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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Es ist ein Irrsinn über Verdunster-Röhrchen die Heizkosten zu verteilen!

Verdunster-Röhrchen über die viele Heizkosten verteilt werden, dunsten eine chemische Flüssigkeit

aus und deren Verdunstungsmenge wird über weitere Faktoren in Heizkosten umgewandelt!

Das Problem hierfür ist aber, dass Flüssigkeiten nicht nur bei Wärme verdunsten, sondern

hauptsächlich über das Ausgleichsbestreben zwischen Trockenheit und Feuchte!

Das bedeutet im Umkehrschluss dass die Flüssigkeit der Röhrchen bei trockener Luft stärker verdunsten

als bei feuchter Luft!

Da die Luft im Winter grundsätzlich trockener ist als im Sommer und je kälter der Winter ist desto

trockener die dann Luft wird!

Je trockener die Luft desto größer die Verdunstung in den Röhrchen!

So mutiert die Heizkostenverteilung über die Verdunster-Röhrchen zu einer Verteilung zu Feuchtigkeit und

Trockenheit, aber nicht zu einem verbrauch von Wärmemengen!

Grundsätzlich gibt es nur ein einziges vermeintlich gerechtes Kostenverteilungssystem der Heizenergie, die

Durchflusszähler des warmen Heizungswassers, aber nur wenn man diese Art der Energiemessung ohne

weitere Einflüsse betrachtet!

Manche Wohnungen in einem Haus haben teilweise mehr Außenwände oder sie grenzen oben wie unten an

andere Wohnungen und werden somit schon unabhängig der eigenen Heizung erwärmt!

Solche Wohnungen deren untere und obere angrenzende Wohnungen z.B. durch deren Bewohner sehr gut

beheizt werden, so benötigen diese nur noch sehr wenig eigene Heizleistung um es wohlig warm zu haben!

So entstehen schon allein wegen der Lage der Wohnungen grundsätzliche Ungerechtigkeiten in der

Heizkostenverteilung!

Der Gesetzgeber wollte mit der qm-Beteiligung an der Heizkostenverteilung, die eine lange Zeit zu 50% in

der Heizkostenverteilung eine Rolle spielte, zumindest ein wenig unabhängig vom Verbrauch diesen Dingen

Rechnung tragen!

So wurden die Heizkosten zu 50% über die qm und zu 50% über den Verbrauch abgerechnet!

Überwiegend die Mietervereinigungen sahen in dieser Regelung eine Benachteiligung von sparsamen

Heizern und forderten seit Jahren ein rein verbrauchsabhängiges Ableseverfahren!

Jedes Jahr im Winter erfolgt die Ablesung der Verdunster-Rörchen über die Verbrauchs-Striche zumindest dort

wo diese angebaut sind, die mit deren Verbrauchs-Anzahl zumindest einen Teil der verbrauchten Energie in Euro

erfasst!

Dieser Druck veranlasste den Gesetzgeber zumindest den qm-Anteil auf 30% zu senken und den

Verbrauchsanteil auf 70% zu erhöhen, was wieder etwas mehr Ungerechtigkeiten in Bezug zur Lage der

jeweiligen Wohnungen verursacht!

In der tatsächlichen Heizkostenabrechnung sind nicht nur die Energiekosten erfasst, sondern auch alle mit der

Heizung und dem Schornstein zusammenhängenden Kosten, wie Emissionsmessung, Erfassung der Ablesung und

z.B. der Stromkosten für die Umwälz-Pumpe der Heizungsanlage erfasst!

Diese Kosten belaufen sich je nach Größe der Anlage durchschnittlich zwischen 700.- € und 1200.- was dann

prozentual ca. 16% der Gesamtkostenverteilung oder bei kleineren Anlage sogar mehr ausmacht!

Diese Kosten müssten normaler Weise noch aufgeschlüsselt werden wobei die Stromkosten für die Pumpe in die

Verbrauchskosten gerechnet werden müssten und die Ablesekosten nach Stück und die Emissionsprüfung wieder

über die qm bzw. Miteigentumsanteile!

