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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Die Schulmedizin übernahm die Grundlagenfehler der Chemie und wandelt

seither auf Irrwegen.

Das ist auch der Hauptgrund dafür das die Schulmedizin auf einem riesigen Irrweg landete und nur falsch

medikamentös therapiert bzw. sich auf Transplantationen spezialisierte und dieses alles natürlich an den

Ursachen vorbei!

Die Schulmedizin betrachtet auf Grund des Fehlers der schon in der Chemie in grauer Vorzeit gemacht wurde,

das Säure-Basen-Gleichgewicht (SBG) als unzerstörbar, was ja schon nicht richtig sein, denn wir werden krank

und sterben und dieses geht nicht wenn das SBG in Ordnung wäre! 

Hier möchte ich auch gleich ersten schulmedizinischen Fehler benennen, die falsche Ansicht über die Salze der

„Kohlensäure“, die Bicarbonate! 

Die falsche schulmedizinische Ansicht des Bicarbonatpuffersystems im SBG, welches in uns nicht einmal ein

wirkliches Gleichgewicht darstellt, führte leider schulmedizinisch zum Falsch- und Unverständnis des SBG

insgesamt! 

Das ist fatal weil das SBG/SBUG das Lebenserhaltungssystem Nr. 1 darstellt und ohne SBG und die Bicarbonate

würde es überhaupt kein Leben auf der Erde und das der Erde selbst geben können! 

Bicarbonate Bicarbonat (HCO3) entsteht als Bestandteil der Reaktion H2O + CO2 zu H +HCO3 in einer

Dissoziationskonstante! 

Dabei sind Bicarbonate jedoch nichts weiter als amphotere Kettenbindungsglieder die magnetisch in der Lage

sind Säuren als auch Basen oder die jeweils Gleichgesinnten miteinander zu verbinden, sie sind also richtig Bi!

Bicarbonat wird gleichzeitig auch Hydrogencarbonat genannt und laut Wissenschaft zu den Basen gezählt! 

Das ist natürlich Quatsch denn Bicarbonat gehören gar nicht zu den Basen, dieses ist eben auch nur eine weitere

Fehleinschätzung der Wissenschaft. Bi- oder Hydrogencarbonate sind weder den Basen noch den Säuren

zuzurechnen, sondern sie stellen lediglich die amphoteren Ketten-oder Bindungsglieder dar, damit sich

überhaupt Säuren mit Säuren, Basen mit Basen oder Basen mit Säuren verbinden können. 

Ohne Bicarbonate gebe es demnach keine Neutralisationsmöglichkeiten zwischen Basen und Basen, Säuren und

Säuren oder Basen und Säuren und es gäbe auch ohne sie kein Säure-Basen-Gleichgewicht, kein Leben! 

Sie stellen im übertragenen Sinne somit auch die virtuelle Waage für das S-B-Gleichgewicht dar, auf der Säuren und

Basen miteinander auf verschiedenen Seiten in Verbindung ihre Gewichtigkeit messen oder das Seil an deren Enden

in Richtung Säure oder Basen gezogen wird! 

Dieser wissenschaftliche Denkfehler der Chemie über Bicarbonate wurde wie schon von mir beschrieben leider auch

in der Schulmedizin übernommen!

Diese geht davon aus dass dem Bicarbonatsystem zu ca. 70% die basische Eigenschaft zur Erhaltung des positiven

pH-Wertes unsere Körperflüssigkeiten wie Wasser oder z.B. unserem Blut (pH 7,45) zugeschrieben wird! 

Das dieses großer Unsinn ist zeigt sich alleine daran, dass übersäuerte Menschen die an einer Azidose leiden müssen,

zwangsläufig zu viele H`s haben, die bekanntlich für den Säuregrad verantwortlich sind und dann auch zwangsläufig

zu viel Bicarbonat haben müssen! 

Denn es stehen wegen der Dissoziationskonstante diesen H`s ja auch eine gleich hohe Menge an Biarbonaten (HCO3)

gegenüber und wenn Bicarbonat die H`s neutralisieren könnten, dann gäbe es die Säure H erst gar nicht weil die

Bicarbonate die H-Säure schon längst neutralisiert hätte! 

