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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Mein Persönlicher Werdegang

 Ich bin weder Arzt noch Wissenschaftler, nein ich habe nicht einmal einen akademischen Titel.

Kein Abi, nicht einmal eine „Mittlere Reife“, lediglich der Volksschulabschluss mit durchschnittlichen Noten, krönte meine schulische Laufbahn.

Nach dem gängigen Bewertungs- und Beurteilungssystem unserer Gesellschaft, also ein eher

sehr einfach strukturiertes Mitglied mäßiger Intelligenz.

Gerne hätte ich nach dem Schulabschluss eine berufliche Karriere als Millionärs-, oder Industriebossanwärter eingeschlagen, aber als mäßig intelligenter waren diese Einstiegstüren für mich verschlossen.

Also begann mit der Ausbildung zum Fernmeldehandwerker, der Einstieg in mein berufliches Leben.

In der jetzigen Zeit, aufgrund meiner „mäßigen Intelligenz“, fände ich selbst diese Tür, verschlossen vor.

Nach 3,5 Jahren Ausbildungszeit und durchschnittlich bestandener Gesellenprüfung durfte ich mich endlich Fernmeldehandwerker nennen.

Dass mein Gesellenbrief gleichzeitig die Eintrittskarte zu nicht ganz freiwilligen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen beinhaltete, erfuhr ich erst nach der Prüfung.

Angesichts der menschheitseigenen Trägheit, die ich auch mein Eigen nannte, war das auch gut für mich.

In die nächste, offen stehende Tür wurde ich quasi hineingestoßen.

Mein Gesellenbrief war somit die Einstiegsmöglichkeit in die mittlere technische Beamtenlaufbahn.

Um in diese aufsteigen zu können mussten vier Lehrgänge erfolgreich absolviert werden, die sich je über ein paar Wochen erstreckten.

Nun konnte ich zur Prüfung für die mittlere technische Beamtenlaufbahn zugelassen werden.

Durch diese vier Lehrgänge machte ich auch erstmals die Erfahrung, dass unser Gehirn ein echt Leistungsfähiges Organ ist, selbst meines.

Die wirklich komplexen Inhaltsmengen eines jeden Lehrgangs überstiegen, auch was die Lerngeschwindigkeit anbelangt, die der gesamten Lehrzeit.

Ich glaube diese Zeit hat für einige Neuverknüpfungen der Neuronen in meinem Gehirn gesorgt.

Die Prüfung zur mittleren technischen Beamtenlaufbahn gelang mir vielleicht auch deshalb.

Zurückblickend stelle ich fest, dass ich mich nach den Bewertungs- und Beurteilungssystemen unserer Gesellschaft, in die richtige Richtung entwickelte.

Der mittlere technische Beamtendienst beinhaltete, auch wenn über einen Umweg, die Anerkennung der "Mittleren Reifeprüfung".

Ferner stellte sie einen Meisterabschluss dar, wenn auch von den Handwerkskammern nicht anerkannt.

Mein weiterer beruflicher Werdegang war von wechselnden Tätigkeiten, verschiedensten Aufgaben geprägt.

Stellen sie sich vor, sie fangen in einer Firma an und werden in jeder Abteilung über einen längeren Zeitraum eingesetzt.

Sie lernen auf diese Weise das gesamte „Organsystem“ ihrer Firma kennen.

Welche Sorgen den Chef plagen, womit der Einkauf sich herum schlägt, welche Probleme der Verkauf mit den Kunden hat, worüber sich die Buchhaltung mokiert und welche Tätigkeiten in der Personalwirtschaft anfallen.

Wer kann diesen Erfahrungsschatz schon sein Eigen nennen?

Nicht viele denke ich, denn unsere Gesellschaft hat sich eben so und nicht anders entwickelt wie sie nun mal heute ist.

In meinem Leben habe ich schon mehrfach versucht zur Problemlösung in anderen Bereichen beizutragen und die Ursachen zu benennen.

Ich hatte dafür immer den direkten Weg gewählt, möglichst nah an der Führungsspitze.

Die Erfahrungen die ich dabei machte waren sehr deprimierend und schadeten mir dazu.

Vorteilhaft für mich war es, das alles im jetzigen Jahrhundert passierte und nicht ein paar

100 Jahre vorher, ansonsten hätte mich die Inquisition auf dem Scheiterhaufen verbrennen lassen.