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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Warum wir Irrwege beschreiten

 Wohl einer der wichtigsten Gründe hierfür liegt anscheinend in einer Stoffwechsel bedingten Fehlsteuerung unseres Gehirns.

Komplexe Vorgänge können nicht in allen Richtungen durchdacht und betrachtet werden.

Deshalb werden Entscheidungen auch meist aus einer Richtung betrachtet.

Folgen der Entscheidungen bleiben meist unberücksichtigt.

Hierin mag einer der Hauptgründe liegen, dass die Menschheit ständig Irrwege beschreitet, egal in welcher Richtung.

Neuronale neue Verknüpfungen im Gehirn, die dem entgegen wirken könnten, entstehen nicht, weil sie Stoffwechsel bedingt nicht zu Stande kommen, und schon den Kindern im Vorschulalter das nervige Hinterfragen ab erzogen wird.

Die schulische Bildung setzt dem nichts entgegen und findet seine Fortführung in der beruflichen Bildung und letztlich im Berufsleben.

Die Sekretärin bleibt Sekretärin, der Autoschlosser bleibt Autoschlosser usw., usw., wobei nicht der Beruf an sich dafür verantwortlich ist, sondern der damit verbundene Tätigkeitsbereich.

Sie haben eine Aufgabe im betrieblichen „Organismus“ die sie mehr oder minder erfolgreich bewältigen, wissen aber nie wie sich ihre Arbeit positiv oder negativ auf den „Organismus“ ihres Betriebes auswirkt, weil sie alles nur aus ihrer Perspektive sehend beurteilen können.

Ihr Chef sollte diesbezüglich im Vorteil sein, zumindest dann, wenn er nicht gerade von der Uni kommend gleich in der Führungselite, dem so genannten Management, landet.

Dieser Klientel zugehörig ist keiner, das meine ich nur sachlich und gänzlich emotionslos, in der Lage diese Zusammenhänge auch nur annähernd zu erahnen.

Sie haben es niemals gelernt, deshalb können sie auch nicht verantwortlich gemacht werden.

Der Lehrstoff der Unis streift diese Problematik nur am Rande und auch nur sehr theoretisch.

Ich möchte nicht damit ausdrücken dass alle Akademiker dumm sind, im Gegenteil, sie haben die Hürden, die den gesellschaftlichen Aufstieg erst ermöglichten, schließlich mit „summa cum laude“, einige von ihnen jedenfalls, erfolgreich genommen.

Alles liegt in der Entwicklung unserer Gesellschaft, die eben in diese Richtung führte, letztlich ist niemand dafür verantwortlich.

Wirtschaftlich bemerken wir es an den Sichtweisen der Eliten die alles nur mit Scheuklappen, aus ihrer Sicht betrachten.

Nicht nach links, nicht nach rechts nur geradeaus „schweift“ ihr Blick.

Alles ist ausgerichtet am Gewinn der Aktionäre und des eigenen Geldbeutels.

Die Menschen die diese Gewinne durch ihrer Hände Arbeit erst ermöglichen, spielen nur eine untergeordnete Rolle.

Wie könnte es sonst angehen, dass die Arbeitsstunden eines Arbeitnehmers mit durchschnittlich 80.- € als zu hoch betrachtet wird, wobei dieser nur ca. 15.- € tatsächlich Brutto verdient.

Ein geringer Teil, ca. 20 % = 3.- € fließt noch als Arbeitgeberanteil in die Sozialabgaben, aber der Rest bleibt dem Arbeitgeber zur Deckung seiner Kosten und seines Gewinns.

Von den Kosten für den Arbeitnehmer (jetzt € 18.-) möchten die Arbeitgeber am liebsten wieder 5.- € einsparen, damit für ihn nun 62.- € statt 57.- € vom Stundenlohn übrig bleibt.

Wie der Arbeitnehmer jetzt mit 10.- € Brutto seinen Lebensunterhalt bestreiten soll, kann und will niemand wissen, der alles mit Scheuklappenblick betrachtet und dabei über einen gewissen Reichtum verfügt.

Wie gesagt, verantwortlich ist dafür niemand, es hat sich eben so entwickelt.

