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Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Krebs, eine Diagnose die einem die Luft abschnürt und Angst vor dem Sterben macht!

 

Alles über Krebserkrankungen. 

Warum gibt es jedes Jahr immer mehr Krebserkrankungen trotz vermeintlich immer besserer Therapiemöglichkeiten? 

Die Schulmedizin und Wissenschaft hat auf diese Frage keine Antwort, aber es wird gemutmaßt das die Ernährung und Umweltfaktoren in einem gewissen Maße an den Krankheiten wie auch an deren Verhinderung eine Rolle spielen dürften. 

Zwischen 10 % und 30% soll eine gesunde Ernährung Krebserkrankungen verhindern können schenkt man den Statistiken Glauben! 

Zu den Umweltfaktoren muss man nicht viel schreiben, denn Zusatzstoffe in der Nahrung, eine durch uns vergiftete Atmosphäre, Gewässer und Böden zehren sehr an der Gesundheit aller Lebewesen der Erde. 

Ich möchte in diesem Zusammenhang noch einmal daran erinnern als die Elbe, stellvertretend für alle anderen Gewässer, noch Industrie- und Haushaltsabwässer in riesigen Mengen bis in die 90ger Jahre ungeklärt aufnehmen musste und jeder dritte Aal wie auch andere Fische, deshalb mit Krebsgeschwüren bedacht wurden. 

Im Grunde ist jeder Organismus einer beliebigen Lebensform auch ein kleines Chemiewerk welches mehr oder weniger in der Lage ist Krebs erzeugende Gifte und Säuren zu eliminieren damit der Krebs gar nicht erst entsteht. 

Wissenschaftler haben seit geraumer Zeit einen Zusammenhang erkannt weil Krebsgeschwüre immer in Verbindung mit Milchsäure auftreten. 

Nur streiten sich die Wissenschaftler noch ob nun rechtsdrehende oder linksdrehende Milchsäure für die Krebsgeschwüre verantwortlich sind. 

Milchsäure entsteht auf natürlichem Wege in den Zellen als Stoffwechselendprodukt, also als eine Art Schlacken-Rückstand bei der Energieerzeugung weil Sauerstoff, Insulin und Zucker in den Zellen verbrannt (oxidiert) wird. 

Unser Herz und unser Gehirn sind die größten Milchsäure-Produzenten gefolgt von den Muskeln! 

Das Milchsäuren in den Zellen entstehen ist somit natürlich und kann somit nicht die Ursache an sich sein. 

Wie in einem Kohle-Ofen ist die Schlacke der Kohle ja auch ein natürliches Stoffwechsel-Endprodukt. 

Nur zu viel Schlacke im Brennraum (Zelle) verhindert die Verbrennungsvorgänge und die Kohle kann nicht mehr richtig Verbrannt (oxidiert)werden! 

Deshalb ist für einen Ofen der Abtransport der Schlacke genauso wichtig wie die Befüllung mit Kohle wenn Energie in Form von Wärme etc. erzeugt werden soll! 

Für die Zellen gilt das gleiche Prinzip, denn wenn Milchsäure als Schlacke in den Zellen verbleibt wird nicht nur deren Leistungsfähigkeit vermindert, sondern da Milchsäure eine Säure mit niedrigerem pH-Wert darstellt als die Zelle selbst oder das Blut, werden die Zellen durch Säure erst geschädigt und dann Vernichtet! 

Das Blut dient den Zellen nicht nur als Versorgungsleitung um diese mit Sauerstoff und Energie (Nahrung) zu versorgen, sondern Blut entsorgt auch die Stoffwechselendprodukte (Schlacken) aus den Zellen in das Blut! 

Deshalb haben wir auch zwei Blutkreisläufe, das arterielle Blut für die Versorgung und das venöse Blut für die Entsorgung und zwischen diesen beiden Kreisläufen liegen die Zellsysteme! 

Wenn man sich auf Ursachenforschung begibt kommen demnach drei Ursachen für Krebs in Frage, das arterielle Blut, das venöse Blut oder die Zellsystem selbst, die aber alle untrennbar miteinander verbunden sind! 

