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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Der komplexe Mensch ist auch ein Lebensraum für Zellen und Mikroben und CO2 verändert diesen zu Ungunsten aller Beteiligten!

Das Fundament jedes Lebens basiert auf seinem persönlichen chemischen Gleichgewicht.

Dieses bezieht es aus dem Lebensraum in dem es sich befindet.

So spielt das chemische Gleichgewicht des Lebensraumes als Ur-Fundament die Hauptrolle, weil das

persönliche Gleichgewicht von dem des Lebensraumes Erde abhängig ist.

Jedes individuelle Leben stellt nun für sich auch wieder einen Lebensraum dar, in dem kleineres Leben

seinen Lebensraum findet usw. usw..

Dieser individuelle Lebensraum ist z.B. unser menschlicher Organismus, der sich im Lebensraum

Erde/Atmosphäre befindet und sein spezifisches chemisches Gleichgewicht zu einer ganz bestimmten Zeit,

in einem ganz bestimmten chemischen Gleichgewichtszustand, entwickelt und über die Zeit erhalten hat.

Alle Stoffe die unser Organismus zum Leben benötigt erhält er aus seinem Lebensraum Erde/Atmosphäre

und gibt die Stoffwechsel-Abfall-Stoffe wieder in seinen Lebensraum zurück.

Dieses Prinzip gilt für alle Lebensräume und Lebensformen im auf- und ab strebenden Leben im

Leben-Prinzip.

Ob wir gesund sind oder Krankheiten erleiden hängt vorrangig von unserem persönlichen chemischen

Gleichgewicht ab, wenn man von den Abhängigkeiten unseres Lebensraumes Erde absieht.

Dieses bedeutet, dass wir in einem optimalen Lebensraum trotz dem erkranken könnten, wenn die Ursache

ausschließlich bei uns selber liegt.

Wenn es in einem Lebensraum zu einer Anhäufung von Krankheiten kommt, kann man mit Sicherheit davon

ausgehen, dass es sich nicht mehr um viele Einzelkrankheiten handelt, sondern dass ein generelles Problem des

Lebensraumes hierfür die Verantwortung trägt.

Denn wenn wir keine optimalen Lebensraum-Bedingungen vorfinden, kann sich in unserem Organismus grundsätzlich

kein optimales chemisches Gleichgewicht einstellen.

Bei meiner Ursachen-Forschung habe ich die Krankheitsstatistiken der ZIVILISATIONSGESELLSCHAFTEN studiert

und musste mit Erschrecken feststellen, dass es kaum noch gesunde Menschen gibt.

Hinzu kommt, dass die Prognosen der Wissenschaftler zukünftig einen rapiden und beängstigenden Anstieg der

ernsthaften Krankheitsfälle vorher sehen.

Die kleinen Krankheitsbilder wie Allergien, Magensäure, Hautekzemen, oder Haarausfall etc. brauche ich zu

erwähnen, die hat sowie so fast ein JEDER.

All meine gewonnenen Erkenntnisse haben letztlich dazu geführt über den eigenen Organismus hinaus zu blicken,

in den Raum in dem wir Leben, unseren LEBENSRAUM.

Dieser Lebensraum hatte sich seit unserer Entstehung, außerhalb natürlicher Schwankungen, bis vor ca. 300 Jahren

nicht verändert.

So konnte sich die Menschheit an die sehr langsam verlaufenden, natürlichen Schwankungen organisch einigermaßen

anpassen.

Seit Beginn des Industriezeitalters jedoch führte die menschliche Art zu Leben zu einer Veränderung, die über die

natürlichen Schwankungen weit hinaus ging.

Dieser Veränderungen können wir uns genetisch und wegen unserer langen Generationsfolge nicht mehr anpassen.

Seit es Menschen gibt, hat es nicht eine einzige Generation gegeben die solch einen chemischen Lebensraum

vorgefunden hat, wie wir ihn heute haben.