Dieses bedeutet dass mit den H`s immer gleich viele Bicarbonate vorhanden sind, nur sind diese keine Basen die den

Wasserstoff H neutralisieren könnten, sie sind nur ein Bindungsglied welches überhaupt erst ermöglicht das eine Säure

oder Base überhaupt erst neutralisiert werden kann! 

Dieser Schwachsinn über die basischen Bicarbonate wird aber leider wissenschaftlich und schulmedizinisch vertreten

und gelehrt und dieses ist einer der Gründe dafür warum die Schulmedizin ahnungslos ist und ausschließlich nur auf

Irrwegen wandelt! 

Bei zu viel Säure (H´s) kann es demnach nie einen Mangel an Bicarbonaten geben, die ja zwangsläufig immer in der

selben Menge zu den H`s stehen! 

Diese Menge an Bicarbonaten ist aber auch dringend erforderlich um die H`s mit den alkalischen Basen wie K, Na oder

Ca verbinden zu können damit sich Säuren und Basen überhaupt gegenseitig neutralisieren können! 

Über das Bicarbonatsystem welches wissenschaftlich fälschlich als basisch angesehen wird, können unsere Lungen

eben einen Teil der H-Säure in Form von H+HCO3 samt der Bicarbonate (HCO3) ausatmen!

Damit sich in unserem Blut nicht zu viel lebensbedrohende H-Säure ansammelt, es wäre unser Tot, gibt es ein

Organkontrollsystem in uns, welches die H-Säure-Menge und damit auch die CO2-Menge in unserem Organismus

überwacht! 

Dieses „Organ“ befindet sich im Lendenwirbelbereich über dem Steiß im Rückenmark des Skeletts, dort wo die meisten

von uns Schmerzen haben, die laut Schulmedizin von den Bandscheiben verursacht werden sollen ;-) ! 

Steigt der CO2-Gehalt und somit die H-Säure in uns an, so wird dem Gehirn über diesen Weg signalisiert dass unsere

Lungenfrequenz und/oder die Tiefen-Atmung erhöht werden muss, so das mehr H-Säure aus unserem Organismus über

das Ausatmen entfernt werden kann und so unser SBG/SBUG nicht in die Säure (Azidose) entgleist! 

Dieses ist aber nur eine von vielen Säure-Entfernungsmethoden in unserem Organismus um das SBUG im basischen

Ungleichgewicht zu erhalten! 

Das SBUG welches wissenschaftlich SBG genannt wird besteht aus Wasser, löslicher Säuren und Basen und alle zusammen

bedingen unser Säure-Basen-(Un)Gleichgewicht (SBG/SBUG)! 

Der Säure-Basen-Theorie widmeten sich viele Wissenschaftler, aber keiner, außer Arrhenius, lag letztlich annähernd mit

seiner Theorie richtig und diese sollten nun letztlich alle zwingend durch die SB-hartmantheorie ersetzt werden ;-) ! 

Was alle Theorien gemein haben ist das reines destilliertes Wasser einen durch Protolyse um den pH 7 schwankenden Wert

besitzt und dieser den Neutral-oder Mittelwert eines SBG bildet! 

Alles was H2O saurer macht als pH 7 wird als Säure betrachtet und alles was H2O basischer macht als pH 7 wird als Base

betrachtet! 

Schaut man sich die Brønsted-Theorie über das SBG an, so sollen H3O+ und OH- die pH-Werte bestimmen und es automatisch

auch bei pH 7 eine Autoprotolyse und damit Leitfähigkeit geben sollte was ich, wie schon an anderer Stelle schrieb, für

ausgeschlossen halte! 

Nach meiner Theorie sieht das GANZE für die Säure wie folgt aus: Alle Basen und H-Säuren bilden zusammen ein SBG, welches

sich im Ungleichgewicht befindet, weil unser Blut einen pH-Wert von ca. pH 7,45 hat, der über dem Neutral-Wert von pH 7 liegt

und somit in den basischen Bereich verschoben ist und somit SBUG genannt werden müsste! 

