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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Gemachte Fehler in der akademischen der Wissenschaft führten zu vielen falschen Erkenntnissen!

Unser gesamtes Wissen basiert auf Fehlern die Newton, Einstein oder andere Wissenschaftler begingen und deshalb ist nichts wie es scheint!


Erdrotation, Erdorbit um die Sonne, der Mondumlauf um die Erde, kurz um alles was sich um etwas dreht, sei es auch nur um sich selbst, gehört physikalisch mathematisch zu den Kreis- oder Rotationssystemen.

Rotationssysteme haben natürlich für das gesamte Universum eine besondere Bedeutung, weil es in Rotationssystemen Fliehkräfte, Fluchtgeschwindigkeiten etc. gibt, deren entsprechend hohe Anziehungskräfte (Gravitation) entgegen stehen müssen damit die Planeten weder in die Sonne hineingezogen noch aus ihrer Umlaufbahn geschossen werden, wie die Wissenschaft zu GLAUBEN weiß!

Newtons Formeln sind in der physikalischen Welt daher überall zu finden und ohne dieses wäre die derzeitige Physik nicht die SELBE!

Zu den Rotationssystemen gehören neben den Planeten, Sonnen oder Monden z.B. der Motor, Räder, Mixer, Schallplattenspieler, DVD- oder Computerlaufwerk, also alles was dreht, ob um sich selbst oder um Anders!

Üblich wird in diese Kategorie die Drehgeschwindigkeiten in Umdrehungen pro Zeiteinheit angegeben und nicht in km/h!

Es wäre ja auch wahnwitzig die Geschwindigkeit von Schallplattenspieler, oder Mixer in 120 km/h anzugeben auch wenn sie diese erreichen könnten, zumindest bei deren Transport zum Kunden!

In diesen physikalischen Bereichen richtet man sich folgerichtig nach den physikalischen Naturgesetzen und meines Wissens gibt es dort keine Geschwindigkeitsangaben in km/h und deshalb gibt es ja auch die Unterschiede zwischen Drehzahlmesser und Tachometer, die entweder die Drehzahlen pro Zeit oder die Geschwindigkeiten anzeigen.

Es wäre ja auch echt wahnwitzig ein einziges Rad oder einen Mixer mit der Geschwindigkeit von 111 km/h anzugeben, denn dieses muss eine Ablaufbewegung haben um erst eine Geschwindigkeit zu erreichen die dann von Umfang und Umdrehungen pro Zeit abhängig ist!

Ein Rad welches nicht auf dem Boden abläuft, also nur in der Luft dreht, kann demnach auch keine Geschwindigkeit (v) erzeugen, weil deren Drehachse sich nicht gegenüber einem bestimmten Bezugspunkt auf dem Erdgrund von der Stelle bewegt!

Die Wissenschaft hat sich aber entgegen dieser physikalischen Gesetze eine eigene kleine Phantasiewelt geschaffen in der es in Rotationssystemen natürlich Geschwindigkeiten in km/h gibt auch wenn sich nichts von der Stelle bewegt!

Es ist für diese Phantasten so als wenn Sie mit Ihrem Auto auf dem Bremsen-Prüfstand laut Tacho 60 km/h fahren aber sich sie und ihr Auto nicht von der Stelle bewegen, weil die Geschwindigkeit durch die Gegenablaufbewegung der Rollen des Prüfstandes wieder aufgehoben wird, so als wenn sie auf der Stelle laufen!

Diese Geschwindigkeitsphantasien der Wissenschaft die im naturgesetzlichen Sinne gar nicht auftreten können haben dazu geführt, dass wenn man die Fliehkräfte über die Geschwindigkeiten und Umfänge errechnet, diese zwangsläufig sehr hoch ausfallen und dann noch auf einen Körper bezogen je nach jeweiligen Umfang, Taille, Po, Bauch, Hals auch noch unterschiedlich!

Ja, so rechnet die Wissenschaft!

Wenn Sie sich um Ihre eigene Achse drehen, dann haben diese unterschiedlichen Umfänge alle eine andere Rotations-Geschwindigkeit berechnet nach km/h obwohl die Rotations-Geschwindigkeit für Ihren gesamten Körper für jeden Punkt Ihres Körpers komplett gleich ist!