Dieses ist neben den individuellen Gegebenheiten der ursächliche Grund für all die Krankheiten und sonstigen

körperlichen Unannehmlichkeiten, die uns das Leben so schwer machen.

Warum dieses so ist und wie ich darauf gestoßen bin war nicht so einfach zu erkennen.

Wenn man aus einem Gewirr von Gleichgewichtsabhängigkeiten von klein nach groß oder umgekehrt die

Grundlagen/Ursachen sucht, findet man viele kleine Abhängigkeiten die auch nicht ganz unwichtig sind, aber mit den

Grundlagen vorrangig nichts zu tun haben.

Egal von welcher Richtung man sich auf die Ursachen-Forschung begibt, es muss am Ende von oben nach unten oder

von unten nach oben immer das selbe Ergebnis herauskommen, ansonsten begab man sich auf einen Irrweg.

Mein Ursachen-Weg fing bei meinen persönlichen Krankheiten an, also nicht ganz oben und nicht ganz unten, mitten

drin könnte man sagen.

Zuerst ging meine Ursachen-Forschung in Richtung nach unten zu den kleineren einzelnen Mechanismen unseres

Organsystems und deren Funktionen wie Abhängigkeiten.

Ich gelangte dann an einen Punkt den man als den Kleinsten bezeichnen könnte an dem jedoch kein Ende zu erkennen

war sondern der Anfang wieder hin zum Größten.

Das Ende des Größten ist somit auch der Anfang des Kleinsten wenn man dieses aus umgekehrter Sicht betrachtet.

Egal wie man es betrachtet es ist ein Kreislauf in dem es keinen Anfang und kein Ende zu geben scheint.

Anmerkung Anfang:

Der Aufbau und die Entstehung unseres Universums wie all seiner Bestandteile ist genauso aufgebaut.

Anmerkung Ende

Wenn man diesen Ursachen-Kreis bildlich nachzeichnen möchte ist es wichtig, dass der Anfang und das Ende aufeinander

treffen um einen Kreis zu bilden, ansonsten befände man sich in einer Spirale und die hat bekanntlich einen Anfang und

ein Ende.

Wenn jedoch Anfang und Ende zusammentreffen, kann man sich gewiss sein, dass man sich nicht auf einem Irrweg befindet.

Anmerkung Anfang:

Man kann es auch mit einem riesigen Puzzle vergleichen, die Teile müssen ineinander passen ansonsten ergibt es kein Bild.

Anmerkung Ende

Es wird immer schwieriger den Anfang und das Ende der Kreisverbindung zu finden, je Umfangreicher die Einzel-Faktoren

werden, die in dieser Ur-Kreisverbindung enthalten sind.

Aber egal um wie viele ein geflochtene Teile es sich auch handelt, es darf es keine Abweichung von der Kreisbahn geben,

ansonsten wäre wenigstens ein Beteiligungsfaktor falsch.

Deshalb bin ich mir mit meinen Theorien sicher, weil egal welche Theorie ich in diese Kreisbahn ein geflochten habe, es noch

immer einen Kreis ergab.

Sie bekommen mit meinen Theorien somit eine bisher nie erreichte zusammen-hängende Gesamt-Betrachtung aller

Natur-Gesetze von mir geboten.

Der Kreis des Lebens beschränkt sich eben nicht alleine auf unser Leben, sondern führt immer über unseren Lebensraum,

deren Lebensraum usw. usw. bis hin zum kleinsten.

Dieser schließt dann aufbauend wieder an dem Punkt an der in Richtung maximaler Größe geht.

Weder am Anfang noch am Ende begann ich meine Suche nach Ursachen von ZIVILISATIONSKRANKHEITEN.

Wenn man von ganzheitlicher Betrachtung spricht, hört diese eben nicht schon beim Menschen auf, es geht auf der einen

Seite weiter nach oben und auf der Anderen weiter nach unten.

Nun bin ich einer der wenigen, vielleicht sogar der einzige Mensch der so langsam begriffen hat wie dieser Kreislauf des

Lebens und der Materie funktioniert.

