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WISSEN ist Macht, nichts WISSEN MACHT auch nichts!



Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Nachbetrachtung Teil 1

Nun sitze ich hier, habe das Buch so gut wie fertig und frage ich mich, ob es mir gelang meine Erkenntnisse, die

auf ein paar tausend solcher Buchseiten und meiner ganzen leidvollen Erfahrung basierten, ihnen zu übermitteln.

Die hoch wissenschaftlichen Seiten und Formeln habe ich dabei weitgehend weggelassen oder vereinfacht und

verständlich übersetzt.

All dieses um die Problematik allgemein verständlich zu machen.

Akademiker würden lieber mit Fachausdrücken nur so herumwerfen, aber wem nützt es?

All das was ich recherchierte ist letztlich rein wissenschaftlicher Natur.

Wenn mir bei der Vereinfachung und Übersetzung Fehler unterlaufen sind, bitte ich dieses zu entschuldigen.

Ich hoffe trotzdem dass es mir gelang die beschrittenen Irrwege kenntlich zu machen und einem

Umdenkungsprozess einzuleiten.

Warum noch niemand die gleichen Erkenntnisse gewann bzw. sie nicht veröffentlichte ist mir unverständlich,

denn alle Vorgänge des Stoffwechsels und des Säure-Basenhaushalts sind bekannt.

Was noch zu klären wäre, ob eine Übersäuerung der „falschen“ Nahrung, oder den Essgewohnheiten

zuzuschreiben ist.

Da es üblich geworden ist, alle Nahrungselemente gemischt zu uns zu nehmen werden u. U. die Rezeptoren

des Magens nicht mehr in die Lage sind, zu erkennen wie viel Salzsäure oder Basen nun ausgeschüttet werden

müssen um die Nahrung richtig zur Verdauung aufzubereiten und aufzuspalten.

Ob die dafür vorgesehenen Zellen des Magens, bei der Vielzahl von verschiedener Nahrung einer Mahlzeit,

noch richtig erkennen können wozu sie bestimmt sind?

 

Hauptzellen

Sie bilden eine inaktive Vorstufe des Eiweiß spaltenden Enzyms Pepsin (basisch), das Pepsinogen.

Dieses Pepsinogen wird erst durch Kontakt mit der Magensäure zu Pepsin umgewandelt und aktiviert.

Auf diese Weise wird eine Zerstörung der Magendrüsen durch Selbstverdauung verhindert.

Belegzellen

Die Belegzellen (Parietalzellen) produzieren die für die Bildung der Magensäure notwendigen Wasserstoffionen

(Säure).

Darüber hinaus bilden sie den so genannten Intrinsic-Faktor, einen Stoff, der für die Aufnahme von Vitamin B12

im unteren Dünndarm zwingend erforderlich ist.

Nebenzellen

Die Nebenzellen sondern einen Schleim ab, der Hydrogencarbonat-Ionen (basisch) enthält.

Durch seinen alkalischen Charakter trägt dieser Schleim zur Regulierung des pH-Wertes im Magen bei und schützt

die Schleimhaut auf diese Weise vor Schäden.

Nach der Nahrungsaufnahme kann die Magensaftbildung gegenüber dem Nüchtern Zustand um den Faktor 100

ansteigen.

Sie wird sowohl über nervale als auch über hormonelle Signale gesteuert.

 

Auch unser Essverhalten könnte deshalb auch, rein theoretisch, zu einer Übersäuerung führen.

Vielleicht ist ja auch die Trennkost deshalb nicht ganz erfolglos.

Wo auch immer der Grund für die Übersäuerung liegt, zusätzliche Basen tragen zur Vermeidung und zur Heilung

von Krankheiten bei.

Damit dieses Buch kein Zwanzigteiler wird, blieb mir nichts anderes übrig als zu kürzen und zusammenzufassen.

Alles auf einen Punkt gebracht hätte ich auch schreiben können:

Sorgen sie für eine ausreichende Zufuhr an Hydrogencarbonat und sie werden nicht Krank, bzw. wieder Gesund.

Sie leben länger und das alles ohne irgendwelche Beeinträchtigungen.

