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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Die Erkenntnis eines fehlgeleiteten Gesundheitswesens 

Das Gesundheitswesen betrachtend erschließt sich mir folgende Erkenntnis warum unser Gesundheitswesen so entwickelt hat wie es heute ist.

Der Arztstudent, als Beispiel, studiert Medizin, entscheidet sich dann für irgendeine Fachrichtung und arbeitet nach erfolgreichem Studium irgendwo in einem Krankenhaus als Assistenzarzt.

Bei einer 70 Stundenwoche im Schichtdienst würde in ihm, anhand der völlig überlastenden Gesamtsituation, niemals der Gedanke an einer gesamtheitlichen Betrachtung, weder des betrieblichen, - noch des menschlichen Organismus aufkeimen können.

Auf Grund seiner Ausbildung ist dieses primär ja auch nicht vorgesehen, ansonsten würde es ja die Fachrichtungen nicht geben.

Wenn ihnen diese Zeilen bekannt vorkommen haben sie aufmerksam das Kapitel „Irrweg der Schulmedizin“ gelesen.

Als praktischer Arzt ist er für die leichten Erkrankungen der richtige Ansprechpartner.

Bei schwereren Erkrankungen erfolgt die Überweisung, in der Regel, zum Facharzt und dann in die Fachabteilung einer Klink, z.B. Abteilung für innere Krankheiten, Kardiologie, Orthopädie usw. usw..

Hierin liegt auch der Grund, wie ich denke, dass unser Gesundheitswesen ein Krankheitswesen ist.

Gesundheits- oder Krankheitswesen?

Ob es nun Gesundheit, - oder Krankheitswesen heißen müsste sollten sie nach Kenntnis der folgenden Statistiken für sich selber entscheiden können.

Die Zahlen der Statistiken entstammen seriöser Quellen wie z. B. des saarländischen Krebsregisters, die bundesweite Erhebungen durchführen, der deutschen Rheuma-, Diabetiker-, oder Bluthochdruckliga und des Bundesgesundheitsamtes.

Diese Zahlen umfassen nur registrierte, und wie sie den folgenden Statistiken entnehmen können, Fälle der so genannten Zivilisationskrankheiten.

Hiervon habe ich nur die summenmäßig hohen Zahlen (mindestens 1 Millionen) ausgewählt.

Wenn die vielen kleineren aber trotzdem schweren Erkrankungen (unter 1 Mio. Fälle) dazugezählt würden, erhöhte sich die Gesamtzahl der Erkrankten um weitere ca.

20 Millionen.

Weil die Erkrankungen, die noch nicht diagnostiziert und statistisch aufbereitet wurden, auch nicht vorhanden sind, fehlen sie natürlich in diesen Statistiken.

Wenn diese Statistiken nicht lügen, wie immer gesagt wird oder auch andersrum, ist das mehr als erschreckend.

Folgende Zahlen betreffen ausschließlich Deutschland.

Weltweit ähneln sich laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) diese Statistiken.

Einige Länder, die in der Wohlstandsliste ganz oben stehen, führen auch die Krankenstatistiken zahlenmäßig an.

Führend, wie auch in der Wirtschaft, ist hier Amerika.

Alleine in Deutschland sind ca. 6 Millionen Menschen an Diabetes Typ 2 erkrankt.

Eie Krankheit die schon als „Honigkrankheit“ den „Alten Ägyptern“ bekannt war.

An Krebs erkranken jährlich 420.000 Menschen, 210.000 sterben jedes Jahr.

Laut Saarländischen Krebsregister versterben 27 % aller männlichen und 29 % aller weiblichen Personen an Krebs.

73 % aller männlichen und 46 % aller weiblichen Personen werden in ihrem Leben eine Krebserkrankung erleiden.

Jeder vierte Erwachsene leidet heute unter Bluthochdruck bzw. der Veranlagung dazu.

In Prozent bedeutet dieses alleine in Deutschland, bei 83 Millionen Menschen, dass fast 21 Millionen Menschen erkrankt sind bzw. erkranken werden.

Laut Deutscher Alzheimer Gesellschaft leben in Deutschland gegenwärtig mehr als eine Million Demenzkranke, zwei Drittel von Ihnen sind von der Alzheimer-Krankheit betroffen.

Jahr für Jahr treten mehr als 250.000 Neuerkrankungen auf.

Die Zahl der Demenzkranken nimmt infolge der Bevölkerungsalterung kontinuierlich zu.

Sofern kein Durchbruch in Prävention und Therapie gelingt, wird sich nach Vorausberechnungen der Bevölkerungsentwicklung die Krankenzahl bis zum

Jahr 2050 auf etwa 2,3 Millionen erhöhen.

Dies entspricht einem mittleren Anstieg der Patientenzahlen um über

25.000 pro Jahr.

Laut deutscher Rheumaliga leiden in Deutschland mehr als 20 Millionen Menschen an Rheuma.

Dies bedeutet, dass etwa jeder vierte Bürger in seinem Leben einmal an Rheuma erkrankt.

Deshalb ist es dringend notwendig, Mittel und Wege zu zeigen, um diese Krankheit zu verhindern.

Der Begriff Rheuma stammt aus dem Griechischen und bedeutet „fließender Schmerz.“

Selbst die „Alten Griechen“ litten schon, wie alle anderen Kulturen zuvor, an dieser Zivilisationskrankheit.
Rheumatische Erkrankungen lassen sich in 5 Gruppen einteilen - allen gemeinsam sind akute oder chronische Schmerzen:
1. Rheuma bei Gelenkentzündungen (Arthritis)
2. Rheuma bei Gelenkverschleiß (Arthrosen)
3. Weichteilrheuma (in Gewebe und Muskeln)
4. Rheuma bei Knochenerkrankungen (z.B.: Osteoporose)
5. Gicht (nimmt eine Sonderstellung ein)
Der Entstehungsmechanismus Rheumatischer Erkrankungen ist wissenschaftlich nicht vollständig aufgeklärt.

Es können zahlreiche Faktoren wie Ernährungsgewohnheiten, Umwelteinflüsse, körperliche Fehlbelastungen, Störungen des Immunsystems, Infektionen und Erbfaktoren beteiligt sein, vermuten die Experten.

Wenn sie alle wohlstandsbedingten Erkrankungen berücksichtigen und deren Anzahl addieren, liegen sie weit über 90 Millionen Fälle bei 83 Millionen Einwohnern.

Also doch, Statistiken lügen!

Nein tun sie nicht, es gibt nur leider genügend Fälle die mehrere Krankheitsbilder vereinen.

Ich bin so einer, tauche in fast jeder Statistik auf!

Genaue Zahlen wie hoch die Anzahl der Gesamertkrankten Menschen in Deutschland sind, gibt es nicht, bzw. sind sie mir nicht bekannt.

Über Krankheiten wird ja nicht so gerne gesprochen aber schauen mal in ihrem Umfeld nach,

sie werden bemerken dass es kaum noch gesunde Menschen gibt.

Anzeichen für einen Beginn solcher Erkrankungen findet fast jeder bei sich, wenn er die Signale seines Organismus richtig deutet.

Anhand dieser erschreckenden Zahlen sollte mal darüber nachgedacht werden ob unsere

Gesundheitsminister/in nun eine Gesundheits- oder Krankheitsminister/in ist?