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Benutzerhinweis

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Ich wünsche Ihnen viel Spaß dabei.

Ich habe eine Bitte an Sie.

Wenn Sie meine Theorien lesen und Sie bemerken dass diese nicht mit Ihren Kenntnissen übereinstimmen, so ist dieses normal, weil Ihnen einst falsche Lehrinhalte vermittelt wurden.

Dieses hat aber nichts damit zu tun weil ich nicht alle Tassen im Schrank oder alle Latten am Zaun habe.

Wenn Sie sachdienlich fördernde Anregungen haben, so können Sie mir diese gerne mitteilen, aber bitte keine Beleidigungen oder Drohungen, diese werde ich strafrechtlich verfolgen lassen!

Danke für Ihre Verständnis

Gott vs. Naturwissenschaften Teil 2

 

Dabei ist es doch eine sehr spannende Frage ob es überhaupt einen Gott gibt und dieser so ist wie

die Religionen es vorgeben. 

Mit dem Christentum wurden die anderen Götzen verdrängt und ein Gott in Menschengestalt, wohnhaft in der 

Himmelsgasse 1, war fortan der Hüter von Recht und Ordnung der innerhalb von 7 Tagen alles schöpfte was die

Menschen so kannten. 

Im Grunde hatte sich nicht viel verändert, es wurde lediglich aus dem Göttervater Zeus der im Himmel des nördlichen 

Mittelmeerraumes wohnte, nun eine Art Universalherrscher Gott der auf der südlichen Seite des Mittelmeer-Himmels 

zu Hause war, bis er sich im gesamten Himmel ausbreitete und aus den untergeordneten Göttern nun Engel wurden. 

Im Christentum wurden Adam und Eva zu Gottes Schöpfungsprodukten der Gattung Mensch, die nicht gezeugt sondern 

von Gott geschöpft wurden! 

Später wurden die Gläubigen Christen von den Glaubensinstitutionen dafür nicht geschöpft sondern geschröpft, denn 

Geld regierte schon immer die Welt, auch der Gläubigen. 

Da diese beiden Urmenschen Adam und Eva nicht nur naiv sondern eher dümmlich waren, so war es unabdingbar dass sie 

zwangsläufig gegen Gottes Verbote verstoßen mussten. 

Das Gottes Strafe Adam und Eva mit der Vertreibung aus dem Paradies hart getroffen haben müsste kann jeder 

nachvollziehen, zeigt aber auf der anderen Seite keinerlei Güteanwandlungen des Schöpfers gegenüber seiner eigenen 

Schöpfung, seinen Menschen-Kindern. 

Die Nachkommen von Adam und Eva wurden natürlich auch nicht mehr von Gott geschöpft sondern von den Beiden 

gezeugt und alle Nachfahren von Adam und Eva sind somit inzestuös gezeugte Nachkommen. 

Heute zu Tage hätte man diese Sippe wohl aus dem Verkehr gezogen um deren Verkehr zu unterbinden. 

Da Gott es nicht tat, muss man sich auch nicht wundern dass die Menschheit so degeneriert ist bei soviel Inzucht! 

Gott wusste anscheinend nicht dass es bei Nachkommenschaften innerhalb der Familie zu Erbschäden kommt, was er als 

unfehlbarer großer Gott doch hätte WISSEN müssen! 

Dieses zeigt deutlich das Gott auch nicht unfehlbar wäre wenn er die Verantwortung tragen müsste so fehlerhafte 

Geschöpfe erschaffen zu haben! 

In der Geschichte der Menschheit gab es viele Götter die immer durch neue ersetzt wurden, doch all die von Menschen 

erfundenen Götter waren alle nichts weiter als Phantasie-Produkte menschlicher Unwissenheit, zumindest ihr Wirken. 

Dennoch waren sie alle sehr gut geeignet den Menschen Angst oder Hoffnung zu machen, sie zu lenken oder zu strafen. 