Alle alkalischen Basen bilden im Zusammenhang mit H2O und den Säuren diesen in den Basen-Bereich verschobenen

Blut-pH-Wert! 

Im Gegensatz zu den Säuren, die in unserem Stoffwechsel selber entstehen, werden Alkalien nicht gebildet sondern müssen

über die Ernährung zugeführt werden! 

Für das SBG/SBUG ist aber nicht nur der basische pH-Wert der jeweiligen Alkalie wichtig, sondern auch deren Löslichkeit pro

Liter Wasser! 

Eine Base mit pH 14 würde keinen Sinn machen wenn sich diese nicht in Wasser lösen lässt oder nur mit einem sehr geringen

Teil, so wie Magnesium oder Kalzium! 

Ca oder Mg würde sich im Gegensatz zu Na oder K im destillierten reinem Wasser mit pH 7 nur zu einem sehr kleinen Teil lösen

können und so würde sich der pH-Wert des reinen Wassers nur im Nachkommastellenbereich anheben lassen! 

Natrium und Kalium hingegen haben eine sehr hohe Löslichkeit, auch im reinen Wasser und bestimmen so grundsätzlich die

positiven pH-Werte des Wassers auch ohne Beteiligung von H-Säure! 

An der Umgebungsluft gibt es aber immer eine Säure-Beteiligung, weil eben H2O und CO2 zusammen zu H+HCO3

verstoffwechselt werden und das freie H sauer macht! 

So stellt sich ein Gleichgewicht zwischen Säuren und alkalischen Basen und dem Wasser ein und dieses alles wieder in

Abhängigkeit von Temperatur und Druck! 

Wenn hingegen Calcium oder Magnesium dann doch in Lösung geht, hat man schon eine Arthrose oder Osteoporose und man

kann sicher sein, dass die pH-Werte des Wassers/Blutes schon durch freie H`s deutlich abgesenkt wurde! 

Hier schließt sich auch der Kreis zu den schulmedizinischen Irrwegen! 

Die Schulmedizin wie die Ernährungswissenschaft behaupten das wir gegen Arthrose oder Osteoporose viel Calcium zu uns

nehmen sollen! 

Da Calcium aber bei Blut-pH-Werten von pH 7,45 nur in geringsten Mengen, noch viel weniger als bei pH 7 in Lösung gehen

kann, was auch so sein soll, denn unser Skelett, Knorpel oder Zähne soll ja hart bleiben und sich nicht chemisch gelöst werden,

macht eine vermehrte Kalziumaufnahme überhaupt keinen Sinn, es sei denn wir sollen verkalken! 

Die Ursache einer Arthrose oder Osteoporose ist eine durch H´s (Wasserstoff) verursachte Entkalzinierung von Knorpeln und

Knochen, die mit ihren Kalziumbestandteilen das so übersäuerte Blut wieder basischer machen und dessen pH-Wert wieder

anheben damit wir überhaupt am LEBEN bleiben! 

Es ist deshalb nur ein Notprogramm wenn unser Blut-pH-Wert durch Calcium gepuffert werden muss nur weil Natrium und

Kalium fehlen die ursprünglich den pH-Wert hätten erhalten und puffern müssen! 

Die Ursache von Karies, Zahnstein, Arthrose oder Osteoporose ist demnach immer ein Ungleichgewicht zwischen zu vielen

H`s und zu wenig Na und K und dieses gilt für alle Zivilisationskrankheiten! 

Unser SBUG/SBG besteht auf der einen Seite ans basischen Alkalien und auf der anderen Seite dieses Verhältnisses stehen

eben die freien H`s, die Säure! 

Das SBUG besteht aber nicht nur aus den gelösten Säuren und Basen sondern auch aus den sich im festen Aggregatzustand

befindlichen Alkalien und Säuren, die im Bedarfsfall bei Übersäuerung oder Überbasung bei bestimmten pH-Werten in Lösung

gehen und diese so die gelösten Alkalien oder Säuren die sich nicht in ausreichenden Mengen im gelösten Zustand befinden

bei Bedarf zu ergänzen! 

