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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Die Erde, hat wie jeder Planet ihre eigene Zeit,oder wie der Mensch die Zeit verbog!

Wenn sie GLAUBEN das Datum 24.12.2019 ist wirklich am 24.12.2019 dann irren Sie sich gewaltig!

Der Glaube an Gott, an Jesus, an die Zeitrechnung an falsche Kalender, machen es mir schwer zu denken, das Menschen intelligenter sind als ein Regenwurm! 

Der Gaube, hat wie der Name schon sagt, eben nichts mit Wissen zu tun, sondern Menschen glauben an etwas wovon sie keine Ahnung haben! 

Auf Glauben basieren alle Religionen die es in der Menschheitsgeschichte je gegeben hat. 

Egal welcher Glaube auch die Epochen durchlief, egal ob ein Gott oder viele Götter, im Namen des Glaubens wurde gemordet, geplündert, vergewaltigt, bestohlen und ausgebeutet! 

Glauben entsteht immer dann wenn es an Wissen fehlt! 

In der heutigen Zeit „Wissen“ Menschen mehr als die Menschen die vor mehr als 2000 Jahren lebten, denn zu dieser Zeit konnten viele nicht einmal lesen und schreiben. 

Nur die Elite, also die „ Gebildeten“ wussten mehr als das Volk und nutzten ihr Wissen um das Volk glauben zu lassen, denn mit dem Glauben lässt sich jedes Volk sehr gut lenken und ausbeuten. 

Egal ob die alten Griechen oder Römer, die Inkas oder, die Azteken, Germanen oder sonstige Zivilisationen, alle basieren auf der Grundlage zu herrschen und zu beherrschen, also eine Macht über Menschen auszuüben! 

Wenn wir unsere derzeitig westlichen Religionen betrachten, so basieren diese auf auf dem Christentum und dieses auf die Geburt von einem Kind Namens Jesus von Nazareth, Sohn von Maria und Josef. 

Josef und seine Frau Maria die ja noch Jungfrau war und anscheinend kein sexuelles Interesse an Josef hatte, wurde dennoch schwanger und da sie ja „unbefleckt“ war, musste ja eine Erklärung erfinden warum sie schwanger wurde und da konnte ja nur ein Gott ins Spiel kommen, der solche Wunder vollbringen kann. 

Frauen waren ja schon immer sehr erfinderisch darin ihren Männern Hörner aufzusetzen und Kinder unter zuschieben, daran hat sich bis Heute ja auch nichts geändert! ;-) 

Stellen Sie sich dieses Szenario in der heutigen Zeit vor? ;-) 

Egal Marie war nun mal schwanger und bekam einen Sohn den sie Jesus nannten. 

Soweit die Legende, niemand kann wirklich beweisen das es diesen Sohn wirklich gab und schon gar nicht ob dieser direkt Gottes Sohn war und ob dieser besondere Fähigkeiten hatte. 

Unbestritten ist hingegen, das die Römer gerne nagelten, also Menschen ans Kreuz. 

Einer dieser genagelten sollte der Legende nach Jesus gewesen sein, der am Kreuz starb und von den Toten auferstand! 

Diese Geschichte in die heutige Zeit verschoben würde dem Erzähler sicherlich einen längeren Besuch in der geschlossenen Abteilung einer Irrenanstalt bescheren, oder was meinen Sie? ;-) 

Wie gesagt, der Glaube hat nichts, rein gar nichts mit Fakten zu tun, daher Glaube! 

Wenn man den wenigen Fakten in diesem Fall nachginge, dann fand laut dem römisch-jüdischen Geschichtsschreiber Flavius Josephus jene Volkszählung Judäe, die laut dem Evangelisten Lukas Josef und Maria von Nazareth nach Bethlehem verschlug, im Jahr 6 vor Christus statt. Dies würde bedeuten, dass Jesus in diesem oder im darauffolgenden Jahr geboren wurde. 

Das würde ja im Umkehrschluss bedeuten dass dieser Jesus, sollte es ihn wirklich gegeben haben, schon mal 4 bzw. 5 Jahre älter wäre als derzeit angenommen. 

Müsste diese Erkenntnis nicht auch Auswirkungen auf unsere Zeitzählung, also Kalender haben? 

Im Grunde ja, aber wir Menschen machen uns die Welt, wie Pippi Langstrumpf, oder Donald Trump und v. A., eben so wie sie uns gefällt. 

Unter diesen Umständen muss ich meinen Satz revidieren, dass die Menschheit früher dümmer war, das stimmt demnach nicht, sie hat sich nicht verändert, sie glaubt noch immer und weiß meist nichts. 

Unsere Zeitrechnung, also der derzeitige Kalender, wobei es von denen viele gab, geht bekanntlich von Jesu Geburt an. 

Diese soll, unbewiesen, am 25.12.0001 statt gefunden haben, wenn man dann dem Beginn unserer Zeitrechnung Glauben schenkt. 

Doch fängt ein Beginn nicht immer bei 01 an und nicht bei 25.12.? 