Nur hätte so ein Buch ihr Interesse geweckt?

Sicher nicht, deshalb haben sie auch nebenher noch so viel Interessantes über die Wichtigkeit des Stoffwechsels

und des Gleichgewichts erfahren.

Sie haben verschiedene Stoffwechsel kennen gelernt und wie sie bemerkten, es gibt nicht nur einen.

Auch hier könnte man wieder die Frage nach der Wichtigkeit stellen, die Antwort wäre die Gleiche wie bei den

Organen.

Alle zusammen ermöglichen erst unser Leben.

Doch einen kleinen aber entscheidenden Unterschied gibt es doch.

Ein Stoffwechsel der bei uns auch eine entscheidende Rolle spielt, hat überhaupt erst zur Entstehung des Lebens

beigetragen, dieser Stoffwechsel hält den gesamten Kreislauf unseres Planeten am Leben.

Beim Menschen ist es der Stoffwechsel zwischen Säuren und Basen, der eben nur eine Referenz von 0,1 der

PH-Wertskala ausmacht.

Eine verdammt kleine Bandbreite trennt uns also von Leben und tot.

Nur bevor der Blut-pH-Wert verändert wird, hat sich Ihr Basenpuffer entleert, sich im Organismus eine gewaltige

Menge an Laktat angesammelt und zu allen möglichen Krankheiten geführt.

Erst im Endstadium kann der Organismus die Aufrechterhaltung des Blut-pH-Werts nicht mehr aufrechterhalten.

Dieser Zustand ist der Beginn des letzten Stoffwechsels vom Leben zum Tode.

Die Natur folgt den gleichen Gesetzten, besser gesagt der Mensch folgt den gleichen Gesetzen

des natürlichen Kreislaufs, denn er entstammt diesem letztlich.

Eine Entwicklung des Lebens konnte nur in einem Milieu stattfinden zwischen Säure und Basen, also im neutralen

Bereich.

Wissenschaftlich gesehen entstammt das Leben aus dem Meer.

Also durfte dieses Meer weder rein basisch noch rein sauer sein.

Ein Meer für sich gesehen, wäre aber auch nicht in der Lage, ein Leben hervorzubringen.

Es benötigt auch eine Atmosphäre oberhalb des Wasserspiegels.

Eine weitere wichtige Rolle spielt dann noch die chemische Zusammensetzung des Wassers.

Diese ergibt sich letztlich aus den Bestandteilen unseres Planeten Erde, der Mineralien und Spurenelemente.

All diese (wichtigsten) Faktoren können als Ursuppe unseres Lebens gesehen werden.

Das für die Atmosphäre wiederum die Fauna an den Stoffwechselvorgängen beteiligt ist bleibt für diese Betrachtung

außen vor.

Die Atmosphäre war eben so wie sie sich entwickelt hat, wie das Meer eben auch zum Beginn der Entstehung unseres

Lebens.

Nur so konnte sich ein Kreislauf entwickeln, der ein Perpetuum Mobile darstellt, der ein völliges Gleichgewicht aller

lebensnotwendigen Stoffe ermöglicht.

Ein Beispiel soll dieses Bildhaft machen.

Stellen sie sich einen mit Leitungswasser gefüllten Glasbehälter (Aquarium) vor.

In so einem Behälter wird sich nichts entwickeln können außer faulem Geruch.

Damit dieses Wasser nicht umkippt bedarf es einiger Zusätze, die sich auch im Meer befinden.

Die Atmosphäre die diesen Behälter umgibt ist ja schon vorhanden.

Was also in den Behälter gefüllt werden müsste sind also Wasser (H2O) und Kalkstein CaCO3).

Mehr Zutaten enthielt die Ursuppe vorerst nicht.

Der Kalkstein ist schwer im Wasser löslich, gibt seine Bestandteile langsam aber kontinuierlich an das Wasser ab.

Das Wasser (H2O) nimmt jetzt vom Kalkstein die gelösten und geteilten Bestandteile

Ca (Kalzium) und CO3 (Karbonat) auf.