So könnte z.B. das arterielle Blut schon ernährungsbedingt zu viel Milchsäure mit sich führen und die zu versorgenden Zellen übersäuern. 

Kranke Zellen könnten selber zu viel Milchsäure erzeugen und sich selber schädigen oder das venöse Blut könnte zu viel säure mit sich führen so das die in den Zellen entstehenden Milchsäuren nicht mehr aufgenommen werden können. 

In einem gesunden Organismus können kurzfristig auftretende Milchsäure-Überschüsse, z.B. bei hoher körperlicher Belastung, in den Organen und Geweben zwischengelagert werden um dann nach Beendigung der Belastung nach und nach wieder abgebaut zu werden. 

Solche Milchsäure-Überschüsse entstehen z.B. im Leistungssport oder sehr schwerer körperlicher Arbeit auf ganz natürlicher Weise weil die Fähigkeit unseres Blutkarbonatpuffers, der nicht nur die Milchsäure neutralisiert, Grenzen hat und nicht für dauerhafte Säure erzeugende Spitzenleistungen ausgelegt ist. 

Ebenso führt eine dauerhaft zu saure Ernährung deren pH-Werte unter pH 7,45 liegt früher oder später im arteriellen Blut zu einer leichten pH-Absenkung und belastet dann in Folge auch alle Zellen und dann das venöse Blut! 

Eine dauerhaft zu CO2-belastete Atmosphäre sorgt ebenso dafür das zu viel CO2 in den Lungen verbleibt und somit in Verbindung mit der Feuchtigkeit der Lungen für Kohlensäure sorgt die normaler Weise von den Lungen aus dem Blut aufgenommen und ab geatmet werden sollte! 

Dieser verbleibende Rest an CO2 führt somit ebenfalls zu einer Zell- und Blutübersäuerung nicht nur der Lunge! 

Wie zuvor schon erwähnt produzieren Herz und Hirn die größte Menge an Milchsäure auch ohne körperliche Belastung unabhängig von Atemluft und Ernährung. 

Weiter Säuren entstehen in unserem Stoffwechsel durch Hormone die meist Wasserstoff-Sauerstoffketten darstellen und deren Abbau im Stoffwechsel immer zu einer Säure führt. 

Dieses bedeutet das Stress z.B. Angst, oder Ärger immer den Organismus übersäuert und in einem gesunden Organismus nach Beendigung solcher Phasen die Säure durch den Karbonatpuffer wieder abgebaut (neutralisiert) wird. 

Wenn aber durch all die vorgenannten Faktoren eine chronische Übersäuerung im Organismus auftritt, dann wird in deren Verlauf nicht nur das arterielle Blut saurer (pH-Absenkung), sondern auch das venöse Blut welches naturgemäß die in den Zellen entstehende Säure aufnehmen soll damit diese durch die hierfür zuständigen Organe ausgeschieden oder verstoffwechselt werden kann. 

Betrachtet man in einem solchen Fall die pH-Werte des arteriellen und des venösen Blutes, so sind diese in einem solchen Moment hinter der zweiten Kommastelle abgefallen. 

In der Versorgung der Zelle also deren Eingang liegt nun schon ein geringerer pH vor was alleine schon den Zellstoffwechsel beeinträchtigt, der dann insgesamt gestört ist. 

Die in den Zellen auf natürliche Art entstehende Milchsäure wird durch das Angebot aus dem arteriellen Blut verstärkt und das zuvor noch nicht übersäuerte venöse Blut kann dieses anfangs noch aufnehmen wobei es aber auch übersäuert und im pH abnimmt! 

Dieser Teufelskreis schaukelt sich im Laufe der Jahre immer weiter auf, so dass immer mehr Zellen durch die Säure absterben als wieder entstehen können und hierdurch ergibt sich ein Ungleichgewicht zwischen Zell Ab-und Aufbau! 

