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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Mein persönlicher Krankheitsverlauf Teil 2

Der Arzt meinte zum Schnarchen, das Übergewichtigkeit dazu führen könne, ich sollte doch am besten abnehmen.

So würde ich auch eine Verbesserung meiner Gesamtsituation herbeiführen.

Richtig übergewichtig war ich wohl nicht denn ich hatte in den letzten 20 Jahren immer zwischen 83 kg und 90 kg

gewogen, geregelt durch diätische Gewichtsreduktion bis 83 kg mit anschließender langsamer Gewichtszunahme

meist innerhalb eines Jahres auf 90 kg und das bei einer Größe von 183 cm.

Heute nennt man das Jojo - Effekt.

Gut, das kleine „jo“ vom Jojo, die 90 kg hatte ich wohl gerade wieder erreicht zu diesem Zeitpunkt.

Das große Jo die 83 kg hatte ich danach nicht mehr erreicht, von nun ab ging’s nur noch Berg auf mit den Kilos!

Innerhalb von ein paar Jahren zeigte die Waage nun 127 kg, mein Gewicht ließ sich nicht mehr kontrollieren,

keine Ahnung wieso.

Spätestens zu diesem Zeitpunkt hatte der Arzt Recht, ich hatte Übergewicht, bloß woher kommt dieses?

Meine Ernährungsgewohnheiten hatte ich nicht negativ verändert, ich lebte schon, wie ich fand, gesund.

Gut etwas weniger körperliche Betätigung muss ich einräumen, alleine schon wegen der LWS bedingte Schmerzen

und der ständigen zunehmenden Neigung zu Muskelkrämpfen, aber erklärt das eine solche Gewichtszunahme?

Ein Großteil der zusätzlichen Kilos ließe sich mit einer übermäßigen Ansammlung von Wasser, trotz der

Entwässerungstherapie, im Körper erklären, aber das Fett?

Stärkere Entwässerungspillen sollten nun Abhilfe schaffen um wenigstens das Wasser aus dem Gewebe zu entfernen.

Denn bei Druck auf die entsprechenden Körperteile entstanden so tiefe Dellen, die sich auch nach einer Stunde noch

nicht wieder zurückgebildet hatten.

Nach dem aufstehen sah meine Haut aus wie eine Landschaft mit lauter Entwässerungsgräben.

Jede Falte im Bettlaken, der Bettdecke oder des Schlafanzuges hatte seine Spuren hinterlassen, die erst nach und

nach im laufe des Tages verschwanden.

Die gesamte Bauchdecke, aufgebläht wie ein Ballon, war samt Därmen so schmerzempfindlich, dass ein leichter Druck

auf den Bauch ausreichte um höllische Schmerzen zu erzeugen.

Trotz oder wegen der ganzen Tabletten gegen Entwässerung, Blutdrucksenkung etc. ist plötzlich wieder ein wirklich

lebensbedrohlicher Zustände mit neuen Bluthochdruckanfällen eingetreten, die dringender Abklärung bedurften.

Es folgten Untersuchungen bei Kardiologen, Leber – und Nierenspezialisten mit dem Befund:

Seien sie froh, sie sind organisch gesund wir können ihnen nicht erklären wo die Ursachen liegen.

Zusammenfassend wurde ich also medizinisch bestens behandelt und medikamentös versorgt doch warum wurde

alles immer schlimmer?

Anders formuliert, meine Krankheiten entwickelten sich prächtig.

Zwei zwischenzeitliche Versuche, durch Empfehlung von Bekannten mal einen Heilpraktiker aufzusuchen, habe ich

dann vor lauter Verzweiflung auch ausprobiert.

Da war die vorher schon mal angesprochene Resonanzmagnetfelddiagnostik oder wie sich das nennt und das Auspendeln.

Ich war wohl bei den Falschen.

Die ganzen Prozeduren waren ja spannend, nur die Diagnosen und Wässerchen?

Weitere Versuche in dieser Richtung habe ich dann vor lauter Resignation nicht mehr unternommen.

In den letzten fünf Jahren gab es endlich mal wieder Neuigkeiten nach Laborwertuntersuchungen, nur leider keine

erfreulichen!

Sie leiden an einer Diabetes Typ II auch Altersdiabetes genannt, lautete die Diagnose.

Ihr nüchterner Blutglukosewert liegt bei 145 und der HB1A Wert liegt bei 8,5.

Sie sollten unbedingt abnehmen und über die strikte Einhaltung von Ernährungsrichtlinien für Diabetiker, den

Blutzuckerspiegel zu senken, ansonsten muss Medikamentös eingegriffen werden.

