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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Aufgeschnappt im Ärzteblatt Teil 2

(1) Die Differenzialdiagnostik ist meist nicht durch die Bestimmung des Blut-pH, pO2 und

      pCO2 möglich:

Weil Säuren und Basen bei bestimmten pH-Werten in den festen Aggregatzustand übergehen und dann chemisch 

weder den pH-Wert verändern können noch für Gas-Drücke verantwortlich sind wenn sie sich im festen

Aggregatzustand befinden.

Dieses ist ein grundsätzliches Prinzip des SBG und die dann festen Säuren oder Basen werden im Gewebe als

Depot eingelagert und können dort zu physikalischen Schäden führen, wobei sie aber auch feste nicht chemisch

diagnostizierbare Puffer-Reserven darstellen.

(2) pCO2 stellt den Partialdruck (p) dar, den CO2 und sich die hieraus entstehende Kohlenstoff bedingten H-Säure

auf uns ausüben wie fälschlich genannte „Kohlensäure“ in einer Flasche.

Im Rückgrat wird der pCO2 Druck in unserem Organismus überwacht und nicht der Sauerstoffgehalt oder

Partialdruck des Sauerstoffs!

(3)pO2 stellt den Partialdruck (p) vom Sauerstoff O2 dar.

Sauerstoff und CO2/CO stehen in einem entgegenwirkenden Verhältnis zu einander, was bedeutet das Plätze in

den Blutkörperchen die mit CO2 oder CO besetzt wurden keinen Sauerstoff mehr transportieren können und es

damit zur Stoffwechselstörung kommt, weil Organe dann zwangsläufig unter einer Unterversorgung an

Sauerstoff leiden der für die Verbrennungen Oxigenierung), also der Erzeugung der Zellenergien dringend

benötigt wird.

(4) Die Bicarbonatkonzentration ist im Grunde meistens gewährleistet weil Bikarbonate nicht nur durch Alkalien

entstehen sondern auch im Zusammenhang mit CO2, wo die Bikarbonate das Salz der Kohlensäure darstellen.

Unser Organismus, selbst wenn er übersäuert ist, reichert sich mit CO2 an und dieses bildet dann in Folge die

Kohlensäure die Bicarbonate enthält.

Da nur ca. 5% des CO2 in Kohlensäure (Kohlensäure H2CO3 gibt es nicht statt dessen H(HCO3) ) umgewandelt

werden kann, und die Kohlensäuremenge in Abhängigkeit zu Druck, Flüssigkeitsmenge und Temperatur steht,

kann es bei gleichzeitigem Alkalienmangel in selten Fällen trotzdem nicht zu Bikarbonatmangel kommen,

höchstens zu einem Alkalienmangel wenn dem Organismus zu viele Gifte und Säuren gegenüberstehen, die

zeitgleich durch die Alkalien-Bicarbonate verstoffwechselt werden müssen.

Bicarbonate gehören nicht zu den Basen, wie wissenschaftlich angenommen wird, sondern sie sind lediglich die

amphoteren Bindungsglieder zwischen Säuren und Säuren, Basen und Basen oder Säuren und Basen! Sie

entstehen z.B. wenn CO2 vom Wasser aufgenommen wird und sie gibt es genauso wenig alleine für sich alleine

wie es bei Dauermagneten nur Nordpol oder nur Südpol gibt, sie sind demnach immer mit einem Bindungspartner

aus dem Bereich Gifte, Säuren oder Basen verbunden!

Wenn in einer Flüssigkeit wie Wasser (H2O) sich CO2 absetzt, dann wird ein Teil des CO2 in Kohlensäure

(Wasserstoffsäure) umgewandelt, dessen Salze Bikarbonate oder Hydrogenkarbonate genannt werden.

Alleine CO2 macht reines Wasser (pH 7) schon saurer und die entstehende Kohlensäure (H-Säure) macht das

Wasser noch saurer, was deutlich zeigt dass es sich bei den Bikarbonaten schon deshalb nicht um Basen handeln

kann!

Wenn nun einem kohlensauren Wasser eine Alkalie wie Kalziumkarbonat (CaCO3) zugeführt wird, dann löst diese

Säure einen geringen Teil des CaCO3 auf und es entstehen neue Bikarbonate die aus der Bindung CaCO3 und

H2CO3 (Kohlensäure/H-Säure) hervorgehen.