Mit Blick auf unser kollabierendes Gesundheitssystem, das letztlich den gleichen Regeln folgt, ist vorherzusehen dass sich künftig nur noch Reiche neue Hüftgelenke, Lebern oder sonstige Organe incl. gesamtmedizinischer Versorgung werden leisten können.

Für den Rest blieben dann noch monatlich 2 Minuten ärztlicher Versorgung und der dazugehörigen Billigmedikamente übrig, die sie dann auch noch selber zahlen müssen, wobei viele es nicht einmal mehr können.

Qualitatives Leben und qualvolles sterben würde künftig einzig aus finanziellen Gesichtspunkten entschieden werden.

Das ist übrigens keine Schwarzmalerei, denn die verantwortlichen Institutionen treffen seit längerem schon ihre Entscheidungen danach, ob eine Behandlung bezahlbar und nicht ob sie sinnvoll sind.

Wie gesagt ich möchte niemanden angreifen oder zu nahe treten.

Wir alle kennen mehr oder weniger dieses Problem, denn wir können nicht mehr Geld ausgeben als reinkommt.

Das ist das Dilemma in dem sich Politik und Verbände befinden.

Es wird gerangelt und der stärkere oder der lauteste bekommt mahl ein Leckerli damit er erstmal ruhig ist.

Wenn keine neuen Einnahmequellen erschlossen werden können, wie z. B. Erhöhungen des Krankenversicherungsbeitrages, kann eben nur umverteilt werden, es sei denn man erkennt die Ursachen.

Es hakt und klemmt an allen Enden, typische Anzeichen eines kollabierenden Systems.

Die Probleme sind so vielfältig geworden, dass niemand mehr einen Ausweg findet.

Grundlegende Änderungen könnten, bei der bisherigen Verfahrensweise, aber nur stattfinden wenn ein plötzlicher Zusammenbruch erfolgte und sich daraus die Gelegenheit ergäbe neu anzufangen.

Dann hätten wir die Möglichkeit, darüber nachzudenken was alles falsch gelaufen ist.

In der jetzigen Zusammenbruchsphase, haben alle den Überblick verloren.

Eine Change zu einem Neuanfang durch ein abruptes Ereignis wird es nicht geben, da alles fliesend, und nach unserem Zeitempfinden langsam von statten geht.

Es kommt jedoch auf das Gleiche hinaus ob es nun plötzlich oder langsam geschieht, es führt ins Verderben, früher oder später.

Wenn jetzt die Weichen in die richtige Richtung gestellt werden, könnte das Unheil noch abgewendet werden.

Alles würde langsam in die richtige Richtung angeschoben werden, so dass entstehende Folgen langsam abgefedert werden könnten.

Es wäre vergleichbar mit einer Autofahrt in der Gegenrichtung auf der Autobahn.

Sie fahren mit 200 km/h in der falschen Richtung und würden ungebremst eine Wende versuchen, die Folgen sind nicht unabsehbar.

Gleiches gilt für die Korrektur unseres Irrweges auf dem wir uns befinden, eine abrupte Kehrtwende könnte nicht verkraftet werden.

Das wir uns alle auf diesem Irrweg befinden, dafür müssen wir, wie auch unsere Urahnen, die Verantwortung übernehmen.

Gerne würden wir nur die ausgemachten Gruppen wie Ärzte-, Wissenschaft oder Politiker in Verantwortung nehmen, doch dieses sind ebenfalls nur Teile des Ganzen.

Diese Gruppe sollte sowieso mal mit anderen Augen betrachten werden.

Es sind Menschen die sich in der Zwickmühle befinden, oft zu wissen was getan werden müsste aber es aus finanziellen, parteipolitischen oder anderen Gründen nicht können.

Welche Gewissenskonflikte laufen bei ihnen wohl ab, wenn Entscheidungen getroffen werden wie z.B. Gelder zu streichen, mit dem Wissen dass durch diese Entscheidung Leid entstehen oder gar das Sterben von Menschen, die Folge dieser Entscheidung ist.

Ich habe alle Hochachtung vor diesen Menschen, die egal was sie auch tun und sei es mit noch so großer Hingabe, letztlich immer nur gescholten werden.

Ich jedenfalls möchte niemals mit ihnen tauschen, ums Verrecken nicht!!!!