So stellen die 10 Gebote doch ein Gesetzeswerk dar welches ein Miteinander von Menschen regelte, was heute doch auch 

nur von Menschenhand geschrieben wird, aber bedurfte es dafür einen Gott? 

Ich denke ja, denn wer sollte es von den Menschen noch wagen so ein Gesetzeswerk von höherer Instanz noch anzweifeln 

oder gar in Frage zu stellen? 

Im Grunde waren die höheren Instanzen notwendig um den Menschen Grenzen zu setzen. 

Da wir Menschen das Gute und das Böse aus unserem eigenen Verhalten sehr gut kennen, musste es zwangsläufig auch 

mindestens zwei übergeordnete Instanzen geben die für gut und böse die Verantwortlich tragen wenn es die Menschen 

nicht können oder wollen. 

Was aus menschlicher Sicht gut oder böse ist gehört im Grunde in eine neue Relativitätstheorie, weil das was für den 

EINEN gut ist für den ANDEREN böse sein kann und deshalb einer relativen Betrachtungsweise unterliegt. 

Da wir Menschen ja nicht die einzigen Lebewesen auf diesem Planeten sind, aber wir alles nur aus menschlicher Sicht 

betrachten, ist unser Handeln und unsere Lebensweise weder insgesamt für die Menschen noch für alles Andere auf der 

Erde gut. 

Aber hierfür haben wir ja eine Erklärung, Satan trägt dafür die Verantwortung, nicht wir selbst, er verführte uns zu 

unserer Lebensweise! 

Mit zunehmenden wissenschaftlichen Erkenntnissen, auch wenn diese im Einzelnen nicht naturgesetzlich richtig gedeutet 

wurden, passte die Schöpfungs-und Glaubenstheorie nicht mehr zu Darwins Evolution oder in die astrophysikalisch 

wissenschaftlichen Erkenntnisse der Neuzeit. 

Mit diesen Wissensquantensprüngen wurde der Glaube immer weiter verdrängt und die christlichen 

Glaubensgemeinschaften verloren immer mehr an Rückhalt und Mitgliedern. 

In anderen Glaubensrichtungen, besonders in Ländern deren wissenschaftlicher Aufklärungsgrad noch zu wünschen übrig 

lässt, ist deren Glaube an ihren Gott noch ungebrochen und deren Glaubensführer haben ein leichtes Spiel Druck und Macht 

auf die Gläubigen auszuüben, indem mit Hölle oder Paradies gedroht oder frohlockt wird. 

Durch meine wissenschaftlichen Studien die sich über alle naturwissenschaftliche Bereiche erstreckten, erfuhr ich selber 

eine persönliche Veränderung meiner Einstellung Gott betreffend. 

Einerseits glaubte als Erwachsener nicht mehr an seine Existenz und Andererseits dachte ich, wenn es wirklich einen Gott 

gäbe wäre er nicht gut sondern besonders böse, denn die vielen Schicksalsschläge die mir dieser so großherzige und gütige 

Gott bescherte, hatten in mir ein Bild von Gott entstehen lassen der am PC-Joystick Kriege führt, Mensch und Tier 

reihenweise umbringt und anscheinend ein großes Vergnügen daran verspürt. 

Natürlich könnte es auch sein das der Satan einen größeren Einfluss auf uns einüben kann als Gott selbst, dann wäre es 

aber mit seiner Allmacht auch nicht so gut bestellt und der Teufel wäre der Chef im Universum! 

Das Gottes Wege unergründlich sind und nur wir Menschen nicht verstehen warum alles so geschieht wie es geschieht, 

nur weil Gott es so gewollt hat oder er es für richtig hält, wird von den christlichen Vertretern immer beteuert, doch dieses

konnte und wollte ich nie akzeptieren. 

Die Kirchenvertreter mögen daran glauben, ich jedenfalls nicht! 