Sie müssen sonst mit Spätfolgen der Diabetes, wie z. B. offenen Beinen, Sehverlust etc, und mit einer weiteren

Verschlechterung ihres eh schon katastrophalen Gesundheitszustandes rechnen.

Darüber hinaus stellt die Diabetes in ihrem Fall, bei den schon bestehenden Erkrankungen, ein ganz schwerwiegendes

und ernstes Gesundheitsproblem dar.

Das ahnte ich schon!

Unterstützend zur ihrer Diät gebe ich ihnen schon mal ein Merkblatt über Diabetes mit und eine Probepackung

Tabletten mit dem Wirkstoff Metformin.

Versuchen sie am besten beides, denn sollten sich die Werte nicht verbessern werden sie eines Tages Insulin nehmen

müssen.

Metformin unterstützt sie auch in ihren Bemühungen abzunehmen, denn die Muskelzellen können die Energie besser

verbrennen.

Diät technisch habe ich von diesem Tag an resigniert, denn ein drittes gesundheitliches Problem mit Diät zu mildern

überforderte mich, denn es gab kaum noch Nahrungsmittel mit denen ich mich Ernähren durfte.

Von da an setzte sich bei mir die Erkenntnis durch, wozu überhaupt noch Diät, nimmst ja so wie so gegen alles und

jedes Tabletten, kannst auch wieder alles essen und trinken.

Keine Angst, ich hab’s nicht übertrieben.

Tatsächlich half mir Metformin, unterstützt durch stärkere Entwässerungstabletten, trotz eventuell erhöhter

Kalorienzufuhr, mein Gewicht innerhalb von 2 Jahren um 10 kg auf 117 kg zu senken.

Ein wirklich positiver Nebeneffekt des Medikaments und der HB1A – Wert sank auch wieder auf 6,2.

Eine Münze hat immer zwei Seiten, leider auch die Behandlung mit Metformin.

Meine Gelenkbeschwerden, Muskelschmerzen und die Krämpfe wurden immer stärker und häufiger.

Haarausfall den ich schon einige Jahre hatte, der jedoch nicht zu weniger Haaren führte, weil diese immer wieder nach

wuchsen machte sich jetzt doch bemerkbar weil der Nachwuchs ausblieb.

Hautveränderungen, Unterhautfettgeschwüre, gereizte Harnleiter etc. überluden allmählich meine eh schon übervolle

Krankenakte.

Herzrhythmusstörungen, trotz Therapie mit ACE Hemmern und Betablockern, waren auch nicht eingeladen kamen aber trotzdem.

Schlimmer kann es nun nicht mehr kommen dachte ich, höchstens noch der Tod.

Verabreichte Elektrolyte brachten zumindest kurzfristig das Herz wieder auf Kurs aber nur bis zum nächsten Schub.

Dann kam der Verdacht auf das unerwünschte Nebenwirkungen der ACE – Hemmer oder die Betablocker eventuell für die

Herzstörung verantwortlich sind.

Um sicher zu gehen wurden diese Medikamente auf ärztliche Anordnung schrittweise abgesetzt.

Gleichzeitig fing ich eine Nulldiät an.

Die Nulldiät war meine Idee weil ich ja noch immer die Darmprobleme hatte und testen wollte ob Gluten oder Milcheiweiß

für diese oder auch andere Beschwerden verantwortlich sind.

In dieser Zeit habe 7 Tage lang nur Leitungswasser und Kräutertees getrunken.

Ich fühlte mich ohne hin schon schwach und die Nulldiät zog mich kräftemäßig noch weiter nach unten.

Aber es stellten sich auch Erfolge ein, kein Durchfall, keine Magenschmerzen mehr, wo von auch, normaler nüchterner

Blutzucker und die Abschwächung der Muskelschmerzen und Krämpfe.

Irgendwie hängt wohl alles mit der Nahrung und den Medikamenten zusammen,

war nicht zum ersten Mal mein Gedanke.

Nach den sieben Tagen fing ich an erst Gluten haltige Nahrung zu mir zu nehmen und deren Wirkung zu beobachten nach

drei weiteren Tagen ohne Anzeichen von Gluten Unverträglichkeit nahm ich auch wieder Milcheiweißhaltige Nahrungsmittel

zu mir, auch ohne Anzeichen einer Unverträglichkeit.

In dieser Zeit der Nulldiät und der nur Schrittweisen langsamen Nahrungsaufnahmesteigerung nahm ich weitere 10 kg ab, so

dass ich mein Gewicht auf 107 kg reduzieren konnte.