Haben da etwa christliche Gelehrte einen Denkfehler begangen? 

Ich denke ja und nicht nur einen! 

Kalender sind ja direkt abhängig von der Zeit und diese ausschließlich von der Umlaufzeit der Erde um die Sonne, jedenfalls für uns Erdenmenschen. 

Der Umlauf Erde um Sonne nennt man siderische Zeit und diese dauert genau 365 Tage. 

Laut Wissenschaft, die kaum Wissen schafft, dauert das siderische Jahr aber 365,256363 Tage, was eben wenn man diese Zeit zugrunde legt, nicht in das 24h/Tag Prinzip hinein passt, dann dauerte jeder Tag etwas länger als 24h. 

Wenn man dennoch das 24h Prinzip anwendet, ergeben sich zwangsläufig Schaltjahre, in denen ein Tag zusätzlich im Februar eingefügt werden muss, so das der Februar alle 4 Jahre dann anstelle von 28 Tagen nun 29 Tage hat. 

Da dieses aber nicht ausreicht, müssen zusätzlich noch Schaltzeiten eingefügt werden! 

Sie fragen sich sicher warum dieses alles notwendig ist? 

Kann ich Ihnen beantworten, weil Menschen Kalender machen die sich nach ihren eigenen Überheblichkeiten richten und nicht nach der Sonne, bzw. nach der Zeit die unsere Erde für die Umkreisung der Sonne (365 Tage) benötigt. 

Nun gibt es laut unserer Zeitrechnung wie beschrieben alle 4 Jahre einen zusätzlichen Tag im Februar und das Schaltjahr hat statt 365 Tage nun 366 Tage! 

Tja, das ist ein Dilemma, denn die Erde benötigt aber nur 365 Tage für ihren Trip um die Sonne! 

Nun ist der Mensch so überheblich sich über dieses Naturgesetz, siderische Jahr zu stellen und seine Kalender fern ab in Eigenregie zu basteln uns dabei noch die Zeit zu manipulieren. 

Zeitmanipulation? 

Ja, wenn man die Sonnenaufgänge und Untergänge am Äquator über die Zeitgeschichte betrachtet, gibt es keine Zeitverschiebungen, die Sonne geht immer zur selben Zeit auf und unter, wie bei einer Uhr die über alle Zeiten zu 100% genau geht! 

Wenn die geistig „Geleerten“ Gelehrte gewesen wären, so hätten diese keine Kalender gebastelt die entgegen des siderischen Jahre verlaufen würden. 

Wenn ich heute einen Kalender basteln würde, der Jesu Geburt als Beginn haben sollte, dann hätte ich schon mal ein erstes Problem, denn dann wären wir schon mal 5-6 Jahre weiter, bei 5 Jahren also im Jahr 2024. 

Nächstes Problem welches gelöst werden müsste wäre, wenn man den Geburtstag von Jesus als 0001, also dem ersten Tag im Jahr 0001, würde dieses bedeuten dass unabhängig davon ob ein siderisches Jahr zusätzlich noch in Wochen und Monaten aufgeteilt wird, einen Startkalender haben der mit dem Tag 0001 im Jahr 0001 beginnen würde und nicht am 25 Dezember! 

Das nächste Problem wären die Schalttage die uns alle 4 Jahre einen zusätzlichen Tag bescheren. 

Beim derzeitigen Datum 2019 ergeben sich bei ca. 2019 Jahren / 4 Jahre knapp 505 Schalttage in dieser Epoche. 

Diese ergeben in der derzeitigen Zeitrechnung 2019 x 365 Tage = 736.935 Tage! 

Zusätzlich kommen noch die Schalttage 505 hinzu, so dass es insgesamt 737.440 Tage werden.

Teilt man die Gesamttage dann durch 2019 ergibt dieses eben im Jahr nicht mehr 365 Tage sondern 365,25...Tage! 

Der Mensch ist aber so vermessen dieses Ergebnis (365,25... als richtig zu betrachten und nicht das des Naturgesetzes siderisches Jahr (genau 365 Tage). 

Im Umkehrschluss bedeutet dieses dass wenn man einen siderischen Kalender mit 0001/0001 beginnen lassen würde, das wir uns heute schon im 5 Monat des Jahres 2020 befänden! 

Ohne menschliche Überheblichkeit gäbe es keine Unterschiede zwischen den Kalendern, also keinen kalendarischen und siderischen Frühlings-, Sommer-, Herbst-. oder Winterbeginn, denn einzig die Umlaufzeit der Erde um die Sonne bestimmt unsere Zeit und somit die Kalender!

 

Wenn wir also annehmen dass es einen Jesus als Gottes Sohn gab und dieser in einer Zeit geboren wurde die 5 oder 6 Jahre zuvor als angenommen, dann würde es zusätzlich ein Jahresplus von 5 bzw. 6 Jahren geben. 

So wären wir derzeit tatsächlich im Jahr 2025 oder 2026, was bedeutet das die Erde seit Beginn der Zeitrechnung 2025/2026 mal die Sonne umkreiste und eine Umkreisung ist nun mal = 1 Jahr! 