Wenn Sie wissenschaftlich die Messer eines Mixers betrachten würde man die Geschwindigkeit in km/h erhöhen wenn man größere Messer in den Mixer einbauen würde ohne dabei die Drehzahl zu ändern, echt lustig, nicht wahr?

Dabei wird eine Geschwindigkeit in km/h doch erst erzeugt wenn eine Strecke zwischen Punkt A und B in einer bestimmten Zeit zurückgelegt wird und hierzu benötigt es einer Ablauf- oder Abrollbewegung z.B. eines Rades oder einer Schrittfolge etc., also der Veränderung eines Körpers zu einem Fixpunkt, einer Strecke die auch noch in einer bestimmten Zeit zurückgelegt werden muss!

Ohne z.B. diese Abrollbewegung eines Rades kann keine Geschwindigkeit in km/h erzeugt werden, denn ohne diesen Abrollvorgang kann sich ein Rad zwar drehen aber keine Geschwindigkeit erzeugen.

Genauso wenig kann man wenn man auf der Stelle geht keine Strecke zurücklegen und demnach auch keine Geschwindigkeit erzeugen, denn für eine Geh-Geschwindigkeit benötigt eine zurückgelegte Strecke innerhalb einer bestimmten Zeit, so wie etwa 5 km in einer Stunde (h) was dann eine Geschwindigkeit von 5 km/h ergibt.

Wenn Sie auf der Stelle mit 5 km/h gehen ist dieses ein Widerspruch in sich, denn auf der Stelle bedeutet dass sich Ihr Körper im Bezug zum Fixpunkt auf der Erde eben nicht fortbewegt!

Bei einem Fahrrad welches auf Lenker und Sattel gestellt wird und der Vorderreifen schnell gedreht wird, kann der Tacho durchaus eine Geschwindigkeit von 30 km/h anzeigen aber es bewegt sich keinen cm vom Fleck weg und schafft keine Strecke, erzeugt somit auch keine Geschwindigkeit in km/h.

Was so ein Rad aber in diesem Beispiel trotzdem physikalisch vollzieht sind Rotationsbewegungen, die nach physikalisch mathematischen Gesetzen in Grad-Umdrehungen pro Zeit gemessen werden müssten!

Da ein Kreis in 360 Grad eingeteilt wurde, spielt es keine Rolle wir groß so ein Kreis oder ein Rad ist, solange keine Gegenablaufbewegung auf festen Boden oder auch in der Luft durch Propeller oder Rückstrahltriebwerken erzeugt wird, kann auch keine Strecke zurückgelegt werden die eine Geschwindigkeit erst ermöglichen würde, denn 1 Grad bleibt ein Grad unabhängig vom Kreisumfang.

Ein Düsentriebwerk, fest auf dem Boden verankert, fliegt auch nicht mit 850 km/h wenn diese Düsen unter Volllast zu Prüfzwecken hochgefahren werden, genauso wenig wie ein Auto deren Tacho auf dem Rollenprüfstand 200 km/h anzeigt aber sich eben in der Werkstadt keinen cm auf einer Strecke bewegt!

Was aber trotz alledem erzeugt wird bei so einer Umdrehung eines Rades, eines Karussells etc. ist eine Fliehkraft/Fluchtgeschwindigkeit die von der Rotations-Geschwindigkeit, also Umdrehungen pro Zeit abhängig ist und nicht von der Geschwindigkeit (v) in km/h die es ja nicht geben kann wenn sich ein Rad oder ein Karussell sich eben nicht von der Stelle bewegt!

Wissenschaftler die sich mit der Himmelsphysik (Astrophysiker) beschäftigen, haben sich völlig losgelöst von diesen physikalischen Grundregeln darauf verständigt dass sich die Erde um sich selbst in einer Geschwindigkeit von ca. 1.700 km/h dreht (Eigenrotation) und auch in ihrer Umlaufbahn um die Sonne mit mehr als 100.000 km/h unterwegs ist.

Das Zentrum für die Eigenrotation der Erde ist ihre Drehachse, die sich auch nicht von der Stelle bewegt wie die gesamte Erde auch nicht, wenn man vom Erdorbit absieht!

