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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Der Beginn einer Erfolgsgeschichte, oder wie ich die ELWMS entdeckte (EierLegendeWollmilchSau)

Dass ich nun beide Hüftgelenke nacheinander erneuern lasse, teilte ich dem Facharzt nach überschlafender Nacht nun fernmündlich mit.

Er hatte auch schon einen Termin in drei Wochen für mich frei, der durch eine Absage eines anderen Patienten möglich wurde.

In drei Wochen sollte es also losgehen, froh war ich, dass es so schnell einen Termin für mich gab.

Die Schmerzen sollten schließlich mal ein Ende haben.

Ich sollte vier Tage vor der OP noch einmal in die Praxis kommen und die neuesten Laborwerte abzugeben und der Arzt wollten mit mir den OP-Ablauf detailliert besprechen.

Wie gesagt, drei Wochen lagen zwischen diesen Arztterminen, drei Wochen in denen ich versuchte mein Basendepot wieder herzustellen, um meine Azidose abzubauen.

Meine Frau war die erste die eine Veränderung meiner komischen Gangart bemerkte.

Du gehst ja ganz anders, wieder richtig normal bemerkte sie.

Stimmt sagte ich ist mir auch schon irgendwie aufgefallen, und meine Schmerzen waren auch erträglich geworden trotz Knorpelglatze und LWS.

Aufrechter Gang ohne zu hinken oder das Bein hinterher schleifen zu lassen.

Unglaublich und alles nach so kurzer Zeit.

Die neuen Laborwerte, die ich wegen der OP bringen sollte zeigten auch überraschende Ergebnisse.

Alle samt waren sie einhellig noch weiter in Richtung unterer Referenz gesunken.

Negative Begleiterscheinungen wie übermäßiges Schwitzen und Schnarchen nervten mich und meine Frau auch nicht mehr.

Die Haare wachsen wieder besser nach, bemerkbar durch die Stoppeln.

Ekzeme bilden sich zurück, meine Zunge erstrahlt in einem völlig neuen Kleid, nicht mehr so pelzig und fast ohne Krater.

Die Psyche ist zunehmend erhellt und mein Gehirn bekommt die Schubladen wieder auf.

Eine nun extra durchgeführte Laktatwertbestimmung in einem Labor brachte auch sehr erfreuliche Ergebnisse, denn Laktatwert ist von 5.127 mmol/l auf 3,649 mmol/l gesunken.

Ist zwar noch ein langer Laktat-Weg nach unten doch er führt in die richtige Richtung.

Natürlich hat mein gesamtes Umfeld diese Änderungen meines Zustands auch wahrgenommen, aber nicht nur die, sondern auch mein Facharzt.

Dieser hatte einen sehr verwunderten Gesichtsausdruck als ich ihn wegen der OP-Abschlussbespechung aufsuchte.

Was ist denn mit ihnen los fragte er mich, warum fragen sie, war meine Antwort.

Na sie gehen doch ganz anders, was ist geschehen?

Ein etwas längeres erklärendes Gespräch endete mit dem Angebot den OP-Termin erst einmal zu verschieben.

Ich wollte ja wegen der Schmerzen operiert werden aber die hatten sich weitgehend verflüchtigt, also OP auf unbestimmte Zeit verschoben.

Mein Hausarzt war natürlich auch sehr froh dass sich mein Gesundheitszustand so rasant in eine positive Richtung entwickelt, ansonsten war es ja nur die negative.

Ich hab’s ihnen doch gesagt, hörte ich noch beim verabschieden, weniger Gewicht, die richtige Ernährung und schon wird alles besser.

Die ganzen Zivilisationskrankheiten hat sich der Mensch eben selber zuzuschreiben, wir die Ärzte sind lediglich dazu da, die entstehenden Symptome abzumildern.

Jeder Mensch sollte eine Meinung haben auch wenn er Arzt von Beruf ist, und soweit von der schulmedizinischen Wahrheit war er ja auch nicht entfernt.

Auf jeden Fall habe ich die Verbesserungen meines Gesundheitszustandes nicht einfach so hingenommen, sondern habe mich eingehend und wissenschaftlich mit meinen Krankheiten beschäftigt.

Möglichst viele Zweige habe ich verfolgt, von der Entstehung des Lebens über den Kreislauf der Natur bis hin zum menschlichen Organismus mit all seinen Organen, dem damit verbundenen Stoffwechsel und den Folgen wenn er sich nicht mehr im Gleichgewicht befindet.

Selbst Exkurse in die naturwissenschaftlichen Vorgänge der Chemie, Biologie sowie der anorganischen Vorgänge (Ofen, Kessel) habe ich unternommen und erstaunliches festgestellt.

Alles unterliegt den gleichen naturwissenschaftlichen Regeln und Gesetzten.

Ich habe auf diese Weise tausende von Seiten von Forschungsberichten, Versuchsanordnungen und medizinische Veröffentlichungen ausgewertet.

Das waren letztlich meine Bezugsquellen um mir meine Meinung zu bilden und das alles aus einem völlig anderen Blickwinkel.

Auf diesem Weg möchte ich mich bei denjenigen bedanken die durch ihre Arbeiten und Veröffentlichungen dieses Buch und meine Erkenntnisse erst möglich machten.

Ich kann sie nicht alle nennen, es waren unzählige und teilweise fehlten auch die Namen auf den Veröffentlichungen im Net.

Urheberrechte habe ich hoffentlich nicht verletzt, weil auch diese Veröffentlichungen erst durch Sach/Fachbücher und einer akademischen Ausbildung ermöglicht wurden.

All meine Erkenntnisse wie z.B. die Exkurse, habe ich Veröffentlichungen von Universitäten, Krankenhäusern, Forschungslaboren und entsprechenden Fachzeitschriften entnommen und gesammelt.

Alles wie ein Puzzle auf den Haufen gelegt, nur mit dem Unterschied dass man nicht weis welches Bild denn nun entstehen soll weil es keines gibt nach dem man sich richten könnte, dass ist dabei die Schwierigkeit.

Ich habe mir ein Gesamtbild nur vorstellen können, welches sich durch eigene Erfahrungen und dem erworbenen Wissen mir gezeigt hat.

Wenn man dann anfängt die ersten Puzzleteile zusammenzufügen, und nach und nach Einzelbilder entstehen die zum Gesamtbild passen, geht es plötzlich viel schneller voran.

Erst entsteht ein Bild dann noch eins und noch eins, dann kommt die Erkenntnis dass aus der bildlichen Vorstellungskraft nun Gewissheit geworden ist.

Mein Puzzle ist schon sehr weit zusammengefügt, die letzten Teile können dann von Ärzten, Wissenschaftlern und Forschern eingesetzt werden.

Denn unsere Gesellschaft ist so strukturiert das alles erst bewiesen werden muss, nun gut, dann mal ran an den Speck.

Nur hoffe ich diesmal nicht, dass versucht wird meine erlebten und erworbenen Erkenntnisse nur einfach zu widerlegen, wie es üblich wäre, sondern mit Blick auf diese Erkenntnisse zu forschen und zu entdecken.

Sie persönlich brauchen nicht erst auf diese Beweise zu warten, sie können schon vorher beginnen eine Entstehung von Krankheiten vorzubeugen bzw. eine Verbesserung ihrer Krankheiten herbeizuführen.

 

Fazit: Hoffentlich wird der bisherige Irrweg erkannt und ein neuer, der richtige Weg

beschritten!