Weihnachten wäre dann auf keinen Fall am 25.12. sondern immer am 01.01. eines jeden Jahres! 

Für mich stellt sich nicht nur deshalb die Frage: 

Wenn es außerirdische geben würde, die von außen auf die Menschheit blicken, würden diese uns für intelligent halten? 

Nachfolgend erfahren Sie etwas über die Geschichte des Kalenders bzw. der Kalender, von denen es in der Zeitgeschichte sehr viele gab und noch heute gibt.

 

Anfangs dachte ich, dass der entscheidende Fehler, den die Wissenschaft bezüglich Zeit beging, die Einteilung des Tages in 24 Stunden war denn der Tag soll wissenschaftlich gesehen 24,33 h oder 87.588 Sekunden lang sein!

Dumm nur dass man den Tag und die Uhr nun in 24 h aufteilte.

Da das nicht zusammen passt, musste man zwangsläufig Schaltjahre und Schaltzeiten einfügen.

Das bescherte uns dann den legendären 29 Februar, der alle 4 Jahre diejenigen, die an diesem Datum ihren Geburtstag feiern, diesen dann auch ganz offiziell

begehen dürfen.

Hätte man den Kalender nach der Sonne, bzw. dem Erdumlauf um die Sonne entwickelt, was naturwissenschaftlich gesehen absolut richtig gewesen wäre, hätte der Tag genau 24 Stunden und das Jahr 365 Tage.

Denn solange benötigt die Erde bis sie einmal komplett die Sonne umrundet hat!

Durch diesen wissenschaftlich gemachten Fehler stimmen Erdrotation 24h und Tageslänge 24,33 h natürlich nicht überein.

Mit Überheblichkeit und Arroganz setzte die akademische Wissenschaft diese Naturgesetze außer Kraft und machten ihre eigenen, wenn auch falschen Gesetze, nach deren regeln wir noch heute leben und die Zeit berechnen!

Da der menschlich gemachte Kalender nicht mit dem Siderischen Kalender, Erdumlauf um die Sonne, übereinstimmt, hat man natürlich nicht die Entwicklung des eigen entworfenen Kalender in Frage gestellt, sondern den Erdumlauf um die Sonne!

Das zeugt von wahrer Überheblichkeit und Selbstüberschätzung, die Tugenden der akademischen Wissenschaft, die ja auch noch HEUTE dort weit verbreitet sind!

Also hätte man die Zeit nach der Erdbahn um die Sonne einteilen müssen aber der Mensch richtet sich ja nie nach den Naturgesetzen, sondern seinem Verstand richten, mit dem es anscheinend nicht so weit her ist!

Aber warum einfach wenn es auch kompliziert geht?

Soviel Unsinn und Dummheit macht alles kompliziert und dieses erfordert zumindest in akademisches Studium mit entsprechenden Abschlüssen!

Die Zeit spielt seit jeher in allen Kulturen und Gesellschaften eine existenzielle Rolle.

Wir bemessen unsere Lebenszeit in Jahren und Tagen, den Geburts- oder Todeszeitpunkt, und richteten uns nach Kalendern und Uhrzeiten.

Bestimmte Zeitpunkte sind wichtig für die Ausbringung der Saat und Ernte.

Wir führen Gezeiten-Kalender, um zu wissen wann Hoch- und Niedrig-Wasser ist, damit der Schiffsverkehr reibungslos abläuft.

Tag und Nacht, Sommer und Winter, Arbeits- und Freizeit, Geburts- und Todestage, kurzum alles was in unserem Leben wichtig und existenziell ist wird durch Kalender-Tage, Jahre und Uhrzeiten manifestiert.

Was wären wir ohne Zeit?

Zeit und Zeitgefühl macht einen Großteil des Menschen aus!

Seit es Menschen gibt sind diese abhängig vom Zeitgeschehen und haben sich seit jeher Zeiteinteilungen wie Kalender für Sonnenaufgänge, Vollmondphasen etc. anhand beobachteter Vorgänge gebastelt, weil Zeit für ihr Leben existenziell ist.

Seit jeher haben sich Zivilisationen, ob nun die Mayas, Inkas, Germanen oder Gregorianer, durch die Beobachtung der Himmelskörper im Verhältnis zur Erde, bedingt aus den Erdrotationen und der Erdumlaufbahn um die Sonne einen Zeitplan, einen Kalender gebastelt.

Für uns heute noch gültig ist der Gregorianische Kalender, der den Julianischen Kalender ablöste.

Dieser Kalender, der unsere Zeitrechnung bestimmt, beruht im Wesentlichen auf mehrere miteinander verknüpften Faktoren, die eine Zukunft trächtige Zeitrechnung nicht gerade einfach machen.

Zum Einen gibt es die Erdrotation, die für uns den Tag und die Nacht hervorbringt und somit einen kompletten Tag ausmacht.