Diesen Aufwand betreibt man aber nicht, sondern diese Kosten werden einfach in die Gesamtkosten einbezogen

und z.B. über 50:50% oder 70:30% berechnet, was diese Kostenaufteilung noch ungerechter oder gerechter macht?

Angenommen die Kostenverteilung würde zu 100% verbrauchsabhängig sein, und jemand heizt nicht weil er die

Winter lieber in wärmeren Regionen verweilt, dann wäre bei so einer Abrechnung auch nicht an den immer und für

alle aufkommenden Neben-Kosten beteiligt oder eben nur mit 30% nach der neuen gesetzlichen Mindest-Regelung!

Hierfür sind die Mieter- oder Verbraucherverbände noch nicht aktiv geworden was aber eher einen Sinn machen

würde als alles Andere wofür sich diese stark machten!

An anderer Stelle schrieb ich bereits schon dass die Dummheit der Menschen in Sinusfunktionen verläuft die lediglich

nur zwischen den Dummheiten variiert!

Das Unverständnis physikalischer Gesetze ist ja nicht nur im wissenschaftlichen Käfig akademischer Takatukaländer

verbreitet, sondern betrifft jeden einzelnen von uns täglich!

Wenn z.B. die 

Es ist ein Irrsinn über Verdunster-Röhrchen die Heizkosten zu verteilen! 

Verdunster-Röhrchen über die viele Heizkosten verteilt werden, dunsten eine chemische Flüssigkeit aus und deren

Verdunstungsmenge wird über weitere Faktoren in Heizkosten umgewandelt! 

Das Problem hierfür ist aber, dass Flüssigkeiten nicht nur bei Wärme verdunsten, sondern hauptsächlich über das

Ausgleichsbestreben zwischen Trockenheit und Feuchte! 

Das bedeutet im Umkehrschluss dass die Flüssigkeit der Röhrchen bei trockener Luft stärker verdunsten als bei

feuchter Luft! 

Da die Luft im Winter grundsätzlich trockener ist als im Sommer und je kälter der Winter ist desto trockener die

dann Luft wird! 

Je trockener die Luft desto größer die Verdunstung in den Röhrchen! 

So mutiert die Heizkostenverteilung über die Verdunster-Röhrchen zu einer Verteilung zu Feuchtigkeit und

Trockenheit, aber nicht zu einem verbrauch von Wärmemengen! 

Grundsätzlich gibt es nur ein einziges vermeintlich gerechtes Kostenverteilungssystem der Heizenergie, die

Durchflusszähler des warmen Heizungswassers, aber nur wenn man diese Art der Energiemessung ohne weitere

Einflüsse betrachtet! 

Manche Wohnungen in einem Haus haben teilweise mehr Außenwände oder sie grenzen oben wie unten an andere

Wohnungen und werden somit schon unabhängig der eigenen Heizung erwärmt! 

Solche Wohnungen deren untere und obere angrenzende Wohnungen z.B. durch deren Bewohner sehr gut beheizt

werden, so benötigen diese nur noch sehr wenig eigene Heizleistung um es wohlig warm zu haben! 

So entstehen schon allein wegen der Lage der Wohnungen grundsätzliche Ungerechtigkeiten in der

Heizkostenverteilung! 

Der Gesetzgeber wollte mit der qm-Beteiligung an der Heizkostenverteilung, die eine lange Zeit zu 50% in der

Heizkostenverteilung eine Rolle spielte, zumindest ein wenig unabhängig vom Verbrauch diesen Dingen Rechnung

tragen! 

So wurden die Heizkosten zu 50% über die qm und zu 50% über den Verbrauch abgerechnet! 

Überwiegend die Mietervereinigungen sahen in dieser Regelung eine Benachteiligung von sparsamen Heizern und

forderten seit Jahren ein rein verbrauchsabhängiges Ableseverfahren! 