So erklärt es sich wie von selbst nach welchen Regeln sämtliche Krankheiten entstehen, warum wir altern und warum wir

schon bald in unserem Lebensraum nicht mehr leben können.

Als einer von wenigen befinde ich mich nun in einer Situation wie ein Autofahrer, der gegen die Fahrtrichtung aller anderen

fährt und von den anderen als Geisterfahrer bezeichnet werden könnte.

Dabei verhält es sich so dass alle Anderen auf der falschen Seite fahren.

Den tatsächlichen 6,5 Milliarden Menschen auf der Erde ihren Fehler deutlich zu machen erscheint fast aussichtslos, aber

schauen wir mal was dabei raus kommt.

Jesus oder Mohammed waren in ihrer Zeitepoche ja auch einzelne Glaubens-Geisterfahrer und vermochten es dennoch große

Teile der Menschheit auf einen anderen Weg zu bringen.

Ob dieser aber der Richtige war, wage ich aber aus heutiger Sicht zu bezweifeln.

Zu der damaligen Zeit mag es aber die einzige Möglichkeit gewesen sein die unwissende Masse über den Glauben zu bewegen.

Anmerkung Anfang:

Alles ist eben auch von der Zeit abhängig, egal ob es sich um ein Lied einen Film oder eine Entdeckung handelt, Erfolgreiche

Verbreitung kann es nur zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt haben.

Wenn Menschen zu ihrer Zeit nicht bereit sind Veränderungen oder neues zu akzeptieren scheitert das beste Lied, der schönste

Film oder die wichtigste Entdeckung.

Anmerkung Ende

Nur weil die Masse etwas tut, weiß oder glaubt, bedeutet dieses ja nicht zwangsläufig dass es auch richtig ist, oder?

Bei meinen Recherchen und den hieraus gewonnen Erkenntnissen, die übrigens alle nicht konform mit denen der

Wissenschaft gehen, stellte sich heraus dass es im Grunde keine Krankheiten gibt.

Eine Krankheit wie sie die Schulmedizin betrachtet ist lediglich ein Symptom eines verschobenen persönlichen chemischen

Gleichgewichtes.

Wenn es viele solcher Symptome gibt, ist es nicht nur ein Hinweis, sondern ein Beweis dafür, dass auch die persönlichen Gleichgewichtsverschiebungen genereller, Lebensraum bedingter Natur sind.

Dieses lässt sich auf jede persönliche Krankheit oder Abweichung vom Normalzustand, die nicht auf Viren oder Bakterien

beruht, übertragen.

Anmerkung Anfang:

Dass auch eine Infektionsanfälligkeit vom Säure-Basen-Gleichgewicht, folgend SBG genannt, abhängig sein kann erfahren

Sie an anderer Stelle in dieser Theorie.

Anmerkung Ende

Es sind jedoch nicht nur die schweren Krankheiten wie Krebs, Alzheimer, Rheuma, Diabetes etc. die auf das Konto der

Gleichgewichtsverschiebung zurück zu führen sind, sondern jede Art von organischer Veränderung.

Allergien, Orangenhaut, Haarausfall, Ekzeme, Krampfadern, Altersflecken, Fettsucht, eben alles was unser aussehen in irgend

einer Form Verändert.

Selbst der Alterungsprozess ist von diesen chemischen Gleichgewichts-Prozessen abhängig und ein Grad-Zeiger des jeweiligen

Änderungs-Prozesses der mit unserem Ab-Leben, zumindest für uns persönlich vorerst ein jähes Ende nimmt.

Aber keine Angst, es ist nur unsere jeweilige Erscheinungsform die ein Ende findet, unsere atomaren Bestandteile gehen

kontinuierlich mit unsere Verfall in den natürlichen Kreislauf zurück.