Zum Anderen beschließt der vollendete Umlauf der Erde um die Sonne ein vollständiges Jahr, das auch Siderisches Jahr genannt wird.

Es gibt noch weitere Faktoren die einen Einfluss auf die Zeit und ihre Berechnung haben, die in der Stellung der Erdachse zur Sonne begründet sind.

Zum einen ist es die Verschiebung des Sonneneinstrahlung-Winkels, auf den Erdäquator bezogen, der sich auf der elliptischen Umkreisung um die Sonne verschiebt weil wegen einer verschobenen Achsneigung der Erde zur Sonne einmal mehr die Nordhälfte und einmal mehr die Südhälfte der Erde bestrahlt wird.

Hierdurch werden die Jahreszeiten, Frühling, Sommer, Herbst und Winter auf der nördlichen und südlichen Erdhalbseite bestimmt.

Weitere Einflüsse die ebenfalls zusätzlich den Einstrahl-Winkel zur Sonne verändern kommen durch eine Taumelbewegung (Präzession) der Erde hinzu, die sich zwischen 25.700 und 25.800, unsere Wissenschaftler wissen den Zeitraum nicht genau, Jahren einmal komplett vollzogen hat, aber trotzdem minimal täglich wirkt.

Die Präzession bewirkt weitere Achsverschiebungen zur Sonne und anderen Fixsternen, die sich zu den normalen jährlichen Umlaufstellungen über die 25.700 bis 25.800 Jahre bemerkbar machen.

Zusätzlich wirkt noch die Nutration, eine zusätzliche Wellenbewegung in der Präzession, die ca. alle 19 Jahre eine komplette Wellenbewegung (Amplitude) nach sich zieht und die Achsstellung der Erde zur Sonne und den anderen Sternen zusätzlich verändert wie die Präzession auch.

All diese Faktoren müssen unter einen Hut bekommen werden, um eine kontinuierlich ablaufende Zeit- und Kalenderrechnung zu ermöglichen.

Alles würde nicht so kompliziert sein wenn die Erde nicht taumeln würde, sich im normalem Jahr (kein Schaltjahr) 365 mal um die eigen Achse drehen würde und im Schaltjahr 366 mal.

Dann würden wenigstens die Erdumdrehungen mit dem Erdumlauf um die Sonne übereinstimmen, wenn die Erde sich auch an diese Umlaufgeschwindigkeiten um die Sonne dermaßen anpassen würde.

Weitere Probleme treten auf, weil sich unser Sonnensystem langsam in der Galaxie bewegt, wie diese sich in der nächst größeren Einheit.

Deshalb gab es unzählig viele Zeitrechnungen und Systeme, die sich im Laufe der Menschheitsgeschichte entwickelten.

Heute versucht man alle Beeinflussungsgrößen unter einen Hut zu bekommen.

Wenn man sich den Faktor anschaut der Zeit bedeutet, ist dieser lediglich abhängig von der Umlaufdauer die unsere schöne Erde um die Sonne benötigt und diese Zeitspange ist und bleibt ein Jahr.

Wenn sich die Umlaufzeiten der Erde um die Sonne ändern, muss sich zwangsläufig auch die Zeit verändern, weil die beiden Bezugsgrößen Erde und Sonne untrennbar miteinander verbunden sind und Zeit damit keine konstante Größe ist, sondern eine die von der Umdrehung der Erde um die Sonne abhängt.

Da wir Menschen alles beobachten und aus diesen Beobachtungen unsere Erkenntnisse beziehen, ist uns aufgefallen dass sich die Jahreszeiten, die vorrangig rein gar nichts mit der Zeit zu tun haben sondern lediglich Ereignisse sind die in einer bestimmten Zeitspanne auftreten, sich innerhalb der Präzession und Nutration verschieben, also nicht alleine vom Sonnen-Einstrahl-Winkel durch die Sonnenumkreisung abhängig sind.

Wie es nun mal unsere menschliche Art ist verschoben unsere Vorgenerationen anhand der Jahreszeiten-Verschiebungen lieber die Zeit als hinzunehmen das sich die Ereignisse wie Frühling, Sommer, Herbst und Winter in der Zeit verschieben.

Das tatsächliche Zeitgeschehen in der Präzession (ca. 25.750 Jahre) hätte zur Folge das die Jahreszeiten sich im Laufe der Zeit sich ständig verschieben würden, dann wäre z.B, der derzeitige Frühlingsanfang nicht immer gleichen Datums sondern eine variable Größe die erst nach 25.750 Jahren wieder auf den gleichen Tag fallen würde.

Alle 76,39 Jahre würde 1 Grad der Präzession-Bewegung ausmachen und in diesem einen Grad würden sich die Ereignisse der Jahreszeiten die ja nur durch den Winkel der Erdstellung zur Sonne entstehen verschieben um nach 360 Grad der Präzessions-Drehung wieder die Start-Ziel-Linie 0/360 Grad zu überqueren.

Nur dürften wir die Zeit nicht biegen sondern wir müssten hinnehmen das sich in der Zeit die Ereignisse verändern.