Jedes Jahr im Winter erfolgt die Ablesung der Verdunster-Rörchen über die Verbrauchs-Striche zumindest dort wo

diese angebaut sind, die mit deren Verbrauchs-Anzahl zumindest einen Teil der verbrauchten Energie in Euro erfasst! 

Dieser Druck veranlasste den Gesetzgeber zumindest den qm-Anteil auf 30% zu senken und den Verbrauchsanteil auf

70% zu erhöhen, was wieder etwas mehr Ungerechtigkeiten in Bezug zur Lage der jeweiligen Wohnungen verursacht! 

In der tatsächlichen Heizkostenabrechnung sind nicht nur die Energiekosten erfasst, sondern auch alle mit der

Heizung und dem Schornstein zusammenhängenden Kosten, wie Emissionsmessung, Erfassung der Ablesung und z.B.

der Stromkosten für die Umwälz-Pumpe der Heizungsanlage erfasst! 

Diese Kosten belaufen sich je nach Größe der Anlage durchschnittlich zwischen 700.- € und 1200.- was dann prozentual

ca. 16% der Gesamtkostenverteilung oder bei kleineren Anlage sogar mehr ausmacht! 

Diese Kosten müssten normaler Weise noch aufgeschlüsselt werden wobei die Stromkosten für die Pumpe in die

Verbrauchskosten gerechnet werden müssten und die Ablesekosten nach Stück und die Emissionsprüfung wieder

über die qm bzw. Miteigentumsanteile! 

Diesen Aufwand betreibt man aber nicht, sondern diese Kosten werden einfach in die Gesamtkosten einbezogen und

z.B. über 50:50% oder 70:30% berechnet, was diese Kostenaufteilung noch ungerechter oder gerechter macht? 

Angenommen die Kostenverteilung würde zu 100% verbrauchsabhängig sein, und jemand heizt nicht weil er die

Winter

lieber in wärmeren Regionen verweilt, dann wäre bei so einer Abrechnung auch nicht an den immer und für alle

aufkommenden Neben-Kosten beteiligt oder eben nur mit 30% nach der neuen gesetzlichen Mindest-Regelung! 

Hierfür sind die Mieter- oder Verbraucherverbände noch nicht aktiv geworden was aber eher einen Sinn machen

würde als alles Andere wofür sich diese stark machten! 

An anderer Stelle schrieb ich bereits schon dass die Dummheit der Menschen in Sinusfunktionen verläuft die

lediglich nur zwischen den Dummheiten variiert! 

Das Unverständnis physikalischer Gesetze ist ja nicht nur im wissenschaftlichen Käfig akademischer Takatukaländer

verbreitet, sondern betrifft jeden einzelnen von uns täglich! 

Wenn z.B. die Verbrauchskostenverteilung über die Verdunster-Röhrchen erfolgt, dann zeigen die Striche auf den

Glasröhrchen die Verdunstung der Flüssigkeit in den Röhrchen an! 

Da die Flüssigkeit auch verdunstet ohne dass geheizt wird, sind die Röhrchen ca. 2 Striche überfüllt bevor der erste

Verbrauchsstrich erreicht ist, so dass die angeblich natürliche Verdunstung ohne Heizung nicht berechnet wird! 

Die Erfindung der Verdunster-Röhrchen basiert auf der Beobachtung von uns Menschen das Flüssigkeiten verdunsten

und je wärmer es ist desto schneller verdunsten diese, was wir ja beobachten können wenn wir die schnellster Art der

Verdunstung wählen, das Kochen von Wasser! 

Demnach hängt die Verdunstung auf jeden Fall schon mal von der Temperatur ab und damit hat sich die Menschheit

dann auch abschließend zufrieden gegeben, was in ihrer Natur liegt und was auch die vielen wissenschaftliche Fehler erklärt! 

Doch es gibt wegen der physikalischen Abhängigkeiten noch viele weitere Faktoren die für eine Verdunstung von

Bedeutung sind, was sehr gut erkennbar wird wenn die Temperaturen konstant bleiben! 