Nun gibt es im Wasser Bikarbonate die aus der Kohlensäure/H-Säure in Bindung mit CO2 hervorgehen und

Bikarbonate die aus der Bindung CO2 und Kohlensäure/H-Säure mit z.B. CaCO3 hervorgehen.

Dann stellt sich ein Lösungsgleichgewicht ein zwischen Wasser, Säure und Kalzium ein, welches von der

Wassermenge, der Temperatur und dem Druck abhängt aber das Wasser nicht saurer macht sondern basischer!

Nur wenn die Gesamten Bikarbonatmengen gemessen werden, sind diese aussagekräftig wenn bestimmt wird,

ob sie aus Alkalien oder CO2-Bindungen stammen!

Der basische Effekt tritt nur bei denen ein, die aus den Alkalien wie Natrium, Kalium Kalzium oder Magnesium

hervorgehen, weil diese Bicarbonate basische Bindungspartner haben die während die Bicarbonate ihre

Stoffwechselaufgaben übernehmen, die Flüssigkeit (Blut) basisch halten.

Die Bikarbonate aus Kalzium und Magnesium sind lediglich nur Notpufferlösungen die dann bei Bedarf zu

Zellschäden führen aber trotzdem den Blut-pH-Wert puffern um unser Leben zu erhalten, was für Kalium im

gewissen viel größerem Umfang auch gilt.

(5) Die Einteilung in respiratorische Azidose, welche den Zustand bezeugt dass die Lunge nicht mehr in der Lage

ist genügend CO2 und Kohlensäure/H-Säure auszuscheiden und diese nun in unserem Blut zur Übersäuerung

führen und der metabolischen Azidose, die dann entsteht wenn unsere Nieren nicht genügend CO2 und

Kohlensäure/H-Säure über den Harn ausscheiden können gibt es zwar, aber meistens gehen diese beiden Arten

einher wenn nicht z.B. eine schwere Lungen- oder Bronchialerkrankung für eine Einschränkung der CO2-Abgabe

sorgt oder die Nieren durch andere Faktoren geschädigt wurden, wie bei der Alters-Azidose, dem normalen

Alterungsprozess, in dem wir mit zunehmenden Alter immer weiter übersäuern und die Schulmedizin lediglich

altersgerechte Werte bescheinigt.

(6) Respiratorisch = über die Lunge verursacht

(7) Alkalose = Überbasung

(8) Azidose = Übersäuerung

(9) Metabolisch = Über die Nieren verursacht

(10) Niereninsuffizienz, Diabetes, einer Leberzirrhose, einem Emphysem, Diarrhöen oder chronischem Erbrechen

sowie unter bestehender Diuretikatherapie ist an Störungen des Säure-Basen-Haushaltes zu denken, wird

schulmedizinisch ausgeführt, aber in Wirklichkeit entstehen bei Störungen des SBG diese und alle anderen

Erkrankungen erst. Richtig ist aber das Erbrechen Alkalose (Überbasung)verursacht und Diuretika (Entwässerung)

einen Wassermangel erzeugt, welcher zur Säurekonzentration Mangels Wassermenge hierdurch zur pH-Senkung

(Azidose) beiträgt.

(11) Oxygenierung = O2-Anreicherung im Blut. O2 verdrängt CO2/CO im Blut wegen der gegenseitigen

Abhängigkeiten und entsäuert somit!

(12) Wenn dabei die Therapie der Grunderkrankung im Vordergrund stehen soll, so wäre insbesondere die

Sicherstellung einer ausreichenden Oxygenierung bei respiratorischen Problemen, keine Ursachenbehandlung,

sondern lässt nur vorübergehend, solange O2 zugeführt wird, den O2-Gehalt im Blut ansteigen weil dann etwas

CO2/CO durch O2 verdrängt wird und dieses sollte somit nicht im Vordergrund stehen sondern eher unterstützend.

Die Grundursache liegt in einem Basenmangel begründet, der durch zu viel zu wenig Natrium und/oder zu wenig

Kalium verursacht ist und diese basischen Alkalien keine Säure wie H, CO2/CO binden können (neutralisieren) und

deshalb diese die Sauerstoff-Plätze in den roten Blutkörperchen besetzen.

