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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

 

Der Kreis, deren Kreiszahlen, π, 2π, rad, d, r, A und U und die Quadratur des Kreises

Es war an der Zeit den Kreis mal richtig nackt zu machen und ihn so zu sehen wie er wirklich ist! 

Erst einmal  ist die Kreiszahl Pi nicht unendlich und hat zudem eine Maßeinheit in Grad! 

Seit Menschengedenken suchten diese nach einer Kreiszahl um z.B. die Kreisfläche und den Kreisumfang genau

berechnen zu können. 

Zudem findet die Kreiszahl in weiteren mathematischen Formeln Anwendung. 

Die derzeit gültige Kreiszahl ist mit 3,141 592 635 589 793...........eine unendliche Zahl. 

Daher kann man diese nicht bis zum Ende als Berechnungsfaktor verwenden, deshalb wird diese einfach gekürzt. 

In den Lehrinstituten wird zwar darauf hingewiesen das die Kreiszahl unendlich lang ist und man ist gerade stolz

darauf das es so eine Zahl überhaupt als Besonderheit gibt. 

Die Kreiszahl Pi wird meist einfach mit 3,14 gerechnet und in Taschenrechnern werden noch ein paar Stellen nach

dem Komma hinzugefügt, z.B.  3, 141 59 oder noch 2 Nachkommastellen weiter 3, 141 592 6. 

Ein paar Stellen mehr werden dann noch in wissenschaftlichen Rechnern hinzugefügt, aber eine unendliche Zahl

lässt sich eben nicht vollständig darstellen, sie ist eben unendlich! 

Das Problem bei einer unendlichen Kreiszahl ist aber das diese bei Multiplikationen mit dieser niemals ein

aufgehender Zahlenwert erreicht werden kann! 

Dieses fällt aber bei den vorgenannten Kürzungen der Kreiszahl auf 2 Nachkommastellen oder

5 Nachkommastellen jedoch nicht gleich auf und doch ergeben die Ergebnisse mit so einer falschen Kreiszahl

niemals ein richtiges Endergebnis! 

Der Kreis ist in 360° aufgeteilt und wenn man diesen Kreis auch in 360 mm Längenumfang berechnet und eine

falsche Pi einsetzt, kommt man nicht mehr auf genaue Werte für r, d oder U! 

Das faszinierende zwischen Kreis und Quadrat ist immer die Länge die den Kreisumfang und den Quadratumfang

vorgibt. 

Nehmen Sie ein Band oder besser einen dünnen Draht mit einer Länge von 36 cm und formen Sie zuerst daraus

ein Quadrat mit 9 cm Seitenlänge. 

Dann können Sie genau die Quadratwerte bestimmen/messen! 

Durchmesser = 9 cm; Radius = d : 2 = 9 : 2 = 4,5 cm = r und die Quadratfläche lässt sich über d x d berechnen.

A = 9 cm x 9 cm = 81 cm²

Radius = 4,5 cm = r

Umfang = 36,0 cm = U

Wenn Sie denken man könnte mit selber Band/Drahtlänge von 360 cm jede Rechteckfläche abbilden die der des

Quadrates entspricht, so irren Sie sich.

Sie können mit der Länge von 360 cm z. B. Rechtecke bilden von 2 cm x 16 cm (2 cm + 2 cm +16 cm + 16 cm)

zusammen also 36 cm Gesamtlänge und erzeugen damit nur eine Rechteckfläche von 32 cm², gegenüber der

Quadratfläche von 36 mm². 

Dieses kann man soweit treiben bis die 2 Längen von 18 cm genau parallel zusammengefügt sind und so die

Fläche = 0 cm²entspricht! 

Dieses ist doch faszinierend, oder? 

Jeden den ich bisher dazu befragte dachte immer das min mit einer festen Länge auch immer den selben

Flächeninhalt erzeugt, das dem nicht so ist, sehen Sie ja spätestens jetzt. 

