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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Der Irrweg der Schulmedizin

Der Arztstudent studiert Medizin und erfährt etwas über die Grundlagen des menschlichen und tierischen Organismus.

Wie gesagt, es sind Grundlagen die aber für seinen späteren Tätigkeitsbereich letztlich keine Rolle mehr spielen.

In Einzelproblematiken verfangen entscheidet sich dann später für irgendeine Fachrichtung und arbeitet nach erfolgreichem Studium irgendwo in einem Krankenhaus als Assistenzarzt.

Bei einer 70 Stundenwoche im Schichtdienst, würde in ihm anhand der völlig überlastenden Gesamtsituation, niemals mehr der Gedanke an einer Gesamtheitlichen - Betrachtung, weder des betrieblichen, - noch des menschlichen Organismus, aufkeimen können.

Seine ganze Arbeit ist ausschließlich Problemorientiert.

Arm gebrochen, Bauchschmerz, Tumor sind sein Betätigungsfeld.

Die Zeit für Grundsatzprobleme ist nicht vorhanden denn der Patient möchte und muss in den meisten Fällen schnell behandelt werden, ansonsten verlässt er das Krankenhaus im Zinksarg oder zumindest sehr verärgert!

Auf Grund seiner Ausbildung ist eine einheitliche Betrachtung des Organismus primär ja auch nicht vorgesehen, ansonsten würde es ja die Fachrichtungen nicht geben.

Als praktischer Arzt ist er, für die leichten Erkrankungen, der richtige Ansprechpartner.

Bei schwereren Erkrankungen erfolgt in der Regel die Überweisung zum Facharzt und ggf. in die Fachabteilung einer Klink, z.B. Abteilung für innere Krankheiten, Kardiologie, Orthopädie usw. usw..

Wissenschaft und Forschung bilden die Grundlagen seines Wissens und weisen ihn eben in diese Richtung.

Wie soll er da auf andere, völlig neue Gedanken oder wieder auf die Grundlagen kommen, um all das erlernte und erlebte wieder in Frage zu stellen?

Die ganzheitliche Betrachtung des Organismus ist schließlich nur Grundlagen bedingt Teil seiner Ausbildung gewesen.

Es ging fast ausschließlich nur um Einzelproblematiken.

Um überhaupt zu verstehen warum ein Mensch krank wird muss man möglichst weit vorne, bei den Grundlagen, anfangen und nicht mitten drin.

Wenn Sie gefragt werden welches Organ denn das wichtigste sei, kommt ihnen und sicher auch dem Mediziner, als erstes unser Gehirn oder das Herz in den Sinn.

Wenn sie länger überlegen fällt ihnen auf, dass es ohne Leber, Nieren und Lunge auch nicht funktioniert.

Sie überlegen weiter und finden heraus dass unser Skelett, die Haut und Muskeln, das Blut und Bindegewebe letztlich alles vorhanden sein müssen um ein Leben, wie das unsere, überhaupt zu ermöglichen.

Alles hängt irgendwie zusammen, dass ist es, was man unter einem Organismus und unter einer ganzheitlicher Betrachtung im Zusammenhang mit Krankheiten versteht.

Dieser Organismus benötigt, um nur zwei zu nennen, eben Sauerstoff und Nahrung, zur Lebenserhaltung.

Wenn nur eines davon fehlte, würde es uns in dieser Form nicht geben.

Diese Fragen stellen sich den meisten Ärzten nicht, entweder weil sie sich ihnen nicht stellen oder weil sie keine Zeit dafür finden.

Wozu auch denn eine auf Symptome bezogene Therapie zeigt ja auch Erfolge, die Ursache bleibt dabei aber unentdeckt. 

Fazit: Die Ärzte tragen nur eine gewisse Verantwortung für diese Entwicklung dennoch sollten sie aktiver an einer Änderung mitwirken, selbst wenn sie erkennen dass ihre bisherigen Therapien dazu beigetragen haben, unterm Strich gesehen, auf der einen Seite die Leiden zu lindern, auf der anderen Seite die Leiden zu vergrößern.

Diese Erkenntnis wird wohl sehr schwer zu ertragen und damit eher hinderlich sein, einen anderen Weg zu beschreiten.