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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Der Irrweg meiner Behandlung des sauren Magens (Reflux = Rückfluss der Magensäure in die Speiseröhre) mit Hilfe von Protonenpumpenhemmern kurz PPI`s genannt. 

Sie hatten alle bestimmt schon einmal Sodbrennen.

Unangenehm wird es aber wenn die Magensäure überhand nimmt und zu einer Entzündung der Magenschleimhaut oder bei Reflux die Speiseröhre angreift.

Keine zunächst schwerwiegende Gesundheitsstörung kann aber fortschreitend sehr unangenehm und lästig, gar gefährlich werden.

Anfangs versuchen sie mit frei verkäuflichen Mitteln diese Gesundheitsstörung loszuwerden.

Meistens erfolglos, sie suchen einen Arzt auf.

Der verschreibt ihnen entweder gleich oder nach vorheriger fachärztlicher Untersuchung mit erfolgter Magenspiegelung, die so genannten Protonenpumpenhemmer, kurz PPI`s genannt.

Eine Untersuchung ob der Magenflüssigkeit betreffend des Säurebasenverhältnisses findet in der Regel nicht statt.

Falls doch wäre eine ernährungsbedingte Übersäuerung des Magens auch zu diagnostizieren, aber würde sich die Frage nach der Ursache stellen?

Eine gerötete Magen- oder Speiseröhrenschleimhaut reicht medizinisch gesehen aus um Rückschlüsse auf Entzündungen zu ziehen.

Durch eine PPI-Therapie wird die lebensnotwendige Entstehung der natürlichen Salzsäure in ausreichenden mengen, im Magen verhindert.

Ein Eingriff in den natürlichen Stoffwechsel, aber zumindest hat man ihnen, wenn auch problemorientiert, geholfen.

Die Säure ist weg und damit auch die Entzündung und der Schmerz, doch die Ursache ist so nicht beseitigt.

Den Reflux betrachtend ist die natürliche Salzsäure des Magens lediglich in die Speiseröhre gelangt, wo sie nicht hingehört.

Die Speiseröhre nimmt Schaden, anfangs bemerkbar durch Entzündungen, später durch Tumore.

Die Schulmedizin bewahrt sie mit der Verordnung von PPI`s, die von der Pharmaindustrie entwickelt und von der Forschung überprüft wurden, vor diesen Schäden, vorerst jedenfalls.

Die Ursachen liegen aber woanders, ihr Mageneingang, ein Muskel der den Eingang ihres Magens wie ein Ventil verschließt, alles kann rein, nichts kann heraus, verhindert diesen Rückfluss.

Dieses funktioniert so lange wie der Muskel in der Lage ist seiner Aufgabe nachzukommen.

Dieser Muskel ist also direkt für die Entzündungen der Speiseröhren verantwortlich, weil er erschlafft ist.

Als eine der Hauptursachen für diese Erschlaffung, so vermuten die Wissenschaftler, ist ein Zwerchfellbruch verantwortlich, nicht das Fell eines Zwerges wohlgemerkt.

Tatsächlich tritt der Zwerchfellbruch öfters in Zusammenhang dieser Gesundheitsstörung öfter auf.

OP – Technisch wird dem Patienten eine „Schlinge“ um den Magen-Muskel gelegt, so dass er seiner Aufgabe wieder nachkommen kann.

Natürlich wird ein zusätzlicher Zwerchfellbruch gleich mitversorgt.

Dem Patienten ist vorerst geholfen, kurzfristig jedenfalls.

Ich frage mich, warum bricht ein Zwerchfell wenn nicht durch einen Unfall.

Allerhöchstens höchstens wenn es morsch und brüchig geworden ist, dann reicht eventuell schon ein Niesen oder ein Schluckauf!

Ursachenforschung, Fehlanzeige!

Ein gesundes Zwerchfell sollte dieses jedoch aushalten können meine ich!

Warum erschlafft denn dieser Mageneingangsmuskel?

Wo könnten dann die Ursachen liegen, etwa darin weil eine an zuviel eingenommener Nahrung von innen gegen diesen drückt und ihn so überfordert dass er irgendwann erschöpft aufgibt?

Auch das glaube ich nicht, dieser Muskel ist von Natur aus für diese Aufgabe vorgesehen.

Warum dieser Muskel erschlafft erfahren sie zu einem späteren Zeitpunkt.

Was geschieht mit der zu uns genommenen Nahrung im Magen, wenn PPI`s verordnet und eingenommen wurden.

