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Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Das offene Geheimnis der Atome Teil 2 (Fortsetzung von Teil 1)

Das wenn man die Erde als Atomkern versteht und dieser unseres WISSENS nach selber aus Atomen besteht,

beweist dieses doch geradezu das Atom im Atom-Modell in dem sich das Erdatom im Sonnensystematom befindet

 und das Erdatom selber, zumindest der Kern, die Erde, aus kleineren Atomen besteht und der Trabant (Mond)

 grundsätzlich aus Elementarteilchen einer Ladung ohne Atomstatus. 

Wenn wir aber die Erde nur als Elementarteilchen des Sonnensystems betrachten, sollten wir erkennen das dieses

 Elementarteilchen nicht ein kleinstes Teilchen sein kann, denn wir WISSEN ja dass dieses „Elementarteilchen“ des 

Atoms Sonnensystem, unsere Erde aus Atomen bestehen die wir derzeit noch als einzige Atomgröße betrachten! 

Nur bestehen diese Atome noch nicht aus Elementarteilchen, sondern teilen sich erst noch viel weiter in kleinere

 Atome auf und erst nach den kleinsten Atomen folgen dann die wirklichen beiden Elementarteilchen! 

Zumindest für die Erde gilt demnach als gesichert, dass diese einen atomar-molekularen Aufbau hat, der sich aus 

den verschiedensten Atomen zusammen setzt und so den größeren Atomkern Erde bildet, der auf der einen Seite

mit seinem Trabanten (Mond) ein Atom darstellt und auf der anderen Seite als Atom im nächst größeren Atom 

Sonnensystem seinen Platz als Trabant einnimmt. 

Mars oder der Venus, wie fast alle anderen Planeten/Trabanten unseres Sonnensystems stellen hingegen keine

 Atome dar, weil diese keine Trabanten haben! 

Sie sind lediglich eine Ansammlung von Elementarteilchen je einer Art entweder mit positiver oder negativer

Ladung! 

Wenn man die Planeten wie die Erde auch als Atomkern versteht um den ein Trabant (Elektron) kreist, sind 

Planeten ohne Trabant nicht Protonen- und Elektronen-Masse, sondern beinhalten lediglich

Massenansammlungen von Elementarteilchen eines Geschlechts, einer Ladung, sind demnach Elektronen oder

Bahnprotonen die es zwangsläufig auch geben muss. 

Wenn wir diese Grundsätze auf die Erde anwenden, dann bestehen hier auf der Erde alle uns bekannten Atome 

und die derzeit dafür gehaltenen Elementarteilchen auch nur aus kleineren Atomen, die entweder etwas

negativere oder etwas positivere.Eigenschaften haben! 

Diese dann aus je ein-geschlechtlicher positiver oder negativer Elementarteilchenmassen ohne Atomstatus. 

Alles in Allem handelt sich bei den uns bekannten Atomen hier auf Erden um größere Atome die aus kleineren 

Atomen und nicht schon aus Elementarteilchen bestehen! 

Das Atom-Modell hätte übrigens schon vor längerer Zeit von den Wissenschaftlern Einstein und Bose entdeckt 

werden können. 

Diese erkannten schon zu ihrer Zeit das Atome bei 0 Kelvin ein für unsere Verhältnisse uniformes Verhalten

zeigen, also keine für uns feststellbaren Unterschiede mehr erkennen lassen, so wie die Atome die wir hier auf der

Erde, bei den erdüblichen Temperaturen kennen. 

Diese Erkenntnis ist als Bose-Einstein-Theorie (Bose-Einstein-Kondensat) bekannt geworden. 

Als ich auf die Bose-Einsteintheorie gestoßen bin, war das für mich der erste große Meilenstein, was mich in

meiner visionären Ansicht, dass es sich bei unserem Sonnensystem um ein, aus unserer Sicht, großes Atom

handeln muss, noch bestärkt hat! 

Somit folgt unser Universum einem molekularen Aufbau und dieses müssten wir dann als unseren ewigen Gott 

betrachten. 

Demnach LEBEN wir in Gott und dieser steht somit nicht außerhalb von Materie Zeit und Raum sondern ist dieses,

ALLES!!! 