Dieses zurück geben fängt aber nicht erst mit unserem Ab-Leben statt, sondern ist fortlaufender Prozess unseres Lebens weil

in unserem Stoffwechsel entstehende Atome und Moleküle ständig an unsere Umgebung und damit an alle anderen

Lebensformen weiter gegeben werden, wie auch Viren und Bakterien weiter gegeben werden.

Eine der wichtigsten Grundlagen für jedes, auch unser Leben, ist CO2.

Weniger im Eingangsstoffwechsel dafür mehr im Ausgangsstoffwechsel jedenfalls dann, wenn unser Lebensraum die

natürlichen CO2-Werte aufweist in denen wir uns entwickelten und erhielten.

Wir, wie jede bewegliche Lebensform, gehören zur Fauna die ein natürliches Gleichgewichtsverhältnis zur Flora

bezieht, bzw. nach Gottes Schöpfungsplan beziehen sollte.

Die Fauna atmet mehr Sauerstoff ein und produziert in ihrem Stoffwechsel mehr CO2.

Die Flora hält es umgekehrt, so dass beide gegenseitige Abhängigkeitsverhältnisse bilden.

Wenn eine Seite mengenmäßig zunimmt, folgt die andere Seite zwangsläufig und umgekehrt verhält es sich genau so wenn

eine Seite Mengenmäßig abnimmt.

So jedenfalls sieht es prinzipiell Gottes Schöpfungsplan vor.

Unnatürliche größere Veränderungen treten nur dann ein wenn eine Spezies, die sich von der Flora ernährt oder diese wie

wir zu anderen Zwecken nutzt, die Flora dezimiert.

Die Flora kann dann z.B. nicht mehr schnell genug nach wachsen um den Sauerstoff frei zu setzen den die Fauna so dringend

für ihr Leben benötigt.

Anmerkung Anfang:

Die Flora spaltet CO2 in Sauerstoff und Kohlenstoff um das Spaltprodukt Kohlenstoff über die Photosynthese in ihr Wachstum

einzubauen und entlässt den aus der Spaltung frei werdenden Sauerstoff aus ihrem Organismus.

Anmerkung Ende

Normaler Weise sollte der Bevölkerungszuwachs der Menschheit, wegen ihrer Atem bedingten CO2-Produktion zu einer

einhergehenden Flora-Zunahme führen.

CO2 benötigt die Flora neben dem Sauerstoff und Stickstoff für ihr Wachstum und zum generellen Lebenserhalt.

Da immer mehr Menschen immer mehr Holz benötigen und immer mehr freie Flächen für ihr Leben und ihren Nahrungsaufbau,

 verändert sich das Verhältnis zwischen Flora und Fauna gegenläufig, also nicht mehr so wie es im Schöpfungsplan vorgesehen

ist.

Die Menschheit (Fauna) nimmt zu, die Flora nimmt ab.

Es kommt zu einer Sauerstoffreduktion und zu einer CO2-Anreicherung der Atemgase, was Zeit versetzt und in Folge wiederum

zu einer Dezimierung der Fauna führt.

Alles in allem verändert so ein Eingriff demnach nicht nur optisch oder Klima-technisch den Lebensraum, sondern auch chemisch,

weil sich die Sauerstoff und CO2-Anteile im Atemgas verändern.

Anmerkung Anfang

Dezimierung der Fauna als Natürliche Gleichgewichtsbestrebung

Anmerkung Ende

Dezimierung bedeutet nicht das abrupte Ende sondern vorerst schlechtere Lebensbedingungen, Krankheit, kürzere Lebenszeit,

Unfruchtbarkeit, und letztlich, wenn die Veränderungen außerhalb der genetischen Anpassungsmöglichkeiten liegen, erst dann

das Verschwinden von der Bildfläche.

Im Erdstoffwechsel spielt CO2 und Sauerstoff, wie auch in jedem Lebewesen selbst für die Krone der Schöpfung deshalb eine

sehr wichtige, sogar existenzielle Rolle.

Anmerkung Anfang:

Sauerstoff und CO2 bilden eben auch ein Abhängigkeits- und Gleichgewichtsverhältnis.

