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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Die Schulmedizin und deren Fehler

Auch die Schulmedizin hat durch Erfahrung gelernt, nur das Wesentliche blieb der Schulmedizin verborgen.

Wundfieber, Wochenbettfieber und, und, und....., all diese Erfahrungen wurden mit vielen Leben von Patienten bezahlt.

Wenn Sie nun meinen es hätte sich daran was verändert so irren Sie sich.

Heute sterben in den Krankenhäusern die Patienten durch resistente Keime, durch Arztfehler, oder dadurch das Ärzte nicht über ein ausreichendes Wissen verfügen und dieses meine ich im rein naturwissenschaftlichem Sinne.

Durch ärztliche Fehler sterben nach wie vor Menschen oder werden zu Krüppeln.

Gut, Fehler geschehen eben immer wenn Menschen am Werken sind, nur sollte man diese eben so gering wie möglich halten!

Wenn sie nun Glauben das ärztliche Fehler nur darin bestehen dass ein Doktor sich mal bei einem Patienten versehentlich vertut, dann irren Sie sich gewaltig.

Kennen sie einen Arzt der eine Krankheitsursache behandeln kann und dann die Ursache beseitigt, so dass Sie wirklich, im naturwissenschaftlichem Sinnen, gesund sind?

Sicher nicht, der Arzt verschreibt in der Regel Medikamente, mit denen Sie die Folgen der Krankheit meistens unterdrücken ohne dass die Krankheit dabei eliminiert wird.

Der Diabetespatient behält seine Krankheit und bleibt ein Leben lang behandlungspflichtig, so wie ein Gichterkrankter auch.

So ergeht es allen Patienten, egal welche Krankheit ihn heimgesucht hat.

Auf diese Weise macht jeder Arzt täglich Arztfehler, nur LEBEN alle damit, weil wir selber gar nicht erkennen dass es sich bei unserer Behandlung um Fehler handelt.

Wir sind im Grunde so ahnungslos wie der Arzt selbst, nur meint der Arzt er wüsste gegenüber dem Patienten was die richtige Behandlung für seine Patienten ist. 

Es nützt eben auch dem Arzt nichts, wenn man Dinge auswendig lernt, die im naturwissenschaftlichem Sinn unsinnig sind.

Nehmen wir als Beispiel nur die Bicarbonate (HCO3).

Diese sind für die Schulmedizin ein wichtiges Indiz bei der Blutgasanalyse und dient zur Beurteilung des Basenhaushalts.

Schulmedizinisch glaubt man dass es einen Basenüberschuss gibt, der dann messtechnisch als ein solcher fest in der Blutgasanalyse verankert ist.

Hierbei macht die Schulmedizin schon etliche und folgenschwere Gedankenfehler!

Beim SBG in uns handelt es sich gar nicht um ein Gleichgewicht (pH 7), sondern um ein basisches Ungleichgewicht (SBUG) mit (pH 7,45).

Das SBG oder besser SBUG findet immer im Wasser bzw. in Verbindung chemischer Elemente im Wasser statt, wobei die chemischen Elemente zudem wasserlöslich sein müssen!

Dann handelt es sich bei den Bikarbonaten, die auch Hydrogenkarbonate genannt werden nicht um Basen und diese beeinflussen die pH-Werte nicht!

Bikarbonate sind lediglich amphotere Kettenbindungsglieder und dafür verantwortlich dass überhaupt Basen mit Säuren, Säuren mit Säuren und Basen mit Basen reagieren können, was wir Neutralisation nennen.

Jede Bindung zwischen den zuvor genannten geht demnach nur über HCO3!

Wenn die Säure H mit z.B. der Base Na (Natrium) reagiert, dann geht das nie direkt, also es gibt nicht HNa oder wenn H mit Kalzium (Ca) reagiert auch nicht HCa!

Verbindungen zwischen Säuren und Basen sehen demnach in Folge nur so aus:

Dieses Prinzip gilt natürlich auch dann wenn mehrere Wasserstoffatome oder Basenatome in einer Verbindung sind, nur dann steht z.B. vor Na dann eine 2 (2Na).