Diese wandeln sich folgend in saure Wasserstoff Ionen (H) und in basische Hydrogencarbonat Ionen um.

Anschließend wandeln sich in saure Kohlensäure um, die noch im Wasser als fester Bestandteil gelöst ist.

Kohlensäure, das kennen sie von den Getränken, hat die Eigenschaft in Form von kleinen Bläschen aus den Flüssigkeiten

aufzusteigen bis an die Oberfläche.

Wenn sie das Wasser verlassen, wandeln sie sich in den Gasförmigen Stoff CO2 (Kohlendioxid) um.

Da die chemische Reaktionen umkehrbar sind, können sie sowohl in die eine als auch in die andere Richtung ablaufen.

Die Hinreaktion und Rückreaktion verlaufen dabei gleichzeitig.

Während also Ausgangsstoffe zu Endprodukten reagieren, werden umgekehrt auch Endprodukte wieder in die

Ausgangsstoffe umgewandelt.

Je nach den Konzentrationen der Stoffe verlaufen die Hin- und Rückreaktion unterschiedlich schnell.

Reagieren pro Zeiteinheit genauso viele Ausgangsstoffe zu Produkten wie Produkte zu Ausgangsstoffen, spricht man

vom Gleichgewichtszustand.

Bei einer Störung des Systems, z. B. durch Zugabe von Stoffen, versucht das System das Gleichgewicht

wiederherzustellen, so lange es in der Lage ist dieses zu tun.

Bei einer Überlastung durch Fremdstoffe oder Chemikalien wäre dieses System nicht mehr in der Lage ein Gleichgewicht

herzustellen.

Alle Prozesse in der Natur, ob sie nun das Meer, Flüsse, Flora oder Fauna oder unsere Atmosphäre betreffen laufen so ab.

Deshalb hat das Säurebasengleichgewicht auch die größte Bedeutung für uns Menschen, für alles Leben auf unserer Erde.

Wird dieses Gleichgewicht gestört zeigt es sich in der Natur durch Waldsterben, durch Rückgang des Lebensreichtums

der Meere und Flüsse ob Fauna oder Flora betreffend.

Bei uns Lebewesen Mensch äußert sich dieses Ungleichgewicht eben durch anormale Körperzustände, die von der Medizin

in der Endstufe als Zivilisationskrankheiten bezeichnet werden.

Die Anzahl der Erkrankungen weltweit ist, so finde ich, genug Anzeigezustand dass der Mensch sich nicht mehr im

Gleichgewicht befindet.

Hiergegen wird leider nicht hilfreich eingegriffen, sondern so Therapiert, dass ein noch größeres Ungleichgewicht

entsteht.

Dieser Irrweg muss schnellstens beendet werden, ansonsten bleiben von der menschlichen Rasse nur noch ein paar

Naturvölker übrig, wenn sie nicht vorher vom Rest der Menschheit vernichtet wurden.

Dass ein Aussterben bevorsteht, zeigt sich an der zunehmenden Zahl von unfruchtbaren Männern in den

Zivilisationsgesellschaften.

Noch haben die Menschen die Möglichkeit einer Kehrtwende des Irrwegs, es ist noch nicht zu spät.

Was sie für sich ändern können haben sie eventuell schon am Beispiel des Gefäßes (Aquariums) erkannt.

Kalkstein und Wasser und die Atmosphäre sind also die Lebensbausteine auf die es ankommt.

Wir haben zwar auch Wasser im Körper, und das nicht wenig, aber wir verbrauchen es im Gegensatz zum natürlichen Kreislauf.

Also sind wir gezwungen Wasser in ausreichenden und ausgleichenden Mengen zuzuführen.

Dieses wäre schon einmal der erste Schritt in die richtige Richtung.

Was den Kalkstein betrifft sind wir der Natur gegenüber ebenfalls im Nachteil, Nahrung liegt uns zwar manchmal wie ein Stein

im Magen, doch leider ist es kein Kalkstein, der fehlt uns also.

Trotzdem haben wir so etwas Ähnliches in unserem Organismus.

Den Kalkstein in flüssiger Form eines Basenpuffers.