Es kommen noch viele weitere Abhängigkeitsverhältnisse zur Gesamtmaterie hinzu, auf die ich aber wegen ihrer Komplexität

nicht eingehen möchte ansonsten müsste ich noch ein paar hundert Jahre schreiben, was dazu führen würde dass Sie dieses auch

lesen müssten.

Ein weiteres wichtiges Abhängigkeitsverhältnis von Sauerstoff und CO2 ist unser Haupt-Atmosphären-Gas, Stickstoff.

Auch im Stickstoffkreislauf verändern wir die Abhängigkeitsverhältnisse z.B. durch Überdüngungzusätzlich und beschleunigen

den Zeitfaktor der zu unserem verschwinden von der Erde führt.

Anmerkung Ende

Zu den Abhängigkeitsverhältnissen gehören letztlich alle Atmosphären-Gase sowie die gesamte feste-, flüssige-, und gasförmige

Erdmaterie.

Dieses alles steht dann in Abhängigkeitsverhältnissen zu unserem Sonnensystem, dieses zur Galaxie usw. usw..

Auch wenn Veränderungen der Beteiligungsfaktoren im Zweiten und Dritten Nach-Komma-Stellen-Bereich für uns sehr gering

erscheinen, so haben sie doch gewaltige Folgen für das System und jedes Leben.

Diese Veränderungen geschehen aus vielen Gründen die jedoch seit Beginn des Industriezeitalters alle aus unserer Lebensweise

entstehen.

Wir bringen nicht nur CO2, Methan oder Feinstaubmaterie in die Atmosphäre ein, sondern wir entnehmen den Kreisläufen auch

die dringend benötigten Stoffe wie z.B. Kochsalz, CaCO3 etc., die im SBG erst für die Ausgleichsprozesse Säure-mindernd

verantwortlich sind.

Wenn Sie das SBG als eine Pendelwaage betrachten handeln wir so, dass wir der einen Seite etwas entnehmen und auf der

anderen Seite etwas zufügen.

Das erklärt auch die Geschwindigkeit mit der wir unseren eigenen Vernichtungskrieg betreiben.

Wie und warum chemische Veränderungen geschehen und welche Folgen diese für und haben möchte ich Ihnen gerne folgend

näher bringen.

Den Sauerstoff brauchen wir als Atemgas und CO2 ist ein Hauptbestandteil des Säure-Basen-Gleichgewichts der Menschen.

Da unterscheiden wir uns nicht von allen anderen Lebewesen.

CO2 macht neben allen anderen Säuren, die letztlich ebenfalls in CO2 verstoffwechselt werden, die Säure-Seite des SBG aus.

Da wir nur sehr wenig CO2 einatmen sollten und dafür sehr viel mehr ausatmen müssen damit unser Säure-Basen-Gleichgewicht

nicht aus den Fugen gerät, unsere Lungen wieder Platz für den neuen und dringendst benötigten Sauerstoff haben, spielen

Veränderungen der

Atemgasverhältnisse schon eine ursächliche Rolle für die chemischen Verhältnisse in unserem Organismus.

Nach erdgeschichtlicher Einpendelung des SBG auf einen Mittelwert von 0,014 % der natürlichen Schwankungen um ca. 0,014 %

nach oben und unten unterliegt, und nach gegenseitiger Neutralisierung aller Säuren durch die Alkalien der Erde, verblieb als

Rest-Säure diese Mittel-Menge an CO2.

Der Rest-CO2-Gehalt in der Atmosphäre fungierte ab diesem Zeitpunkt als Regelsäure im SBG.

Andere Säuren außer CO2 und dessen in Wasserbindung ergebenen Kohlensäure, spielen im Erdstoffwechsel, im Gegensatz zu

den besiedelnden Lebewesen, kaum noch eine Rolle.

Der Wasserstoff der den Säure-Grad definiert kommt zwar über die Sonne ständig zur Erde, verlässt aber auch als Erd flüchtendes

Gas unserer Erdatmosphäre wieder so dass ein ständiges Säure-Gleichgewicht besteht, in dem lediglich CO2 nennenswerte

Säure-Veränderungen bewirkt.

