Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.


Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Der Irrweg meiner Behandlung der Diabetes vom Typ 2 

Bei dieser Diabetesform handelt es sich nicht um die gleiche Form wie der des Typs 1, sonst gäbe es diese Unterscheidung nicht.

Der Typ 1 zeichnet sich durch Insulinmangel aus.

Die Zellen der Bauchspeichelsdrüse produzieren nicht genügend bzw. kein Insulin mehr.

Bei Verzicht einer medizinischen Behandlung mit Insulin würde ein Diabetiker schnell versterben.

Der Typ 2 zeichnet sich anders aus.

Anfangs produziert die Bauchspeicheldrüse noch ausreichend Insulin, dass lediglich wegen einer zunehmenden, über längere Zeit andauernden Insulinresistenz der Zellen, nicht mehr aufgenommen werden kann.

Unser körpereigenes Kontrollsystem erkennt diesen Zustand sofort.

Das Gehirn teilt der Bauchspeicheldrüse mit die Insulinproduktion zu erhöhen.

Unsere Gewebe und Muskelzellen wären nicht unbedingt der richtige Ansprechpartner fürs Gehirn, denn diese können nicht die Signale empfangen um diesen lebenswichtigen Zustand aufrechterhalten.

Das ihr Organsystem diese Signale erhält merkt ein jeder, wenn ein zuviel oder zu wenig an Insulin im Blut vorhanden ist.

Alle haben schon solche Signale erhalten, auch wenn kein Diabetes vorliegt.

Wenn also der Insulinspiegel stetig ansteigt, führt es auf der anderen Seite, bei den Zellen zu einer immer größeren Insulinresistenz.

Unsere Zellen können eben nur eine gewisse Menge an Insulin aufnehmen, zweckgebunden eben, für die Aufgaben für die sie von Natur aus bestimmt wurden.

Sie benötigen mehr Insulin bei körperlicher Belastung und weniger im Ruhezustand.

Auch hier erkennen wir wieder, es gibt wieder eine Bandbreite.

Schwankungen sind normal und alleine schon ernährungs-und bewegungsbedingt.

Wenn sich diese Schwankungen in Bereichen oberhalb der Normalität abspielen,

erkennen wir das an einem erhöhten Glukosespiegel (Blutzucker) im Blut.

Was denn nun einen normaler Blutzuckerspiegel auszeichnet, kann weder ich noch ein Mediziner, beantworten, nur diese meinen es jedenfalls zu Wissen.

Normal ist, wie bei allen laborchtechnischen Werten, der statistische Durchschnittswert der festgestellten Werte weltweit.

Abweichungen dieser Werte nach oben oder unten gelten als krankhaft.

Das es so ist, wie ich schreibe, werden sie nachvollziehen können wenn sie sich ihre eigenen, schon einmal festgestellten Blutwerte genauer betrachten.

Zu ihren Werten sind immer auch die Referenzwerte angegeben.

Diese Werte haben immer eine Bandbreite, weil sich bei jedem Menschen eben ein anderer Wert zeigt.

Als Beispiel für alle Werte benenne ich den GOT, aus der „Klinischen Chemie“ der neben den Werten Gamma GT und GPT, Rückschlüsse auf den Zustand ihrer Leber und des Leberstoffwechsels möglich machen soll.

Diese Referenzwerte haben sich, wie alle anderen auch, im laufe der Jahre auf Grund der tatsächlich festgestellten Blutwerte verändert.

Die Bandbreite hat sich nach oben verschoben.

Wenn sie also vor zwanzig Jahren einen GOT von 35 U/l hatten und vom Arzt als Trinker eingestuft wurden, ist dieser Wert heute völlig normal.

Der Referenzwert ist bis zum heutigen Tag auf kleiner 50 U/l für Männer und kleiner 35 U/l für Frauen nach oben verschoben worden.

Warum Männer und Frauen hier unterschiedliche Referenzwerte haben erklärt sich nur aus den Statistiken.