Die PPI`s sorgen zum einen dafür, dass die Nahrungsmittel im Magen ohne die erforderliche Menge an Salzsäure unzureichend aufbereitet und im Darm entsprechend in Säure verstoffwechselt werden, und zum anderen greifen sie anscheinend direkt in den Säurebasenstoffwechsel ein.

Nur die Herabsetzung der Magensäure kann dieses nicht bewirken, ansonsten würden basische Lebensmittel, die die Salzsäure des Magens neutralisieren zwangsläufig auch zu einer Übersäuerung führen was sie aber nicht tun.

Die PPI`s werden als Basenräuber des Organismus entlarvt, wie sie nachfolgend, wenn auch über Umwege, der JAMA Studie entnehmen können.

Der Stoffwechsel gerät durch die PPI`s auf jeden Fall noch schneller ins Ungleichgewicht als er es durch die Ernährung eh schon geschieht.

Dieser Zustand kann anhand von Blut-pH-Werten noch nicht festgestellt werden, da unser Organismus über kurzfristige Ausgleichsmechanismen verfügt.

Zu erst erfolgt der Ausgleich über die Basenpuffer im Blut, erst wenn diese aufgebraucht sind, werden die Basenbestände 1. des Gewebes, 2. der Knorpel und 3. der Knochen angezapft, genau in dieser Reihenfolge.

Im gleichen Verhältnis wird Ihr Blut – Laktatspiegel langsam ansteigen, noch immer im Referenzwert liegend.

Erst wenn die Reserven des Gewebes, der Knorpel und Knochen aufgebraucht sind, steigt der Blut – Laktatwert über dem Reverenzwert an.

Ihr Blut-pH-Wert bleibt während dieser Entzugsphase noch im Gleichgewicht, der Basenentzug sorgt ja dafür!

Doch schon in dieser Phase entwickelt sich eine ganze Anzahl von Gesundheitsstörungen, die sich durch ihre Vorboten erkenntlich zeigen.

Nur der Blutlaktatwert zeigt diesen Zustand an, umso höher umso schlimmer!

Erst wenn die Basenreserven aufgebraucht sind, verändert sich auch der Blut-pH-Wert in Richtung Säure und Ableben.

Die Schädigung unseres Körpers nimmt also einen unheilvollen Verlauf.

Wenn man bedenkt, dass die überwiegend zugeführte Nahrung auch schon zu einer schleichenden Säurebelastung des Organismus führt, beschleunigt eine PPI - Therapie diesen Vorgang gewaltig.

Wenn ich mich nicht irre, ist also der Basenraub des Blutes und des Gewebes die logische Ursache für die Erschlaffung und Zerstörung des Mageneingangsmuskels, aber nicht nur für diesen Muskel, sondern für alle, auch des Herzmuskels.

Der Basenraub des gesamten Gewebes und führt letztlich zur Entgleisung des Stoffwechsels.

Eine Ursachen ausgerichtete Therapie müsste eigentlich an der Basenauffüllung des Blutes des Gewebes, der Knorpel und Knochen ausgerichtet sein und nichts anderes.

Einen ganz deutlichen Hinweis auf die Richtigkeit meiner Theorie fand ich in einer veröffentlichten Studie der JAMA (Journal of the American Medical Association) die durch den Focus Online ins deutsche Übersetzt ins Net gestellt wurde.

Auf der Suche nach den Ursachen meiner Magenbeschwerden und der Arthrosen fand ich die Erklärung, die sich auch in dieser Studie der JAMA bestätigte.

Der menschliche Organismus verfügt über ein ausgeklügeltes System den Säurebasenhaushalt aufrecht zu erhalten.

Wenn der Säurebasenhaushalt ins Ungleichgewicht gerät, greift der Organismus, wie schon bei den PPIs beschrieben, auf die körpereigenen Reserven zurück.

Auf diese Weise werden erst die weicheren Knorpel zersetzt, dieser Umstand nennt sich Arthrose, wenn die Knochen ohne Knorpel aneinander reiben.

Wenn dieser Zustand entzündlich wird, haben sie eine Arthritis.

Das Endstadium des Mineralentzugs der Knochen wäre dann eine Osteoporose.

Osteoporose bedeutet morsche Knochen, die brechen eben leichter!

Genau dieser Umstand ist den Forschern der JAMA aufgefallen als sie eine Langzeitstudie in England, an der 150.000 Menschen zwischen 1987 und 2003 teilnahmen und mit PPIs behandelt wurden auswerteten ohne allerdings den Grund hierfür erkannt zu haben.

In diesem Zeitraum erlitten mehr als 13.000 Teilnehmer eine Hüftfraktur, die in Zusammenhang mit Knochenschwund (Osteoporose) auftrat.

