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Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Der Irrweg meiner Behandlung des Bluthochdrucks 

Es ist gut 30 Jahre her dass bei mir ein erhöhter Blutdruck festgestellt wurde.

Aus der Sicht der Schulmedizin ist „Hoher – Blutdruck“ behandlungsbedürftig, warum?

Hoher Blutdruck schädigt auf Dauer die Gefäße und erhöht das Risiko eines Schlaganfalls oder eines Herzinfarktes, so die Schulmedizin.

Ob der zu hohe Blutdruck gesunde Gefäße schädigt oder nur solche die nicht mehr ihre eigentliche Aufgabe erfüllen können weil sie durch andere Ursachen geschädigt wurden, ist anscheinend noch nicht hinreichend untersucht worden.

Wenn der hohe Blutdruck als Schädiger ausscheiden sollte, welche Ursachen könnten dann eine Schädigung der Gefäße herbeiführen?

Nur eine nicht ausreichende Versorgung der Gefäße mit Sauerstoff und Nährstoffen könnte für so eine Schädigung in Frage kommen.

Das gesamte Gewebe, die Muskelumschließenden Venen und Arterien würden so mit der Zeit ihre Elastizität verlieren und mürbe werden.

Nicht nur die, sondern das gesamte Organsystem.

Das solch geschädigte Gefäße einen zu hohen Blutdruck nicht mehr verkraften können ist mir jedenfalls verständlich.

Nicht geschädigte Gefäße sollten durchaus in der Lage sein einen erhöhten Blutdruck auch über lange Zeit schadlos zu überstehen.

Schwankender auch sehr hoher Blutdruck ist von Natur aus vorgesehen und als Regulationsmechanismus erwünscht und lebensnotwendig.

Eine Krankheit ist zu hoher Blutdruck sicher nicht, er zeigt lediglich Zustände des Organsystems an.

Er ist für manche Situationen ist er förmlich Überlebenswichtig.

Ein Beispiel:

Sie laufen oder gehen einer anstrengenden Tätigkeit nach, wie reagiert ihr Körper darauf?

Ihr Puls und der Blutdruck werden erhöht, sie fangen an zu schwitzen und die Atemfrequenz wird immer schneller.

Ihr Stoffwechsel wird im Rahmen seiner Möglichkeiten an seine Grenzen geführt!

Ist das schon eine Krankheit?

Sicher nicht, wird auch die Schulmedizin bestätigen.

Alles ein normaler Vorgang des Selbstregulierungssystems des Organismus.

Ein weiteres Beispiel:

Sie geraten in eine Auseinandersetzung oder sind beteiligter eines Unfalls.

Wie reagiert ihr Organismus?

Ausschüttung von Adrenalin, Alarmstufe Rot, anstieg der Pulsfrequenz und erhöhter Blutdruck sind die Folgen.

Bereitstellung aller Energiereserven für die Muskeln damit Blitzschnell entweder die Flucht, eine Verteidigung oder ein Angriff erfolgen kann.

Selbst das Verdauen von Nahrung und der damit verbundene Stoffwechsel hat eine Blutdruckerhöhung zur Folge.

Das sind nur Beispiele, dass ein hoher Blutdruck durchaus eine gewollte natürliche Regulierung unseres Organsytems ist.

Die Versorgung unserer gesamten Organe einschließlich des Gehirns, der Haut und Knochen ist abhängig von der Blutversorgung.

Das Blut dient als Träger des Sauerstoffs der Mineralien, der Hormone, Glucose letztlich des gesamten Spektrums.

Mit einem Druck von 120 mm/hg wird das Blut vom Herzen, beim Zusammenziehen, durch die Arterien in die anderen Organe, die Arterien und Arteriolen bis in die Kapillaren gedrückt um das gesamte Gewebe und die Haut mit Sauerstoff und den Nährstoffen zu versorgen.

Beim Ausdehnen des Herzens wird das Sauerstoff- und nährstoffarme Blut über die Kapillaren, Venolen und Venen wieder dem Herzen mit dem Druck von 80 mm/hg zugeführt.