Insgesamt besteht das SBG der Erde und der Lebewesen aus einem Mix aller chemischen Stoffe, die sich in ihren Mengenanteilen

unterscheiden, wobei der Wasserstoff insgesamt alle Säuren definiert und die Alkalien alle Basen.

Die Basen-Seite des SBG besteht im wesentlichen aus den Alkalien Natrium, Kalzium, Magnesium, Kalium die im Erd- oder

Körperwasser gelöst oder in fester Form bei uns Lebewesen z.B. Knochen, Knorpel, Haut, Bindegewebe, Zähne, Haare etc.

unsere feste Form ergeben, wobei sie auch anteilig in jeder auch nicht sichtbaren Körperzelle enthalten sind.

Anmerkung Anfang:

Zwischen allen Stoffen besteht ein Gleichgewichtsverhältnis welches von unserem Organismus dringendst aufrecht erhalten

werden muss, dafür sorgen unsere Organe, unser gesamter Organismus

Anmerkung Ende

Diese festen Zell-gebundenen und ungelösten Alkalien fungieren neben ihrer zugedachten Aufgabe zu dem als Basenreserve

des Organismus.

Wie schon an anderer Stelle beschrieben steht CO2 und somit das Gesamte Säure-Basen-Gleichgewicht in Abhängigkeit zu

anderen Faktoren wie z.B. Temperatur, Strahlung und Druck.

Verändert sich einer der beteiligten Faktoren, ändern sich Zeit verzögert die anderen zwangsläufig mit.

Insofern unterscheidet sich unser Stoffwechsel prinzipiell nicht von dem der Erde, außer dass die Nahrungszufuhr von Säuren

und Basen bei uns willentlich und wissentlich geschehen sollte und bei der Erde, bis auf ein paar Ausnahmen, diese eher als

gleichmäßige Stoffwechsel-Regel- Zu- und Abfuhr zu sehen ist.

Nicht nur Lebewesen existieren deshalb weil sich ein chemisches Gleichgewicht aller auf der Erde vorkommenden Stoffe

eingestellt hat, sondern die Erde selbst existiert deshalb als ein lebendiger Organismus.

Anmerkung Anfang

Überrascht Sie dass?

Mein Ziel ist es Ihnen dieses nahe zu bringen weil wir verstehen müssen das die Erde ein lebendiger Organismus mit eigenem

Stoffwechsel ist, die dazu noch einen Lebensraum für vieles Leben darstellt, wie jedes Lebewesen für sich auch.

Anmerkung Ende

Aus den Bewegungsenergien des Erdstoffwechsels zwischen den Stoffen, den Temperaturen, Drücken und Strahlungsformen

ziehen und zogen sich die verschiedensten Lebensformen, auch Menschen, ihre lebensnotwendigen Existenz-Energie-Grundlagen

für ihre Entstehung und ihren Erhalt.

Eine wesentliche Grund-Voraussetzung für einen elektrolytischen Stoffwechsel im chemischen Gleichgewichtsverhalten ist das

Wasser (H2O).

Wasser und Chemikalien zusammen bilden eine elektrolytische Flüssigkeit in der die zu einem Stoffwechsel benötigten Ströme

fließen können.

Nicht nur auf der Erde gilt dieses elektrolytische Prinzip, sondern für jegliche Lebensform, auch für uns Menschen.

Die Wissenschaft betrachtet diesbezüglich die Wasserlöslichkeit der Chemikalien als

Grund-Voraussetzung für die Stoffwechselvorgänge, weil die chemischen Stoffe erst elektrolytisch wirken können wenn sie im

Wasser gelöst sind oder gelöst werden können.

Dennoch gehören zum SBG auch die chemischen Stoffe dazu, die sich im reinen Wasser nicht lösen können, dafür aber in Säuren,

Basen, Alkoholen, Aceton oder anderen chemischen Flüssigkeiten.