Da die abgestorbenen Zellen giftig für unseren Organismus sind, würden diese eine Schädigung weitere Zellen zur Folge haben. 

Da unser komplexer Organismus aber aus unzähligen Zellen, Flora und Fauna besteht, also sehr vielen kleinen Lebensformen besteht nun ein größeres Nahrungsangebot an toten Zellen, was nun zur Folge hat dass z.B. Pilze und kleines Mikroleben, die sich von Aas ernähren nun eine Bevölkerungsexplosion erleben anhand des Überangebotes an Nahrung! 

Diese stellen nicht nur eine Fressfeindschaft zu den gesunden Zellen dar, sondern diese kämpfen auch um ihre Existenz und deren saure Stoffwechselprodukte in den Ausscheidungen kommen den gesunden Zellen auch nicht gerade zu Gute! 

Deshalb werden in und um den Bereich der Krebsgeschwüre auch oft solch Lebensformen wie Pilze und Bakterien gefunden die unter normalen Umständen zwar auch anwesend sind aber nicht in so schädigenden Mengen. 

Die Lebensformen die erst mit dem Zelltod durch Säure entstehen sind aber ursächlich nicht für den Krebs verantwortlich, sondern diese entstehen ja auch erst wegen der Säure die unsere Zellen hat sterben lassen! 

Für die noch zarten und empfindlichen Neuzellen bedeutet ein saurer Lebensraum dass sie von Anfang an keine guten Lebensaussichten haben, krank werden oder schnell wieder sterben, 

Unser Organismus versucht stets das Gleichgewicht zwischen Zelltod und Zellaufbau um jeden Preis auszugleichen und produziert so immer mehr neue Zellen die sich der Säure aber nicht anpassen können und so entartet die Zellerneuerung zu einer unkontrollierten und wilden Zell-Wucherung, dem Krebs. 

Säure im arteriellen und venösem Blut und die in den Zellen selbst entstehende Säure führen demnach vermeintlich ursächlich zu der Entstehung von Krebs, wenn man nur die eine Seite der Medaille betrachten würde. 

Der gesamten Säure-Last der unser Organismus ausgesetzt ist müssen ja letztlich Gegenspieler gegenüberstehen, die zur Verstoffwechselung (Neutralisierung) der Säure beitragen müssen, ansonsten wäre unser Leben gar nicht erst möglich geworden, weil die Säure sehr schnell unser Leben beenden hätte. 

Der Abbau der Säuren ist demnach dafür verantwortlich das wir überhaupt existieren können. 

Auf-und Abbau ist eben wichtig, wie Nahrungsaufnahme und Entsorgung auch, weil ohne die Entsorgung eben auch nichts geht! 

Grundsätzlich sind alle alkalischen Elemente als Basen geeignet die Säuren zu neutralisieren. 

Von den vier elementaren Basen (Alkalien), sind für denn Blutkarbonatpuffer aber nur zwei von existenzieller Bedeutung, weil diese wegen ihres sehr guten und hohen Lösungsverhaltens in Wasser den Blutkarbonatpuffer im wesentlichen darstellen und auch erhalten. 

Natrium und Kalium sorgen zusammen mit einem Alkalien-Anteil von ca. 97% im Blut für die Aufrechterhaltung und Funktion des Blutpuffers. 

Natrium hat dabei einen Anteil von etwas über 94% und stellt somit den Hauptanteil an Alkalien in unserem Blut! 

Kalzium und Magnesium spielen mengenmäßig im Blut kaum eine Rolle. 

Unser Organismus ist so aufgebaut das die schwer löslichen Alkalien wie Kalzium und Magnesium bei den genetisch bedingten Blut-pH-Werten von pH 7,45 nicht lösen können damit sich z.B. unser Skelett nicht auflöst und hart bleibt. 

Auch die Zellmembranen, Haut, Zähne oder Knorpel die alle samt hohe Kalzium und Magnesium-Anteile besitzen, haben ihre genetisch erforderliche Durchlässigkeit, Festigkeit oder Dehnbarkeit auch wegen ihrer Mengen dieser Alkalien. 