Diese Erkenntnis das ein Sonnensystem ein Atom ist, vertrat vor mir die frühere Wissenschaft auch schon, bis 

wissenschaftlich Dummköpfe dieses wieder verwarfen! 

Denn alles was wir hier von Erden kennen hat so einen molekularen Aufbau von Atomzusammenschlüssen und 

weshalb sollte es in Richtung Universum anders sein, wenn alles diesen Atomsperrgesetzen folgt? 

Ein großes, viele größere und viele kleinere Atome sowie zwei jeweilige Elementarteilchenmassen waren in Folge

die Ur-Suppe meiner Erkenntnisse und Theorien. 

Was alle Atome und Ansammlungen von Elementarteilchenmassen egal welcher Größe gemeinsam haben, ist ihr

Verhalten denn dieses beruht auf einem Elementarteilchengrundgesetz! 

Diese ist dann auch in Folge für Atome gültig, weil diese aus Elementarteilchen bestehen. 

Wenn wir dieses elementare Verhalten in Bezug zu dem setzen was um uns herum geschieht, erkennt man immer 

wieder diese Gesetzmäßigkeiten, egal wie groß oder klein Moleküle, Atome oder

 Elementarteilchenansammlungen auch sind. 

Alle natürlichen Stoffwechselprozesse der komplexen Materie so wie die in uns Menschen, wie z.B.

das Säure-Basen-Gleichgewicht (SBG), die Chemie, Physik und Elektrik, ALLES wird einzig durch das Verhalten der

 Atome und ihrer Elementarteilchen bestimmt. 

Auf der einen Seite sind Atome von all diesen Gesetzmäßigkeiten abhängig und auf der anderen Seite bestimmen

 sie selbst all diese Faktoren durch ihre Anwesenheit mit ihren Massen selbst. 

In den jeweiligen Massen geht es dann um Ausgleichsbestrebungen zueinander, die sich aus den jeweilig 

verschiedenen Ladungen der Atome ergeben. 

Große Massen und kleine Massen, plus und minus oder Nord-und Südpol, kalt und heiß, trocken und feucht, 

versuchen immer ihre Unterschiede auszugleichen was in Folge immer zu Bewegungsreaktionen und

 Geschwindigkeitsreaktionen der Atome führt. 

Zueinander hin oder voneinander weg, langsamer oder schneller, Energie reicher oder Energie ärmer, kälter oder

 wärmer, hierdurch verursachte Aggregatwechsel, je nach dem aus welchem relativen Betrachtungswinkel man all

 diese Ausgleichsreaktionen betrachtet, sie alle begründen sich aus den Verhaltensweisen der

Elementarteilchen/Atome. 

Alles was in diesem Materien-Kreislauf (Atom/Elementarteilchen-Stoffwechsel) auch geschieht, verläuft immer 

beidseitig, also in Hin-und Rückrichtung, es gibt eben keine elementaren oder atomaren Einbahnstraßen. 

Das gesamte atomare Verhalten finden wir natürlich auch z.B. in der Chemie, Physik oder der Elektrik wieder,

denn nur Atome bewirken erst all die verschiedenen naturwissenschaftlichen Bereiche, die es ohne Atome und

deren Elementarteilchen nicht geben würde. 

Die Zweiwegstrategie (hin und zurück) ist deshalb auch eines der Grundsätze des atomaren Verhaltens, die Sie 

verinnerlichen sollten. 

Dort wo es nach oben geht gibt es auch ein unten, da wo es einen Pluspol gibt ist zwangsläufig auch ein Minuspol 

oder dort wo es einen Nordpol gibt ist auch auf der gegenüberliegenden Seite einen Südpol. 

Es gibt kalt und warm, trocken und feucht, klein und groß, erst die Gegensätze bestimmen durch ihr Bestreben ein

 inneres Gleichgewicht zu erreichen alle

Naturgeschehen ohne jedoch je ein Gleichgewicht erreichen zu können. 

Alles in diesem Universum geschieht demnach aus den Ungleichgewichten zwischen Atomen und deren

 Ausgleichsbestrebungen! 