Ferner soll laut Ärzteblatt lediglich nur bei der chronischen metabolischen Azidose – zum Beispiel bei chronischer

Niereninsuffizienz älterer Patienten oder solchen mit Neoblase – eine Substitution mit Bicarbonat erfolgen, um

den negativen Konsequenzen für verschiedene Organsysteme, etwa eine Demineralisation des Skeletts

vorzubeugen.

Dieses würde ja bedeuten dass jeder der an Osteoporose oder Arthrose leidet ursächlich eine Niereninsuffizienz

oder Neoblase hätte die für diese beiden Erkrankungen verantwortlich wären und Bicarbonat nur bei solchen

Patienten hilfreich wäre.

Wenn es bei solchen Patienten hilft eine Demineralisierung vorbeugend zu verhindern, dann hilft es

grundsätzlich, was ja auch meiner Auffassung entspricht.

Wenn man hier nur von Bicarbonat spricht ist dieses schon unrichtig, denn Bicarbonate entstehen auch durch

Säuren die durch CO2 oder Alkalien (Basen) die in Wasser gelöst sind und jeweiligen Partnern zugeordnet sind,

weil es sie alleine nicht gibt.

Säuren und Bikarbonate zusammen im Wasser gelöst bilden dann ebenfalls Kohlenstoff bedingten H-Säure, die

dann natürlich in die Atmosphärenluft entweichen kann.

Der Unterschied zwischen reinem Wasser und der H-Säure aus CO2 und der H-Säure die aus Wasser, NaHCO3,

CaHCO3  entsteht, ist das ein Wasser mit CO2 angereichert sauer, und ein Wasser mit vorgenannten Alkalien

basisch ist!

Ein Brausepulver-Effekt entsteht, in dem sich beim Brausepulver Zitronensäure und Natriumbikarbonat im festen

Aggregatzustand befindet und in Verbindung mit Wasser dann das NaHCO3 mit der Säure reagiert und zu

Kohlenstoff bedingter H-Säure umgewandelt wird.

Nur NaHCO3 im reinen Wasser gelöst entwickelt keine Kohlenstoff bedingte H-Säure (neutralisiert), aber mit der

Magensäure zusammen wird diese dann zu H-Säure die dann den Magen und unseren Organismus somit verlassen

kann, was zu einer sofortigen Entsäuerung des Magens führt, der nun seinerseits wieder vermehrt Wasserstoff (H)

und Chlor aus dem Blutkreislauf ziehen kann und somit in Folge das Blut entsäuert.

Der Entsäuerungseffekt tritt demnach sofort und direkt nach Einnahme von NaHCO3 etc. ein weil durch die

Magensäure und NaHCO3 in Verbindung mit Wasser sofort eine freie Wasserstoffsäure entsteht die den Magen

nun verlassen kann.

(13) Von Demineralisierung des Skeletts spricht man wenn Knorpeln und Knochen Calcium und Magnesium an das

Blut abgeben müssen weil ein Natrium und Kaliummangel vorliegt, um an deren Stelle den Blut-pH-Wert zu

puffern und so Arthrose und Osteoporose entstehen.

(14) Die wissenschaftlichen und schulmedizinischen pH-Referenzwerte zwischen pH 7,38 und pH 7,42 sind schon

falsch!

Es gibt nur einen richtigen physiologischen Wert der sich nicht nach der Statistik bemisst, sondern nach dem

pH-Optimum welches bei pH 7,44 oder 7,45 liegt.

Jede Abweichung nach unten, nach oben kommen bei einem ausgewogenen SBG/SBH nicht vor und wenn, dann

bedeutet dieses schon eine Azidose zu haben die entsprechend des Alterungsprozesses immer größer wird, weil

ja die Säure erst das Altern verursacht, wie alle Krankheiten auch! 

15) Der Intrazellularraum ist der Raum in der Zelle und zwischen Zelle und Körperflüssigkeiten findet der

Stoffwechselaustausch statt.

Hierbei spielen nicht nur elektrolytische Vorgänge eine Rolle sondern auch physikalische, weil sich über die

Zellmembranen der Stoffwechsel vollzieht und hierbei müssen physikalische Membranen überwunden werden

die zudem auch noch abhängig sind von der Chemie sind, weil die Zellmembranen durch Veränderungen des pH

leichter oder schwerer überwindbar werden und somit den Stoffwechsel erleichtern oder erschweren!