Wir kennen dieses Problem doch alle wenn wir schwitzen weil die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist, dann trocknen die

Klamotten am Leib überhaupt nicht ab, sind den gesamten Tag klamm (feucht)! 

Die Wäsche auf der Leine trocknet auch bei plus 30° nicht richtig ab wenn die Luftfeuchtigkeit über 80% liegt, dann

ist sie auch nach 2 Tagen noch nicht trocken! 

Bei richtig trockener Luft wird die Wäsche draußen auch bei plus 2° schnell trocken was beweist dass der Einfluss der

relativen Luftfeuchte sehr viel größer ist als die der Temperatur! 

Das dem so ist dafür sogen die physikalischen Ausgleichsbestrebungen z.B. zwischen trockener und feuchter Luft und

bei den Temperaturen zwischen warmer und kalter Luft, die erst unser Wetter oder unser Klima, auch in den eigenen vier

Wänden bestimmt! 

Wenn sie unter diesem Aspekt die Verdunster-Röhrchen betrachten, dann hängt deren Verdunstung (Verbrauch) von

Flüssigkeit weniger von der Temperatur ab sondern hauptsächlich von der Luftfeuchtigkeit in den Räumen! 

Bei gleicher Temperatur und sehr trockener Luft verdunstet die Flüssigkeit in den Röhrchen sehr viel schneller als bei

sehr feuchter Luft! 

Das was die Röhrchen an Verbrauch anzeigen ist somit kein Wärmeverbrauch sondern ein Flüssigkeitsaustausch zwischen

trockener Luft außerhalb des Röhrchens und der feuchten Luft innerhalb des Röhrchens. 

In den Wohnungen hängt die Luftfeuchtigkeit überwiegend davon ab wie viele Menschen in der Wohnung leben, die alleine

über die Atmung und der Schweißabsonderung die durch die Körperwärme in die Luft verdunstet, für eine Luftbefeuchtung

in der Wohnung sorgt! 

Dann kommt noch das persönliche Verhalten der Bewohner hinzu wie der Wasserverbrauch, das Kochverhalten usw. was

unter dem Strich alles zur relativen Luftfeuchte in der Wohnung beiträgt! 

Die Temperatur der Heizung spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle! 

Unter diesen wohl ausschließlich für mich logischen physikalischen Aspekten habe ich meine Heizkostenabrechnung

betrachtet und musste ohne Erstaunen feststellen dass meine Behauptungen betreffend der Dummheit von Menschen,

besonders denen die zur Elite zählen, auch hierbei wieder zu 100% zutreffend sind, weil diese anscheinend keine Ahnung

von den physikalischen Gegebenheiten haben! 

In der Heizkostenabrechnung fällt auf, das die Gesamt-Verbrauchskosten für Energie (Gas) in KW/h (Kilowattstunden) aufgeführt

sind und jeder Heizkörper einen Brennwertfaktor besitzt der von der Energie in KW, die durch das Volumen und die Größe des

Heizkörpers bestimmt ist, abhängig ist! 

Dieser Brennwertfaktor bleibt immer gleich und dieser wird mit den Verbrauchten Strichen multipliziert was im Ergebnis die

Verbrauchseinheiten ergibt! 

Alle Striche aller Heizungsverdunsterröhrchen der Gesamtanlage ergeben dann deren Gesamtverbrauch und die persönlichen

Verbrauchs-Striche ihrer Anlage mit den Brennwertfaktoren ihrer Wohnung zeigt dann ihren persönlichen Verbrauch an, wobei

dann diese Kosten zu 50% oder 70% berücksichtigt werden! 

Wenn die Temperaturen für die Verdunstung in den Röhrchen eine Hauptrolle spielen würde, dann müsste der KW/h-Verbrauch

in einer direkten Abhängigkeit zu den Verbrauchsstrichen stehen. 