Für die Erde und unsere menschliche Zeitrechnung ist die Eigenrotation die für Tag und Nacht sorgt ein Ereignis und der Erdumlauf um die Sonne die ein Jahr begrenzt ein weiteres Ereignis und für uns von Bedeutung.

Tag und Nacht hat aber nichts mit der Zeit zu tun sondern sind Ereignisse die lediglich in einer Zeitspanne auftreten, wie auch die Präzessions- und Nutrationsbewegungen der Erde

Die Bewegung unseres Sonnensystems in der Galaxie oder deren Bewegung sind zwar interessant für die Ergründung der Bewegungszusammenhänge in diesen Systemen, haben aber mit unserer elementaren Zeitrechnung der Erde nichts zu tun, diese wird nur von der Umlaufbahn der Erde um die Sonne bestimmt, wie jede spezifische Zeitrechnung aller Planeten.

Die für uns sichtbaren Bewegungen der Sternbilder treten ja auch vordringlich nicht durch deren Bewegungen auf sondern werden durch Orbit-Umlauf, Eigenrotation, Präzession und Nutration der Erde hervorgerufen, weil sich die Erdstellung zu den Sternbildern hierdurch verändert.

Wenn man in der Fachliteratur herumblättert findet man ständig gleiche Begriffe für verschiedene Geschehnisse.

Das Siderische Jahr z.B. wird für den Umlauf der Erde um die Sonne gebraucht, wie auch zur Konstellation Erde, Sonne und anderen Fixsternen.

Das tropische Jahr bezieht sich auf den 360 Grad Umlauf der Erde um die Sonne, der genau 365 Tage a 24 h dauert.

All diese Unterschiede treten nur auf weil Menschen eine Zeit verbogen die sich nicht verbiegen lässt.

Wir hätten uns damit abfinden müssen das sich die Ereignisse die sich in der Zeit vollziehen verschieben und nicht die Ereignisse die Zeit bestimmen.

Bemerkenswert finde ich die Zeitrechnung der Mayas, die die Präzession der Erde (25.700 bis 25.800 Jahre) in ihrem großen Kalender berücksichtigten.

Ob die Mayas auch die Nutration in ihrem Kalender berücksichtigten ist mir derzeit noch nicht bekannt.

Da die Mayakultur nicht so lange existierte, mussten sie auf Aufzeichnungen vorheriger Kulturen Zugriff gehabt haben oder sie verfügten über enorme mathematische Kenntnisse, die eine Vorausberechnung anhand ihrer erhobenen Daten ermöglichten.

Wissenschaftlich ist man sich heute noch nicht ganz sicher ob die Präzession nun 25.700 oder 25.800 Jahre dauert, die Mayas gingen aber wohl von 25.800 Jahren aus.

Die derzeitige Erdpräzession begann dem nach mit der Maya-Rechnung vor 25.798 Jahren und würde am 21.12. 2012 ihren Abschluss finden sollte der Zyklus 25.800 Jahre stimmen.

Am 21.12.2012 würde die derzeitige Präzession den 0/360 Grad-Durchlauf vollziehen um dann von vorne bei 0 Grad anzufangen bis die 360 Grad wieder erreicht sind.

Viele Menschen denken, dass 2012 mit dem Abschluss der Präzessionsdrehung (Taumelbewegung der Erdachse) die Welt untergeht, was aber derzeit jeder vernünftigen Betrachtungsweise entbehrt.

Dennoch ist es so das eine andere Achsstellung der Erde einen Einfluss auf die Durchlässigkeit der Sonneneinstrahlung hat, ansonsten gäbe es ja keine Verschiebung der Jahreszeiten auf der Erde.

Ferner verändert sich mit der Achsstellung der Erde auch die Erdmagnetfeld-Ausrichtung welche uns vor der schädlichen Strahlung schützt.

Die Erde und ihre Erdachse ist ein schwer verständliches Phänomen weil wir auf einer Erdschale leben und sich unter dieser Schale heiß-flüssiges Magma befindet.

Sollte es noch einen festen Erdkern geben der im Zentrum dieser Magma schwimmt, bestimmen diese zusammen die Erdachse und den Erdmagnetismus.

Magma ist eine sehr zähflüssige und träge Masse die innerhalb der Erdkugelschale eine Eigenbewegung hat, die wiederum auch Einfluss auf die Bewegungen der Erdschale und auf die Magnetfelder hat, ähnlich wie in einem Glas in dem wir Wasser langsam schwenken und die Flüssigkeit in Kreisbewegungen versetzen.

Dieses bedeutet das Magma samt festen Kern, sollte es einen geben, kontinuierlich und langsam seine Position gegenüber der geographischen Erdkruste verändert.

Ob der der Erdkern nun fest ist oder nicht ist nicht von Bedeutung er hat aber auf jeden Fall einen abgegrenzten eigenen Bereich innerhalb des Zentrums des Magmas und einen etwas anderen Aggregatzustand sowie ein eigenes gegenseitiges beeinflusstes und beeinflussendes Bewegungsverhalten, welches letztlich für die Zickzack-Bewegungen der Nutration in der Präzessionsbewegung der Erde verantwortlich sein wird.