Eine einjährige Einnahme erhöhte das Frakturrisiko um 44 %, über längere Zeit und in höheren Dosen sogar um 260 %.

Die Schlussfolgerungen die gezogen wurden sind für mich allerdings nicht nachvollziehbar:

„Die PPI – Therapie ist weit verbreitet und kann die Gefahr von Knochenschwund für Patienten mit einem erhöhten Osteoporoserisiko erhöhen“.

Von 150.000 Teilnehmern hatten fast 10 % ein erhöhtes Osteoporoserisiko, sind die denn völlig verblödet habe ich mich gefragt.

Merken die nichts mehr oder wollen sie nichts merken?

Als Empfehlung der Autoren, wurden niedrige Dosen des Medikaments unter Beigabe von Kalziumpräparaten ausgesprochen.

Ich habe andere Rückschlüsse für mich gezogen:

Die PPI`s führen, neben der Nahrungsaufnahme, direkt zu einer Osteoporose, dem Endstadium einer Entmineralisierung des Gewebes und des Knochengerüstes.

Fast 10 % der Teilnehmer dieser Studie erlitten also Hüftbrüche als Folge einer Osteoporose.

Wie viele Teilnehmer in diesem Zeitraum eine Arthrose, bzw. einen Knorpelabbau oder eine Verringerung der Knochendichte erlitten, wurde leider nicht untersucht.

Wenn dieses der Fall gewesen wäre, hätte man bei allen der 150.000 Teilnehmer diese „Gesundheitsstörungen“ feststellen können.

Da dieses nicht geschah, bleibt dennoch festzustellen, dass fast 10 % der Teilnehmer Hüftbrüche erlitten die als Folge, bzw. in Zusammenhang mit einer PPI – Therapie auftraten.

Würden sie in Kenntnis dieses Sachverhalts noch einer PPI – Therapie ruhigen Gewissens zustimmen?

Ich für mich nicht mehr, ich habe die PPI – Therapie mit Genehmigung meines Arztes abgesetzt.

Ich Therapiere jetzt meine Basendefizit bedingten Magenbeschwerden und Arthrosen nicht mehr schulmedizinisch, sondern nur in Blick auf Basenauffüllung, doch dieses sehr erfolgreich.

Seither leide ich, auch ohne PPI`s, nicht mehr unter der Gesundheitsstörung „Magensäure“.

Fazit: Ich habe absichtlich diese Therapieform so ausgiebig geschildert, weil sie zusammen mit meinen Arthrosen eine Schlüsselposition einnimmt, die zu meinen Erkenntnissen führte.

Das letzte Glied dieser Kette, der Verschluss, war somit gefunden.

Es gab eine direkte Verbindung zwischen Arthrose, Osteoporose somit des gesamten Rheumaspektrums, des „Säuremagens“ einschließlich der „Nebenwirkung“ von PPI`s.

Die Ursachen von Arthrose, Arthritis und Osteoporose liegen an dem Basen Mineralentzug

aus den Knochen und Knorpeln, dieses ergaben meine Recherchen.

Was führt jedoch zu so einem Entzug war meine nächste Frage.

Diese führte mich direkt in den Säurebasenhaushalt des menschlichen Organismus.

Denn nur wenn das Säurenbasenverhältnis zu Ungunsten der Basen gestört ist, weil alle Pufferbasen des Blutes verbraucht sind, greift unser Organismus auf die Reserven zurück, dieses führt dann letztlich zu diesem Mineralentzug aus den Knochen.

Die nächste Frage die sich mir stellte, warum werden die Pufferbasen des Blutes aufgebraucht?

Der Organismus verfügt laut Schulmedizin über ein ausgeklügeltes und effektives Selbstregulierungssystem, dass den Säurebasenhaushalt im Gleichgewicht halten soll.

Ist ein Defekt dieses Systems dafür verantwortlich war meine nächste Frage.

Nein das war es nicht, dieses System funktioniert prächtig, denn ansonsten würde es nicht so weiter gehen mit diesem Basenentzug und den als Folge entstehenden Arthrosen.

Also musste die Ursache woanders liegen.

Wenn also unser Regulierungssystem funktioniert, müssten die Stoffe die reguliert werden selber dafür verantwortlich sein.

Denn wenn ein Stoff fehlt oder nicht mehr die erforderliche Menge aufweist, kann auch nichts mehr reguliert werden war meine Schlussfolgerung.

Aus welchen Stoffen setzten sich unsere Blutpuffer den nun Zusammen fragte ich mich und welcher Stoff übernimmt die Hauptaufgabe dieser kurzfristigen Blutpufferregulation?