Mein Arzt war stolz auf mich und meine weiter so, sie sind auf dem richtigen Weg.

Gut, nach 20 kg Gewichtsverlust wird schon alles etwas leichter.

Nach diesem ganzen Gewichts- und Wasserverlustes kam dann auch zum Vorschein, dass sich meine Muskelmasse zurückbildete

und auch die nötige Kraft verloren hatte, sie war geschrumpft, weich und wabbelig geworden.

Nach Wiederaufnahme eines der Blutdruckmedikamente mit dem Hauptwirkstoff Enalapril, dass als Kombimittel verabreicht,

Blutdruck senkt und entwässert wirkt, traten Herzrhythmusbeschwerden und einige andere Beschwerden wieder auf.

Anfangs viel der Verdacht auf den Entwässerungswirkstoff im Medikament.

Darauf hin wurde Enalapril als einziger Wirkstoff getestet mit der Feststellung der war es.

Also wurde Enalapril gegen einen anderen Wirkstoff ausgetauscht wegen des jetzt begründeten Verdachts von

unerwünschten Nebenwirkungen.

Der neue Wirkstoff war erst unauffällig, doch dann setzten die Nebenwirkungen erneut ein.

Es erhärtete sich weiter, zumindest bei mir, der Verdacht dass alle Medikamente samt meiner Ernährung dafür

verantwortlich waren.

Es hat sich immer kurzfristig etwas verändert, egal an welcher Schraube man gedreht hat.

Ob es nun die Ernährungs- oder die Medikamentenumstellungen waren.

Ganz besonders die Absetzung aller Medikamente und der Einstellung der Nahrungszufuhr führte relativ schnell zu

Verbesserungen fast aller Gesundheitsstörungen.

Nur was soll man tun?

Nicht mehr essen, nur Wasser trinken und keine Tabletten mehr nehmen gegen all die lebensbedrohlichen Erkrankungen?

Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker!

Auf keinen Fall, werden sie zu hören bekommen, es sei denn sie wollen sterben.

Weil es mir, bei inzwischen wieder normaler Ernährung, zusehends wieder schlechter ging, nahm ich auch wieder alle

Medikamente.

Die Magensäure verlangte nur jetzt höhere Dosen und die Durchfallerkrankung erreichte einen neuen Höhepunkt.

Eine diagnostizierte Arthrose der Iliosakralgelenke, Nervenschmerzen der umgebenden Muskeln bei weiterer

Verschlechterung des LWS, führte wie ich meinte, zu einer Gangart mit Schonhaltung.

Die folgenden Jahre verschlechterte sich meine Gangart so sehr, als hätte sie ein Komiker erfunden.

Den Oberkörper vorgebeugt, linkes Bein schwungartig nach vorne schleudernd, und dass rechte Bein hinterher ziehend.

Das sah wohl so komisch aus das ich von jedem darauf angesprochen wie ich denn gehe, sehr lustig.

Nur länger als 5 Minuten am Stück konnte ich inzwischen weder gehen, stehen noch sitzen oder auf einer Stelle liegen

ohne unter unerträglichen schmerzen zu leiden.

In dieser Zeit waren auch die Muskelkrämpfe und Schmerzen dermaßen unerträglich geworden, dass selbst leichte

arbeiten, wie das Führen eines Schreibers oder die Verwendung eines Schraubendrehers innerhalb weniger Minuten zu

Krampfanfällen führte, an denen dann sämtliche Muskeln beteiligt wurden.

Alle Schmerzen und Krämpfe signalisierten letztlich nur eines, he tue was, sonst ist der Ofen aus.

Nur was, ich war bewegungsunfähig und habe vor Schmerzen gebrüllt.

Nur mit Hilfe konnte ich bewegt werden und wurde erst mal aufs Bett gelegt.

Ich dachte schon für mich, so sieht ist also der Anfang vom Ende aus.

Sofortige Elektrolytgabe und Verabreichung von krampf- und entzündungshemmenden Mitteln führten innerhalb von

Stunden zu einer gerade noch erträglichen Situation.

Absetzung aller Medikamente, wieder Einstellung der Nahrungszufuhr, nur noch Wasser und Kräutertees.

Ein wirklich erträglicher Zustand stellte sich aber erst nach 3 Tagen wieder ein.

Doch nicht das Ende.

Also doch wieder zum Arzt war die logische Schlussfolgerung.

Nur war dieses wegen Abwesenheit aus Deutschland nicht so sinnvoll, also Zähne zusammenbeißen und durch.

