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Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Atmen wir wirklich Sauerstoff ein und einen Teil davon als CO2 wieder aus, nein das ist

so nicht richtig!

Die irrige wissenschaftlich schulmedizinische Ansicht dass wir direkt CO2 ausatmen ist nicht richtig!

Erst einmal sollten Sie Wissen dass es auch keine Kohlensäure (H2CO3) gibt.

Statt dessen gibt es aber Wasserstoffbikarbonat/Wasserstoffhydrogenkarbonat wie eine chemische Verbindung

wissenschaftlich fälschlich benannte wurde.

Alleine dass es zwei Namen für eine einzige chemische Verbindung gibt, halte ich schon mal für ausgemachten

Schwachsinn und führt nicht gerade zu einem besseren Verständnis komplizierter Sachverhalte.

Es ist ja geradezu so als wenn Peter auch Claudia heißt, als ein und die selbe Person.

Die einen reden von Claudia und die anderen von Peter, wer soll da Wissen wer oder was gemeint ist?

Die Kurzbezeichnungen für Wasserstoff (H), Kohlenstoff ( C ) und Sauerstoff (O2) finden sich zwar in der

Kohlensäure wieder, aber die Anordnung ist so (H2CO3) nicht richtig.

HCO3 geht eben nicht nur Bindungen mit Basen wie z.B. Natrium als NaHCO3 ein sondern eben auch mit

Wasserstoff!

Wissenschaftlich fest steht, das es HCO3 gibt und das Wasser H2O ist.

HCO3 wird, wie schon beschrieben, Bikarbonat oder Hydrogencarbonat genannt, ich nenne es

Kohlenwasserstofftrioxid!

Wasser (H2O) und Kohlenwasserstofftrioxid (HCO3) gehen in einer Abhängigkeit von Temperatur und Druck

eine Bindung ein.

Ein neues chemisches Element entsteht H(HCO3), ich nenne es Wasserstoff-Kohlenwasserstofftrioxid und nicht

wie fälschlich die Wissenschaft/Schulmedizin, Kohlensäure (H2CO3)!

HCO3 ist ein amphoteres Bindungselement, welches überhaupt erst ermöglicht das Wasser in Bindung mit

anderen chemischen Elementen eingehen kann und das es überhaupt erst Bindungen wasserlöslicher Elemente

im Wasser gibt.

Auch Neutralisation im Wasser gibt es also nur dadurch das es HCO3 gibt!

Jede Bindung im Wasser bedeutet auch gleichzeitig Bindung mit Wasser (H2O).

Eisen z.B. mit Wasser gebunden ergibt Rost, was bedeutet das der Teil vom Rost dem Eisen fehlt und der Teil des

Gesamtwassers welches die Bindung mit dem Eisen eingegangen ist!

Das nennt man auch Stoffwechsel.

Wenn Wasser eine Bindung mit anderen chemischen Elementen eingeht, das wird gleichzeitig die Wassermenge

(H2O) um den Teil geringer, wie die Wassermoleküle Bindungen eingegangen sind.

Also jede Bindung von H2O mit anderen chemischen Elementen verringert die Wassermenge.

Wenn also H2O sich zu 6% der Gesamtmenge H2O Moleküle mit HCO3 verbindet, dann wird die Wassermenge

der H2O Moleküle um 6% geringer.

Aus den 6% H2O sind dann 6% H(HCO3) geworden, wobei dann auch der CO2-Gehalt im Wasser 6% weniger ist.

Wasser vergeht und Wasser entsteht immer nur über den Weg mit HCO3!

Wasserdampf ist je auch keine direkte Form des Gaszustandes von Wasser, sondern es handelt sich auch beim

Kochen/Verdunsten von Wasser nur um diesen einzigen Vorgang in Verbindung mit den HCO3`s!

Wenn man H2O lange genug im Topf heiß macht, mehr oder weniger heiß, dann wird es im Topf weniger, wie zuvor

beschrieben zu H(HCO3) was wir dann Wasserdampf nennen, ich Wasserstoff-Kohlenwasserstofftrioxid.

Dieses geschieht sogar auch bei Kälte, denn Wasser verdunstet dann auch, nur eben viel langsamer.

