiden mögen und nicht, weil es nicht mehr funktioniert, all das führt letztlich zu der von uns verursachten Unordnung in Gottes Schöpfungsplan. 

Dieses Verhalten hat zu einer Veränderung unseres Lebensraumes geführt. 

Dieses raffgierige Verhalten der Menschheit, dass einzig den Gefühlen entspringt und nicht dem Verstand, verwischt mittlerweile die Grenzen zwischen Gesetz-und Ungesetzlichkeit und zwischen Moral- und Unmoral. 

Die einzige Motivation der Menschheit ist es, immer mehr Geld aufzuhäufen und immer mehr Macht zu erlangen. 

Dieses ist für Menschen ein überaus angenehmes Gefühl wie wir wissen, denn danach streben wir ja schließlich alle. 

Dabei ist es nicht verwunderlich, dass jedes Maß in diesem Gefühlstaumel verloren geht. 

Es ist zur Sucht geworden, die eine Überhand über jede verstandesmäßige Vernunft übernommen hat. 

Die Grenzen zwischen organisierter Kriminalität und "normaler Wirtschaft" sind längst verwischt und ineinander übergegangen. 

Gut und Böse ist nicht mehr unterscheidbar, weil alle Menschen gleiches Suchtverhalten zeigen, wenn es nur zu ihrem Vorteil ist. 

Ob Politiker, Religionsgemeinschaften, ob Wirtschaftsunternehmen oder Privatpersonen, alle unterliegen diesem Suchtverhalten, der Gier nach Geld und Macht. 

Deshalb können ohne Bedenken Mafia und die Menschheit allgemein in einen Sack gesteckt werden, es befänden sich nur süchtige Menschen in diesem. 

Der Ideenreichtum der Menschheit beschränkt sich deshalb auch nur darauf, mit welchen Mitteln man zu noch mehr Geld und Macht gelangt. 

Menschenleben oder deren Unversehrtheit gerät dabei ins Hintertreffen. 

Profit ist das Ziel. Auf dem Weg dorthin kann auf Verluste keine Rücksicht mehr genommen werden. 

Manager, Politiker und Mafioso stopfen sich im Selbstbedienungsladen Erde genauso die Taschen voll, wie wir es tun würden, wenn wir an ihrer Stelle wären und ohne einen reuigen Gedanken daran zu verschwenden. 

All die Aufgeführten sind aber keine Spezies von anderen Planeten, es sind alles Menschen. 

Das was sie von den "Normalos" unterscheidet, ist lediglich ihre Position, ihre Machtstellung. 

Das was der Kleine im Kleinen macht, machen die Großen im Großen. 

Wir sind es, die Menschheit selber, die alle mit diesem Suchtproblem konfrontiert sind. 

In der Bibel ist dieses sündige, widernatürliche Suchtverhalten unter Sodom und Gomorrha bekannt geworden und wird von verschiedenen Glaubensrichtungen auf verschiedene Sachverhalte interpretiert. 

Nur Gott straft nicht, er mahnt nur an, dass dieses Verhalten zur Selbstzerstörung führt. 

Wir dürfen nicht so weiter machen wie bisher und müssen erkennen welcher der möglichen Wege für uns kein Irrweg ist. 

Dann leben wir als ein kleine Teile in einem Gesamtkonzept der Schöpfungsgeschichte und erfüllen unsere vorbestimmten Aufgaben in diesem System. 

Wenn wir dieses und den Schöpfungsweg erkannt haben, stehen uns nicht nur alle naturwissenschaftlichen Ressourcen offen, sondern wir werden erkennen, dass wir mit nichts so weiter machen dürfen wie bisher. 

Mit dem Wissen worin und warum wir Leben, was uns nach dem derzeitigen Leben erwartet, wird unser Leben ausfüllen. 

Im Gegensatz zu Bakterien, Viren oder Pilzen sind wir in der Lage unsere unkontrollierte übermäßige Ausbreitung zu verhindern. 

Nur leider machen wir es nicht, weil wir uns über die Folgen nicht im Klaren sind. 

Wir dürfen nicht die Nahrungskette zerstören, weil diese Bestand und Plan der Schöpfung ist. 

Wir dürfen nicht in dem Maße wie wir es tun feste Materie der Erde in gasförmige Materie der Atmosphäre umschichten. 

Wir dürfen dem Materienkreislauf nicht die zum selbst regulierenden System gehörigen Ressourcen entziehen, weil ansonsten nichts reguliert werden kann. 