In unserem Organismus sind deshalb die Alkalien die sich in hohen Konzentrationen im Blut (Extrazellulär) befinden, in den Zellen (Intrazellulär) nur wenig vorhanden, damit über die unterschiedliche elektrische Spannungsreihe der Alkalien, wegen der Elektrolyse Ströme fließen können, die für die Versorgung und Entsorgung aus und in die Zellen erforderlich sind. 

Die Alkalien die sich in unserem Organismus im festen Aggregatzustand befinden, hierzu gehören z.B. Zähne, Knorpel, Knochen, Haut oder Zellmembranen, dürfen ja nur eine genetisch bestimmte Festigkeit und Dicke haben und sie dürfen sich nicht auflösen wenn der Blut-pH-Wert um die 7,45 liegt. 

Dennoch gehören gerade die festen Alkalien trotzdem mit zum Blutkarbonatpuffer auch wenn sie sich nicht im gelösten, also flüssigem Aggregatzustand befinden. 

Wenn der Blut-pH-Wert absinkt und der pH unter 7,45 sinkt, erst dann lösen sich Kalium und Magnesium und deren basisch gelösten Bestandteile heben sofort nach deren Lösung den Blut-pH-Wert wieder an. 

Kalzium und Magnesium stellen somit die festen Alkalien-Reserven eines jeden Lebewesens, die sich im Falle einer Übersäuerung lösen und den Blut-pH-Wert wieder anheben damit der Organismus am Leben bleibt, auch wenn es sich hierbei nur um ein Notprogramm handelt. 

Die Verhältnisse der gesamten Alkalien zueinander und diese gemeinsam zu allen im Organismus auftretenden Säuren bestimmen demnach über unsere Gesundheit oder bei deren Verschiebung auch über unsere Krankheiten. 

Demnach ist die Ursache jeder Erkrankung wie auch die des Krebses im Zusammenspiel oder auch im Gegeneinander zwischen den Alkalien und den Säuren zu finden. 

Die Auflösung der festen Alkalien zur Pufferung des Blutkarbonatpuffers ist eben nur ein Notprogramm zur Lebenserhaltung und als Dauerzustand gefährlich für unser Leben. 

Befindet sich zu viel Kalzium und/oder Magnesium im Blut, dann führen diese z.B. zu Verkalkungen, Arteriosklerose und Veränderungen der Durchlässigkeit und Festigkeit der Zellmembranen und somit auch immer zu Stoffwechselstörungen. 

Der pH-Wert verändert nicht nur die elektrolytischen Eigenschaften, sondern auch die physikalischen Eigenschaften von Zellmembranen oder den Blutzellen wie Erythrozyten etc.. 

Alle negativen Faktoren zusammen sorgen dann für den Zellsupergau, dem bösartigem Tumor den wir Krebs nennen. 

Da wir die natürlich entstehende Säure im Organismus weder durch die Ernährung noch die Bildung von Hormonen die immer sauer verstoffwechselt werden verhindern können und zudem auch nicht den derzeitigen CO2-Gehalt der Atmosphäre, bleibt nur die Möglichkeit die Basen (Alkalien) in ausreichender Menge zu uns zu nehmen, die unseren Blutkarbonatpuffer zu 97% ausmachen. 

Um allen Zivilisationskrankheiten und hierzu gehört auch Krebs, vorzubeugen oder sie gar ursächlich heilen zu können, bedarf es somit einer Natrium- und Kalium reichen Ernährung. 

Hiermit ist auch die Frage beantwortet warum die Ernährung bis zu 30% an der Verhütung von Krebserkrankungen beteiligt ist, denn es sind diese beiden chemischen Elemente die Nahrung erst gesund machen. 

In den warmen Regionen des Mittelmeeres z.B. nehmen die Menschen viel Meerestiere zu sich die Natrium enthalten und zusätzlich wegen des Schweißverlustes wird dort relativ salzig gegessen. 

Ferner wird dort auch wegen Wohlstandsmangels mehr Gemüse und Obst gegessen, vor allem Bananen und Broccoli etc., die relativ viel Kalium enthalten. 