Der Organismus funktioniert aber für beide gleich, hat darüber schon jemand nachgedacht?

Nun kann darüber spekuliert werden ob alle Menschen nun Trinker geworden sind und es eben dadurch normal geworden ist, einen Wert von 49 U/l als Mann und 34 U/l als Frau zu haben.

Ob dieser beschrittene Weg, eine Normalität aus statistisch erfassten Werten abzuleiten, bzw. die falschen Schlüsse daraus zu ziehen, der Richtige ist, schauen wir mal.

Auf jeden Fall hätte es zur Folge, dass in zwanzig Jahren alle Menschen, die im statistischen Durchschnittsreferenzwerte der Leber von dann kleiner 90 U/l für Männer und kleiner 75 U/l für Frauen, weiter gesponnen auf die nächsten hundert Jahre, mit Werten jenseits unserer Vorstellung, schon nicht mehr leben würden aber gesund wären.

Eines Tages wird auch die Schulmedizin zu dieser Erkenntnis gelangen, dann aber zu spät für die Betroffenen.

Was den Glukosewert angeht wird heute als „normal“ betrachtet, ein Wert zwischen 74 und 109 mg/dl.

Der HBA1c-Referenz-Wert liegt zwischen 4% und 6%.

Wenn es zutrifft, dass die Tendenz der Diabeteserkrankungen stark zunimmt, bin ich schon jetzt gespannt ob die Referenzwerte zukünftig auch nach oben verschoben werden.

Der Wert müsste in zwanzig Jahren als normal betrachtet werden, wenn er zwischen 7% und 9% liegt.

Somit kann die Statistik dazu beitragen, dass es immer mehr Diabetiker gibt, ohne dass sie, aus heutiger Sicht, an dieser Krankheit leiden.

Die medizinische Diagnose eines Diabetes erfolgt kurzfristig am gerade gemessenen Wert jenseits von 109 mg/dl und langfristig am HBA1c – Wert, der den Anheftungszustand der Glucose an unsere Blutplättchen kenntlich macht.

Entscheidend ist also nicht der Glukosewert der gerade gemessen wurde, aussagekräftig ist einzig HBA1c – Wert.

Er ist der Indikator ob unser Zuckerstoffwechsel funktioniert.

Wenn ihr Arzt also einen erhöhten HBA1c – Wert bei ihnen feststellt, ist er schulmedizinisch verpflichtet zumindest zu versuchen sie darauf hin zu behandeln, er würde sich ansonsten rechtlich gesehen, strafbar machen.

Nach heutigem Kenntnisstand wird er ihnen Anfangs Metformin oder TZD`s in Tablettenform verschreiben, später meistens zusätzlich Insulin, alles Produkte unserer Pharmaindustrie.

Einfach nur die HBA1c Werte zu senken, ist das die richtige Therapie?

Die Behandlung ist wieder, wie alle schulmedizinischen, Problem- und nicht Ursachen- orientiert.

Hoher Wert, das macht krank später Tot.

Also wird der Wert an sich als Krankheit verstanden und behandelt.

Die Frage nach der Ursache wurde aus schulmedizinischer Sicht natürlich auch schon gestellt und endete mit der Feststellung, dass wir durch unseren Lebenswandel selber Schuld an unserem Diabetes sind.

Nicht ganz neu, auch die alten Ägypter vertraten diese Meinung schon, nur da war der Diabetes noch als Honigkrankheit und somit auch schon als Wohlstands-Krankheit bekannt.

Mein Arzt meinte hierzu, nicht dass wir uns missverstehen, bei den Ägyptern war der Typ 1 als Honigkrankheit bekannt, eine Wohlstanderkrankung war dieses nicht.

Nur woher sollten die alten Ägypter die beiden Typen Unterscheiden können, die kannten doch nur die Symptome der Erkrankung, heutige Labortechniken gab es doch noch nicht.

