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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Der komplexe Mensch ist auch nur ein Lebensraum für Zellen und Mikroben Teil 2

Die natürlichen Schwankungen der CO2-Werte werden unten mit 0 ppm begrenzt und nach oben vorindustriell mit 0,028 %.

Seit Beginn des Industriezeitalters haben wir die 40 % die wir an CO2-Zuwachs durch unser handeln verursachten auch zu einer

zusätzlichen 40 % Ab-Schmelzung der festen Basenreserven geführt und dieses ist eben nicht mehr normal!

Dieses von uns verursachte CO2 hat also den natürlichen festen Basenreserven-Mittelwert, der in der Mitte zwischen größten

Abbau und größten Aufbau der natürlichen Schwankungsbreite liegt,drastisch nach unten in Richtung Abbau verschoben.

Demnach fällt dieser Alkalienanteil als Basenreserve zur Regulierung im SBG künftig weg.

Der Wegfall führt zu einer wesentlich schnelleren Bewegung des SBG in den Säure-Bereich als noch z.B. vor 50 Jahren, die Fahrt

in Richtung Säure wird also immer schneller.

So ein SBG ist wie es der Name vermuten lässt aber eher selten in der technischen Mitte von pH 7 angesiedelt, sondern ergibt

sich aus den Mengenanteilen aller beteiligten Stoffe sowie den anderen Beteiligungsfaktoren wie Druck, Strahlung und Temperatur.

Auch ohne Veränderung der Wasser-, Säuren oder Basen-Mengen finden trotzdem Verschiebungen im Säure-Basen-Gleichgewicht

statt wenn sich Strahlung, Temperatur und/oder Druck verändern, dann verändert sich auch der pH-Wert.

Anmerkung Anfang:

Wegen der Abhängigkeiten gilt alles auch immer in umgekehrter Richtung.

Anmerkung Ende

Wegen der Verknüpfung aller Abhängigkeitsverhältnisse führt z.B. eine Temperatur oder Strahlungsveränderung auch zur

Verdunstung des Wassers.

Auch hierdurch gerät das SBG aus der Balance, weil die Wassermenge abnimmt aber die Alkalien nicht mit verdunsten können

und im verringerten Wasser verbleiben.

Anmerkung Anfang:

Dieses Prinzip gilt natürlich auch für uns Lebewesen.

Anmerkung Ende

Wenn das verdunstete Wasser nun als Regen zur Erde zurück kehrt, verändert sich das SBG wieder in die andere Richtung zurück.

Anmerkung Anfang:

Wenn von uns aus geschiedenes Wasser wieder auf gefüllt wird, verhält es sich auch so wie dass eine Ausgleichsreaktion in die

Rückrichtung im SBG stattfindet.

Da unterscheiden wir uns nicht von den SBG der Erde.

Anmerkung Ende

Es stellt sich nun mit den veränderten Bedingungen wieder ein neues eventuell gleiches Gleichgewicht ein, wenn die verdunstete

Wassermenge der gefallenen Regenmenge entspricht.

Dieses bedeutet das es nicht ein bestimmtes unveränderbares Gleichgewicht gibt sondern ein von vielen Faktoren abhängiges

und stetig schwankendes.

Dieses Prinzip gilt natürlich auch für uns weil unser Wasserhaushalt den gleichen Schwankungseinflüssen unterliegt.

Schon alleine deshalb darf man nicht, wie unsere Wissenschaftler und Mediziner, von einem unveränderbaren und

unerschütterlichen SBG sprechen.

Wenn man z.B. dauerhaft dem Organismus Stoffe zuführt ob CO2, Wasser oder Basen, verändert sich stets auch das SBG

und führt zu vor beschriebenen Reaktionen.

Besonders führt die Aufnahme von Säuren, ohne für den Basen-Ausgleich zu sorgen, immer zu einem Abfall des pH-Wertes.

Dauerhaft auch zu einem dauerhaften pH-Wert-Abfall.

Wenn man dem Organismus dauerhaft nur Basen zufügen würde könnte es auf der anderen Seite auch dazu führen das der

pH-Wert steigt, aber diese Gefahr ist wesentlich geringer weil im Gegensatz zur Säure, die in unserem Stoffwechsel entsteht,

die Basen nicht in diesem entstehen.

Man müsste demnach deutlich mehr Basen zufügen als zum Abbau der entstehenden Säuren benötigt würden um einen

pH-Anstieg zu verursachen.