Für den Erdorbit verhält es sich ähnlich, da ist die Erde im Grunde wie die Zeigerspitze einer Uhr dessen Drehzentrum im Sonnenkern las Achse liegt!

Sie müssen sich die Erde also an einer Stange vorstellen die am anderes Ende an der Drehachse des Sonnenkerns befestigt ist, also wirklich wie die Funktion eines Uhrzeigers!

Astrophysiker würden auch in anderen Fachbereichen, z.B. nun im Bereich der Herstellung von Bohrmaschinen, Mixern oder DVD-Laufwerken etc. nun die Geschwindigkeit (v) angeben und nicht die von Grad/Zeit!

Dieser Unsinn hätte dann zur Folge, dass ja die Durchmesser der Bohrer, der Messer oder der DVD-Scheiben im Zusammenhang mit der Umdrehungszahl pro Zeit die Geschwindigkeit bestimmen würde auch wenn die Umdrehungszahl pro Zeit für alle gleich wäre, denn der Umfang eines Rades bestimmt die zurückgelegte Strecke und die sich wiederholenden Umdrehungen in einer bestimmten Zeit die Geschwindigkeit, aber nur dann, wenn es eine Abrollbewegung geben würde, die es ja aber bei solchen Geräten gar nicht gibt!

Ein Ball oder ein Teller der sich auf der Fingerspitze dreht, legt auch keine Geschwindigkeit in km/h zurück sondern vollzieht lediglich Umdrehungen in Grad in einer bestimmten Zeit!

Ein sich auf dem Boden abrollender Ball oder Teller hingegen erzeugt natürlich eine zurückgelegte Wegstrecke und somit in einer bestimmten Zeit auch eine Geschwindigkeit (v)!

Für die Definition von Geschwindigkeit bedarf es demnach eines Körpers der in seiner Gesamtheit eine Wegstrecke von A nach B in einer bestimmten Zeit zurücklegt, wozu ein Ball, der lediglich um sich selbst rotiert, also sich seine Bewegung ausschließlich auf seinen Drehpunkt konzentriert, nicht in der Lage wäre.

Bei Bohrmaschinen nutzt man ja gerade diese sich auf einen Punkt zentrierende Kraft um Löcher zu bohren, deren Bohrer auch Geschwindigkeiten erzeugen, aber diese ist dann lediglich die Geschwindigkeit der Lochbohrstrecke, die dann durchaus in cm/min gemessen werden dürfte!

Wenn ein Bohrer nicht auf einen Punkt konzentriert ist wo er ein Loch bohren soll, sondern wir würden diesen Bohrer flach auf einer Fläche abrollen lassen, dann würde auch er eine Strecke von A nach B zurücklegen können und eine Geschwindigkeit erzeugen die dann in Abhängigkeit zum Umfang des Bohrers und der Umdrehungszahl in einer bestimmten Zeit wäre!

Da sich die wissenschaftlichen Himmelsakrobaten nicht an physikalisch mathematische Grundregeln halten, haben sie Erkenntnisse gewonnen auf deren Unsinnigkeit Pippi Langstrumpf wohl sehr neidisch wäre.

Nicht genug dass die Wissenschaft hier bei den Eigenrotationen von Himmelskörpern anstelle von Grad/Zeit nun km/h verwendet, nein, diese lassen Festkörper wie Planeten auch in sich selbst mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten drehen, weil sie die Ansicht vertreten, dass ein Planet im Äquator-Bereich den größten Umfang besitzt und dort auch die größten Geschwindigkeiten in km/h auftreten.

An den Stellen eines Planeten die nur noch den halben Umfang ausmachen, halbiert sich deshalb, nach deren Logik, zwangsläufig die Geschwindigkeit in km/h und an den Polen sinkt die Geschwindigkeit dann auf Null!

Können sich Festkörper wirklich mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten drehen?

Versuchen sie es doch mal, stellen Sie sich fest auf den Boden und vollziehen mit ihren Beinen keine Drehbewegungen und lassen jemanden ihren Kopf drehen, was geschieht dann mit ihrem Hals?

Richtig, er wird zur Spirale und wenn diese Kopfdrehbewegungen weiter vollzogen werden würden, ist der Kopf alsbald von ihrem Hals getrennt!

Feste Körper können sich niemals mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten bewegen, jedenfalls nicht in einem Stück!