Kalte und/oder lange Winter gleich lange Heizzeiten mit hohen Verbrauch müssten dann entsprechend viele Striche durch die

Röhrchen ergeben wenn die Verdunstung in den Röhrchen tatsächlich nur durch die Temperatur verursacht wird! 

Nach tabellarischer Auflistung der letzten 10 Jahre ergaben sich in unserer Anlage Energieverbräuche zwischen 114.000 KWh

pro Jahr und 148.000 KWh pro Jahr und diese werden durch die Länge der Heizperioden und den Außentemperaturen in den

Heizperioden verursacht! 

Was augenscheinlich sofort auffällig war ist, dass in dem Jahr mit dem höchsten Verbrauch von 148.000 KW/h der

Gesamtstrichverbrauch multipliziert mit den Brennwertfaktoren mit 987 den geringsten Wert der letzten 10 Jahre ergab und

in einem Jahr wo die KW/h bei 120.000 lagen, der Gesamtstrichverbrauch multipliziert mit dem Brennwertfaktor aber 2114,

also richtig viele Verbrauchsstriche ergaben! 

Dieses bedeutet dass die größte Verdunstung in den mildesten und kürzesten Wintern erfolgte und die geringste Verdunstung

in den längsten und kältesten Wintern! 

Das beweist dass die Verdunstung in den Röhrchen nur sehr wenig durch die Temperatur verursacht wird aber hauptsächlich

durch die anderen physikalischen Faktoren wie relative Luftfeuchte und den „Luftdruck“! 

Als Kostenerfassungssystem taugen die Röhrchen somit in keinster Weise sondern sie zeigen lediglich an ob wir feuchte oder

trockene Perioden im Jahr hatten und diese bezahlen wir dann alle anteilig gleicher Maßen aber nicht unseren Verbrauch! 

Sicher wird es nun wieder Menschen geben die Behaupten ich hätte ja keine Ahnung, wenn viele Striche verbraucht werden

steigen auch die Kosten aber dem ist nicht so, denn die Striche dienen lediglich der Aufteilung der Kosten, wie Sie an meinen

beiden Beispielen mit den höchsten und niedrigsten Verdunstungsstrichen erkennen können! 

Manchmal denke ich dass die Leser meiner Theorien diese wie einen Roman lesen oder einen Film anschauen, also von außen

unbeteiligt betrachten! 

Doch so ist es nicht, sie sind alle mitten drin im Takatukaland und alles was im Takatukaland so falsch läuft betrifft Sie auch, Sie

sind demnach mitten drin im Artikel oder Film und kein Zuschauer oder Leser auch wenn Sie nur eine Statistenrolle einnehmen! 

Wenn Sie dieses verinnerlicht haben sollten Sie auch Ihre Passivität aufgeben und aktiv mit helfen das Märchen-Takatukaland in

die reale Welt umzusiedeln, denn ich alleine vermag dieses ohne Ihre Hilfe nicht! 

Da sich ja auch Wärme durch das Verhalten der Atome und ihren Bewegungen ergibt und diese Bewegungen auch Frequenzen

genannt werden, die nach Heinrich Hertz benannt wurden! 

Aber wenn 1/Hz die Frequenz beschreibt und diese einen festen Wert von einer kompletten Schwingung in 1 Sekunde bedeutet,

was ist dann wenn eine Schwingung 2 oder mehr Sekunden benötigt?  

über die Verdunster-Röhrchen erfolgt, dann zeigen die Striche auf den Glasröhrchen die Verdunstung der Flüssigkeit in den

Röhrchen an!

Da die Flüssigkeit auch verdunstet ohne dass geheizt wird, sind die Röhrchen ca. 2 Striche überfüllt bevor der erste

Verbrauchsstrich erreicht ist, so dass die angeblich natürliche Verdunstung ohne Heizung nicht berechnet wird!