Deshalb stellen Basen/Alkalien kein Problem für uns dar, auch deshalb weil wir eh viel zu wenig von denen zu uns nehmen und

wenn dann sind es auch noch die falschen.

Wenn man beim Säure-Basen-Gleichgewicht, welches auf der PH-Wertskala von pH 1 bis pH 14 reicht die Mitte sucht, ist diese

beim pH 7 zu finden.

Die Mitte des sich verändernden SBG der Erde, besser gesagt ihrer Haupt- Wasservorkommen der Meere ist nicht in der Mitte

bei PH 7 angesiedelt sondern liegt deutlich über pH 8, bei unserem menschlichen Blut-pH-Wert deutlich über pH 7.

Diese Mitten-Verschiebung ergibt sich nicht nur aus den gesamten Abhängigkeitsfaktoren, und deren Mengen-Anteilen, sondern

auch aus deren Gesamtladungsstärken und elektrischen und elektromagnetischen Einflussgrößen.

Im Wasser oder Blut gelöst ergeben alle lösbaren Stoffe der Alkalien und der Säuren einen spezifischen pH-Wert.

Bei Massenveränderungen der jeweiligen chemischen Elemente und/oder des Wassers, der Strahlung, Temperatur oder des

Druckes verändert sich zwangsläufig auch der pH-Wert mit.

Solche pH-Wert-Veränderung führen immer auch zu Rückgriffen auf die festen Stoff-Reserven, falls vorhanden, die sich dann

auflösen oder sich wieder verfestigen, je nach dem in welche Richtung der pH-Wert sich verschiebt.

Denn feste und gelöste Stoffe befinden sich immer in einem bestimmten Verhältnis zueinander in Abhängigkeit von der

Wassermenge und den anderen Faktoren.

Veränderungen des pH-Wertes haben immer Folgen für bestehendes oder entstehendes Leben, dieses gilt für alle Lebensräume

als auch für jedes individuelle Leben.

Da jeder Lebensraum nur eine pH-Lebensgrundlage für spezifisches Leben bietet, welches lediglich bei bestimmten pH-Werten

entstehen konnte und sich auch nur in einer bestimmten pH-Bandbreite erhalten kann, spielt der pH-Wert des Lebensraumes

die größte Rolle für die darin lebenden Spezies.

Das Leben was seit etwa 25 Millionen Jahren besteht ist ein überwiegend basisches Leben, weil die meisten Lebensräume auf der

Erde und in der Atmosphäre basisch sind.

Alle chemischen Elemente lassen sich wegen ihrer elektrischen Ladung die abhängig vom spezifischen pH-Wert ist, unterhalb oder

oberhalb der Mitte der pH-Wertskala in Säuren oder Basen einteilen.

Die chemische Mitte des pH-Wertes liegt bei pH 7 und diese Mitte wird als neutral betrachtet.

Diese Einteilung besagt das alle chemischen Stoffe unter pH 7 sauer und alle darüber liegenden basisch sind.

Es ist aber nur eine menschliche Gegebenheit dieses so zu unterteilen denn ein pH 10 ist sauerer als pH 12 oder anders formuliert

ist ein pH 12 basischer als pH 10.

Für pH 12 wäre pH 10 eine Säure oder für pH 10 wäre pH 12 eine Base.

Dieses soll für Sie die maßgebliche Betrachtungsweise werden um zu verstehen was ein chemisches Gleichgewicht, welches wir

SBG nennen, ausmacht.

Wenn wir nur von Säuren sprechen die unter pH 7 und nur von Basen die über pH 7 liegen, werden wir nie verstehen wie dieses

Gleichgewicht funktioniert.

Die Hauptbestandteile des SBG bilden auf der Säure-Seite die überschüssigen (freien) Wasserstoffatome H (Säure) die nicht zum

Wasser H2O gehören, denen also der Sauerstoff ( O ) oder gelöste Alkalien (Basen) als Bindungspartner fehlen.

Besteht ein solcher Überschuss an H`s ist das Wasser saurer als pH 7, hat somit einen darunter liegenden pH-Wert der bis auf

pH 1 je nach Wasserstoffmengen (Protonen) ab sinken kann.

Anmerkung Anfang:

Wenn ich vom Wasser spreche gilt dieses für alle Wasserlösungen, natürlich auch für Körperflüssigkeiten, wie Blut.

Anmerkung Ende

Befänden sich im Wasser/Blut keine Säuren, sondern nur gelöste Alkalien würde der pH-Wert über pH 7 bis maximal pH 14

ansteigen, wenn die anderen Beteiligungsfaktoren dieses zulassen.