Wenn Gott es zulässt dass ein Pädophiler ein Kind vergewaltigt oder tötet, Kinder mit Krebs bedenkt oder mal eben zulässt

das Menschen eine Atombombe über Hiroshima explodieren lassen, ist Gott entweder nicht allmächtig oder nicht so

barmherzig wie uns die Glaubensprediger weiß machen wollen. 

Und da waren noch meine ganzen Krankheiten mit denen mich dieser gütige Gott bedachte, die mir höllische Schmerzen

bereiteten und mir beinahe mein Leben genommen hätten. 

War und ist ist Gott wirklich für alles verantwortlich weil er es so für uns bestimmt hat? 

Ich denke nicht, denn haben wir nicht Gehirne erhalten die uns unsere Entscheidungen selber treffen lassen? 

Wenn wir nur von Gott oder vom Teufel gesteuert werden würden hätten wir im Kopf nur einen Empfänger der uns 

Anweisungen übermittelt und was hat Gott oder Satan damit zu tun wenn wir falsche Entscheidungen treffen? 

Wer glaubt er kann nichts für sein Handeln nur weil Satan oder Gott es ihm befohlen hätte, wäre eher ein Kandidat für eine 

psychiatrische Behandlung als einer für eine bestimmte Glaubensrichtung! 

Ist es nicht nur ein Abwälzen der eigenen Verantwortung um unser Gewissen zu entlasten, wenn wir höheren Mächten die 

Schuld in die Schuhe schieben? 

Nach meinen neuen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen habe ich mich letztlich doch damit angefreundet dass es eine 

übergeordnete Materie (Wesen/Gott) gibt. 

In uns gibt es schließlich auch mikrobielles Leben für die wir das übergeordnete Wesen sind, also einen Gott darstellen. 

Für das gesamte Leben auf der Erde wäre die Erde das übergeordnete Leben und so zieht sich dieser Faden weiter bis hin 

zum größtmöglichen Gott der alles beinhaltet, Raum, die gesamte Materie und aus diesen entsteht auch erst die Zeit! 

Insofern habe ich mich auch wieder mit Gott ausgesöhnt, denn er trägt für nichts die Verantwortung was wir Menschen so 

anstellen, genauso wenig wie Satan auch. 

Das Gute und das Böse entspringt unseren Gehirnen welche für die Gefühlswelt und den Verstand verantwortlich sind und 

wenn wir weniger auf die Gefühle hören und ein wenig mehr Verstand einsetzen, könnten wir erkennen dass gut oft böse ist 

und böse oft gut, wenn wir die Gesamtsituation unter Betracht ziehen und nicht nur unseren eigenen Blickwinkel! 

In meinen „hartmanntheorien.de“ habe ich mich mit Gott und den Naturwissenschaften auseinander gesetzt und bin zu dem

 Schluss gekommen, dass alles was wir in Materien-Form kennen einem Leben im Leben-Prinzip entstammt. 

Bei den Atomen gibt es ein Atom im Atom-Modell ähnlich der russischen Holzpüppchen, den Matroschkas, bei denen es ein 

kleinstmögliches Püppchen und ein größtmögliches Püppchen gibt und alle unterschiedlichen Größen zusammen in einander 

passen. 

Bei den Lebewesen verhält es sich nicht anders, komplexe Lebensformen bestehen aus kleinen Zellen, den Mitochondrien, 

die Grundlage jeden Lebens sind und eine eigene kleine Lebensform die wieder aus Atomen bestehen. 

Deshalb ist auch das gesamte Leben ein Leben im Leben-Prinzip, je nach Komplexität! 

Unser Leben beinhaltet kleinste Flora und Fauna, welches auch Leben darstellt welches unsere Stoffwechselprozesse erst 

ermöglicht und uns somit erst LEBEN lässt! 

Das Leben im Leben ist somit ein Naturgesetz weil sich Leben aus Atomen zusammen setzt! 