Hydrogencarbonat (HCO3) sollte dafür die Hauptrolle als Pufferbase spielen, wie ich herausfand.

Kann diese Pufferbase aufbrauchen, wenn ja wie wird sie wieder aufgefüllt fragte ich mich.

Das sie sich aufbraucht werden war ja klar, jedenfalls bei den Menschen die unter Arthrose etc. leiden, sonst hätten sie die Erkrankungen nicht.

Stellt der Organismus diese Pufferbasen selber her und liegt die Ursache somit an einer ungenügenden Herstellung bzw. Zuführung an Hydrogencarbonat?

Unser Organismus stellt zwar Hydrogencarbonat her, aber nur wenn entsprechende Nahrung zugeführt wird.

Welche Nahrung dieses ist wurde als nächstes durchleuchtet.

Die Liste von Nahrungsmitteln die einen, nach der Verstoffwechselung sauren Effekt erzeugen und dieses mit unterschiedlicher Intensität, folgend als Wert, Minuszeichen für Säure und Pluszeichen für Base angegeben, und alles bei 100 Gramm bzw. Milliliter, ist Ellen lang.

Leider sind es die Lebensmittel die für uns als Hauptnahrung in Frage kommen.

Um ein paar zu nennen die für die Säurebildung mit welcher Intensität verantwortlich sind,

möchte ich ein paar aufführen.

Sie werden schon erkennen welche Folgen diese für ihren Säurebasenhaushalt haben.

Hühnerei = Wert 20-, Schweinefleisch und seine Produkte = Wert 38 -, Rindfleisch und seine Produkte = Wert 35-, Fisch je nach Sorte = Wert bis 20-, Reis poliert = Wert 40-, Brot je nach Art = Wert bis 20-.

Selbst die Nudeln gehören zu den Säurebildnern, denn sie bestehen ja auch nur aus Mehl und Ei.

Machten sie sich die Mühe alles was sie essen abzuwiegen und die Säurewerte zu addieren könnten sie eine durchschnittliche Säuretagesration ermitteln.

Natürlich gibt es auch die Gegenspieler, die Nahrungsmittel die ein Plus als Wert haben.

Leider gehören diese nicht zu den mengenmäßig bevorzugten Nahrungsmitteln, sie weisen was den Wert angeht auch nicht mal die Intensität unserer sauren Nahrung auf.

Die Salatgurke ist die Einzige die da mithalten kann mit einem Wert von 31+.

Andere wie z.B. Tomaten Kopfsalat und Spinat folgen dann noch mit Werten von 13+.

Obst und Gemüse schaffen durchschnittlich die 5+ nicht einmal mehr. (Siehe Grafik 3)

Alle Fette und Öle liegen ebenfalls im sauren Bereich.

Über Alkohol Nikotin oder andere Gifte brauche ich wohl nicht mehr ausführlich berichten, sie liegen alle im stark sauren Bereich.

Eine Angabe welche Nahrungsmittel Hydrogencarbonat (HCO3) direkt enthalten habe ich nirgendwo gefunden!

Es scheint so als wenn man HCO3 ernährungstechnisch keine Aufmerksamkeit schenkt.

Künftig sollten alle Nahrungsmittel auf ihren HCO3 Gehalt hin eingestuft werden!

Dann hätte es auch einen Sinn das einige Nahrungsmittel basisch sind und nicht nur so verstoffwechselt werden.

Wie sie sich auch ernähren, ein angestrebtes Verhältnis von 80 % basischen und 20 % sauren Nahrungsmittel werden sie kaum erreichen können, es sei denn sie essen täglich 5 Kilo Salatgurken und schränken den Verzehr ihren sauren Nahrungsmittel stark ein.

Unsere durchschnittliche Nahrungsaufnahme weist deshalb mindestens ein eher umgekehrtes Verhältnis auf, nämlich von 80 % Säuren und 20 % Basen. (Siehe Grafik 2)

Nur ändern werden und können wir dieses nicht, es ist dass, was wir als Lebensqualität verstehen.

Dieser Umstand ist im engen Sinne für den Basenraub unseres Blutpuffers und die damit verbundene Säure-Erkrankungen verantwortlich. (Siehe Grafik 1 und 4)

Mit diesen Erkenntnissen und aus dieser Sichtweise betrachtete ich nun auch die anderen, zu den Zivilisationskrankheiten zählenden, Erkrankungen.

Konnten diese auch ursächlich mit dem Ernährungsbedingten Basenraub zusammen hängen?