Die Lunge, Nieren, Leber und Darm sorgen dabei für die Anreicherung des Blutes mit Sauerstoff, Nährstoffen etc. und mit der Entsorgung von Schlacken, Giften und Bakterien.

Bei einem „gesunden“ Erwachsenen, mit einer durchschnittlichen Blutmenge von 6 Litern, bei einer Herzfrequenz zwischen 60 und 80 Schlägen pro Minute und dem oben beschriebenen Blutdruck ist eine ausreichende Versorgung und Entschlackung der Organe und Gefäße gewährleistet.

Der Blutdruck würde dauerhaft ansteigen, wenn z. B. die Gefäße verengt, verschlackt oder das Blut zu dickt wäre.

Ein Anstieg wäre ebenso zu verzeichnen, wenn übermäßig angesammelte Schlacken oder Gifte aus dem Blutkreislauf entfernt werden müssten.

Dann muss unser Regulationssystem so reagieren.

Der zu hohe Blutdruck darf demnach nicht als eigenständige Krankheit betrachtet werden, er ist kurzfristig ein normales Regulationsinstrument und langfristig höchstens als Alarmsignal für ein Grundproblem zu betrachten.

Schulmedizinisch betrachtet wird der zu „Hohe –Blutdruck“ für sich schon als Krankheit gesehen und ist damit behandlungsbedürftig.

Sie vertritt die Ansicht, dass ein andauernder Bluthochdruck der über Jahre anhält, ernsthafte Folgen hätte, was ja nicht falsch wäre, wenn die Gefäße durch andere Gründe schon geschädigt wären.

Deshalb wird schon bei geringsten Anzeichen eines Hochdrucks medikamentös eingegriffen, ohne zu wissen welche Ursachen hierzu führten.

Nur was sind die Folge einer solchen Therapie?

Sie erinnern sich die Erhöhung des Blutdrucks soll eine Unterversorgung des gesamten Organsystems ausgleichen, den Stoffwechsel ankurbeln, Schlacken schneller entfernen usw.

Wenn ihr Hochdruck, z. B. gefäßbedingt, blutdrucksenkend therapiert wird, hätte diese

Therapie fatale Folgen.

Auf der einen Seite hätte im Idealfall die Behandlung zum schulmedizinischen Erfolg geführt, ihr Blutdruck ist wieder beim statistischen Idealwert 120/80, und der Puls bei 60, nur leider alles mit der Folge, dass ihr gesamtes Organsystem dauerhaft unterversorgt, und die Ursache unentdeckt bleibt.

Sie sterben nicht mehr an den Bluthochdruck bedingten Erkrankungen, sondern an anderen, die ursächlich mit den dadurch bedingten Stoffwechselstörungen in Verbindung stehen.

Ja, unser Blutdruck ist auch zu dem Zweck bestimmt zur Erhaltung des Stoffwechsels beizutragen, leider wird dieser schulmedizinisch völlig vernachlässigt.

Die Bluthochdruckbehandlung war schulmedizinisch erfolgreich und die Statistik wurde entlastet.

Angenommen sie hätten eine z. B. „Tumorbedingte Adrenalinerhöhung“, ihr Blutdruck würde ansteigen, behandelt werden, doch leider geht diese Therapie wieder an der Ursache vorbei.

Somit ist er auch ein Anzeiger für eine Abweichung vom Sollzustand des Stoffwechsels, leider mit den wirklich ernsthaften Folgen für die Gefäße, wenn er denn viele Jahre andauert und die Ursache nicht beseitigt wird.

Dass etwas nicht stimmt, signalisiert uns der Hochdruck, es ist aber nicht die Krankheit sondern eine erwünschte Wirkung oder lediglich ein Alarmsignal dass es eine Ursache hierfür gibt.

 

Fazit: Schauen sie einfach mal unter Diabetesbehandlung nach, ich habe mir die

Wiederholung erspart.