Genauso verhält es sich bei den Aggregatzuständen der Atome, dort gibt es fest gefroren, kalt flüssig, gasförmig,

heiß gasförmig, heiß flüssig, heiß fest, warm fest, eben alle Aggregat-Stufen die Atome einnehmen können. 

Diese natürlichen Bestrebungen der Atome/Elementarteilchen bestimmen somit alle Naturgesetze die es gibt. 

All diese Gleichgewichtsbestrebungen in denen die Atome ihren Ausgleich, ihr Gleichgewicht suchen führen zu 

gegenseitigen Abhängigkeitsverhältnissen zwischen den Atome die sie sich im Grunde hierdurch aber erst alle 

selber erzeugen. 

Es gibt es aber noch weitere Gesetzmäßigkeiten als die Physikalischen oder die Magnetischen, die bei den Atomen

 erkennbar werden. 

Diese sind z.B. groß und klein, Eltern und Kind, oder Generationsmodelle. 

Wenn es Ihnen gelingt die Gesetzmäßigkeiten der Atome immer in ein Verhältnis mit dem zu setzen was wir vom 

irdischen Leben her kennen, so wie Mutter Vater und Kind, Großeltern oder Generation, Physik, Elektrik, etc., dann

 steht Ihnen nichts mehr im Wege auch dem wahren WISSEN ein großes Stückchen näher zu kommen, das 

Matroschka-Modell (Atom im Atom-Modell) zu erkennen. 

Beim Atom im Atom-Modell handelt es sich lediglich um ein Generationen-Modell, wo eine jüngere Generation

aus einer Älteren hervorgeht, so wie aus einer großen russischen Matroschka immer  weitere kleinere

Matroschkas hervor kommen. 

So lässt sich mit diesen Erkenntnissen dann auch die Frage beantworten in welcher atomaren Richtung alles 

verläuft. 

Wenn man den einen Weg einer Richtung analysiert hat kann man ihn in der anderen Richtung zurückverfolgen, 

von Norden nach Süden oder in der anderen Richtung wieder zurück. 

Aus der größten Matroschka kommt eine kleinere hervor und hieraus die nächst kleinere usw., oder sie stellen

eine kleinere Matroschka in eine Größere und diese beiden in die nächst Größere, genauso geschieht es bei den

 Atomen. 

Diese bauen sich von kleinst möglich zu größtmöglich auf und zerfallen dann wieder in kleinstmöglich uns 

anschließendem Aufbau in einem ewig währenden Kreislauf!! 

Sie sind bis auf wenige Ausnahmen alle gleichen Aufbaus, gleichen Materials haben nach außen das gleiche

Erscheinungsbild, sind eben nur größer oder kleiner oder mehr oder weniger elektro-oder dauermagnetisch stark

 geladen. 

Dieses Atommodell hätte auch schon von Albert Einstein oder von Bose erkannt werden können doch leider

wurde ihre Bose-Einstein-Theorie weder durch sie selbst richtig gedeutet noch von Anderen richtig weiter

verfolgt. 

Die Bose-Einstein-Theorie stellte nach Ansicht der Wissenschaft damals wie heute einen Sonderfall bei glatten 

0 Kelvin dar, den wir hier auf der Erde ja nicht einmal technisch herstellen können, ansonsten wäre wohl schon viel

 früher das Atom im Atom-Modell erkannt worden. 

Das was die Wissenschaft als irdischen Sonderfall betrachtet, weil es hier ja in der Regel keine Temperaturen von

 0 Kelvin gibt, stellt aber bei 0 Kelvin im Universum die Regel dar! 

Dort ist es keinen Sonderfall, denn die Geburt der größten Atome und deren Generationsfolge erfolgte im 

Universum bei 0 Kelvin, nach Gottes Schöpfung der Elementarteilchen und des Raumes! 

Aus diesem Schöpfungsakt gingen ja erst alle Atom-Generationen hervor. 

Diese beiden Wissenschaftler waren im Grunde so kurz davor das Geheimnis der Atome zu entschlüsseln. 

Wenn sie heute meine Theorien lesen könnten würden sie sich vor Ärger im Grabe umdrehen, darauf würde ich

meinen Arsch verwetten! 