Alles mit in Verbindung mit Wasser geht also niemals direkt sondern immer nur über HCO3.

„Wasserdampf“ (H(HCO3) ist eben kein Wasser sondern enthält lediglich Wassermoleküle die eine Bindung mit

HCO3 eingegangen sind, so wie beim Eisenrost.

Um wieder aus H(HCO3) Wasser und CO2 zu machen muss es an anderen chemischen Elementen erst kondensieren

und wenn diese kalt sind, geht das besser und schneller.

In der Atemluft enthält ja schon ein kleinen Teil an CO2 und je nach Luftfeuchte auch einen Teil an H(HCO3) aber

wir atmen einen sehr viel größeren Teil an H(HCO3) wieder aus.

Atmen sie mal an eine Scheibe oder einem Spiegel aus, dann kondensiert ihre heiße Atemluft, H(HCO3), am Glas

und wird wieder zu Wasser und CO2.

Das Wasser können Sie sehen, CO2 hingegen ist unsichtbar und geruchlos.

In diesem Teil an H(HCO3) den wir ausatmen sind ca. 6% Wasser und 6% CO2 enthalten, was bedeutet das wir kein

CO2 direkt ausatmen, sondern nur in Form von H(HCO3), also in der Bindung zwischen HCO3 und H2O.

Die Trennung zwischen H2O und CO2 erfolgt auch hier wieder nur über Kondensation und erst dann gibt es wieder

6% mehr Wasser und 6% mehr CO2 in der Atmosphärenluft.

Wenn Sie sich fragen woher denn soviel H(HCO3) kommt, dann lautet die Antwort aus dem Stoffwechsel des

Organismus.

Dort werden alle chemischen Elemente die wir Essen, Trinken oder Atmen in die einzelnen Bestandteile zerlegt und

zu anderen Elementen verstoffwechselt (Stoffwechsel).

Schaut man sich die chemischen Elemente an die wir zu uns nehmen oder die im Stoffwechsel entstehen, so finden

wir dort in Massen hauptsächlich nur Wasserstoff, Kohlenstoff und Sauerstoff und im Verhältnis zu diesen nur sehr

wenig andere Elemente, die wasserlöslich sind. Ein Blutbild gibt Aufschluss welche chemischen Elemente sich außer

H,O und C noch im Blut gelöst befinden.

Die Anzahl der chemischen Atome die aus H,C und O bestehen ist immens hoch gegenüber anderen chemischen

Elementen.

Fast alles besteht mehrheitlich aus diesen 3 Elementen und diese sind in den Elementen auch noch mehrheitlich

vorhanden, was bedeutet das viele Elemente nicht nur je ein Atom von den Dreien enthalten sondern mehrere.

Für die pH-Werte in unseren Körperflüssigkeiten spielen Säuren und Basen die Hauptrolle.

Die Basen sorgen für die pH-Werte über pH 7 und die Säuren für die pH-Werte unter pH 7.

Basen sind Kalzium, Magnesium, Kalium und Natrium und Säuren bestehen nur aus freien Wasserstoffatomen, nicht

die aus dem H2O, als die H`s die sich zusätzlich im Wasser befinden.

Je mehr H`s sich im Wasser befinden desto niedriger ist der pH-Wert des Wassers.

Je mehr Basen sich im Wasser befinden desto höher der pH-Wert.

Da beide Aspiranten, Säure und Basen, in uns gelöst sind, ergeben diese beiden Gruppen für uns spezifische pH-Werte

in den Körperflüssigkeiten.

Unsere Blutkreisläufe sind bekanntlich zweigeteilt und zwar in den arteriellen und venösen Kreislauf.

Das arterielle Blut ist für die Zuführungsversorgung aller Zellen verantwortlich und das venöse Blut sorgt für die

Entsorgung, also den Abfallkreislauf.

Das arterielle Blut (Versorgungsblut), sollte langfristig einen Blut-pH um 7,45 haben wenn wir gesund sein und lange

Leben wollen.

Damit unser arterielles Blut diesen pH-Wert halten kann benötigt es Basen und diese müssen wir zwangsläufig über

die Nahrung zu uns nehmen.