Da diese Zickzack-Bewegungen schneller geschehen als die Präzessionsdrehungen, muss der Erdkern sehr viel flüssiger und viel heißer sein als das und bekannte Magma.

Drei verschiedene Aggregatzustände (ohne Wasser) der Erde, die feste Kruste, zähflüssiges Magma und nach meinem Verständnis ein dünn-flüssigerer bzw. gasförmiger Kern, alle mit Eigenbewegungen verursachen die Gesamtbewegungen der Erde in Abhängigkeit zur Sonne.

Für uns bedeutet dieses dass die magnetischen Pole der Erde innerhalb eines begrenzten Kreisdurchmessers im Norden wie im Süden gleichzeitig ihre Positionen verändern.

Der magnetische Nordpol wie der Südpol verändern also ihre Positionen gegenüber der Erdkruste so dass sich derzeit z.B. der Nordpol Richtung Richtung Asien verschiebt und der Südpol Richtung Amerika.

Einige Wissenschaftler schließen aus der Bewegung der magnetischen Pole eine Umpolung des Erdmagnetfelder, was bedeuten würde das der Nordpol zum Südpol wird wie umgekehrt der Südpol zum Nordpol.

Dieses ist aber ausgeschlossen weil die Erdachse als starre Achse betrachtet ein Stab wäre der in der Mitte lagernd fixiert begrenzte Kreisel-Drehungen vollzieht die an den Polenden zu begrenzten Kreisbewegungen und somit je kreisförmige Drehbewegungen führen.

Die jeweilige Pole laufen unter der Erdkruste demnach im Kreis und führen auf der Erdkruste zu geographisch wandernden magnetischen Polen.

Da die riesige Masse der zäh-flüssigen Erde sich in einer ständiger Eigenbewegung befindet, hat diese natürlich auch Einfluss auf die Erdkruste, ähnlich wie bei einem Eimer voll Wasser den sie in Kreisbewegungen versetzen!

Dann bekommen sie auch die Kraft zu spüren die von den Kreisbewegungen des Wassers auf die Wände des Eimers ausgeübt werden.

Die unterschiedlichen Drehgeschwindigkeiten der Erdkruste und des Magmas führen zu erheblichen Reibungsenergien die zu einer enormen statischen Aufladung der Erdkruste und des Magmas führen.

Diese statischen Kräfte dürften auch für die nicht Dauer magnetische Anziehungskraft aller Materie, die wir Gravitation nennen, verantwortlich sein, so wie für die elektrischen Entladungen die es zwischen Erde und Atmosphäre gibt die wir Gewitter nennen.

Alleine diese elektrische Energie die durch die statischen Aufladungen in der Erde entstehen, würden ausreichen um die gesamte Energieversorgung der Menschen zu sichern.

Nikola Tesslar hatte seiner Zeit wohl schon einen Weg gefunden diese Energie nutzbar zu machen, hatte aber wegen der sein Lebens bedrohenden Aktivitäten der Lobbyisten dieses zu verhindern, seine Erkenntnisse mit ins Grab genommen.

Heute forschen viele unabhängige Menschen danach Raumenergie nutzbar zu machen, weil sie denken dass die elektrische Energie von Richtung IR zur Erde gelangt, was andere Energieformen nicht elektrischer Art ja auch tun, so wie es Gewitter-Blitze unseren Augen erscheinen lassen.

Doch diese direkte elektrostatische Energie geht von der Erde aus, man muss sie nur einfangen und nutzbar machen.

Die Erde aufladenden elektrischen Energien haben im Zusammenhang mit allen anderen Beteiligungsfaktoren ebenfalls einen erheblichen Anteil an den Bewegungen der Erdmaterie und tragen ihren Teil dazu bei das es Vulkanausbrüche und Erdbeben gibt.

Da Entladungen immer zwischen Erde und Atmosphäre sowie zwischen Atmosphäre und IR stattfinden, wird auch das Wetter energetisch beeinflusst.

Je stärker wir die Atmosphäre durch unsere Lebensweise mit Energien aufladen die zuvor in der Erdkruste waren, desto heftiger werden die energetischen Reaktionen zwischen Erde und Atmosphäre, zwischen Erdkruste und Magma zwischen den Erdkrusten-Bereichen und zwischen den Atmosphären-Bereichen.

All dieses trifft damit zusammen dass die Stellungen der Erdmagnetfelder zum Sonneneinstrahlungswinkel sich mit den inneren und äußeren Bewegungen der Erde verändern und die Strahlung nun ungehinderter auf die Erde treffen.

Es wäre deshalb denkbar, dass Teile unserer Erde, es dürften die am heftigsten betroffen sein die in Äquator-Nähe liegen, den schädigenden Strahlen und deren Einflüssen auf die Erde und ihr Leben alle 25.750 Jahre heftiger ausgesetzt sind als normal.