Diese Einstellung der Nahrungszufuhr über zehn Tage, endete dieses Mal mit einer kompletten Nahrungsumstellung.

Obst, Gemüse und Nüsse und Wasser, Wasser, Wasser, waren nun die Hauptbestandteile meiner Ernährung.

Tierisches Eiweiß gab es nur noch im geringen Maße, auf alkoholische Getränke verzichtete ich gänzlich.

Eine Milderung aller Krankheitssymptome und eine weitere Gewichtsreduzierung auf 97 kg waren nun die positiven

Begleiterscheinungen.

Endlich wieder zu Hause konnten die Arztbesuche erfolgen.

Für das LWS zum Facharzt und für die Krämpfe zum Hausarzt, so war die Reihenfolge.

Der Facharzt fragte mich nach dem Grund meines Besuches.

Meine Antwort lautete, so wie ich es sehe habe ich Probleme mit meinen Lendenwirbeln, unerträgliche Schmerzen in

diesem Bereich, ich bin aber nicht sicher ob die Lendenwirbel oder die umgebenden Muskeln dafür verantwortlich sind.

Die Antwort des Arztes war, sicher, dass wohl auch aber die Ursache dürfte bei ihren Hüften liegen, dass habe ich schon

an ihrem Gang erkannt, wir werden zur Abklärung erst einmal röntgen.

Das Ergebnis war niederschmetternd, beide Hüftgelenke hatten eine Knorpelglatze, Arthrose vierten Grades.

Die Lendenwirbel waren ebenso von Arthrose betroffen.

Weil ich schon mal den Facharzt aufsuchte, sollte er auch meine rechte Schulter röntgen, denn diese schmerzte auch

schon ständig.

Diagnose, Schleimbeutelentzündung und Arthrose und einige Anomalien im vorderen Bereich.

Vor diesem Arztbesuch dachte ich noch, schlimmer kann’s ja nicht mehr werden, denkste!

Eine sofortige OP mit Austausch der defekten Hüftgelenke gegen Prothesen war nun angezeigt.

Diese Entscheidung wollte ich noch einmal überschlafen, was ich auch tat.

Gegen die Schulterschmerzen erhielt ich eine Spritze.

Am nächsten Tag ging’s ab zum Hausarzt, wegen der Krämpfe und Muskelschmerzen.

Ich weiß auch nicht wie ich ihnen da helfen kann, haben sie es schon mit Magnesium versucht fragte er?

Ja das habe ich schon war meine Antwort.

Weiter sagte ich, ich möchte dass sie mein Blut auf eine Übersäuerung hin labortechnisch überprüfen lassen.

Es gibt keine Übersäuerung des Blutes, weil unser Organismus die entsprechenden Ausgleichsmechanismen über

Nieren und Lunge verfügt, war seine Antwort.

Bitte machen sei es trotzdem, bat ich.

Na gut, wenn sie meinen, des Patienten Wunsch ist mir Befehl sagte er.

Das Ergebnis war eindeutig: Blutlaktatwert= 5,127 mmol/l, eine schwere Azidose also.

Mein Arzt vermutete als Ursache eine schwere Erkrankung, wie z.B. „A.L.S“, als Grund der Azidose, ich hingegen die

Azidose als Grund meiner Erkrankungen.

Wirklich zwei unterschiedliche Blickrichtungen.

„A.L.S“ führt zu einer raschen Muskelauflösung und somit zum letzten Stoffwechsel der uns möglich ist, vom Leben

zum Tode.

Eine Muskelbiopsie sollte nach einem viertel Jahr Klärung bringen, falls der Wert nicht von alleine wieder sinkt.

Ich solle aber auf keinen Fall selber etwas gegen die Übersäuerung unternehmen, weil es sehr gefährlich werden könnte

wegen der Gefahr einer Alkadose, wurde ich gewarnt.

Bis man von einer Azidose zur Alkadose kommt, müsste man erst einmal, die Wippe betrachtend, bis zur Mitte in den

neutralen Bereich kommen um dann langsam der Alkadoserichtung entgegen zu gehen.

Intravenös wäre das möglich, sogar recht schnell, aber einfach über die Ernährung?

Dieser Warnung bin ich nicht gefolgt, ich habe recherchiert wie eine Azidose entsteht und was man dagegen unternehmen kann.

Basenmittel sollten hier Abhilfe schaffen, unterstützend wäre eine Sauerstofftherapie sehr hilfreich gewesen.

Was nicht ist kann ja noch werden.

 

Fazit: Ich lebe noch und hoffentlich auch ohne Krebs!