So ist es auch kein wissenschaftliches Wunder das jeder Kreis (Rad) lediglich eine Einteilung 360 Grad besitzt, weil Menschen vor uns diesen eben in 360 Grad aufteilten und nicht in 720 Grad!

Eine vollständige Umdrehung aller Räder egal welchen Umfangs, die in einer bestimmten Zeit von z.B. 1 Sekunde vollzogen wurde, ist eben nur eine Umdrehung in einer Sekunde, also 360 Grad pro Sekunde, egal welchen Umfang ein Rad auch hat.

Eine Umdrehung vollzieht sich dann eben für alle Räder egal welcher Größe in einer Sekunde und eine Umdrehung ist eben immer 360 Grad, nicht mehr und nicht weniger.

Dieses gilt für Bohrer unabhängig ihres Durchmessers, für Mixer, Drehzahlmesser, DVD-Laufwerke genauso wie für Planeten oder Monde, denn alle unterliegen den physikalischen Grund-Regeln der Kreis- oder Rotationssysteme in denen es keine Geschwindigkeiten in km/h gibt sondern lediglich Grad-Umdrehungen pro Zeit!

Eigentlich könnte es uns ja egal sein dass gut bezahlte Wissenschaftler solchen Unsinn verzapfen aber die Folgen sind doch gewaltig, absolute Dummheit die über die Lehrinstitutionen Verbreitung findet!
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Wenn man aus solch hohen Geschwindigkeiten wie der Erdrotation mit ca. 1.700 km/h oder der Erdorbit-Geschwindigkeit mit ca. 107.000 km/h die Fliehkräfte/Fluchtgeschwindigkeiten errechnet,, dann müssen denen entsprechend hohe Gravitationskräfte entgegen stehen, damit sich alles im Gleichgewicht und auf den Bahnen hält!

So hat sich die Wissenschaft eine Weltanschauung gebastelt, die nichts, aber auch rein gar nichts mit den tatsächlichen Naturwissenschaften gemein hat!

Wenn die Wissenschaft in Kreissystemen mit Geschwindigkeiten (v) in km/h rechnet anstelle von Grad/Zeit, werden die km/h Geschwindigkeiten immer größer je größer die Umfänge der Umlaufbahnen werden, was ja gut ersichtlich wird wenn man sich die vermeintliche Erdorbit-Geschwindigkeit von 107.000 km/h anschaut, die sich aus dem Radius des mittleren Abstands von Erde zur Sonne 150.000.000 km x2 x Pi in der Zeit von 365,25 Tagen ergibt.

Eine Fliehkraft die aus einer solchen Geschwindigkeit errechnet wird, ist natürlich gewaltig und die entgegenwirkende Kraft, die Gravitation naturgemäß entsprechend auch, fahren Sie mal mit 107.000 in einem kleinen Kreis oder in einem Großen, dann werden ihnen die Unterschiede schon deutlich!

Wenn der Kreisumfang dermaßen groß ist, wie ja schon bei der Erdkrümmung, dann fahren wir mit dem Auto gerade aus obwohl wir uns ja auf der Erde im Grunde immer in Bogenmaßen bewegen, nur fällt uns dieses nicht auf weil die auftretenden Fliehkräfte immer gegen null sind!

Im Erdorbit ist der Kreisumfang so immens groß dass auch hier bei 107.000 km/h keinerlei Fliehkräfte etc. auftreten würden!

Nun ist es aber ja so dass es in Rotationssystemen aber überhaupt keine Geschwindigkeiten (v) in km/h geben darf, sondern lediglich Rotations-Geschwindigkeiten in Grad/Zeit!

Damit Sie ein Gefühl für die Fliehkräfte entwickeln können stellen Sie sich ein Karussell vor, welches sich innerhalb von 24 Stunden einmal um die eigene Achse dreht, dann haben Sie die Rotationsgeschwindigkeit der Erde nachgebildet!

Wenn Sie nicht vor langer Weile innerhalb der 24 Stunden eingeschlafen sind, werden sie von einer Fliehkraft nichts bemerken, denn diese ist einfach nicht vorhanden bzw. so gering, dass die vielen Nachkommastellen das Aufschreiben sehr mühsam machen würde!