Die Erfindung der Verdunster-Röhrchen basiert auf der Beobachtung von uns Menschen das Flüssigkeiten verdunsten und je

wärmer es ist desto schneller verdunsten diese, was wir ja beobachten können wenn wir die schnellster Art der Verdunstung

wählen, das Kochen von Wasser!

Demnach hängt die Verdunstung auf jeden Fall schon mal von der Temperatur ab und damit hat sich die Menschheit dann

auch abschließend zufrieden gegeben, was in ihrer Natur liegt und was auch die vielen wissenschaftliche Fehler erklärt!

Doch es gibt wegen der physikalischen Abhängigkeiten noch viele weitere Faktoren die für eine Verdunstung von Bedeutung

sind, was sehr gut erkennbar wird wenn die Temperaturen konstant bleiben!

Wir kennen dieses Problem doch alle wenn wir schwitzen weil die Luftfeuchtigkeit sehr hoch ist, dann trocknen die Klamotten

am Leib überhaupt nicht ab, sind den gesamten Tag klamm (feucht)!

Die Wäsche auf der Leine trocknet auch bei plus 30° nicht richtig ab wenn die Luftfeuchtigkeit über 80% liegt, dann ist sie auch

nach 2 Tagen noch nicht trocken!

Bei richtig trockener Luft wird die Wäsche draußen auch bei plus 2° schnell trocken was beweist dass der Einfluss der relativen

Luftfeuchte sehr viel größer ist als die der Temperatur!

Das dem so ist dafür sogen die physikalischen Ausgleichsbestrebungen z.B. zwischen trockener und feuchter Luft und bei

den Temperaturen zwischen warmer und kalter Luft, die erst unser Wetter oder unser Klima, auch in den eigenen vier

Wänden bestimmt!

Wenn sie unter diesem Aspekt die Verdunster-Röhrchen betrachten, dann hängt deren Verdunstung (Verbrauch) von

Flüssigkeit weniger von der Temperatur ab sondern hauptsächlich von der Luftfeuchtigkeit in den Räumen!

Bei gleicher Temperatur und sehr trockener Luft verdunstet die Flüssigkeit in den Röhrchen sehr viel schneller als bei sehr

feuchter Luft!

Das was die Röhrchen an Verbrauch anzeigen ist somit kein Wärmeverbrauch sondern ein Flüssigkeitsaustausch zwischen

trockener Luft außerhalb des Röhrchens und der feuchten Luft innerhalb des Röhrchens.

In den Wohnungen hängt die Luftfeuchtigkeit überwiegend davon ab wie viele Menschen in der Wohnung leben, die alleine

über die Atmung und der Schweißabsonderung die durch die Körperwärme in die Luft verdunstet, für eine Luftbefeuchtung

in der Wohnung sorgt!

Dann kommt noch das persönliche Verhalten der Bewohner hinzu wie der Wasserverbrauch, das Kochverhalten usw. was unter

dem Strich alles zur relativen Luftfeuchte in der Wohnung beiträgt!

Die Temperatur der Heizung spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle!

Unter diesen wohl ausschließlich für mich logischen physikalischen Aspekten habe ich meine Heizkostenabrechnung

betrachtet und musste ohne Erstaunen feststellen dass meine Behauptungen betreffend der Dummheit von Menschen,

besonders denen die zur Elite zählen, auch hierbei wieder zu 100% zutreffend sind, weil diese anscheinend keine Ahnung

von den physikalischen Gegebenheiten haben!

In der Heizkostenabrechnung fällt auf, das die Gesamt-Verbrauchskosten für Energie (Gas) in KW/h (Kilowattstunden)

aufgeführt sind und jeder Heizkörper einen Brennwertfaktor besitzt der von der Energie in KW, die durch das Volumen und

die Größe des Heizkörpers bestimmt ist, abhängig ist!

Dieser Brennwertfaktor bleibt immer gleich und dieser wird mit den Verbrauchten Strichen multipliziert was im Ergebnis

die Verbrauchseinheiten ergibt!