Auf unsere heutige Zeit bezogen muss sich doch die Frage stellen warum mehr als

6 Millionen Menschen in Deutschland, und das mit zunehmender Tendenz, eine solche Gesundheitsstörung erleiden?

Liegt hier wirklich ein unabwendbares Ereignis, begründet in unserer selbstverschuldeten Lebensweise, vor?

Ich muss zugeben ich habe im Laufe der letzten Jahre öfters gezuckt diese Frage zu bejahen.

Doch richtig anfreunden konnte ich mich damit nicht, deshalb suchte ich weiter nach den Ursachen dieser Erkrankung.

Mit den Erkenntnissen aus dem vorigen Kapitel und einer nun völlig anderen Sichtweise kam ich zwangsläufig zu anderen Schlüssen als die Schulmedizin.

Zugute kam mir auch die Behandlung meines Diabetes mit Metformin.

Auch hier, wie schon bei der Magensäurebehandlung konnte ich wieder Zusammenhänge

zwischen Ernährung, Wohlstandskrankheit, Therapien und des Stoffwechsels feststellen.

Der Diabetes Typ 2 ist eine Glucose Zellstoffwechselstörung bedingt durch eine Insulin-Intoleranz der Muskelzellen, einfach ausgedrückt eine Stoffwechselstörung.

Da ich bei meinen Recherchen herausfand, dass unser gesamter Stoffwechsel abhängig von einem ausgeglichenen Säure – Basenhaushalt ist, war schon wieder ein Zusammenhang zu vermuten.

Entgegen aller Expertenmeinungen bin ich nicht zu dem Schluss gekommen dass ein Diabetes nicht eine unabwendbare Erkrankung unseres ausschweifenden Lebenswandels ist, sondern eine Folge unserer „normalen“ Ernährung.

Ein weiteres Indiz das für meine Theorie spricht, fand ich bei meinen Recherchen wegen der übersäuerungsbedingten Osteoporose.

Unsere Nieren, die Lunge, Leber und die Schweißdrüsen sorgen hauptsächlich für den Abbau von Säuren aus unserem Blut und sollen somit eine Übersäuerung verhindern.

Sie benötigen hierzu auch Chrom um im Stoffwechsel die Säure herauszufiltern und mit dem Urin auszuscheiden.

Chrom dient aber ebenfalls zur Aufnahme des Insulins in den Zellen.

Ein erhöhter Chrombedarf der Nieren bei einer Übersäuerung, führt zwangsläufig auch zu einer Verminderung der Insulinaufnahme der Muskelzellen, weil jetzt Chrom fehlt, auch eine Form der Insulin-Intoleranz.

Weiter führt eine Störung des Säurestoffwechsels zu einer Verdickung des Blutes und zu einer verminderten Sauerstoffaufnahme über die Lunge zu einem eingeschränkten Glukosestoffwechsel, wie meine Recherchen ergaben.

All diese Umstände, zusammengefasst, führen letztlich zu einem Diabetes vom Typ 2., und nicht wie von der Schulmedizin und Wissenschaft angenommen dass ein Diabetes ursächlich für eine Entgleisung des Stoffwechsels verantwortlich sei.

Alles eine Frage des Blickwinkels.

Fachleute erklären die Erkrankung folgender Maßen:

Ein Diabetes mellitus ist eine Stoffwechselerkrankung, die allein in Deutschland rund sechs Millionen Menschen betrifft.

Der Blutzuckerspiegel ist erhöht und der Körper kann Kohlenhydrate wie Zucker nur ungenügend verwerten.

Typ-2-Diabetes wird auch als "nicht insulinabhängiger Diabetes" oder Altersdiabetes bezeichnet, da der in der Regel nur bei älteren Menschen auftritt.

Heute findet sich diese Form des Diabetes zunehmend auch bei übergewichtigen Kindern und Jugendlichen.