Es könnte die Folge haben, dass die letzten Jahre vor Abschluss der Präzessionsdrehung das sich globale Katastrophen häufen, für eine Vernichtung von allem Leben alle 25.700 oder 25.800 Jahre wird es jedoch nicht kommen, weil sich die Veränderungen des Einstrahlwinkels der Sonnenstrahlung zum Magnetfeld der Erde ja nicht plötzlich, sondern kontinuierlich mit 1 Grad innerhalb von 76,39 Jahren und 360 Grad in 25.700 oder 25.800 Jahren vollziehen.

Die Häufung von Naturkatastrophen gerade in den Äquator-Regionen in den letzten Jahren ist aber zu einem Teil der Präzession zuzuschreiben.

Insofern taugt dieses Thema auf jeden Fall für einen Katastrophenfilm doch müssen wir uns mehr Sorgen um unsere Vernichtung machen, die auf jeden Fall durch unsere Lebensweise verursacht wird.

Sogar einige Wissenschaftler glauben dass sich das Erdmagnetfeld beim Präzession-Durchgang von 0/360 Grad umpolen wird.

Sollte dieses tatsächlich geschehen wäre dieses in der Tat eine Katastrophe für alle Materie die der alles vernichtenden tödlichen Strahlung ausgesetzt wäre wenn uns das Erd-Magnetfeld eine Zeit lang nicht mehr schützen würde.

Dann zerfiele jede Materie zu Staub, auch die Lebendige.

Wenn solche Ereignisse alle 25.700 oder 25.800 Jahre regelmäßig stattfinden würden, sollte es Hinweise auf eine Regelmäßigkeit in den archäologischen Funden geben, die auf solche Umpolungen der Magnetfelder hinweisen würden, doch diese sind weder der Wissenschaft noch mir bekannt.

Die Mayas haben im Grunde die Bewegungen der Gestirne zum Fixpunkt Erde erkannt.

Ob sie auch wussten dass die Erde nicht der Fixpunkt ist sondern das es die Gestirne sind und lediglich die Erde die Bewegung bringt ist mir nicht bekannt.

Ob der Maya-Kalender der die Präzession eventuell sogar die Nutration der Erde schon berücksichtigte, auch schon die Zeit verbog wie es unsere Zeitrechnungen alle samt machen, oder ob sie nur die Ereignisse die in einem Zeitrahmen ablaufen festhalten wollten bleibt ihr Geheimnis.

Wir verbiegen die Zeit derzeit nach dem Gregorianischen Kalender der seinen Namen durch Papst Gregor dem XIII erhielt, der nicht nur Papst sondern auch Astronom war.

Dieser hat versucht sich mit seinem persönlich entwickelten und heute noch gültigen Gregorianischen Kalender nahe an das Tropische Jahr anzulehnen.

Dieses taten andere Kalenderentwickler aber auch, nur alle samt verbogen die Zeit.

Ob es nun der Vorgängerkalender, der Julianische Kalender oder wie die meisten anderen Kalender zuvor auch.

Originalzitat: Das Gregorianische Jahr ist nur unwesentlich länger als das tropische Jahr und hat eine neue Schaltregel eingeführt, damit in Zukunft das "Frühlingsäquinoktium" nicht wieder vom 21 März abweiche, soll heißen dass es keine Frühlingsverschiebung im Datum mehr geben solle.

Anmerkung Anfang

Auch Papst Gregor konnte es nicht verkraften das Ereignisse der Zeit wie der Frühling sich ständig verschieben weil er Frühling als Jahreszeit sah, wie alle Menschen heute auch, und nicht als ein fließendes Ereignis in der Zeit.

Er musste die Zeit verbiegen um sie den Ereignissen anzupassen.

Wissenschaftler wie Albert Einstein folgten diesem menschlichen Drang alles so zu biegen wie es dem Menschen gefällt und dachte in seiner Naivität das sich die Zeit verbiegen, sogar zurückdrehen lässt oder gar Zeitreisen möglich wären.

Die Vorstellung das sich sogar der Raum verbiegen lässt setzt der menschlichen Naivität dann noch die Krone auf.

Wir Menschen leben wie Pipi Langstrumpf, ich mach die Welt so wie sie mir gefällt, doch dieses gegen die Welt gerichtete Leben hat Konsequenzen für alles Leben.

Anmerkung Ende

Ferner soll sich das tropische Jahr künftig und vorerst zunehmend verkürzen, dieses würde bedeuten dass sich die Geschwindigkeit der Erde um die Sonne erhöht.

Diese führt zu einer weiteren Frühlingsabweichung und müsste durch weitere Schaltzeiten ausgeglichen werden.

Meint die akademische Wissenschaft zumindest.Ich habe mal die Kalender bis weit in die Vergangenheit durchleuchtet und zwar für die Regionen die alle auf der Äquatorlinie verlaufen.

Da geht seit Ewigkeiten die Sonne am Tag x stets zur selben Zeit auf und wieder unter, keine Verschiebung erkennbar.

