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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Wenn die Niere nicht mehr kann, was dann, Tod, Dialyse oder Organverpflanzung?

 

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, nur ist diese der Schulmedizin nicht bekannt,

oder vielleicht doch?

Wenn die Nieren ihrer Aufgabe nicht mehr gewachsen sind müssten wir sterben, genauso als wenn Herz, Leber oder

Hirn nicht mehr können.

Die Nieren haben die Aufgabe unser Blut vom freien Wasserstoff (Säure) zu befreien und die Säure dann über

Harnblase und den Harnwegen als Urin auszuscheiden.

Können die Nieren dieses nicht mehr leisten, würde unser Organismus schnell Übersäuern und wir würden

umgehend sterben.

Was kann dagegen getan werden?

Die Schulmedizin hat darauf zwei antworten gefunden, erstens die Blutwäsche (Dialyse) und zweitens die

Nierentransplantation.

Beide Wege der Schulmedizin sind sehr unangenehm für die Patienten und zudem noch sehr , sehr teuer für die

Krankenkassen uns somit letztlich der Versichertengemeinde.

Alle paar Tage für Stunden ins Krankenhaus bzw. zur Dialysestation ist auch nicht wirklich schön und das Blut wir ja

schließlich außerhalb des Körpers in einer Maschine vom Wasserstoff (H) befreit und wieder in den Organismus

eingespeist.

Diese Behandlung ist sehr teuer und daher eine sehr beliebte Leistung der Schulmedizin, die einem Goldesel ähnelt.

Was geschieht eigentlich bei der Dialyse?

Die Antwort ist ganz einfach, das was die Nieren sonst auch tun wenn sie gesund sind, Entfernung von

Wasserstoffsäure!

Wie macht das denn die Niere, über welchen Weg entfernt sie den freien Wasserstoff (Säure) aus dem Blut?

Ganz einfach, mit NaHCO3 (Natriumbikarbonat auch Natriumhydrogenkarbonat genannt), dieser verbindet sich mit

dem freien Wasserstoff und beide neutralisieren sich gegenseitig ergeben einen bestimmten Harn pH.

Ist diese immer (chronisch) zu sauer, unter pH 7, dann ist das ein Anzeichen dafür das dem Blut Natriumbicarbonat

fehlt, also das Blut schon Übersäuert ist.

Denn nur wenn genügend Natriumbicarbonat im Blut ist, kann dieses als Gegenspieler der Säure diese auch

neutralisieren.

Im Grunde ist dieses Prinzip der Schulmedizin auch bekannt denn nach diesem Prinzip arbeiten auch die

Dialysegeräte, das Blut wird mit Natriumbicarbonat („gewaschen“).

Das NaHCO3 verbindet sich mit dem freien Wasserstoff im Blut und das so „gewaschenes“ Blut dem Organismus

wieder zugeführt wird.

Der Grund dafür dass die Nieren kaputt gehen liegt daran, dass es im Blut zu viel freien Wasserstoff gibt, der den

pH-Wert des Blutes herabsetzt, also zu sauer macht.

Ab bestimmten zu niedrigen pH-Werten sterben die Zellen der Nieren ab.

Normal bilden sich im gewissen Rahmen auch neue Nierenzellen, nur im immer saurer werdenden Milieu können

diese Jungzellen erst recht nicht überleben und die Nieren gehen so mit der Zeit zu Grunde.

Das wäre dann auch der Grund für Nierenkrebs , wenn die Zellerneuerung unkontrolliert ausufert.

Eigentlich müsste sich die Schulmedizin doch mal die Frage gestellt haben müssen ob man das Blut nicht im

Organismus waschen kann, so wie es doch normal geschieht, über die Nieren?

Denn diese benötigen für ihren Job doch lediglich genügend NaHCO3, denn ohne NaHCO3 könnten sie das Blut

nicht vom Wasserstoff befreien.

Also, es ist ganz einfach, Täglich zwischen 6 Gramm und 9 Gramm NaHCO3 mit reichlich Wasser zu sich nehmen

und die Nieren, sollten noch genügend lebendige Nierenzellen vorhanden sein, werden das Blut wie gewohnt vom

Wasserstoff befreien.

Eine Dialyse wird so nicht notwendig sein, was für die Betroffenen eine riesige Erleichterung ist, wie für die

Finanzen der Versichertengemeinde auch.

Vorbeugend kann jeder sich vor einer Dialyse oder Transplantation schützen, indem er/sie täglich vorbeugend

2-3 Gramm NaHCO3 nimmt.

Da der Mangel an NaHCO3 jede der uns bekannten Zivilisationskrankheiten über die dadurch entstehende

Blutübersäuerung verursacht, kann man so fast jeder Krankheit vorbeugen und gleichzeitig auch noch den

Alterungsprozess immens verlangsamen.

Es gibt nichts gutes außer man tut es! ;-)