Da sie aber diese Erkenntnistür nicht öffneten, erkannten sie weder das Atom im Atom-Prinzip noch den

Umstand dass die Erde, wie alle Planeten unseres Sonnensystems, lediglich die Trabanten (Elektronen und ?...),

und die „Licht-Sonne“ lediglich ein halber aber größerer Massen-Teil eines Atomkerns unseres Sonnensystems ist! 

Für unser unsere Galaxie wäre dann das nächst größeres Atom ihr Universum, also die nächst größere Matroschka. 

Aus unserer Sicht befinden wir uns also mitten in einem großen Atom Sonnensystem, auf einem besonderen

 Kerntrabanten des Sonnensystems und dieser ist auch gleichzeitig ein Atomkern Erde des Atoms Erde/Mond und

 wir befinden uns auch wieder mitten in diesem. 

Wir können derzeit lediglich auf eine innere Atomforschungsreise im großen Atom Sonnensystem oder auf eine

 Reiserichtung Erdkern oder unseres Atomtrabanten Mond gehen. 

Den Mond, unseren Atomtrabanten, haben wir ja schon besucht, der Erdkern liegt hingegen forschungsmäßig

noch völlig im Dunkeln! 

Deshalb glaubt man wissenschaftlich auch nur dass dieser Kern ein kalter fester dauermagnetischer Kern sein 

muss, denn wir erkennen ja die magnetischen Pole. 

Ein flüssiger Eisenkern kann es ja nicht sein, denn heiß-flüssige Magneten verlieren ihre magnetische Eigenschaft! 

Zudem hat die Erde ja auch noch andere Anziehungswege für nicht ferromagnetische Materie, die dann statischer

Natur ist! 

Wenn wir in Richtung Erdkern gehen könnten, erkennen wir den Atomkern Erde nicht selbst als solchen und wenn

 wir uns auf unseren Trabanten den Mond begeben, könnten wir nur schlauer werden wenn uns die Erkenntnis

 leuchten würde, dass man auf einem Kerntrabanten, einem Elektron um den Kern Erde kreist und beide

zusammen um die Sonne. 

Aber diese Erkenntnis haben auch die amerikanischen Mondbesucher leider nicht von ihrer Reise auf den Mond

 mitgenommen. 

Selbst über den Trabanten/Mond hinaus erkennen wir den Mond nicht als Elektonentrabanten der den Atomkern

 Erde umkreist. 

Auch wenn wir Menschen eines Tages das größere Atom Sonnensystem verlassen könnten und dieses von außen

 betrachten, würde die Wissenschaft auch nicht sehen wollen oder können dass es sich bei unserem

Sonnensystem lediglich um ein größeres Atom handelt. 

Sollte der Tag kommen an dem wir unser Atom Sonnensystem verlassen können, werden wir anhand der Größe 

dieses Atoms/Sonnensystems deren Aufbau auch nicht recht wahrnehmen können weil wir uns dann noch viel 

weiter vom Atom entfernen müssten damit es wieder kleiner erscheint. 

Dieses macht die Erkenntnis dass es sich bei unserem Sonnensystem insgesamt um ein großes Atom handelt und

 bei der Erde um ein kleineres aber für uns trotzdem großes Atom auch nicht gerade einfacher, zumal wir ja auch 

andere Atome (Sonnensysteme) vom Atomkern Erde aus betrachten und auch diese nicht als Atome

wahrnehmen, genauso wenig wie die Erde samt Mond selbst. 

Es gibt eben eine kleine und große wissenschaftliche Atomblindheit unter den Wissenschaftlern dieser Welt! 

Obwohl ich denke dass es auch einige unter ihnen gegeben hat und noch gibt, die nicht so blind sind, nur diese

 wurden/werden von den anderen Blinden als blind oder dumm bezeichnet. 

Es ist eben alles relativ und hängt von der Betrachtungsweise der jeweiligen Standpunkte ab. 

Die Zeit ist nun reif wie ich denke, dass die Wissenschaft sehend wird und dann werden sehr viele Wissenschaftler

 die Hände über dem Kopf zusammen schlagen und denken warum sind wir nicht darauf gekommen, es war doch

so einfach, zu einfach??? 

Wir können anhand der Anzahl der Trabanten/Planeten die Atomart bestimmen in der wir leben oder derer die

wie von der Erde aus beobachten können. 