Verschiebungen treten nur auf weil akademische Dumpfbacken die Zeit verbogen und dieser Fehler führt halt zu irrsinnigen Erkenntnissen der akademischen Wissenschaften.

Eine konstant bestehende Zeitrechnung ohne Schaltzeiten etc. wird es vorerst nicht geben können, weil die Erde für ihren kompletten Umlauf um die Sonne unterschiedliche Zeiten in den jeweiligen Umlaufjahren hat und man zusätzlich die anderen variablen Ereignisse mit integrieren müsste.

Die Umlaufzeiten der Erde um die Sonne sollen angeblich pro Jahrhundert um 0,5 Sekunden abnehmen, das bedeutet, dass die Erde ihre Umlaufsgeschwindigkeit erhöht und die Jahre kürzer werden.

Aus diesem Zitat erkennt man die menschliche Sichtweise, den Irrtum die Ereignisse der Jahreszeiten als Zeit zu betrachten und nicht als Ereignisse die in einer Zeit ablaufen.

Für die derzeitige Menschheit ist dieses aber weniger von Bedeutung.

Für uns ist wichtig dass der Tag 24 Stunden hat, das normale Jahr 365 Tage und das Schaltjahre überflüssig und falsch sind!

Wir machen uns keine Gedanken mehr über alle existenziellen Dinge des Lebens, wir LEBEN einfach unser Leben mit dem Streben nach Geld und Konsum ohne uns darüber im Klaren zu werden dass es die existenziellen Dinge sind die unser Leben erst ermöglichen.

Für die Anderen, die sich um den Rest kümmern ist es aber wichtig die vermeintlichen 366 Siderischen Erdrotation, wie auch die Tageslänge mit 24,33 h endlich zu den Akten zu legen.

Ich hoffe Sie verstehen das ein Jahr nicht 366 Tage haben kann, auch nicht im Schaltjahr.

Das Schaltjahr mit dem 29 Februar und sonstige Schaltzeiten ergeben sich nur aus den überschüssigen 4 x 0,2564 Tagen in 4 Jahren, weil ein Sonnenumlaufjahr der Erde 365,2564 ja Tage hätte anstatt richtig 365 Tage.

Umlaufdauer der Erde um die Sonne im Siderischen Jahr beträgt laut falsch wissenschaftlicher Erkenntnisse schwankend durchschnittlich demnach ca. 365,2564 Tage.

Akademische Dummheit ist eine Zier doch weiter kommt man ohne „ihr“!

Absolute Klarheit in naturwissenschaftlichen Bereichen findet man eher selten, meistens werden bei Abweichungen Zahlen eingefügt oder abgezogen, die so Dinge erklärbar machen, die mathematisch sonst nicht erklärbar wären, weil die Rechnungen nicht aufgehen.

Leider hat sich dieses Verhalten wissenschaftlich so eingebürgert, dass es einen Normalfall darstellt.
So haben sich in allen Bereichen der Wissenschaft riesige Luftblasen gebildet, die entweder jetzt durch meine "hartmanntheorien" zerplatzen werden, oder spätestens mit der Vernichtung unserer Existenz,nur dann ist es für einen Neuanfang zu spät!

Wie gesagt geht es mir nicht darum begangenen Fehler anzuprangern.

Fehler gehören zu uns Menschen wie essen und trinken.

Mir geht es darum Fehler zu bereinigen, um begangene Irrwege zu verlassen, denn diese haben uns bis zum heutigen Tage an den Rand unserer Existenzgrundlage geführt.

Uns verbleibt nicht mehr viel Zeit, um unsere Fehler zu korrigieren.

Diese Zeit müssen wir unbedingt nutzen, um die Folgen unseres Handelns zu bereinigen.

Hierzu sind nur die Wissenschaftler in der Lage, die begangene Irrwege selber gegangen sind, weil diese über das notwendige mathematische Wissen verfügen, um mit den richtigen Grundlagen uns auf einen richtigen Weg zu führen.

Also liebe Wissenschaftler, auf Euch wartet eine menge Arbeit, wie Ihr noch erkennen werdet.

Also nicht schmollen, sondern Ärmel hoch krempeln und ran an die Arbeit, eine kleine Chance sehe ich noch unseren sonst unvermeidlichen Niedergang zu verhindern.

Ich biete meine Hilfe gerne an, denn es gibt die richtigen Lösungen, sogar solche die Folgen unserer begangenen Fehler in richtiger Weise wieder zu korrigieren.

Eine meiner nächsten Theorien befasst sich dann auch mit den Geschwindigkeiten der Erde um die Sonne und mit ihrer eigenen Rotationsgeschwindigkeit.

Auch bei den Geschwindigkeiten bin ich zu anderen Erkenntnissen gelangt wie unsere Wissenschaft.

Zeit, Raum und Materie gehören zu Gottes Schöpfungsbausteinen!

Dabei stellt sich die Frage ob Gott all dieses geschaffen (geschöpft) hat oder ob er nicht all dieses darstellt und nicht er in uns lebt sondern wir in Gott leben.