Natrium mit Wasserstoff Na(HCO3) oder Kalzium mit Wasserstoff dann Ca(HCO3)

Nach einer Neutralisation würde eine Bindung zwischen Na und H dann so aussehen:

Na(HCO3)<=>H(HCO3).

Für die pH-Werte würde dieses bedeuten dass wenn nach gegenseitiger Neutralisation ein ausgeglichenes Säure-Basenverhältnis vorliegen würde, eine Säure mit pH 6 und eine Base mit

pH 8= pH14/2 bedeuten würde und dass einen pH-Wert von pH 7 ergeben würde und dieser würde dann dem Neutralwert entsprechen!

Aber es kann natürlich auch Ergebnisse geben die nicht den Neutralwert ergeben, sondern das Ergebnis kann dann im Basenbereich also > pH7 werden oder eben im Säurebereich landen also < pH 7 werden.

So sind alle Mischungsverhältnisse möglich und weil die Säuren pH-Werte von 0 – 7 gehen, kann z.B. eine Starke Säure (pH 1) durch eine schwächere Säure (pH 6) neutralisiert werden, was allerdings immer zur Folge hat dass niemals pH 7 erreicht werden kann!

Gleiches gilt natürlich auch für die Basen, dann allerdings immer bei pH-Werten oberhalb von pH 7!

Ich hoffe dass Sie das Prinzip von Säuren und Basen soweit verstehen konnten.

Wenn dem so ist werden Sie auch verstehen dass die Bikarbonate die ja amphotere Eigenschaften besitzen, also eine sowohl als auch Eigenschaft was die Säuren und Basen betrifft, dann zwangsläufig dann nicht nur für Basen gelten, sondern auch für Säuren (Wasserstoff).

Wenn es z.B. unbestritten Natriumbikarbonat Na(HCO3) gibt, dann muss es zwangsläufig auch H(HCO3) geben, was aber nicht zum Wissen der akademischen Wissenschaft gehört, auch nicht zum Wissen der Schulmedizin.

Dann werden Sie wohl auch die Ansicht vertreten, dass die Schulmedizin mit ihren falschen Erkenntnissen weit ab von der medizinischen Wahrheit sind und ihren Beruf gar nicht dem Patienten dienend ausüben können.

Statt dessen sieht das Wissen beider Akademien so aus dass es Kohlensäure 2HCO3 gibt!

Da aber die die Bikarbonate immer zusammen gehören (HCO3) kann es Kohlensäure 2HCO3 gar nicht geben, sondern nur H(HCO3) und das ist Wasserstoffsäure oder wörtlich übersetzt Wasserstoffbikarbonat oder auch Wasserstoffhydrogenkarbonat.

Dieses Wissen auf die Schulmedizin übertragen bedeutet für den ach so Wichtigen Bikarbonat Überschuss, dass auch die Bikarbonate zu den Basen gezählt werden die mit Wasserstoff gebunden sind wie z.B. beim H(HCO3)!

Das hat zur Folge dass Menschen immer einen Bikarbarbonatüberschuss besitzen, egal wie Übersäuert sie auch sind!

Je saurer wir werden umso mehr H(HCO3) befindet sich in unseren Körperflüssigkeiten, desto pH saurer werden diese!

Dieses Naturgesetz steht also im krassen Gegensatz zu dem Irrglauben der Schulmediziner, denn Ärzte GLAUBEN dass das Säure-Basen-Gleichgewicht in uns unzerstörbar ist und so eben unwichtig bei der Betrachtung von Gesundheit und Tod.

Das zwei grundsätzlich fatale Fehler die die Schulmedizin macht:

  1. Bikarbonat soll eine Base sein, was nicht stimmt und

  2. Es gibt einen Bikarbonatüberschuss und somit ist die Basenmenge in uns unerschöpflich!

Wenn Ärzte ihre Lehrinhalte nicht nur auswendig lernen würden sondern die Inhalte auch verstehen lernen könnten, so wären denen diese Fehler sicher auch auch selber aufgefallen.