Wir sollten die Schuld auch nicht immer nur bei den Anderen suchen sondern auch bei uns selbst.

Denn wir alle sind es, die Denken, gut sterben müssen wir alle mal und gegen Krankheiten gibt es ja Pillen und Ersatzteile bis hin zum neuen Herzen.

Raucherlungen werden ebenso wie durch Alkohol zerstörte Lebern, durch Spenderorgane ersetzt.

Und jeder denkt, mich trifft es nicht!!!!

Warum ist das so?

Weil wir uns nicht vorstellen können so zu erkranken oder gar zu sterben, denken sie mal an die Raucher!

Alles ist zu abstrakt!

Die Angst vor Krankheiten wird einem ja auch ein bisschen genommen denn Arthrosepatienten erhalten neue Hüft-oder Kniegelenke aus besten Materialien.

Sogar die durch Alkohol ruinierten Lebern oder die durch Bluthochdruck geschädigte Herzen können Dank neuester medizinischer Künste einfach ausgetauscht werden.

„Also alles wird gut“?

Schulmedizin als auch Pharmaindustrie haben sich prächtig entwickelt.

Alle befinden sich auf hoch technischem Niveau und sie haben auf viele Krankheiten auch Antworten, jedenfalls symptombezogene.

Die richtigen??

Die Naturheilkundler waren die ersten die sich mit Krankheiten befassten.

Sie versuchten Mensch und Tier über verschiedenste selbst erlernte- und teils durch überlieferte Kenntnisse zu Heilen.

Aus dieser Gruppe hat sich letztlich die Schulmedizin als Zweig entwickelt.

Naturheilkunde als auch die moderne Schulmedizin stehen heute als leider als getrennte Zweige nebeneinander, konkurrierend und nicht im Einklang, bis auf wenige Ausnahmen.

Warum eigentlich???

Zusammen wären sie doch so effektiver!

In der Naturheilkunde als auch in der Pharmaindustrie hat sich ein prächtig florierender Wirtschaftszweig entwickelt.

Für Vitamine, Mineralien und Wellness-Produkte gibt der Wohlstandsbürger heute sehr viel Geld aus.

Egal ob der Schulmedizin oder der Naturheilkunde zugetan, der Euro rollt.

Verunsicherte Wohlstandskranke, die sich von der Schulmedizin falsch oder schlecht behandelt fühlten, suchen nun bei Heilpraktikern nach Genesung.

Diese versuchen mit verschiedensten Diagnoseverfahren, von der Magnetresonanz bis hin zum Auspendeln, um nur einige zu nennen, Krankheiten aufzuspüren.

Sie behandeln dann mit schulmedizinisch nicht anerkannten homöopathischen Mitteln, die Verdünnungen aufweisen in denen der Wirkstoff nicht mehr nachweisbar ist und versuchen hiermit Heilungserfolge herbeizuführen und das nicht einmal erfolglos.

Dieser Zweig ist genauso notwendig und hat seine Berechtigung wie auch die Schulmedizin samt der Pharmaindustrie, denn beide bewirken etwas.

Ich denke, dem hilft es der daran glaubt.

Der Placeboeffekt ist ja auch nicht zu unterschätzen, genau so wie die Möglichkeit, dass doch letztendlich eine „geklopfte“ Verdünnung bis gegen Null, nicht doch einen Einfluss auf unseren Organismus haben könnte.

Das beweisen zumindest die neusten Studien über den Placeboeffekt.

Die Verdünnungen selber lassen keine direkt beweisbaren Rückschlüsse zu, denn was soll man Messen und Beurteilen was nicht mehr nachweisbar ist.

Trotz alledem ist es seriösen Forschern gelungen zumindest nachzuweisen, dass wenn man etwas von so einer Verdünnung einnimmt oder im Reagenzglas etwas dazumischt, sich positive Änderungen einstellen, man weis eben nur nicht warum.

Schulmedizinisch wird es deshalb auch nicht anerkannt

Tatsächlich gibt es ja noch viele andere Formen der Heilungskunst aus anderen Kulturen, die heute einen festen Platz in unserer Welt haben.

So hat sich unsere humanuide Welt eben entwickelt!