Unser Sonnensystem ist nichts weiter als ein großes Atom bei dem die Sonne den Kern ausmacht und die Planeten die 

Elektronen oder Außenprotonen. 

Der Planet Erde nimmt in unserem Sonnensystem eine Sonderstellung ein, weil er ein komplexer Planet ist, also ein 

befruchtetes Leben aus Gas- und Festmaterie (Spermien und Eizelle) darstellt, wogen die Gasplaneten einfache unkomplexe 

Planeten aus Gasmaterie (Spermien) und die Festplaneten unkomplexe Materie aus Festmaterie (Eizellen) darstellen. 

Die Erde hat einen eigenen Mond (Elektron) und stellt somit ein eigenes Atom im Atom Sonnensystem dar, mit der Erde als

 Kern und dem Mond als Elektron im Atom. 

Wenn man verstanden hat wie das Universum entstand, auf jeden Fall nicht wie wissenschaftlich angenommen wird durch 

einen Urknall und wenn man versteht das Sonnen nicht selber heiß sein können, dann versteht man auch Gottes Schöpfung. 

Die Sonnen sind Energie- und Materien-Generatoren die auf der einen Seite als „Schwarzes Loch“ Materie anziehen und 

über die Horizontal-Ebenen abstrahlen und somit erst für die Materien-Arten ursächlich verantwortlich sind. 

Meine Sicht der Dinge ist natürlich ganz anders als uns die Glaubensrichtungen oder die Wissenschaft uns GLAUBEN machen 

wollen! 

Mit der Schöpfung hat Gott ein sich selber regulierendes System geschaffen welches sich stets selber reguliert. 

Dieses bedeutet das sich alle Abhängigkeitsfaktoren verändern wenn sich auch nur ein Faktor ändert. 

Mit solchen Veränderungen entsteht neues Leben oder es vergeht bestehendes Leben wenn es sich nicht schnell genug 

den Veränderungen anpassen kann. 

So lange die Erde lebt wird es auch immer Leben auf der Erde geben, nur das jeweilige Leben entsteht und erhält sich 

immer nur in bestimmten chemischen und thermischen Phasen. 

Wenn sich diese ändern verändern sich die Lebensformen mit ihnen! 

Das Leben reguliert sich gemäß der chemischen Verhältnisse oder den Veränderungen der Nahrungskette selbst und 

schafft somit das was wir unter Evolution verstehen! 

Darwins Theorie trifft somit nicht zu, dass nur die Stärksten überleben, was nicht nur David mit Goliath unter Beweis 

stellte, sondern die Anpassungsfähigsten oder die Intelligentesten Lebensformen haben eindeutig den Vorzug. 

Ratten, Mäuse, Insekten, Vögel oder Echsen z.B., wie auch Meeresbewohner leben schon viel länger auf der Erde als wir 

Menschen und diese werden uns, sollte die Erde bestehen bleiben, bei weitem überleben. 

Die natürlichen chemischen und thermischen Veränderungen in der Erdgeschichte vollzog sich die Evolution, in der sich 

zeitlich versetzt Veränderungen der Lebensformen ergaben in dem sich Leben anpasste, verging oder neues Leben entstand 

und an deren Ende der Ur-Mensch hervor ging und sich über die gesamte Erde verbreitete und sich im Rahmen seiner 

Möglichkeiten anpassen konnte. 

Den Modernen Menschen gelang es das sich selber regulierende System auszuhebeln und so konnten sie auf gut 7 Milliarden 

Menschen (Stand 2011) anwachsen. 

So eine unkontrollierte Ausbreitung einer Art führt am Ende immer zu deren eigenen Vernichtung, denn dieses ist Programm 

der Selbstregulierung in Gottes Schöpfung bzw. in Gottes Körper (Raum). 