Diese Umstand hat dazu geführt das Ärzte medikamentös symptomatisch behandeln ohne je die Ursache einer Erkrankung beseitigen zu können.

Das hat den Vorteil dass die Menschen chronisch krank bleiben und dauerhaft Patienten sind und den Nachteil dass wir alle sehr alt werden und letztlich im Pflege- oder besser Siechenheim dahinvegetieren, was wirtschaftlich gesehen ja auch für einige von uns, finanziell nicht unattraktiv ist!

Diese existenziellen Fehler haben die Schulmedizin auf Pfade geführt, die in einen Irrgarten führten, aus dem es kein Entrinnen mehr zu geben scheint, denn alles wir ja nur aus wirtschaftlicher Sicht betrachtet, leider nicht aus der Sich der Bevölkerung, sondern derer die sich dumm und dösig verdienen.

Apropos verstehen, da Wissen Ärzte und Wissenschaftler seit Jahrzehnten dass sich in den Haaren und Fettzellen Gifte ablagern.

Sie nutzen dieses Wissen ja auch, zumindest dafür um z.B. in Haarproben oder im Fettgewebe von Toten Gifte aufzuspüren um die Todesursache feststellen zu können.

Nur hat sich je ein Arzt einmal gefragt warum sie in Haaren oder Fettgeweben Giftrückstände finden können?

Ist das nur eine Laune der Natur oder steckt dahinter etwas anderes?

Wenn Sie auf meiner Homepage schon gelesen haben dass unser Organismus immer und ständig versucht Gifte abzubauen und dieses in der Regel durch Abatmung, den Nieren, der Leber und dem Schweiß, durch Basenauflösung fester Basenreserven durch Zelltod.

Nur reichen oft all diese Maßnahmen nicht aus.

So müssen zum Teil Gifte im Gewebe eingelagert werden, damit diese chemisch gelöst kein Unheil mehr anrichten können.

Das ist dann auch der Grund dafür das im Fettgewebe dann selbst nach dem Ableben noch Gifte nachgewiesen werden können.

Auch Haare befördern Gifte aus dem Stoffwechsel heraus und eingeschlossen in der Haarsubstanz nach außen, da können sie ebenfalls keinen Schaden mehr anrichten!

Das die chemisch gelösten schädigenden Chemikalien keinen Schaden mehr anrichten können ist ebenfalls ein Naturgesetz.

Egal ob beim Kalzium, Kalium oder Natrium gibt es bestimmte Grenzwerte nach oben und unten, die dann dafür verantwortlich sind ob diese Stoffe in uns chemisch gelöst vorkommen oder sich im festen Aggregatzustand befinden.

Wenn die Grenzwerte nach oben hin überschritten werden, dann fällen diese Stoffe aus dem Blut aus und gehen somit in den festen Aggregatzustand über.

Kalzium führt dann in uns z.B. zu Verkalkungen und/oder Steinbildung, chemisch gelöst hingegen, bis zum Grenzwert, zu im Blut nachweisbaren Kalziumwerten.

Auch für Säuren gelten diese Grenzwerte, nur nennt man deren Überschreitung nicht Ausfällung sondern Auskristallisierung.

Im Falle der Harnsäure führen dann diese messerscharfen Kristalle zu sehr schmerzhaften Gichtanfällen.

Auch hierbei ist dieses im Grunde eine lebenserhaltende Maßnahme, denn sonst würde die Harnsäure nach Überschreiten der Schwellenwerte zum Tode durch plötzlichen pH-Abfall führen.

Auskristallisiert hingegen führt die Säure „nur“ zu einem sehr schmerzhaften Gichtanfall, aber das ist immer noch besser als zum Todesfall, oder?

All dieses sollte mindestens jeder Arzt Wissen, doch ist dem so?

Im Grunde ist auch die Volksmeinung dass Ärzte nicht die Krankheit sondern nur die Symptome behandeln nicht richtig.

Denn jede Krankheit ist nur ein Symptom einer Blutübersäuerung und die Blutübersäuerung ist die Ursache fast aller Erkrankungen!