Den täglichen Kalium-Bedarf können wir, aber auch die Menschen in den mediterranen Regionen über die normale Ernährung trotzdem auf keinen Fall decken, soviel Nahrung die ausreichend Kalium enthält um den Bedarf zu decken, können wir aber normal nicht zu uns nehmen. 

So leidet jeder von uns von Haus aus mehr oder weniger schon an einem Kalium-Mangel, der sich im Laufe seines Lebens addiert, wie auch der Natriummangel. 

Natürliche Lebensmittel mit Natrium gibt es auch nicht weil Natrium in der Regel nicht von Pflanzen aufgenommen wird und so nur im Blut von Lebewesen oder im Kochsalz vorkommt. 

Auf Salz zu verzichten macht deshalb auch aus gesundheitlicher Sicht keinen Sinn, denn denn im Kochsalz ist Natrium neben dem Zellgift Chlor die einzige ausreichende Natriumquelle unserer natürlichen Nahrung die uns bleibt, selbst wenn wir neben dem Natrium Chlor zu uns nehmen. 

Aber selbst das Chlor benötigen wir ja auch zur Bildung unserer Magensäure und nur die überschüssigen Mengen an Chlor die nicht für die Bildung der Magensäure benötigt wird, verbleiben im Blutkreislauf und schädigen unsere Zellen! 

Deshalb dürfen wir auch nicht zu viel Kochsalz zu uns nehmen, zudem führt das Chlor im Kochsalz neben den chemischen Schäden auch zu physikalischen Zellmembran-Veränderungen, die dann das Osmose-Verhalten der Zellen verändern bis hin zu deren Totalversagen was unseren Tod bedeuten würde. 

Unseren Natriumbedarf demnach nur über Kochsalz zu decken ist schon deswegen nicht möglich. 

Aber das die Wissenschaft und Schulmedizin eine Kochsalz arme Ernährung fordert und diese wegen des Natriums, zeugt nur von deren Unwissenheit und Dummheit! 

Da Natrium mit über 94% unseren Blutkarbonatpuffer stellt, also die Hauptalkalie stellt, benötigen wir auch logischer weise sehr viel Natrium. 

Nur was tun wenn wir es benötigen aber über Kochsalz wegen des Chlors nicht aufnehmen dürfen? 

Da Säuren und Basen auf der Erde niemals für sich alleine vorkommen sondern nur in Bindungen mit anderen chemischen Elementen muss man nur nach anderen Natriumverbindungen suchen als nach der aus Natrium mit Chlor. 

In unserem Organismus sorgen Bicarbonate die auch Hydrogenkarbonate genannt werden nicht nur für unseren Stoffwechsel sondern diese sind ein elementares Element welches Leben erst ermöglicht. 

Sie stellen die Kettenglieder dar die Säuren mit Säure, Basen mit Basen, Basen mit Säuren oder Gifte anketten damit es überhaupt einen Stoffwechsel geben kann und so auch Säuren oder Gifte unseren Organismus verlassen können. 

In der Bindung mit Natrium ergeben die Bicarbonate eine Bindung die Natriumbicarbonat genannt wird. 

In der Bindung mit Chlor entsteht als Kochsalz ein Element mit den positiven Eigenschaften des Natriums, und des Chlors aber nur in bestimmten Grenzen weil wir nicht so viel Chlor zu uns nehmen dürfen und wir auf diese Weise niemals unseren Natriumbedarf decken könnten. 

In de Bindung zwischen Natrium und den Bicarbonaten entsteht ein Element mit zwei ausschließlich positiven Eigenschaften welches unseren Natriumbedarf deckt und uns zusätzlich die lebensnotwendigen Bicarbonate verschafft! 

Wenn wir demnach ausreichend Kalium in Form von Kaliumbicarbonat und Natrium in Form von Natriumbicarbonat zu uns nehmen, so kann unser Blutkarbonat-Puffer niemals im pH-Wert absinken. 

