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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Radiant (rad) ist ein Bogenmaß des Kreises welches von der akademischen Wissenschaft genauso falsch berechnet wurde wie auch die Kreiszahl Pi 

Radiant ist ein Bogenmaß des Kreises und umspannt einen Teil von 57,... Grad vom Gesamtkreis der ja bekanntlich in 360° eingeteilt ist.

Demnach muss auch die Einheit von rad in Grad angegeben sein.

Der Radiant (Einheitenzeichen: rad) ist ein Winkelmaß, bei dem der Winkel durch die Länge des entsprechenden Kreisbogens im Einheitskreis angegeben wird.

Wegen der Betrachtung des Kreisbogens zur Kennzeichnung des Winkels wird die Angabe „im Bogenmaß“ auch Bogenwinkel genannt. Die Bogenlänge eines gegebenen Winkels ist proportional dem Radius.

Auf einem Kreis mit 5 cm Radius markiert ein Winkel von 1 rad also einen 5 cm langen Bogen.

Leider hat die akademische Wissenschaft, wie bei der Kreiszahl Pi auch, den richtigen Zahlenwert von rad noch nicht finden können.

Dieser ist derzeit noch mit 57,29577951° angenommen.

Anmerkung:

Die akademische Wissenschaft weiß nichts, sondern ist eine Organisation die mit derzeitig gültigen Theorien arbeitet und viele dieser Theorien sind einfach schlicht weg falsch.

Im Zuge meiner Bemühungen die richtige Kreiszahl Pi zu finden, ist es nicht unwichtig den richtigen Zahlenwert von rad zu haben, denn Pi und rad stehen in einem wichtigen Verhältnis zueinander.

Der Vollwinkel hat 2 Pi rad (Radiant) und das sind wiederum oder 360°.

Dieses bedeutet dass diese Zahlenwerte auch bei Formelumstellung immer zueinander die selben Ergebnisse der Zahlenwerte zur Folge haben müssen.

Hierzu benötigt man allerdings wissenschaftliche Rechner, die mit sehr vielen Zahlen im Nachkommastellen Bereich arbeiten können, andere runden die werte einfach auf und suggerieren ein falsches Ergebnis als richtig.

Mit einer unendlichen Kreiszahl Pi z.B. kann niemals ein Ergebnis von glatte 360° heraus kommen, sondern nur Werte zwischen 359, 999999....° und 360,000000......1°, ausgenommen 360°!

Wenn man wie ich an die Quadratur des Kreises glaubt und das Kreis und Quadrat immer die selben prozentualen Veränderungen deren Werte erfahren, dann sollte, wenn man auch nur über ein wenig Hirnschmalz im Kopf verfügt, einem Klar sein dass dann die Kreiszahl Pi eben nicht eine unendlich lange Zahl sein kann, sondern eine Endlichkeit besitzen muss.

Nur diese endliche Zahl Pi zu finden ist nicht so einfach und gelingt nur über Umwege.

Die Kreiswerte, wie Kreisumfang und Kreisfläche errechnen sich ja immer über die Kreiszahl Pi.

Da Pi unendlich lang sein soll kann man demnach auch diese nicht in Rechnern verwenden, sondern die unendlich lange Zahl wird dann bis auf ein paar Nachkommastellen gekürzt, was dann die Ergebnisse eben noch ungenauer macht.

Für den Hausgebrauch kommt man allerdings auch mit dem Pi Wert von 3,14 aus, den wir noch in der Schule lernten, denn auch mit den heutigen Messmethoden und Werkzeugen wären wir ja nicht in der Lage bis auf 8 oder 10 Nachkommastellen genau messen oder arbeiten zu können.

Dennoch beschäftigte die Menschheit seit sein tausenden von Jahren den Zahlenwerten des Kreises auf die Schliche zu kommen und eine Kreiszahl zu finden, mit der man genau den Kreisinhalt und den Kreisumfang berechnen kann.

Schon zu Schulzeiten wollte es nicht in mein Hirn gehen dass ungerade Werte der Kreiszahl am Ende in Multiplikationen mit r oder d dann 360° ergeben sollen.

Viele Jahrzehnte holte mich dieses Thema wieder ein als ich merkte dass die akademische Wissenschaft überall mit falschen Theorien hantierte.

Dann packte mich der Ehrgeiz, die richtige Kreiszahl Pi zu finden, was wirklich nicht einfach, um nicht zu sagen fast unmöglich erscheint.

Aber es geht, meint die Zahnarztfrau, zumindest wenn eine richtige Kreiszahl im Zusammenhang mit rad am Ende wieder glatte 360° ergeben.

Über Verhältnisrechnungen fand ich dann nach langer Zeit die beiden richtigen Zahlen für Pi und rad, die zusammen dann tatsächlich 360° ergeben.

Der Umweg zu den richtigen Zahlenwerten von rad und Pi führte mich über eine Kreisverhältniszahl (KVZ), die eben das genaue Verhältnis der Werte zwischen Kreis und Quadrat

erfasst.

Diese KVZ - Zahl hat den Wert von 78,553981694974125 %

Das bedeutet dass ein Kreis der genau in ein Quadrat passt, erstens den selben Durchmesser hat und zweitens Kreiswerte besitzt, die genau derer entsprechen die genau 78,553981694974125 % groß sind wie die Werte des gleich großen Quadrats.

Wenn Sie über ein wenig mathematische Kenntnisse verfügen, dann geht Ihnen bestimmt schon jetzt ein Licht auf, oder?

Einmal wird einen dann schnell klar dass man die Kreiszahl Pi gar nicht mehr benötigt und wenn man diese dennoch gerne Wissen möchte, kann man diese nun einfach berechnen, weil man nun über die KVZ Kreisumfang und Kreisfläche genau berechnen kann und in deren Folge natürlich auch Pi und 2 Pi.

Da die 360° ja Maß der Dinge im Kreis sind und rad multipliziert mit Pi 360° ergeben muss benötigt man dennoch für diese Berechnung eben eine genaue Kreiszahl Pi und eine genaue Zahl für rad.

Nach bekannter Formel sind 360° = 2 Pi x rad.

Für die genauen Werte würden wir auch einen genauen Wert von 2π benötigen, den es aber nicht genau gibt weil die Kreiszahl πschon unendlich lang und ungenau ist und 2π schon deshalb auch nicht genau sein kann.

Wenn man hingegen die Kreiswerte aus der KVZ errechnen kann, gibt es nun in den Formeln zur Berechnung von Fläche und Umfang des Kreises mit U und A nun

Zwei weitere bekannte Kreiswerte neben dem Radius und Durchmesser.

Der Quadratdurchmesser des o.g. Quadrats ist 9 cm und der Radius demnach d : r, also 9 : 2 = 4,5 cm = r

Da sich der Umfang des Kreises kaut Formel so berechnen lässt:

U = 2 x π x r

also

U= 2π x r

Nun lässt sich 2π wie folgt berechnen:

2π = U : r

2π = 28,2741010190685 cm : 4,5 cm = 6,283133559793 = 2π

 

π = 2π : 2

6,283133559793 : 2 = 3,141566798965 = π

 

Da rad x 2π zusammen 360° ergeben müssen ergibt sich folgende Formelumstellung

360° = 2π x rad

rad = 360° : 6,283133559793° = 57,296251396550026° = rad

 

Somit ist der richtige Wert mit 57,296251396550026° für rad gefunden!

Dieses geht auch nur mit den richtigen Kreiszahlen 2π (6,283133559793) und π (3,141566798965)