Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.


Benutzerhinweis

Liebe Leser, gehen Sie einfach mit dem Mauszeiger auf meine Theorien, dann erscheinen rechts die verschiedenen Theorien.

Klicken Sie dann einfach auf die entsprechende Theorie, die sie lesen wollen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

400400

Bauerndemonstrationen sind nervig aber an der Zeit!

Man kann sich ja darüber ärgern wenn die Bauern mit ihren Traktoren die Straßen blockieren und so den gesamten Verkehr einer

Stadt lahm legen.

Na ja, wenn man es genau nimmt sind die Bauern sowieso die Sündenböcke, oder?

Sie hauen die Gülle dermaßen auf die Felder so dass die überschüssige Gülle das Grundwasser mit Nitrat versaut und somit alle die

solches Wasser zu sich nehmen, langsam aber sicher krank werden.

Apropos Krank machen, auf die Felder kommen ja nicht nur Gülle, sondern auch noch Unkrautvernichtungsmittel, Insektizide und …....!

Ganz fatal ist ja auch noch die Massentierhaltung, wenn man diese einmal genau betrachtet, so wird man förmlich vom Ekel erfasst.

Verkrüppelte Tiere auf engstem Raum denen kaum Luft und Platz zum atmen bleibt.

Aber es macht das Fleisch billig und zu jedem Zeitpunkt verfügbar und Geiz ist schließlich geil, oder?

Bio ist das natürlich alles nicht, gesund und geil natürlich auch nicht.

Das Menschen nun einmal Schnäppchenjäger sind, liegt nun einmal in deren Natur, kann man da von Schuld sprechen?

Kann man den Bauern die Schuld ankreiden all dieses an der Menschheit verbrochen zu haben?

Ich denke nicht!

Ein paar Jahrzehnte zurück gab es noch viele Kleinbauern, die wenig Vieh und die gängigen Obst und Gemüsesorten anpflanzten.

Die anfallende Gülle verteilte sich somit auf einer großen Fläche und wurde so wirklich zu verbrauchendem Dünger für die Pflanzen

und konnte so gar nicht erst ins Grundwasser gelangen.

Keine Monokulturen, die immer anfällig gegen alles mögliche sind und im schlimmsten Fall zu ganzen Ernteausfällen führten.

Wenn man alles aus Sicht des Geldes betrachtet ist so eine Monokultur, bei der Viehzucht nennt man dieses Massentierhaltung,

natürlich auf den ersten Blick rentabel.

1000 Kühe oder 10.000 Hühner kann man schneller und billiger industriell herstellen und vermarkten als 10 frei laufende Hühner,

Rinder oder Schweine.

Wenn die EU die Hälfte der gesamten Subventionsgelder, die sie in den letzten 50 Jahren an die Bauern auszahlte, in

Biolandwirtschaft investiert hätte, dann gäbe es HEUTE keine Nitrat und Uran verseuchten Grundwässer, kein ungesundes

Fleischprodukt und Tiere die nicht unnötig gequält

gehalten werden!

Aus diesem Grunde wurden die Bauern Europas, ja, nicht nur Deutschlands, von den Landwirtschaftsverantwortlichen der EG mit

Fördergeldern bedacht und dieses nach dem Verhältnis, je mehr desto mehr Fördergelder.

Also tragen die Bauern erst einmal nicht die Alleinschuld an der gesamten Misere, sondern die Hauptschuldigen sitzen im

Europaparlament!

Da jeder Mensch die Hand auf hält wenn mit dem Regenschirm Geld verteilt wird und Bauern wie jeder andere von uns auch zur

Gattung Mensch gehört, war es natürlich nur logisch auf Monokultur und Massentierhaltung umzustellen.

Nur führte dieses wieder dazu, dass es nun immer mehr Großbauern gab die mit ihrer Arbeit nun wirklich reich wurden und leider

auch immer mehr Kleinbauern die nicht mehr konkurrenzfähig produzieren konnten und so in die Pleite abglitten.

So wurden gerade die Bauern ruiniert, die im Sinne der Natur alles richtig machten und die belohnt die heute mit ihren Großtraktoren

bei den Bauerndemos den Verkehrsfluss der Städte lahm legen.

Nur tragen letztere auch nur eine geringe Mitschuld an den heutigen Verhältnissen, die den ganzen Mist verzapft haben sitzen im

Europaparlament und in den Parlamenten der jeweiligen Bundesländer und in der damaligen Bundeshauptstadt Bonn.

Nicht aus Sicht des Geldes betrachtet, hätte man doch sicher vorhersehend erkennen können welche Folgen Monokulturen und

Massentierhaltungen für die Umwelt haben werden, hätte man nur die Weisheiten der Sesamstraße befolgt, wer, wie, was, wieso,

weshalb warum?

Ja gut Bauern das Geld für immer mehr Milchkühe in den Rachen schmeißt, sollte sich nicht wundern dass der Milchpreis wegen

des Überangebots in den Keller wandert und die Butterberge zu Buttergebirgen anwachsen.

Natürlich kann auch dieses wieder durch Europaparlamente reguliert und über Abbau von Subventionen und Zuschüssen an die

Bauern auch wieder gesteuert werden.

Nur frage ich mich was das soll, erst Milliarden dafür auszugeben Monokulturen und Massentierhaltungen zu fördern und

anschließend wieder viel Geld in die Hand zu nehmen diese Überschüsse wieder zu beseitigen?

Das regen sich Menschen auf dass Tomaten und andere Erzeugnisse von Bauern auf der Müllhalde landen und Überschüssige Milch

im Abfluss landet und all dieses auch von Europa aus subventioniert wird?

Rückblickend ist es somit keine gute europäische Idee gewesen so massiv die landwirtschaftlichen Felder der Bauernschaft zu bestellen.

Nein, es war nicht nur eine schlechte Idee, sondern ein riesengroßer Fehler.

Nun versucht man auch noch diese gemachten Fehler mit neuen Fehlern zu beseitigen

und tut Seitens Europas auch noch so, als wären die Bauern die Bösen in dieser politischen Bauernposse und nicht sie selber!

Das die Bauern nun die Kragen platzen und mit ihren Traktoren die Straßen verstopfen kann ich mehr als nachvollziehen, auch wenn

es manchmal weh tut.

Das scheint aber heute politische Paradedisziplin zu sein, ob bei Erdogan, Trump, Putin oder Merkel, um nur einige zu nennen.

Sie machen Fehler die sie später als solchen ankreiden aber so tun als wenn sie für diese Fehler gar nicht selber verantwortlich waren,

nicht wahr Frau Merkel?

Waren Sie nicht selber dafür verantwortlich Ihre selbst gestrickten Klimaziele in ihren gesamten Legislaturperioden nicht eingehalten

zu haben?