Danke Anke und zurück zu Lück, ach ne, zu Pi. 

Für den Hausgebrauch und die menschlichen Dimensionen reicht im Grunde die Zahl Pi mit 3,14 auch aus, nur in

den Dimensionen im Weltall, mit deren unendlichen Weiten kommt es dennoch darauf an wie genau die Kreiszahl

ist. 

Ferner verwendeten die Menschen eine ganze Menge an Hirnschmalz um hinter die Quadratur des Kreises zu

kommen, denn diese gibt es nur mit einer aufgehenden Kreiszahl und nicht mit einer unendlichen. 

Rein vom Gefühl her dachte ich mir immer schon, dass Pi eine Zahl sein müsste die eben nicht unendlich ist. 

Einen Kreis mit gleichem Durchmesser in ein Quadrat gesetzt muss zwangsläufig immer im selben Verhältnis wie

das Quadrat seine Fläche und seinen Umfang verändern und schon deshalb kann Pi keine unendlich Zahl sein! 

Nur die richtige Kreiszahl zu finden erscheint unmöglich, denn bisher ist es noch keinem Erdenmenschen

gelungen. 

Zeichnerisch ist man zumindest schon mal in die Nähe einer richtigen Kreiszahl zu kommen indem man in einem

Quadrat einen gleich großen Kreis malte und in diesen dann kleine Kreise mit d= 1 cm. 

So konnte man grob die Kreisfläche auszählen, jedoch ist diese Methode sehr ungenau weil aneinander gereihte Kreise immer große Zwischenlücken haben. 

Vor vielen Jahre hatte ich auf mm Papier, welches bekanntlich ja aus mm Quadraten besteht, dann eine viel genauere Methode entwickelt, die eben keine Zwischenkreislücken aufweist. 

Mit diesen Daten habe ich dann mich mathematisch annähernd, dann eine Kreiszahl gefunden die zu dem Zeitpunkt die richtige hätte sein müssen und mit dem Wert 3,141594 endlich war. 

Zudem gab es zu dieser Zahl auch einen Dezimalbruch, ….../500.000 der bei einer endlichen Kreiszahl

unabdingbar ist. 

Damit sah ich die richtige Kreiszahl für gefunden. 

Eine Kontrollmöglichkeit, ob meine gefundene Kreiszahl nun die Richtige ist, hatte ich zu dieser Zeit aber leider

noch nicht! 

Bei Bearbeitung meiner Homepage betreffend Winkelgeschwindigkeit und Drehzahlen, kam mir dann plötzlich

ein Gedanke, es gibt eine weiter bekannte Zahl, die man in einer Formel zur Berechnung von Pi nützlich sein

könnte, die Kreiszahl schlecht hin, 360°. 

Wenn man dann einen Kreis formt mit einem Draht oder einem Band mit einer Länge von 360 mm kann man

daraus ein Quadrat formen mit einer Seitenlänge von 9 cm, oder einen Kreis formen der dann andere Kreiswerte

haben muss als die des Quadrats. 

Nur müssten die Verhältnisse zwischen Kreiswerten und Quadratwerten bei Größenveränderungen (Längen)

immer die Selben sein, wenn es eine Quadratur des Kreises geben sollte. 

Wie gesagt, eine richtige Kreiszahl Pi mathematisch direkt ohne Annäherung zu ermitteln ist unmöglich, aber

eventuell über die Verhältnisse zwischen Kreis und Quadrat, da gibt es ja schließlich neue Zahlenwerte! 

Nach einigen Verhältnisrechnungen mit den Kreis und Quadratwerten kam eine Zahl heraus, die genau angibt um

wie viel kleiner der Kreisinhalt und der Kreisumfang gegenüber der Quadratwerte mit einem Umfang von 36 cm

ist. 

Diese Zahl bekam von mir den Namen Kreisverhältniszahl (KVZ) und beschreibt den Unterschied von Kreis-und

Quadratwerten in Prozent.

