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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Der Irrweg meiner Behandlung des Haarausfalls 

Haarausfall über dem normalen Durchschnitt hatte ich schon seit dem 25. Lebensjahr.

Schlimm war es nicht, denn die Haare wuchsen im gleichen Maße nach wie sie ausfielen.

Ein Gleichgewicht so zu sagen.

Richtige Sorgen machte ich mir erst vor ca. 5 Jahren, der „Nachwuchs“ blieb aus.

Mein Haar wurde insgesamt immer feiner und dünner, es sah auch nicht mehr so gesund aus.

Also ging ich darauf hin zu einem spezialisierten Facharzt für solche Probleme.

Die Diagnose endete in der Schlussfolge ich habe einen erblich bedingten Haarausfall.

Meine Frage nach der nun zu erwartenden Glatze wurde zu meiner Zufriedenheit beantwortet.

Es gab eine medizinische Lösung für mein Problem.

Finasterid hieß der Stoff aus dem die Haar-Träume sind.

Finasterid, wurde zufällig als Glatzenverhinderungsmittel entdeckt, weil es ursprünglich als Prostata-Medikament eingesetzt wird und man eben diese positive „Nebenwirkung“ entdeckte.

Ich nahm an einer Studie teil und stellte fest, dass es wirklich hilft.

Der Haarausfall wurde gestoppt und es stellte sich sogar ein zarter Neunachwuchs ein, nicht nur bei mir.

Ursache war erkannt, erblich bedingter Haarausfall, Behandlung erfolgreich, was will man mehr?

Ist der erbliche Haarausfall wirklich die Ursache?

Sind wir nicht von Urzeiten an sehr pelzige Wesen, ob auf Kopf oder Körper?

Auf meiner Ursachenforschung musste ich erkennen, dass wieder eine Stoffwechselstörung

hierfür verantwortlich ist.

Letztlich ist der Verlust von Mineralien und Sauerstoff durch den Basenabbau und die gleichzeitige Übersäuerung des Blutes für den Haarausfall verantwortlich. 

Fazit: Unser gesamtes Gewebe, Haut, Haare, alles wird vom Blut mit den notwendigen

Nährstoffen und mit Sauerstoff versorgt.

Wenn unser Blut wie in den vorigen Kapiteln schon beschrieben, arm an

Basenmineralien und an Sauerstoff und zusätzlich übersäuert ist, können auch die

Haarwurzeln, die sich im Gewebe befinden, nicht mehr ausreichend versorgt werden.

naturtechnisch gesehen könnte man auch sagen, auf einem sauren Mineralstoff armen

Boden wächst kein Gras oder eben nur spärlich.