Fachleute rechnen damit, dass die Zahl der Typ-2-Diabetiker in den nächsten Jahren noch weiter steigt, da die Menschen immer übergewichtiger und älter werden.
Rund 95 Prozent der Diabeteserkrankungen in Deutschland sind dem Typ-2 zuzuordnen, nur etwa fünf Prozent dem Typ-1.

Typ-2-Diabetes beginnt schleichend und wird oft erst sehr spät erkannt.
Eine Vorstufe des Typ-2-Diabetes ist die so genannte pathologische Glukosetoleranz: Der Körper kann Kohlenhydrate nicht richtig verwerten.

Die pathologische Glukosetoleranz ist häufig von Übergewicht, hohem Blutdruck, hohen Blutfettwerten und erhöhten Harnsäurewerten begleitet.

Diese Symptome bzw. Erkrankungen werden unter dem Begriff "Metabolisches Syndrom" zusammengefasst. (Auszug aus Sicht der „Deutschen Diabetesliga“)

Die Ursachen werden also im Übergewicht und dem zunehmenden Lebensalter gesehen, also müssen wir diese Erkrankung als Quittung für unsere Dickleibigkeit und unseres verlängerten Lebens in Kauf nehmen.

Ich persönlich kenne viele Diabetiker die weder Dickleibig noch alt waren, als der Diabetes bei ihnen entdeckt wurde.

Weiter wird ausgeführt, dass die pathologische Glukosetoleranz häufig von hohem Blutdruck, Übergewicht, von zu hohen Blutfett- und Harnsäurewerten begleitet wird und diese Erkrankungen unter dem Begriff „Metabolisches Syndrom zusammengefasst werden.

Auch hier erkennen wir eine falsche Sichtweise, den Irrweg.

Das „Metabolische Syndrom“ ist nicht die Folge eines Diabetes oder begleitet diesen, sondern es ist umgekehrt.

Die Einzelgesundheitsstörungen, hervorgerufen durch den entgleisten Säure- Basenhaushalt verursachen das so genannte „Metabolischen Syndrom“

Die Gesundheitsstörungen finden nacheinander zusammen und laden dann den Diabetes gemeinsam zu einem Meeting ein.

Denn all diese „Metabolischen“ Erkrankungen hatte ich schon Jahre vorher, als Folge einer Stoffwechselstörung.

Auch hier wieder alles eine Frage des Blickwinkels.

Wieder zurück zur medikamentösen Behandlung der Diabetes z. B. mit Metformin.

Wie sie schon gelesen haben ist Diabetes vom Typ 2 eine Insulin – Intoleranz der Muskel-Zellen.

Die Behandlung mit Metformin soll dafür sorgen, dass die Zellen mehr Insulin aufnehmen können.

Im Vordergrund steht wieder einmal der Stoffwechsel, die Muskeln benötigen,

einfach ausgedrückt, Insulin (Hormon der Bauchspeicheldrüse) und Glucose (Zucker) um diese in energetische Kraft umzusetzen.

Bei dieser Umsetzung (Stoffwechsel) entstehen Schlacken die sich in Form von Milchsäure im Muskel-Gewebe bilden.

Metformin und TZD`s greifen in ihrer Wirkungsweise direkt in den Zellstoffwechsel ein.

U. A. fanden die Forscher der Klinik für Innere Medizin III, Abt. für Endokrinologie & Stoffwechsel in Wien heraus, dass sich diese Medikamente negativ auf die Zellatmung und Energieausbeute der Zellen auswirken.

Dieser Umstand, so meinen die Forscher sei für einen signifikanten Anstieg der

Blutplasma-Laktatwerte kurz Azidose genannt, verantwortlich.

Diese Medikamente würden also, nur für sich gesehen, bei einem gesunden Menschen zu einer Azidose (Übersäuerung) führen.

Bei einer ernährungsbedingten Azidose zusätzlich zu einer drastischen Verschlimmerung.