KVZ =  78,53916997458333 %

Das bedeutet das jeder Kreisinhalt und jeder Kreisumfang um genau 0.7853916997458333  kleiner ist als bei

einem Quadrat mit gleicher Länge (Beispiel 36 cm 9 x 4). 

78,53916997458333 % umgerechnet in Dezimalzahlen ergibt dann einen Zahlenwert von 0.7853916997458333 . 

Auf diese Weise lassen sich nun Kreisfläche und Kreisumfang berechnen bei gleichen Umfanglängen zwischen

Kreis und Quadrat (je 36 cm). 

Da bei 36 cm Umfang des Quadrats die Quadratfläche ja mit 9 x 9 cm = 81 cm² leicht zu berechnen.

Man braucht man nun nur noch diese Werte mit der KVZ multiplizieren. 

36 cm x 0.7853916997458333 = 28.27410119085

*Umfang Quadrat 

A Kreis = 81 cm²* x KVZ  = 81 cm² x 0.7853916997458333  =  63,6167276794152 cm² = Kreisfläche A gegenüber

des Quadratwertes von 81 cm².

* A Flächeninhalt Quadrat 

Mit den neu gewonnenen Kreiswerten U und A lassen sich nun die Kreiszahl Pi und auch rad berechnen.

A = π x r² = A = 3,141566798965° x (4,5 cm x 4,5 cm) 

A =  3,141566798965° x 20,25 cm² = 63.61672767904125 

U Kreis = 36 cm* x KVZ 

U Kreis = 36 cm* x  0.7853916997458333 = 28,2741010190685= U Kreis = 28.27410119085 cm gegenüber des Quadratumfangs von 

36 cm 

r= ist bekannt aus dem Quadratdurchmesser vom Quadrat ( 9 cm) r= d : 2= r = 9 : 2 =4,5 cm = r

U ist auch bekannt aus dem Ergebnis der KVZ Berechnung (28,2741010190685= U Kreis)

Das war die Kontrolle ob KVZ richtig ist!

Die Ergebnisse aus KVZ und U = 2 x π x r stimmen überein.

demnach sind alle Kreiszahlen bisher so richtig!

U = 2 x π x r

also

U= 2π x r

Nun lässt sich 2π wie folgt berechnen:

2π = U : r

2π = 28,2741010190685 cm : 4,5 cm = 6.283133597966667° = 2π 

π = 2π : 2

6.283133597966667° : 2 = 3.1415667989833334° = π

A = π x r² = A = 3,1415667989833334° x (4,5 cm x 4,5 cm)

A =   3,1415667989833334° x 20,25 cm² = 63.61672767904125 cm²

Das Gute an der KVZ = 0.7853916997458333 ist, dass nun die Kreiszahl Pi für die Berechnung von Kreisfläche und Kreisumfang gar nicht mehr benötigt wird.

Die Kreisfläche und den Kreisumfang kann man nun auch wie folgt, ganz einfach mit dem Kreisdurchmesser d, berechnen:

A= d² x KVZ

U= 2d x KVZ

Somit ist die Quadratur des Kreises endlich bewiesen!

Wegen der Maßeinheit von Pi und 2 Pi in Grad werden nun einige meinen, dass wenn man ° mit ° multipliziert ( ° x °) dass dann das Ergebnis in Grad ² herauskommt.

Das ist wie so vieles aus der akademischen Wissenschaft natürlich Quatsch, denn wenn man Äpfel oder Fische multipliziert, z.B. 2 Fische mal 2 Fische = 4 Fische werden aus den Fischen auch keine Quadratfische oder Äpfel wenn man mit Äpfeln rechnet.

Bezeichnungen werden eben nicht mit multipliziert.

Leider werden mathematisch gesehen in Formeln fälschlich auch die Sekunden mit multipliziert, so das daraus Quadratsekunden werden, wie bei den cm.

Nur Sekunden gibt es im Gegensatz zu Flächenmaßen nicht im Quadrat!