Um welches Atom es sich wohl bei unserem Sonnensystem handelt? 

Um welches Atom es sich bei unserer Erde handelt können Sie sich selber ausrechnen weil der Atomkern Erde nur

 einen Trabanten hat der negativ geladen ist, also ein Elektron darstellt, das ist relativ einfach. 

Die Bose-Einsteintheorie besagt das Atome bei 0 Kelvin keine Unterschiede zeigen weil deren sogenannte 

Elementarteilchen kein inneres wie äußeres  Bewegungsverhalten haben, was sie für uns derzeit mit unseren 

Möglichkeiten, noch nicht so unterscheidbar machen. 

Das was die beiden Wissenschaftler Mangels auch heute noch fehlender Messmethoden jedoch nicht erkennen 

konnten ist, dass Atome auch bei 0 Kelvin noch immer ein geringes Bewegungsverhalten zeigen und Helium dabei

 mehr als alle anderen Atome! 

Diese Bewegungen auf deren Schalen erfolgen aber sehr langsam! 

Gut erkennbar im Gegensatz zu den kleinen Atomen wird deren Bewegung sichtbar wenn wir in unserem großem

 Atom Sonnensystem die Planeten (Elektronen/Außenprotonen) betrachten! 

Die Orbit-Bahnen der Planeten sind ja die gleichzeitig die Schalen des Atoms und die Planeten die Trabanten! 

Hieran erkennen wir dass diese Planetenbewegungen auf den Schalen sehr langsam verlaufen! 

Die Erde benötigt schließlich für einen Umlauf um den Kern (Sonne) mehr als 365 Tage! 

So lange sitzt kein Wissenschaftler vor einem kleinen Atom um die Elektronenbewegung zu ergründen! 

Das einzige Atom mit schnellerer Bewegung bei 0K ist das Heliumatom! 

Bitte merken Sie sich dieses denn hieraus resultiert die Radioaktivität der Sonne und ohne diese könnte sie nicht

 ihre Wärme zu uns senden! 

Das was wissenschaftlich feststeht, wenn man zumindest die Sonnensysteme und Planeten mit Trabanten als

 Atome versteht, ist jedoch dass Atome immer noch auch bei 0 Kelvin, je nach Art, eine mehr oder minder schnelle

 innere wie äußere Bewegung zeigen, was wir ja aus astronomischen Beobachtungen her auch feststellen können. 

Wir sehen und erleben wie der Trabant/Elektron, Mond den Atomkern Erde umkreist, wir erkennen die 

Erdumlaufbahn um die Sonne als Erden-Jahr, oder wir erkennen auch wie lange die anderen Trabanten/Planeten

 für ihren Umlauf um die Sonne, ihren Atomkern benötigen. 

Alles in Allem sind all diese Umdrehungsgeschwindigkeiten sehr, sehr langsam. 

Wenn wir einen Motor betrachten der nur eine Umdrehung in einer Minute vollzieht ist dieser ja schon langsam

aber wenn wir einen hätten der nur eine Umdrehung in 28 Tagen wie der Mond um die Erde schafft oder gar

365 Tage wie die Erde um die Sonne wird einem sehr schnell verdeutlicht dass diese

Umdrehungsgeschwindigkeiten mehr als langsam verlaufen. 

Wenn wir die Trabanten unseres Sonnensystems betrachten erkennen wir deutliche Unterschiede nicht nur in

ihren Umdrehungsgeschwindigkeiten sondern auch in ihrem Aussehen und ihren Zusammensetzungen. 

Die Zusammensetzungen der Trabanten unterscheiden sich im Wesentlichen! 

Darüber hinaus auch durch ihre Zusammensetzung! 

Mit Ausnahme der Erde bestehen diese entweder nur aus Fest- oder nur aus Gasmaterie. 

Die Erde bildet als Mischplanet mit überwiegender Festmaterie einen Sonderfall, weil diese beide

 Grundmaterienarten, Gas- und Festatome enthält und so einen „befruchteten“ Planeten darstellt der aus

Eizellen- und Samenmasse besteht. 

Nur befruchtete Planeten stellen komplexes Leben dar und sind selber in der Lage weiteres Leben

hervorzubringen!