Der Wasserstoff H kommt über unsere Nahrung, Atmung (Atmosphären-Säuren) und über die im Stoffwechsel selbst

entstehenden freien H`s in unseren Organismus! 

Die Basen kommen hingegen nur aus der Nahrung, es entsteht eben im Gegensatz zu H kein Natrium oder Kalium etc. im

Stoffwechsel! 

Das was unser Blut mit pH 7,45 trotz unzähliger H´s so basisch macht, dafür trägt Natrium die Hauptlast mit etwas über 94% ,

gefolgt von Kalium mit etwas mehr als 4%! Calcium und Magnesium machen dann zusammen nur noch knapp 2 % aus, diese

sollen ja auch im festen Aggregatzustand z.B. in Knochen, Knorpel und Zähnen bleiben und eben nicht aufgelöst werden! 

Hohe Ca oder Mg-Werte im Blut wären daher negativ zu betrachten und nicht positiv! 

Aber diese treten so gut wie nie auf weil eben Ca oder Mg bei zu hohen Werte ausfällt, also in den festen Aggregatzustand

übergeht und somit nicht mehr in den Blutwerten messbar ist! 

So gibt es zwar Messwerte, die aber im Grunde keine Aussage treffen, sondern nur den chemischen Lösungsfall von Alkalien

anzeigen! 

Bei zu hohen Blutwerten fällen Alkalien wie Ca oder Mg aus und sind nicht mehr im Blut nachweisbar und bei zu geringen

Werten lösen sich Knorpel, Knochen, Zähne und Zellkerne wie Zellhüllen auf und puffern die Blutwerte, die dann auch wieder

im Rahmen liegen und als Ergebnis eben eine Arthrose als Säure-Schaden-Hinweis hinterlassen! 

Hohe Na-Werte und K-Werte, die immer bei dem größtmöglichen Referenzoberwert liegen sollten 

sind daher unbedingt erforderlich! Ganz vereinfacht kann man sagen, dass Alkalien die in den Blutwerten hoch sind sich dafür

wenig in den Zellen befinden (Na + K) und Ca und Mg welches wenig im Blut ist sich dafür sehr viel in den Zellen

(Knochen/Knorpel) befindet! So befindet sich von den 100 % Kalium 96 % des Kaliums fest in den Zellen und nur 4% sind im

Blut gelöst! 

Natrium befindet sich zu mehr als 94% im Blut und nur zu 6% in den Zellen! 

Calcium und Magnesium befinden sich zusammen nur zu knapp 2% im Blut gelöst und dafür zu 98% fest in den Zellen! 

Eines ist jedoch sicher, erst wenn der Na-Wert den Höchst-Referenz-Wert im Blut erreicht hat, dann kann erst kann K auch

wieder in die Zellen aufgenommen werden und es können z.B. neue Muskelzellen entstehen! 

In unserem Organismus gibt es aber nicht nur ein SBG/SBUG, sondern unzählige die im Grunde verschiedene „Lebensräume“

darstellen die sich alle im pH-Wert unterscheiden, also alle heben ein mehr oder minder in den Säure-oder Basen-Bereich

verschobenes SBUG! 

Alle Organe haben unterschiedliche pH-Werte wie die Blutkreisläufe auch! 

Die Flüssigkeit in den „Schleimbeuteln“ der Gelenke sind z.B. auch durch Hyaluronsäure in den Säure-Bereich verschoben und

lösen so über ein Gleichgewichtsbestreben basische Knorpelmasse wobei diese die pH-Werte wieder anhebt! H-Säure und

gelöste Knorpelmasse (Ca) bilden zusammen die Gelenk-Schmiere! 

Die durch Säure aufgelösten Kalziumbestandteile heben den pH-Wert der Gelenkflüssigkeit aber wieder an und so kehrt

Calcium auch dann wieder in die Knorpel zurück, alles in einem sich Wellenförmigen Wechselspiel im Gleichgewichtsbestreben

der pH-Werte nach oben und unten! 