Diese letzte drei Sätze (3 Gebote) würde ich an Gottes Stelle den Geboten noch hinzufügen, weil es bei diesen übergeordnet nicht um einzelnes Leben geht sondern um das Gesamte. 

Die letzten acht Gebote, die das menschliche Miteinander regeln, beinhalten ja dass wir uns nicht auf Kosten anderer bereichern, keine Wirtschafts- und Glaubenskriege etc. führen. 

Ein gesellschaftliches Ungleichgewicht schafft immer Unruhe und endet stets im Chaos. 

Wir können keinem anderen Volk unsere Erde eine Demokratie mit Hilfe von Bomben und Panzern verordnen, schon gar nicht wenn wir selber keine Demokratie ausüben. 

Das was wir Demokratie nennen ist eine Diktatur einer vermeintlichen Mehrheit über eine vermeintliche Minderheit, wobei die Gestaltung von Gesetzen zunehmend den Lobbyisten selber überlassen wird. 

Wir können nicht unseren Wohlstand durch Ausbeutung anderer Völker begründen, was alle ZIVILISATIONEN seit jeher taten. 

Das wichtigste jedoch ist, dass wir begreifen, dass wir ein Kleinstlebewesen (Mikrobe) unserer Erde sind und wir der Erde zugehörig sind und nicht die Erde uns. 

Selbst die Erde ist eine größenmäßig winzige Mikrobe im Gesamtsystem. 

In sofern ist Größe wahrhaftig relativ. 

Stellen Sie sich einmal vor, dass eine ihrer Darmbakterien, die meint sie sei die Krone der Schöpfung, die Ansicht vertritt sie gehören ihr ganz alleine. 

Die Menschheit gehört wie das gesamte Leben und die gesamte anorganische Materie zu Gottes Schöpfungswerk. 

Alles in diesem System hat seine Aufgabe und Bestimmung. 

Wenn wir dieses begriffen haben steht dem göttlichen Paradies auf Erden nichts mehr im Wege. 

Niemand muss sich vor Gott fürchten, er ist gütig, strebt weder nach Macht noch ist er geltungssüchtig. 

Er würde, selbst wenn er könnte, seine Macht niemals gegen Leben wenden. 

Dieses Verhalten wäre dann auch nicht göttlich, sondern lediglich menschlich. 

Das unterscheidet unser Verhalten vom Göttlichen. 

Wir haben einen Kopf zum Denken erhalten und wir sollten uns nicht vom Glauben und Gefühlen leiten lassen. 

Nur Wissen über den Schöpfungsplan kann unser Überleben sichern. 

Wir werden die natürlichen Ressourcen nutzen können ohne das Gleichgewicht zu zerstören. 

Es liegt eine riesige Aufgabe vor uns die zu bewältigen ist, aber es lohnt sich, denn je mehr sich uns dieser Plan erschließt, desto zufriedener und glücklicher können wir alle und vor allem auch Gott werden. 

Das ist Gottes Wille, den er für seine Menschenkinder im Schöpfungsplan vorgesehen hat, denn er ist in uns wie wir in IHM. 

Wenn Gott das Ganze ist, das endliche und größte Universum welches alle kleineren Universen vereint, dann ist ein schritt Gottes für uns eine unendlich große Länge! 

Im Gegensatz zu Gott sind für uns Zeit, Längenmaße, Kreismaße und Geschwindigkeiten von größter Wichtigkeit, denn unser Leben richtet sich danach! 

Nur wenn wir mathematische Regeln aufstellen die falsch sind, gelangen wir auf einen Irrweg! 

Die Wissenschaft glaubt fälschlich das es in Kreisen, Kreis-oder Rotationssystemen Geschwindigkeiten gibt die in Km/h bemessen werden können! 

Dieses ist grundsätzlich falsch, denn nicht umsonst werden bei Drehzahlmessern, Motoren oder Laufwerken Umdrehungsgeschwindigkeiten als Maß verwendet und nicht Km/h! 

Die Frage die sich dann zwangsläufig stellt ist dann warum die Wissenschaft dann beim Erdorbit, dem Mondorbit oder der Erdrotation nicht mit U/Zeit rechnet sondern mit Km/h! 

Deshalb beschäftigt sich meine nächste Theorie mit den Kreisgeschwindigkeiten:

Es gibt keine Geschwindigkeiten in Km/h für Erdorbit, Erdrotation oder anderer Planeten und Trabanten oder wieder zurück zu mein Wissen im Überblick!