Alle Striche aller Heizungsverdunstungsröhrchen der Gesamtanlage ergeben dann deren Gesamtverbrauch und die

persönlichen Verbrauchs-Striche ihrer Anlage mit den Brennwertfaktoren ihrer Wohnung zeigt dann ihren persönlichen

Verbrauch an, wobei dann diese Kosten zu 50% oder 70% berücksichtigt werden!

Wenn die Temperaturen für die Verdunstung in den Röhrchen eine Hauptrolle spielen würde, dann müsste der

KW/h-Verbrauch in einer direkten Abhängigkeit zu den Verbrauchsstrichen stehen.

Kalte und/oder lange Winter gleich lange Heizzeiten mit hohen Verbrauch müssten dann entsprechend viele Striche

durch die Röhrchen ergeben wenn die Verdunstung in den Röhrchen tatsächlich nur durch die Temperatur verursacht

wird!

Nach tabellarischer Auflistung der letzten 10 Jahre ergaben sich in unserer Anlage Energieverbräuche zwischen

114.000 KWh pro Jahr und 148.000 kwh pro Jahr und diese werden durch die Länge der Heizperioden und den

Außentemperaturen in den Heizperioden verursacht!

Was augenscheinlich sofort auffällig war ist, dass in dem Jahr mit dem höchsten Verbrauch von 148.000 KW/h der

Gesamtstrichverbrauch multipliziert mit den Brennwertfaktoren mit 987 den geringsten Wert der letzten 10 Jahre

ergab und in einem Jahr wo die KW/h bei 120.000 lagen, der Gesamtstrichverbrauch multipliziert mit dem

Brennwertfaktor aber 2114, also richtig viele Verbrauchsstriche ergaben!

Dieses bedeutet dass die größte Verdunstung in den mildesten und kürzesten Wintern erfolgte und die geringste

Verdunstung in den längsten und kältesten Wintern!

Das beweist dass die Verdunstung in den Röhrchen nur sehr wenig durch die Temperatur verursacht wird aber

hauptsächlich durch die anderen physikalischen Faktoren wie relative Luftfeuchte und den „Luftdruck“!

Als Kostenerfassungssystem taugen die Röhrchen somit in keinster Weise sondern sie zeigen lediglich an ob wir

feuchte oder trockene Perioden im Jahr hatten und diese bezahlen wir dann alle anteilig gleicher Maßen aber nicht

unseren Verbrauch!

Sicher wird es nun wieder Menschen geben die Behaupten ich hätte ja keine Ahnung, wenn viele Striche verbraucht

werden steigen auch die Kosten aber dem ist nicht so, denn die Striche dienen lediglich der Aufteilung der Kosten,

wie Sie an meinen beiden Beispielen mit den höchsten und niedrigsten Verdunstungsstrichen erkennen können!

Manchmal denke ich dass die Leser meiner Theorien diese wie einen Roman lesen oder einen Film anschauen, also

von außen unbeteiligt betrachten!

Doch so ist es nicht, sie sind alle mitten drin im Takatukaland und alles was im Takatukaland so falsch läuft betrifft Sie

auch, Sie sind demnach mitten drin im Artikel oder Film und kein Zuschauer oder Leser auch wenn Sie nur eine

Statistenrolle einnehmen!

Wenn Sie dieses verinnerlicht haben sollten Sie auch Ihre Passivität aufgeben und aktiv mit helfen das

Märchen-Takatukaland in die reale Welt umzusiedeln, denn ich alleine vermag dieses ohne Ihre Hilfe nicht!

Da sich ja auch Wärme durch das Verhalten der Atome und ihren Bewegungen ergibt und diese Bewegungen auch

Frequenzen genannt werden, die nach Heinrich Hertz benannt wurden!

Aber wenn 1/Hz die Frequenz beschreibt und diese einen festen Wert von einer kompletten Schwingung in

1 Sekunde bedeutet, was ist dann wenn eine Schwingung 2 oder mehr Sekunden benötigt?