Zu viele H`s im Blut sorgen aber auch in der Gelenkflüssigkeit für einen pH-Abfall und dieser führt als Dauerzustand zu immer

mehr Auflösung der Knorpelmasse was wir Arthrose nennen, die laut Schulmedizin ja bekanntlich eine mechanische Abnutzung

sein soll und mit zusätzlicher Calciumzufuhr therapiert wird! 

Unser Magen ist unser sauerster Organ-pH-Lebensraum und dieses nur wegen der Magensäure die Salzsäure genannt wird aber

eine Wasserstoffchlorsäure (HCl) ist! 

Dort gibt es sehr viele freie H`s und gerade wegen dieses vielen Wasserstoffs hat der Magensaft einen entsprechend sehr

niedrigen pH-Wert!

 Damit diese unseren Magen nicht selber „verdaut“ hat die Magenschleimhaut aber einen sehr hohen pH-Wert. 

Nehmen wir über die Nahrung nun Alkalien wie Kalium, Natrium oder Calcium auf, verbinden sich diese Alkalien mit dem freien

Wasserstoff (H) der Magensäure und es entsteht so die freie Wasserstoff-Säure, die dann aus dem Magen manchmal lautstark

rülpsend entweicht und so im Magen für einen pH-Anstieg durch H-Rülps-Entsäuerung sorgt! 

Darauf hin werden die Protonenpumpenzellen des Magens angeregt wieder H`s aus dem Blut zu beziehen um den Magen-pH

wieder auf seinen natürlich gesunden nicht zu sauren pH-Bestimmungswert abzusenken und dabei wird gleichzeitig das Blut

entsäuert, also von der H-Säure befreit! 

So entsäuern Nicht nur die Lungen oder die Schweißdrüsen entsäuern somit das Blut, sondern auch der Magen indem er dem

Blut Wasserstoff und Chlor entzieht und so dabei hilft den Blut-pH durch Entsäuerung (H-Entfernung) auf pH 7,45 zu halten! 

Ein zu saurer Magen, der durch zu saures Blut verursacht ist, bedeutet demnach immer auch eine Azidose (Blutübersäuerung)

wie auch eine Arthrose oder Osteoporose! 

Dieses naturwissenschaftliche Grundverständnis ist jedoch weder in der Schulmedizin noch in der Wissenschaft vorhanden!

Schulmediziner GLAUBEN dass es sich bei Arthrose, Osteoporose oder Karies je um eine Krankheit handelt, dabei ist all dieses

lediglich eine durch H-Säure bedingte Entkalzinierung, die zudem insgesamt als Notprogramm unser Leben erhält, weil eben

dieses Calcium unseren pH-Wert wieder anhebt! 

Somit sind alle sogenannten Zivilisations-Krankheiten lediglich Symptome dafür, dass wir zu viel Wasserstoff (H) gegenüber

den gelösten Alkalien im Blut haben, sich also das SBUG nach unten in den Säure-Bereich verschoben hat! 

So eine Verschiebung in den Säure-Bereich können wir grundsätzlich durch zweierlei Maßnahmen regulieren! 

Erstens der Vermeidung von Aufnahme des Wasserstoffs (H) also eine an H-Säure arme Ernährung oder/und eine an Basen

reiche Ernährung und/oder durch Atemtraining mit Tiefenatmung! 

Da der größte Anteil des Wasserstoffs in unserem Stoffwechsel selbst erzeugt wird, ist die Möglichkeit der Absenkung des

H-Anteils eher gering wie beim Cholesterin auch, welches auch zu gut 90% in der Leber selbst entsteht! 

Da wir unsere Atemluftatmosphäre durch Verbrennungsvorgänge mit dermaßen großen CO2-Mengen überladen haben, nehmen

wir nun ca. 40% mehr CO2 mit der Atemluft auf als unsere Vorfahren noch vor ca. 200 Jahren!