Anmerkung Anfang:

Dadurch das alle Stoffe sich Anteilig im Wasser befinden, es sich nicht mehr um reines Wasser (H2O) handelt, umspannt das SBG

doch alle auf der Erde befindlichen Stoffe.

Wenn Wasser nur schwerlich als Bindungspartner für nicht Wasser lösliche Stoffe in Frage kommt, dient es aber dennoch als

Transportmittel in dem sich dann trotzdem noch Stoffwechselvorgänge zwischen Wasser löslichen und Wasser unlöslichen

Stoffen vollziehen, wenn auch wesentlich langsamer.

Nur die Stoffwechselgeschwindigkeit verändert sich demnach.

Anmerkung Ende

Das Hauptaugenmerk soll aber vorerst auf den schnell Wasser-löslichen Chemikalien liegen, denn diese sind neben dem Wasser

die Hauptbeteiligten des so genannten Säure-Basen-Gleichgewichtes.

Langsam Wasser-lösliche chemische Stoffe die sich aufgrund aller Abhängigkeitsfaktoren nicht in Lösung befinden, bilden die

chemisch inaktive Basen-Reserve im SBG, um für ausgleichenden Nachschub zu sorgen wenn es durch die anderen

Einflussfaktoren zu Gleichgewichtsverschiebungen kommt.

Diese können dann in Folge der CO2- und Kohlensäure-Erhöhungen in Lösung gehen, um das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Nach Wiederherstellung des Gleichgewichtes (pH-WERT) haben sich die Mengenanteile der Beteiligungsfaktoren jedoch verändert.

Im Verhältnis zur Wassermenge können nun mehr Alkalien oder mehr freie Wasserstoffatome enthalten sein.

Diese Veränderung bewirkt dass der pH-Wert angehoben oder abgesenkt wird.

Somit haben sich auch die chemischen Verhältnisse verändert, weil die Wassermenge pro Liter gesehen, nun mehr Alkalien-

oder CO2-Anteile enthält.

Nimmt Wasser durch Veränderungen anderer Beteiligungsfaktoren mehr CO2 auf, werden Teile der festen Basenreserven der

Alkalien gelöst, um den pH-Wert wieder auszugleichen.

Die festen Alkalien werden somit um den in Lösung gegangenen Anteil dezimiert, sie sind dann kleiner geworden.

Im Säure-Basen-Gleichgewicht bestimmen sämtliche Beteiligungsfaktoren darüber ob, wie viel und ab welchem Zeitpunkt die

physikalischen und chemischen Lösungsmöglichkeiten von Säuren und Alkalien geschehen.

Dieses Prinzip entscheidet also darüber ob z.B. Alkalien in den Lebewesen wie z.B. Knorpel und Knochen- oder andere

Organzellen bilden oder zurück bilden können, so wie sich in den Meeren die Korallen bilden oder zurück bilden.

In gelöster Form bildet sich zwischen den chemischen Stoffen, über die unterschiedlichen elektromagnetischen Ladungen

Ausgleichsbestrebungen im Wasser, ein Gleichgewicht in dem kein Stoffwechsel mehr stattfindet, wenn sich an den Verhältnissen

im SBG nichts verändern würde.

Da im SBG aber immer natürliche Schwankungen existieren, sind Veränderungen der festen Basenreserven, die sich mit

Säure-Zunahme lösen oder mit der Säure-Abnahme wieder bilden, natürlicher Art.

Das Korallenriffe zu-und abnehmen, es Eis- und Wärmezeiten gibt und das Wachstums- Schwankungen, wie auch minimale

Lebensform-Veränderungen statt finden ist somit normal.

Doch alles was über die natürlichen Veränderungen hinaus geht ist eben nicht mehr normal.

Diese natürlichen und normalen Veränderungen treten im CO2-Kreislauf in einer bestimmten Bandbreite natürlicher

CO2-Schwankungen auf.