Und nun stellen Sie sich einmal vor, dass dieses Karussell sich nun anstelle von 24 Stunden nun innerhalb eines Jahres einmal um die eigene Achse dreht, wird die Fliehkraft nun kleiner oder größer, was meinen Sie?

Die Erde vollzieht bei ihrer Eigenrotation innerhalb von 24 Stunden einmal eine vollständige Rotation von 360 Grad, was eine Rotations-Geschwindigkeit von 360 Grad/24h bedeutet.

Legen Sie eine Erbse auf den Rand des Karussells und lassen es innerhalb von 24 Stunden einmal um ihre eigene Achse drehen, würde auf die Erbse eine Fliehkraft wirken?

Würde diese eventuelle Fliehkraft bei einer Umdrehung innerhalb eines Jahres größer oder kleiner werden?

Eines ist sicher, weder der Erbse noch uns würde bei solchen Drehgeschwindigkeiten schwindelig werden!

Wenn es nun diese Fliehkräfte gar nicht gibt, was ist dann mit der Gravitation, mit der Anziehung?

Das die Planeten auf ihren Bahnen gehalten werden soll laut Wissenschaft damit zusammen hängen dass die Sonne eine so starke Anziehung auf ihre umlaufenden Planeten ausübt die so groß ist, dass sie der Orbit-Geschwindigkeit der Planeten in km/h und deren Fliehkräfte/Fluchtgeschwindigkeiten eine gleich große Anziehungskraft entgegen setzt und die Planeten so weder in die Sonne gezogen noch aus ihrer Umlaufbahn geschossen werden!

Wenn wir uns die Erdumlaufbahn genauer ansehen, dann fällt auf das unsere Erde über 365 Tage benötigt um die 360 Grad-Drehung um die Sonne zu vollziehen.

Dieses bedeutet nach den physikalischen Grundregeln das unsere Erde eine Rotationsgeschwindigkeit von 360 Grad/365, 25 Tagen hat und ich möchte sie nicht einmal scherzhaft auffordern die Fliehkräfte zu erleben indem Sie sich in einem Jahr einmal um Ihre eigene Achse drehen, was uns eh nicht möglich wäre!

Aber soviel Vorstellungskraft sollten Sie besitzen dass bei solchen Rotations-Geschwindigkeiten keine Fliehkräfte auftreten, jedenfalls keine die eine Rolle spielen würden.

Wenn es keine nennenswerten Fliehkräfte oder Fluchtgeschwindigkeiten gibt, kann es auch keine entsprechend hohen Gravitationskräfte der Sonne geben, die als Gegengewicht ihre umkreisenden Planeten auf den Bahnen halten soll!

Was würde Herr Newton und Herr Einstein zu solchen Erkenntnissen wohl sagen?

Was ist mit dem Gravitationsgesetz Herr Newton und Herr Einstein?

Was ist mit der Relativität und der Lichtgeschwindigkeit Herr Einstein?

Zu Einstein und seiner Relativität und zur Lichtgeschwindigkeit wird es aber noch weitere Artikel geben!

Wenn beide noch leben würden wären das die Fragen die ich ihnen stellen würde doch leider kann ich ja von den Beiden keine Antworten mehr erhalten!

Aber es gibt ja noch genug Wissenschaftler die sich hierzu äußern können!

Ich könnte an dieser Stelle immer weiter schreiben, weil nichts, aber auch rein gar nichts so ist wie es sich in der wissenschaftlichen Welt verhält, die sich diese selber so gebastelt haben wie sie ihnen am besten gefällt, aber dieses weit ab von den tatsächlichen Naturgesetzen!

Leider denken wir Nichtwissenschaftler alle nur dass gut bezahlte Wissenschaftler es ja Wissen müssten, denn diese haben ja studiert, aber so verhält es sich in Wirklichkeit nicht!

Solche studierten Wissenschaftler und in deren Folge alle Menschen glauben noch immer dass die Sonne heiß ist oder ein Atmosphären-Gewicht von 10 Tonnen pro Quadratmeter auf unseren Schultern lastet!

Sie glauben das 6:3 = 2 ist und ich weiß dass wenn wir solches glauben uns nicht mehr zu helfen ist, auch nicht mit Geld, aber hierzu mehr in meinen folgenden Artikeln!