Nicht das sie jetzt die falschen Schlüsse ziehen, und meinen ich nehme doch diese Medikamente nicht, kann also auch keine Azidose haben, ganz falsch.

Auch sie werden eine Azidose oder deren Vorstufe haben, die Medikamente sorgen lediglich für eine Erhöhung des Milchsäurepegels und beschleunigen den Basenabbau.

Ich wurde leider auch mit Metformin Therapiert, dass ist nun schon das zweite Medikament, dass direkt zu einem Anstieg des Blutlaktatwertes außer der Ernährung beitrug, denn meine Basenreserven waren schon weitgehend aufgebraucht.

Nun bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass letztlich die meisten Medikamente, selbst die eigentlich harmlosen wie Azetylsalizylsäure zu einem Ungleichgewicht des Stoffwechsel also zu Stoffwechselstörungen führen.

Ziehen sie bitte aber nicht den Schluss hieraus alle Medikamente abzusetzen, schon gar nicht ohne ärztliche Rücksprache.

Ich für mich musste nun endlich wissen, ob meine These richtig ist, dass auch der Diabetes letztlich nur vom Verlust der Basen hervorgerufen wurde.

Ich habe nach Rücksprache mit meinem Arzt die Metformintherapie abgebrochen.

Mein derzeitiger HBA1c – Wert liegt unbehandelt bei 5,8 % im normalen Bereich.

Die nüchternen Blutglukosewerte schwanken täglich von 90 bis 125 mg/dl, im Mittel scheint dieses ok zu sein, ansonsten wären ja die HB1Ac - Werte nicht im normalen Bereich.

Im Vergleichszeitraum 2003 bis 2004 von der Metformin- Therapie waren die Werte folgender Maßen.

Im Jahr 2003 (Diagnosestellung Diabetes) HB1Ac = 8,4 %

Für das letzte Vierteljahr 2003 war der durchschnittlicher nüchterne Blutglukosewert bei täglicher Messung = 150 mg/dl, diese Werte waren unbehandelt.

Nach einer dreimonatigen Diät wurden folgende Werte ermittelt:

Durchschnitt des HB1Ac = 8,0 %

Durchschnittlicher nüchterner Blutglukosewert = 140 mg/dl.

Nach Einsatz von Metformin sank der durchschnittlicher HB1Ac über die Jahre bei 6,2 %

Der behandelte durchschnittliche nüchterne Blutglukosewert lag bei 109 mg/dl und beim HB1Ac von 6,2%.

Der unbehandelte Diabetes liegt jetzt wie oben schon angegeben mit HB1Ac 5,8 % unter dem behandelten von 6,2 %.

Zwischenzeitlich hatte ich auch zusätzlich andere Möglichkeiten der Senkung des Zuckerspiegels ausprobiert.

Als die Zucker senkende Wirkung von Zimt veröffentlicht wurde, habe ich aus Interesse natürlich auch dieses getestet.

In der Tat konnte der nüchterne Glukosewert bis 5 mg/dl bei mir gesenkt werden.

Nur Zimt alleine schmeckt nicht gerade gut wenn man es zu sich nimmt.

Auf Zucker sollte ein Diabetiker ja bekanntlich verzichten, Zimtkapseln gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. 

Fazit: Auch beim Diabetes wird nur der Laborwert als Krankheit verstanden, die Ursachen

bleiben unberücksichtigt.

Das die Menschen an dieser Erkrankung leiden müssen, wie bei den vorgenannten

Erkrankungen auch an der Behandlung der Symptome.

Den schwarzen Peter einfach den Diabetikern zuzuschieben, in dem vermutet wird sie

ernähren sich ungesund und bewegen sich zu wenig, halte ich für dumm und frech.

So ein Abwatschen tut den Betroffenen doppelt weh, aber wer nimmt schon Rücksicht

auf Gefühle.

Die Betroffenen leiden schon an einer sehr ernsten Erkrankung und werden auch noch

beschuldigt selber daran Schuld zu sein.