Wenn der Blut-pH-Wert mit einem pH um die 7,45 gesichert ist,lösen sich keine Knorpel, Knochen oder Zellmembranen auf, wir bekommen keine Arthrose, Osteoporose, Karies oder Zahnstein, der Stoffwechsel funktioniert immer im grünen Bereich. 

Wenn der Stoffwechsel funktioniert haben wir keine Stoffwechselstörungen und somit auch keine Zivilisationskrankheiten wie z.B. Diabetes, Rheuma, Demenz oder Krebs. 

Krebs, wie er entsteht und wie man ihn besiegt! 

Schon im Jahre 2050 soll laut Wissenschaft jeder Mensch in seinem Leben mindestens einmal an Krebs erkrankt sein. 

Wissenschaftler und Schulmediziner vermuten einen Zusammenhang mit dem zunehmenden Lebensalter der Menschen. 

In diese Vermutung würden ja auch noch mehr zunehmende Krankheiten hinein passen, so wie Diabetes, Rheuma, Demenz und, und, und....! 

Da alle Erkrankungen, selbst der Alterungsprozess, durch Säure entstehen, die dann verantwortlich für sinkende pH-Werte ist und über diesen Weg alle Krankheiten verursachen können/werden, so ist auch die Säure letztlich für Krebstumore und deren Metastasen verantwortlich. 

Wir könnte ewig Leben und das gesund, wenn wir die negative Zellbilanz zwischen Zelltod und Zellaufbau im Gleichgewicht halten könnten. 

Warum Körperzellen sterben? 

Durch Gewalt von außen, Kälte, Hitze, Druck, Zug oder durch durch Gifte auch zu starke Alkalien oder Säuren usw., usw.! 

Jeder Organismus versucht seinen Blut-pH-Wert (7,44 – 7,45) stets aufrecht zu erhalten. 

Säuren entstehen im Organismus als Stoffwechselendprodukte von ganz alleine, Basen muss man hingegen zuführen. 

Beide zusammen sind dann auch für den Blut-pH-Wert verantwortlich, der durch die chemisch gelösten Stoffe im Blut entsteht. 

Führt man dem Organismus zu wenig Basen zu bzw. nimmt man mit der Nahrung zusätzlich zu den Stoffwechselsäuren zu viele Säuren zu, dann verändert sich der Blut-pH-Wert indem er sinkt. 

Wenn dem so ist, ist das auch gleichzeitig der Beginn für jede erdenkliche Zivilisationskrankheit, die man tatsächlich durch die Säure erklären kann. 

Der Krebs tritt dann ein, wenn die Regulation der Zellproduktion durch die Säure gestört wird weil ständig Zellen durch die Säure versterben. 

Die Säure führt dann letztlich zu einer Überproduktion von Zellen die bösartig sind, weil Neugeborene, das gilt für alles, noch sehr empfindlich und somit nicht so widerstandsfähig sind wie gestandene Zellen. 

Da Krebs mit seinen Metastasen wie alle anderen Zivilisationskrankheiten eine Säureursache haben, kann man diese Ursache mit Basen neutralisieren. 

Aufgrund meiner Erkenntnisse haben zumindest 2 mir bekannte an Krebs erkrankte den Krebs besiegt und dieses innerhalb recht kurzer Zeit. 

Weiter 8 Erkrankte in meinem Umfeld haben sich auf die Schulmedizin samt Chemo verlassen. 

Zu meinem Bedauern hat die Erkrankten auch das Leben verlassen. 

Aus meiner Sicht ist eine Chemotherapie die Starksäuren als Grundlage der Behandlung darstellt, nicht nur kontraproduktiv sondern am.E. auch eine schwere vorsätzliche Körperverletzung die oft auch direkt zum Tode führt. 

Von der Minderung der Lebensqualität die die so Behandelten erleiden mussten möchte ich mich gar nicht erst äußern. 

Mit einer Säureneutralisierung hauptsächlich durch Natrium ist der Organismus in die Lage versetzt sich selber zu heilen.