Befinden sich im Wasser freier Wasserstoff und gelöste Alkalien gleichzeitig, stellt sich ein pH-Wert je nach Überschüssen

von Alkalien oder Säuren in Richtung Säure nach unten, oder Basen nach oben ein.

Auch zuvor ungelöste Alkalien, die in Kontakt mit solchen Flüssigkeiten stehen, können sich ab einem bestimmten pH-Wert

entweder chemisch auflösen oder sich wieder aus dem Wasser als z.B. Kreide-Staub-Kristalle heraus fällen, d. h. die chemische

Wasserlösung wieder verlassen und als Kalk-oder Kohlen-Schnee-Kristalle heraus fällen (ausscheiden).

Dieses geschieht nicht bei dem Mittelwert von pH 7, sondern das Lösungsverhalten der Alkalien hängt von deren spezifischen

PH-Werten und ihren Mengenanteilen in der Wasserlösung und den weiteren Abhängigkeitsfaktoren ab.

Die Löslichkeitsfaktoren der Alkalien hängen wie schon beschrieben mit der Wassermenge zusammen und diese wird in Bezug

zu einem Liter Wasser angegeben.

Ein Beispiel der Ausfällung das Sie alle kennen ist der Extremfall der vollständigen Wasserverdunstung einer chemischen Lösung,

die dann alle chemischen Bestandteile in kleinst molekularer Form hinterlässt.

Ein Tropfen-Beispiel eignet sich sehr anschaulich ihnen das Veränderungsprinzip der pH-Werte zu verdeutlichen.

Der Ursprungstropfen aus dem Leitungswassernetz hat relativ geringe Anteile von Alkalien und weist je nach Herkunft einen

bestimmte pH-Wert auf.

Nehmen wir an das dieser Wassertropfen einen pH-WERT von pH 6,8 besitzt.

Durch Verdunstung des Wassers verringert sich die Wassermenge im Verhältnis zu den Alkalien, der pH-WERT steigt an.

Diesem Anstieg folgt stets eine ganze Ereigniskette, die sich jedoch durch den Wasserverlust in der Waage hält.

Die sichtbare Summe aus diesen Vorgängen ist der kleiner werdende Wassertropfen dessen pH-WERT ständig zunimmt.

Immer mehr chemisch gelöste Alkalien ihre Lösung verlassen und in eine physikalische Lösung und machen den Tropfen

trüber.

Dieses geschieht so lange bis der Rest-Wassergehalt im Tropfen den Wert der Atmosphären-Luft erreicht hat.

Dann verbleiben lediglich die Alkalien als Festmaterie (Alkalien-Kristall-Schnee) mit geringen Anteilen von Rest-Wasser

(Feuchtigkeit).

Am Ende bleibt die Alkalie mit ihrem spezifischen pH-Wert und ihrer Rest-Feuchtigkeit, die der Luftfeuchtigkeit entspricht

übrig.

Ob nun Kalk- oder Salzspuren, die Alkalien die durch das verdunstete Wasser übrig bleiben, hinterlassen nicht zu

übersehende lästige Flecken.

Die Meersalz-Gewinnung geschieht ja auch über das Verdunstungsprinzip.

Alle Salzvorkommen der Erde auch in Salinen, zeugen von einer urzeitlichen Anwesenheit von salzigen Meeren die einmal an

dieser Stelle waren.

Bei der Meersalz-Gewinnung wird in den Salinen-Becken das klare Meerwasser mit verdunstungsbedingter abnehmender

Menge immer trüber, weil heraus gefällte Alkalien die chemische Bindung mit dem Wasser aufgeben und als feiner

Alkalien/Natriumchlorid-Schneekristalle dieses ein trüben.

Dieses geschieht bis zur vollständigen Verdunstung, bis zum Luftfeuchtigkeitsgrad, die dann z.B. das Meersalz samt anderer

nun fester Stoffe übrig lässt.

Kalium und Natrium haben von den Alkalien die schnellste und höchste Löslichkeit pro Liter Wasser, wesentlich mehr als

Kalzium und Magnesium.

Anmerkung Anfang:

Es gibt wegen der Löslichkeit und natürlich auch der Ausfällung der Alkalien eine Reihenfolge.

Kalium-Natrium-Kalzium-Magnesium ist die Löslichkeitsreihenfolge und genau anders herum die Ausfällungsreihenfolge.

Anmerkung Ende

In unseren Meeren sind alle Wassermengen, Temperaturen und Alkalien unterschiedlich.