Wasserstoff hingegen nehmen wir über die Nahrung auf und zusätzlich entsteht H auch in den Stoffwechselprozessen

als Schlacke aus der Energieverwertung.

Also sind Stoffwechselschlacken alles Säuren die im Energiestoffwechsel entstehen können aber niemals Basen.

Das ist auch der Grund dafür, dass es in uns so viele freie Wasserstoffatome aus Nahrung und Stoffwechsel gibt, die

unsere Körperflüssigkeiten sauer machen.

Den größten Teil der freien Wasserstoffatome atmen wir über die Lungen mit jeder Ausatmung aus und dieses in

Form von H(HCO3).

Ein H(HCO3)-Molekül enthält ja 2 Wasserstoffatome und die Menge der gesamten Wasserstoffausatmung ist so

ganz gewaltig.

Weitere Wasserstoffatome werden über die Nieren in den Harn verfrachtet und so beim Pinkeln ausgeschieden.

Ferner befinden sich in jedem Schweißtropfen freie H`s, so das diese mit dem Schweiß auch unseren Organismus

verlassen.

Ein weiterer teil an freien H`s wird in die Magensäure eingebaut die aus Chlor und Wasserstoff (Salzsäure) besteht

und den Magen sauer macht, wenn zu sauer dann autsch.

Wenn es so viele freie H`s in uns gibt dass all diese Maßnahmen nicht ausreichen unseren Blut-pH bei 7,45 zu halten,

dann helfen zwei weitere Lebensretter.

Säure kristallisieren bei bestimmten Schwellwerten (Konzentrationen) aus und gehen vom chemisch gelösten

Aggregatzustand in den festen Aggregatzustand über und verhindern einen weiteren ph-Abfall des Blutes.

Es gibt dafür z.B. Symptome wenn die feinen splitterharten Säurekristalle dann physikalische Schäden an den

Gelenken anrichten was dann schulmedizinisch Gicht genannt wird wenn die Harnsäure auskristallisiert.

Auch bei den Basen gibt es so etwas nur da nennt man den Wechsel des Aggregatzustands von gelöst nach fest

dann Ausfällen.

Auch dieses kann zu gesundheitlichen Symptomen führe, wie z.B. Verkalkungen oder Zahnstein.

Da sich Kalzium und Magnesium gelöst in uns nur in sehr geringen Mengen befinden, spielen dies Beiden nur eine

sehr geringe Rolle (1%) in unserem spezifischen Säurebasenungleichgewicht.

Kalium ist wegen seiner Löslichkeit schon etwas mehr als Base beteiligt, aber Natrium ist mit

ca. 95 % unsere Hauptbase, auch wegen der sehr guten Löslichkeit im Wasser.

Wenn Natrium und Kalium wegen zu geringer Anwesenheit in uns zu einem pH-Abfall führen, dann werden unsere

Körperflüssigkeiten zu sauer, genauso als wenn bei relativ ausreichender Menge an Natrium und Kalium zu viele

freie H`s vorhanden sind, denn der Gesamt-pH wird ja immer von Säuren und Basen zusammen bestimmt (pH 7,45).

Destilliertes Wasser hat einen pH von 7 aber auch Wasser mit Säuren und Basen zusammen kann man auf einen pH

von 7 bringen.

Fällt der Blut-pH unter pH 7,5, was nur geschieht wenn es einen Mangel an Basen oder einen Überschuss an

Wasserstoff gibt, dann werden sofort Basen aus den Zellen gelöst, die den Blut-pH sofort wieder anheben.

Nachteil dieser Lebensrettung ist leider der Zelltod etlicher Zellen, was sich dann natürlich auch in Symptomen wie

Bindegewebsschwäche, Bauchdeckenausdünnung, Leistenbruch, Karies, Zahnstein usw., usw., usw., bemerkbar machen.

Aber all diese Leidenssymptome erhalten auf der anderen Seite unser Leben, denn ein Blut-pH-Abfall unter pH 7

bezahlen wir mit dem Leben und langfristig unter pH 7,45 mit den Krankheiten die wir Zivilisationskrankheiten nennen.