So sterben Pflanzenfresser die sich schneller vermehren als die Pflanzen nachwachsen zwangsläufig durch verhungern, 

genauso wie nachfolgend die Fleischfresser, die sich anhand der vielen Pflanzenfresser zunehmend vermehrten konnten und

die kein Fressen mehr finden wenn durch Pflanzenmangel auch die Pflanzenfresser eingehen. 

Gleiches gilt für Arten die den Lebensraum chemisch oder thermisch verändern, denn wenn der chemische Lebensraum in dem 

die Arten entstanden so verändert wird, dass die Arten keinen Lebensraum mehr vorfinden in dem sie Leben können, dann 

sterben auch die Arten aus die sich nicht schnell genug den chemischen Verhältnissen anpassen können. 

Wenn sich, wie der Mensch auf der Erde, in uns ein Pilz oder eine Bakterie übermäßig ausbreitet, dann werden wir krank und 

in schweren Fällen werden wir ohne medizinische Versorgung daran sterben. 

Betrachten wir die Erde unter diesem Aspekt, sind wir eine kleine Fauna-Form für die Erde auf der wir uns übermäßig verbreiten 

und dieses die Erde mit unserer Lebensweise krank macht. 

Auf einer kranken Erde (Lebensraum) kann es auch kein gesundes Leben geben! 

Die eigentlichen größeren und stärkeren Fressfeinde aus der Nahrungskette sind für uns Menschen längst kein Problem mehr 

weil wir diese entweder schon ausgerottet haben oder den Rest mit Waffengewalt im Griff haben. 

Es ist eher der Lebensraum deren Bedingungen wir durch unsere Lebensweise veränderten. 

In diesem veränderten sich die Atem-Luftgase, die Böden, das Wasser wie auch die Nahrung, die alle samt nicht mehr unserer 

Gesundheit zuträglich sind. 

In den veränderten Bedingungen des Lebensraumes entstehen auch neue oder veränderte Arten von Viren und Bakterien, also 

die kleinen Feinde die unser Leben gefährden können und dennoch haben wir auch diese noch so unter Kontrolle, dass diese

noch nicht in der Lage sind unser Ausbreitung zu verhindern. 

Die Frage ist nur wie lange noch? 

Wir trotzen allen Abwehrreaktionen der Erde wie Fieber (Klimaerwärmung) oder unseren kleinen Feinden, die wie Pest, Ebola 

oder Aids die für eine natürliche Reduzierung unserer Menschenmasse sorgen könnten. 

Wir trotzen noch den Naturgewalten, bauen erdbebensichere Häuser und Dämme, versuchen Vulkanausbrüche vorherzusagen 

um uns in Sicherheit zu bringen um zu überleben. 

Es ist aber nur noch eine Frage der Zeit wann die Naturgewalten, die wir selber Menschen entfachten, nicht mehr durch uns 

beherrschbar sind und erst für eine Dezimierung der Menschheit sorgen werden und letztlich für deren Vernichtung! 

Wir machen unseren Lebensraum zu eine Todesraum und es stellt sich nur noch die Frage was zuerst zu unserem Niedergang 

führen wird, nur Gott hat damit nichts zu tun und der Teufel auch nicht. 

Im Grunde gilt für die Erde und ihr besiedelndes Leben das selbe wie für uns und unser besiedelndes Leben. 

Was geschehe in uns wenn einige Bakterien oder Pilze über solche Überlebensstrategien verfügen wie wir Menschen? 

Sie machen uns krank und bringen uns um, so einfach ist es! 

Wir Menschen wandeln Kohlenstoffe, die in der Erde verschlossen lagerten, in Halbgase wie CO2, CO etc. um und bringen somit

zusätzlich Materie in die Atmosphäre ein, die das chemische Gleichgewicht der Erde verändert. 

Wir sind somit auf einem Weg, die Erdentwicklungsgeschichte soweit zurück zu entwickeln, in der es kein Menschenleben gab.